❌

Normale Ansicht

Open-Source-Packprogramm: 7-Zip 24.05 mit neuen Funktionen für die 7z-Archiverstellung [Notiz]

17. Mai 2024 um 15:52

Der schlanke und populäre Open-Source-Packer 7-Zip ist in der aktualisierten Version 24.05 erschienen. Zu den Neuerungen gehört eine Funktion zum Festlegen der Decoder-Kompatibilitätsversion für die 7z-Archiverstellung, wozu die 7-Zip-Version intern als eine 4-stellige Zahl {MMNN} ohne Punkt dargestellt wird.

Screen Sharing mit Raspberry Pi Connect

14. Mai 2024 um 14:17

Screen Sharing mit dem Raspberry Pi war schon immer ein fehleranfälliges Vergnügen. In der Vergangenheit hat die Raspberry Pi Foundation auf die proprietäre RealVNC-Software gesetzt. Zuletzt war RealVNC aber nicht Wayland-kompatibel. Die Alternative ist wayvnc, ein Wayland-kompatible VNC-Variante: Wie ich unter Remote Desktop und Raspberry Pi OS Bookworm schon berichtet habe, ist wayvnc aber nicht mit allen Remote-Clients kompatibel, insbesondere nicht mit Remotedesktopverbindung von Microsoft.

Anfang Mai 2024 hat die Raspberry Pi Foundation mit Raspberry Pi Connect eine eigene Lösung präsentiert. Ich habe das System ausprobiert. Um das Ergebnis gleich vorwegzunehmen: Bei meinen Tests hat alles bestens funktioniert, selbst dann, wenn auf beiden Seiten private Netzwerke mit Network Address Translation (NAT) im Spiel sind. Das Setup ist sehr einfach, als Client reicht ein Webbrowser. Geschwindigkeitswunder sind aber nicht zu erwarten, selbst im lokalen Netzwerk treten spürbare Verzögerungen auf.

Der Zugriff auf den Raspberry-Pi-Client erfolgt hier in einem Fenster des Webbrowsers Google Chrome unter macOS

Voraussetzungen

Raspberry Pi Connect setzt voraus, dass Sie die aktuelle Raspberry-Pi-Version »Bookworm« verwenden und dass der PIXEL Desktop in einer Wayland-Session läuft. Das schränkt die Modellauswahl auf 4B, 400 und 5 ein. Ob Ihr Desktop Wayland nutzt, überprüfen Sie am einfachsten im Terminal:

echo $XDG_SESSION_TYPE 

  wayland

Gegebenenfalls können Sie mit raspi-config zwischen Xorg und Wayland umschalten (Menüpunkt Advanced Options / Wayland).

Installation

Die Software-Installation verläuft denkbar einfach:

sudo apt update
sudo apt upgrade
sudo apt install rpi-connect

Nach der Installation erscheint ein neues Icon im Panel des PIXEL Desktops. Über dessen Menüeintrag Sign in gelangen Sie auf die Website https://connect.raspberrypi.com/sign-in. Dort müssen Sie eine Raspberry-Pi-ID einrichten. Die Eingabefelder sind auf ein Minimum beschränkt: E-Mail-Adresse, Passwort (2x) und Name. Fertig!

Bevor Sie Raspberry Pi Connect nutzen können, müssen Sie eine Raspberry Pi ID einrichten.

Fernzugriff

Um nun von einem anderen Rechner auf den PIXEL Desktop Ihres Raspberry Pis zuzugreifen, melden Sie sich dort ebenfalls auf der Website https://connect.raspberrypi.com/sign-in an. Dort werden alle registrierten Geräte aufgelistet. (Mit einer Raspberry-Pi-ID können als mehrere Raspberry Pis verknüpft werden.)

