WordPress führt 2FA für Plugin- und Theme-Autoren ein
WordPress.org verschärft die Sicherheitsmaßnahmen für den Schutz von Konten mit Commit-Zugriff, die Updates und Änderungen an Plugins und Themes vornehmen können.
WordPress.org verschärft die Sicherheitsmaßnahmen für den Schutz von Konten mit Commit-Zugriff, die Updates und Änderungen an Plugins und Themes vornehmen können.
Das Buch „WordPress 6 Schnelleinstieg“ von Vladimir Simovic und Thordis Bonfranchi-Simovic ist in der 1. Auflage 2023 im mitp-Verlag erschienen. Es trägt den Untertitel „Blogs und Webseiten erstellen – Einfach und ohne Vorkenntnisse“. Das Buch hat insgesamt 272 Seiten und richtet sich an Einsteiger, aber auch fortgeschrittene Nutzer des Content-Management-Systems WordPress.
Das Buch „WordPress 6 Schnelleinstieg“ vom MITP-Verlag bietet einen umfassenden Leitfaden für alle, die sich schnell und effektiv mit dem Bloggen und der Webseitengestaltung mit WordPress vertraut machen möchten. Die Autoren geben mit detaillierten Anleitungen und praktischen Tipps einen strukturierten Überblick über die wichtigsten Funktionen und Möglichkeiten des beliebten Content-Management-Systems.
Dieses Buch ist sachlich verfasst und vermittelt dank der Fachkenntnisse der beiden Autoren dem Leser enorm viel Wissen. Durch die klare Strukturierung kann die erste Webseite in kürzester Zeit umgesetzt werden. Es wird detailliert erklärt, wie WordPress installiert wird, wie das Dateisystem und die Datenbank aufgebaut sind. Der Nutzer wird ausreichend in diese Thematik eingearbeitet. Backups spielen hierbei eine zentrale Rolle, auf die die Autoren ausführlich eingehen. Im Buch erfährt man, welche Nutzerberechtigungen in WordPress vergeben werden können und wie das System gewartet und aktualisiert wird.
Besonders erwähnenswert ist das Kapitel „Design anpassen“, in dem sich die Autoren mit dem Full Site Editing auseinandersetzen. Dabei werden anhand des Themes „Twenty
Twenty-Twon“ die Gestaltungsmöglichkeiten mit dem Blockeditor Gutenberg erläutert. Dies ermöglicht nahezu unbegrenzte Anpassungsmöglichkeiten bei der Erstellung oder Bearbeitung eines
Webprojekts.
Am Ende des Buches wird es vom Inhalt etwas technischer, jedoch nicht weniger interessant. Möglichkeiten durch den Eingriff in den Programmcode lassen noch mehr Spielraum zu. Auch die Erstellung von Child-Themes wird ausführlich erklärt, damit Änderungen im Code problemlos ein Upgrade des Themes überstehen können.
Ein weiterer bedeutender Fokus der Autoren liegt auf der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Dabei spielt die Qualität des Inhalts, die korrekte Verwendung von Überschriften und die Bereitstellung von ausreichenden Metadaten z.B. für Bilder eine entscheidende Rolle. Diese Maßnahmen sind nicht nur für die Zugänglichkeit der Website von Vorteil, sondern auch für ein verbessertes Ranking in Suchmaschinen und sorgen für optimale Suchergebnisse im Internet.
Das Buch gliedert sich in folgende Kapitel:
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
Das Buch „WordPress 6 Schnelleinstieg“ ist sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene eine nützliche Informationsquelle. Ich empfehle dieses kompakte Handbuch jedem, der daran interessiert ist, seine erste Website mit WordPress zu erstellen. Daher rate ich definitiv zum Kauf dieses Buches!
Es sollte auch darauf hingewiesen werden, dass zu dem gedruckten Exemplar ein eBook zum Download zur Verfügung steht.
Experten von Patchstack berichten über eine Sicherheitslücke im populären WordPress Plugin LiteSpeed Cache. Ein Update auf Version 6.5.0.1 behebt das Problem.
