Ein auf Open Source basierendes Objekterkennungs-System hilft Robotern, sich in bisher fremden Zimmern zurecht zu finden. Das hat Vor- und Nachteile.
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Damn Small Linux ist wieder da!
Mit Damn Small Linux 2024 Alpha 1 belebt Entwickler John Andrews das Projekt seiner minimalistischen Linux-Distribution wieder, die er 2012 eingestellt hatte.
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- Romane schreiben mit dem kostenlosen Autorenprogramm Manuskript | Linux und Open Source Tutorial
Romane schreiben mit dem kostenlosen Autorenprogramm Manuskript | Linux und Open Source Tutorial

Im Video zeige ich die wesentlichen Unterschiede zu einer reinen Textverarbeitung und die wesentlichen Funktionsmerkmale von Manuskript.
🖋️ Entdecke mit mir das leistungsstarke Autorenprogramm Manuskript und erfahre, wie du in Linux deine Schreibprojekte optimal umsetzen kannst! In diesem umfassenden YouTube-Video nehme ich das Manuskript Autorenprogramm genau unter die Lupe und biete dir wertvolle Anwendungstipps für Linux-Nutzer, die aber in Windows und MacOS umgesetzt werden können.
📘 Mit Manuskript hast du nicht nur ein einfaches Schreibwerkzeug, sondern auch ein vielseitiges Programm, das speziell für Autoren entwickelt wurde. Tauche ein in die Funktionen, die das Programm bietet, und lerne, wie du es effektiv in deinem Linux-Betriebssystem nutzen kannst.
🚀 In diesem Tutorial erfährst du:
Die grundlegenden Funktionen von Manuskript und warum es ein Must-Have für Autoren ist
Spezifische Anwendungsmöglichkeiten von Manuskript in Linux
Tipps und Tricks für die effiziente Nutzung des Autorenprogramms
Integration von Manuskript in deinen Schreibworkflow unter Linux
Fortschrittliche Funktionen und individuelle Anpassungsmöglichkeiten
🔍 Verbessere deine Schreiberfahrung und suche nach "Manuskript Autorenprogramm Linux Tutorial", "Effektives Schreiben in Linux", oder "Autorensoftware für Linux" – und entdecke unser informatives Video, das dir dabei hilft, das Beste aus Manuskript herauszuholen. Vergiss nicht, unseren Kanal zu abonnieren, um über weitere Tipps und Tutorials auf dem Laufenden zu bleiben!
Link zur Webseite von Manuskript: https://www.theologeek.ch/manuskript/download/
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FOSDEM 24: Open-Source-Tagung diskutiert den Cyber Resilience Act
KaOS: erste Distribution mit KDE Plasma 6
Die Linux-Distribution KaOS hat sich vor über 10 Jahren dem KDE-Desktop verschrieben. Jetzt ist mit KaOS 2024.01 ein offizielles Abbild mit Plasma 6 erschienen.
Raspberry Pi 5 mit PCIe-SSD
Der neue Raspberry Pi 5 verfügt erstmals über eine PCIe-Schnittstelle. Leider hat man sich bei der Raspberry Pi Foundation nicht dazu aufraffen können, gleich auch einen Slot für eine PCIe-SSD vorzusehen. Gut möglich, dass es auch einfach an Platzgründen gescheitert ist. Oder wird dieser Slot das Kaufargument für den Raspberry Pi 6 sein? Egal.
Mittlerweile gibt es diverse Aufsteckplatinen für den Raspberry Pi, die den Anschluss einer PCIe-SSD ermöglichen. Sie unterscheiden sich darin, ob sie über oder unter der Hauptplatine des Raspberry Pis montiert werden, ob sie kompatibel zum Lüfter sind und in welchen Größen sie SSDs aufnehmen können. (Kleinere Aufsteckplatinen sind mit den langen 2280-er SSDs überfordert.)
Update: Im Mai 2024 stellte auch die Raspberry Pi Foundation einen SSD-Adapter vor. Vorteil: billig. Nachteil: nur für kleine SSDs geeignet (2230/2242). Siehe https://www.raspberrypi.com/news/m-2-hat-on-sale-now-for-12/
NVMe Base von Pimoroni
Für diesen Artikel habe ich die NVMe Base der britischen Firma Pimoroni ausprobiert (Link). Inklusive Versand kostet das Teil ca. 24 €, der Zoll kommt gegebenenfalls hinzu. Die Platine wird mit einem winzigen Kabel und einer Menge Schrauben geliefert.