Remote-Verbindungsaufbau im Webbrowser

Praktische Erfahrungen

Bei meinen Tests hat Raspberry Pi Connect ausgezeichnet funktioniert. Der Verbindungsaufbau war problemlos. Der Desktop-Inhalt erscheint in einem neuen Browser-Fenster. Der Desktop-Inhalt wird automatisch auf die Fenstergröße skaliert. Die Bedienung ist denkbar simpel. Über zwei Buttons können Texte über die Zwischenablage kopiert bzw. eingefügt werden.

Raspberry Pi Connect testet beim Verbindungsaufbau, ob sich der Raspberry Pi und Ihr Client-Rechner (z.B. Ihr Notebook) im gleichen Netzwerk befinden. Wenn das der Fall ist, stellt der Client eine direkte Peer-to-Peer-Verbindung zum Raspberry Pi her. Nach dem Verbindungsaufbau fließen keine Daten mehr über den Raspberry-Pi-Connect-Server. Die Verbindungsgeschwindigkeit ist dann spürbar höher. Dennoch ist es empfehlenswert, die Bildschirmauflösung auf dem Raspberry Pi nicht höher einzustellen als notwendig.

Wenn sich Ihr Pi und Ihr Client-Rechner dagegen in unterschiedlichen (privaten) Netzwerken befinden, agiert ein Server der Raspberry Pi Foundation als Relay. Sowohl der Bildschirminhalt als auch alle Eingaben werden verschlüsselt nach Großbritannien und wieder zurück übertragen. Selbst wenn alle Geräte eine gute Internetverbindung haben, ist ein gewisser Lag unvermeidlich.

Details über die Art der Verbindung erfahren Sie, wenn Sie den Mauszeiger auf das Schloss-Icon im Screen-Sharing-Fenster bewegen.

Wenn Sie den Mauszeiger über das Schloss-Icon bewegen, erscheint ein Info-Text zum Status der Verbindung

Technische Details

Laut https://www.raspberrypi.com/news/raspberry-pi-connect/ verwendet Raspberry Pi Connect das Verfahren WebRTC. Dieser Standard kommt auch bei Programmen wie Microsoft Teams oder Zoom zum Einsatz.

Wenn die Remote-Desktop-Verbindung nicht im lokalen Netzwerk stattfindet, fließt der ganze Netzwerkverkehr über einen Relay-Server in Großbritannien. Dabei kommt das Protokoll Traversal Using Relays around NAT (kurz TURN) zum Einsatz. Die Daten werden TLS-verschlüsselt.

Der entscheidende Schwachpunkt des Systems besteht darin, dass es aktuell nur einen einzigen TURN-Server gibt. Je mehr gleichzeitige Remote-Desktop-Verbindungen aktiv sind, desto langsamer wird das Vergnügen … (Und besonders schnell ist es schon im Idealfall nicht.)

Fazit

Raspberry Pi Connect punktet vor allem durch seine Einfachheit.

  • Am Raspberry Pi reicht es aus, rpi-connect zu installieren.
  • Die Raspberry-Pi-ID kann rasch und unkompliziert eingerichtet werden.
  • Die Anwendung im Webbrowser funktioniert plattformübergreifend und einfach.

Allzu hohe Performance-Anforderungen sollten Sie nicht haben. Die Nachlaufzeiten bei Mausbewegungen und gar beim Verschieben eines Fensters sind beachtlich. Für administrative Arbeiten reicht die Geschwindigkeit aber absolut aus.

Schließlich bleibt abzuwarten, wie gut die Software skaliert. Aktuell befindet sich Raspberry Pi Connect noch in einem Probebetrieb. Soweit sich der Raspberry Pi und der Client-Rechner nicht im gleichen lokalen Netzwerk befinden, werden die Bildschirmdaten über einen Relay in Großbritannien geleitet. Aktuell gibt es genau einen derartigen Relay. Je mehr Anwender Raspberry Pi Connect gleichzeitig nutzen, desto langsamer wird es. Die Raspberry Pi Foundation lässt sich aktuell überhaupt offen, ob es den Relay-Betrieb dauerhaft kostenlos anbieten kann.

