OpenELA automatisiert Bereitstellungsprozess
Die Open Enterprise Linux Association (OpenELA) hat die Bereitstellung der Sourcen von RHEL-Veröffentlichungen automatisiert, sodass diese kurz nach Veröffentlichung durch Red Hat bereitstehen.
Die Open Enterprise Linux Association (OpenELA) hat die Bereitstellung der Sourcen von RHEL-Veröffentlichungen automatisiert, sodass diese kurz nach Veröffentlichung durch Red Hat bereitstehen.
Fedora 41 soll den Wechsel von LXQt 1.x zu v2.0 vollziehen. Ein entsprechender Vorschlag würde kürzlich eingebracht. Damit würde für Fedora eine weitere Abhängigkeit zu Qt 5 entfallen.
Bei Fedora Workstation führte der NVIDIA-Treiber zuletzt bei aktiviertem Secure Boot zu nicht mehr startenden Systemen. Fedora 41 soll das ändern.
Nicht immer lässt sich zeitnah über jede Neuigkeit rund um das freie Betriebssystem berichten, manche Ereignisse sind es aber dennoch wert, Erwähnung zu finden. In dieser Zusammenfassung überblickt die Redaktion alle wichtigen Meldungen aus der Linux-Welt der vorangegangenen Woche.
Die Fotoverwaltung Immich als freie Alternative zu Google Photos hat ein neues Unterstützungsmodell zur Finanzierung der weiteren Entwicklung vorgestellt. Die Software bleibt aber weiterhin in vollem Umfang frei nutzbar.
Der Bootloader ist ein externes Programm zum Hochfahren einer Linux-Installation. Künftig könnte er überflüssig werden, denn der Kernel kann eine Linux-Installation komplett selbst booten.
Tails 6.5 setzt auf Debian 12.6, beschleunigt die Installation und schließt mit Tor Browser 13.5.1 einige Sicherheitslücken. Ein aktuelles Abbild steht zum Download bereit.
Erste für Enterprise gedachte Open-Source-Treibermodule gab NVIDIA vor zwei Jahren frei. Mit der Treiberversion 560 sollen demnächst Module für PCs und Notebooks folgen.
KDE Plasma 6.1.3 bringt Verbesserungen und Fehlerbereinigungen für den im Juni veröffentlichten Plasma-Desktop in Version 6.1. Auch Plasma Mobile erhielt dabei Verbesserungen.
Suse wünscht sich, dass das Community-Projekt openSUSE sein Branding anpasst. Dahinter stehen größere Probleme, die die Führung und Verwaltung des Projekts betreffen.
Die neue Version des freien Bilderverwaltungs-Programms digiKam behebt auch ältere Fehler und aktualisiert Bibliotheken. Tags können in verschiedenen Sprachen erstellt werden.
Die eigenständige Linux-Distribution Solus entfernt zum Jahresende Canonicals Paketformat Snap. Der Verwaltungsaufwand war den Entwicklern zu hoch.
Thunderbird 128.0 ESR führt die Renovierung der Oberfläche des beliebten E-Mail-Clients fort. Der Code wurde durch die weitere Integration der Programmiersprache Rust optimiert.
Das TUXEDO InfinityBook 14 Gen9 ist ein Business-Subnotebook im Voll-Alu-Gehäuse und wiegt unter 1,5 kg. Es kann mit Intel- oder AMD-CPU geordert werden.
Homeserver und NAS haben Konjunktur. Mit HexOS steigt ein neuer Mitbewerber in den Markt ein, der eine einfache, aber trotzdem leistungsfähige NAS-Software entwickelt.
Nach den kürzlich vorgenommenen Preissteigerungen bei Unraid mussten die Entwickler abliefern. Das haben sie mit der Beta zu Unraid 7.0 jetzt überzeugend getan.
DietPi ist eine leichtgewichtige, auf Debian basierende Linux-Distribution für Single-Board-Computer (SBC) und Serversysteme, die auch die Option der Installation einer
Fedora wagt mit Workstation 41 den Schritt in eine Zukunft ohne den jahrzehntelangen Wegbegleiter X11. Wer es dennoch benötigt, kann es händisch installieren.
Firefox 128 sucht nach neuen Wegen, Tracking zu verhindern, übersetzt markierte Textstellen und zeigt das Wetter von überall auf der Welt an. Zudem wurden 17 Sicherheitslücken eliminiert.