Die Linux Foundation, eine gemeinnützige Organisation, die durch Open Source Innovation in großem Maßstab ermöglicht, gab heute bekannt, dass sie Fördermittel in Höhe von insgesamt 12,5 Millionen…
Normale Ansicht
Allianz will Open Source Software-Lieferkette fördern
Report: Mehr Einhörner und Milliarden
Ein Report der Anlage- und Research-Plattform BestBrokers sieht das Jahr 2026 auf dem besten Weg, ein Rekordjahr für Risikokapital zu werden.
Sofort abschalten: Kritische Telnetd-Lücke verleiht Angreifern Root-Zugriff
Achtung CrackArmor: Neue AppArmor Lücken bedrohen Linux Systeme
Sicherheitsforscher von Qualys haben schwere Schwachstellen im AppArmor System entdeckt. Die Lücken ermöglichen Angreifern durch Bypass von Kernel Schutzmechanismen weitreichende Rechte und betreffen viele große Distributionen wie Debian, Ubuntu oder SUSE. Die Fehler reichen bis ins Jahr 2017 zurück. Die Forscher fanden neun Schwachstellen in AppArmor. Angreifer können damit Prozesse austricksen und eigene Aktionen ausführen. […]
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Marknote 1.5 wird erwachsen
Marknote, die WYSIWYG-Notiz-App aus dem KDE-Universum, legt mit v1.5 mächtig zu und bewegt sich in Richtung Markdown-basiertem Wissenssystem mit Plasma-Integration
Firefox 149 kommt mit kostenlosem VPN
Mozilla sucht nach Strategien, um Firefox neue Nutzer zuzuführen. In Firefox 149 wird dazu ein kostenloser Browser-VPN mit 50 GB monatlichem Datenvolumen integriert sein.
KI-Slop vs. Open Source: KI-Branche will mit 12,5 Millionen US-Dollar helfen
Linux Q&A - Hauke und Jean beantworten Eure Fragen! - Live

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Souveräne Alternativen statt proprietärer Abhängigkeit
Softwareentwicklung, Betrieb, Wartung – alles auf Open-Source-Basis: var-lab aus Nürnberg setzt auf Unabhängigkeit und offene Standards. Im Interview spricht das junge Unternehmen über Datenkontrolle, fairen Wettbewerb und die Rolle der OSBA in Europa.
Immer prüfen, ob sich Ergebnisse open sourcen lassen
Seit 2013 arbeitet Port Zero daran, Abhängigkeiten von großen Tech-Konzernen zu verringern – mit eigener Infrastruktur, Penetration Testing und Smart-City-Projekten.
TUXEDO Gemini 17 – AMD folgt auf Intel
Mit dem TUXEDO Gemini 17 - AMD steht auch das Zwillingsmodell zum Intel-Pendant zur Vorbestellung bereit. Ausgeliefert werden soll der Desktop-Ersatz Ende März.
Architekten digitaler Lernwelten
Von Krankenhäusern über Hochschulen bis zur Verwaltung: Qualitus bringt E-Learning auf den Weg – seit 25 Jahren mit Open Source. Im Interview geht es um Freiheit, Selbstbestimmung und eine Diskussion, die endlich in Fahrt kommt.
Let’s make IT work – mit offenen Standards
Die Flensburger lambda9 GmbH entwickelt Software, die Kund:innen langfristig selbstständig nutzen können. Im OSBA-Mitgliederinterview erklärt das Team, warum offene Standards und nachvollziehbare Architekturen für sie nicht verhandelbar sind.
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mundialis verarbeitet Satelliten- und Luftbilder mit freier Software und trägt aktiv zur Open-Source-Community bei. Im Interview spricht das Unternehmen über Copernicus, digitale Souveränität und den Wert starker Netzwerke.