Quellen/Links

Universelles Packprogramm: PeaZip 9.8.0 erweitert Extraktions-Funktionen [Notiz]

14. Mai 2024 um 11:05

Das Open-Source-Multiplattform-Packprogramm PeaZip ist in Version 9.8.0 erschienen und bringt neben einem neuen Extraktions-Modus, in der Gruppe „Extrahieren nach“ des Kontextmenü, auch neue Themes. Ebenfalls neu ist ein verbesserter „flat mode“, der optional den gesamten Inhalt des Archivs auf einmal anzeigen kann.

FurMark 2.3.0.0: GPU-Stresstest läuft jetzt mit 1 – 4 FPS auch auf Raspberry Pi

10. Mai 2024 um 06:28

Der kostenlose Stresstest und Benchmark für Grafikkarten FurMark ist in aktualisierter Version 2.3.0.0 mit dem Support für Raspberry Pi OS erschienen. Ebenfalls neu ist die Anzeige der Lüfterdrehzahl während des Testlaufs im Kontrollmenü. Mit dem Update gehen auch Optimierungen einher und es werden kleinere Fehler beseitigt.

Open-Source-Bildbearbeitung: GIMP 2.10.38 mit besserer Unterstützung für (Zeichen-)Tablets

07. Mai 2024 um 08:22

Die freie Bildbearbeitungsoftware GIMP bringt in der neuesten Version 2.10.38 einige Neuerungen, unter anderem eine verbesserte Unterstützung für (Zeichen-)Tablets unter Windows. Darüber hinaus soll die als „Stable“ gekennzeichnete Aktualisierung die häufig gewünschte Rückportierungen von GTK3 zu GTK2 mitbringen.

Linux Live-System: SystemRescue 11.01 setzt auf LTS-Kernel 6.6.30 [Notiz]

06. Mai 2024 um 07:33

Die freie Software SystemRescue ist in Version 11.01 erschienen und bringt neben dem Linux-Kernel 6.6.30 (LTS) auch kleine Verbesserungen. Beispielsweise wurde die ins Betriebssystem implementierte Partitions-Software GParted in einer aktualisierten Fassung (GParted-1.6.0) eingepflegt. Auch Fehlerkorrekturen sind inkludiert.

Telegram Desktop 5.0.0: Instant Messenger erhält neue Features und läuft stabiler (Update)

03. Mai 2024 um 07:04

Der Instant Messenger Telegram erhält in der aktualisierten Version 5.0.0 für den Desktop neue Features. Dazu zählen unter anderem das Anzeigen von letzten Chats und häufigen Kontakten im Suchfeld. Darüber hinaus können Premium-Nutzer in der neuen Version animierte Emojis in Umfragen verwenden.

League of Legends Patch 14.9: Vanguard Anti-Cheat bringt TPM-Pflicht und sperrt Linux aus

02. Mai 2024 um 14:02

Der Multiplayer-Online-Hit League of Legends hat zum Start in den Mai ein Update auf Version 14.9 erhalten. Damit halten die Anti-Cheat-Software Vanguard und TPM-2.0-Pflicht Einzug. Spieler, die den für Windows veröffentlichten Titel zuletzt unter Linux gespielt haben, sind damit raus. Doch Riot Games sah keinen anderen Weg.

Open-Source-Videoeditor: Shotcut 24.04.28 setzt auf das Media Lovin' Toolkit 7.24.0

30. April 2024 um 05:54

Der Open-Source-Videoeditor Shotcut, plattformübergreifende Videoschnittsoftware, die zahlreiche Audio- und Videoformate unterstützt, ist in der neuesten Version 24.04.28 für Windows, macOS und Linux erschienen. Neu ist unter anderem die Aktualisierung auf das Media Lovin' Toolkit („MLT“) 7.24.0.

