Normale Ansicht

Das stört mich an Linux Mint - immer noch die beste Linux Distribution?

06. März 2026 um 13:56

💾

In diesem Video zeigt Jean, wo er aktuell noch Verbesserungsbedarf in Linux Mint sieht und warum es trotzdem noch die aus seiner Sicht beste Linux Distribution ist.
Wenn Du das Video unterstützen willst, dann gib bitte eine Bewertung ab, und schreibe einen Kommentar. Vielen Dank!

Links:
-------------------------------------
- Über Timeshift: https://youtu.be/3cTeIIyNk_s
- Unterstütze mein Issue auf Github, um die Verschlüsselung des Home-Ordners im Linux Mint-Installer auszublenden.: https://github.com/linuxmint/ubiquity/issues/104

- Linux-Guides Merch*: https://linux-guides.myspreadshop.de/
- Professioneller Linux Support*: https://www.linuxguides.de/linux-support/
- Linux-Arbeitsplatz für KMU & Einzelpersonen*: https://www.linuxguides.de/linux-arbeitsplatz/
- Linux Mint Kurs für Anwender*: https://www.linuxguides.de/kurs-linux-mint-fur-anwender/
- Offizielle Webseite: https://www.linuxguides.de
- Forum: https://forum.linuxguides.de/
- Unterstützen: http://unterstuetzen.linuxguides.de
- Mastodon: https://mastodon.social/@LinuxGuides
- X: https://twitter.com/LinuxGuides
- Instagram: https://www.instagram.com/linuxguides/
- Kontakt: https://www.linuxguides.de/kontakt/

Inhaltsverzeichnis:
-------------------------------------
00:00 Intro
01:10 persönliche Ordnerverschlüsselung
04:45 das neue Startmenü
06:35 langsame Anwendungsverwaltung
09:00 Timeshift
11:50 AppImages und Snap
16:32 Update-Politik
20:14 Vorschaubild im Dateimanager
24:32 Druckerfehler
26:54 Zeichenprogramm
29:55 Spiegelserver
32:34 /boot läuft voll
37:09 Weitere Punkte
42:04 Fazit

Haftungsausschluss:
-------------------------------------
Das Video dient lediglich zu Informationszwecken. Wir übernehmen keinerlei Haftung für in diesem Video gezeigte und / oder erklärte Handlungen. Es entsteht in keinem Moment Anspruch auf Schadensersatz oder ähnliches.

*) Werbung

#linuxguides #linuxmint #opensource #freesoftware #foss #linux

Warum jetzt jeder programmieren kann, und warum das trotzdem Blödsinn ist

06. März 2026 um 07:10

Heute kann angeblich jeder programmieren. Sagen zumindest Forscher und CEOs aus der KI-Industrie. »Vibe Coding« ist das Wort des Jahres 2025. Sinngemäß meint das müheloses Programmieren dank KI-Unterstützung. Und tatsächlich ist jede der folgenden Aussagen grundsätzlich richtig, auf jeden Fall nicht ganz falsch:

  • 2023, Andrej Karpathy (KI-Forscher, u.a. bei Tesla und OpenAI): The hottest new programming language is English.
  • 2024, Jensen Huang (NVIDIA): It is our job to create computing technology such that nobody has to program. (…) Everybody in the world is now a programmer.

  • 2025, Mark Zuckerberg (Meta): Probably in 2025, we (…) are going to have an AI that can effectively be a sort of mid-level engineer that you have at your company that can write code.

  • 2026, Boris Cherny (Claude-Code-Erfinder): Coding is largely solved

Aber wie in jedem guten Krimi ist nichts so einfach, wie es scheint.

Traum …

Coding is largely solved ist ein wenig optimistisch. Tatsächlich können Coding-Tools, also IDEs wie Antigravity, Cursor oder VS Code sowie CLI-Tools wie Claude Code oder Codex in Kombination mit einem guten, kommerziellen Sprachmodell von z.B. Anthropic, Google oder OpenAI richtig gut programmieren. Der folgende Prompt führt bei den meisten Systemen innerhalb von Sekunden zum Ziel:

Prompt: Please provide a minimal implementation of ‚brick out‘ for the web browser. Use node. Keep the features to a minimum and the code concise.

Für Nicht-Programmierer besteht die größte Hürde darin, Node.js zu installieren, das Programm auszuführen und das Browserfenster richtig zu öffnen (also z.B. http://localhost:3000).

Agentic Tools funktionieren aber auch dann großartig, wenn es darum geht, sich in eine komplexe, existierende Code-Basis einzuarbeiten.

Prompt: Get me an overview about this project.

In der Folge ist es empfehlenswert, im Projektverzeichnis in AGENTS.md oder CLAUDE.md eine Zusammenfassung der wichtigsten Projektdaten zu speichern. Claude Code erstellt sich diese Datei mit /init gleich selbst, etwas Nacharbeit ist aber zweckmäßig. Der Sinn dieser Datei: Das KI-Tool beginnt nicht jede Session bei Null. Vielmehr weiß es, welche Regeln für Ihr Projekt gelten: Build-Tools, Unit-Tests, Datenbank- und Netzwerkzugriff, Bibliotheken, Schreibweisen usw.

Unter diesen Voraussetzungen können Sie dem KI-Tool Ihrer Wahl jetzt Aufträge geben, welche neuen Features es programmieren soll. Wird der Code anschließend funktionieren? Die Chancen stehen mittlerweile nicht schlecht. Eventuell müssen Sie bei Problemen mit ein paar weiteren Prompts nachhelfen. Idealerweise geben Sie dem Agentic-Coding-Tool die Erlaubnis, den Code selbst zu testen. Dann kann das Tool auftretenden Fehler oft selbst lösen.

… und Wirklichkeit

Jedes Projekt ist anders. KI-Tools brillieren, wenn populäre Programmiersprachen für alltägliche Probleme zur Anwendung kommen: also beim Python-Script zur Auswertung von CSV-Dateien, bei der Node.js-Anwendung für eine Web-UI oder beim Datenbank-Backend samt REST-API.

Bei richtig großen Projekten mit Hunderten, ja Tausenden von Dateien, bei ganz neuen Compiler-Versionen oder Bibliotheken, bei exotischen Programmiersprachen mit wenig Trainingsmaterial im Internet sinkt die Erfolgsquote deutlich. KI-Tools sind weiterhin eine Hilfe, aber nicht im gleichen Ausmaß. Hinweise im Prompt auf zusätzliche Dokumentation, auf interne Projektabhängigkeiten oder sonstige Besonderheiten machen plötzlich einen riesigen Unterschied.

Wer kann die Tools bedienen?

Mit dieser Frage kommen wir zum Kern des Problems: Die Eingangszitate stammen von Personen, die entweder ein kommerzielles Interesse daran haben, dass Coding mit KI funktioniert, oder von IT-Profis, die ein riesiges IT-Grundwissen und eine Menge praktischer Erfahrung mit KI-Tools haben. Das sind genau die Leute, bei denen Coding mit KI tatsächlich richtig gut funktioniert. Die wissen, wie der Prompt richtig formuliert wird, erkennen offensichtlich fehlgeleitete Antworten und greifen korrigierend ein, bevor sich das KI-Tool in eine Sackgasse manövriert.

Wenn Sie regelmäßig den Blog von Simon Willison oder Texte von vergleichbaren Entwicklern lesen, also von Leuten, die täglich programmieren und ständig die neuesten KI-Tools ausprobieren, dann gewinnen Sie den Eindruck: Coding mit KI ist kinderleicht. Drei, vier längere Prompts, schon ist ein neues Feature fertig. Jeder moderne Software Developer arbeitet so.

Tatsächlich ist es aber gerade umgekehrt! Wenn ich in meinem privaten und beruflichen Umfeld über KI spreche, stoße ich auf viel Zurückhaltung. Jeder hat schon KI-Tools ausprobiert, allerdings hat auch jeder schon negative Erfahrungen gemacht. Nur wenige kennen die gerade aktuellen Tools oder Sprachmodelle. Nur wenigen ist klar, wie gut diese Tools mittlerweile sind. (Das ist verständlich: Professionelle Entwickler stehen unter Zeitdruck, sollen Features liefern, Bugs beheben, Sicherheitslücken stopfen. Da bleibt wenig Zeit, um ständig neue KI-Tools auszuprobieren.)

