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Heute — 18. Juni 2021Blogs

LibreOffice Beta 1 darf getestet werden – inklusive Befehls-Popup HUD

18. Juni 2021 um 16:40
Von: jdo

Mitte August 2021 wird LibreOffice 7.2 aller Voraussicht nach das Licht der Welt erblicken – zumindest ist das so geplant. Ab sofort gibt es eine zweite Vorab-Version der freien Office-Suite und Du darfst LibreOffice 7.2. Beta 1 testen. Seit der Alpha 1 wurden 1163 Commits verarbeitet und das Entwickler-Team hat 221 Probleme behoben. LibreOffice 7.2 Beta 1 kannst Du wie gewohnt für Linux, macOS und Windows herunterladen. Die Test-Version lässt sich parallel zur stabilen Variante installieren. Du kannst also beide […]

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Von 8 auf 34 – Mozilla veröffentlicht Firefox Klar 34 für Apple iOS

18. Juni 2021 um 12:42

Firefox Klar ist ein spezialisierter Privatsphäre-Browser von Mozilla. Mozilla hat ein Update seines Browsers für Apple iOS veröffentlicht und macht damit einen großen Sprung: Von Version 8.1.7 auf Version 34.

Download Mozilla Firefox Klar für Apple iOS

Von 8 auf 34 – Großer Versionssprung

Für seinen Privatsphäre-Browser Firefox Klar (internationaler Name: Firefox Focus) hat Mozilla ein Update von Version 8.1.7 auf Version 34 veröffentlicht. Was außerordentlich große Veränderungen andeutet, ist tatsächlich eine Anpassung der Versionsnummer an den „großen Firefox“, der ebenfalls als Firefox 34 verfügbar ist. Während Versionsnummern normalerweise recht bedeutungslose Zahlen sind, dürfen Nutzer von Firefox Klar durchaus Hoffnung auf eine Bedeutung haben: Denn während es von Firefox Klar für iOS in der Vergangenheit nur sehr unregelmäßige Updates gab (insgesamt nur sechs Updates seit 2019), könnte die Angleichung der Versionsnummer an den „großen Firefox“ bedeuten, dass hier nur ebenso regelmäßige Updates zu erwarten sind wie bei Firefox für iOS, aber auch bei Firefox Klar für Android, der ja ebenfalls alle vier Wochen aktualisiert wird.

Firefox Klar hat ein Neues Logo

Natürlich gab es auch Neuerungen. Und da fällt eines als erstes auf: Firefox Klar hat ein neues Logo. Über dieses hatte ich bereits Anfang des Jahres weltweit als erstes berichtet. Das neue Logo ist eine Adaption des aktuellen Firefox-Logos, nachdem das bisherige Logo von Firefox Klar noch auf dem vorherigen Firefox-Logo basierte, welches schon im Jahr 2019 ersetzt worden war.

Firefox-Logos 2021

Aktualisierter Tracking-Schutz

Die mit Abstand wichtigste Neuerung für den Nutzer dürfte die Aktualisierung der Listen für den Tracking-Schutz sein. Waren diese in Firefox Klar 8.1.7 noch auf dem Stand von Firefox 72 / Januar 2020, wurden diese nun auf den Stand von Firefox 89 / Juni 2021 gebracht. Alleine das macht Firefox Klar 34 zu einem lohnenswerten Update für alle Nutzer.

Sonstige Neuerungen von Firefox Klar 34 für iOS

Ansonsten fanden die Änderungen von Firefox Klar 34 für iOS überwiegend unter der Haube statt. Es gab einige Änderungen, welche den Erstellungs-Prozess sowie das Aufräumen von Abhängigkeiten und nicht länger benötigtem Code betreffen, was die Vermutung verstärkt, in Zukunft wieder regelmäßigere Updates zu erhalten.

Darüber hinaus gab es auch Fehlerbehebungen in Firefox Klar 34. So wurde beispielsweise nach langem Drücken auf die Adresszeile und Auswahl von „Einfügen“ nur die URL ausgewählt statt eine URL aus der Zwischenablage einzufügen. Und YouTube-Videos konnten zuvor nicht auf dem iPad im Vollbild-Modus abgespielt werden. Außerdem funktionierte die Option zum Öffnen einer Seite in Firefox Klar in manchen Apps nichts.

Auch für die Android-Version stehen große Änderungen an

Auch die Nutzer der Android-Version von Firefox Klar dürfen gespannt sein. Wie ich bereits im März exklusiv berichtete, hat Mozilla auch in Firefox Klar für Android die Ressourcen hochgefahren. Neben dem neuen Logo, welches natürlich auch dort Einzug erhalten wird, und funktionalen Änderungen wird es auch ein neues Design für Firefox Klar für Android geben.

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Gestern — 17. Juni 2021Blogs

Mozilla veröffentlicht Firefox 34.1 für Apple iOS

17. Juni 2021 um 22:03

Mozilla hat Firefox 34.1 für Apple iOS veröffentlicht. Das Update bringt mehrere kleine Verbesserungen für den Browser für das iPhone, iPad und iPod.

