Video: Filebrowser - deine eigene Mini-Cloud
Richte deine eigene Mini Cloud ein mit dem File Browser. Ich erkläre dir, wie du in wenigen Schritten auf einem älteren Raspberry Pi Modell deine eigene Cloud einrichten kannst.


Richte deine eigene Mini Cloud ein mit dem File Browser. Ich erkläre dir, wie du in wenigen Schritten auf einem älteren Raspberry Pi Modell deine eigene Cloud einrichten kannst.


Die deutsche Bundesregierung will die Unterstützung von Open-Source-Projekten im Haushalt 2025 massiv kürzen. Dagegen baut sich Widerstand auf.


Mit uMap lassen sich im Handumdrehen eigene Karten auf der Basis der OpenStreetMap erstellen.


dnsforge.de ist einer von vielen adminForge Services und ist ab sofort um eine DNS Resolver Hard-Edition erweitert worden.
dnsforge „Hard“ ist ein redundanter Server mit extra strengen Blocklisten die momentan mehr als 3 Millionen Domains blockieren.
Die Besonderheit ist, dass ausgewählte Community-Mitglieder die Blocklisten eigenständig über die Nextcloud anpassen können. Dabei wird ohne Whitelist gearbeitet.
Wer sich dazu berufen fühlt, bitte im Chat, auf Mastodon oder per E-Mail melden!
Erfahre mehr unter https://dnsforge.de
DNS Hard
IPv4: 49.12.222.213
IPv4: 88.198.122.154
IPv6: 2a01:4f8:c17:2c61::213
IPv6: 2a01:4f8:c013:5ec0::154
Port: 53
DNS-over-TLS
Hostname: hard.dnsforge.de
Port: 853
DNS-over-HTTPS
Address: https://hard.dnsforge.de/dns-query
DNS-over-QUIC
Address: quic://hard.dnsforge.de:853
Euer adminForge Team
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Um die auf dem Raspberry Pi installierte Nextcloud nun von außen über das Internet zu erreichen, ist es nötig, eine Webadresse über die öffentliche IP-Adresse mit der, wie im Artikel „Nextcloud auf dem RasPi – Teil 3“ beschriebenen, internen festen IP-Adresse des Raspberry Pi zu verknüpfen. Hierbei greife ich auf einen DynDNS-Dienst zurück. Ich zeige im folgenden Beitrag die Vorgehensweise mit einem bestehenden Account von dnsHome.de.
Das alles realisiert man über ein sogenanntes Portforwarding (Portfreigabe). Hierzu weist man den Router an, Anfragen über alle benötigten Ports zur internen IP des Raspberry Pi durchzustellen. In meinem Fall sind das die Ports 443, 80, 5900, 5349 und 43434. Wie man das Ganze umsetzt, zeigt der Screenshot meiner FRITZ!Box. Diese Einstellungen sind die Grundvoraussetzungen für die Erreichbarkeit der Nextcloud aus dem Internet.

Über den Befehl
curl ifconfig.me
erhält man die öffentliche IP-Adresse, über die der Raspberry Pi nun aus dem Internet erreichbar ist. Ein anschließender Test sollte ungefähr so aussehen.

Nun wäre es einfach, diese IP-Adresse mit einer Domain zu verknüpfen. Die wenigsten Nutzer verfügen jedoch über eine feste öffentliche IP-Adresse. Aus diesem Grund greift man hier auf einen DynDNS-Anbieter zurück, da sich aufgrund von Zwangstrennungen durch den Provider die öffentliche IP-Adresse bis zu einmal am Tag ändern kann.
Damit ein DynDNS-Anbieter eine Webadresse dauerhaft mit dem Router verknüpfen kann, muss dieser regelmäßig Informationen über die aktuelle öffentliche IP-Adresse erhalten. Dies kann über eine FRITZ!Box realisiert werden oder durch die Verwendung des ddclient, der auf dem Raspberry Pi installiert wird und so den Kontakt zum DynDNS-Anbieter aufrechterhält. Bei einer Änderung der IP wird diese wieder der DynDNS-Adresse zugewiesen.
Als DynDNS-Anbieter empfehle ich den Dienst dnsHome.de (ein Account ist vorher einzurichten).
