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Kostenlose Bilderbeschreibung für WordPress

10. Februar 2024 um 15:09

Das soziale Netzwerk Mastodon hat mit seinem web- und mobilen Anwendungen für mich einen wunderbaren Standard in das Leben gerufen und sogleich in dem Netzwerk etabliert. Die ausführliche Bildbeschreibung. Die Beschreibung wird, unterstützt durch künstliche Intelligenz, per Knopfdruck als ein Text generiert. Der Text wird nun noch an die eigenen Wünsche angepasst. Damit beschreibt der ... Weiterlesen

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Plugin WP-Appbox für WordPress deaktiviert

09. Februar 2024 um 21:51

WP-Appbox ist ein wunderbares Plugin, welches vielfältige Darstellungsmöglichkeiten für die Verlinkung verschiedener Apps bietet. Das Plugin war bei mir seit 2013 in Benutzung. Ich habe es erstmals bei dem Blogbeitrag Ownstagram ein eigenes Instagram verwendet. Das Plugin bindet verschiedene Stores anhand eines Shortcodes ein und zieht sich hier die gewünschten Daten aus dem Shop. Ein ... Weiterlesen

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Cookieless WordPress seit heute

09. Februar 2024 um 18:27

Ich habe nun meine Bannermeldung nach dem Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz (TTDSG) abgeschaltet. Siehe hierzu auch das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 28. Mai 2020, Aktenzeichen I ZR 7/16.Ich betrieb meine Installation von Matomo schon so, dass seitens Matomo keine Cookies gesetzt wurden. Durch das Abschalten der Kommentarefunktion in WordPress konnten auch hier auf Cookies verzichtet werden. Den letzten Teil ... Weiterlesen

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Partitionierung unter Linux - So funktionierts!

09. Februar 2024 um 17:31

💾

In diesem Video zeigt Jean, wie man bspw. sein Windows löschen kann, den Datenspeicher erweitern oder verschlüsselte Partitionen anlegen und einbinden kann.
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Offizielle Webseite: https://www.linuxguides.de
Forum: https://forum.linuxguides.de/
Unterstützen: http://unterstuetzen.linuxguides.de
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Inhaltsverzeichnis:
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0:00 Begrüßung
3:20 Windows entfernen & Linux auf der Festplatte verschieben
7:30 Bild von Boot Repair einfügen
8:50 Welche Formatierung soll ich wählen?
10:40 Speicherplatz erweitern auf weitere Festplatte (/data)
15:50 Persönliche Dateien auf /data auslagern
18:00 Linux Partition verkleinern
22:20 Verschlüsselte Partition (LUKS)
27:30 Berechtigungen auf anderen Partitionen ändern
29:00 Verabschiedung

Musik:
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Elektronomia - Sky High [NCS Release]
Music provided by NoCopyrightSounds.
Video Link: https://youtu.be/TW9d8vYrVFQ
Download Link: https://NCS.lnk.to/SkyHigh

Haftungsausschluss:
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Auf ein Minimum in WordPress

09. Februar 2024 um 12:51

Nach über 14 Jahren Gebrauch ist WordPress eine Art von Hassliebe. Es ist nicht so, dass ich nicht andere Plattform für das Schreiben im Netz ausprobiert hatte. Ich startete mit WordPress, besuchte Drupal,Octopress und Serendpity, um am Ende doch wieder bei WordPress zu landen. Somit sitze ich im Moment vor meinem, doch in die Jahre ... Weiterlesen

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Fork: Grafischer Git-Client für macOS

08. Februar 2024 um 16:47

Ich habe mich nach einer kleinen Testphase gegen GitKraken und für Fork als grafischen Client für Git unter macOS entschieden.Gitkraken mag ein hervorragendes Werkzeug sein, aber das Abomodell hat mich abgeschreckt. Ich möchte noch erwähnen, dass GitKraken ein Studenten- und Universitätspaket anbietet. Ich werde vielleicht GitKraken Kollegen:innen an meinem Arbeitsplatz für einen Test vorschlagen. Dann ... Weiterlesen

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Linux Q&A - Hauke und Jean beantworten Eure Fragen! - Live

06. Februar 2024 um 18:08

💾

Heute Abend klären wieder Hauke und Jean Deine Fragen live!
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Forum: https://forum.linuxguides.de/
Haukes Webseite: https://goos-habermann.de/index.php
Nicht der Weisheit letzter Schluß: youtube.com/@nichtderweisheit
Linux Guides Admin: https://www.youtube.com/@LinuxGuidesAdmin-xw6fd

Professioneller Linux Support*: https://www.linuxguides.de/linux-support/
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Romane schreiben mit dem kostenlosen Autorenprogramm Manuskript | Linux und Open Source Tutorial

03. Februar 2024 um 16:06

💾

Linux und Open Source Anwendungen für Autoren - Schriftsteller benutzen für die Erstellung von Romanen Autorenpgrogramme. Autorenprogramme sind spezielle Schreibprogramme für Autoren und Schriftsteller. Für Linux ist die Auswahl derartiger Anwendungen leider begrenzt. Manuskript ist Open Source und läuft unter Linux (Debian, Ubunrtu, Fedora, Snap, Flatpak), Windows und auch MacOS. Da es zudem kostenfrei ist, stellt es eine Alternative für angehende Autoren dar , die auch einmal ein Autorenpgrogramm ausprobierten möchten und keine herkömmliche Textverarbeitung wie Libre Office oder Word nutzen wollen.
Im Video zeige ich die wesentlichen Unterschiede zu einer reinen Textverarbeitung und die wesentlichen Funktionsmerkmale von Manuskript.
🖋️ Entdecke mit mir das leistungsstarke Autorenprogramm Manuskript und erfahre, wie du in Linux deine Schreibprojekte optimal umsetzen kannst! In diesem umfassenden YouTube-Video nehme ich das Manuskript Autorenprogramm genau unter die Lupe und biete dir wertvolle Anwendungstipps für Linux-Nutzer, die aber in Windows und MacOS umgesetzt werden können.

📘 Mit Manuskript hast du nicht nur ein einfaches Schreibwerkzeug, sondern auch ein vielseitiges Programm, das speziell für Autoren entwickelt wurde. Tauche ein in die Funktionen, die das Programm bietet, und lerne, wie du es effektiv in deinem Linux-Betriebssystem nutzen kannst.

🚀 In diesem Tutorial erfährst du:

Die grundlegenden Funktionen von Manuskript und warum es ein Must-Have für Autoren ist
Spezifische Anwendungsmöglichkeiten von Manuskript in Linux
Tipps und Tricks für die effiziente Nutzung des Autorenprogramms
Integration von Manuskript in deinen Schreibworkflow unter Linux
Fortschrittliche Funktionen und individuelle Anpassungsmöglichkeiten

🔍 Verbessere deine Schreiberfahrung und suche nach "Manuskript Autorenprogramm Linux Tutorial", "Effektives Schreiben in Linux", oder "Autorensoftware für Linux" – und entdecke unser informatives Video, das dir dabei hilft, das Beste aus Manuskript herauszuholen. Vergiss nicht, unseren Kanal zu abonnieren, um über weitere Tipps und Tutorials auf dem Laufenden zu bleiben!

Link zur Webseite von Manuskript: https://www.theologeek.ch/manuskript/download/

Linux Bücher für Einsteiger von mir (Ebook und Taschenbuch):
▶️ https://www.amazon.de/~/e/B001K73R84

Brandneu: Linux Mint 21 - Schnellanleitung für Einsteiger
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Weitere Videos zu Linux Distributionen findet Ihr in dieser Playlist:
▶️ https://www.youtube.com/watch?v=sdYcdG4mn98&list=PLl0zRfPkQ7Xu86XQgKbUhVRSBbHpUzxxM

Andere Kanäle von mir:
Joe loves Linux ▶️ https://www.youtube.com/channel/UCdI8plWGpNHwN1oswHi3iWA
Raketenheftleser ▶️ https://www.youtube.com/channel/UCyPNZr7yK8278QXQDMFnQag
Joe's Musik Check ▶️ https://www.youtube.com/channel/UCuB7gdAs73msDRUnlRRKv5Q
JJ Fotoshow ▶️ https://www.youtube.com/c/JoeTravels

Web:
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Raspberry Pi 5 mit PCIe-SSD

02. Februar 2024 um 18:02

Der neue Raspberry Pi 5 verfügt erstmals über eine PCIe-Schnittstelle. Leider hat man sich bei der Raspberry Pi Foundation nicht dazu aufraffen können, gleich auch einen Slot für eine PCIe-SSD vorzusehen. Gut möglich, dass es auch einfach an Platzgründen gescheitert ist. Oder wird dieser Slot das Kaufargument für den Raspberry Pi 6 sein? Egal.