Nach dem großen Update auf Firefox 34 Anfang des Monats hat Mozilla mit Firefox 34.1 nun ein kleineres Update seines Browsers für das iPhone, iPad sowie iPod touch veröffentlicht. Die neue Version steht im Apple App Store zum Download bereit.

Die Tab-Übersicht hat im Reiter der synchronisierten Tabs eine Schaltfläche erhalten, um die Synchronisation eben jener anzustoßen. Außerdem wurde eine Schließen-Schaltfläche in die Tab-Übersicht integriert. Verbesserungen gab es auch bei den Lesezeichen, die Listen für den Tracking-Schutz wurden auf den Stand von Firefox 89 für andere Plattformen gebracht (vorher: Firefox 86) und der Feedback-Link in der App wurde auf Mozillas neue Feedback-Plattform aktualisiert.

Außerdem hat Mozilla die Leanplum-Integration aus Firefox entfernt und diverse Verbesserungen unter der Haube und Fehlerbehebungen vorgenommen. Unter anderem zeigt der Tab-Zähler bei einer dreistelligen Anzahl geöffneter Tabs nicht länger eine abgeschnittene Zahl an. Eine vollständige Liste aller Änderungen gibt es auf GitHub.

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Programmiersprache: Rust 1.53 steht bereit

17. Juni 2021 um 22:02

Kurz notiert: Rust ist eine Programmiersprache, in der auch die Rendering-Engine Servo geschrieben wird, aus welcher Firefox-Innovationen wie Quantum CSS und WebRender stammen. Mittlerweile steht Rust 1.53 bereit.

Die Programmiersprache Rust wurde planmäßig in Version 1.53 veröffentlicht. Wer sich für alle Highlights der neuen Version interessiert, findet wie immer in der offiziellen Release-Ankündigung weitere Informationen.

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Fördern wir Betriebssystem-Kompetenz oder Distributions-Kompetenz?

17. Juni 2021 um 10:57
Von: Gerrit

Im berühmten Artikel „Linux ist nicht Windows“ wird thematisiert, dass Windows-Kompetenz keine allgemeine IT-Kompetenz ist und nicht einfach 1:1 auf Linux übertragen werden kann. Aber fördern wir überhaupt IT- oder wenigstens allgemeine Linux-Kompetenz oder nicht eher Distributions-Kompetenz?

Ich habe einen ziemlich distanzierten Blick auf Distributionen und Desktopumgebungen. Beides wird maßlos überbewertet. Bevor jetzt ein wütender Kommentar kommt, bitte weiterlesen.

Meiner Meinung nach kochen alle Linux-Distributionen letztlich nur mit Wasser. Das bedeutet, sie können letztlich nur paketieren, was Upstream da ist und die zunehmende Komplexität der Systeme und vielfältige Kooperationen haben in den letzten 15 Jahren eine hohe Standardisierung erzeugt. Eigenentwicklungen und wirklich individuelle Lösungen kann man an einer Hand abzählen. Und selbst die funktionieren oft ähnlich, weil sie die gleichen Aufgaben erfüllen sollen. Das ist wie in der Evolution. Unterschiedliche Arten auf dem Globus, die eine ähnliche ökologische Nische besetzen, prägen vollkommen unabhängig voneinander ähnliche Merkmale aus.

Das Gleiche gilt für Desktopumgebungen. Letztlich haben doch alle ähnliche Konzepte. Es gibt Fenster, in denen Programme laufen. Irgendwo gibt es eine Übersicht der aktuell laufenden Programme (Dock, Fensterleiste o.ä.) und einen Starter (Startmenü, Launchpad etc.). Dazu noch ein bisschen „Gedöns“ für Benachrichtigungen, Systemdienste, Einstellungen. Wir haben dieses Konzept mit Anpassungen inzwischen sogar auf Smartphones und Tablets übertragen. Ob das ein objektiv gutes Konzept für die Bedienung ist oder wir uns einfach kollektiv daran gewöhnt haben, darüber kann man sicher trefflich streiten.

Das so rational herunter zu brechen, beruht auf abstrakter IT- oder Linux-Kompetenz – dazu muss man bei weitem kein Informatik-Studium hinter sich haben. Wenn man mit vielen Distributionen parallel arbeitet und daneben mit macOS und Windows, merkt man mit ein wenig Abstraktionsvermögen schnell, was die funktionalen Grundlagen jedes Systems sind. Dazu muss nicht d-bus verstanden haben, aber das 1×1 der Partitionierung schon. Nur um mal ein paar praktische Beispiele zu bringen. Diese Kenntnisse kann man dann auf jedes neue Systeme anwenden und hat eine deutlich flachere Lernkurse.

Umso mehr überraschen mich immer wieder die entrüsteten Kommentare, die darauf beharren, dass doch alles ganz unterschiedlich sei. Noch mehr überraschen mich in den Supportforen Anwender, die vom Wechsel von Ubuntu zu Debian überfordert sind.

