Alphabet wird nach Nvidia zweitwertvollstes Unternehmen der Welt
Alphabet, der Mutterkonzern von Google, Waymo und Youtube, hat als erst viertes Unternehmen der Geschichte eine Bewertung von vier Billionen Dollar erreicht.
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Chinas Handelsministerium hat auf einer Pressekonferenz angekündigt, zu untersuchen, ob die geplante Übernahme des KI-Startups Manus durch Meta mit den Gesetzen und Exportkontrollen des Landes…
Wenn es um Datenschutz im Internet geht, werden Sicherheit und Privatsphäre oft im selben Zug genannt. Die beiden Begriffe sind jedoch nicht synonym. Threema erklärt die Unterschiede und hat sich verkauft.


Im wachsenden Angebot von Stiftungen innerhalb und geleitet von anderen Stiftungen ist Mirantis, Spezialist für Kubernetes-native KI-Infrastruktur nun der neu gegründeten Agentic AI Foundation…
Der Budgie-Desktop hat schwere Zeiten hinter sich. Mit Budgie 10.10 fand gerade der Umstieg zu Wayland statt. Mit Budgie 11 wechseln die Entwickler das Toolkit von GTK4 zu Qt6.
Diesmal stellen wir Euch den Web Clipper von Joplin vor. Mit diesem könnt Ihr Webseiten in verschiedenen Formaten als Notiz speichern.


Firefox 147 schließt nach 11 Jahren einen Bugreport, der endlich die XDG-Spezifikation für die Platzierung von Basisverzeichnissen bei Linux umsetzt.
Ubuntu Nutzer dürfen sich auf einen frisches Hardware Enablement Stack mit dem nächsten Point-Release freuen. Die Veröffentlichung von Ubuntu 24.04.4 ist auf den 12. Februar 2026 terminiert. In gewohnter Ubuntu-Manier wird der rückportierte HWE-Kernel schon vorher bereitgestellt und bringt eine Reihe moderner Komponenten auf Systeme mit Ubuntu 24.04 LTS. Im Mittelpunkt steht der Sprung auf […]
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Das unter Windows für Benchmarks und Analysen beliebte und verbreitete CapFrameX könnte bald mit einer Beta unter Linux starten. Laut eines X-Posts bereitet aktuell noch die GUI Schwierigkeiten. Das Tool könnte eine nützliche Ergänzung zu MangoHud darstellen, welches teilweise noch viel Handarbeit bei Spieletests abverlangt.
Manch ein Leser kennt das vielleicht: Das CMS WordPress, mit dem man sich eigentlich gut auskennt, verhält sich plötzlich ganz anders als gewohnt. Meist hat das natürlich einen Grund.
Neulich bin ich auf ein solches Verhalten gestoßen, als ich Bilder, die mir von einem Fotografen übergeben wurden, in WordPress zur Weiterverarbeitung hochladen wollte. Zuvor hatte ich die Größen der Dateien in einer Stapelverarbeitung über das Terminal angepasst. Danach habe ich die Dateinamen nach bestimmten Vorgaben umbenannt.
Nachdem das erledigt war, habe ich das Bildmaterial in die Mediathek der Webseite hochgeladen. Dabei fiel mir auf, dass die Bezeichnungen der Bilder nicht den neuen Dateinamen entsprachen. Stattdessen trugen sie die Bezeichnung der Veranstaltung, bei der sie aufgenommen wurden. Ein Löschen und erneutes Hochladen der Fotos konnte das Problem nicht beheben.
Schnell lag der Verdacht nahe, dass in den Bilddateien selbst noch Informationen gespeichert waren, die von WordPress beim Hochladen automatisch übernommen wurden. Im konkreten Fall handelte es sich um Metadaten in der IPTC-Kopfzeile. Bei knapp 100 Bildern wäre es sehr aufwendig gewesen, diese Angaben manuell zu entfernen. Eine Lösung über eine Stapelverarbeitung war daher naheliegend, am besten direkt über das Terminal unter Ubuntu.
Glücklicherweise gibt es eine einfache Möglichkeit, solche eingebetteten Informationen automatisch aus den Dateien zu entfernen.
Zuvor muss allerdings das Paket libimage-exiftool-perl installiert werden.
sudo apt install libimage-exiftool-perl
Danach wird folgender Befehl im Verzeichnis, in dem die zu bearbeitenden Bilder liegen, ausgeführt:
exiftool -all= *.jpg
Dieser sorgt dafür, dass die Dateiendungen der Originalbilder in .jpg_original geändert und die Metadaten aus den eigentlichen Bilddateien entfernt werden.
Beim anschließenden Upload in WordPress wurden die Bildbezeichnungen wie gewünscht angezeigt – also die neuen Dateinamen mit passender Nummerierung.
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