Was heißt programmieren?

Jeder kann programmieren! Vielleicht, aber welche Programme? Für ein kleines Tool oder Spiel, das nur lokal/privat genutzt werden soll, gelten ganz andere Regeln als für professionelle Software. Ja, Vibe Coding macht Spaß. Aber wollen Sie in einem Auto sitzen (oder diesem Auto begegnen), dessen Software so erstellt wurde?

Prompt: Entwickle die Steuerungs-Software für die Lenkung und Bremse eines Autos. Wenn das Lenkrad nach links bzw. rechts gedreht wird, ändere den Einstellwinkel der Räder entsprechend. Wenn das Bremspedal gedrückt wird, aktiviere die Bremsen der vier Räder. Je mehr das Pedal gedrückt wird, desto stärker soll das Auto abgebremst werden. Falls die Räder blockieren, während sich das Fahrzeug noch bewegt, aktiviere das Antiblockiersystem.

Was kann schon schief gehen?

Erfahrungen aus vier Jahren »Scripting«-Unterricht

Die vergangenen vier Jahre habe ich auf der FH JOANNEUM in Kapfenberg das Fach »Scripting« unterrichtet. Die StudentInnen mussten in Zweier- oder Dreiergruppen eine Projektarbeit durchführen. In allen vier Jahren durften sie dabei — ganz offiziell! — KI-Tools zu Hilfe nehmen.

Im Verlauf des ersten Durchlaufs im Wintersemester 2022/23 gab OpenAI die erste Version von ChatGPT frei. Alle waren beeindruckt (auch ich), dass reguläre Ausdrücke jetzt mit KI-Hilfe zusammengestellt werden konnten. Manchmal funktionierten sie sogar. KI-Tools waren bei der Projektarbeit eine gewisse Hilfe, aber keine große.

Bis zum vierten Durchlauf (WS 2025/26) machten KI-Tools gleich mehrere Quantensprünge. Agentic Coding wurde zur Selbstverständlichkeit, zumindest für einen Teil der Teilnehmer. Einige Teams lieferten großartige Projektarbeiten, die 2022/23 aufgrund des Zeitaufwands vollkommen undenkbar gewesen wären. Umgekehrt gilt: Den Code etlicher Arbeiten aus dem Jahr 2022/23 würden heutige KI-Tools mit zwei, drei Prompts direkt liefern. Fertig ist das Projekt! Der Quantensprung in der Qualität von KI-Tools führte also — nicht ganz überraschend — zu einem Quantensprung auch bei den Projektarbeiten. Jeder, jede kann jetzt Programmieren, oder?

Ich will hier aber auf einen anderen Punkt hinaus. Das Vorwissen meiner StudentInnen variiert stark. Manche programmieren seit Jahren, hatten bereits eine solide IT-Ausbildung. Andere sind praktisch neu in der IT. (Die Lehrveranstaltung findet im 3. Semester statt.)

Obwohl alle Teams KI-Tools verwenden dürfen, spiegelt sich das Vorwissen dramatisch in den Projektarbeiten wider. Auch wenn das Niveau der heurigen Projektarbeiten im Durchschnitt viel höher war als drei Jahre zuvor, blieb die Spannbreite unverändert, wurde womöglich noch größer. Teams mit viel IT-Vorwissen bedienten die KI-Tools intelligenter, zielgerichteter und lieferten viel bessere Ergebnisse. Teams, deren Teilnehmer weniger IT-Erfahrung hatten, halfen auch die KI-Tools nur in begrenztem Ausmaß. Obwohl die Ausgangslage für alle gleich war, bleibt es dabei: Besseres Vorwissen, bessere Ergebnisse. Die KI ändert daran nichts, verstärkt eher die Unterschiede.

Fazit

KI macht Software-Entwicklung schneller, effizienter und, wie ich finde, angenehmer. KI nimmt das lästige Formulieren von Schleifen, Methoden und Klassen ab. Es ist nicht mehr so wichtig, ob Sie alle Syntax-Details auswendig kennen — die KI kümmert sich schon darum.

Davon abgesehen ändert sich aber überraschend wenig: Die vernünftige Anwendung von KI-Tools setzt weiterhin ein großes IT-Wissen voraus. Wer mehr Erfahrung hat, mehr Grundlagen kennt, eine solide IT-Ausbildung hat, der/die wird bessere Ergebnisse erzielen, qualitativ guten, sicheren, wartbaren Code produzieren. Das gilt mit oder ohne KI-Tools. Aber mit KI sind Sie in den meisten Fällen schneller fertig.

KI-Tools ändern nichts daran, dass Sie intelligente Prompts formulieren und den resultierenden Code verstehen müssen. Auch in Zukunft müssen Sie im professionellen Segment die Verantwortung für Ihren Code übernehmen. Sie können sich nicht drauf ausreden, dass die KI eben einen Fehler gemacht hat. Es bleibt Ihr Fehler!

Kurz und gut: Professionelle Software-Entwicklung kann eben doch nicht jeder! Vibe Coding ist in diesem Segment nicht zielführend.

PS: Zuletzt die obligatorische Werbeeinschaltung (obwohl diese Website ja eigentlich werbefrei ist, auf jeden Fall frei von externer Werbung): Die vergangenen vier Monate haben Bernd Öggl, Sebastian Springer und ich unser Buch »Coding mit KI« komplett überarbeitet. In meiner fast 40-jährigen Autorenkarriere ist es noch nie vorgekommen, dass ich ein Buch nach nur 18 Monaten so umfassend ändern musste! Wenn Sie sich für KI-assistierte Software-Entwicklung interessieren, werfen Sie einen Blick in das Buch. Es erscheint Anfang Mai.

Buch-Cover »Coding mit KI«

Quellen/Links

Exklusiv: So sieht das neue „Nova”-Design von Firefox aus

05. März 2026 um 21:33

Unter dem internen Projektnamen „Nova” arbeitet Mozilla einer Modernisierung der Benutzeroberfläche von Firefox. Ich gebe weltweit als erstes Einblicke in das neue Firefox-Design.

Firefox hat im Laufe der Jahre schon ein paar neue Designs gesehen. Im Jahr 2014 wurde unter dem internen Projektnamen „Australis” die Firefox-Oberfläche neu gestaltet, 2017 kam „Photon“ und im Jahr 2021 folgte schließlich „Proton”. Das neue Firefox-Design, an dem Mozilla derzeit arbeitet, hört auf den Namen „Nova”. In welcher Firefox-Version das neue Design Einzug erhalten wird, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Die Entwicklungsarbeiten stehen noch ganz am Anfang.

Hinweis: Im Folgenden sind von Mozilla nicht offiziell vorgestellte Mockups zu sehen. Aussehen und Funktionalität der tatsächlichen Implementierung können am Ende abweichen. Jedoch ist davon auszugehen, dass die Mockups in jedem Fall die angedachte Design-Richtung zeigen.

Charakteristisch für das Nova-Design von Firefox sind vor allem die starken Rundungen. Nicht nur Tabs und die Adressleiste sind sehr viel runder als bisher. Der obere Bereich mit der Tableiste und Navigationssymbolleiste bildet eine abgerundete Einheit, ebenso wie der Sidebar-Launcher und auch der Content-Bereich der Website sowie Elemente auf der Firefox-Startseite.

Während alle Flächen bislang einfarbig waren, setzt Mozilla mit Nova teilweise auf dezente Verläufe. Auffällig in den Mockups ist auch eine Tendenz ins Violette. Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass der Farbakzent durch das Theme oder eine Einstellung beeinflusst wird. So zeigt einer der Screens eine minzgrüne Firefox-Startseite mit einer daran angepassten Farbgebung der Browseroberfläche.

Firefox Nova Design
Firefox Nova Design

So sieht das Nova-Design mit vertikalen Tabs anstelle der horizontalen Tableiste aus:

Firefox Nova Design

Die folgenden Screens zeigen noch einmal das helle Theme mit geöffnetem Firefox-Menü, das dunkle Theme mit zwei Tabs nebeneinander (einem Feature, an dem Mozilla ebenfalls gerade arbeitet) sowie ein privates Fenster.