Mir stellt sich die Frage, ob wir als Linux-Community nicht letztlich denselben Fehler wiederholen, den alle Anwender mit Windows machen. Anstelle allgemeine Kompetenz zur Funktionsweise von Betriebssystemen bzw. Linux-Distributionen zu vermitteln (in Wikis, Foren, Blogs etc. pp), lehren wir die Neueinsteiger (und Nicht-mehr-so-Neueinsteiger) die Funktionsweise und Abläufe einer einzelnen Distribution. So wie der Windows-Nutzer dann nur Windows kann, schaffen wir Linux-Anwender, die nur Ubuntu (oder jede beliebige andere Distribution) können.

Werden wir damit unserem eigenen Anspruch eigentlich gerecht? Ein Anspruch, der vor vielen Jahren in solchen Artikeln wie dem oben verlinkten „Linux ist nicht Windows“ formuliert wurde. Ein Anspruch, den viele in Diskussionen wie eine Trophäe vor sich her tragen: „Wir“ vermitteln doch schließlich mehr als nur Klickfolgen-Kompetenz.

Und wenn dem so ist, stellt sich die Frage, warum wir das so machen? Haben wir als – in der Regel – um eine Distribution herum organisierte Community Angst vor mündigen Anwendern, die bei Bedarf schnell das System wechseln können? Verweigern wir in den meisten Supportforen die Unterstützung für „fremde“ Distributionen, um die Anwender im „Walled Garden“ der eigenen Community zu halten? Dienen wir als Community damit eigentlich „Linux“, den „Anwendern“ oder nur unserem eigenen „Walled Garden“?

Der Artikel Fördern wir Betriebssystem-Kompetenz oder Distributions-Kompetenz? erschien zuerst auf [Mer]Curius

Snowflake wird Teil des kommenden Tor Browser 10.5 – gut gegen Zensur

17. Juni 2021 um 08:59
Von: jdo

Noch im Juni 2021 soll eine erste stabile Version von Tor Browser 10.5 erscheinen. Das Team hat nun angekündigt, dass Snowflake integriert sein wird. Das Programm ist der geistige Nachfolger von flashproxy. Es läuft als Browser-Erweiterung und hilft, die Zensur besser zu umgehen. Es ist eine der Standard-Optionen für eine Brücke oder Bridge, die man in Ländern mit starker Zensur braucht. Ich versuche die Sache einfach zu erklären. Bei Snowflake ist kein Server notwendig, der die ganze Zeit laufen muss. […]

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Ältere BeiträgeBlogs

Mozilla veröffentlicht Firefox 89.0.1

16. Juni 2021 um 13:24

Mozilla hat Firefox 89.0.1 veröffentlicht und behebt damit mehrere Probleme der Vorgängerversion, einschließlich einer Sicherheitslücke.

Download Mozilla Firefox 89.0.1

Mit dem Update auf Firefox 89.0.1 behebt Mozilla durch Deaktivierung der erst mit Firefox 89 eingeführten Shared Font List, welche den Speicherverbrauch reduzieren und die Performance verbessern sollte, mehrere Probleme in Zusammenhang mit der Darstellung von Schrift auf Websites, von denen manche Nutzer von Windows und Linux betroffen waren. Auf macOS sind keine Probleme bekannt, hier blieb die Option aktiviert.

Auf macOS konnte es bei Verwendung eines externen Bildschirms zu einem Flackern beim Scrollen kommen. Grund hierfür ist ein Bug in einem AMD-Grafikkartentreiber. In Firefox 89.0.1 wurde dies durch die Deaktivierung von WebRender für die Darstellung der Scroll-Leisten auf macOS behoben. Auf Windows und Linux blieb die entsprechende Option aktiviert.

Dafür gab es für manche Linux-Nutzer Performance- und Stabilitätsprobleme in Zusammenhang mit der Software-WebRender-Implementierung. Diese wurde für betroffene Nutzer deakiviert.

Ebenfalls ein Problem, von dem manche Linux-Nutzer betroffen waren, waren fehlerhafte Scroll-Leisten bei Verwendung mancher GTK-Themes.

Unter Windows haben manche Screenreader nicht mehr korrekt mit Firefox interagiert. Zur Behebung hat Mozilla die mit Firefox 89 erst eingeführte „Pseudo-Oberfläche“ deaktiviert, welche zu Beginn des Startvorgangs angezeigt wurde, um so die gefühlte Performance des Firefox-Starts unter Windows langsameren Systemen zu verbessern.

Die DisableDeveloperTools-Unternehmensrichtlinie zur Deaktivierung der Entwicklerwerkzeuge funktionierte nicht mehr korrekt und wurde repariert.

Außerdem wurde mit Firefox 89.0.1 eine als moderat eingestufte Sicherheitslücke behoben. Von dieser waren ausschließlich Nutzer des Betriebssystem Windows betroffen, welche nicht WebRender als Rendering-Backend von Firefox verwenden.

Schließlich wurden noch einige Übersetzungen aktualisiert.