Mittlerweile gibt es diverse Aufsteckplatinen für den Raspberry Pi, die den Anschluss einer PCIe-SSD ermöglichen. Sie unterscheiden sich darin, ob sie über oder unter der Hauptplatine des Raspberry Pis montiert werden, ob sie kompatibel zum Lüfter sind und in welchen Größen sie SSDs aufnehmen können. (Kleinere Aufsteckplatinen sind mit den langen 2280-er SSDs überfordert.)

Update: Im Mai 2024 stellte auch die Raspberry Pi Foundation einen SSD-Adapter vor. Vorteil: billig. Nachteil: nur für kleine SSDs geeignet (2230/2242). Siehe https://www.raspberrypi.com/news/m-2-hat-on-sale-now-for-12/

NVMe Base von Pimoroni

Für diesen Artikel habe ich die NVMe Base der britischen Firma Pimoroni ausprobiert (Link). Inklusive Versand kostet das Teil ca. 24 €, der Zoll kommt gegebenenfalls hinzu. Die Platine wird mit einem winzigen Kabel und einer Menge Schrauben geliefert.

Die PCIe-Platine von Pimoroni mit einem Kabel und diversen Schrauben

Der Zusammenbau ist fummelig, aber nicht besonders schwierig. Auf YouTube gibt es eine ausgezeichnete Anleitung. Achten Sie darauf, dass Sie wirklich eine PCIe-SSD verwenden und nicht eine alte M2-SATA-SSD, die Sie vielleicht noch im Keller liegen haben!

Raspberry Pi 5 + Pimoroni PCIe-Platine mit SSD

Nachdem Sie alles zusammengeschraubt haben, starten Sie Ihren Raspberry Pi neu (immer noch von der SD-Karte). Vergewissern Sie sich mit lsblk im Terminal, dass die SSD erkannt wurde! Entscheidend ist, dass die Ausgabe eine oder mehrere Zeilen mit dem Devicenamen nmve0n1* enthält.

lsblk

NAME        MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE MOUNTPOINTS
mmcblk0     179:0    0  29,7G  0 disk 
├─mmcblk0p1 179:1    0   512M  0 part /boot/firmware
└─mmcblk0p2 179:2    0  29,2G  0 part 
nvme0n1     259:0    0 476,9G  0 disk 
Nach der Sandwich-Montage

Raspberry-Pi-OS klonen und von der SSD booten

Jetzt müssen Sie Ihre Raspberry-Pi-OS-Installation von der SD-Karte auf die SSD übertragen. Dazu starten Sie das Programm Zubehör/SD Card Copier, wählen als Datenquelle die SD-Karte und als Ziel die SSD aus.

Das Bild zeigt ein Fenster des "SD Card Copier" Programms, das zur Duplizierung von Daten von einer SD-Karte auf ein anderes Speichermedium verwendet wird. Im Fenster sind zwei Dropdown-Menüs zu sehen: "Von Gerät kopieren" ist auf "SC32G (/dev/mmcblk0)" eingestellt und "Auf Gerät kopieren" zeigt "HFS512GD9TNG-62A0A (/dev/nvme0n1)". Es gibt auch eine Option für "New Partition UUIDs", die nicht ausgewählt ist, sowie "Hilfe", "Schließen" und "Start" Buttons.
Inhalt der SD-Karte auf die SSD übertragen

SD Card Copier kopiert das Dateisystem im laufenden Betrieb, was ein wenig heikel ist und im ungünstigen Fall zu Fehlern führen kann. Der Prozess dauert ein paar Minuten. Während dieser Zeit sollten Sie auf dem Raspberry Pi nicht arbeiten! Das Kopier-Tool passt die Größe der Partitionen und Dateisysteme automatisch an die Größe der SSD an.

Als letzten Schritt müssen Sie nun noch den Boot-Modus ändern, damit Ihr Raspberry Pi in Zukunft die SSD als Bootmedium verwendet, nicht mehr die SD-Karte. Dazu führen Sie im Terminal sudo raspi-config aus und wählen Advanced Options -> Boot Order -> NVMe/USB Boot.

Das Bild zeigt ein geöffnetes Terminalfenster mit dem Raspberry Pi Software Configuration Tool (raspi-config). Es werden Optionen für die Boot-Konfiguration des Raspberry Pi angezeigt: B1 für den Boot von SD-Karte, B2 für den Boot von NVMe/USB und B3 für den Netzwerk-Boot. Nutzer können hier die Boot-Reihenfolge einstellen oder ändern.
Mit »raspi-config« stellen Sie den Boot-Modus um

Selbst wenn alles klappt, verläuft der nächste Boot-Vorgang enttäuschend. Der Raspberry Pi lässt sich mit der Erkennung der SSD so viel Zeit, dass die Zeit bis zum Erscheinen des Desktops sich nicht verkürzt, sondern im Gegenteil ein paar Sekunden verlängert (bei meinen Tests ca. 26 Sekunden, mit SD-Karte nur 20 Sekunden). Falls Sie sich unsicher sind, ob die SSD überhaupt verwendet wird, führen Sie noch einmal lsblk aus. Der Mountpoint / muss jetzt bei einem nvme-Device stehen:

lsblk

NAME        MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE MOUNTPOINTS
nvme0n1     259:0    0 476,9G  0 disk 
├─nvme0n1p1 259:1    0   512M  0 part /boot/firmware
└─nvme0n1p2 259:2    0 476,4G  0 part /

Wie viel die SSD an Geschwindigkeit bringt, merken Sie am ehesten beim Start großer Programme (Firefox, Chromium, Gimp, Mathematica usw.), der jetzt spürbar schneller erfolgt. Auch größere Update (sudo apt full-upgrade) gehen viel schneller vonstatten.

Benchmark-Tests

Ist die höhere Geschwindigkeit nur Einbildung, oder läuft der Raspberry Pi wirklich schneller? Diese Frage beantworten I/O-Benchmarktests. (I/O steht für Input/Output und bezeichnet den Transfer von Daten zu/von einem Datenträger.)

Ich habe den Pi Benchmark verwendet. Werfen Sie immer einen Blick in heruntergeladene Scripts, bevor Sie sie mit sudo ausführen!

wget https://raw.githubusercontent.com/TheRemote/ \
       PiBenchmarks/master/Storage.sh
less Storage.sh       
sudo bash Storage.sh
Auf dem Bild ist ein Terminalfenster zu sehen, in dem die Ergebnisse eines SSD-Benchmarktests dargestellt sind. Es zeigt verschiedene Messwerte wie die Lesegeschwindigkeit (HDparm) und die Schreibgeschwindigkeit (DD). Der Test wurde mit dem Tool `iozone` durchgeführt, das für die Messung der Dateisystemleistung verwendet wird. Unten im Fenster sind die Gesamtergebnisse des Tests in einer Tabelle zusammengefasst, wobei die Kategorie, die Testart und die entsprechenden Ergebnisse aufgelistet sind.
SSD-Benchmarktest

Ich habe den Test viermal ausgeführt:

  • Mit einer gewöhnlichen SD-Karte.
  • Mit einer SATA-SSD (Samsung 840) via USB3.
  • Mit einer PCIe-SSD (Hynix 512 GB PCIe Gen 3 HFS512GD9TNG-62A0A)
  • Mit einer PCIe-SSD (wie oben) plus PCIe Gen 3 (Details folgen gleich).

Die Unterschiede sind wirklich dramatisch:

Modell                 Pi 5 + SD     Pi 5 + USB    Pi 5 + PCIe     Pi 5 + PCIe 3
-----------------    -----------  -------------  -------------   ---------------
Disk Read                73 MB/s       184 MB/s       348 MB/s          378 MB/s
Cached Disk Read         85 MB/s       186 MB/s       358 MB/s          556 MB/s
Disk Write               14 MB/s       121 MB/s       146 MB/s          135 MB/s
4k random read         3550 IOPS     32926 IOPS    96.150 IOPS      173.559 IOPS
4k random write         918 IOPS     27270 IOPS    81.920 IOPS       83.934 IOPS
4k read               15112 KB/s     28559 KB/s   175.220 KB/s      227.388 KB/s
4k write               4070 KB/s     28032 KB/s   140.384 KB/s      172.500 KB/s   
4k random read        13213 KB/s     17153 KB/s    50.767 KB/s       54.682 KB/s
4k random write        2862 KB/s     27507 KB/s   160.041 KB/s      203.630 KB/s        
Score                       1385           9285         34.723            43.266

Beachten Sie aber, dass das synthetische Tests sind! Im realen Betrieb fühlt sich Ihr Raspberry Pi natürlich schneller an, aber keineswegs in dem Ausmaß, den die obigen Tests vermuten lassen.