Zuerst wird ddclient auf dem Raspberry Pi installiert.
sudo apt install ddclient -y
Während der Installation möchte der Client einen DynDNS-Anbieter einrichten. Da dnsHome.de dem ddclient nicht bekannt ist, empfehle ich die Einrichtung einfach durchzuklicken. Im Anschluss öffnet man die Konfigurationsdatei von ddclient
sudo nano /etc/ddclient.conf
und ersetzt den gesamten Inhalt mit folgendem Inhalt.
# Configuration file for ddclient generated by debconf # # /etc/ddclient.conf protocol=dyndns2 ssl=yes daemon=3600 use=web, web=ip.dnshome.de server=www.dnshome.de login=meinecloud.dnshome.de password=geheim datenboxx.dnshome.de
Bei „login“ und „password“ sollten natürlich die eigenen Zugangsdaten eingetragen werden, die zuvor bei dnsHome.de vergeben wurden.
Sobald alles konfiguriert ist, kann der Client gestartet werden.
sudo ddclient start
Um sicherzustellen, dass die Nextcloud einen Login-Bildschirm über die DynDNS-Adresse bereitstellt, ist folgender Eintrag in der Datei /var/www/html/nextcloud/config/config.php erforderlich.
sudo nano /var/www/html/nextcloud/config/config.php
Die DynDNS-Adresse muss nun als vertrauenswürdige Domain eingetragen werden.
'trusted_domains' =>
array (
0 => '192.168.88.159',
1 => 'meinecloud.dnshome.de',Sobald dies erledigt ist, kann die Nextcloud im Browser über http://meinecloud.dnshome.de erreicht werden.
Im nächsten Teil zeige ich, wie man ein SSL-Zertifikat erstellt und dauerhaft eine verschlüsselte Verbindung zur Nextcloud sicherstellt.
Unterstützung der ESS ES1688 Soundkarte und ESFM Klangsynthese seit DOSBox-X Version 2024.03.01.


Auch dieses Jahr gibt es zu den Kieler Linux Tagen wieder etwas abzustauben. Eintragen ⇾ Warten ⇾ Abstauben.
Folge 103 des CIW Podcasts.
Brauchen wir so viele Distributionen?


Ein neuer adminForge Service kann ab sofort genutzt werden.
Wishthis ist eine einfache, intuitive und moderne Wunschlisten-Plattform zum Erstellen, verwalten und anzeigen Deiner Wünsche für jede Art von Anlass.
https://wunschliste.adminforge.de
Features:
Software: wishthis
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Nach der aktuellen Kürzung der NGI-Finanzierung um 27 Millionen Euro reagiert die Free Software Foundation Europe (FSFE) auf die wachsende Besorgnis und nimmt an einer öffentlichen Konsultation der Europäischen Kommission teil. Die FSFE betont die dringende Notwendigkeit einer nachhaltigen und langfristigen finanziellen Unterstützung für Freie Software, um die technologische Unabhängigkeit Europas zu gewährleisten.
Die jüngste Kürzung der Mittel für die Initiative "Next Generation Internet" um 27 Mio. € hat die Fragilität der finanziellen Unterstützung für die Softwarefreiheit insgesamt aufgezeigt und ein kritisches Problem deutlich gemacht: Europa braucht eine nachhaltige, sichere und zweckgebundene Finanzierung, um seine Kontrolle über die Technologie durch Freie Software zu gewährleisten. Ein Großteil der digitalen Infrastruktur Europas ist auf diese Projekte angewiesen, um technologisch unabhängig und widerstandsfähig zu werden. Die Kürzung oder Streichung von Mitteln gefährdet die technologische Autonomie Europas.
Als Reaktion auf die unklare Haltung der Europäischen Kommission zur zukünftigen Finanzierung hat die FSFE an der öffentlichen Konsultation teilgenommen und sich dafür eingesetzt, dass Freie Software-Lösungen die notwendige langfristige Finanzierung erhalten. Dies ist der einzige Weg, um die Digitalisierung Europas erfolgreich voranzutreiben.