Das beliebte Content-Management-System WordPress bringt in seiner neuen Version überschaubare Änderungen für Seitenbetreiber mit, die jedoch im Arbeitsalltag helfen.
Das beliebte Content-Management-System bringt in seiner neuen Version überschaubare Änderungen für Seitenbetreiber mit, die jedoch im Arbeitsalltag helfen.
Das beliebte Content-Management-System WordPress vereinfacht in seiner neuen Version 6.5 die Verwaltung von Schriftarten, spendiert mehr Blöcken einen Schlagschatten, reagiert flinker, optimiert…
Das beliebte Content-Management-System vereinfacht in seiner neuen Version die Verwaltung von Schriftarten, spendiert mehr Blöcken einen Schlagschatten, reagiert flinker, optimiert die…
Im Frontend ändert sich mein Blog nur noch marginal. Jedoch musste ich mich aufgrund von Änderungen im Sourcecode von WordPress für ein anderes Theme entscheiden. Zuvor hatte ich ein Theme von einem deutschen bekannten Entwicklerpaar gekauft, aber leider endet hier der Support doch recht schnell. Auch Bugfixes, welche ich einmal auf Github eingereicht hatte, wurden ... Weiterlesen
Der Beitrag Neues Theme in WordPress neue Darkmode CSS erschien zuerst auf Got tty.
Ich habe nun das nächste Plugin aus WordPress entfernt. Auch habe ich mir nochmals Gedanken über dieses Plugin gemacht und es ist definitiv nicht Datenschutz konform, wenn ich Daten aus Github nachgeladen habe. Ich hatte zwar somit immer die neueste Version des Codes eingebunden, aber es war eigentlich eine Faulheit auf Kosten der Lesenden. Im ... Weiterlesen
Der Beitrag Entfernen des gist-Plugins und YouTube aus WordPress erschien zuerst auf Got tty.
WP-Appbox ist ein wunderbares Plugin, welches vielfältige Darstellungsmöglichkeiten für die Verlinkung verschiedener Apps bietet. Das Plugin war bei mir seit 2013 in Benutzung. Ich habe es erstmals bei dem Blogbeitrag Ownstagram ein eigenes Instagram verwendet. Das Plugin bindet verschiedene Stores anhand eines Shortcodes ein und zieht sich hier die gewünschten Daten aus dem Shop. Ein ... Weiterlesen
Der Beitrag Plugin WP-Appbox für WordPress deaktiviert erschien zuerst auf Got tty.
Ich habe nun meine Bannermeldung nach dem Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz (TTDSG) abgeschaltet. Siehe hierzu auch das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 28. Mai 2020, Aktenzeichen I ZR 7/16.Ich betrieb meine Installation von Matomo schon so, dass seitens Matomo keine Cookies gesetzt wurden. Durch das Abschalten der Kommentarefunktion in WordPress konnten auch hier auf Cookies verzichtet werden. Den letzten Teil ... Weiterlesen
Der Beitrag Cookieless WordPress seit heute erschien zuerst auf Got tty.
Nach über 14 Jahren Gebrauch ist WordPress eine Art von Hassliebe. Es ist nicht so, dass ich nicht andere Plattform für das Schreiben im Netz ausprobiert hatte. Ich startete mit WordPress, besuchte Drupal,Octopress und Serendpity, um am Ende doch wieder bei WordPress zu landen. Somit sitze ich im Moment vor meinem, doch in die Jahre ... Weiterlesen
Der Beitrag Auf ein Minimum in WordPress erschien zuerst auf Got tty.
Ich habe mich entschlossen, die Kommentare in meinem Blog abzuschalten. Ursprung war wie immer der Frühjahrsputz in dem Blog. Hierzu habe ich eine Funktion genutzt, welche neben den Kommentaren auch die Trackbacks und Pings entfernt.Ein sehr großer Vorteil ist, dass ich die alten Kommentare hierdurch noch behalte. Früher übernahm das Plugin My Custom Functions von ... Weiterlesen
Der Beitrag PHP Code entfernt Kommentarfunktion in WordPress erschien zuerst auf Got tty.
