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Koozali SME Server 10.0: Major-Release setzt auf CentOS 7

16. Juni 2021 um 10:39

Die Server-Distribution von Koozali richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen. Die jetzt veröffentlichte neue Version aktualisiert den Unterbau, was gleichzeitig ein direktes Upgrade verhindert.

Wer bereits den SME Server in einer älteren Version betreibt, muss ein Backup erstellen, dann den SME Server in der neuen Version 10.0 aufspielen und schließlich die gesicherten Daten zurückspielen.

Während die Versionsreihe 9 noch auf CentOS 6 basierte, steigt der SME Server 10.0 auf CentOS 7 um. Die Entwickler gehen damit einen konservativen Weg: CentOS 7 wurde bereits 2014 veröffentlicht, erhält aber noch bis Mitte 2024 Updates. Anwender erhalten folglich ein gut abgehangenes, dafür aber stabiles System mit dem Linux-Kernel 3.10.

Neben dem neuen Basissystem heben die Release Notes vor allem den verbesserten Umgang mit Datenträgern hervor. So unterstützt der SME Server jetzt vollständig das Spare Handling von RAID-Arrays. Stecken im Server zwei oder mehr Datenträger, richtet die Distribution jetzt ein RAID 1-6 Array ein. Während der Installation lässt sich das Array zudem weitergehend einrichten.

Anwender können den SME Server auch direkt von einem USB-Stick installieren, das Netinstall-Startmedium kommt zudem auch mit UEFI-Systemen zurecht.

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PDF Mix Tool 1.0.1 bietet überarbeitete Benutzeroberfläche

16. Juni 2021 um 10:35

Das grafische Werkzeug PDF Mix Tool zum Zusammenfügen und Rotieren von PDF-Dokumenten hat die Versionsnummer 1.0 erreicht, die direkt von einer fehlerkorrigierten Version 1.0.1 ersetzt wurde. In jedem Fall erwarten Anwender einige interessante Neuerungen.

So soll die Benutzeroberfläche jetzt intuitiver aufgebaut sein. Unter anderem fallen die Register für die Bearbeitung von einzelnen und mehreren Dateien weg.

Des Weiteren kann das PDF Mix Tool die Metadaten über ein Dokument bearbeiten. Dazu zählen etwa der Titel und der Autor. Das Werkzeug versucht Links, Kommentare und Outlines bei allen Operationen zu erhalten. Des Weiteren unterstützt das PDF Mix Tool die Seitenanordnung von rechts nach links. Abschließend haben die Entwickler ihre Anwendung auf das Qt6-Framework portiert. Die Änderungen fasst noch einmal das Changelog zusammen.

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Das Spiel zum Wochenende: Escape the Police

11. Juni 2021 um 22:00

Wenn man von gleich sechs Polizeiwagen verfolgt wird [...]

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Kampf um Ressourcen: Linux reserviert erstes MByte des Speichers

11. Juni 2021 um 11:07

Linus Torvalds hat eine Änderung durchgewunken, mit der Linux 5.13 automatisch die ersten 1 MByte Hauptspeicher reserviert. Dies soll verhindern, dass sich das BIOS und der Kernel um diesen Bereich streiten.

Laut dem Entwickler Mike Rapoport würde das BIOS auf einigen Systemen den Speicherinhalt der ersten 1 MByte zerstören. Die Reservierung verhindert, dass Linux selbst oder jemand anderes auf diesen Speicherbereich zugreifen kann.

Auch aktuelle Linux-Kernel reservieren schon den Anfang des Hauptspeichers, abhängig von der Konfiguration allerdings maximal 640 KByte. In einigen Situationen reicht das jedoch nicht mehr aus. Mike Rapoport nennt als Beispiel Systeme mit Intels Sandy Bridge Graphikchip. Die Reservierung von stets einem MByte vereinfacht und vereinheitlicht den Umgang mit dem betroffenen Speicherbereich.

Windows verwendet das gleiche Vorgehen, wie der Microsoft-Mitarbeiter Michael Kelley gegenüber den Linux-Entwicklern bestätigte.

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Grub 2.06 unterstützt LUKS2-Verschlüsselung

10. Juni 2021 um 10:32

Ursprünglich sollte die neue Version von Grub schon im letzten Jahr erscheinen, dafür bietet der Bootloader trotz des kleinen Versionssprungs mehrere interessante Neuerungen. Unter anderem schützt Grub 2.06 vor den zwei BootHole-Attacken und versteht sich mit LUKS2 verschlüsselten Partitionen.

Neu ist auch der Support für SBAT und die Xen Security Module (XSM/FLASK). Standardmäßig deaktiviert ist “os-prober”, das die installierten Betriebssysteme erkennt und automatisch passende Menüeinträge generiert.

