OpenAI führt Rangking knapp vor Claude und Gemini
Die Firma Artificial Analysis vergleicht LLMs hinsichtlich der Kriterien Intelligenz, Geschwindigkeit und Preis und errechnet daraus einen Artificil Analysis Intelligence Index.
Die Firma Artificial Analysis vergleicht LLMs hinsichtlich der Kriterien Intelligenz, Geschwindigkeit und Preis und errechnet daraus einen Artificil Analysis Intelligence Index.
Fedora 44 liefert als erste Version seine KDE-Varianten mit KDEs neuem Plasma Login Manager anstelle von SDDM aus, der mit Plasma 6.6 im Februar veröffentlicht wird.
Zur Eröffnung der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas hat Lisa Su, Chefin des Chipkonzerns AMD, eigene KI-Beschleuniger-Chips vorgestellt, mit denen sie Nvidia Konkurrenz machen will.
Ein Upgrade einer Stable-Distribution ist nicht so einfach. Am Beispiel meiner Raspberries zeige ich, wie es geht. Dabei stellt sich die Frage, ob Stable-Modelle wirklich besser sind, als Rolling-Releases.


Fedora bereitet für seine KDE Varianten einen spürbaren Wechsel vor. Das Projekt verabschiedet sich vom bekannten SDDM und setzt künftig auf den neuen Plasma Login Manager. Die Entscheidung wurde vom Fedora Engineering and Steering Committee bestätigt und gilt für alle KDE Ausgaben der kommenden Version. Der neue Anmeldebildschirm entsteht seit einiger Zeit im KDE Umfeld. […]
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Der einstige Ruby-on-rails- und später Rust-Entwickler Steve Klabnik arbeitet mit Hilfe des Codegenerators Claude Code an einem Nachfolger der Programmiersprache Rust, der deren…
Manchmal gibt es im Firefox-Browser nützliche Entwicklungen. Ab jetzt kann man vertikal geteilte Tabs einschalten. Das ist hilfreich, wenn man Webseiten nebeneinander sehen möchte.


Bei GNOME soll die »Primary Selection«, also das Pasten von markiertem Text per Mittelklick, deaktiviert werden. Der Merge Request stößt auf ein geteiltes Echo in der Community.
Ein Team aus Forschern verschiedener US-Universitäten hat herausgefunden, dass große Sprachmodelle, die selber menschliche Prüfungsfragen beantworten können, nicht verstehen, was daran für…
KDE-Entwickler Nate Graham blickt zurück auf das Jahr 2025 für das KDE-Projekt und zählt Highlights auf.
Um dem Verkehrschaos in Griechenland Herr zu werden, wurde ein wesentlich strengerer Bußgeldkatalog in Kraft gesetzt.
MongoDB ist eine weitverbreitete Open-Source-NoSQL-Datenbank, die vor allem für die Verarbeitung großer, unstrukturierter Datenmengen eingesetzt wird.
In der Bibliothek Apache Commons Text ist eine Sicherheitslücke identifiziert worden. Sie ermöglicht es Angreifern, aus der Ferne Schadcode nachzuladen und unmittelbar auszuführen.
Flatpak ist hier, um zu bleiben. Das belegen die Zuwachszahlen von Flathub, dem zentralen App-Store für Linux-Anwendungen im Flatpak-Format. 2025 brachte 21,6 % mehr Downloads als das Vorjahr.
An jedem ersten Sonntag im Monat ruft ein breites Bündnis aus Organisationen zum Wechsel auf freie IT-Lösungen auf. Damit soll die digitale Unabhängigkeit in der Bevölkerung gefördert werden.