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Der Herausgeber der weltberühmten Encyclopaedia Britannica und sein Ableger, der Wörterbuchverlag Merriam-Webster verklagen OpenAI wegen Urheberrechtsverletzung durch wörtliche Wiedergabe von…
Nvidia peilt Billionenumsatz bis 2027 an
Auf seiner Entwicklerkonferenz GTC in San Jose hat Nvidia-CEO Jensen Huang die Umsatzprognose von 500 Milliarden Dollar bis Ende 2026 um ein Jahr verlängert und auf eine Billion Dollar…
CrackArmor: Schwachstellen in AppArmor entdeckt
Die Qualys Threat Research Unit (TRU) hat nach eigenem Bekunden neun Sicherheitslücken in AppArmor, einem Linux Security Module (LSM), entdeckt, die bereits seit 2017 und Version v4.11 bestehen…
Prozedere zur Wahl des Debian-Projektleiters startet
Kurt Roeckx, Sekretär des Debian-Projekts, hat für die Wahlperiode des Debian Project Leader die Campaigning-Phase gestartet. Bei der Wahl 2026 gibt es mit Sruthi Chandran nur eine Kandidatin.
PHP-Team stimmt über anerkannte Open-Source-Lizenzen ab
KDE Linux erhält Low-Level-Tools
Das KDE-Projekt hat ein sehr erfolgreiches Jahr 2025 hinter sich. Im Jahr 2026 macht das Projekt mit der hauseigenen Distribution KDE Linux Schlagzeilen.
Rechteverwaltung in der Nextcloud
Wie funktioniert das mit Benutzern, Gruppen und Dateirechten in der Nextcloud? Dieser Artikel erklärt es einfach und anschaulich. Nur echt mit einem Ralf-Rant.


KDE Frameworks 6.24 setzt auf Stabilität und moderne APIs
KDE hat knapp einen Monat nach Version 6.23 die neue Version der Frameworks veröffentlicht und liefert damit ein breites Paket an Aktualisierungen. Die Sammlung erweitert die Qt Bibliotheken und richtet sich an Entwickler auf vielen Plattformen. Baloo erhält eine überarbeitete Datenbankverwaltung. Fehlerhafte Einträge werden nun sauber entfernt und die Datenbank öffnet sich im passenden Modus. […]
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Website-Builder: Mozilla bringt Solo 2.1 und weitere Preisstufe
Solo ist ein Website-Builder von Mozilla. Nun steht Solo 2.1 bereit. Außerdem gibt es ab sofort eine weitere Preisstufe.
Jetzt Website-Builder Solo von Mozilla testen
Solo 2.1
Mozilla hat Solo 2.1 veröffentlicht. Es wurde die Möglichkeit hinzugefügt, die Website in einer von sechs zunächst unterstützten Sprachen zu erstellen, welche für die Generierung neuer Texte genutzt wird, darunter auch Deutsch. Es gibt einen neuen Abschnitt für Unternehmensdaten in den Einstellungen, um die Unternehmensbeschreibung und den Standort zu bearbeiten. Im Video-Abschnitt werden jetzt auch Google Drive und nicht aufgelistete Vimeo-Videos unterstützt. Bilder und Videos können jetzt auch in den Artikel-Abschnitt eingefügt werden. Links zu Twitch und weiteren sozialen Netzwerken werden nun im Header und Footer unterstützt. Das Zeichenlimit für Code wurde erhöht. Erhöht wurde auch die Anzahl von Videos im Video-Abschnitt auf acht und die Anzahl von Team-Mitgliedern im Team-Abschnitt von zwölf auf 30. In den Account-Einstellungen kann jetzt die E-Mail-Adresse geändert werden. Dazu kommen noch diverse Fehlerkorrekturen und Performance-Verbesserungen.
Solo Pro
Die Nutzung von Solo ist grundsätzlich kostenlos. Mit Solo Pro gibt es für 25 USD pro Monat respektive 240 USD pro Jahr (entspricht dann 20 USD pro Monat) einen kostenpflichtigen Plan.
Mit Solo Pro kann man bis zu fünf statt drei Websites veröffentlichen, bis zu 25 statt nur drei Entwürfe speichern und bis zu fünf statt nur eine benutzerdefinierte Domain verbinden. Eine benutzerdefinierte Domain bis zu einem Wert von 12 USD pro Jahr ist inklusive. Wem 25 Bilder-Uploads pro Website nicht ausreichen, kann bis zu 100 Bilder hochladen, und es können bis zu fünf Personen an einer Website arbeiten. Pro-Nutzer können Websites duplizieren und auch im <head>-Bereich der Website benutzerdefinierten Code hinzufügen. Außerdem berechtigt die Nutzung der Pro-Version zum Entfernen des Solo-Logos in der rechten unteren Ecke der erstellten Websites.