Firefox Nova Design
Firefox Nova Design
Firefox Nova Design

Ebenfalls interessant: Einen kompakten Modus, in welchem die Oberfläche weniger Platz benötigt, besitzt Firefox schon seit vielen Jahren. Allerdings wird dieses Feature nicht mehr offiziell unterstützt und kann nur noch über eine versteckte Option aktiviert werden. Die Mockups zeigen aber explizit auch einen kompakten Modus sowie eine sichtbare Einstellung dafür – dies spricht dafür, dass Mozilla einen solchen Modus in Zukunft wieder offiziell unterstützen könnte.

Firefox Nova Design
Firefox Nova Design

Abschließend noch ein paar Panel-Designs:

Firefox Nova Design

Der Beitrag Exklusiv: So sieht das neue „Nova”-Design von Firefox aus erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla veröffentlicht Firefox 148 für Apple iOS

04. März 2026 um 17:53

Mozilla hat Firefox 148 für Apple iOS veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 148.

Die Neuerungen von Firefox 148 für iOS

Mozilla hat Firefox 148 für das iPhone, iPad sowie iPod touch veröffentlicht. Die neue Version steht im Apple App Store zum Download bereit.

Das Update auf Firefox 148 bringt keine nennenswerten sichtbaren Neuerungen. Stattdessen beschränkt es sich auf Detail-Verbesserungen, Fehlerbehebungen sowie Optimierungen unter der Haube.

Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Firefox 148 für Apple iOS erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Linux Q&A - Hauke und Jean beantworten Eure Fragen! - Live

03. März 2026 um 18:15

💾

Heute Abend klären wieder Hauke und Jean Deine Fragen live!
Wenn Du das Video unterstützen willst, dann gib bitte eine Bewertung ab, und schreibe einen Kommentar. Vielen Dank!

--------------------

Links:

Frage stellen: https://ask.linuxguides.de

Forum: https://forum.linuxguides.de/
Haukes Webseite: https://goos-habermann.de/index.php
Nicht der Weisheit letzter Schluß: youtube.com/@nichtderweisheit
Linux Guides Admin: https://www.youtube.com/@LinuxGuidesAdmin

Professioneller Linux Support*: https://www.linuxguides.de/linux-support/
Linux Mint Kurs für Anwender*: https://www.linuxguides.de/kurs-linux-mint-fur-anwender/
Ubuntu Kurs für Anwender*: https://www.linuxguides.de/ubuntu-kurs-fuer-anwender/
Linux für Fortgeschrittene*: https://www.linuxguides.de/linux-kurs-fuer-fortgeschrittene/
Offizielle Webseite: https://www.linuxguides.de
Tux Tage: https://www.tux-tage.de/
Forum: https://forum.linuxguides.de/
Unterstützen: http://unterstuetzen.linuxguides.de
Twitter: https://twitter.com/LinuxGuides
Mastodon: https://mastodon.social/@LinuxGuides
Matrix: https://matrix.to/#/+linuxguides:matrix.org
Discord: https://www.linuxguides.de/discord/
Kontakt: https://www.linuxguides.de/kontakt/
BTC-Spende: 1Lg22tnM7j56cGEKB5AczR4V89sbSXqzwN


Haftungsausschluss:
-------------------------------------
Das Video dient lediglich zu Informationszwecken. Wir übernehmen keinerlei Haftung für in diesem Video gezeigte und / oder erklärte Handlungen. Es entsteht in keinem Moment Anspruch auf Schadensersatz oder ähnliches.

*): Werbung

Welche ansible-core-Version und welche Collections sind in welchem Ansible Execution Environment enthalten?

02. März 2026 um 06:00

Das sind ja gleich mehrere Fragen auf einmal. Doch ich denke, dass man diese gut in einem Beitrag beantworten kann.

Für die Antwort auf die Frage was Execution Environments sind, verweise ich auf die offizielle Dokumentation, da dies sonst den Umfang dieses Beitrags sprengen würde. Kurz gesagt handelt es sich dabei um Container-Images, welche unterschiedliche Versionen von ansible-core und diverse Ansible Collections enthalten.

Ich verwende für die folgenden Beispiele die Execution Environments aka Container-Images ee-minimal-rhel9 und ee-supported-rhel9 von registry.redhat.io/ansible-automation-platform-26.

Option 1: Mit Podman schnell und simpel zum Ziel

Folgender Code-Block zeigt den gesuchten Inhalt für das Minimal-Image an:

[jkastning@aap-1 ~]$ podman run --rm registry.redhat.io/ansible-automation-platform-26/ee-minimal-rhel9:latest ansible --version
ansible [core 2.16.14]
  config file = None
  configured module search path = ['/home/runner/.ansible/plugins/modules', '/usr/share/ansible/plugins/modules']
  ansible python module location = /usr/local/lib/python3.11/site-packages/ansible
  ansible collection location = /home/runner/.ansible/collections:/usr/share/ansible/collections
  executable location = /usr/local/bin/ansible
  python version = 3.11.13 (main, Aug 21 2025, 00:00:00) [GCC 11.5.0 20240719 (Red Hat 11.5.0-11)] (/usr/bin/python3.11)
  jinja version = 3.1.6
  libyaml = True
[jkastning@aap-1 ~]$ podman run --rm registry.redhat.io/ansible-automation-platform-26/ee-minimal-rhel9:latest ansible-galaxy collection list
usage: ansible-galaxy [-h] [--version] [-v] TYPE ...

Perform various Role and Collection related operations.

positional arguments:
  TYPE
    collection   Manage an Ansible Galaxy collection.
    role         Manage an Ansible Galaxy role.

options:
  --version      show program's version number, config file location,
                 configured module search path, module location, executable
                 location and exit
  -h, --help     show this help message and exit
  -v, --verbose  Causes Ansible to print more debug messages. Adding multiple
                 -v will increase the verbosity, the builtin plugins currently
                 evaluate up to -vvvvvv. A reasonable level to start is -vvv,
                 connection debugging might require -vvvv. This argument may
                 be specified multiple times.
ERROR! - None of the provided paths were usable. Please specify a valid path with --collections-path 

Dieses Image enthält ansible-core in Version 2.16.14 und keinerlei Ansible Collection. Das ee-suported-rhel9 bringt im Vergleich dazu eine ganze Reihe an Collections mit:

[jkastning@aap-1 ~]$ podman run --rm registry.redhat.io/ansible-automation-platform-26/ee-supported-rhel9:latest ansible --version
ansible [core 2.16.14]
  config file = None
  configured module search path = ['/home/runner/.ansible/plugins/modules', '/usr/share/ansible/plugins/modules']
  ansible python module location = /usr/local/lib/python3.11/site-packages/ansible
  ansible collection location = /home/runner/.ansible/collections:/usr/share/ansible/collections
  executable location = /usr/local/bin/ansible
  python version = 3.11.13 (main, Aug 21 2025, 00:00:00) [GCC 11.5.0 20240719 (Red Hat 11.5.0-11)] (/usr/bin/python3.11)
  jinja version = 3.1.6
  libyaml = True
[jkastning@aap-1 ~]$ podman run --rm registry.redhat.io/ansible-automation-platform-26/ee-supported-rhel9:latest ansible-galaxy collection list

# /usr/share/ansible/collections/ansible_collections
Collection                      Version     
------------------------------- ------------
amazon.aws                      9.5.1       
ansible.controller              4.7.6       
ansible.eda                     2.10.0      
ansible.hub                     1.0.1       
ansible.netcommon               8.1.0       
ansible.network                 5.0.0       
ansible.platform                2.6.20251106
ansible.posix                   2.1.0       
ansible.scm                     3.0.0       
ansible.security                5.0.0       
ansible.snmp                    3.0.0       
ansible.utils                   6.0.0       
ansible.windows                 3.2.0       
ansible.yang                    3.0.0       
arista.eos                      12.0.0      
cisco.intersight                2.2.0       
cisco.ios                       11.1.1      
cisco.iosxr                     12.0.0      
cisco.nxos                      11.0.0      
cloud.common                    5.0.0       
cloud.terraform                 4.0.0       
hashicorp.terraform             1.1.0       
hashicorp.vault                 1.0.0       
junipernetworks.junos           11.0.0      
kubernetes.core                 6.1.0       
microsoft.ad                    1.9.2       
microsoft.iis                   1.0.3       
redhat.amq_broker               2.3.4       
redhat.amq_streams              1.0.0       
redhat.data_grid                1.3.3       
redhat.eap                      1.5.7       
redhat.insights                 1.3.0       
redhat.jbcs                     1.1.2       
redhat.jws                      2.1.1       
redhat.openshift                5.0.0       
redhat.openshift_virtualization 2.2.3       
redhat.redhat_csp_download      1.2.2       
redhat.rhbk                     3.0.1       
redhat.rhel_idm                 1.15.1      
redhat.rhel_system_roles        1.95.7      
redhat.rhv                      2.4.2       
redhat.runtimes_common          1.2.2       
redhat.sap_install              1.7.1       
redhat.satellite                5.5.0       
redhat.satellite_operations     3.0.0       
redhat.sso                      2.0.0       
sap.sap_operations              2.2.0       
servicenow.itsm                 2.11.0      
splunk.es                       4.0.0       
trendmicro.deepsec              4.0.0       
vmware.vmware                   2.3.0       
vmware.vmware_rest              4.8.1

