OpenAI jetzt 852 Milliarden Dollar wert
OpenAI hat eine neue Finanzierungsrunde abgeschlossen und wird danach mit 852 Milliarden Dollar bewertet.
OpenAI hat eine neue Finanzierungsrunde abgeschlossen und wird danach mit 852 Milliarden Dollar bewertet.
Das KI-Start-up Yupp.ai stellt seinen Betrieb nach nicht einmal einem Jahr ein, obwohl es 33 Millionen Dollar Risikokapital eingesammelt hatte.
Canonical möchte nicht zurückstehen, wenn es um die Integration von Künstlicher Intelligenz geht. Das legt ein neuer Assistent nahe, der vor einigen Tagen in den Daily Builds von Ubuntu 26.04 LTS auftauchte.
Die digitale Souveränität wird in Europa zum Schlüsselthema. Regierungen und Firmen müssen sich jetzt ernsthaft damit auseinandersetzen. US-Gesetze wie der Cloud Act bedrohen unsere Datenfreiheit. Diese unsichere Lage erfordert echte Alternativen. Das Schweizer Unternehmen Proton liefert nun eine Lösung. Proton stellt den neuen Workspace für Europa vor. Dieser Dienst vereint alle wichtigen Produktivitätstools. Damit bricht […]
Der Beitrag Proton Workspace: Europas Antwort auf Big Tech erschien zuerst auf fosstopia.
Das französische KI-Unternehmen Mistral, das bislang die Rechenkapazitäten für Training und Betrieb seines LLMs größtenteils angemietet hatte, will nun ein eigenes Rechenzentrum nahe Paris bauen.
Über das geplante neue Start-up von Ex-Aleph-Alpha-CEO Jonas Andrulis und der Unternehmensberatung Roland Berger veröffentlicht das Handelsblatt, das die Pläne bereits im Februar exklusiv publik…
Nach der deutschen hat nun auch die englischsprachige Wikipedia den Einsatz von KI für das Verfassen von Lexikonartikeln verboten.
Nach der Weigerung von Anthropic, seine KI-Modelle dem US-Militär bedingungslos zur Verfügung zu stellen, hatte Trump die Firma als Lieferkettenrisiko eingestuft, was sie von bestimmten…
Google ist es gelungen, den RAM-Bedarf für KI-Modelle auf ein Sechstel einzudampfen. Das beschleunigt die Ausführung und spart viel an Hardwarekosten ein.
In einem im Internet übertragenen Announcement hat Elon Musk vollmundig das „mit Abstand epischste Chip-Bau-Projekt aller Zeiten“ angekündigt, das die Dinge auf ein neues Level heben…
OpenAI verschärft die Sicherheitsvorkehrungen für sein KI-Video-Modell Sora 2. Dadurch soll es wesentlich schwerer werden, Deepfakes zu erzeugen und unerkannt zu verbreiten.
Das Unternehmen Cursor hat die Version Composer 2 seines KI-Modells für die Softwareentwicklung vorgestellt. Es operiert in Benchmarks auf Augenhöhe mit GPT-5.4 (OpenAI) und Opus 4.6 (Anthropic).
Nach ChatGPT Health, dem spezialisierten Chatkanal von ChatGPT für Gesundheitsfragen, startet nun auch Perplexity einen solchen Dienst, der ebenfalls auf alle verfügbaren Gesundheits- und…
Die führenden KI-Forscher Yann LeCun (Universität New York), Emmanuel Dupoux und Jitendra Malik (beide unter anderem Facebook Artificial Intelligence Research (FAIR) bei Meta AI) haben ein…
Yann LeCun, KI-Pionier, Turing-Preisträger („Nobelpreis für KI“) und ehemaliger Chefwissenschaftler bei Meta hat für sein eigenes Start-up AMI Labs (Advanced Machine Intelligence)…
Google überarbeitet seine Karten-App mit dem größten Navigations-Upgrade seit einem Jahrzehnt und integriert dabei sein Sprachmodell Gemini.
Perplexity hat einen eigenen KI-Agenten auf Basis seines Dienstes „Personal Computer“ veröffentlicht, der dauerhaft auf einem Mac mini läuft und von beliebigen Endgeräten aus bedient…
Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und das mmb Institut haben im Auftrag der Telekom-Stiftung die Studie Trendmonitor Spezial „Regelwerke zu KI an…
Eine Studie von Forschern der Carnegie Mellon University und der Stanford University hat untersucht, inwiefern die Testaufgaben in Benchmarks für KI-Agenten den Aufgaben entsprechen, die sich aus…
Das deutsche Start-up Polarise, das das Münchner Rechenzentrum gebaut hat und betreibt, und das jetzt die Telekom für ihre KI-Cloud nutzt, plant ein weiteres, doppelt so großes Rechenzentrum in…
OpenAi übernimmt das Start-up des KI-Sicherheitsspezialisten Promptfoo, das darauf spezialisiert ist, Schwachstellen in KI-Systemen während der Entwicklung zu identifizieren und zu beheben.
Die ethische Diskussion bei OpenAI, das anstelle des geschassten Anthropic Verträge mit dem amerikanischen Kriegsministerium abgeschlossen hat, ist noch nicht beendet.
Debian plant eine Abstimmung unter seinen Entwicklern (General Resolution, GR) darüber, ob man KI-generierte Codebeiträge in Zukunft akzeptieren will oder nicht.
Forscher von OpenAI haben untersucht, inwiefern heutige Reasoning-Modelle bereits in der Lage sind, ihre Gedankengänge zu verschleiern, wenn sie wissen, dass sie überwacht werden.
Open AI hat mit ChatGPT-5.4 das nach eigenen Angaben leistungsstärkste Modell seiner ChatGPT-Familie veröffentlicht. Die Pro-Version legt bei den Fähigkeiten noch einmal zu.