MKVToolnix 84.0 „Sleeper“: Open-Source-Toolbox für MKV mit Verbesserungen erschienen [Notiz]

29. April 2024 um 08:39

Die Open-Source-Sammlung MKVToolnix mit Werkzeugen rund um den MKV-Container ist in Version 84.0 unter dem Codenamen „Sleeper“ mit einigen Änderungen und Verbesserungen erschienen. Hinzugefügt wurde beim MP4-Reader von „mkvmerge“ unter anderem eine Unterstützung für FLAC in MP4.

Podcast über Social Engineering und der Einfluss auf Open-Source-Projekte

24. April 2024 um 18:40

Heute erscheint die 46. Episode des Risikozone-Podcasts und die zweite Episode, in der es um die xz-Lücke geht. Während es in der vorangegangenen Folge um die technischen Details ging, haben wir uns diesmal der Frage gewidmet, wie so ein Eingriff gegen ein Open-Source-Projekt überhaupt möglich werden konnte. Antwort: Es war umfangreiche psychische Manipulation im Spiel.

Deswegen haben wir den Social-Engineering-Experten Stephan G. Humer eingeladen. Er hat eines der ersten regelmäßigen Social-Engineering-Seminare in Deutschland etabliert und erläutert, was Social Engineering eigentlich ist, welche Methoden angewendet werden und wie man sich davor schützen kann.

Mit der heutigen Episode versuchen wir unserem ganzheitlichen Slogan "Der Podcast über Sicherheit und Zuverlässigkeit moderner Technologien" gerecht(er) zu werden und reden nicht nur über technische Details, sondern auch über sozialwissenschaftliche Aspekte und Kultur. Open-Source-Projekte bestehen nämlich nicht nur aus Code, sondern auch aus vielen zwischenmenschlichen Interaktionen, die eine - wie wir mit der Lücke sehen - auch im Bezug auf Sicherheit nicht zu vernachlässigende Rolle einnehmen.

Um dem knapp zweistündigen Interview in einem Punkt vorwegzugreifen: es gibt keine Patentlösung. Social Engineering ist unvermeidbar und wer glaubt, er wäre dem gefeit, ist umso verwundbarer gegenüber Angriffen. Ein entscheidender Punkt ist aber Gelassenheit und damit verbunden Verantwortungsbewusstsein. Wer ein Projekt beginnt und damit wächst, sollte sich als Maintainer in der heutigen Welt umso mehr Gedanken machen, wie man die Last verteilt, wieder aussteigt und Entscheidungen nicht auf eine Person konzentriert. Die Situation, als Maintainer wenig Zeit für ein Projekt zu haben, ist zwar im Einzelfall natürlich menschlich verständlich, aber ein Warnsignal.

Wir werden auf Zeiten keine zufriedenstellende Lösung finden und mit vereinfachten Lösungsansätzen arbeiten. Trotzdem ist es wichtig, ob solcher Angriffe zu wissen und wenigstens eine gesunde Skepsis an den Tag zu legen.

Wie seht ihr das? Wir freuen uns auf euer Feedback!

Audacity 3.5.0: Update bringt Cloud-Speicherung und mehr [Notiz] (Update)

23. April 2024 um 19:56

Das Update des Open-Source-Audiotools Audacity auf Version 3.5.0 umfasst neben der wesentlichen Neuerung zum Speichern von Projekten in der Cloud, der automatischen Tempoerkennung von importierten Loops und der Tonhöhenverschiebung, ohne dabei den ursprünglichen Clip zu zerstören, noch weitere umfangreiche Änderungen.

Audacity 3.5.0: Update bringt Cloud-Speicherung und mehr [Notiz]

23. April 2024 um 19:56

Das Update des Open-Source-Audiotools Audacity auf Version 3.5.0 umfasst neben der wesentlichen Neuerung zum Speichern von Projekten in der Cloud, der automatischen Tempoerkennung von importierten Loops und der Tonhöhenverschiebung, ohne dabei den ursprünglichen Clip zu zerstören, noch weitere umfangreiche Änderungen.