Option 2: Ansible Navigator

Alternativ kann man das Container-Image aka Execution Environment Image (eei) auch mit dem ansible-navigator untersuchen. Der Befehl ansible-navigator images --eei ee-supported-rhel9 lädt das gewünschte Image bei Bedarf herunter und öffnet einen interaktives Text-Interface, welches alle lokal vorhandenen Images auflistet. Das folgend Bild zeigt eine Ansicht von meinem Labor-PC:

Auflistung der vorhandenen Container-Images im ansible-navigator

Durch drücken der Taste ‚4‘ wird das Image ee-supported-rhel9 ausgewählt:

Auswahlmenü für das Image: ee-supported-rhel9:latest

Wählt man hier die ‚2‘ muss man sich in Geduld üben. Denn die Analyse des Images kann in der Tat etwas dauern. In diesem Fall waren es ganze 2 Minuten!

Auf Computer zu warten kann ich wirklich nicht gut leiden.

Hat man die Wartezeit überlebt, wird man mit folgender Ansicht belohnt:

Ansicht der enthaltenen Ansible Collections und der Version von ansible-core

Fazit

Dieser Beitrag hat zwei Optionen gezeigt, wie man sich die Version von ansible-core und die in einem Execution Environment Image enthaltenen Ansible Collections anzeigen lassen kann.

Ich persönlich bevorzuge Option 1, da diese deutlich schneller zu einem Ergebnis führt, während man sich bei Option 2 für mehrere Minuten gedulden muss. Diese Geduld benötigt man übrigens auch für das Image ee-minimal-rhel9, welches gar keine Collections enthält. Hier betrug die Wartezeit immerhin mehrere Sekunden.

Mozilla veröffentlicht Firefox 148 für Android

01. März 2026 um 16:47

Mozilla hat Firefox 148 für Android veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 148 für Android.

Download Firefox für Android im Google Play Store

Neuerungen von Firefox 148 für Android

Neue Symbolleiste mit mehr Anpassbarkeit

Firefox 148 bringt eine überarbeitete Symbolleiste, welche nicht nur moderner aussieht. Diese bietet auch Platz für eine zusätzliche Schaltfläche, um direkt einen neuen Tab zu öffnen, statt dafür erst die Übersicht der Tabs öffnen zu müssen. Außerdem kann in den Einstellungen ein neues Symbolleisten-Layout ausgewählt werden, bei dem die Adressleiste die volle Breite einnimmt und dafür dann insgesamt fünf statt drei Schaltflächen unter der Adressleiste angezeigt werden. Mit einem zukünftigen Update wird die Schaltfläche, die aktuell zum Öffnen eines neuen Tabs genutzt wird, anpassbar sein, um stattdessen beispielsweise schnellen Zugriff auf die Übersetzungsfunktion oder die Zurück-Navigation zu haben.

Firefox 148 für Android

Diese Neuerung wird schrittweise im Laufe der kommenden Wochen ausgerollt werden.

Neue Tabübersicht

Neu ist auch die Darstellung der Tabübersicht, dessen Neu-Implementierung ebenfalls noch nicht in Firefox 148 abgeschlossen ist. So wird hier mit einem zukünftigen Update noch eine Suchfunktion integriert werden.

Firefox 148 für Android

Diese Neuerung wird schrittweise im Laufe der kommenden Wochen ausgerollt werden.

Sonstige Neuerungen von Firefox 148 für Android

Im Kontextmenü, welches nach einem langen Drücken auf einen Link erscheint, gibt es jetzt eine neue Option, um den Link-Text zu kopieren.

Wird bei einer geöffneten Website auf das Schildsymbol in der Adressleiste getippt, können über ein weiteres Tippen auf die Zeile zur Verbindungssicherheit nun detaillierten Informationen über das Sicherheits-Zertifikat der jeweiligen Website betrachtet werden.

Verbesserungen aus der Ferne wurden von der Telemetrie-Anforderung entkoppelt. Damit können nun auch ohne aktivierte Telemetrie Verbesserungen zwischen den Updates empfangen werden. Beides lässt sich unabhängig voneinander in den Firefox-Einstellungen aktivieren oder deaktivieren.

Die Nachfrage zur Bewertung von Firefox im Google Play Store, die nach einiger Zeit der Nutzung von Firefox erscheint, wurde überarbeitet.

Dazu kommen weitere neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.

Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Firefox 148 für Android erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Passwortanzeige in sudo unter Ubuntu 26.04 LTS

28. Februar 2026 um 21:45

sudo-rs hat sich zum Ziel gesetzt, einen Ersatz für das klassische sudo bereitzustellen. Dabei setzt das Projekt auf Rust, um eine "safety oriented and memory safe implementation" zu realisieren.

Hintergrund

Kurz zum Hintergrund: sudo unterscheidet sich von normalen Kommandos dadurch, dass das setuid-Flag der Binary gesetzt ist und das Programm beim Aufruf direkt mit Root-Rechten gestartet wird. Die Privilege Escalation ist wiederum die Voraussetzung dafür, dass ein Nutzer nach erfolgreicher Authentifizierung Root-Rechte annehmen kann. Sind jedoch im sudo-Programm selbst Bugs vorhanden, wird die Rechteerweiterung zum Sicherheitsrisiko. Wichtig an dieser Stelle: Privilege Escalation bezeichnet zunächst nur die Technik. Sie tritt häufig als Folge von Sicherheitslücken auf, hat aber auch legitime Einsatzszenarien.

Die gesamte Sicherheit hängt also von den Werkzeugen ab, die über setuid-Privilegien verfügen. Genau hier möchte sudo-rs ansetzen und eine Implementierung anbieten, die vom Speichersicherheitsmodell von Rust profitiert, um das Risiko bisher unentdeckter Sicherheitslücken in der Speicherverwaltung zu reduzieren.

Neue Darstellung von Passwörtern

Dass sudo-rs kein vollständiges Drop-in-Replacement wird, zeigt die Änderung, dass Passwörter nun standardmäßig in der Konsole maskiert angezeigt werden. Bisher hat sudo jegliche Ausgabe unterdrückt.

Administratoren, die dieses Verhalten abstellen wollen, können Defaults !pwfeedback in die sudoers-Datei einfügen. Das ist insbesondere dann relevant, wenn andere Programme davon abhängen, z. B. in Unit-Tests.

Die spannende Frage, die sich hierbei natürlich stellt, betrifft die Sicherheit. Natürlich ergibt sich ein neuer Seitenkanal, da ein Angreifer, der auf den Bildschirm schauen kann, die Länge des Passworts erfährt. Dabei sollte man allerdings im Hinterkopf behalten, dass bereits vor 25 Jahren demonstriert wurde, dass aus SSH-Sitzungen anhand der Paket-Timings während der Tastenanschläge Passwörter rekonstruiert werden können. Für einen Angreifer mit Fähigkeiten zur Massenüberwachung ergeben sich demnach keine grundlegend neuen Informationen.

Mit Ubuntu 26.04 LTS dabei

sudo-rs wurde bereits in Ubuntu 25.10 eingeführt. Ubuntu 26.04 wird damit der erste LTS-Release sein, der das neue Tooling nutzt.