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Linux Mint 20.2 Beta “Uma” ist testbereit – mit Cinnamon 5.0

16. Juni 2021 um 09:18
Von: jdo

Linux Mint 20.2 Uma basiert zwar weiterhin auf Ubuntu 20.04 Focal Fossa, bringt aber Cinnamon 5.0 mit sich. Ab sofort kannst Du eine Beta-Version herunterladen und testen. Beta-Versionen gibt es übrigens auch für die Xfce- und MATE-Editionen, die mit den Desktop-Umgebungen Xfce 4.16 und MATE 1.24 ausgeliefert werden. Ich war auf jeden Fall auf Cinnamon 5.0 neugierig.  Außerdem gibt es eine neue XApp, die sich Bulky nennt. Damit kannst Du viele Dateien in einem Schwung umbenennen. Bulky gibt es aber nur […]

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Angriffe auf VPNs um über 1500 % gestiegen – Home Office ein Grund

15. Juni 2021 um 11:09
Von: jdo

Der Mehrheit der Leser hier muss ich wohl kaum erklären, warum ein VPN nützlich ist, um ins Firmennetzwerk zu gelangen. Der Coronavirus hat dafür gesorgt, dass viele Leute weltweit in Home Office umgezogen sind und damit auch die Nutzung von Business-VPNs stark zugenommen hat. In einem Bericht haben die Experten von Nuspire nun angegeben, dass im Q1 2021 die Angriffe auf VPNs massiv angestiegen sind. Gegen Fortinets SSL-VPN sind die Angriffe um sagenhafte 1.916 % gestiegen und gegen Pulse Connect […]

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Hellpoint kurze Zeit gratis (Action-RPG) – Linux, macOS und Windows

15. Juni 2021 um 09:22
Von: jdo

Fans von Action-RPGs könnten bei Hellpoint auf ihre Kosten kommen. Ich weiß es nicht, da ich das Spiel nicht kenne. Allerdings habe ich es mir geschnappt, da es derzeit bei GOG für nur kurze Zeit verschenkt wird. Willst Du Hellpoint kostenlos, dann musst Du in der Tat schnell sein. Du musst allerdings eine E-Mail-Adresse angeben, ein Konto bei GOG haben und Dich für den Newsletter anmelden – kannst Dich ja im Anschluss wieder abmelden. In der Spielbeschreibung kannst Du lesen, […]

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ChatCrypt - verschlüsselter Onlinechat als CryptoCat Alternative

18. September 2013 um 12:27

Nicht erst seit PRISM ist Verschlüsselung in aller Munde, speziell bei Chatdiensten machte Cryptocat im Sommer negative Schlagzeilen. Das Chatsystem wurde gebrochen, weil unsichere Schlüssel verwendet wurden, geschuldet war dies, wie so oft, dem Zufallsgenerator. Auch wenn diese Fehler inzwischen behoben sind und das System wieder als sicher gilt, sind Alternativen gern gesehen.

Chatcrypt - Chatten mit Ende zu Ende Verschlüsselung

Hier kommt Chatcrypt ins Spiel. Der Onlinechat bietet Verschlüsselung auf militärischem Standard (AES 256-bit CTR Encryption) und besitzt somit eine rechte hohe Sicherheit beim persönlichen Austausch. 

  • Triple encryption - Zwei zusätzliche Sicherheitsebenen schützen Nachrichten, zusätzlich zum Standard-TLS-Protokoll.
  • Outstanding privacy - Konversationen können stattfinden, ohne dass persönliche Details oder Konten angegeben werden.
  • Real-time messaging - Alle Daten werden sofort zwischen den Parteien ausgetauscht. Nichts wird in eine Warteschlange gestellt oder gespeichert.

ChatCrypt

Jeder hat die Möglichkeit eigene Chaträume zu öffnen und ein vorher vergebenes Passwort an die gewünschten Chatteilnehmer weiterzugeben. Die ausgetauschten Nachrichten, werden 10 Sekunden verschlüsselt auf dem Server abgespeichert. Zusätzlich besteht für Blogger die Möglichkeit, den Chat in die eigene Seite einzubetten.

ChatCrypt

Leider existieren bei diesem Chat-System ebenfalls Nachteile, so existiert kein Browser Plugin und es lassen sich keine Daten versenden. Auch die vorhandene Werbung mag den ein oder andere stören, dafür ist der Dienst jedoch komplett umsonst, (im Notfall lässt sich diese ja blockieren) dennoch stellt der Dienst eine sichere Alternative zu anderen Chatservices dar.

ChatCrypt

Überblick über Videokonferenz-Lösungen

13. Juni 2021 um 17:03
Von: Gerrit

Videokonferenzen sind gekommen, um zu bleiben. Die Idee und die Technologie ist schon alt, aber mit der Corona Pandemie kam der Durchbruch. Wir freuen uns sicher alle, wenn wir weniger Meetings in Videokonferenzen haben, aber eine komplette Rückkehr in Face-to-Face Begegnungen in stickigen Meeting-Räumen wird es sicher nicht geben.