Für Solo Pro bringt Solo 2.1 eine Integration von Pexels, worüber Millionen von Bildern zur Verfügung stehen, die auf der eigenen Website verwendet werden können. Außerdem ist Solo Pro jetzt weltweit verfügbar.
Solo Grow
Mit Solo Grow hat Mozilla eine weitere Preisstufe gestartet. Für 120 USD pro Monat respektive 1.080 USD pro Jahr (das entspricht dann 90 USD pro Monat) bekommt man alle Vorteile von Solo Pro, aber es können bis zu 30 Websites veröffentlicht und bis zu 40 Entwürfe gespeichert werden. Außerdem können bis zu 30 benutzerdefinierte Domains verbunden werden.
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450 Supporter betroffen: Zahlungsanbieter Nexi kündigt FSFE
450 Supporter betroffen: Zahlungsanbieter Nexi kündigt FSFE
Unser langjähriger Zahlungsanbieter Nexi hat unseren Vertrag gekündigt, ohne uns vorher zu informieren. Dadurch wurden die regelmäßigen Spenden unserer Supporter mittels Kreditkarte und Lastschrift durch Nexi eingestellt. Mehr als 450 FSFE-Supporter sind davon betroffen. Wir haben sie bereits per E-Mail informiert.
Sie sind davon betroffen, wenn Sie der FSFE per Lastschrift spenden oder vor dem 18. November 2025 eine regelmäßige Spende per Kreditkarte eingerichtet haben. Falls das auf Sie zutrifft, Sie aber noch keine E-Mail von uns erhalten haben, kontaktieren Sie uns bitte. Nur so können Sie sicherstellen, dass Sie uns weiterhin als Supporter bei unserem Einsatz für Softwarefreiheit unterstützen.
In den vergangenen Monaten hat unser ehemaliger Zahlungsdienstleister Nexi S.p.A. ("Nexi") Zugriff auf private Daten angefordert - unserer Auffassung nach die Benutzernamen und Passwörter unserer Supporter. Diese Forderung haben wir abgelehnt. Wir haben versucht, die Situation mit Nexi zu klären und zu verstehen, inwiefern ihr Bedarf an solchen Informationen notwendig und rechtmäßig ist. Dabei erhielten wir unserer Meinung nach vage und unbefriedigende Erklärungen mit Verweis auf allgemein nötige Risikoanalysen.
In Folge erhielten wir über das System von Nexi keine Kreditkartenspenden mehr. Am Nachmittag des 10. März wurde uns mitgeteilt, dass unser Vertrag einige Tage zuvor, am 7. März, gekündigt worden war, da wir angeblich die Frist zur Erfüllung ihrer Anfrage nicht eingehalten hätten. Diese Frist war uns zuvor nicht mitgeteilt worden - und das, obwohl wir seit 15 Jahren Kunde von Nexi waren.
Mehr als 450 FSFE-Supporter, die regelmäßig per Kreditkarte oder Lastschrift spenden, sind aktuell davon betroffen. Zwar haben wir den Wechsel zu einem neuen Zahlungsdienstleister bereits vorbereitet. Bestehende Supporter-Konten können jedoch nicht automatisch zum neuen Dienstleister übertragen werden.
Aus früheren Erfahrungen wissen wir, dass einige Menschen unsere E-Mail nicht bekommen oder nicht lesen. Wenn wir durch dieses unerwartete Problem Supporter verlieren, wird das unsere Arbeit für Freie Software spürbar beeinträchtigen.
Nexis Entscheidungen sind für uns immer noch unverständlich. In letzten Monaten haben wir in dem Sicherheitsaudit, der laut Nexi durchgeführt wurde, umfangreiche FSFE-Unterlagen zur Verfügung gestellt, darunter private Informationen von leitenden Angestellten. Wir haben all ihre Fragen beantwortet. Aber wir müssen eine klare Grenze ziehen, wenn private Unternehmen wie Nexi Zugang zu vertraulichen und privaten Daten unserer Supporter verlangen.
Auf unserer Website sind alle Spendenseiten bereits aktualisiert und nutzen nun unseren neuen Zahlungsanbieter. Gerade in dieser schwierigen Situation schätzen wir Ihre Unterstützung für Softwarefreiheit sehr.