Am 16. September 2023 fanden in Halle am Institut für Informatik der Martin-Luther-Universität die Campus Medien Tage 2023 statt.
Hierzu wurde ich von der Studierendenzeitschrift hastuzeit angefragt, einen kleinen Workshop zum Thema WordPress durchzuführen. Da dies eine gute Plattform bot, die freie Software WordPress vorzustellen, habe ich nicht lange überlegt und ja gesagt. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht, in wie weit das Puplikum schon mit diesem Content-Management-System gearbeitet hat, deshalb habe ich mich kurzerhand dazu entschieden auf die Grundlagen von WordPress einzugehen und die Basics etwas näher zu beleuchten.


Da tatsächlich nur ein Viertel der anwesenden Studierenden mit WordPress (aus administrativer Sicht) bisher in Berührung kam, lag ich mit meinem Gefühl hier durchaus richtig. Einige Fragen konnten in der anschließenden Diskussion noch beantwortet werden.
Neben meinem Vortrag gab es viele weitere interessante Themen, wie Grafikbearbeitung, die richtige Verwendung von Suchmaschinen, Künstliche Intelligenz, Fotografie, Tipps zum redaktionellen Schreiben und Rechtliches, in Form von Vorträgen und Workshops.

Alles in allem war es eine sehr gute Veranstaltung, organisiert und durchgeführt von engagierten jungen und wissbegierigen Menschen.

Nach einem kurzen Umzug letzte Woche in Richtung PHP 8.0 bzw. PHP 8.1 verweigerte WordPress leider den Dienst. Scheinbar habe ich es mir leichter vorgestellt als es in Wirklichkeit sein sollte. Hier kann nur mein veraltetes Theme und vielleicht ein Plugin die Ursache sein. Um einen Überblick über die letzten Updates der Plugins in WordPress ... Weiterlesen
Der Beitrag Das Blog auf PHP8 umziehen erschien zuerst auf Got tty.
Ich habe soeben eines meiner Lieblingsplugins des Jahres entdeckt. Wie eine Seuche greifen die Meldungen im administrativen Bereich von WordPress um sich. Trotz vermehrten Rufe nach einer Änderung gibt es hier nicht wirklich ein Vorankommen. Das Plugin ermöglicht mir die administrativen Meldungen von Plugins komplett abzuschalten, oder auch Meldungen nur für bestimmte Plugins freizugeben. Hier ... Weiterlesen
Der Beitrag WordPress Disable Admin Notice erschien zuerst auf Got tty.
Es hat ja nun ein wenig gedauert bis ich mich bewegt habe.Ich selbst genieße den Darkmode jeden Abend an meinen Rechnern und sehe Ihn als Standard an.Erzwingen muss ich Ihn via Firefoxplugin bei manchen Seiten, aber sind wir ehrlich, ich bin eigentlich auch nicht besser. So wenig Zeilen Script, so eine positive Änderung für die ... Weiterlesen
Der Beitrag Ein Hauch von Code für den Darkmode erschien zuerst auf Got tty.
Wenn man eine neue Webseite erstellt oder die bestehende Webseite überarbeiten möchte, ist eine „Coming soon“ oder „Bald gibt es etwas neues“-Seite oft angemessen. Da ich häufig Webseiten mit WordPress gestalte, habe ich hierfür auch eine Idee gesucht.
Den Wartungsmodus kann man in WordPress relativ schön gestalten, wenn man das Plugin WP Maintenance Mode installiert. Das Plugin ist schlank und macht genau das was es soll: eine Coming Soon Seite anzeigen.
Das Plugin ist sehr minimalisitisch und bietet ein paar wenige Features. Ich halte mich dabei gerne an die Regel „weniger ist mehr“. Das bedeutet, dass ich meistens nur ein Bild anzeigen lasse. Es gibt noch mehr Möglichkeiten, zum Beispiel ein Countdown und die Möglichkeit, Text zu schreiben. Mir genügt lediglich das Bild.