Darüber hinaus haben die Grub-Entwickler zahlreiche von einzelnen Distributoren vorgenommene Änderungen zurückportiert. Abschließend unterstützt Grub 2.06 die Compiler GCC und Clang/LLVM jeweils in der Version 10. Der Quellcode von Grub 2.06 ist auf seiner Website verfügbar.

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KDE Plasma 5.22 veröffentlicht

09. Juni 2021 um 12:36

Dank einiger Aufräumarbeiten im Quellcode soll die Desktop-Umgebung flotter laufen. Zudem haben die Entwickler leicht an der Optik geschraubt. Abschließend gibt es zahlreiche Neuerungen in der Wayland-Sitzung.

Plasma 5.22 setzt Transparenzen, verwischte Bereiche und Animationen konsistenter ein. Neu ist die adaptive Transparenz der Kontrollleiste (Panel). Dabei scheint zunächst der Hintergrund durch die Leiste durch. Sobald Anwender ein Fenster maximieren, schaltet das Panel langsam die Transparenz aus. Durch dieses Verhalten soll man sich besser auf die eigentlichen Fensterinhalte konzentrieren können, die Kontrollleiste lenkt dann je nach Hintergrund nicht mehr so stark ab.

Fährt man mit dem Mauszeiger auf einen Eintrag in der Fensterleiste, zeigt sich eine kleine Vorschau der zugehörigen Anwendung. Parkt man den Mauszeiger auf einem dieser Vorschaubilder, holt Plasma 5.22 das entsprechende Fenster auf der Arbeitsfläche nach vorne. Diese neue Art der Vorschau soll das Auffinden eines gesuchten Fensters erleichtern. Bei mehreren angeschlossenen Monitoren öffnen sich neue Fenster immer auf dem Bildschirm, auf dem sich gerade der Mauszeiger befindet.

Die Widgets im Systemabschnitt (System Tray) haben die Plasma-Entwickler optisch weiter angeglichen. Die überarbeitete Uhr mit der Digitalanzeige soll jetzt einfacher abzulesen sein. Der Kalender liefert zudem deutlich mehr Informationen auf gleichem Raum. In der Lautstärkeregelung können Anwender direkt ein Profil einstellen. Damit lässt sich beispielsweise schnell die Audioausgabe von den externen Lautsprechern auf die des Monitors umlegen. Abschließend holt [Meta]+[V] den Inhalt der Zwischenablage auf den Bildschirm.

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Das Spiel zum Wochenende: Die in the Dungeon

04. Juni 2021 um 22:00

Um ein Verlies mit Monstern zu durchqueren, benötigt [...]

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Neues vom Raspberry Pi

02. Juni 2021 um 11:26

Relativ still und leise haben die Entwickler des Raspberry Pi OS ein Update veröffentlicht. Gleichzeitig lässt sich der Chip des Raspberry Pi Pico ab sofort auch einzeln für gerade einmal 1 US-Dollar erwerben.

Ende Januar hatten die Raspberry Pi-Erfinder ein kleines System für Embedded-Geräte vorgestellt. Der Raspberry Pi Pico nutzt dabei einen selbstentwickelten SoC. Wer mit ihm eigene Hardware entwerfen und ausrüsten möchte, kann den RP2040 getauften Chip jetzt auch einzeln kaufen – derzeit zum Preis von 1 US-Dollar pro Stück.

Der RP2040 bietet zwei Prozessorkerne vom Typ ARM Cortex-M0+, die mit 133 MHz takten. Diese können auf 264 KByte Hauptspeicher zugreifen. Die Verbindung zur Außenwelt erledigen Hardware-UARTs, SPI- und I2C-Controller, ein USB 1.1-Interface und ein Four-Channel ADC. Hinzu kommt ein programmierbares I/O Subsystem, über das sich etwa DVI-D in Software nachrüsten lässt.

Das überholte Raspberry Pi OS 2021-05-07 erschien trotz des Datums offiziell erst am 28. Mai. Die Neuerungen halten sich laut Changelog jedoch in Grenzen. So gibt es aktualisierte Versionen von Chromium, NuScratch, Node-Red, pigpio und Thonny. Die Tools piclone, agnostics, rp-prefapps, und rp-bookshelf verstecken sich nicht mehr in anderen Desktops. Die alsa-utils setzen zudem die Lautstärke korrekt. OpenSSH und OpenSSL arbeiten flotter, während gpiozero jetzt auch in den Lite-Images von Raspberry Pi OS steckt. Im Hintergrund werkelt weiterhin der Linux-Kernel 5.10.17.

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Neue Clonezilla-Version betreibt Produktpflege

01. Juni 2021 um 18:14

Die Entwickler des Live-Systems haben der stabilen F [...]

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Das Spiel zum Wochenende: Everlasting Tower

28. Mai 2021 um 22:00

Es ist ein ziemliches Spektakel, wenn ein hoher Back [...]