Libre Workspace - Die freie Alternative zur Microsoft Cloud

27. Februar 2026 um 13:40

💾

In diesem Video stellt Jean den Libre Workspace vor, eine Open-Source-Alternative zur MS 365 Cloud für Unternehmen und Privatpersonen. Mit dem Libre Workspace kannst du deinen eigenen Server verwalten um Dateien, Kalender und Kontakte zu synchronisieren aber auch Videokonferenzen abhalten, einen Teamchat einrichten und vieles mehr.
Der Libre Workspace kann kostenfrei selbst betrieben oder hier gebucht werden: https://www.libre-workspace.org/cloud/
Wenn Du das Video unterstützen willst, dann gib bitte eine Bewertung ab, und schreibe einen Kommentar. Vielen Dank!

Links:
-------------------------------------
- Libre Workspace Cloud hosten: https://www.libre-workspace.org/cloud/

- Libre Workspace Kurs: https://www.youtube.com/playlist?list=PLhvaM7uJr1PD3JgQmAM39IvpssJX_fMWi
- Mehr Infos auf meinem Zweitkanal: https://www.youtube.com/@LinuxGuidesAdmin
- Playlist für Administratoren: https://www.youtube.com/playlist?list=PL26JW41WknwissQLa5JSEnGui9rHppYXB
- Libre Workspace Dokumentation: https://docs.libre-workspace.org/

- Outlook Kalender exportieren: https://www.shoviv.com/blog/how-to-export-calendar-from-outlook-on-microsoft-365/
- Thunderbird: https://www.thunderbird.net
- Nextcloud mit Handy verbinden für iOS https://youtu.be/-sLgP6P78L8 und Android https://youtu.be/liluZ6Nd0io

- Linux-Guides Merch*: https://linux-guides.myspreadshop.de/
- Professioneller Linux Support*: https://www.linuxguides.de/linux-support/
- Linux-Arbeitsplatz für KMU & Einzelpersonen*: https://www.linuxguides.de/linux-arbeitsplatz/
- Linux Mint Kurs für Anwender*: https://www.linuxguides.de/kurs-linux-mint-fur-anwender/
- Offizielle Webseite: https://www.linuxguides.de
- Forum: https://forum.linuxguides.de/
- Unterstützen: http://unterstuetzen.linuxguides.de
- Mastodon: https://mastodon.social/@LinuxGuides
- X: https://twitter.com/LinuxGuides
- Instagram: https://www.instagram.com/linuxguides/
- Kontakt: https://www.linuxguides.de/kontakt/

Inhaltsverzeichnis:
-------------------------------------
00:00 Intro
01:02 Libre Workspace vorgestellt
03:40 Libre Workspace Cloud buchen
06:00 Benutzerverwaltung
08:57 Cloud für Dateien
14:45 Kalender und Notizen
21:20 Passwörter
32:15 Weitere Informationen
37:15 Verabschiedung

Haftungsausschluss:
-------------------------------------
Das Video dient lediglich zu Informationszwecken. Wir übernehmen keinerlei Haftung für in diesem Video gezeigte und / oder erklärte Handlungen. Es entsteht in keinem Moment Anspruch auf Schadensersatz oder ähnliches.

*) Werbung

Mozilla veröffentlicht Firefox Klar 148 für Android

26. Februar 2026 um 20:18

Firefox Klar ist ein spezialisierter Privatsphäre-Browser. Nun hat Mozilla Firefox Klar 148 für Android veröffentlicht.

Download Mozilla Firefox Klar für Google Android

Mozilla hat Firefox Klar 148 (internationaler Name: Firefox Focus 148) für Android veröffentlicht.

Die Neuerungen von Firefox Klar 148 für Android

Bei Firefox Klar 148 handelt es sich um ein Wartungs-Update, bei welchem der Fokus auf Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube lag. Dazu kommen wie immer neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine sowie geschlossene Sicherheitslücken.

Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Firefox Klar 148 für Android erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

📚 Docker (5. Aufl.)

26. Februar 2026 um 10:10

Das Docker-Buch, das ich zusammen mit Bernd Öggl 2018 konzipiert und verfasst habe, hat sich zu einem kleinen Bestseller entwickelt. Die 5. Auflage wird gerade in die Buchhandlungen ausgeliefert.

Das Bild zeigt das Cover eines Fachbuchs zum Thema Docker. Im Zentrum ist eine Illustration eines Wals im Wasser zu sehen, auf dessen Rücken farbige Containerstapel stehen, daneben kleine Personen. Der Titel „Docker“ ist groß auf einem violetten Balken platziert, darunter der Untertitel „Das Praxisbuch für Entwickler und DevOps-Teams“. Oben stehen die Autoren Bernd Öggl und Michael Kofler sowie Hinweise auf die 5., aktualisierte Auflage.

Für diese Auflage haben wir das Buch vollständig aktualisiert und alle Beispiele auf den neuesten Stand gebracht. compose.yaml hat in diesem Buch schon immer eine große Rolle gespielt, aber diese Auflage enthält diesbezüglich noch mehr Grundlagen und Beispiele. Schließlich haben wir das Buch um einige neue Kapitel bzw. Abschnitte erweitert:

  • KI-Funktionen mit Docker: Sprachmodelle mit dem Docker Model Runner (DMR) ausführen, MCP mit dem Docker-MCP-Katalog nutzen
  • Prometheus Monitoring Server mit Docker Compose aufsetzen
  • Netzwerk- und Firewall-Interna in Docker und Podman
  • Windows-Testinstallationen im Grafikmodus mit Dockur ausführen
  • Toolbx: Software-Umgebungen ohne Container-Isolierung ausführen

Hier finden Sie mehr Infos zum Buch, den obligatorischen Bestell-Links sowie eine Leseprobe.

Thunderbird 148 veröffentlicht

25. Februar 2026 um 20:26

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 148 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.

Neuerungen von Thunderbird 148

Mit Thunderbird 148 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Die neue Version bringt kleinere Verbesserungen und eine ganze Reihe von Fehlerkorrekturen, welche sich wie immer in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Unter anderem stehen „Favoriten“ jetzt als Ziel für die Funktion „Verschieben nach“ zur Verfügung und Konten bei Yahoo, AOL und AT&T wurden auf das sicherere Authentifizierungsprotokoll PKCE umgestellt. Auch Sicherheitslücken wurden im neuesten Update wieder behoben.

Der Beitrag Thunderbird 148 veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla veröffentlicht Firefox 148 – inklusive „KI Kill Switch”

24. Februar 2026 um 18:13

Mozilla hat Firefox 148 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.

Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux

„Kill Switch” für KI-Funktionen

Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Thema, welches mittlerweile omnipräsent ist. Die einen lieben es, andere möchten am liebsten gar nichts damit zu tun haben. Sämtliche KI-Funktionen in Firefox waren vom ersten Tag an optional. Außerdem setzt Mozilla für eine verbesserte Privatsphäre bevorzugt auf lokale KI anstelle von Cloud-basierten KI-Lösungen.

Um die Verwaltung von KI-Funktionen noch einfacher zu machen, hat Mozilla die Firefox-Einstellungen um einen zusätzlichen Bereich mit der Bezeichnung „KI-Einstellungen” erweitert. Dieser neue Bereich bietet einen Ort, um alle KI-Funktionen zentral zu steuern. Außerdem gibt es für jede Einstellung einen kurzen Erklärungstext sowie einen Link mit detaillierten Informationen.

Darüber hinaus bietet Firefox einen globalen Schalter zum Ein- und Ausschalten von KI-Funktionen an – welcher auch alle zukünftigen KI-Features abschaltet. Andere Medien hatten in diesem Zusammenhang häufig von einem sogenannten „Kill Switch” gesprochen.

AI Kill Switch in Firefox 148

Firefox 148 bietet Einstellungen für fünf KI-basierte Funktionen an: Übersetzungen von Websites in andere Sprachen, die Generierung von Alternativtexten beim Hinzufügen von Bildern in PDF-Dateien, um deren Barrierefreiheit zu verbessern, Vorschläge für andere Tabs sowie Beschriftungen für Tab-Gruppen, KI-Zusammenfassungen für die Link-Vorschau sowie diverse Chatbots in der Sidebar. Nutzer, die Firefox auf Deutsch nutzen, sehen lediglich Optionen für die Funktionen, die für Nutzer in deutscher Sprache verfügbar sind, da die anderen Optionen für entsprechende Nutzer ohnehin nicht relevant sind.