Stable Diffusion auf Ubuntu /Linux Mint – KI-Bilder offline erstellen

Von: jdo
20. April 2024 um 07:19

Du willst KI-Bilder offline und ohne Abo auf Deinem eigenen Rechner erstellen? Dann brauchst Du nur zwei Dinge: einen PC mit einer halbwegs aktuellen Grafikkarte (ab etwa 6 bis 8 GByte VRAM, ideal NVIDIA) und eine kostenlose Software wie Stable Diffusion samt Oberfläche. Das Ganze kostet Dich keinen Cent – nur etwas Zeit und Speicherplatz. Mit GPT4All gibt es bereits einen Chatbot wie ChatGPT, den Du auf Deinem Computer installieren und offline benutzen kannst. Möchtest Du offline Bilder mithilfe einer […]

Der Beitrag Stable Diffusion auf Ubuntu /Linux Mint – KI-Bilder offline erstellen ist von bitblokes.de.

Clonezilla Live 3.1.2-22 – wichtige Verbesserungen und Bugfixes

Von: jdo
19. April 2024 um 05:34

Es gibt eine neue Version der speziellen Linux-Distribution Clonezilla Live. Neben diversen Bugfixes gibt es auch nennenswerte Verbesserungen. Clonezilla Live 3.1.2-22 basiert auf dem Debian Sid Repository mit Stand 8. April 2024. Der Linux-Kernel wurde bei der speziellen Linux-Distribution auf 6.7.9-2 aktualisiert. Mit an Bord ist auch ezio 2.0.11. Zudem gibt es ein neues Format für Meldungen, die an ocsmgrd gesendet werden. Um die Nachrichten zu trennen, benutzt das System ein Komma. Clonezilla-bezogenen Log-Dateien rotiert das Betriebssystem nun und empfängt […]

Der Beitrag Clonezilla Live 3.1.2-22 – wichtige Verbesserungen und Bugfixes ist von bitblokes.de.

Tor Browser 13.0.14 – Mullvad Browser 13.0.14

Von: jdo
18. April 2024 um 11:25

Ab sofort kannst Du Tor Browser 13.0.14 herunterladen oder bestehende Installationen aktualisieren. Aktuelle Versionen des Browsers aktualisieren sich selbst. Hier siehst Du, wie das bei mir abläuft. Tor Browser 13.0.14 bringt wichtige Sicherheits-Updates bezüglich Firefox mit sich. Ein Bugfix beschäftigt sich mit Fingerprinting, beziehungsweise ist eine Schutzmaßnahme gegen Fingerprinting. Bei der neuesten Version wurde Tor auf 0.4.8.11 aktualisiert. Für Linux, macOS und Windows basiert Tor Browser 13.0.14 auf Firefox 115.10.0esr. Für Android wurde die Software auf GeckoView 115.10.0esr aktualisiert. Für […]

Der Beitrag Tor Browser 13.0.14 – Mullvad Browser 13.0.14 ist von bitblokes.de.

VirtualBox 7.0.16 – anfängliche Unterstützung für Linux 6.8 und 6.9

Von: jdo
17. April 2024 um 06:21

Die neueste Version der kostenlosen Virtualisierungs-Software VirtualBox 7.0.16 ist eine Wartungs-Version und bringt daher keine allzu großen Neuerungen mit sich. Nennenswert ist allerdings die anfängliche Unterstützung für Linux-Kernel 6.9 (Linux Host und Gast) und 6.8 (Linux-Gast-Erweiterungen). Die Unterstützung für Linux-Kernel 6.8 bedeutet, dass Du ab sofort auch Distributionen innerhalb einer virtuellen Maschine betreiben kannst, die Kernel 6.8 einsetzen. Die anfängliche Unterstützung für Kernel 6.9 bedeutet, dass Du VirtualBox auch auf Computern installieren kannst, die mit Linux 6.9 laufen. Für Linux […]

Der Beitrag VirtualBox 7.0.16 – anfängliche Unterstützung für Linux 6.8 und 6.9 ist von bitblokes.de.

❌