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Debian 11 („Bullseye“): KDE Plasma 5.20.5 schafft es in die stabile Ausgabe

18. Januar 2021 um 12:44

Mit dem am 5. Januar vorgestellten KDE Plasma in der Version 5.20.5 erhalten Nutzer der als besonders stabil geltenden Linux-Distribution Debian GNU/Linux 11 („Bullseye“) einen deutlich aktuelleren Desktop als noch mit den letzten Ausgaben. Ebenfalls in den Repositories vertreten sein werden im Sommer die KDE Frameworks 5.78.

Inkscape 1.0.2: Neue Funktionen und Verbesserungen für macOS [Notiz]

18. Januar 2021 um 08:40

Das freie Vektorgrafikprogramm Inkscape, welches im Mai 2020 mit Inkscape 1.0 das erste große Release seit Version 0.92 aus dem Januar 2017 erhalten hatte, ist in der Version 1.0.2 mit neuen Features sowie Verbesserungen für macOS erschienen. Außerdem wurden erneut Fehlerkorrekturen in die Grafik-Software eingepflegt.

Hauppauge WinTV-soloHD oder WinTV-dualHD unter Linux einrichten

18. Januar 2021 um 05:00

Ich habe mir vor kurzem einen Hauppauge WinTV-soloHD gekauft. Unter den meisten Distributionen reicht es 2 Firmware Dateien herunterzuladen und in das Verzeichnis /lib/firmware/ zu kopieren. cd /lib/firmware sudo wget https://github.com/OpenELEC/dvb-firmware/raw/master/firmware/dvb-demod-si2168-b40-01.fw sudo wget https://github.com/OpenELEC/dvb-firmware/raw/master/firmware/dvb-demod-m88rs6000.fw...

Messenger Signal auf dem PC verwenden (Windows 10 und Linux)

Von: Benni
17. Januar 2021 um 13:57

Zur Zeit steht Whatsapp stark in der Kritik. Seitdem der Messenger 2014 von Facebook gekauft wurde, ist das Misstrauen gegen die App gestiegen. Das ist zumindest der Eindruck, den ich im Netz und in meinem persönlichen Umfeld erlebe.

Der neueste Aufreger sind die neuen Datenschutz-Regeln, denen man bis 15. Mai 2021 zustimmen muss. Diese erlauben es, dass Facebook die Metadaten von Whatsapp-Chats u.a. für Marketingzwecke zu verwenden.

Diese erlauben es, dass Facebook die Metadaten von Whatsapp-Chats u.a. für Marketingzwecke zu verwenden.

Die Kommunikation erfolgt nach wie vor unter einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Das bedeutet, dass weder Facebook noch Whatsapp auf die Inhalte der Nachrichten zugreifen können. Allerdings können die Metadaten ausgewertet werden, also wann und wie lange ich die App verwende, mit wem ich schreibe und wie meine Telefonnummer lautet. Das reicht, um meinen Whatsapp-Account gewinnbringend mit meinem Facebook-Profil zu verknüpfen.

Signal, die bessere Alternative zu Whatsapp

Aus diesem Grund gibt es zur Zeit (mal wieder?) viele User, die zu alternativen Messengerdiensten wechseln möchten. Die vermutlich beliebteste Alternative ist aktuell Signal, ein Dienst der von Größen der Technik-Branche empfohlen wird. Auch wir haben Signal schon vor fast genau sieben (!!) Jahren als geeignete Alternative zu Whatsapp empfohlen (damals noch unter dem Namen Chatsecure).

Signal gibt es für Android, Apple i.OS, Windows 10, Mac OS und Linux. Das schöne ist, dass sich das kombinieren lässt. Wie das geht, erkläre ich im nächsten Abschnitt.

Signal für den PC installieren

Die Installation ist nur dann sinnvoll, wenn man Signal auf einem Telefon verwendet. Man wird nach der Installation erlauben, dass die PC-Version mit dem Smartphone gekoppelt wird.