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AlmaLinux schließt zu RHEL 8.4 auf

27. Mai 2021 um 11:31

Die Distribution AlmaLinux entsteht aus den freien Quellcodepaketen des nur kommerziell erhältlichen Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und möchte das eingestellte CentOS beerben. Das neue AlmaLinux 8.4 unterstützt erstmals Secure Boot und bietet neue Module Streams.

Die offerieren unter anderem Python 3.9, Redis 6, PostgreSQL 13 und MariaDB 10.5. Änderungen gibt es auch bei zwei Repositories. So ist das “PowerTools”-Repository standardmäßig deaktiviert, um sich enger an die Vorlage RHEL 8.4 zu halten. Die entsprechenden Daten für das Repository finden Administratoren in der Datei “almalinux-powertools.repo”.

Das “devel”-Repository hält zusätzliche Pakete für Entwickler bereit und ergänzt so das Angebot von RHEL. Das AlmaLinux-Team rät jedoch davon ab, dieses Repository in produktiv genutzten Installationen zu aktivieren.

Entwickler dürfen sich über aktualisierte Toolchains freuen. So gibt es jetzt GCC 10, LLVM 11.0.0, Rust 1.49.0 und Go 1.15.7. Abschließend gelten die Profile für die Audit-Lösung OpenSCAP als stabil.

Sämtliche Neuerungen listen auch die Release Notes auf.

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Alternative Firmware Libreboot 20210522 unterstützt mehr Mainboards

26. Mai 2021 um 10:38

Rund fünf Jahre haben die Entwickler für die neue Version 20210522 ihres quelloffenen BIOS- und UEFI-Ersatzes Libreboot benötigt. Die jetzt freigegebene Version läuft zwar auf weiteren Systemen, ist jedoch explizit noch als Testversion gekennzeichnet.

Stabil arbeitet Libreboot 20210522 nach Angaben der Entwickler auf GM45-basierten Laptops. Dazu gehören unter anderem das ThinkPad X200 und T400. Funktionieren sollten auch X4X-Systeme wie das Gigabyte GA-G41M-ES2L und Rechner auf Basis der Intel i945-Platform. Zu letzteren gehören die ThinkPads X60 und T60 sowie das Macbook 2,1.

Erstmals unterstützt Libreboot das Mainboard Acer G43T-AM3 sowie die ThinkPads R500 und X301. Explizit ungetestet sind die Mainboads von ASUS KFSN4-DRE, das Acer G43T-AM3, sowie die Intel-Boards D510MO und D945GCLF. Libreboot basiert auf Coreboot, das in der aktuellen Version 4.14 zum Einsatz kommt.

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AntiX 19.4 alias “Grup Yorum” frischt Softwarepakete auf

26. Mai 2021 um 10:33

Der Installationsassistent von AntiX hat mit Version 19.4 dazugelernt, zudem kommt ab sofort SeaMonkey als Standard-Browser zum Einsatz. Die schlanke Distribution basiert auf Debian Buster, verwendet aber für den Systemstart kein Systemd.

Anwender haben die Wahl zwischen dem klassischen Init-System Sys-V-Init oder dem neueren Runit. Im Hintergrund arbeitet ein neuerer Linux-Kernel 4.9.0-264. Ihm zur Seite stehen die aktuellen, aus Debian Sid portierten Firmware-Pakete. Die Benutzeroberfläche stellt weiterhin IceWM, das jetzt in Version 2.3.4 vorliegt.

Das Werkzeug mps-tube haben die Antix-Entwickler mangels Funktionsfähigkeit entfernt. Im Gegenzug ist das Youtube-dl- und MPV-Frontend ytfzf an Bord. Als Alternative zu Seamonkey gibt es Firefox ESR 78.10.0esr, die Büroarbeit erledigt LibreOffice 7.0.4~rc2. Schließlich haben die Entwickler noch die Übersetzungen verbessert und aktualisiert.

Antix steht in mehreren Editionen bereit. Die richtige Wahl richtet sich dabei nach Architektur, grafischer Oberfläche und dem gewünschten Init-System. Die größte Edition namens Antix-full bringt 1,2 GByte auf die Waage.

Die “Base”-Varianten passen ab sofort auf eine CD. Dort ersetzt zudem das Tool iso-snashot-cli das bislang genutzte iso-snapshot. Die Base-Editionen müssen zudem ohne “smtube” und die Gastanwendungen von VirtualBox auskommen. Sämtliche Neuerungen listet die offizielle Ankündigung auf.

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Alternative Firmware unterstützt weitere Mainboards

25. Mai 2021 um 17:26

Rund fünf Jahre haben die Entwickler für die neue Ve [...]

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„Grup Yorum“ frischt Softwarepakete auf

25. Mai 2021 um 17:00

Der Installationsassistent hat dazugelernt, zudem ko [...]

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Das Spiel zum Wochenende: Chesslike 7drl 2021

21. Mai 2021 um 22:00

Olly Mills steckt den Springer aus einem Schachspiel [...]

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