Ein responsive-Bild lädt man übrigens über den Hintergrund hoch. Er wird standardmäßig über CSS so formatiert, dass immer die volle Breite des Fensters verwendet wird.
background-size: cover;
Manche Bilder wirken aber besser, wenn man die volle Höhe anzeigt und die Ränder links und rechts abschneidet. Das kann man machen, wenn man folgenden Code im Plugin-Editor in die Datei wp-maintenance-mode/includes/functions/helpers.php einfügt:
/**
* Add code inside <head></head>
*/
function wpmm_add_code_to_head() {
?>
<style>
.background {background-size: contain;}
</style>
<?php
}
add_action('wpmm_head', 'wpmm_add_code_to_head', 10, 1);The post WordPress-Plugin WP Maintenance Mode first appeared on bejonet.
Die Sicherheit einer Webseite ist ein sehr wichtiges Thema. Man muss sich stets darum kümmern, auch wenn es lästig sein kann. Wer seine Webseite mit WordPress betriebt hat es auf der einen Seite sehr einfach, auf der anderen Seite aber auch wieder schwierig.
WordPress ist sehr weit verbreitet. Millionen von Webseite laufen über diese Software. Die Entwicklung findet in einer sehr aktiven Community statt. Darin sind viele Sicherheitsexperten, die sich um das Beheben von Sicherheitslücken kümmern. Da diese Software so stark entwickelt wird, bleiben Sicherheitslücken nicht lange offen sondern werden zeitnah geschlossen.
Durch die Popularität von WordPress wird es für Angreifer aber auch wieder attraktiv, die Software zu knacken. Denn hat man einmal eine Lücke gefunden, kann man sie bei vielen Webseiten verwenden. Und schon sind wir beim typischen Katz-und-Maus-Spiel zwischen Hackern und Sicherheitsexperten.
Mit den folgenden Artikeln habe ich Möglichkeiten gezeigt, wie man typische Eintrittstore von WordPress ausfindig macht und wie man wieder schließen kann. Die Goldene Regel der Sicherheit für jegliche Software lautet: Updates installieren, Updates installieren und Updates installieren. Alles weitere habe ich in einzelnen Artikeln zusammengefasst.
Mit der Datei .htaccess auf dem Webserver kann man WordPress serverseitig absichern. Die Angreifer möchten mit ihren Botnetzen das Passwort der Benutzer erraten. Wenn wir unsere Anmeldeseite von WordPress einfach hinter die abschließbare Tür unseres Servers packen, erhöhen wir die Eintrittshürde für Angreifer erheblich. Wie das geht und wie man das ganz genau Installiert, habe ich in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zusammengefasst.
Bei Softwareentwicklern und auch bei Angreifern ist die xmlrpc.php von WordPress sehr beliebt. Sie ist eine Schnittstelle für die Entwickler, worüber sie auf viele Funktionen von WordPress zurückgreifen können. Für Hacker ist das ein gefundenes fressen, denn sie können die Datei verwenden, um massenhaft Passwortanfragen zu stellen. In dieser Anleitung erkläre ich, warum die xmlrpc.php so gefährlich ist und wie man sie deaktivieren kann.
Die Goldene Regel der Sicherheit lautet Updates, Updates, Updates. Doch manchmal verliert man den Überblick über die Software, die in WordPress so eingebunden wird. Dazu zählen natürlich die Plugins, aber auch die Themes von WordPress. Man kann nicht nur im Backend von WordPress erkennen, welche Softwareversion die Plugins haben. Auch über das Frontend bzw. Schnittstellen vom Server kann man die Softwareversionen, und damit den Sicherheitsstatus, erkennen. Was man mit dem Programm wpscan so alles sieht und wie man es verwendet, wird in dieser Anleitung erklärt.
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WordPress ist ein weit verbreitetes Content-Management-System. Eine sehr große Anzahl an Webseiten weltweit werden damit erstellt. Früher war es rein für Blogs gedacht, doch der weite Umfang der Funktionen, die einfache Handhabbarkeit und die Vielzahl an Erweiterungen hat dazu geführt, dass auch vollwertige Webseiten auf WordPress aufbauen.