Manchmal bin ich bei [Mer]Curius antizyklisch unterwegs. Über 12 Monate schrieb jede mir bekannte Technik-Seite über Videokonferenzen, aber ich habe mir das Thema gespart. Nun, wo die Zeichen auf Lockerungen stehen, schreibe ich hier einen Beitrag. Denn ich denke, das Thema wird uns erhalten bleiben. Außerdem haben sich die Dienstanbieter und ihre Angebote im letzten Jahr konsolidiert und man kann sich besser einen Überblick verschaffen.

Wichtig ist eine Abgrenzung, denn Videotelefonie ist nicht gleich Videokonferenz. Viele herkömmliche Videotelefonie-Lösungen (FaceTime, Skype, Jami, auch die entsprechenden Funktionen der Messenger) sind lediglich für Gespräche im kleinen Kreis gedacht und teilweise auch offiziell darauf beschränkt. FaceTime wurde gerade erst auf maximal 32 Teilnehmer ausgedehnt. Das sind Bereiche, in denen Videokonferenz-Systeme erst losgehen. Eine gute Videokonferenz-Lösung sollte in der Lage sein, mindestens 100 Teilnehmer mit Bild und Ton zu verarbeiten. Vermutlich sind die meisten Videokonferenzen kleiner und faktisch nutzen selten alle Bild und Ton gleichzeitig, aber das sollte keinesfalls ein technisch indizierter Zwang sein. Ansonsten könnte das zum Ausschluss von Teilnehmern oder einer Hierarchisierung durch die Erlaubnis bzw. das Verbot Video zu nutzen führen. Alles unterhalb dieser Grenze ist keine Konferenz bzw. Lösung für Videokonferenzen, sondern eine kleine Gesprächsrunde. Dessen ungeachtet taugen die großen Videokonferenz-Lösungen natürlich auch für Zweier-Gespräche.

Ist Sicherheit immer wichtig?

Die erste Frage, die man sich stellen sollte, ist ob es wirklich immer eine Lösung mit Fokus auf Privatsphäre und Sicherheit braucht. Erscheint vielen jetzt vielleicht abwegig, ist es aber nicht.

Bei einer öffentlichen Veranstaltung, die jeder besuchen darf und wo die Teilnehmer oder zumindest die zentralen Personen vielleicht sogar öffentlich im Internet stehen, braucht es keine besonders sichere Lösung. Denn weder Gesprächsinhalte, noch Metadaten (Wer, wo, wie, wann?) müssen geschützt werden. Sie liegen ja sowieso offen.

Bei allen anderen Gesprächen sollten sowohl die Inhalte als auch die Metadaten bestmöglich geschützt werden.

Ende-zu-Ende Verschlüsselung

Ende-zu-Ende Verschlüsselung der Gesprächsinhalte ist normalerweise der Goldstandard, ab dem man anfängt, von Sicherheit zu sprechen. Tatsächlich wurde da im vergangenen Jahr aber viel mit Nebelkerzen geworfen. Insbesondere von der großen Zahl der Zoom-Kritiker. Inhalte-Verschlüsselung bei Videokonferenzen bot faktisch Anfang 2020 noch kein einziger Anbieter!

Inzwischen haben da einige Anbieter nachgelegt. Gegenwärtig bietet das Zoom mit einigen Einschränkungen an, ebenso Cisco Webex, allerdings ebenfalls mit Nebenwirkungen. So schließt man beispielsweise Linux-Nutzer pauschal aus. Bei den freien Systemen bietet das gegenwärtig nur Jitsi Meet. Alle anderen Anbieter haben keine funktionierende Ende-zu-Ende Verschlüsselung. Bei Microsoft Teams ist das seit Anfang des Jahres offiziell in Arbeit, aber wird wohl erst mal nur für Zweier-Gespräche ausgerollt. Damit ist Microsoft allerdings schon weiter als Google, wo das Produkt Google Meet anscheinend nur eine Transportverschlüsselung bietet. Das so gerne gelobte Big Blue Button bietet eine solche Absicherung überhaupt nicht an.

Betreiber – Vertrauen muss wer nicht selber betreibt

Ende-zu-Ende Verschlüsselung schützt allerdings erst mal auch nur die Inhalte – oder auch nicht, wenn es keine Verschlüsselung gibt. Metadaten können dennoch viele anfallen und wie man weiß, sind das die wirklich interessanten Daten.

Viele der Anbieter haben ihren Sitz in den USA. Datenschutz-Aktivisten rufen da immer schnell: „Nicht-DSGVO-konform!“ Aber so einfach ist das nicht. Mit zur Verunsicherung haben Schnellschüsse mancher Datenschutzbeauftragte der Länder beigetragen. Tatsächlich ist das eine Frage der vertraglichen Aushandlung zwischen den beteiligten Parteien und kann gar nicht pauschal beantwortet werden. Schon gar nicht übergreifend von der Schule über die Universität bis zur privaten Firma. Die Situation ist also immer noch hochgradig unklar.