Um Manjaro ist es im vergangenen Jahr etwas ruhig gewesen. Mit Manjaro 26.0 stellen die Entwickler jetzt ein Release mit Plasma 6.5.4, GNOME 49 und COSMIC 1.0.1 vor.
Manjaro startet mit einer neuen stabilen Version in das Jahr. Die Ausgabe trägt den Namen Anh Linh und folgt auf die Frühjahrsveröffentlichung aus dem letzten Jahr. Nach einer kurzen Vorschau- und Testphase steht das Update nun offiziell bereit. Die auffälligste Neuerung betrifft die Desktopumgebungen. Plasma 6.5 und GNOME 49 setzen nun standardmäßig auf Wayland. Wer […]
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Dies ist ein Update des Artikels aus dem Jahr 2024. Für 2025 gibt es keinen gesonderten Artikel, da meine Arbeitsmittel größtenteils die Gleichen waren. Eine aktuelle Hardwareübersicht gibt es hier.
Dinge, die seit dem letzten Artikel hinzugekommen sind, beginnen mit einem „Neu“. Entfallene Dinge wurden gestrichen.
Als privates Mobiltelefon benutze ich seit 2022 ein Samsung Galaxy S22 mit einem Congstar-Tarif, welcher mich im Monat 10,- EUR kostet. Ich bin mit dem Gerät weiterhin zufrieden und plane, es in 2026 ebenfalls zu nutzen.
Im Folgenden führe ich einige von mir genutzte Apps auf, mit einer kurzen Erklärung, wofür ich diese verwende. Wo möglich verlinke ich in den F-Droid Store. Wo dies nicht möglich ist, führen diese in den Google Play Store.
Hier die am häufigsten verwendeten Apps zählen in alphabetischer Reihenfolge:
Zu den eher sporadisch genutzten Apps zählen in alphabetischer Reihenfolge:
Ich nutze auch Online-Banking-Apps auf dem Smartphone. ich nutze diese z.B., um am Laptop getätigte Überweisungen oder Online-Einkäufe zu autorisieren. Darüber hinaus schätze ich die Benachrichtigung über getätigte Umsätze.
Ach ja, telefonieren tue ich damit natürlich auch. ;-)
Seit Mitte 2019 [verwende ich] auch ein Samsung T830 Galaxy Tab S4 Wi-Fi Tablet. Durch seine 10,5 Zoll (ca. 27 cm) Bildschirmdiagonale, das geringe Gewicht und mit der App ReadEra eignet es sich hervorragend zum Lesen von PDF-Dateien und E-Books.https://www.my-it-brain.de/wordpress/meine-privaten-arbeitsmittel-anfang-2022/
Darüber hinaus nutze ich das Gerät:
Dabei verwende ich mehr oder weniger die gleichen Apps wie auf dem Smartphone. Für den Zugriff auf Mastodon verwende ich hier statt Fedilab die App Tusky (F-Droid).
Seit 2024 neu auf dem Tablet sind FeedMe (Google Play Store) und Wallabag (Google Play Store). FeedMe hat sich für mich als Alternative zu Feedly (Google Play Store) bewährt.
Der Laptop ist mein Hauptarbeitsmittel, den ich für so gut wie alle anfallenden Aufgaben verwende. Lediglich zum Lesen von E-Books bevorzuge ich das Tablet und zum Instant Messaging das Smartphone.
Auf diesem Rechner laufen dauerhaft vier virtuelle Maschinen:
Als dauerhaft laufender Rechner führt dieser Host meine Cronjobs und Ansible-Playbooks aus, erzeugt Backups und kopiert/synchronisiert Daten von hier nach dort.
Die Untersützung von Podman bzw. der weiteren Container-Tools Buildah und Skopeo in RHEL ist super. Die kostenlose Developer Subscription for Individuals ermöglicht mir die produktive Nutzung von bis zu 16 RHEL-Servern. Das sind mehr als genug für meine privaten Zwecke.
Hier hat es im laufenden Jahr keine Änderungen gegeben. Ich gehe davon aus, dass es hier in 2026 ebenfalls keine Änderungen geben wird. Drei neue Dienste sind hinzugekommen, die ich bei adminforge.de nutze. Dies sind:
Die im Oktober 2025 erschienene Neuauflage des Raspberry Pi OS, basierend auf Debian 13 „Trixie“, dürfte einige Nutzer überrascht haben. In den Medien wurde darüber nur wenig berichtet – auch an mir war die Veröffentlichung zunächst vorbeigegangen.
Trotzdem habe ich nicht gezögert, das neue System mithilfe des Raspberry Pi Imager auf eine microSD-Karte zu schreiben. Ziel war es wie gewohnt, eine sogenannte headless-Installation vorzubereiten – also ohne Monitor und Tastatur. Die weitere Einrichtung sollte anschließend bequem per SSH (Secure Shell) erfolgen.
Der Vorgang wurde auf einem Notebook mit Ubuntu 24.04 LTS und dem über die Paketverwaltung installierten Raspberry Pi Imager (Version 1.8.5) durchgeführt. Nach dem Flashen wurden die Karte in den Raspberry Pi eingesetzt und das System gestartet. Doch eine Verbindung per SSH war danach nicht möglich.
Die Ursache für dieses Verhalten war schnell gefunden: Raspberry Pi OS 13 erfordert für die korrekte Vorkonfiguration den Raspberry Pi Imager in Version 2.0 oder höher. Und genau hier beginnt das Problem – zumindest für Linux-Nutzer.
Während Windows-Nutzer den neuen Imager bereits komfortabel nutzen können, hinkt die Linux-Unterstützung deutlich hinterher. Bislang steht weder ein aktuelles .deb-Paket noch eine Snap-Version zur Verfügung. Das sorgt in der Linux-Community verständlicherweise für Kopfschütteln – gerade bei einem Projekt wie dem Raspberry Pi, das tief in der Open-Source-Welt verwurzelt ist.
Glücklicherweise bietet der Entwickler ein AppImage des neuen Imagers an. Dieses lässt sich unter Ubuntu und anderen Distributionen unkompliziert starten – ganz ohne Installation. Damit ist es wie gewohnt möglich, WLAN-Zugangsdaten und SSH vor dem ersten Start zu konfigurieren.
Wer Raspberry Pi OS 13 „Trixie“ headless nutzen möchte, sollte sicherstellen, dass der Imager in Version 2.0 oder neuer verwendet wird. Für Linux-Nutzer führt der Weg aktuell nur über das bereitgestellte AppImage. Es bleibt zu hoffen, dass die offizielle Paketunterstützung für Linux bald nachgereicht wird.
Der Beitrag Trixie ohne SSH erschien zuerst auf intux.de.
In Woche 1 war in der FOSS-Welt einiges los. Von Supertux über Hyprland zu Blender.