Viele der Administratoren sind Laien und lassen sich von der Einfachheit der Software überzeugen. Leider werden so auch oft Updates vernachlässigt und sich auch sonst sehr wenig um die Sicherheit gekümmert. Diese Faktoren – starke Verbreitung, laienhafte Admins, Vielzahl an Plugins – macht WordPress auch attraktiv für Angreifer.
Bruteforce-Angriffe sind bei WordPress-Admins sehr bekannt. Unbekannte versuchen, häufig mit osteuropäischen IPs, durch plumpes Raten die Passwörter zu erhalten. Dabei setzen sie Bots ein, die selbstständig lange Listen an Passwortvorschlägen abarbeiten und so hoffen, das richtige Passwort zu erraten. Der Schutz der wp-login.php über .htaccess ist zumindest der erste Schritt, dieses Verfahren einzudämmen. Doch es gibt noch ein weiteres, sehr großes Fenster, über das Angreifer Eintritt suchen: die xmlrpc.php.
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Unter XML-RPC (Extensible Markup Language Remote Procedure Call) versteht man eine Schnittstelle zwischen einem System (hier WordPress) und externen Funktionen. Sie kümmert sich beispielsweise um Pingbacks, also ein- und ausgehende Mitteilungen von anderen Webseiten. Außerdem greifen verschiedene Plugins (wie beispielsweise Jetpack) oder Apps darauf zu. Es ist sozusagen die Schnittstelle zur Außenwelt.
Das wird uns Betreibern nur dann zum Verhängnis, wenn jemand versucht sie zu missbrauchen. Denn abgesehen von den gewollten Funktionen kann man diese Schnittstelle auch für Bruteforce Methoden verwenden. Hier können Angreifer gleich eine Vielzahl an Passwörtern ausprobieren, um das richtige zu erraten.
Seit WordPress 3.5 ist die Datei standardmäßig aktiviert. Vorher musste man im Admin-Panel die Funktion aktivieren.
Die xmlrpc.php hat die primäre Funktion, WordPress zu vernetzen und Funktionen von außerhalb des Admin-Panels zu verwenden. Etliche Plugins brauchen diese Funktion, doch lange nicht jeder Benutzer verwendet solche Erweiterungen. Gerade wer WordPress eher als statische Seite verwendet, kann in der Regel auf die Funktionen der xmlrpc.php verzichten. In diesem Fall bietet sie Angreifern eine potentielle Zielscheibe und macht damit die Seite unsicher.
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Es gibt zwei Wege, wie man die Datei sinnvoll deaktiviert. Der erste davon beschreibt, wie man die Funktion „von innen heraus“ deaktiviert. Dazu editiert man die functions.php des aktuellen Themes und fügt dort folgenden Codeschnipsel hinzu.
/* Disable XMLRPC */ add_filter( 'xmlrpc_enabled', '__return_false' );
Die zweite Variante verhindert den Zugriff auf die Datei grundsätzlich. Hierzu ergänzt man die .htaccess-Datei, die man schon zur Beschränkung der wp-login.php verwendet hat, um folgende Textzeilen.
<Files xmlrpc.php> Order Deny,Allow Deny from all </Files>
Jetzt ist intern die Dateifunktion deaktiviert und auch von außen kann niemand mehr darauf zugreifen. Um seinen Erfolg zu überprüfen, kann man mit wpscan seine WordPress-Installation auf Sicherheitslücken überprüfen und so sehen, ob die xmlrpc.php noch zugänglich ist.
Die wichtigsten Schutzmaßnahmen für WordPress sind die gleichen wie für jede andere Anwendung auch: Verwendet sichere Passwörter und haltet die Software auf dem neuesten Stand, vor allem wenn sicherheitsrelevate Updates erschienen sind.