Ganz klar ist aber auch, dass selbst betriebene Instanzen im eigenen Rechenzentrum von BBB natürlich viel datenschutzfreundlicher sind als die Lösungen von Drittanbietern. Das gilt aber nur für den Eigenbetrieb. Sobald man eine BBB-Instanz nutzt, die man nicht selbst betreibt, steht man vor dem gleichen Problem wie bei Zoom & Co.

Leistungsfähigkeit

Und selbst betreiben muss man erst mal können. Während heute jeder privat eine Cloud mit Nextcloud oder Synology aufsetzen kann und Firmen Groupware- und Cloud-Lösungen selbstverständlich selbst betreiben können (was nicht unbedingt bedeutet, dass sie das auch tun!), sieht das bei Videokonferenz-Lösungen ganz anders aus.

BBB kann theoretisch Videokonferenzen mit 100 Teilnehmern inklusive Bild und Ton abhalten. Faktisch scheitern die meisten Firmen und öffentlichen Einrichtungen daran, eine solch leistungsfähige Plattform bereitzustellen. Das heißt es schnell mal „Kamera aus!“ für alle. Für Jitsi ist mir nicht bekannt, dass die Plattform solche Teilnehmerzahlen verkraftet.

Die anderen genannten Alternativen wie Zoom, Webex und Microsoft Teams kommen damit klar. Meiner persönlichen Erfahrung nach ist Zoom hier immer noch stabiler als die Konkurrenz, aber hier gibt es auch gegenteilige Meinungen.

Komfort

Bei vielen hartnäckigen Problemen bleibt der Komfort als Argument oft auf der Strecke. Bevor man sich diesem Punkt zuwenden kann, müssen schließlich erst die wirklich großen Baustellen geschlossen werden. Das erklärt auch den eher schwierigen Zustand in diesem Bereich.

Positiv zu vermerken ist, dass alle Lösungen plattformübergreifend funktionieren. Die Zeiten, in denen Linux-Anwender pauschal ausgeschlossen blieben, sind lange vorbei. Leider war es das dann aber auch schon.

Die meisten Lösungen funktionieren nämlich im Browser nur mit Chrome wirklich gut, was ein erhebliches Manko für den Datenschutz impliziert. Vollwertige Clients für Linux bieten nur Zoom und Microsoft Teams an. Für Cisco Webex gibt es eine abgespeckte Variante. Für BBB gibt es gar keine Clients.

Was Funktionen betrifft, die über den Kern hinausgehen, wie z. B. Breakout-Räume und Kollaborations-Werkzeuge setzt Zoom immer noch Standards.

Zusammengefasst: Es bleibt kompliziert

Wirklich auf der sicheren Seite ist, wer BBB selbst in einem leistungsfähigen eigenen RZ betreiben kann. Für alle anderen bleibt es kompliziert. Den Goldstandard, der Sicherheit und Komfort verbindet und niedrigschwellig für jede Firma oder Einrichtung verfügbar ist, gibt es schlicht noch nicht. Denn setzt man einen Dienstleister für BBB ein, steht man vor dem gleichen Dilemma wie bei Zoom, Webex & Co und das sogar ohne E2E-Verschlüsselung.


Aktualisierung am 16. Juni 2021

Google Meet ergänzt und einige Präzisierungen vorgenommen.

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Apples neue Maßnahmen für Datenschutz und Privatsphäre

13. Juni 2021 um 13:15
Von: Gerrit

Privatsphäre und Datenschutz sind für Apple seit einigen Jahren Markenzeichen geworden. Hier möchte man sich von der Konkurrenz abheben und Kunden gewinnen. Das kann man sich leisten, weil man nicht auf Werbeeinnahmen setzt. Für die kommende macOS-Version hat man sich wieder ein bisschen was einfallen lassen.

Die kommenden Versionen der Apple-Betriebssysteme macOS und iOS sind noch in der Entwicklung. Eine Freigabe ist frühestens im September zu erwarten. Somit kann sich an den hier besprochenen Funktionen auch noch einiges ändern.

Neue Privatsphäre-Funktionen

Anti-Tracking-Maßnahmen

Apple arbeitet seit Längerem an Maßnahmen gegen Tracking. Diesen Weg beschreitet man konsequent weiter. In der kommenden Version wird die hauseigene Mail-App Tracking-Maßnahmen, wie sie z. B. häufig in Newslettern zu finden sind, blockieren.

Zudem setzt man weiterhin auf radikale Transparenz, um die Werbe-/Tracking-Industrie unter Druck zu setzen. Diese Strategie verfolgt Apple schon länger. Neu fügt man nun einen Privacy Report hinzu, wo Nutzer künftig sehen können, welche Daten durch welche Apps abgerufen werden und an welche Drittanbieter die Apps diese übertragen. Das wird wieder viel Wehklagen auslösen, da die Tracking-Industrie mit Vorliebe im Schatten agiert und den Nutzer mit wolkiger PR-Sprache in Sicherheit wiegt.