Der Zusammenbau ist fummelig, aber nicht besonders schwierig. Auf YouTube gibt es eine ausgezeichnete Anleitung. Achten Sie darauf, dass Sie wirklich eine PCIe-SSD verwenden und nicht eine alte M2-SATA-SSD, die Sie vielleicht noch im Keller liegen haben!

Nachdem Sie alles zusammengeschraubt haben, starten Sie Ihren Raspberry Pi neu (immer noch von der SD-Karte). Vergewissern Sie sich mit lsblk im Terminal, dass die SSD erkannt wurde! Entscheidend ist, dass die Ausgabe eine oder mehrere Zeilen mit dem Devicenamen nmve0n1* enthält.
lsblk
NAME MAJ:MIN RM SIZE RO TYPE MOUNTPOINTS
mmcblk0 179:0 0 29,7G 0 disk
├─mmcblk0p1 179:1 0 512M 0 part /boot/firmware
└─mmcblk0p2 179:2 0 29,2G 0 part
nvme0n1 259:0 0 476,9G 0 disk

Raspberry-Pi-OS klonen und von der SSD booten
Jetzt müssen Sie Ihre Raspberry-Pi-OS-Installation von der SD-Karte auf die SSD übertragen. Dazu starten Sie das Programm Zubehör/SD Card Copier, wählen als Datenquelle die SD-Karte und als Ziel die SSD aus.

SD Card Copier kopiert das Dateisystem im laufenden Betrieb, was ein wenig heikel ist und im ungünstigen Fall zu Fehlern führen kann. Der Prozess dauert ein paar Minuten. Während dieser Zeit sollten Sie auf dem Raspberry Pi nicht arbeiten! Das Kopier-Tool passt die Größe der Partitionen und Dateisysteme automatisch an die Größe der SSD an.
Als letzten Schritt müssen Sie nun noch den Boot-Modus ändern, damit Ihr Raspberry Pi in Zukunft die SSD als Bootmedium verwendet, nicht mehr die SD-Karte. Dazu führen Sie im Terminal sudo raspi-config aus und wählen Advanced Options -> Boot Order -> NVMe/USB Boot.

Selbst wenn alles klappt, verläuft der nächste Boot-Vorgang enttäuschend. Der Raspberry Pi lässt sich mit der Erkennung der SSD so viel Zeit, dass die Zeit bis zum Erscheinen des Desktops sich nicht verkürzt, sondern im Gegenteil ein paar Sekunden verlängert (bei meinen Tests ca. 26 Sekunden, mit SD-Karte nur 20 Sekunden). Falls Sie sich unsicher sind, ob die SSD überhaupt verwendet wird, führen Sie noch einmal lsblk aus. Der Mountpoint / muss jetzt bei einem nvme-Device stehen:
lsblk
NAME MAJ:MIN RM SIZE RO TYPE MOUNTPOINTS
nvme0n1 259:0 0 476,9G 0 disk
├─nvme0n1p1 259:1 0 512M 0 part /boot/firmware
└─nvme0n1p2 259:2 0 476,4G 0 part /
Wie viel die SSD an Geschwindigkeit bringt, merken Sie am ehesten beim Start großer Programme (Firefox, Chromium, Gimp, Mathematica usw.), der jetzt spürbar schneller erfolgt. Auch größere Update (sudo apt full-upgrade) gehen viel schneller vonstatten.
Benchmark-Tests
Ist die höhere Geschwindigkeit nur Einbildung, oder läuft der Raspberry Pi wirklich schneller? Diese Frage beantworten I/O-Benchmarktests. (I/O steht für Input/Output und bezeichnet den Transfer von Daten zu/von einem Datenträger.)
Ich habe den Pi Benchmark verwendet. Werfen Sie immer einen Blick in heruntergeladene Scripts, bevor Sie sie mit sudo ausführen!
wget https://raw.githubusercontent.com/TheRemote/ \
PiBenchmarks/master/Storage.sh
less Storage.sh
sudo bash Storage.sh