"Die digitale Strategie der EU kann nur dann ihr volles Potential erreichen, wenn sie sich systematisch auf Freie Software konzentriert", betont Alexander Sander, leitender Politikberater der FSFE. "Wir fordern, dass die öffentlichen Gelder effizient eingesetzt werden. Software-Freiheit muss konsequent mit nachhaltigen und langfristigen Mitteln unterstützt werden. Denn wenn es öffentliches Geld ist, muss es auch öffentlicher Code sein!".
The European Commission has cut important funds for Free Software. The non-transparent decision shows the need for sustainable long-term funding to allow the EU to control its own technology. Raise your voice and take part in an ongoing consultation to ask for sustainable long-term funds for software freedom. We explain why and how.
A few weeks ago the European Commission made the decision to stop funding the Next Generation Internet initiative (NGI) in its then current draft for the Horizon Europe 2025 Work Programme. This decision results in a loss of €27 million for software freedom. Since 2018, the European Commission has supported the Free Software ecosystem through NGI, that provided funding and technical assistance to Free Software projects. This decision unfortunately exposes a larger issue: that software freedom in the EU needs more stable, long-term financial support. The ease with which this funding was excluded from the Work Programme underlines this need.
Now you can ask for these funds and criticise the Commission's decision, by taking part in the ongoing consultation on the Digital Europe Programme. As the Next Generation Internet (NGI) initiative proved, public funding enables projects to innovate and promote a more open, independent, and accessible internet. Cutting funding for Free Software threatens to undermine this progress and push Europe away from policies that ensure people’s control over their own technology. That is why we demand that the €27 million for 2025 be brought back as well as demanding secured, sustainable long-term funding for Free Software.
By participating in this consultation, which closes on 20 September (midnight Brussels time) you can help to advocate for a digital future that puts users in control of technology. Your input makes a difference.
And that’s all :)
We’ve already participated. Now it’s your turn. Participating in the consultation with your own wording can be very valuable as it allows the European Commission to hear a diverse range of voices and perspectives, which strengthens our common argument for sustainable funding for Free Software while demonstrating that this demand comes from an engaged community. While you can use our answers as a reference, your own words will significantly bolster the case for why Free Software is essential for Europe’s digital future.
Let’s make sure the European Commission hears us loud and clear. Together, we can bring back the funds for Free Software and safeguard the future of an open, transparent, and democratic internet. If you successfully submit a response to the consultation, please let us know via email: contact@fsfe.org.
Das Zuweisen einer statischen IP-Adresse an einen Raspberry Pi ist sinnvoll, um sicherzustellen, dass das Gerät immer unter derselben Adresse im Netzwerk erreichbar ist. Dies ist besonders nützlich für bestimmte Anwendungen wie z.B. Nextcloud, für die eine konstante IP-Adresse wichtig ist.
Eine statische lokale IP setzt man wie folgt. Zuerst installiert man dhcpcd.
sudo apt install dhcpcd -y
und trägt dann folgenden Block mit
sudo nano /etc/dhcpcd.conf
am Ende der /etc/dhcpcd.conf ein. Hierbei habe ich mich für die interne IP 192.168.178.136. Dies ist natürlich abhängig vom Adressbereich des eigenen Netzwerks. Auch die IP des Routers ist entsprechend anzupassen.
profile static_eth0 static ip_address=192.168.178.23/24 static routers=192.168.178.1 static domain_name_servers=192.168.178.1
Zum Schluss wird der Dienst dhcpcd neu gestartet.
sudo service dhcpcd restart
Im nächsten Teil zeige ich, was nötig ist, die Nextcloud über das Internet erreichbar zu machen.
(Aktualisiert 13.9.2024) Mit der Auslieferung des Raspberry Pi 5 im Herbst 2024 hat sich bei einigen Low-Level-Tools der GPIO-Zugriff geändert: Für die Modelle bis einschließlich Raspberry Pi 4 erfolgt der GPIO-Zugriff über chip0 bzw. /dev/gpiochip0. Beim Raspberry Pi musste dagegen chip4 bzw. /dev/gpiochip4 verwendet werden. Scripts, die universell auf alten und neuen Geräten laufen sollten, brauchten eine entsprechende Fallunterscheidung.