Auf der Webseite https://signal.org/de/download/ gibt es den Downloadlink für die verschiedenen Betriebssysteme. Dort lädt man sich die Version für sich herunter. In diesem Beispiel ist es Windows.

Auf der Webseite kann man die passende PC-Version des Messenger-Dienstes herunterladen

Während der Installation bittet Signal darum, das Smartphone mit der Installation auf dem PC zu koppeln. Dazu wird ein großer QR-Code angezeigt.

Während der Installation wird man gebeten, den angezeigten QR-Code mit dem Smartphone zu koppeln.

In der Smartphone-App öffnet man Signal, tippt oben rechts auf die drei Punkte und öffnet das Einstellungsmenü. Dort gibt es den Unterpunkt Gekoppelte Geräte. Über das große Plus unten rechts kann man das neue Gerät hinzufügen.

Es öffnet sich eine Funktion, mit der der QR-Code vom PC gescannt werden kann. Damit scannt man den QR-Code vom PC und die Einrichtung schließt sich selbst ab.

Kurz danach ist die Einrichtung abgeschlossen. Ab diesem Zeitpunkt können die Nachrichten von beiden Geräten gelesen und geschrieben werden.

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KDE Plasma 5.21: Erster Ausblick auf das neue Kickoff-Startmenü

16. Januar 2021 um 14:01

Im März soll der freie Desktop KDE Plasma in der Version 5.21 erscheinen und neben einem neuen Standard-Wallpaper auch ein überarbeitetes Kickoff-Menü zum Starten von Applikationen erhalten. Zudem steht das Jahr 2021 auch innerhalb der KDE-Community im Zeichen des für Linux und BSD konzipierten Display-Server-Protokolls Wayland.

Linux-Paket-Management: Flatpak 1.10 mit Support für GCC 11 veröffentlicht

15. Januar 2021 um 14:36

Das freie System-Tool Flatpak für das Paket-Management und die Virtualisierung von Desktop-Applikationen unter Linux wurde in der Version 1.10 freigegeben. Mit Hilfe einer Sandbox isoliert Flatpak Anwendungen vom Rest des Betriebssystems und erhält in der neuen Version 1.10 erstmals Support für die Compiler-Suite GCC 11 von GNU.

Spielen unter Linux: Wine 6.0 ist fertig [Notiz]

15. Januar 2021 um 06:48

Die zu Windows kompatible Laufzeitumgebung und API-Nachbildung Wine, die zahlreiche Programme und Spiele, die für Windows konzipiert wurden, auch unter Unix basierenden Betriebssystemen wie Linux ausführbar macht, ist in der finalen Version 6.0 und mit Unterstützung für die freie Low-Level-API Vulkan 1.2 über WineD3D erschienen.

Linux Mint 20.1 „Ulyssa“: Ubuntu-Derivat mit Cinnamon 4.8 wird im Detail verbessert

11. Januar 2021 um 07:46

Community und Entwickler der ein- und umsteigerfreundlichen Linux-Distribution auf Basis von Ubuntu 20.04 LTS „Focal Fossa“ haben Linux Mint 20.1 „Ulyssa“ mit dem neuen hauseigenen Desktop Cinnamon 4.8 freigegeben. Das Betriebssystem wurde im Detail verbessert und soll die Nachfolge von Linux Mint 20 „Ulyana“ antreten.

Spielen unter Linux: Wine 6.0 erhält kurz vor Release diverse Bugfixes [Notiz] (Update)

27. Dezember 2020 um 16:43

Die zu Windows kompatible Laufzeitumgebung und API-Nachbildung Wine, die zahlreiche Programme und Spiele, die für Windows konzipiert wurden, auch unter Unix basierenden Betriebssystemen wie Linux ausführbar macht, ist in der Version 6.0 RC4 und mit Support für die Low-Level-API Vulkan 1.2 sowie diversen Bugfixes erschienen.