PCIe Gen 3

Standardmäßig verwendet der Raspberry Pi PCI Gen 2. Mit dem Einbau von zwei Zeilen Code in /boot/firmware/config.txt können Sie den erheblich schnelleren Modus PCI Gen 3 aktivieren. (Der Tipp stammt vom PCIe-Experten Jeff Geerling.)

# in /boot/firmware/config.txt
dtparam=pciex1
dtparam=pciex1_gen=3

Die obigen Benchmarktests beweisen, dass die Einstellung tatsächlich einiges an Zusatz-Performance bringt. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass Sie davon im normalen Betrieb aber wenig spüren.

Bleibt noch die Frage, ob die Einstellung gefährlich ist. Die Raspberry Pi Foundation muss ja einen Grund gehabt haben, warum sie PCI Gen 3 nicht standardmäßig aktiviert hat. Zumindest bei meinen Tests sind keine Probleme aufgetreten. Auch dmesg hat keine beunruhigenden Kernel-Messages geliefert.

Fazit

Es ist natürlich cool, den Raspberry Pi mit einer schnellen SSD zu verwenden. Für Bastelprojekte ist dies nicht notwendig, aber wenn Sie vor haben, Ihren Pi als Server, NAS etc. einzusetzen, beschleunigt die SSD I/O-Vorgänge enorm.

Schön wäre, wenn der Raspberry Pi in Zukunft einen PCIe-Slot erhält, um (zumindest kurze) SSDs ohne Zusatzplatine zu nutzen. Bis dahin sind die Erweiterungsplatinen eine Übergangslösung.

In der Community ist zuletzt die Frage aufgetaucht, ob der Raspberry Pi überhaupt noch preiswert ist. Diese Frage ist nicht unberechtigt: Die Kosten für einen neuen Pi 5 + Netzteil + Lüfter + SSD-Platine + SSD + Gehäuse gehen in Richtung 150 €. Sofern Sie ein Gehäuse finden, in dem der Pi samt SSD-Platine Platz findet … Um dieses Geld bekommen Sie auch schon komplette Mini-PCs (z.B. die Chuwi Larkbox X). Je nach Anwendung muss man fairerweise zugeben, dass ein derartiger Mini-PC tatsächlich ein besserer Deal ist.

Quellen/Links

Neue Services: BookStack und Wallabag

02. Februar 2024 um 14:07

Zwei neue adminForge Services können ab sofort genutzt werden.

BookStack ist eine einfache Wiki-Software die leicht zu bedienen ist. Du kannst deine Informationen in Büchern mit Seiten ablegen und diese Bücher in Regale einordnen.

Mit Wallabag könnt ihr interessante Artikel ablegen und einfach später lesen.

 

 

BookStack ist eine einfache Wiki-Software die leicht zu bedienen ist. Du kannst deine Informationen in Büchern mit Seiten ablegen und diese Bücher in Regale einordnen.

https://bookstack.adminforge.de

Features:

  • Anmeldung via adminForge Account möglich
  • Jeder User sieht nur seine Regale und Bücher
  • Mehrsprachig
  • Optionaler Markdown Editor
  • Versionierungen
  • Bilder können im Wiki eingepflegt werden
  • Dark und Light Modus

Software: BookStack


Mit Wallabag könnt ihr interessante Artikel ablegen und einfach später lesen.

https://bag.adminforge.de

Features:

  • Bequemes Lesen: Wallabag extrahiert den Inhalt des Artikels (und nur den Inhalt!) und zeigt ihn in einer komfortablen Ansicht an
  • Migriere von anderen Diensten: Wenn bereits ein Konto bei Pocket, Readability, Instapaper oder Pinboard existiert, können die Daten in Wallabag importiert werden

Apps:

Browser:

Geräte:

Software: Wallabag

 

Euer adminForge Team

UnterstützenDas Betreiben der Dienste, Webseite und Server machen wir gerne, kostet aber leider auch Geld.
Unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende und diskutiere ins unserem Chat mit.

by adminForge.

Videos unter Linux aufnehmen, schneiden und rendern - Tutorial (OBS, kdenlive)

02. Februar 2024 um 14:00

💾

Wie kann man am besten unter Linux Mint Videos machen? Jean zeigt, wie er in OBS Studio Bildschirmaufnahmen mit oder ohne Webcam macht und diese im Anschluss mit kdenlive schneidet.
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Links:
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Kdenlive: https://kdenlive.org/en/
OBS Studio: https://obsproject.com/de
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Neue Sicherheitslücken bei glibc: syslog und qsort

31. Januar 2024 um 21:40

Es gibt wieder neue Sicherheitslücken in glibc. Dabei betrifft eine die syslog()-Funktion, die andere qsort(). Letztere Lücke existiert dabei seit glibc 1.04 und somit seit 1992. Entdeckt und beschrieben wurden die Lücken von der Threat Research Unit bei Qualys.

Die syslog-Lücke ist ab Version 2.37 seit 2022 enthalten und betrifft somit die eher die neuen Versionen von Linux-Distributionen wie Debian ab Version 12 oder Fedora ab Version 37. Hierbei handelt es sich um einen "heap-based buffer overflow" in Verbindung mit argv[0]. Somit ist zwar der Anwendungsvektor schwieriger auszunutzen, weil in wenigen Szenarien dieses Argument (der Programmname) dem Nutzer direkt überlassen wird, die Auswirkungen sind jedoch umso schwerwiegender. Mit der Lücke wird eine lokale Privilegienausweitung möglich. Die Lücke wird unter den CVE-Nummern 2023-6246, 2023-6779 und 2023-6780 geführt.

Bei der qsort-Lücke ist eine Memory Corruption möglich, da Speichergrenzen an einer Stelle nicht überprüft werden. Hierfür sind allerdings bestimmte Voraussetzungen nötig: die Anwendung muss qsort() mit einer nicht-transitiven Vergleichsfunktion nutzen (die allerdings auch nicht POSIX- und ISO-C-konform wären) und über eine große Menge an zu sortierenden Elementen verfügen, die vom Angreifer bestimmt werden. Dabei kann ein malloc-Aufruf gestört werden, der dann zu weiteren Angriffen führen kann. Das Besondere an dieser Lücke ist ihr Alter, da sie bereits im September 1992 ihren Weg in eine der ersten glibc-Versionen fand.

Bei der GNU C-Bibliothek (glibc) handelt es sich um eine freie Implementierung der C-Standard-Bibliothek. Sie wird seit 1987 entwickelt und ist aktuell in Version 2.38 verfügbar. Morgen, am 1. Februar, erscheint Version 2.39.

Zorin OS 17 vorgestellt - Was ist neu? Können wir es weiterempfehlen? Livestream mit Hauke und Jean

30. Januar 2024 um 18:27

💾

Heute testen Hauke und Jean Zorin OS 17 Core und Zorin OS 17 Light aus. Was hat sich geändert? Können wir es weiterempfehlen?
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Links:

Zoirn OS: https://zorin.com/os/

Forum: https://forum.linuxguides.de/
Haukes Webseite: https://goos-habermann.de/index.php
Nicht der Weisheit letzter Schluß: youtube.com/@nichtderweisheit
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Fedora Asahi Remix installieren

29. Januar 2024 um 20:21

Der »Fedora Asahi Remix« ist eine für moderne Macs (Apple Silicon) optimierte Version von Fedora 39. Ich habe mich mit Asahi Linux ja schon vor rund zwei Jahren beschäftigt. Seither hat sich viel getan. Zeit also für einen neuen Versuch! Dieser Beitrag beschreibt die Installation des Fedora Asahi Remix auf einem Mac Mini mit M1-CPU. In einem zweiten Artikel fasse ich die Konfiguration und meine praktischen Erfahrungen zusammen.