Mehr Funktionen lokal auf dem Gerät

Diese Strategie ist ebenfalls nicht neu. Anstelle die Dienste im Rechenzentrum von Apple (bzw. richtigerweise eher AWS bzw. Google-RZ, bei denen Apple sich einmietet) zu betreiben und Datenverarbeitung und AI dorthin auszulagern, kann man die Verarbeitung auch direkt auf dem Gerät vornehmen. Moderne Hardware ist dafür leistungsfähig genug, Apples Chips mit entsprechenden Co-Prozessoren für solche Dienste allemal. Für die Privatsphäre ist das gut, denn Daten, die das Gerät nicht verlassen, sind immer besser als Datenverarbeitung im Rechenzentrum – egal wie gut dieses geschützt ist.

Mit der neuen Version von iOS und macOS sollen mehr Siri-Funktionen lokal auf dem Gerät verarbeitet werden. Das ist natürlich auch bei schlechter Netzabdeckung von Vorteil – also für Internet-Drittweltstaaten wie Deutschland.

Safari mit einer Mischung aus Tor und VPN

Besonders spannend ist eine neue Funktion von Safari zur Verschleierung der Identität des Nutzers. Apple nennt die Funktion Private Relay. Sie ähnelt einem klassischen VPN, behebt aber eine zentrale Schwäche bisheriger VPN-Lösungen: Die fehlende Anonymität.

Bei Apples Private Relay wird der komplette Traffc des Browsers (nur des Browsers, keiner anderen Systemkomponenten!) an Apple-Server gesendet und dort die IP des Nutzers ausgetauscht. Von dort geht es an einen Dienstleister, der unterschiedliche IP-Adressen vergibt und die Anfrage zum Zielserver weiterleitet. Apple kennt bei diesem System nur die Nutzer, aber nicht das Ziel und der Dienstleister nur das Ziel, aber nicht die Nutzer. Das System erinnert entfernt an Tor.

Die Funktion gibt es allerdings nur für zahlende iCloud+-Kunden.

Alles gut bei Apple?

Apple macht mal wieder viel richtig. Insbesondere für Anwender, die keine Lust, Zeit und Nerven haben, sich mit Linux und Android Custom ROMs rumzuschlagen, bietet Apple ein viel höheres Datenschutz-Niveau als Windows oder Stock-Android.

Allerdings ist und bleibt Apple ein kommerziell agierendes Unternehmen und keine NGO. Das sieht man daran, wie leichtfertig der Konzern seine Privatsphären- und Datenschutz-Strategie über Bord wirft, wenn es um China geht. Um in China Geschäfts zu machen, hat Apple schon vor längerer Zeit seine chinesischen Kunden „geopfert“. Dazu gab es unlängst wieder Berichte.

Private Relay wird dementsprechend nicht für chinesische Kunden angeboten. Ebenso außen vor bleiben Nutzer in Ägypten, Belarus, Kasachstan, Kolumbien, Philippinen, Saudi-Arabien, Südafrika, Turkmenistan und Uganda.

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Lazy Docker - schnell und einfach Docker Container via Konsole verwalten

10. April 2020 um 11:31

Um Docker Container zu verwalten gibt es viele Tools, da wäre zum Beispiel Portainer oder Rancher.

Lazy Docker

Aber es gibt auch schlichte Tools wie Lazy Docker.

lazydocker

Das in Go geschriebene Programm, läuft über die Konsole ist interaktiv und bietet schnellen Zugriff auf die wichtigsten Docker oder Docker Compose Funktionen. Folgende Funktionen werden aktuell (Version 0.8) unterstützt.

  • Zustand der Docker- oder Docker Compose Umgebung abfragen
  • Anzeige von Protokollen für einen Container oder Dienst
  • ASCII-Grafiken der CPU- und Speichernutzung von Containern anzeigen
  • Neustart, anhalten, entfernen, oder neuaufbauen von Containern oder Diensten
  • Anzeigen der einzelnen Schichten eines bestimmten Images
  • Aufräumen von Containern, Images oder Volumes mit prune

lazydocker-cpu

Lazy Docker installieren

Die Installation ist sehr einfach und kann direkt über wget oder via brew erledigt werden.

Der Einfachheit halber werde ich den ersten Weg wählen.

Vorrausetzung ist eine bestehende und laufende Docker Installation (ansonsten wäre die Nutzung des Programms wenig sinnvoll).

wget https://github.com/jesseduffield/lazydocker/releases/download/v0.12/lazydocker_0.12_Linux_x86_64.tar.gz
tar xvzf lazydocker*.tar.gz

sudo install lazydocker /usr/local/bin/
sudo systemctl status docker
sudo lazydocker

Die Steuerung erfolgt über die Pfeiltasten, das Menü lässt sich über x aufrufen und das Tool via Esc beenden.

Eine komplette Liste der Shortcuts findet ihr hier. Im Prinzip selbsterklärend.

Wer sich nicht selbst reinfinden möchte, der kann auch auf das Videotutorial zurückgreifen.

Fazit

Praktisches Tool, welches ohne Webserver oder dergleichen auskommt und etwas mehr Überblick bietet als die üblichen Konsolenbefehle.