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WordPress ist ein Content-Management-System (CMS), das sich sehr weit verbreitet hat. Die Einfachheit der Installation und Bedienung hat stark dazu beigetragen, dass sich WordPress im Internet zu einer starken Größe etabliert hat. Viele Webseiten sind damit ausgestattet.
Kleine Firmen nutzen für ihre erste Webseite dieses CMS, denn mit nur wenigen Klicks ist die Internetseite erstellt und mit den vielen Plugins lässt sich der Funktionsumfang stark erweitern.
Die große Verbreitung von WordPress macht die Software interessant für Angreifer. Hacker freuen sich regelrecht auf so weit verbreitete Systeme. Wenn dort eine Sicherheitslücke bekannt wird, lassen sich gleich viele Webseiten angreifen und vielleicht sogar übernehmen. Umso wichtiger ist es, solchen Angriffen aus dem Internet vorzubeugen und zu wissen, wie sicher die eigene WordPress-Installation ist.
Um die eigene Webseite vor Angreifern zu schützen, gibt es verschiedene Wege. Der wichtigste Punkt ist es, die Software aktuell zu halten und regelmäßig die Updates zu installieren. Außerdem sind schwierige Passwörter wichtig für das Sicherheitskonzept. Die besten Sicherheitsmaßnahmen nützen nichts, wenn die Passwörter leicht zu erraten sind.
Um die Sicherheit auf der eigenen Webseite zu erhöhen, muss man zunächst die Schwachstellen kennen. Die Sicherheitslücken von WordPress kann man mit dem Programm wp-Scan aufdecken. Das kleine Tool untersucht WordPress-Installationen und zeigt Sicherheitslücken auf. Solche Scans sollte man von Zeit zu Zeit durchführen, um den Überblick zu behalten.
Um einen Angreifer entgegentreten zu können, sollte man seine Werkzeuge kennen. Wenn man diese Werkzeuge kennt, kann man sie selbst einsetzen und kämpft mit gleichen Waffen. wpscan ist dann schon der erste wichtige Schritt. Denn diese Software wird gerne verwendet, um verwundbare WordPress-Seiten zu finden.
Es gibt viele Plugins, die einem höhere Sicherheit für WordPress versprechen. Es gibt zum Beispiel Erweiterungen, die die WordPress-Version der Webseite verschleiern sollen. Außerdem können angeblich Benutzernamen versteckt werden. Auch den Namen „admin“ sollte man vermeiden.
Diese Sicherheitsmaßnahmen sind sehr gut, doch ihre Wirksamkeit kann man nicht einfach überprüfen. Mit wpscan kann man es, denn das versucht über verschiedene Wege, Infos aus der Webseite zu crawlen. Die Sicherheitsmaßnahmen der Plugins kann man sofort feststellen, indem man seine Seite mit wpscan überprüft.
Wpscan ist ein Projekt für UNIX und ist leider nicht auf Windows lauffähig. Um es unter Windows nutzen zu können, könnt ihr euch in einer Virtuellen Box eine Linuxdistribution installieren und von dort aus mit der Anleitung fortfahren.
Schritt 1: Die Installation der Abhängigkeiten von wpscan könnte ihr unter Ubuntu mit folgendem Befehl tun. Das Projekt läuft über git, daher wird es mit installiert.
sudo apt-get install git libcurl4-openssl-dev libxml2 libxml2-dev libxslt1-dev ruby-dev build-essential libgmp-dev zlib1g-dev
Schritt 2: Das Programm selbst installiert man mit folgenden Befehlen in der Kommandozeile:
git clone https://github.com/wpscanteam/wpscan.git cd wpscan sudo gem install bundler && bundle install --without test
Schritt 3: Ausführen kann man das Program mit folgenden Befehlen. Es gibt jetzt eine Liste mit interessanten Meta-Informationen über die WordPress-Seite aus: Welche Version ist installiert, welches Theme, welche Plugins und welche Versionen jeweils. Es zeigt sogar an, ob es die aktuelle Version ist, oder ob es Updates davon gibt.
ruby wpscan.rb --update ruby wpscan.rb --url http(s)://www.deineSeite.com --enumerate p
Die Ausgabe sieht danach etwa so aus.
