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Relaunch von Mozilla Monitor, Premium-Angebot in den USA gestartet

07. Februar 2024 um 20:16

Mozilla hat seinem Dienst Firefox Monitor wie erwartet einen neuen Anstrich verpasst und diesen in Mozilla Monitor umbenannt. In den USA ist außerdem das kostenpflichtige Premium-Angebot Mozilla Monitor Plus gestartet.

Bereits im April 2023 hatte ich exklusiv darüber berichtet, dass Mozilla an einer Premium-Version von Firefox Monitor arbeitet, und seit dem mehrfach über neue Informationen berichtet, zuletzt im Januar über den bevorstehenden Relaunch am 6. Februar.

Relaunch von Mozilla Monitor

Mozillas kostenfreier Dienst Mozilla Monitor zeigt nach Eingabe einer E-Mail-Adresse an, ob diese Teil eines bekannten Datendiebstahls in der Vergangenheit war. Neben dem Zeitpunkt des Diebstahls und dem Zeitpunkt des Bekanntwerdens wird auch angegeben, welche Daten gestohlen worden sind, zum Beispiel E-Mail-Adressen, Benutzernamen oder Passwörter. Darüber hinaus nennt Mozilla Monitor allgemeine Tipps, welche man in Betracht ziehen sollte, wenn man von einem Datendiebstahl betroffen ist.

Der bisher als Firefox Monitor bekannte Dienst, der nach Angaben von Mozilla über zehn Millionen angemeldete Nutzer hat, ist ab sofort unter dem neuen Namen Mozilla Monitor und mit neuer Website online.

Mozilla Monitor Plus in den USA

Für Nutzer in den USA ist außerdem Mozilla Monitor Plus an den Start gegangen. Damit können persönliche Informationen von über 190 Personen-Suchmaschinen entfernt werden – einer laut Mozilla 240 Milliarden Dollar schweren Industrie, welche mit der Bildung von Profilen und dem Verkauf dieser Daten Profit generiert.

Nutzer der kostenlosen Version von Mozilla Monitor können ihre Daten einmalig überprüfen lassen. Für Nutzer von Mozilla Monitor Plus erfolgt eine monatliche Überprüfung – immerhin könnten diese Seiten ja jederzeit wieder neue Informationen hinzufügen. Außerdem kann Mozilla Monitor Plus automatisch die Entfernung von diesen Seiten in die Wege leiten, während Nutzer der kostenlosen Version beim einmaligen Check zwar gesagt bekommen, wo ihre Daten zu finden sind, die Entfernung aber manuell bei den jeweiligen Websites beantragen müssen.

Mozilla Monitor Plus kostet 13,99 USD pro Monat bei nur einem Monat Vertragsbindung. Wer sich direkt für ein ganzes Jahr bindet, spart 35 Prozent und zahlt nur 8,99 USD pro Monat.

Da Mozilla für das neue Feature auf die Dienste von OneRep setzt, welche ausschließlich in den USA aktiv sind, ist mit keiner zeitnahen Ausrollung in weiteren Ländern zu rechnen – sofern OneRep selbst keine Expansions-Pläne verfolgt. Sollte der Dienst in den USA gut angenommen werden, ist natürlich nicht auszuschließen, dass sich Mozilla mittelfristig nach vergleichbaren Lösungen auch für andere Länder umsehen wird.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 122.0.1

06. Februar 2024 um 22:37

Mozilla hat Firefox 122.0.1 veröffentlicht und behebt damit mehrere Probleme der Vorgängerversion.

Download Mozilla Firefox 122.0.1

Mit dem Update auf Firefox 122.0.1 behebt Mozilla das Problem, dass bei Benachrichtigungen unter Windows trotz Klicken auf die Schaltfläche zum Ausblenden die mit der Benachrichtigung verknüpfte Website geöffnet worden ist.

Für Linux-Nutzer mit dem Yaru Remix Theme sowie für Nutzer älterer Ubuntu-Versionen wurden nicht die korrekten Farben verwendet.

Das Kontextmenü für Tab-Umgebungen in der Bibliothek sowie in der Sidebar zeigte nur die Icons und nicht die Namen der jeweiligen Umgebungen.

Mit Firefox 122 hatte Mozilla die Tastatur-Steuerung des Regeln-Panels im Inspektor-Werkzeug überarbeitet. Diese Änderung hat Mozilla aufgrund von Nutzer-Feedback wieder rückgängig gemacht. Wer das geänderte Verhalten bevorzugt hat, kann dieses über about:config wieder aktivieren, indem der Schalter devtools.inspector.rule-view.focusNextOnEnter auf false gesetzt wird. Ab Firefox 124 wird es dafür eine sichtbare Option in den Einstellungen der Entwicklerwerkzeuge geben.

