Ultramarine Linux 44 steht zum Download bereit, die standardmäßig KDE Plasma in der aktuellen Version 6.7 verwendet. Zudem gibt es Editionen mit den Desktop-Umgebungen GNOME 50, Budgie 10.10 und Xfce 4.20. Dabei setzt die Linux-Distribution auf den Kernel 7.0.
Normale Ansicht
Mit Fedora 44 als Basis: Ultramarine Linux 44 erscheint mit KDE Plasma 6.7 und mehr
Neuer Benchmark testet KI-Agenten als Geschäftsführer
Der neue CEO-Bench, entwickelt von Forschern der Princeton University, testet erstmals, wie sich KI-Agenten als CEO eines fiktiven Unternehmens bewähren.
Open Source international: OSBA-Delegationsreise nach Nairobi, Kenia
Vom 19. bis 23. Mai 2026 ist eine OSBA-Delegation nach Kenia gereist und hatte vor Ort zahlreiche Austauschtermine zum Thema Open Source und digitale Souveränität. Mit dabei waren Vertreter aus dem europäischen Open-Source-Ökosystem aus den Bereichen Cloud, Identity Management, Office, Hosting, Groupware, Betrieb und Transformation.
Bericht: Microsoft testet intern Funktion zur Digitalisierung von Xbox-Disks
Linux-Kernel-Entwickler diskutieren KI-Attribution
Aktuell schreibt die Dokumentation vor, dass KI-Coding-Agenten, die zum Linux Kernel beitragen, eine Attribution benötigen. Nun diskutieren Kernel-Entwickler den Sinn solcher Attribution.
Kontextfreie Kunst
In diesem Artikel geht es um das Programm Context Free Art, welches es ermöglicht, mit wenigen einfachen Befehlen Bilder zu ‚programmieren‘.


LMDB 1.0: Datenbank ohne Server und ohne Write-Ahead-Log
Podman 6 baut Docker-Kompatibilität aus
Google und Amazon kämpfen um ihre Klimaziele – wegen KI
Google und Amazon haben Nachhaltigkeitsberichte vorgelegt. Die Zahlen belegen, dass es beiden zunehmend schwerfällt, ihre Null-Emission-Ziele zu erreichen.
Azure Linux 4.0 als Public Preview
Microsoft hat auf seiner Hausmesse Microsoft Build die Public Preview von Azure Linux 4.0 angekündigt.
Collabora Office 26.04 bringt Desktop-Version näher an die Betriebssysteme
Collabora hat mit Version 26.04 eine neue Ausgabe seiner Bürosoftware für Windows, Mac und Linux veröffentlicht.
Fotodatenbank Immich 3.0.1 freigegeben
Immich 3.0 ist ein großes Update für die selbst gehostete Foto- und Videoverwaltung. Die mobile App kann jetzt Änderungen an Fotos vornehmen, ohne das Original abzuändern.
Mecklenburg-Vorpommern: Erste Schritte weg von Microsoft
Nach Schleswig-Holstein geht im Rahmen einer Kooperation nun auch Mecklenburg-Vorpommern erste Schritte in Richtung Open Source. Derzeit wird SharePoint gegen Nextcloud ausgetauscht.
KDE Linux führt neuen Entwicklermodus und bessere Testwerkzeuge ein
KDE Linux zieht eine positive Bilanz für den Juni. Trotz der Arbeit an Plasma 6.7 gab es spürbare Fortschritte bei Werkzeugen, Infrastruktur und Alltagshilfen für Nutzer. Neu ist ein Entwicklermodus, der versteckte Optionen sichtbar macht. Ein einfacher Befehl in der Konsole reicht dafür aus. So können auch normale Nutzer bei Bedarf zusätzliche Infos abrufen, ohne […]
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Asahi Linux treibt M3‑Support mit neuem Kernel voran
Das Asahi‑Team meldet große Fortschritte für M3 Macs. Der neue Linux‑Kernel 7.1 verbessert die Unterstützung für aktuelle Apple‑Silicon‑Modelle und bringt wichtige technische Neuerungen. Auf M3‑Geräten laufen nun viele zentrale Komponenten. Dazu zählen PCIe, Funkmodule, NVMe‑Speicher und Eingabegeräte. Auch die Audiotreiber arbeiten erstmals stabil auf M3‑Systemen. Die Entwickler berichten von sauberem Klang und zuverlässiger Ausgabe. Die […]
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Anzeige: Keycloak sicher integrieren: SSO und MFA im IAM
Mecklenburg-Vorpommern verabschiedet sich von Microsoft
Meta dekodiert getippte Sätze aus Hirnströmen – ohne Operation
Collabora Office 26.04: Desktop-Suite mit selbst gewählter KI
Azure Linux 4.0 startet mit neuer Container-Variante
Freies Router-OS: OpenWrt 25.12.5 schließt kritische Lücken
OpenWrt 25.12.5 ist als fünftes Service-Release der aktuellen 25.12-Serie erschienen. Das Update fällt ungewöhnlich sicherheitslastig aus und schließt mehrere Schwachstellen in standardmäßig aktiven Netzwerkdiensten, der Weboberfläche LuCI und zentralen Komponenten wie Kernel, OpenSSL und Dropbear.
Google stellt spezialisiertes KI-Modell für tabellarische Daten vor
Von der Vorhersage der Kundenwanderung bis hin zur Aufdeckung von Finanzbetrug – tabellarische Regressions- und Klassifizierungsaufgaben sind im Unternehmenskontext allgegenwärtig.
Gartner: Kosten für KI-Programmierung bald höher als Entwicklergehälter
Das US-Marktforschungsunternehmen Gartner prognostiziert, dass die Kosten für KI-gestützte Programmierung bis 2028 das Durchschnittsgehalt von Entwicklern übersteigen.
Fraunhofer entwickelt Hybride Deepfake-Erkennung
Das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung hat gemeinsam mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ein Verfahren zur Erkennung KI-generierter Bilder…