Installationsstart

Die Projektseite von Asahi Linux empfiehlt, die Installation von Asahi Linux in einem Terminal wie folgt zu starten:

curl https://alx.sh | sh

Ich habe bei solchen Dingen immer etwas Bauchweh, zumal das Script sofort nach dem sudo-Passwort fragt. Was, wenn irgendjemand alx.sh gekapert hat und mir ein Script unterjubelt, das einen Trojaner installiert? Daher:

curl https://alx.sh -o alx.sh
less alx.sh
sh alx.sh 

Die Kontrolle hilft auch nur bedingt. Das Script ist nur wenige Zeilen lang und lädt alle erdenklichen weiteren Tools herunter. Aber der Code sieht zumindest so aus, als würde er tatsächlich Asahi Linux installieren, keine Malware. Eine echte Garantie, dass das alles gefahrlos ist, gibt auch less nicht. Nun gut …

Zuerst aufräumen

Auf meinem Mac fristet eine uralte Asahi-Installation schon seit Jahren ein Schattendasein. Ich wollte das neue Asahi Linux einfach darüber installieren — aber das Installationsprogramm bietet dazu keine Möglichkeit. Die richtige Vorgehensweise sieht so aus: Zuerst müssen die drei damals eingerichteten Partitionen gelöscht werden. Dann kann das Installationsprogramm den partitionsfreien Platz auf der SSD für eine Neuinstallation nutzen.

Dankenswerterweise hat Asahi-Chefentwickler Hector Martin auf einer eigenen Seite eine Menge Know-how zur macOS-Partitionierung zusammengefasst. Dort gibt es auch gleich ein Script, mit dem alte Asahi-Linux-Installationen entfernt werden können. Gesagt, getan!

curl -L https://github.com/AsahiLinux/asahi-installer/raw/main/tools/wipe-linux.sh -o wipe-linux.sh
less wipe-linux.sh
sh wipe-linux.sh

THIS SCRIPT IS DANGEROUS!
DO NOT BLINDLY RUN IT IF SOMEONE JUST SENT YOU HERE.
IT WILL INDISCRIMINATELY WIPE A BUNCH OF PARTITIONS
THAT MAY OR MAY NOT BE THE ONES YOU WANT TO WIPE.

You are much better off reading and understanding this guide:
https://github.com/AsahiLinux/docs/wiki/Partitioning-cheatsheet

Press enter twice if you really want to continue.
Press Control-C to exit.

Started APFS operation on disk1
Deleting APFS Container with all of its APFS Volumes
Unmounting Volumes
Unmounting Volume "Asahi Linux - Data" on disk1s1
Unmounting Volume "Asahi Linux" on disk1s2
Unmounting Volume "Preboot" on disk1s3
Unmounting Volume "Recovery" on disk1s4
Unmounting Volume "Update" on disk1s5
...

Bei meinem Test hat das Script exakt getan, was es soll. Ein kurzer Test mit diskutil zeigt, dass sich zwischen Partition 2 und 3 eine Lücke von rund 200 GiB befindet. Dort war vorher Asahi Linux, und dorthin soll das neue Asahi Linux wieder installiert werden.

Zurück an den Start

Nach diesen Vorbereitungsarbeiten (natürlich habe ich vorher auch ein Backup aller wichtiger Daten erstellt, eh klar …) habe ich den zweiten Versuch gestartet.

sh alx.sh 

Bootstrapping installer:
  Checking version...
  Version: v0.7.1
  Downloading...
  Extracting...
  Initializing...

The installer needs to run as root.
Please enter your sudo password if prompted.
Password:*******

Welcome to the Asahi Linux installer!

This installer will guide you through the process of setting up
Asahi Linux on your Mac.

Please make sure you are familiar with our documentation at:
  https://alx.sh/w

Press enter to continue.

Collecting system information...
  Product name: Mac mini (M1, 2020)
  SoC: Apple M1
  Device class: j274ap
  Product type: Macmini9,1
  Board ID: 0x22
  Chip ID: 0x8103
  System firmware: iBoot-10151.81.1
  Boot UUID: 284E...
  Boot VGID: 284E...
  Default boot VGID: 284E...
  Boot mode: macOS
  OS version: 14.3 (23D56)
  OS restore version: 23.4.56.0.0,0
  Main firmware version: 14.3 (23D56)
  No Fallback System Firmware / rOS
  SFR version: 23.4.56.0.0,0
  SystemRecovery version: 22.7.74.0.0,0 (13.5 22G74)
  Login user: kofler

Collecting partition information...
  System disk: disk0

Collecting OS information...

Nach der Darstellung einiger Infos ermittelt das Script eine Partitionstabelle und bietet dann an, Asahi Linux im freien Bereich der Disk zu installieren (Option f).

Partitions in system disk (disk0):
  1: APFS [Macintosh HD] (795.73 GB, 6 volumes)
    OS: [B*] [Macintosh HD] macOS v14.3 [disk3s1s1, 284E...]
  2: (free space: 198.93 GB)
  3: APFS (System Recovery) (5.37 GB, 2 volumes)
    OS: [  ] recoveryOS v14.3 [Primary recoveryOS]

  [B ] = Booted OS, [R ] = Booted recovery, [? ] = Unknown
  [ *] = Default boot volume

Using OS 'Macintosh HD' (disk3s1s1) for machine authentication.

Choose what to do:
  f: Install an OS into free space
  r: Resize an existing partition to make space for a new OS
  q: Quit without doing anything

» Action (f): f

Im nächsten Schritt haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Fedora-Varianten. Ich habe mich für Gnome entschieden:

Choose an OS to install:
  1: Fedora Asahi Remix 39 with KDE Plasma
  2: Fedora Asahi Remix 39 with GNOME
  3: Fedora Asahi Remix 39 Server
  4: Fedora Asahi Remix 39 Minimal
  5: UEFI environment only (m1n1 + U-Boot + ESP)

» OS: 2

Jetzt beginnt die eigentliche Installation. Leider haben Sie keine Möglichkeit, auf die Partitionierung oder Verschlüsselung Einfluss zu nehmen. Es werden zwei kleine Partitionen für /boot (500 MiB) und /boot/efi eingerichtet (1 GiB). Den restlichen Platz füllt ein btrfs-Dateisystem ohne Verschlüsselung. Immerhin können Sie bei Bedarf festlegen, dass nicht der gesamte partitionsfreie Platz von Fedora Asahi Linux genutzt wird.

Downloading OS package info...
- 

Minimum required space for this OS: 14.94 GB

Available free space: 198.93 GB

How much space should be allocated to the new OS?
  You can enter a size such as '1GB', a fraction such as '50%',
  the word 'min' for the smallest allowable size, or
  the word 'max' to use all available space.

» New OS size (max): max

The new OS will be allocated 198.93 GB of space,
leaving 167.94 KB of free space.

Enter a name for your OS
» OS name (Fedora Linux with GNOME):  <return>

Using macOS 13.5 for OS firmware
Downloading macOS OS package info...
Creating new stub macOS named Fedora Linux with GNOME
Installing stub macOS into disk0s5 (Fedora Linux with GNOME)
Preparing target volumes...
Checking volumes...
Beginning stub OS install...
Setting up System volume...
Setting up Data volume...
Setting up Preboot volume...
Setting up Recovery volume...
Wrapping up...

Stub OS installation complete.

Adding partition EFI (524.29 MB)...
  Formatting as FAT...
Adding partition Boot (1.07 GB)...
Adding partition Root (194.83 GB)...
Collecting firmware...
Installing OS...
  Copying from esp into disk0s4 partition...
  Copying firmware into disk0s4 partition...
  Extracting boot.img into disk0s7 partition...
  Extracting root.img into disk0s6 partition...
Downloading extra files...
  Downloading gstreamer1-plugin-openh264-1.22.1-1.fc39.aarch64.rpm (1/3)...
  Downloading mozilla-openh264-2.3.1-2.fc39.aarch64.rpm (2/3)...
  Downloading openh264-2.3.1-2.fc39.aarch64.rpm (3/3)...
Preparing to finish installation...
Collecting installer data... 

To continue the installation, you will need to enter your macOS
admin credentials.

Password for kofler: **********

Setting the new OS as the default boot volume...
Installation successful!
Install information:
  APFS VGID: 0E76...
  EFI PARTUUID: 8d47...

Help us improve Asahi Linux!
We'd love to know how many people are installing Asahi and on what
kind of hardware. Would you mind sending a one-time installation
report to us?

This will only report what kind of machine you have, the OS you're
installing, basic version info, and the rough install size.
No personally identifiable information (such as serial numbers,
specific partition sizes, etc.) is included. You can view the
exact data that will be sent.

Report your install?
  y: Yes
  n: No
  d: View the data that will be sent

» Choice (y/n/d): y

Your install has been counted. Thank you! ❤

Zuletzt zeigt das Installations-Script genaue Anweisungen für den ersten Start von Asahi Linux an:

To be able to boot your new OS, you will need to complete one more step.
Please read the following instructions carefully. Failure to do so
will leave your new installation in an unbootable state.

Press enter to continue.