Ich habe den Test viermal ausgeführt:
- Mit einer gewöhnlichen SD-Karte.
- Mit einer SATA-SSD (Samsung 840) via USB3.
- Mit einer PCIe-SSD (Hynix 512 GB PCIe Gen 3 HFS512GD9TNG-62A0A)
- Mit einer PCIe-SSD (wie oben) plus PCIe Gen 3 (Details folgen gleich).
Die Unterschiede sind wirklich dramatisch:
Modell Pi 5 + SD Pi 5 + USB Pi 5 + PCIe Pi 5 + PCIe 3
----------------- ----------- ------------- ------------- ---------------
Disk Read 73 MB/s 184 MB/s 348 MB/s 378 MB/s
Cached Disk Read 85 MB/s 186 MB/s 358 MB/s 556 MB/s
Disk Write 14 MB/s 121 MB/s 146 MB/s 135 MB/s
4k random read 3550 IOPS 32926 IOPS 96.150 IOPS 173.559 IOPS
4k random write 918 IOPS 27270 IOPS 81.920 IOPS 83.934 IOPS
4k read 15112 KB/s 28559 KB/s 175.220 KB/s 227.388 KB/s
4k write 4070 KB/s 28032 KB/s 140.384 KB/s 172.500 KB/s
4k random read 13213 KB/s 17153 KB/s 50.767 KB/s 54.682 KB/s
4k random write 2862 KB/s 27507 KB/s 160.041 KB/s 203.630 KB/s
Score 1385 9285 34.723 43.266
Beachten Sie aber, dass das synthetische Tests sind! Im realen Betrieb fühlt sich Ihr Raspberry Pi natürlich schneller an, aber keineswegs in dem Ausmaß, den die obigen Tests vermuten lassen.
PCIe Gen 3
Standardmäßig verwendet der Raspberry Pi PCI Gen 2. Mit dem Einbau von zwei Zeilen Code in /boot/firmware/config.txt können Sie den erheblich schnelleren Modus PCI Gen 3 aktivieren. (Der Tipp stammt vom PCIe-Experten Jeff Geerling.)
# in /boot/firmware/config.txt
dtparam=pciex1
dtparam=pciex1_gen=3
Die obigen Benchmarktests beweisen, dass die Einstellung tatsächlich einiges an Zusatz-Performance bringt. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass Sie davon im normalen Betrieb aber wenig spüren.
Bleibt noch die Frage, ob die Einstellung gefährlich ist. Die Raspberry Pi Foundation muss ja einen Grund gehabt haben, warum sie PCI Gen 3 nicht standardmäßig aktiviert hat. Zumindest bei meinen Tests sind keine Probleme aufgetreten. Auch dmesg hat keine beunruhigenden Kernel-Messages geliefert.
Fazit
Es ist natürlich cool, den Raspberry Pi mit einer schnellen SSD zu verwenden. Für Bastelprojekte ist dies nicht notwendig, aber wenn Sie vor haben, Ihren Pi als Server, NAS etc. einzusetzen, beschleunigt die SSD I/O-Vorgänge enorm.
Schön wäre, wenn der Raspberry Pi in Zukunft einen PCIe-Slot erhält, um (zumindest kurze) SSDs ohne Zusatzplatine zu nutzen. Bis dahin sind die Erweiterungsplatinen eine Übergangslösung.
In der Community ist zuletzt die Frage aufgetaucht, ob der Raspberry Pi überhaupt noch preiswert ist. Diese Frage ist nicht unberechtigt: Die Kosten für einen neuen Pi 5 + Netzteil + Lüfter + SSD-Platine + SSD + Gehäuse gehen in Richtung 150 €. Sofern Sie ein Gehäuse finden, in dem der Pi samt SSD-Platine Platz findet … Um dieses Geld bekommen Sie auch schon komplette Mini-PCs (z.B. die Chuwi Larkbox X). Je nach Anwendung muss man fairerweise zugeben, dass ein derartiger Mini-PC tatsächlich ein besserer Deal ist.
