Autorinnenseite: Stephanie Henkel aka Ückück
Kurzvorstellung unserer Autorin und Kolumnistin Stephanie Henkel aka Ückück.


Kurzvorstellung unserer Autorin und Kolumnistin Stephanie Henkel aka Ückück.



Ob Spielzug, Zahlung oder Login – in vielen digitalen Anwendungen entscheidet die Geschwindigkeit über das Nutzererlebnis. Linux gilt als stabile Basis, doch erst gezielte Optimierungen bringen die nötige Performance. Wie lassen sich Webserver, Kernel und Caching so abstimmen, dass selbst unter hoher Last blitzschnelle Reaktionen garantiert sind?
Der Beitrag Wenn Millisekunden zählen: Rechenleistung und Performance unter Linux erschien zuerst auf Linux Abos.
Die schlanke Server-Distribution für SoCs unterstützt in ihrer neuen Version die Fish-Shell und offeriert das aktuelle Amiberry v7.
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Wer zwei oder mehr Xbox-Controller über Bluetooth verbindet stellt schnell fest, dass sie in Spielen nur als ein Gerät erkannt werden. In diesem Artikel erfahrt ihr, wie man Linux davon überzeugen kann, tatsächlich mehrere Gamecontroller verbunden zu haben.


Ein neuer adminForge Service kann ab sofort genutzt werden. Flohmarkt: Ein Marktplatz im Fediverse Mit Flohmarkt habt ihr eine quelloffene Alternative zu eBay. Biete hier Dinge an, die du im Überfluss hast, oder suche...
by adminForge.
Eine Sicherheitslücke in Greenshift, einem WordPress-Plugin mit mehr als 50.000 aktiven Installationen ermöglicht den Upload beliebiger Dateien, berichten die Experten von Wordfence.
Tails ist eine auf Datenschutz und Anonymität ausgelegte Linux-Distribution, die sich direkt von einem USB-Stick oder einer DVD starten lässt und keine Spuren auf dem genutzten Rechner hinterlässt.
DietPi, die leichtgewichtige, auf Debian basierende Linux-Distribution für Single-Board-Computer (SBC) bringt in v9.12 mit der Fish Shell einen weiteren Kommandozeileninterpreter ins Spiel.
MS OneNote ist ein sehr beliebtes Programm, jedoch ist die Nutzung im schulischen Kontext aus Datenschutzgründen nicht mehr zulässig. Alternativen müssen her.


Der Augsburger Linux-Infotag hat Tradition. Bereits seit 2002 wird er jährlich abgehalten und bietet auch in diesem Jahr wieder ein spannendes Vortragsprogramm und Workshops für Einsteiger und Fortgeschrittene.
Der Artikel zeigt das Aufsetzen von Stalwart mittels (rootless) Podman Quadlets.


Linux steht für Kontrolle, Sicherheit und Transparenz – Eigenschaften, die vielen Nutzern gerade bei sensiblen Online-Aktivitäten wichtig sind. Wer auf diesem System wetten möchte, kann sich mit den richtigen Tools gegen Tracking, Datenabfluss und Sperren schützen. Welche Kombination aus Software, Konfiguration und Know-how schafft eine stabile Grundlage für sicheres und anonymes Wetten?
Der Beitrag Sicher wetten unter Linux: Welche Tools wirklich schützen erschien zuerst auf Linux Abos.
Ein neuer adminForge Service kann ab sofort genutzt werden. Documenso: DocuSign Alternative Mit Documenso habt ihr eine quelloffene Alternative zu DocuSign. Mit diesem Dienst kannst du PDF Dokumente von Personen unterzeichnen lassen. https://sign.adminforge.de Features:...
by adminForge.
Felix und Varut erklären Dir in diesem Artikel die Installation von Joplin


Das Upgrade von Ubuntu 24.10 auf 25.04 wurde wegen eines fatalen Fehlers vorerst gestoppt. Es stellt sich die Frage, warum das Upgrade nur einen Tag nach der Veröffentlichung von 25.04 freigegeben wurde.
In diesem Text dokumentiere ich, wie ein Tang-Server auf Debian installiert werden kann und wie man den Zugriff auf diesen auf eine bestimmte IP-Adresse einschränkt.
Wer mit dem Begriff Tang-Server noch nichts anfangen kann und dies ändern möchte, dem empfehle ich: Network Bound Disk Encryption im Überblick.
Installiert wird der Tang-Server mit folgendem Befehl:
sudo apt install tang
Standardmäßig lauscht der Tang-Server auf Port 80. Da dieser Port auf meinem Server bereits belegt ist, erstelle ich mit dem Befehl sudo systemctl edit tangd.socket eine Override-Datei mit folgendem Inhalt:
:~# cat /etc/systemd/system/tangd.socket.d/override.conf
[Socket]
ListenStream=
ListenStream=7500
Mit den folgenden Kommandos wird die geänderte Konfiguration eingelesen, die Konfiguration kontrolliert und der Dienst gestartet:
:~# systemctl daemon-reload
:~# systemctl show tangd.socket -p Listen
Listen=[::]:7500 (Stream)
:~# systemctl enable tangd.socket --now
Ich möchte den Zugriff auf den Tang-Server auf eine IP-Adresse beschränken, nämlich auf die IP-Adresse des einen Clevis-Clients, der diesen Server verwenden wird. Dazu führe ich die folgenden Schritte durch.
:~# iptables -A INPUT -p tcp -s 203.0.113.1 --dport 7500 -j ACCEPT
:~# iptables -A INPUT -p tcp --dport 7500 -j DROP
:~# mkdir /etc/iptables
:~# iptables-save >/etc/iptables/rules.v4
Damit die in der Datei /etc/iptables/rules.v4 gespeicherten Regeln nach einem Neustart wieder geladen werden, erstelle ich ein Systemd-Service:
:~# cat /etc/systemd/system/load-iptables.service
[Unit]
Description=Load iptables rules
Before=network.target
[Service]
Type=oneshot
ExecStart=/sbin/iptables-restore < /etc/iptables/rules.v4
#ExecStart=/sbin/ip6tables-restore < /etc/iptables/rules.v6
[Install]
WantedBy=multi-user.target
:~# systemctl daemon-reload
root@vmd54920:~# systemctl enable load-iptables.service
Created symlink /etc/systemd/system/multi-user.target.wants/load-iptables.service → /etc/systemd/system/load-iptables.service.
Um zu überprüfen, ob der Tang-Server wie gewünscht arbeitet, setze ich auf meinem Clevis-Client den folgenden Befehl ab. Dabei muss nach der Ver- und Entschlüsselung der gleiche Text ‚test‘ ausgegeben werden.
~]$ echo test | clevis encrypt tang '{"url":"tang1.example.com:7500"}' -y | clevis decrypt
test
Fertig.
Lioh entdeckte Linux bereits 1994 mit Slackware und engagierte sich seitdem aktiv in der Community, gestaltete Designs für openSUSE und CentOS, entwickelte eigene Distributionen und leitete die Schweizer Ubuntu-Community. Heute setzt sie auf Videoformate zur Wissensvermittlung und freut sich über Unterstützung, um ihre Arbeit für die Linux-Community fortzusetzen.


Die neue Ubuntu-Version „Plucky Puffin“ nutzt Gnome 48, schraubt am Installationsassistenten und führt für Programmierer das Konzept der Devpacks ein.
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In KW 16 gab es von LXQt über Ubuntu und Fedora bis zu Manjaro viele Meldungen.