When the system shuts down, follow these steps:

1. Wait 25 seconds for the system to fully shut down.
2. Press and hold down the power button to power on the system.
   * It is important that the system be fully powered off before this step,
     and that you press and hold down the button once, not multiple times.
     This is required to put the machine into the right mode.
3. Release it once you see 'Loading startup options...' or a spinner.
4. Wait for the volume list to appear.
5. Choose 'Fedora Linux with GNOME'.
6. You will briefly see a 'macOS Recovery' dialog.
   * If you are asked to 'Select a volume to recover',
     then choose your normal macOS volume and click Next.
     You may need to authenticate yourself with your macOS credentials.
7. Once the 'Asahi Linux installer' screen appears, follow the prompts.

If you end up in a bootloop or get a message telling you that macOS needs to
be reinstalled, that means you didn't follow the steps above properly.
Fully shut down your system without doing anything, and try again.
If in trouble, hold down the power button to boot, select macOS, run
this installer again, and choose the 'p' option to retry the process.

Press enter to shut down the system.

Ich habe den Installationsprozess auch in Screenshots dokumentiert:

Asahi-Linux, Teil 1

Asahi-Installation, Teil 2

Reboot

Das Script fährt nun macOS herunter. Zum Neustart drücken Sie die Power-Taste und halten diese ca. 15 Sekunden lang gedrückt, bis ein Auswahlmenü erscheint. Dort wählen Sie Asahi Linux. Dieses wird allerdings nicht gleich gestartet, vielmehr muss nun die Bootkonfiguration fertiggestellt werden. Ich habe die folgenden Schritte mit Fotos dokumentiert.

Fedora Linux auswählen
Bootloader Installation
Bootloader-Installation (Forts.)
Bootloader-Installation (Forts.)
Bootloader-Installation (Forts.)
Bootloader-Installation (Forts.)
Meldungen beim ersten »echten« Linux-Bootprozess. »Failed to load« klingt schlimm, aber unmittelbar danach geht es zum Glück weiter.
Geschafft! Jetzt muss nur noch die Fedora-Installation abgeschlossen werden.

Fedora-Installation abschließen

Fedora Linux läuft zum ersten Mal. Nun müssen Sie einige grundlegende Konfigurationsschritte erledigen (User-Name + Passwort, WLAN, Sprache, Tastaturlayout, Update).

Wechseln zwischen macOS und Fedora

Der Bootprozess ist jetzt so eingerichtet, dass bei jedem Neustart automatisch Fedora gestartet wird. Wenn Sie macOS verwenden möchten, müssen Sie den Rechner zuerst komplett herunterfahren. Dann drücken Sie wieder die Power-Taste, halten Sie ca. 15 Sekunden gedrückt, bis das OS-Menü erscheint, und wählen macOS.

Unter macOS können Sie das Default-OS voreinstellen. Es ist aber leider nicht möglich, den Mac so zu konfigurieren, dass bei jedem Bootprozess automatisch das Auswahlmenü erscheint. Sie müssen sich für eine Hauptvariante entscheiden. Jeder Bootprozess in ein anderes OS bleibt mühsam (Power-Taste 15 Sekunden drücken …).

Default-OS einstellen

Geekbench

Wie schnell ist Linux im Vergleich zu macOS? Ich habe auf meinem Mac Mini M1 Geekbench 6 jeweils unter macOS und unter Fedora Asahi ausgeführt. Das Ergebnis: im Rahmen der Messgenauigkeit etwa gleich schnell.

               Single     Multi Core
---------- ----------   ------------
macOS            2360           8050
Fedora           2357           7998

Quellen/Links

Warum beschäftigst du dich mit IPv6?

29. Januar 2024 um 06:00

Das ist eine gute Frage. Hat man „IPv6… Kein Anschluss unter dieser Nummer“ gelesen, kann man mich sicher fragen, warum ich mir das antue, wo doch überall Stolpersteine und Probleme lauern. Und ich kenne einige Personen, die sich lieber eine Axt ins Bein schlagen, eine Nadel unter die Fingernägel schieben oder Broccoli essen würden, statt sich mit IPv6 zu beschäftigen.

Die Antwort ist ganz einfach. Ich tue dies, weil ich es kann, Spaß daran habe und IPv4-Adressen knapper und teurer werden.

Möchte man Dienste im Internet anbieten, benötigt man IP-Adressen. Üblicherweise bekommt man zu den gängigen Angeboten von Virtual Private Server, Dedicated Server, etc. eine IPv4-Adresse und ein /64-IPv6-Netzsegment kostenlos. Zusätzliche IPv4-Adressen kosten Stand heute zwischen 2,00 € und 5,00 € pro Monat, wobei häufig noch eine saftige Einrichtungsgebühr hinzukommt. Im Abschnitt Preisübersicht findet ihr das Ergebnis einer kurzen Internetrecherche.

Da ich einen Proxmox-Host und ein /64-IPv6-Netzsegment für Spiel-, Spaß- und Laborumgebungen besitze, möchte ich mich gern damit auseinandersetzen. Und sei es nur, um zu lernen, wo es noch überall klemmt und mit welchen Workarounds man die existierenden Klippen umschiffen kann. Wundert euch also nicht, wenn es in Zukunft noch den ein oder anderen Artikel zu diesem Thema gibt.

Preisübersicht

Raspberry Pi OS Buster -> Bullseye

27. Januar 2024 um 09:40

Heute möchte ich noch einmal ein Thema aus der Mottenkiste holen, welches ja eigentlich schon abgehakt sein sollte. Es geht um das Upgrade von Raspbian 10 auf das Raspberry Pi OS 11.

Anlass des Ganzen ist unsere Community-Cloud mit über 25 Nutzern. Diese Cloud wurde vor über fünfeinhalb Jahren zum Zwecke des Datenteilens ins Leben gerufen. Durch einen bedingten öfteren Standortwechsel verblieb das System auf einem Softwarestand von vor über zwei Jahren. Jetzt im neuen Zuhause stand dadurch ein gründlicher Tapetenwechsel an. D.h., dass im ersten Schritt das Betriebssystem auf Raspberry Pi OS 11 Bullsleye angehoben werden musste, bevor die Nextcloud von Version 22 auf 27 aktualisiert wurde. Weiterhin musste parallel PHP 7.3 auf Version 8.1 gezogen werden, um wieder in sicheres Fahrwasser zu gelangen. Bei der Hardware handelt es sich um einen Raspberry Pi 3 Model B. Auch dieses Gerät soll im laufe des Jahres noch ein Refresh erhalten.

Nun zum Upgrade auf das erwähnte Raspberry Pi OS 11.

Installation

Hilfreich bei der Installation war die Anleitung von linuxnews.de, die ich abschließend noch um zwei Punkte ergänzen musste. Hierbei konnte ich mich noch an mein erstes Upgrade dieser Art erinnern, dass es zu Unverträglichkeiten mit dem Desktop kam. Dieses Problem wird ganz am Ende des Artikels behandelt.

Zuerst wurde ein vollständiges Upgrade auf die aktuellste Version Raspbian 10 durchgeführt.

sudo apt update
sudo apt full-upgrade
sudo rpi-update

Danach wurden die Quellen auf Bullseye angepasst.

sudo sed -i 's/buster/bullseye/g' /etc/apt/sources.list
sudo sed -i 's/buster/bullseye/g' /etc/apt/sources.list.d/raspi.list

Im Anschluss folgte ein Update der Quellen und die erforderliche Installation von gcc-8.

sudo apt update && sudo apt install libgcc-8-dev gcc-8-base
sudo apt full-upgrade 
sudo apt -f install

Danach wurden unnötige Pakete und verbliebene heruntergeladene Pakete entfernt.

sudo apt autoremove
sudo apt clean

Nun mussten noch die Kernelbased Mode-Setting (KMS) in der /boot/config.txt angepasst werden. Hierzu wurden folgende zwei Befehle ausgeführt:

sudo sed -i 's/dtoverlay=vc4-fkms-v3d/#dtoverlay=vc4-fkms-v3d/g' /boot/config.txt
sudo sed -i 's/\[all\]/\[all\]\ndtoverlay=vc4-kms-v3d/' /boot/config.txt

Desktop aufräumen

Nach dem Reboot mit angeschlossenem Monitor fiel auf, dass sich das Programm Parcellite in der Menüleiste verewigt hatte. Parcellite war vor dem Systemupgrade auf Raspberry Pi OS 11 Bullseye nicht an Bord. Aus diesem Grund konnte es auch ohne Bedenken gelöscht werden.

sudo apt remove parcellite

Weiterhin fiel auf, dass die ganze Menüleiste des Desktops etwas vermurkst aussah. Diese wurde auf die Grundeinstellungen mit

cd ~/
sudo rm -rf .cache

zurückgesetzt.