Mehr Sicherheit für Firefox-Nutzer

Auch in Firefox 148 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 148 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.

Sonstige Endnutzer-Neuerungen in Firefox 148

Die Backup-Funktion steht nun auch für Nutzer von Windows 10 zur Verfügung, die Firefox so konfiguriert haben, dass Browserdaten beim Beenden gelöscht werden. Dabei werden die Daten, die beim Beenden von Firefox gelöscht werden sollen, vom Backup ausgeschlossen.

Neben einer vollständigen Website-Übersetzung, welche vollständig lokal arbeitet, bietet Firefox auch die Möglichkeit einer freien Textübersetzung via about:translations an. Diese Seite nutzt nun auch die Oberflächen-Sprache von Firefox, statt immer auf Englisch zu sein, und hat eine Schaltfläche zum Leeren des Feldes für den Originaltext sowie eine Schaltfläche zum Kopieren der Übersetzung erhalten. Außerdem werden jetzt auch Übersetzungen von und nach traditionellem Chinesisch sowie ins Vietnamesische unterstützt.

Verbesserungen aus der Ferne wurden von der Telemetrie-Anforderung entkoppelt. Damit können nun auch ohne aktivierte Telemetrie Verbesserungen zwischen den Updates empfangen werden. Beides lässt sich unabhängig voneinander in den Firefox-Einstellungen aktivieren oder deaktivieren.

Hintergrundbilder auf der Firefox-Startseite funktionieren jetzt auch für Tabumgebungen.

Die Screenreader-Unterstützung für in PDF-Dateien eingebettete mathematische Formeln wurde verbessert.

Verbesserungen der Webplattform

Firefox 148 ist der erste Browser, der die neue Sanitizer API unterstützt, um nicht vertrauenswürdigen HTML-Code zu bereinigen, bevor er in das DOM eingefügt wird.

Die Trusted Types API stellt sicher, dass Eingaben eine vom Benutzer festgelegte Transformationsfunktion durchlaufen haben, bevor sie an eine API weitergeleitet werden, die diese Eingaben möglicherweise ausführt.

Das paste-Kommando kann nun mit Document.execCommand() in Webinhalten und nicht mehr nur in Erweiterungen verwendet werden. Dies unterliegt denselben Sicherheitsüberlegungen wie die Clipboard-API, z. B. der Notwendigkeit einer vorübergehenden Aktivierung und der Bestätigung durch den Benutzer beim Einfügen von Cross-Origin-Inhalten.

Firefox unterstützt nun die CSS-Funktion shape(), mit der reaktionsfähige Freiformformen in Eigenschaften definiert werden können. Im Gegensatz zu path() verwendet sie die Standard-CSS-Syntax, unterstützt verschiedene CSS-Einheiten und erlaubt mathematische Funktionen.

Die Durchstreichung von Text konnte auf hochauflösenden Bildschirmen im Vergleich zu anderen Browsern zu fein dargestellt werden, was in Firefox 148 verbessert worden ist.

Service Worker ermöglichen jetzt auch die Ausführung von WebGPU im Hintergrund, was besonders für Erweiterungen und andere Seiten nützlich ist, die Ressourcen sinnvoll über mehrere Tabs und Zeiträume hinweg gemeinsam nutzen können.

Die Unterstützung für asm.js wurde deaktiviert, da mit WebAssembly seit langer Zeit eine bessere Nachfolge-Technologie zur Verfügung steht.

Dies war nur eine Auswahl. Weitere Verbesserungen der Webplattform und für Erweiterungsentwickler lassen sich wie immer in den MDN Web Docs nachlesen.

Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Firefox 148 – inklusive „KI Kill Switch” erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Interviews auf der FOSDEM 2026 - die Gründer von MariaDB und Codeberg im Gespräch

24. Februar 2026 um 17:04

💾

In diesem Video führt Jean Interviews über die verschiedene Open-Source-Projekte MariaDB, Luanti, GNOME, KDE, Codeberg, Foreman und sssd. Mit dabei ist Michael "Monty" Widenius, der Gründer von MariaDB und MySQL sowie Andreas Shimokawa, der Gründer von Codeberg.
Wenn Du das Video unterstützen willst, dann gib bitte eine Bewertung ab, und schreibe einen Kommentar. Vielen Dank!

Links:
-------------------------------------
- VLOG von der FOSDEM: https://youtu.be/8tWMyO8_OXg
- FOSDEM: https://fosdem.org/2026/

- MariaDB: https://mariadb.org/
- GNOME: https://www.gnome.org
- KDE: https://kde.org
- Codeberg: https://codeberg.org/
- support Codeberg: https://donate.codeberg.org/
- Foreman: https://theforeman.org/
- sssd: https://sssd.io/

- Linux-Guides Merch*: https://linux-guides.myspreadshop.de/
- Professioneller Linux Support*: https://www.linuxguides.de/linux-support/
- Linux-Arbeitsplatz für KMU & Einzelpersonen*: https://www.linuxguides.de/linux-arbeitsplatz/
- Linux Mint Kurs für Anwender*: https://www.linuxguides.de/kurs-linux-mint-fur-anwender/
- Offizielle Webseite: https://www.linuxguides.de
- Forum: https://forum.linuxguides.de/
- Unterstützen: http://unterstuetzen.linuxguides.de
- Mastodon: https://mastodon.social/@LinuxGuides
- X: https://twitter.com/LinuxGuides
- Instagram: https://www.instagram.com/linuxguides/
- Kontakt: https://www.linuxguides.de/kontakt/

Inhaltsverzeichnis:
-------------------------------------
00:00 Intro
00:53 MariaDB / MySQL
06:54 GNOME
14:33 KDE
21:40 Luanti
28:59 Codeberg
36:14 Foreman
38:13 sssd
43:26 Outro

Haftungsausschluss:
-------------------------------------
Das Video dient lediglich zu Informationszwecken. Wir übernehmen keinerlei Haftung für in diesem Video gezeigte und / oder erklärte Handlungen. Es entsteht in keinem Moment Anspruch auf Schadensersatz oder ähnliches.

*) Werbung

Die offizielle App für adminForge

24. Februar 2026 um 13:59

Ab heute könnt ihr euch die offizielle Android-App für adminForge installieren.

Screenshots

Features

  • Service-Verzeichnis: Schneller Zugriff auf alle adminForge-Dienste (DNS, Metasuche, Cloud, Messenger u.v.m.).
  • News-Feed: Aktuelle Neuigkeiten direkt vom adminForge-Blog.
  • System-Status: Echtzeit-Monitoring aller adminForge-Infrastrukturen.
  • Native Experience: Modernes Design mit OLED-Schwarz-Modus und intuitiver Navigation.
  • Benachrichtigungen: Support für UnifiedPush (z.B. via ntfy) und zuverlässiges Background-Polling.
  • Updates: Integrierte Update-Funktion für die neuesten Features.

Installation

Lade die aktuellste Version direkt von unserem Git-Repository herunter:
👉 git.adminforge.de/adminforge/android-app/releases/latest

Technologien

  • Sprache: Kotlin
  • Architektur: Modernes Android mit WorkManager, Coroutines und Material Design.
  • Push: UnifiedPush Integration.
  • Privacy: Kein Tracking, keine Werbung, keine Google Play Services Abhängigkeit.

Warum ist die App nicht im Google Play Store?

Uns ist Open Source wichtig und wir möchten dies nicht unterstützen! Mehr unter Keep Android Open.

Im August 2025 hat Google angekündigt ↗, dass es ab September 2026 nicht mehr möglich sein wird, Anwendungen für die Android-Plattform zu entwickeln, ohne sich zuvor bei Google registriert zu haben.

Ab September 2026 müssen alle Android-Apps von bestätigten Entwicklern registriert werden, damit sie auf zertifizierten Android-Geräten installiert werden können.

Feedback

Wünsche und Änderungsvorschläge kannst du im Chat hinterlassen.

Source

Besuche unser Git-Repository https://git.adminforge.de/adminforge/android-app.

Betrieben mit ❤️ und erstellt mit 🤖 !

Euer adminForge Team

UnterstützenDas Betreiben der Dienste, Webseite und Server machen wir gerne, kostet aber leider auch Geld.
Unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende und diskutiere ins unserem Chat mit.

by adminForge.