Mit Kernel 6.6.47, der mittlerweile standardmäßig als Update unter Raspberry Pi OS installiert wird, ändert sich wieder alles! Auch beim Raspberry Pi 5 muss nun /dev/gpiochip0 verwendet werden. Eine Referenz aller internen GPIO-Nummern gibt cat /sys/kernel/debug/gpio.
Die Änderung betrifft unter anderem:
Scripts, die mit diesen Modulen bzw. Bibliotheken verfasst wurden, müssen geändert werden (Umstellung von GPIO-Chip 4 auf GPIO-Chip 0). Im Folgenden habe ich diesbezüglich Anleitungen für diverse Fälle zusammengefasst.
13.9.2024: Mit dem neuesten Update von Raspberry Pi OS wird ein Link von /dev/gpiochip4 auf /dev/gpiochip0 eingerichtet, wodurch die Auswirkungen des veränderten Kernels in den meisten Fällen nicht mehr spürbar sind.
ls -l /dev/gpiochip*
crw-rw---- 1 root gpio 254, 0 13. Sep 08:39 /dev/gpiochip0
crw-rw---- 1 root gpio 254, 10 13. Sep 08:39 /dev/gpiochip10
crw-rw---- 1 root gpio 254, 11 13. Sep 08:39 /dev/gpiochip11
crw-rw---- 1 root gpio 254, 12 13. Sep 08:39 /dev/gpiochip12
crw-rw---- 1 root gpio 254, 13 13. Sep 08:39 /dev/gpiochip13
lrwxrwxrwx 1 root root 9 13. Sep 08:39 /dev/gpiochip4 -> gpiochip0
Von gpiozero gibt es mittlerweile eine aktualisierte Version, die das richtige Chip-Device erkennt.
Beim Start derartiger Scripts auf dem Raspberry Pi 5 mit dem aktuellen Kernel (>= 6.6.47) tritt die Fehlermeldung can not open gpiochip auf. Das Script bricht ab. Der Fehler ist bekannt, es wird demnächst eine neue Version des Python-Modules geben. Bis dahin ist es am einfachsten, das Script wie folgt zu starten:
RPI_LGPIO_CHIP=0 ./gpiozero-led.py
Alternativ führen Sie export RPI_LGPIO_CHIP=0 aus und fügen diese Anweisung auch in /home/your-account/.bashrc ein. Eine weitere Möglichkeit ohne die externe Definition von Umgebungsvariablen besteht darin, am Beginn Ihres Python-Scripts die folgende Zeile einzubauen:
import os
os.environ['RPI_LGPIO_CHIP']='0'
Im gpiozero-Issue ist auch von PWM-Problemen zu lesen, die sich selbst mit RPI_LGPIO_CHIP=0 nicht lösen lassen. Das kann ich nicht bestätigen. Mein PWM-Test-Script gibt zwar eine Warnung aus, funktioniert aber.
Wenn Sie in Ihrem Python-Script das lgpio-Modul verwenden, müssen Sie den Handle nun IMMER mit gpiochip_open(0) öffnen, also:
# alle Raspberry-Pi-Modelle mit aktuellen Kernel >= 6.6.45
handle = lgpio.gpiochip_open(0)
# Raspberry Pi 5 mit Kernel < 6.6.45
# handle = lgpio.gpiochip_open(4)
Wenn Sie in Ihrem Python-Script das gpiod-Modul verwenden, müssen Sie die Initialisierung nun IMMER mit 'gpiochip0' durchführen, also:
chip = gpiod.Chip('gpiochip0') # alle Modelle mit Kernel >= 6.6.45
# chip = gpiod.Chip('gpiochip4') # Raspberry Pi 5 mit Kernel < 6.6.45
Auch das Kommando pinout liefert zur Zeit Fehlermeldungen (can’t connect to pigpio at localhost sowie Unable to initialize GPIO Zero). Hinter den Kulissen handelt es sich bei dem Kommando um ein Python-Script, das gpiozero verwendet. Bis dieses Modul aktualisiert wird, hilft der oben schon erwähnte Trick mit RPI_LGPIO_CHIP=0 weiter, also:
RPI_LGPIO_CHIP=0 pinout
Bei den genannten Kommandos übergeben Sie als ersten Parameter die Chip-Nummer. Ab Kernel 6.6.45 lautet diese IMMER 0, also z.B.:
chip=0
gpioset $chip 7=1 # GPIO 7 (Pin 26) auf "high" stellen
gpioset $chip 7=0 # GPIO 7 (Pin 26) auf "low" stellen
Hier ändert sich nichts. pinctrl war schon in der Vergangenheit in der Lage, die richtige Chip-Nummer selbst zu erkennen, und das funktioniert weiterhin. Großartig!