Nach einem erneuten Reboot läuft Raspberry Pi OS 11 wie gewünscht.

sudo reboot
Nextcloud 27 - Raspberry Pi Modell B Rev 1.2
Nextcloud 27 – Raspberry Pi Modell B Rev 1.2
Nextcloud 27 - PHP 8.1
Nextcloud 27 – PHP 8.1

Fazit

Um unsere Community-Cloud wieder sicher zu machen, war ein wenig Wochenendarbeit nötig. Die so investierte Zeit hat sich aber durchaus gelohnt. Im nächsten Schritt erfolgt dann der Tausch des Raspberry Pi und ein Wechsel der Daten-SSD gegen ein größeres Modell.

MQTT-Broker Mosquitto als Docker Container installieren

Von: Benni
26. Januar 2024 um 20:48

Ein MQTT-Broker ist die Schnittstelle zwischen vielen IoT-Sensoren und Geräten, die Sensordaten auswerten oder Aktoren steuern. Das MQTT-Protokoll ist offen und sehr weit verbreitet. Es findet in der Industrie Anwendungen, ist aber auch in Smart Homes ist MQTT weit verbreitet.
MQTT ist ein sehr schlankes und schnelles Protokoll. Es wird in Anwendungen mit niedriger Bandbreite gerne angewendet.

MQTT funktioniert, grob gesagt, folgendermaßen: IoT-Geräte können Nachrichten versenden, die von anderen IoT-Geräten empfangen werden. Die Vermittlungsstelle ist ein sogenannter MQTT-Broker. Dieser empfängt die Nachrichten von den Clients. Gleichzeitig können diese Nachrichten von anderen Clients abonniert werden. Die Nachrichten werden in sog. Topics eingestuft, die hierarchisch angeordnet sind, z.B. Wohnzimmer/Klima/Luftfeuchtigkeit.

Home Assistant, oder ein anderer Client, kann diesen Topic abonnieren und den Nachrichteninhalt („Payload„) auswerten (z.B. 65%).

Home Assistant OS vs. Home Assistant Container

In Home Assistant OS und Supervisor gibt es ein Addon, das einen MQTT-Broker installiert. Das ist sehr einfach, komfortabel und funktioniert wohl recht zurverlässig. In den Installationsarten Home Assistant Container und Core gibt es diese Möglichkeit nicht. Hier muss man manuell einen MQTT-Broker aufsetzen.

In diesem Artikel beschäftige ich mich damit, wie man den MQTT-Brocker Mosquitto über Docker installiert. Anschließend zeige ich, wie man die Konfigurationsdatei gestaltet und eine Verbindung zu Home Assistant herstellt. Das Ergebnis ist dann ungefähr so, als hätte man das Addon installiert. Los gehts!

Schritt für Schritt: MQTT-Broker Mosquitto mit Docker installieren

Als MQTT-Broker verwende ich die weit verbreitete Software Mosquitto von Eclipse. Dieser wird auch von Home Assistant bevorzugt und ist derjenige Broker, den das Addon installieren würde.
Für diese Anleitung wird vorausgesetzt, dass Docker bereits installiert ist und eine SSH-Verbindung zum Server hergestellt werden kann.

Schritt 1: Zunächst erstellen wir ein paar Ordner, die wir später benötigen. Mosquitto wird später so konfiguriert, dass in diese Ordner alle wichtigen Dateien abgelegt werden. Dadurch kann man auf dem Filesystem des Servers Mosquitto konfigurieren und beobachten.

$ mkdir mosquitto
$ mkdir mosquitto/config 
$ mkdir mosquitto/data 
$ mkdir mosquitto/log

Schritt 2: Nun wird die Konfigurationsdatei für Mosquitto erstellt. Über diese Datei kann man das Verhalten von Mosquitto steuern.

$ nano config/mosquitto.conf
persistence true
persistence_location /mosquitto/data/
log_dest file /mosquitto/log/mosquitto.log
log_dest stdout
password_file /mosquitto/config/mosquitto.passwd
allow_anonymous false
listener 1883

Schritt 3: Mit dem folgenden Befehl lädt man sich das aktuelle Image von Eclipse Mosquitto auf den Server.

$ docker pull eclipse-mosquitto

Schritt 4: Mit dem folgenden Befehl wird der Docker-Container gestartet. Das ist der Schlüsselmoment, jetzt muss alles klappen.

$ docker run -it -p 1883:1883 -p 9001:9001 --name mosquitto -v /home/pi/mosquitto/config:/mosquitto/config -v /home/pi/mosquitto/data:/mosquitto/data -v /home/pi/mosquitto/log:/mosquitto/log eclipse-mosquitt

Die Flags bedeuten hierbei folgendes:

  • -p 1883:1883 Der genannte Port ist die Standardeinstellung für MQTT. Alles was auf diesen Port am Server ankommt, wird in den Mosquitto-Container geleitet.
  • -p 9001:9001 Über diesen Port laufen die Websocket-Anwendungen. Falls das nicht benötigt wird, kann man das weg lassen
  • name mosquitto Über diesen kurzen Namen können wir den Docker-Container steuern
  • -v <filesystem-Pfad>:<Container-Pfad> Die in Schritt 1 erstellten Ordner werden in den Container eingebunden

Wer lieber Docker Compose verwendet, trägt diesen Eintrag in seine *.yaml ein:

services:
    eclipse-mosquitto:
        stdin_open: true
        tty: true
        ports:
            - 1883:1883
            - 9001:9001
        restart: unless-stopped
        container_name: mosquitto
        volumes:
            - /home/pi/mosquitto/config:/mosquitto/config
            - /home/pi/mosquitto/data:/mosquitto/data
            - /home/pi/mosquitto/log:/mosquitto/log
        image: eclipse-mosquitto

Schritt 5: Checken, ob der Container ordnungsgemäß läuft. In der folgenden Liste sollte eine Zeile mit dem Mosquitto-Docker auftauchen. Dieser sollte außerdem „up“ sein. Falls nicht, nochmal versuchen den Container zu starten und kontrollieren, ob er läuft.

$ docker container ls -a
CONTAINER ID   IMAGE          COMMAND   CREATED        STATUS        PORTS    NAMES
xxxxxxxxx   eclipse-mosquitto "/init"   3 minutes ago   Up 2 minutes  [...]   mosquitto

Schritt 6: Sehr gut, der Container läuft. Es wird dringend empfohlen, den MQTT-Broker so abzusichern, dass nur angemeldete User darauf zugreifen können. Das ist ja schon in Schritt 2 in die Konfigurationsdatei geschrieben worden. Mit dem folgenden Befehl melden wir uns in der Shell innerhalb des Containers an und erstellen einen Benutzer. In diesem Beispiel mosquitto. Im Anschluss an diesen Befehl wird man zweimal gebeten, das Passwort für den User festzulegen. Ist das geschafft, läuft der MQTT-Broker auf dem Server. Herzlichen Glückwunsch!

$ docker exec -it mosquitto sh // öffnet die Shell innerhalb des Dockers
mosquitto_passwd -c /mosquitto/config/mosquitto.passwd mosquitto

Optional Schritt 7: Den MQTT-Broker bindet man in Home Assistant ein, indem man auf EinstellungenGeräte und Dienste+ Integration hinzufügen klickt. Im Suchfenster nach „MQTT“ suchen und die Zugangsdaten eingeben.
Die Server-Adresse findet man übrigens am schnellsten über ifconfig heraus.

The post MQTT-Broker Mosquitto als Docker Container installieren first appeared on bejonet - Linux | Smart Home | Technik.

Bastelspaß mit Jean - Die ersten Schritte mit dem Raspberry Pi Pico und vielen Sensoren

26. Januar 2024 um 15:38

💾

Heute testet Jean den Raspberry Pi Pico W aus und hat ein ganzes Bastelset für unzählige Stunden an die Hand bekommen. Packen wir es gemeinsam aus und versuchen, die erste Herausforderung zu meistern.
Wenn Du das Video unterstützen willst, dann gib bitte eine Bewertung ab, und schreibe einen Kommentar. Vielen Dank!