Download Lazy Docker

KeePassXC 2.6.6 ist da – Team rät von 2.6.5 ab – Passwortmanager

13. Juni 2021 um 09:28
Von: jdo

Gewundert habe ich mich schon ein wenig, wo die offizielle Ankündigung für den Open Source Passwortmanager KeePassXC 2.6.5 bleibt. Nun wissen wir den Grund. Das Team rät von einer Nutzung ab, da 2.6.5 diverse Bugs hat. Stattdessen hat man mit KeePassXC 2.6.6 nachgelegt und offiziell angekündigt. Mit Version 2.6.5 wurden diverse neue Funktionen eingeführt. Unter anderem kannst Du bloße TOTP Secrets als CSV importieren. Außerdem wird die Erstellungszeit beim Speichern der Datenbank beibehalten. Über die Kommandozeile kannst Du alle geöffneten […]

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AER Memories of Old für 1 Euro zu haben – das ist ein Schnäppchen

13. Juni 2021 um 08:59
Von: jdo

Das Out in the Open World Bundle ist für Linuxer den vollen Preis nicht wert. Im gesamten Bundle gibt es nur zwei Spiele – eines davon in der zweiten Stufe. Allerdings läuft AER Memories of Old nativ unter Linux und das Spiel ist in der ersten Stufe. Die gibt es bekanntlich ab 1 € und damit ist das Spiel ein Schnäppchen*. Es ist übrigens das einzige Spiel in Stufe 1. Für die Spiele bekommst Du Steam-Schlüssel. Du brauchst also ein Steam-Konto, […]

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The Computers That Made Britain – Buch als PDF kostenlos

12. Juni 2021 um 11:39
Von: jdo

Es ist Wochenende und es gibt diverse Dinge gratis? Kann kaum besser sein, oder? Momentan wird das Spiel Surviving Mars für kurze Zeit verschenkt – regulär würde es 39 € kosten (als Digital Deluxe). Bei Wireframe gibt es ab sofort ein Buch mit dem Titel: The Computers That Made Britain. Das Buch ist auf Englisch und kann als Durckausgebae bestellt werden – wie immer bei der Raspberry Pi Foundation gibt es die PDF-Version aber gratis. Das Buch beschäftigt sich nicht […]

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Surviving Mars – Deluxe Edition derzeit kostenlos / auch Linux

12. Juni 2021 um 07:22
Von: jdo

Derzeit bekommst Du Surviving Mars – Deluxe Edition gratis beim Humble Bundle. Das Angebot ist noch circa 2,5 Tage gültig – Du musst Dich also relativ schnell entscheiden und kannst hier zuschlagen. Also ganz kostenlos ist Surviving Mars nicht, weil es Dich eine gültige E-Mail-Adresse kostet. Da ich sowieso ein Konto bei Humble Bundle habe, kann ich natürlich das nutzen. Bei Surviving Mars musst Du den Mars kolonisieren und natürlich überleben. Es ist eine Städtebausimulation, bei der Du eine nachhaltige […]

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Jitsi Meet Docker: WelcomePage anpassen

11. Juni 2021 um 17:24
Von: Dominion

Im Tutorial Jitsi Meet Docker Instanz anpassen habe ich bereits gezeigt, wie man die Einstellungen der eigenen Docker Jitsi Meet Instanz anpassen kann. Nun zeige ich euch noch, wie die WelcomePage das Aussehen von...

by adminForge.

Linus Torvalds blafft Impfgegner an – in seiner unverblümten Art

11. Juni 2021 um 09:31
Von: jdo

Angefangen hat der Thread relativ harmlos. Theodore Ts’o hat darüber gesprochen, wie man den diesjährigen Kernel Summit (2021) in einer hybriden Form abhalten kann. Geplant ist das Treffen in Dublin, aber wegen der Pandemie könne sich das jederzeit ändern. Linus Torvalds hat schon eine Kernmannschaft zusammengestellt und diese Liste wird als Startpunkt für Einladungen genommen. Irgendwann hat sich die Diskussion darauf ausgeweitet, dass vielleicht komplett geimpfte Leute kommen können / dürfen und so weiter. Es ist wenig überraschend, dass sich […]

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LibreOffice 7.1.4 Community – vierte Wartungsversion zum Download

11. Juni 2021 um 08:09
Von: jdo

Es gibt eine vierte Wartungs-Version der Fresh-Reihe von LibreOffice. Ab sofort kannst Du LibreOffice 7.1.4 für Linux, Windows und macOS herunterladen. Wie immer findest Du die entsprechenden Pakete im Download-Bereich der Projektseite. Für Ubuntu und darauf basierende Distributionen wie zum Beispiel Linux Mint kannst Du auch ein PPA nutzen. Damit bekommst Du immer die aktuelle Version, wenn auch teilweise eine kleine Wartezeit involviert ist: sudo add-apt-repository ppa:libreoffice/ppa sudo apt-get update sudo apt install libreoffice Das Entwickler-Team schreibt, dass LibreOffice 7.1.4 […]

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