Quellen/Links
- Pimoroni NVMe Base: https://shop.pimoroni.com/products/nvme-base, https://www.youtube.com/watch?v=odG7FbptgWQ
- Pineberry (2 Modelle): https://pineberrypi.com
- Geekworm (diverse Modelle): https://geekworm.com/search?type=product&q=pcie
- PCIe Gen 3: https://www.jeffgeerling.com/blog/2023/forcing-pci-express-gen-30-speeds-on-pi-5
- Chuwi Larkbox X: https://www.derstandard.at/story/3000000204570
- When did the Raspberry Pi get so expensive? https://www.jeffgeerling.com/blog/2024/when-did-raspberry-pi-get-so-expensive
- SSD-Adapter der Raspberry Pi Foundation https://www.raspberrypi.com/news/m-2-hat-on-sale-now-for-12/
Neue Services: BookStack und Wallabag
Zwei neue adminForge Services können ab sofort genutzt werden.
BookStack ist eine einfache Wiki-Software die leicht zu bedienen ist. Du kannst deine Informationen in Büchern mit Seiten ablegen und diese Bücher in Regale einordnen.
Mit Wallabag könnt ihr interessante Artikel ablegen und einfach später lesen.
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https://bookstack.adminforge.de
Features:
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- Jeder User sieht nur seine Regale und Bücher
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Die syslog-Lücke ist ab Version 2.37 seit 2022 enthalten und betrifft somit die eher die neuen Versionen von Linux-Distributionen wie Debian ab Version 12 oder Fedora ab Version 37. Hierbei handelt es sich um einen "heap-based buffer overflow" in Verbindung mit argv[0]. Somit ist zwar der Anwendungsvektor schwieriger auszunutzen, weil in wenigen Szenarien dieses Argument (der Programmname) dem Nutzer direkt überlassen wird, die Auswirkungen sind jedoch umso schwerwiegender. Mit der Lücke wird eine lokale Privilegienausweitung möglich. Die Lücke wird unter den CVE-Nummern 2023-6246, 2023-6779 und 2023-6780 geführt.
Bei der qsort-Lücke ist eine Memory Corruption möglich, da Speichergrenzen an einer Stelle nicht überprüft werden. Hierfür sind allerdings bestimmte Voraussetzungen nötig: die Anwendung muss qsort() mit einer nicht-transitiven Vergleichsfunktion nutzen (die allerdings auch nicht POSIX- und ISO-C-konform wären) und über eine große Menge an zu sortierenden Elementen verfügen, die vom Angreifer bestimmt werden. Dabei kann ein malloc-Aufruf gestört werden, der dann zu weiteren Angriffen führen kann. Das Besondere an dieser Lücke ist ihr Alter, da sie bereits im September 1992 ihren Weg in eine der ersten glibc-Versionen fand.
Bei der GNU C-Bibliothek (glibc) handelt es sich um eine freie Implementierung der C-Standard-Bibliothek. Sie wird seit 1987 entwickelt und ist aktuell in Version 2.38 verfügbar. Morgen, am 1. Februar, erscheint Version 2.39.
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