Terminal Befehle:
-------------------------------------

sudo apt install thonny


Links:
-------------------------------------

Raspberry Pi Pico Advanced Kit: https://www.elecrow.com/raspberry-pi-pico-advanced-kit-with-pico-board-32-modules-and-32-detailed-projects-lessons.html (Unbezahlte Werbung)
Linux-Guides Merch*: https://linux-guides.myspreadshop.de/
Professioneller Linux Support*: https://www.linuxguides.de/linux-support/
Linux-Arbeitsplatz für KMU & Einzelpersonen*: https://www.linuxguides.de/linux-arbeitsplatz/
Linux Mint Kurs für Anwender*: https://www.linuxguides.de/kurs-linux-mint-fur-anwender/
Offizielle Webseite: https://www.linuxguides.de
Forum: https://forum.linuxguides.de/
Unterstützen: http://unterstuetzen.linuxguides.de
Mastodon: https://mastodon.social/@LinuxGuides
X: https://twitter.com/LinuxGuides
Instagram: https://www.instagram.com/linuxguides/
Kontakt: https://www.linuxguides.de/kontakt/

Haftungsausschluss:
-------------------------------------
Das Video dient lediglich zu Informationszwecken. Wir übernehmen keinerlei Haftung für in diesem Video gezeigte und / oder erklärte Handlungen. Es entsteht in keinem Moment Anspruch auf Schadensersatz oder ähnliches.

*) Werbung

Linux Mint 21.3 Update - So aktualisierst Du sicher auf die neueste Version

24. Januar 2024 um 10:42

💾

In diesem Video zeigt Jean, wie man auf die Linux Mint 21.3 Version aktualisiert.
Wenn Du das Video unterstützen willst, dann gib bitte eine Bewertung ab, und schreibe einen Kommentar. Vielen Dank!

Links:
-------------------------------------

Linux Mint 21.3 Neuerungen: https://youtu.be/Zz_2z22G4lU?si=qcxgA5LvpRxz-17b
Update von Linux Mint 20 auf 21: https://youtu.be/jThB69TOBhA?si=buzPxBCRPJpGxYec
Update von Linux Mint 19 auf 20: https://youtu.be/Ke1MRft3lLI?si=MtHFuEXuVSh2ssD5
Linux Mint wiederherstellen: https://youtu.be/nL0YIyl7zjs?si=ImCu_827Wrdj_ZXQ
Linux-Guides Merch*: https://linux-guides.myspreadshop.de/
Professioneller Linux Support*: https://www.linuxguides.de/linux-support/
Linux-Arbeitsplatz für KMU & Einzelpersonen*: https://www.linuxguides.de/linux-arbeitsplatz/
Linux Mint Kurs für Anwender*: https://www.linuxguides.de/kurs-linux-mint-fur-anwender/
Offizielle Webseite: https://www.linuxguides.de
Forum: https://forum.linuxguides.de/
Unterstützen: http://unterstuetzen.linuxguides.de
Mastodon: https://mastodon.social/@LinuxGuides
X: https://twitter.com/LinuxGuides
Instagram: https://www.instagram.com/linuxguides/
Kontakt: https://www.linuxguides.de/kontakt/

Inhaltsverzeichnis:
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Musik:
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Elektronomia - Sky High [NCS Release]
Music provided by NoCopyrightSounds.
Video Link: https://youtu.be/TW9d8vYrVFQ
Download Link: https://NCS.lnk.to/SkyHigh

Haftungsausschluss:
-------------------------------------
Das Video dient lediglich zu Informationszwecken. Wir übernehmen keinerlei Haftung für in diesem Video gezeigte und / oder erklärte Handlungen. Es entsteht in keinem Moment Anspruch auf Schadensersatz oder ähnliches.

*) Werbung

Neuer Service: Anonymous Email Forwarding

20. Januar 2024 um 10:58

Ein neuer adminForge Service kann ab sofort genutzt werden.

Mit der kostenlosen Open Source Lösung unbox.at schützt du deinen Posteingang mit E-Mail-Aliasnamen. Antworte anonym auf weitergeleitete E-Mails. Der Absender erhält die E-Mail so, als käme sie von deinem Alias. Oder starte eine Konversation direkt von deinem Alias aus.

 

Anonymous Email Forwarding - unbox.at

https://unbox.at

unbox.at Einstellungen:

  • Du kannst max. 200 Mails pro Stunde senden/empfangen
  • Du kannst max. 10 Aliase pro Stunde anlegen
  • Du hast eine monatliche Bandbreite von 1500 MB
  • Du kannst 5 weitere Benutzernamen anlegen

Features:

  • Anonym E-Mails senden und empfangen
  • Frei wählbarer Benutzername
  • Weitere Benutzernamen anlegen, somit auch weitere Subdomains
  • Catchall Funktion. Aliase werden automatisch angelegt bei eingehender Mail.
  • Two-Factor Authentication (TOTP, Passkey [funktioniert mit Bitwarden])
  • API Keys für Browser und Mobile App
  • Account Daten import/export
  • Account löschen
  • Regeln, z.B. „Betreff“ oder „Von“ Feld ändern
  • Eigene Domains können genutzt werden (Achtung: Umgang mit Nameserver erforderlich)
  • Mehrere Empfänger  pro Alias möglich
  • Browser Erweiterungen für Firefox und Chrome basierte Browser wie Brave und Vivaldi
  • Apps für Android und iOS
  • GPG/OpenPGP Verschlüsselung möglich
  • API Zugriff -> https://app.addy.io/docs/

Software: addy.io

Euer adminForge Team

UnterstützenDas Betreiben der Dienste, Webseite und Server machen wir gerne, kostet aber leider auch Geld.
Unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende und diskutiere ins unserem Chat mit.

by adminForge.

GPIO Reloaded III: Kamera

18. Januar 2024 um 20:30

Das ist der dritte Teil einer Mini-Serie zur GPIO-Nutzung am Raspberry Pi 5:

  • GPIO Reloaded I: Python (gpiozero, lgpio, gpiod, rpi-lgpio)
  • GPIO Reloaded II: Bash (gpiod, gpioget, gpioset, pinctrl)
  • GPIO Reloaded III: Kamera (rpicam-xxx, Picamera2)

Genau genommen hat die Kamera-Nutzung nicht unmittelbar etwas mit GPIOs zu tun. Allerdings ist für die Kommunikation mit der Kamera ebenfalls der neu im Pi 5 integrierte RP1-Chip verantwortlich. Der Chip ist der Grund, weswegen alte Kamera-Tools auf dem Raspberry Pi 5 nicht mehr funktionieren. Bevor Sie zu schimpfen beginnen: Der RP1 hat viele Vorteile. Unter anderem können Sie nun zwei Kameras gleichzeitig anschließen und nutzen und höhere Datenmengen übertragen (wichtig für Videos).

Beachten Sie, dass Sie beim Raspberry Pi 5 zum Kamera-Anschluss ein neues, schmaleres Kabel benötigen!

Kamera-Modul 3 mit neuem, FPC-kompatiblen Kabel
Kamera-Modul 3 mit einem neuen Anschlusskabel mit schmaler Kontaktleiste

Veraltet: raspistill, raspivid, picamera2

Im Terminal bzw. in Bash-Scripts funktionieren raspistill, raspivid usw. nicht mehr. Sie müssen stattdessen rpicam-still, rpicam-vid etc. einsetzen.

In Python-Scripts müssen Sie Abschied vom picamera-Modul nehmen. Stattdessen gibt es das vollkommen neue Modul Picamera2. Es bietet (viel) mehr Funktionen, ist aber in der Programmierung komplett inkompatibel. Vorhandene Scripts können nicht portiert werden, sondern müssen neu entwickelt werden.

Sowohl die rpicam-xxx-Kommandos als auch das Picamera2-Modul greifen auf die ebenfalls neue Bibliothek libcamera2 zurück.

Im einfachsten Anwendungsfall erzeugen Sie ein Picamera2-Objekt, machen mit der Methode start_and_capture_file ein Foto und speichern dieses in eine Datei. Dabei kommt die volle Auflösung der Kamera zur Anwendung, beim Camera Module 3 immerhin fast 4600×2600 Pixel.

#!/usr/bin/env python3
# Beispieldatei camera.py
from picamera2 import Picamera2
cam = Picamera2()
# ein Foto machen und speichern
cam.start_and_capture_file("test.jpg")

Anstelle von start_and_capture_file gibt es zwei weitere Methoden, um ebenso unkompliziert Bilderfolgen bzw. Videos aufzunehmen:

# 10 Bilder im Abstand von 0,5 Sekunden aufnehmen
# mit Dateinamen in der Form series-0003.jpg
cam.start_and_capture_files("series-{:0>4d}.jpg", 
                            num_files=10, 
                            delay=0.5)
# Video über 10 Sekunden aufnehmen (640x480 @ 30 Hz, H.264/AVC1)
cam.start_and_record_video("test.mp4", duration=10)

rpicam-xxx-Kommandos

Zum Test der Kamera sowie zur Aufnahme von Bildern und Videos stehen die folgenden neuen Kommandos zur Auswahl:

  • rpicam-hello: zeigt für fünf Sekunden der Preview-Fenster mit dem Bild der Kamera an
  • rpicam-jpeg: nimmt ein Foto auf und speichert es als JPEG-Datei
  • rpicam-still: nimmt ein Foto auf und speichert es (mehr Optionen als rpicam-jpeg, Optionen etwas kompatibler zu raspistill)
  • rpicam-vid: nimmt ein Video auf und speichert es oder gibt den Video-Stream an externe Tools (livav/ffmpeg) weiter
  • rpicam-raw: speichert RAW-Videomaterial in einer Datei

Die Kommandos sind mit all ihren Optionen großartig dokumentiert. Es gibt zwar keine man-Seiten, aber dafür liefern die Kommandos mit der Option -h eine lange Liste aller Optionen (z.B. rpicam-still -h). Ich beschränke mich hier auf einige einfache Anwendungsbeispiele.