Gleiches Prinzip gilt für die Suche nach installierten Themes
ruby wpscan.rb --url http(s)://www.deineSeite.com --enumerate t
oder nach Benutzern
ruby wpscan.rb --url http(s)://www.deineSeite.com --enumerate u
Das Programm ist sehr mächtig und zeigt einem erstmal, wie verwundbar eine WordPressseite eigentlich ist. Dadurch wird es offensichtlich: man sollte seine Installation sauber halten. Je mehr Plugins man installiert, desto angreifbarer wird die Seite. Jedes Plugin birgt potentielle Sicherheitslücken, die mit wpscan offensichtlich werden.
Es ist wichtig, die Webseite abzusichern. Wenn die Webseite übernommen wird, können Kriminelle ihre verbotenen Daten über den Server verteilen. So wird man schnell zum Mittäter, was sehr gefährlich werden kann.
Ein Schritt gegen Brute-Force Attacken ist der Schutz der wp-login.php, der Schlüsseldatei beim regulären Login auf WordPress. In einem Artikel zu diesem Thema erläutere ich, wieso es so wichtig ist, diese Datei zu schützen. Außerdem zeige ich, wie man mit der .htaccess-Datei die Schutzfunktion von Apache nutzt, um die wp-login.php vor Brute-Force-Angriffen zu schützen.
Weitere Sicherheitsmaßnahmen sind wichtig. Diese kann man mit wpscan direkt testen, was die Wirksamkeit sofort zeigt. Um die Sicherheit von WordPress zu verbessern, sollte man sich mit wpscan befassen.
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Angreifern von WordPress keine Chance geben
WordPress Seiten findet man immer häufiger im Internet. Das schlanke CMS ist sehr einfach zu bedienen und deshalb auch für Einsteiger interessant. Auch Firmen nutzen zum Start ins Internet sehr oft WordPress und tragen so zur rasanten Verbreitung bei. Die vielen Installationen von WordPress machen das Content-Management-System auch für Angreifer interessant. Die Bedienung von der Software ist so einfach, dass auch Web-Anfänger WordPress installieren und sich danach wenig um die Updates kümmern. Das öffnet Angreifern Tür und Tor.
Auch bei aktuell gehaltener Software und einer Minimalanzahl von Plugins gibt es genügend Schwachstellen, die man angreifen kann. Die größte Schwachstelle – und da kann WordPress selbst leider wenig machen – ist der Benutzer selbst. Durch zu leichte Passwörter lassen sich viel zu einfach Webseiten übernehmen.
In wenigen Ausnahmefällen interessiert sich der Angreifer tatsächlich für diese spezielle Webseite. Ein Wettbewerber könnte bei einer Firma gezielt Falschinformationen verbreiten, um sich selbst als besser da zu stellen. Das kommt vermutlich eher seltener vor.
In den allermeisten Fällen interessiert sich der Angreifer nicht für die eigentliche Webseite. In erster Linie geht es um die Übernahme des Servers bzw. zumindest des Speicherplatzes. Wer ins Backend von WordPress kommt, hat die Berechtigung, Dateien hochzuladen. Das ist ganz interessant, vor allem wenn es um urheberrechtlich geschütztes Material geht. Noch brisanter wird es, wenn es um illegale Daten geht, etwa gewaltverherrlichende Videos oder Kinderpornografie.
Als dritten Grund möchte ich Suchmaschinenoptimierung nennen. Wer von vielen Internetseiten Links auf seine Seite erhält, wird bei Google besser gerankt. Wer viele Zugangsdaten zu Webseiten hat, kann auch viele Links streuen und damit besser bei Google gefunden werden.
Es gibt sehr viele Sicherheits-Plugins für WordPress, die einem das Blaue vom Himmel versprechen. Zweifelsohne: Einige davon mögen hilfreich sein. Effektiver ist es aber, die Sicherheitsfunktion des Servers zu nutzen. Diese schützen auch vor so genannten Brute Force Attacken, bei denen Angreifer mit viel Rechenpower versuchen, die Passwörter zu erraten.