Asahi Linux: Das Linux für Apple Silicon

08. Januar 2021 um 15:31

Das Projekt Asahi Linux und die gleichnamige Community wollen eine vollständig funktionsfähige Linux-Distribution für den täglichen Einsatz auf Apple Silicon portieren und haben damit begonnen, ein Betriebssystem auf Basis des Systemkernels Linux für das neue MacBook Air, MacBook Pro und den Mac mini mit M1-SoC zu realisieren.

tuxtrans 20.04: Xubuntu-Derivat unterstützt Übersetzer mit vielen Tools [Notiz]

06. Januar 2021 um 18:56

Speziell für Übersetzer und Anwender entwickelt, die mit vielen Sprachen gleichzeitig arbeiten müssen, wurde das Xubuntu-Derivat „tuxtrans“ in der Version 20.04 basierend auf Xubuntu 20.04 („Focal Fossa“) neu aufgelegt. Anders als der Ubuntu-Flavour setzt „tuxtrans“ aber auf das MATE Desktop Environment, einem „Fork“ von Gnome.

AMD Smart Access Memory: Resizable BAR macht auch unter Linux Fortschritte (Update)

04. Januar 2021 um 16:40

Nicht nur unter Windows ist AMD Smart Access Memory ein großes Thema, auch unter Linux macht der offene Standard Resizable BAR weiter Fortschritte. Nachdem zuletzt der offizielle Open-Source-Treiber „RadeonSI“ erste Optimierungen für den offenen Standard erhalten hat, zieht jetzt auch „RADV“, der Treiber für Vulkan, nach.

AMD Smart Access Memory: Resizable BAR macht auch unter Linux Fortschritte

04. Januar 2021 um 16:40

Nicht nur unter Windows ist AMD Smart Access Memory ein großes Thema, auch unter Linux macht der offene Standard Resizable BAR weiter Fortschritte. Nachdem zuletzt der offizielle Open-Source-Treiber „RadeonSI“ erste Optimierungen für den offenen Standard erhalten hat, zieht jetzt auch „RADV“, der Treiber für Vulkan, nach.

Puppy Linux 7.0 („Slacko“): Minimalistische Distribution auf Basis von Slackware 14.2

04. Januar 2021 um 16:33

Basierend auf einer der ältesten aktiven Linux-Distribution Slackware ist jetzt das minimalistische Betriebssystem Puppy Linux 7.0 („Slacko“) erschienen. Wie sein Fundament verzichtet auch Puppy Linux – ganz dem KISS-Prinzip folgend – auf jeden unnötigen Ballast und ist ein echtes Leichtgewicht für ältere Computersysteme.

Septor 2021: Debian-Derivat mit Tor und Proxy für mehr Datenschutz (Update)

01. Januar 2021 um 15:30

Die Linux-Distribution Septor möchte durch den Einsatz von Tor Browser, Proxy-Server und angepassten Anwendungen mehr Anonymität bieten. Das Betriebssystem setzt auf einen Unterbau aus Debian 10.7 („Buster“) und dem Desktop KDE Plasma 5.20. Mit Septor 2021 veröffentlicht das Projekt jetzt sein erstes Release für das neue Jahr.

OpenMandriva Lx 4.2: Release Candidate mit Linux 5.10.3 und KDE Plasma 5.20.4 [Notiz]

02. Januar 2021 um 10:58

Die Entwickler des freien Betriebssystems OpenMandriva Lx 4.2, einer seit 2012 existierenden Abspaltung („Fork“) der französischen Distribution Mandriva Linux, haben einen Release Candidate mit Linux 5.10 und KDE Plasma 5.20 freigegeben, der neben einem „State-of-the-Art“-Desktop auch die neueste Software an Bord hat.

