OpenAI stellt GPT-4o vor
OpenAI hat GPT-4o vorgestellt. Das “o” hinter der 4 steht dabei für “omni”.
OpenAI hat GPT-4o vorgestellt. Das “o” hinter der 4 steht dabei für “omni”.
Die Diskussion um KI-generierte Inhalte bei Debian führt derzeit nicht zu Maßnahmen. Die bestehenden Richtlinien seien ausreichend, so die Entwickler.
Beim Red Hat Summit in Denver hat der Open-Source-Spezialist angekündigt, die KI-Lösung Lightspeed in seine Plattformen zu integrieren.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat seine Publikation zu Chancen und Risiken großer KI-Sprachmodelle in deutscher und englischer Sprache aktualisiert.
Künstliche Intelligenz ist da, um zu bleiben. Die Open-Source-Community darf das Feld nicht de Big Playern überlassen. Fedora entwickelt Ansätze einer Strategie.
Loki aggregiert Log-Daten aus zahlreichen Quellen und kann selbst riesige Datenmengen effizient durchsuchen. In der neuen Major-Version hilft dabei ein Bloom-Filter.
Die Entwicklung von KI muss laut Mozilla dezentraler werden. Deshalb investierte Mozilla Ventures kürzlich in das Hamburger KI-Startup Flower Labs.