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Mit der .htaccess-Datei kann man die Sicherheitsfunktion des Servers nutzen. Dabei ist das Prinzip so: Wenn man sich bei WordPress einloggen möchte, wird die Datei wp-login.php verwendet. Ohne diese Datei kann man sich nicht im Backend einloggen. Mit der .htaccess-Datei gibt man dem Server die Anweisung, dass nicht jeder auf diese Datei zugreifen darf. Wer diese Datei aufruft, muss seine Berechtigung dazu nachweisen – über einen Benutzernamen und Passwort.
Mit zwei einfachen Textdateien kann man den Serverschutz aktivieren.
Schritt 1: Zunächst erstellt man die .htpasswd. Mit z.B. dem htpasswd-Generator kann man das Passwort verschlüsseln lassen und im Editor von Windows speichern. Mehrere Einträge sind möglich und sollten untereinander in die Datei geschrieben werden. Speichert die Datei unter dem Namen a.htpasswd auf dem Rechner ab.
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Schritt 2: Jetzt erstellt man die .htaccess-Datei und füllt sie mit folgendem Inhalt. Speichert sie unter dem Namen a.htaccess auf dem PC ab.
# Stop Apache from serving .ht* files <Files ~ "^.ht"> Order allow,deny Deny from all </Files> # Protect wp-login <Files wp-login.php> AuthUserFile /pfad/zur/.htpasswd AuthName "Private access" AuthType Basic </Files>
Die Zeile die mit AuthUserFile anfängt, muss natürlich angepasst werden. Wenn ihr nicht wisst, wie der genaue Pfad dorthin lautet, erstellt fix eine PHP-Datei (zum Beispiel „pfad.php“) mit folgendem Inhalt, ladet sie mit FTP hoch und ruft sie im Browser auf (www.example.com/pfad.php). Löscht die Datei danach gleich wieder!
<html> <head> <title>absoluter-pfad</title> </head> <body> <?php echo $_SERVER['DOCUMENT_ROOT']; ?> </body> </html>
Schritt 3: Beide Dateien, a.htaccess und a.htpasswd werden mit FTP im WordPress-Hauptverzeichnis abgelegt.
Mit FTP die htaccess-Datei in das WordPress Hauptverzeichnis ablegen
Schritt 4: Benennt beide Dateien auf dem Server um, indem ihr das a vor dem Punkt entfernt. Die Dateien heißen jetzt .htaccess und .htpasswd und entfalten ihre Funktionen.
Hinweis: Falls dort schon .htaccess ist, öffnet die alte Datei und fügt den neuen Inhalt unten drunter hinzu!
Professionelle Angreifer sitzen nicht mehr selbst am PC und versuchen die Passwörter zu knacken. Stattdessen nutzen sie Bot-Netzwerke und greifen automatisiert WordPress-Seiten an. Die Bots suchen gezielt nach einfachen Systemen und nutzen Schwachstellen von WordPress. Wenn dieser Bot nun auf das zusätzliche Sicherheitssystem stößt, bricht er entweder ab, oder er bricht sich die Zähne aus.
Das wichtigste ist natürlich, die Software aktuell zu halten. Die Entwickler von WordPress bringen immer mal wieder Updates für die Software heraus, die man stets installieren sollte. In den meisten Fällen geht es dabei um Sicherheitsupdates.
Weiterhin sehr wichtig sind sichere Passwörter. Noch ist diese Botschaft nicht bei jedem angekommen, denn viel zu viele Leute verwenden viel zu einfache oder zu kurze Passwörter.
Um das Autoscaling der hochgeladenen Bilder von max 2560px in Höhe bzw Breite zu unterbinden ist folgende Zeile in der functions.php nötig Wird dies nicht vorgenommen werden alle neu hochgeladenen Bilder in Ihrer maximalen Größe (…) Weiterlesen
Der Beitrag Autoscaling in WordPress 5.3 erschien zuerst auf Got tty.