# fünf Sekunden lang ein Vorschaufenster anzeigen, dann 
# ein Foto aufnehmen und speichern
rpicam-jpeg -o image.jpg

# ohne Vorschau, Aufnahme nach einer Sekunde (1000 ms)
rpicam-jpeg -n -t 1000 -o image.jpg

# wie oben, aber Debugging-Ausgaben nicht anzeigen
rpicam-jpeg -n -t 1000 -v 0 -o image.jpg 

# Bildgröße 1280x800
rpicam-jpeg --width 1280 --height 800 -o image.jpg

# heller/dunkler (EV Exposure Compensation)
rpicam-jpeg --ev 0.5  -o brighter.jpg
rpicam-jpeg --ev -0.5 -o darker.jpg

# erstellt ein 10 Sekunden langes Video (10.000 ms) 
# 640x480@30Hz, H264-Codec
rpicam-vid -t 10000 -o test.mp4

# wie vorher, aber höhere Auflösung
rpicam-vid --width 1024 --height 768 -t 10000 -o test.mp4

Falls Sie mehr als eine Kamera angeschlossen haben, können Sie diese mit rpicam-hello --list-cameras auflisten. Die bei einer Aufnahme gewünschte Kamera können Sie mit der Option rpicam-xxx --camera <n> festlegen.

picamera2-Modul für Python-Scripts

picamera2 ist ein relativ neues Python-Modul. Es ersetzt das früher gebräuchliche Modul picamera. Der Hauptvorteil von picamera2 besteht darin, dass das Modul zu aktuellen Raspberry-Pi-Modellen kompatibel ist. Beim Raspberry Pi 5 kommt picamera2 auch mit dem Fall zurecht, dass Sie zwei Kameras gleichzeitig an Ihren Minicomputer angeschlossen haben.

Eine umfassende Referenz aller Klassen und Methoden finden Sie in der exzellenten Dokumentation (nur im PDF-Format verfügbar), die allerdings weit mehr technische Details behandelt, als Sie jemals brauchen werden. Eine Menge Beispiel-Scripts finden Sie auf GitHub.

Mit create_still_configuration können Sie in diversen optionalen Parametern Einstellungen vornehmen. Das resultierende Konfigurationsobjekt übergeben Sie dann an die configure-Methode. Wichtig ist, dass Sie das Foto nicht mit start_and_capture_file aufnehmen, sondern dass Sie die Methoden start und capture_file getrennt ausführen. Die folgenden Zeilen zeigen, wie Sie ein Bild in einer Auflösung von 1024×768 Pixel aufnehmen. Die sleep-Aufforderung verbessert die Qualität des Bilds. Sie gibt der Kamera-Software etwas Zeit, um die Aufnahme zu fokussieren und richtig zu belichten.

#!/usr/bin/env python3
from picamera2 import Picamera2, Preview
import time

# ein Foto in reduzierter Auflösung aufnehmen
cam = Picamera2()
myconfig = cam.create_still_configuration(
  main={"size": (1024, 768)} )
cam.configure(myconfig)
cam.start()
time.sleep(0.5)
cam.capture_file("1024x768.jpg")

Mit Transformationen können Sie das aufgenommene Bild vertikal und horizontal spiegeln. Falls Sie die Kamerakonfiguration während der Ausführung eines Scripts ändern möchten, müssen Sie die Kamera vorher stoppen und danach neu starten.

# (Fortsetzung des obigen Listings)
cam.stop()
from libcamera import Transform
mytrans = Transform(hflip=True)
myconfig = cam.create_still_configuration(
  main={"size": (1024, 768)},
  transform=mytrans)  
cam.configure(myconfig)
cam.start()
time.sleep(0.5)
cam.capture_file("1024x768-hflip.jpg")

Massive Video-Probleme

Bei der Aufnahme von Videos haben Sie die Wahl zwischen drei Encodern, die die aufgenommenen Bilder in Video-Dateien umzuwandeln:

  • H264Encoder (Hardware-Encoder für H.264, kommt per Default zum Einsatz, max. 1080p@30 Hz)
  • MJPEGEncoder (Hardware-Encoder für Motion JPEG = MJPEG)
  • JpegEncoder (Software-Encoder für MJPEG)

Hardware-Encoding steht nur auf dem Raspberry Pi 4 (H.264 und MJPEG) und dem Raspberry Pi 5 (nur H.264) zur Verfügung. Beim Raspberry Pi 5 läuft der MJPEGEncoder also per Software.

Das folgenden Script soll ein Video im Format 720p aufnehmen und gleichzeitig ein Vorschaubild anzeigen. Dabei soll der H.264-Codec eingesetzt werden.

#!/usr/bin/env python3
from picamera2 import Picamera2, Preview
from picamera2.encoders import H264Encoder, Quality
import time
cam = Picamera2()
myconfig = cam.create_video_configuration(
    main={"size": (1280, 720)})        # Auflösung 720p
myencoder = H264Encoder()
cam.configure(myconfig)
cam.start_preview(Preview.QTGL)
time.sleep(0.5)
cam.start_recording(myencoder, 
                    "test-720p.mp4", 
                    quality=Quality.MEDIUM)
time.sleep(10)
cam.stop_recording()
cam.stop_preview()

Das Script zeigt zwar keine Fehlermeldungen an, allerdings lässt sich die Video-Datei nicht abspielen, weder mit VLC am Raspberry Pi noch mit anderen Video-Playern auf anderen Rechnern. Ich habe tagelang mit den Video-Funktionen von Picamera2 experimentiert, aber die resultierenden Videos waren meist schwarz oder enthielten nur ein Bild, das am Beginn der Aufnahme entstanden ist. Auch die auf der folgenden Seite gesammelten Beispiel-Scripts zum Video-Recording funktionierten bei meinen Tests entweder gar nicht oder nur mit Einschränkungen:

https://github.com/raspberrypi/picamera2/tree/main/examples

Fazit: Die Video-Funktionen von Picamera2 sind aktuell (Anfang 2024) ebenso ambitioniert wie unausgereift. Es ist zu hoffen, dass neue Versionen von libcamera und Picamera2 und eine bessere Dokumentation der Grundfunktionen in Zukunft Abhilfe schaffen. Was nützen coole Spezial-Features, wenn es schon bei den einfachsten Grundfunktionen Probleme gibt?

Quellen/Links

Der My-IT-Brain Jahresrückblick 2023

15. Januar 2024 um 06:00

Das Jahr 2024 ist nun schon zwei Wochen alt. Dennoch möchte ich noch einen Blick zurückwerfen und mich erinnern, wie das Jahr 2023 für meinen Blog verlaufen ist.

In 2023 wurden auf My-IT-Brain insgesamt 45 Artikel veröffentlicht. Dies sind 16 mehr als in 2022 und 14 mehr als in 2021. Jeden Monat sind mindestens zwei Artikel veröffentlicht worden.

Die Themen waren dabei wieder bunt gemischt. Allein Artikel über die Red Hat Enterprise Linux (RHEL) System Roles zogen sich wie ein roter Faden durch den Blog. Welche Artikel haben denn euch am besten gefallen? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.

Ich hoffe, es war für jeden von euch etwas Interessantes mit dabei und ihr folgt diesem Blog auch in 2024. Ihr könnt mir auch gerne Anregungen in die Kommentare schreiben, welche Themen ihr hier gerne behandelt sehen wollt. Vielleicht greife ich ja einige davon auf.

Und nun aber auf in ein spannendes Jahr 2024!

10 nützliche Tastaturkombinationen (Shortcuts) unter Linux Mint

14. Januar 2024 um 10:39

💾

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Ich bin wieder da - Linux Umsteiger geht weiter

13. Januar 2024 um 15:12

💾

Linux Umsteiger ist wieder da. Hier geht es zu den im Video angesprochenen Links:
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