Beim Kopieren von CSS aus dem Inspektor wurde fälschlicherweise die öffnende Klammer in einer neuen Zeile angezeigt.

Ein Webkompatibilitätsproblem wurde behoben, bei dem das Einfügen einer Importmap verursachen konnte, dass darauffolgende Module nicht geladen werden konnten. Ein weiteres Webkompatibilitätsproblem betrifft eine in Firefox 122 durchgeführte Änderung bezüglich externer Protokoll-Handler, welche korrekt gemäß Spezifikation war, in der Praxis aber Probleme verursacht hat und mit Firefox 122.0.1 rückgängig gemacht worden ist.

Eine mögliche Absturzursache beim CSS-Rendering wurde behoben, ebenso ein Rundungs-Problem bei der Berechnung der Scroll-Position. Außerdem wurde eine hohe CPU-Auslastung auf Websites korrigiert, welche Animationen und einen ResizeObserver verwenden.

Darüber hinaus gab es noch Verbesserungen in Zusammenhang mit der Funktion, über das Firefox-Menü Kompatibilitätsprobleme mit Websites an webcompat.com zu melden, welche derzeit experimentell für einen Teil der Nutzer aktiviert ist.

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Linux Q&A - Hauke und Jean beantworten Eure Fragen! - Live

06. Februar 2024 um 18:08

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Heute Abend klären wieder Hauke und Jean Deine Fragen live!
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Interoperable Europe Act adopted, close monitoring vital

05. Februar 2024 um 23:00

Interoperable Europe Act adopted, close monitoring vital

Today the Interoperable Europe Act has been adopted in plenary with 524 votes in favour, 18 against and 97 abstentions. Although some of the potential of the regulation got undermined, the Act as a whole is an important opportunity for Free Software and its community to contribute to an interoperable Europe. The FSFE will closely monitor its implementation.

Interoperability stands as a cornerstone in the establishment of a seamlessly connected and digitalized infrastructure. Through the Interoperable Europe Act, the EU is aiming to enhance interoperability in cross-border digital public services. The FSFE has urged decision makers to recognise the crucial role of Free Software and the expertise of its community in achieving this goal in this regulation. As with our Public Money? Pubic Code! Initiative, we have demanded decision makers to acknowledge the role of Free Software in fostering digital European public administrations while having control and sovereignty over the software they are using and making sure that public funds are spent in the most efficient way.

In spite of our efforts to integrate the Free Software community into the decision making power body, the Interoperable Europe Board, decision makers have opted to involve this community solely within the Interoperable Europe Community. While this allows the community to provide expertise, it underscores the importance of closely monitoring the implementation of this regulation. Such monitoring helps identify opportune moments for civil society, including the Free Software community, to contribute effectively.

Beyond these limitations and some ambiguities in the wording in many parts of the text (see Interoperable Europe Act: an ambition that turned out to be watered-down), we welcome that decision makers have heard some of our demands. We managed to include provisions mandating the European Commission to provide an annual report on the development of Free Software interoperability solutions for public services, while including requirements to set up actions in support of Free Software interoperability solutions. These actions will be instrumental in assessing the Act’s success in prioritising the use of Free Software and will help us to keep being a watchdog on the matter.

With the text now finalised, the most crucial phase of the regulation begins - its implementation. We will monitor the implementation to make sure that Free Software reaches its full potential as an enabler of transparent, reusable and shareable solutions. We will also keep a close watch for opportunities where the Free Software community can engage and by providing its expertise support public administrations throughout the EU in delivering Free Software interoperable digital services states Lina Ceballos, FSFE Policy Project Manager.

Support FSFE

Granblue Fantasy: Relink im Test: Benchmarks auf dem Steam Deck, unter Linux und Windows

06. Februar 2024 um 11:00

Rollenspiele („RPG“) aus Japan („JRPG“) erfreuen sich auch hierzulande immer größerer Beliebtheit. Entwickler Cygames hat Granblue Fantasy: Relink zeitgleich für PlayStation 4 und 5 sowie PC veröffentlicht. Der Titel bietet genügsame Hardware-Anforderungen und läuft im Test auch unter Linux und auf dem Steam Deck sehr gut.

Kubuntu 24.04 LTS wechselt zu Calamares-Installer

Von:MK
06. Februar 2024 um 07:47

Kubuntu 24.04 LTS wird standardmäßig auf den Calamares-Installer umstellen, wie das Entwicklungsteam bekannt gab. Diese Entscheidung hat Auswirkungen auf die kommende Kubuntu 24.04 LTS Version. Diese wird die KDE Ausgabe von Ubuntu 24.04 LTS, auch bekannt als Noble Numbat. Die meisten offiziellen Ubuntu-Varianten werden ebenfalls eine LTS-Version (Long Term Support) anbieten, darunter natürlich auch Kubuntu....

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