Septor 2021: Debian-Derivat mit Tor und Proxy für mehr Datenschutz

01. Januar 2021 um 15:30

Die Linux-Distribution Septor möchte durch den Einsatz von Tor Browser, Proxy-Server und angepassten Anwendungen mehr Anonymität bieten. Das Betriebssystem setzt auf einen Unterbau aus Debian 10.7 („Buster“) und dem Desktop KDE Plasma 5.20. Mit Septor 2021 veröffentlicht das Projekt jetzt sein erstes Release für das neue Jahr.

Excel: Formatierung von Zahlen mit Zehnerpotenz

Von: Benni
30. Dezember 2020 um 11:15

In Excel gibt es viele verschiedene Darstellungen von Zahlenformaten. Am bekanntesten sind wahrscheinlich die Darstellungen von Prozenten und Währungen wie dem Euro zum Beispiel. Es gibt auch die wissenschaftliche Darstellung von Zahlen, die Zehnerpotenzen darstellen können, repräsentiert durch ein kleines e: so wird aus der Zahl 1.000 ein 1e3.

In vielen Fällen hilft das schon sehr gut. Spannender wird es, wenn man die Zahl aber nicht in jede beliebige Zehnerpotenz formatieren will, sondern nur in Dreierschritten. Ein Beispiel:

Ich pflege eine Liste mit elektrischen Widerständen. Diese werden üblicherweise mit SI-Präfixen angegeben, also zum Beispiel 100 Kiloohm (also 100.000 Ohm), geschrieben 100 kOhm. Gibt man in Excel die Zahl 100.000 ein und lässt sie wissenschaftlich formatieren, wird sie als 1e5 angezeigt. Das ist zwar korrket, aber nicht sehr greifbar, schließlich wird der Wert üblicherweise in Kiloohm angegeben. Besser wäre also die Schreibweise 100e3.

Das geht, indem man in Excel die benutzerdefinierte Formatierung eingibt. Dazu klickt man im Ribbon unter dem Reiter „Start“ im Bereich „Zahl“ auf „Zahlenformat“. Im Dropdown wählt man „weitere Zahlenformate“ und wählt dort wiederum „Benutzerdefiniert“. Dort gibt man folgendes ein:

##0E+0

Das war der ganze Zauber. Schon werden die Zahlen in Zehnerpotenzen mit Exponenten in Dreierschritten angezeigt.

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Spielen unter Linux: Wine 6.0 erhält kurz vor Release diverse Bugfixes [Notiz]

27. Dezember 2020 um 16:43

Die zu Windows kompatible Laufzeitumgebung und API-Nachbildung Wine, die zahlreiche Programme und Spiele, die für Windows konzipiert wurden, auch unter Unix basierenden Betriebssystemen wie Linux ausführbar macht, ist in der Version 6.0 RC4 und mit Support für die Low-Level-API Vulkan 1.2 sowie diversen Bugfixes erschienen.

DualSense: Sony veröffentlicht offiziellen Controller-Treiber für Linux [Notiz]

27. Dezember 2020 um 16:29

Sony hat einen Treiber freigegeben, der die Nutzung des Game-Controllers DualSense der Next-Gen-Spielkonsole PlayStation 5 unter Linux erlaubt. Bereits seit rund einem Monat ist der DualSense-Controller vollständig zu Steam am PC kompatibel und funktioniert jetzt auch unter Betriebssystemen auf Basis des Linux-Kernels.

Smartphone mit Linux: Volla Phone mit Ubuntu Touch oder Volla OS kostet 359 Euro

25. Dezember 2020 um 16:05

Das vollständig in Deutschland entwickelte Volla Phone der in Nordrhein-Westfalen beheimateten Hallo Welt Systeme UG entsteht in enger Zusammenarbeit mit Gigaset und basiert wahlweise auf dem hauseigenen Volla OS oder dem einst von Canonical ins Leben gerufenen Ubuntu Touch. Das freie Linux-Smartphone kostet 359 Euro.

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