pinctrl set 7 op dh # LED an Pin 26 ein
pinctrl set 7 op dl # LED an Pin 26 aus
Ab Kernel 6.6.45 müssen Sie IMMER die Chip-Nummer 0 verwenden, also:
#define CHIP 0
...
h = lgGpiochipOpen(CHIP); // open connection to I/O chip
Ab Kernel 6.6.45 müssen Sie IMMER "gpiochip0" verwenden, also:
char *chipname = "gpiochip0";
chip = gpiod_chip_open_by_name(chipname);
...
Die von Gordon Drogon entwickelte wiringpi-Bibliothek ist seit vielen Jahren veraltet (gilt bis Version 2.5).
2024 hat der Grazer Computer Club die Wartung der Bibliothek übernommen. Damit ist diese Bibliothek (jetzt in Version 3.0) wieder verwendbar! Weitere Informationen sowie Installationshinweise gibt es auf der GitHub-Projektseite:
https://github.com/WiringPi/WiringPi
Diese ganze Angelegenheit ist ein einziges Trauerspiel. Dass beim Raspberry Pi 5 anfänglich /dev/gpiochip4 als interne GPIO-Schnittstelle verwendet wurde (und nicht von Anfang an /dev/gpiochip0 wie bei früheren Raspberry-Pi-Modellen), war schon eine äußerst fragwürdige Entscheidung. Aber die Schnittstelle jetzt, fast ein Jahr nach dem Release des Raspberry Pi 5 und Raspberry Pi OS Bookworm, zu ändern, ist einfach irrsinnig.
Mit dem Kernel-Update funktionieren unzählige GPIO-Scripts von einen Tag auf den anderen nicht mehr. So etwas muss von vorne herein vermieden werden, und, wenn es denn gar nicht anders geht, viel viel besser kommuniziert werden. Die Maintainer der GPIO-Bibliotheken waren offenbar allesamt überrascht von der Änderung. Unprofessioneller geht’s nicht.
Dieser Blog-Beitrag ist ursprünglich unter https://pi-buch.info/low-level-gpio-zugriff-geaendert-mit-kernel-6-6/ erschienen. Danke an Hr. Strohmayer, der mich als erster auf dieses Problem aufmerksam gemacht hat.
Um später alle Vorzüge, wie Nextcloud Office, von Nextcloud Hub nutzen zu können, empfehle ich den Document Server Collabora Online – Built-in CODE Server (ARM64) auf dem Raspberry Pi via Terminal beizeiten zu installieren, da es über die grafische Oberfläche i.d.R. zu einem Timeout kommt. Wie das Ganze funktioniert erläutere ich in diesem Artikel.
Nextcloud Office ist eine in Nextcloud integrierte Office-Lösung, die es ermöglicht, Dokumente, Tabellen und Präsentationen direkt im Browser zu erstellen und gemeinsam zu bearbeiten. Basierend auf Open-Source-Technologien wie Collabora Online unterstützt es gängige Dateiformate wie DOCX und ODT. Die Echtzeit-Zusammenarbeit und vollständige Integration in die Nextcloud-Plattform ermöglicht eine sichere und effiziente Teamarbeit, bei der alle Daten unter eigener Kontrolle bleiben. Ideal für Unternehmen, die Wert auf Datenschutz und Datensouveränität legen.
cd /var/www/html/nextcloud sudo -u www-data php -d memory_limit=512M ./occ app:install richdocumentscode_arm64
Abschließend wird die Nextcloud Office-App in den Nextcloud Hub-Paketen für die spätere Nutzung
aktiviert.
Dies funktioniert nur auf 64-Bit-Systemen!
Im nächsten Teil zeige ich, wie man dem Raspberry PI eine feste interne IP-Adresse im heimischen Netzwerk zuweist.