Linux Q&A - Hauke und Jean beantworten Eure Fragen! - Live

20. Februar 2026 um 18:10

💾

Heute Abend klären wieder Hauke und Jean Deine Fragen live!
Wenn Du das Video unterstützen willst, dann gib bitte eine Bewertung ab, und schreibe einen Kommentar. Vielen Dank!

--------------------

Links:

Frage stellen: https://ask.linuxguides.de

Forum: https://forum.linuxguides.de/
Haukes Webseite: https://goos-habermann.de/index.php
Nicht der Weisheit letzter Schluß: youtube.com/@nichtderweisheit
Linux Guides Admin: https://www.youtube.com/@LinuxGuidesAdmin

Professioneller Linux Support*: https://www.linuxguides.de/linux-support/
Linux Mint Kurs für Anwender*: https://www.linuxguides.de/kurs-linux-mint-fur-anwender/
Ubuntu Kurs für Anwender*: https://www.linuxguides.de/ubuntu-kurs-fuer-anwender/
Linux für Fortgeschrittene*: https://www.linuxguides.de/linux-kurs-fuer-fortgeschrittene/
Offizielle Webseite: https://www.linuxguides.de
Tux Tage: https://www.tux-tage.de/
Forum: https://forum.linuxguides.de/
Unterstützen: http://unterstuetzen.linuxguides.de
Twitter: https://twitter.com/LinuxGuides
Mastodon: https://mastodon.social/@LinuxGuides
Matrix: https://matrix.to/#/+linuxguides:matrix.org
Discord: https://www.linuxguides.de/discord/
Kontakt: https://www.linuxguides.de/kontakt/
BTC-Spende: 1Lg22tnM7j56cGEKB5AczR4V89sbSXqzwN


Haftungsausschluss:
-------------------------------------
Das Video dient lediglich zu Informationszwecken. Wir übernehmen keinerlei Haftung für in diesem Video gezeigte und / oder erklärte Handlungen. Es entsteht in keinem Moment Anspruch auf Schadensersatz oder ähnliches.

*): Werbung

Sicherheits-Update Thunderbird 147.0.2 veröffentlicht

20. Februar 2026 um 12:18

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 147.0.2 ein Sicherheits-Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.

Neuerungen von Thunderbird 147.0.2

Mit Thunderbird 147.0.2 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht und behebt damit eine Sicherheitslücke. Außerdem wurde eine potenzielle Absturzursache behoben.

Der Beitrag Sicherheits-Update Thunderbird 147.0.2 veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla VPN 2.33.1 entfernt Unterstützung für alte macOS- und Android-Versionen

19. Februar 2026 um 12:39

Mozilla hat Version 2.33.1 seiner VPN-Clients für das Mozilla VPN veröffentlicht. Die neue Version entfernt die Unterstützung für alte macOS- und Android-Versionen.

Mit dem Mozilla VPN bietet Mozilla in Zusammenarbeit mit Mullvad sein eigenes Virtual Private Network an und verspricht neben einer sehr einfachen Bedienung eine durch das moderne und schlanke WireGuard-Protokoll schnelle Performance, Sicherheit sowie Privatsphäre: Weder werden Nutzungsdaten geloggt noch mit einer externen Analysefirma zusammengearbeitet, um Nutzungsprofile zu erstellen.

Jetzt Mozilla VPN nutzen

Die Neuerungen vom Mozilla VPN 2.33.1

Mit der Anfang dieses Monats erschienenen Version 2.33 hatte Mozilla sein VPN um die Unterstützung von Windows auf Geräten mit ARM-CPU erweitert. Das Mozilla VPN 2.33.1 entfernt im Gegenzug die Unterstützung veralteter Systeme. Konkret werden macOS 11 und macOS 12 nicht länger unterstützt, neue Mindestanforderung ist macOS 13. Außerdem wird Android 8 nicht länger unterstützt, hier ist Android 9 die neue Mindestvoraussetzung. Darüber hinaus bringt das Mozilla VPN 2.33.1 Polkit-spezifische Korrekturen für eine verbesserte Kompatibilität unter Linux.

Der Beitrag Mozilla VPN 2.33.1 entfernt Unterstützung für alte macOS- und Android-Versionen erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Firefox: Mozilla stellt Unterstützung für veraltete Betriebssysteme endgültig ein

18. Februar 2026 um 13:54

Mozilla stellt die Unterstützung von Firefox für die veralteten Betriebssysteme Windows 7, Windows 8, macOS 10.12, macOS 10.13 sowie macOS 10.14 in diesem Monat offiziell ein. Weitere Verschiebungen der Frist soll es nicht geben.

Im September 2024 hatte Mozilla die Verlängerung der Unterstützung von Firefox ESR 115 für die Betriebssysteme Windows 7, Windows 8, macOS 10.12, macOS 10.13 sowie macOS 10.14 über das ursprünglich geplante Lebensende hinaus bis März 2025 angekündigt. Nach einer ersten Verlängerung bis September 2025 folgte dann nochmal eine weitere Verlängerung der Lebenszeit von Firefox ESR 115, nach welcher kommende Woche, am 24. Februar 2026, mit Firefox ESR 115.33 das finale Update für diese veralteten Betriebssysteme erscheinen wird.

In den entsprechenden Support-Dokumenten für Windows und macOS wurde nun eine kleine, aber entscheidende textliche Anpassung vorgenommen. Hieß es bislang, dass Firefox ESR 115 auf diesen Systemen bis mindestens Ende Februar 2026 unterstützt und die Situation dann neu bewertet werden wird, steht nun geschrieben, dass nach Ende Februar 2026 keine weiteren Updates mehr erscheinen werden.

Firefox 116 und höher kann auf diesen Betriebssystemen nicht genutzt werden. Nutzer müssen also ein aktuelleres Betriebssystem einsetzen, um weiterhin Sicherheits-Updates für Firefox zu erhalten. Natürlich ist schon aus Gründen der Sicherheit des Betriebssystems selbst die Verwendung eines aktuellen Betriebssystems dringend anzuraten.

Nach aktuellem Stand nutzen noch gut acht Prozent der Firefox-Nutzer Windows 7 oder Windows 8. Dies stellt keine signifikante Veränderung gegenüber der letzten Verlängerung der Frist dar. Microsoft selbst hatte die Unterstützung der alten Windows-Versionen bereits im Januar 2020 eingestellt. Firefox-Konkurrent Google Chrome bietet seit Februar 2023 keine Updates mehr für diese Betriebssysteme an.

Lese-Tipp: Release-Termine von Firefox im Jahr 2026

Für Nutzer des E-Mail-Programms Thunderbird hat diese Entscheidung keine Auswirkungen. Thunderbird hat die Unterstützung für Windows 7, Windows 8, macOS 10.12, macOS 10.13 und macOS 10.14 bereits im Jahr 2024 eingestellt.

Der Beitrag Firefox: Mozilla stellt Unterstützung für veraltete Betriebssysteme endgültig ein erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla veröffentlicht Sicherheits-Update Firefox 147.0.4

16. Februar 2026 um 18:16

Mozilla hat Firefox 147.0.4 veröffentlicht und behebt damit mehrere Probleme der Vorgängerversion. Auch eine Sicherheitslücke wurde behoben.

Download Mozilla Firefox 147.0.4

Mozilla hat Firefox 147.0.4 für Windows, macOS und Linux veröffentlicht und damit eine Sicherheitslücke in der libvpx-Bibliothek behoben, welche zum Encoding und Decoding von VP9-Videos genutzt wird.

Für Nutzer, welche ihr Profil manuell an einen anderen Ort verschoben oder einen Ordner umbenannt haben, konnte es dazu kommen, dass die Firefox-Startseite nicht mehr funktionierte.

Außerdem gab es, wie schon in Firefox 145.0.2, eine Webkompatibilitäts-Intervention für die Website Formula1 TV, welche erneut nicht mehr für Firefox-Nutzer funktionierte.

Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Sicherheits-Update Firefox 147.0.4 erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mir gefällt das Fediverse

16. Februar 2026 um 06:00

Das Fediverse, unendliche Weiten.…

Für mich besteht das Fediverse aus:

Ich freue mich, Teil eines dezentral organisierten, förderierten, sozialen Netzwerks zu sein und nicht ein Produkt für gewinnorientierte Unternehmen. Es gefällt mir, dass die Dienste und Plattformen im Fediverse frei von Werbung sind und die Inhalte durch die Teilnehmer:innen gestaltet werden. Hier wird meine Zeitleiste nicht von Algorithmen bestimmt, die der jeweilige Anbieter kontrolliert und damit vorgibt, was ich zu sehen bekomme und was nicht. Hier kann ich mir meine Filterblase selbst zusammenstellen.

Das Fediverse mag kleiner sein, als die komerziellen Plattformen. Durch seine dezentrale Struktur mag es nicht allen Menschen gleichermaßen zugänglich sein, die es gewohnt sind zentrale Dienste weniger Anbieter zu nutzen und welche die Föderation verwirrend finden. Dies macht mir jedoch nichts. Ich fühle mich hier wohl.

Und Du? Kennst du das Fediverse? Nutzt Du es selbst? Welche Dienste gefallen Dir gut und welche weniger? Lass es mich doch gerne in den Kommentaren wissen.

Übergroßer Cursor in Kali Linux unter VMware Fusion 25H2

15. Februar 2026 um 14:31

Die Lösung ist die Eigenschaften der Virtuellen Maschine aufzurufen, hier die Volle Auflösung des Retina Display verwenden zu aktivieren und nach dem Anmelden im Kali Linux Desktop Kali HiDPI Mode zu wählen. Nach einem Restart sollte alles beim alten sein. Nach dem aus sicherheitsupdategründen erzwungenen Upgrade auf macOS 26.3 mit einem anschließenden Update auf VMware ... Weiterlesen

Der Beitrag Übergroßer Cursor in Kali Linux unter VMware Fusion 25H2 erschien zuerst auf Got tty.

MZLA gibt Roadmap für Thunderbird auf Android und iOS für das Jahr 2026 bekannt

13. Februar 2026 um 19:18

Die MZLA Technologies Corporation hat die Prioritäten für die Entwicklung von Thunderbird auf Android und iOS im Jahr 2026 bekannt gegeben.

Prioritäten für Thunderbird auf Android im Jahr 2026

Die Top-Prioritäten für Thunderbird auf Android in diesem Jahr liegen auf einer verbesserten Benutzererfahrung und Qualität. Das bedeutet, dass es vor allem unter der Haube viele Änderungen geben wird. Unter anderem wird die App auf moderne Android-Standards wie Jetpack Compose umgestellt und ein einheitliches Design-System für die Benutzeroberfläche eingeführt. Die Anzahl von Bugs soll reduziert, die Entwickungsprozesse beschleunigt und die Wartbarkeit vereinfacht werden.

Auf Feature-Seite liegt der primäre Fokus auf Nachrichten und Benachrichtigungen. Unter anderem soll es Verbesserungen bei der Nachrichtenliste und dem gemeinsamen Posteingang geben. Auch soll es eine Verbindung zum kommenden Angebot Thunderbird Pro geben.

Als Punkte zweiter Priorität werden HTML-Signaturen und eine erste Beschäftigung mit der Unterstützung des JMAP-Protokolls genannt. Eine Prioritäts-Stufe darunter kommen eine Auseinandersetzung mit der Unterstützung für Exchange sowie die Untersuchung einer möglichen Kalender-Unterstützung. Die letzten Punkte klingen dabei noch nicht danach, als sei mit einer finalen Implementierung noch in diesem Jahr zu rechnen. Aber es sind Dinge, an denen man plant, zu arbeiten.

Prioritäten für Thunderbird auf iOS im Jahr 2026

Die größte Priorität für Thunderbird auf iOS liegt auf der Hand: Man möchte eine erste Version veröffentlichen.

In diesem Quartal konzentriert man sich auf die Fertigstellung von IMAP und SMTP, dem Design-System und der grundlegenden Benutzeroberfläche. Anschließend soll die Unterstützung für OAuth implementiert werden. Damit hat man dann die absolute Mindestanforderung für eine Mail-App, womit Nutzer E-Mails senden und empfangen können. Damit fehlen aber immer noch wesentliche Funktionen wie Postfächer, die formatierte Anzeige von E-Mails, Erstellung von E-Mails, Anhänge und Signaturen.

Zusammengefasst sind die Erstellung von Accounts, IMAP-Unterstützung sowie vollständige Unterstützung vom Lesen und Schreiben von E-Mails die Top-Prioritäten.

Fokusbereiche zweiter Priorität sind HTML-Signaturen sowie JMAP-Unterstützung.

Der Beitrag MZLA gibt Roadmap für Thunderbird auf Android und iOS für das Jahr 2026 bekannt erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Warum Word und Excel 2026 ausgedient haben

13. Februar 2026 um 14:01

💾

Egal ob Windows, Linux oder Mac! In diesem Video zeigt Jean, warum man im Jahr 2026 Microsoft Office nicht mehr braucht und was die Alternative LibreOffice kann.
Wenn Du das Video unterstützen willst, dann gib bitte eine Bewertung ab, und schreibe einen Kommentar. Vielen Dank!

Links:
-------------------------------------
- LibreOffice Writer (Word) Crashkurs: https://youtu.be/QyakKLNv7Yg
- LibreOffice Calc (Excel) Crashkurs: https://youtu.be/ioAxN27CIUA
- NocoDB-Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PLhvaM7uJr1PDEw7I24kZYXwxV5tfybmjm

Genannte Programme
- LibreOffice: https://de.libreoffice.org/
- OnlyOffice: https://www.onlyoffice.com/de
- SoftMaker Office: https://www.softmaker.de/produkte/softmaker-office
- Kostenlose Variante von SoftMaker: https://www.freeoffice.com/de/
- NocoDB: https://nocodb.com/
- Libre Workspace: https://www.libre-workspace.org/

- Linux-Guides Merch*: https://linux-guides.myspreadshop.de/
- Professioneller Linux Support*: https://www.linuxguides.de/linux-support/
- Linux-Arbeitsplatz für KMU & Einzelpersonen*: https://www.linuxguides.de/linux-arbeitsplatz/
- Linux Mint Kurs für Anwender*: https://www.linuxguides.de/kurs-linux-mint-fur-anwender/
- Offizielle Webseite: https://www.linuxguides.de
- Forum: https://forum.linuxguides.de/
- Unterstützen: http://unterstuetzen.linuxguides.de
- Mastodon: https://mastodon.social/@LinuxGuides
- X: https://twitter.com/LinuxGuides
- Instagram: https://www.instagram.com/linuxguides/
- Kontakt: https://www.linuxguides.de/kontakt/

Inhaltsverzeichnis:
-------------------------------------
00:00 Begrüßung
01:20 OpenOffice oder LibreOffice
03:23 Neues in Libre Office 26.2
05:06 Funktionen im Vergleich zu Microsoft
08:58 Kompatibilität der Formate
13:30 Libre Workspace
14:18 Verabschiedung

Haftungsausschluss:
-------------------------------------
Das Video dient lediglich zu Informationszwecken. Wir übernehmen keinerlei Haftung für in diesem Video gezeigte und / oder erklärte Handlungen. Es entsteht in keinem Moment Anspruch auf Schadensersatz oder ähnliches.

*) Werbung

#linuxguides #office #microsoftoffice #libreoffice

Thunderbird 16 für Android veröffentlicht

11. Februar 2026 um 19:47

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 16 ein Update für die Android-Version seines E-Mail-Clients veröffentlicht.

Download Thunderbird für Android

Eine neue Einstellung wurde hinzugefügt, um zu konfigurieren, ob verschachtelte Ordner standardmäßig zusammengeklappt oder vollständig erweitert angezeigt werden sollen. Der bevorzugte Inhaltstyp kann jetzt zwischen HTML und Reintext umgeschaltet werden.

Ansonsten bringt Thunderbird 16.0 eine Reihe von Fehlerkorrekturen und Detail-Verbesserungen unter der Haube, welche sich in den offiziellen Release Notes nachlesen lassen. Unter anderem wurde ein Problem mit der OAuth SMTP-Authentifizierung mit manchen Microsoft-Servern behoben und die Anzahl der notwendigen Klicks zum Wechseln von Ordnern verringert. Die mittlerweile ebenso veröffentlichte Version Thunderbird 16.1 bringt weitere Korrekturen.

Der Beitrag Thunderbird 16 für Android veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

❌