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GNOME 52 nimmt Entwicklung auf: Das sind die nächsten Meilensteine

Von: MK
07. Oktober 2026 um 06:00

Kaum ist GNOME 51 veröffentlicht, beginnt bereits die nächste Entwicklungsrunde. GNOME 52 trägt den Codenamen „Terengganu“ und soll am 17. März 2027 erscheinen. Erste konkrete Termine für den Entwicklungszyklus stehen bereits fest. Der Name geht auf den GNOME.Asia Summit 2026 zurück. Die Konferenz findet vom 31. Oktober bis 2. November in Kuala Lumpur statt. Mit […]

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GNOME 49.10 ist da: Letztes Update vor dem Ende der 49er-Reihe

Von: MK
30. September 2026 um 06:00

GNOME 49.10 beendet die Entwicklung der 49er-Reihe. Das letzte Wartungsupdate bringt noch einmal zahlreiche Fehlerkorrekturen. Gleichzeitig endet damit der reguläre Upstream-Support für GNOME 49. Insgesamt wurden 14 GNOME-Komponenten aktualisiert. Dazu gehören GNOME Shell, Mutter, Epiphany und GNOME Maps. Auch GVfs, libadwaita, libsecret, Papers und Yelp erhalten neue Versionen. GNOME 51 ist inzwischen die aktuelle Generation. […]

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GNOME 50.5 ist da: Wartungsupdate räumt zahlreiche Fehler aus

Von: MK
28. September 2026 um 05:00

GNOME 50.5 ist ab sofort verfügbar. Das Wartungsupdate behebt zahlreiche Fehler in der runden GNOME-Reihe. Insgesamt wurden 22 Komponenten aktualisiert. GNOME 51 ist inzwischen die aktuelle Hauptversion. Besonders umfangreich fallen die Änderungen bei GNOME Shell und Mutter aus. Die Shell behebt Probleme beim Wechsel zwischen Arbeitsflächen. Auch drahtlose Verbindungen und der Sperrbildschirm wurden verbessert. Hinzu […]

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GNOME 51 „A Coruña“ ist da: Mehr Tempo und starke App-Updates

Von: MK
17. September 2026 um 06:00

GNOME 51 ist offiziell erschienen. Die neue Version bringt flüssigere Animationen und schnellere Bildschirmaufnahmen. Dazu kommen Offline-Karten, überarbeitete Anwendungen und viele Detailverbesserungen. Für mehr Leistung wurde Mutter umfassend überarbeitet. Ein neues System für die Bildausgabe soll Animationen auch unter hoher Last flüssiger halten. Bildschirmaufnahmen profitieren ebenfalls von weniger Kopiervorgängen und unnötiger Verarbeitung. GNOME merkt sich […]

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GNOME zeigt, wohin sich der Desktop entwickeln könnte

Von: MK
14. August 2026 um 05:30

GNOME arbeitet an mehreren Ideen für die Zukunft. Einige Änderungen könnten bereits mit GNOME 51 sichtbar werden. Besonders konkret wird es bei der Suche. Künftig sollen Ergebnisse über der Übersicht erscheinen. Die bisherige Ansicht bleibt dabei weiterhin sichtbar. GNOME möchte die Suche später zusätzlich deutlich leistungsfähiger machen. Auch die Schnelleinstellungen sollen flexibler werden. Nutzer könnten […]

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GNOME 50.4 schließt Sicherheitslücken und verbessert Stabilität des Desktops

Von: MK
07. August 2026 um 06:00

Das GNOME-Projekt hat Version 50.4 veröffentlicht. Das Wartungsupdate behebt mehrere Sicherheitslücken und verbessert zahlreiche Desktop-Komponenten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Anmeldebildschirm GDM. Mehrere Schwachstellen wurden geschlossen, darunter eine Lücke, über die manipulierte Anmeldeoberflächen beliebige Sitzungsdateien laden konnten. Außerdem verhindert das Update einen Fehler, der automatische Anmeldungen für beliebige lokale Benutzer ermöglichte. Auch der Umgang […]

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GNOME 50.3 verbessert Shell, Software und Barrierefreiheit

Von: MK
06. August 2026 um 05:30

Das GNOME-Projekt veröffentlicht GNOME 50.3 als neues Wartungsupdate. Die Aktualisierung behebt zahlreiche Fehler und verbessert Stabilität, Leistung sowie die Barrierefreiheit des Desktops. Die GNOME Shell arbeitet nach dem Update an mehreren Stellen zuverlässiger. Animationen beim App-Raster wurden überarbeitet. Suchergebnisse lassen sich nun besser von Bildschirmlesern erfassen. Außerdem wurden Medienbenachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm übersichtlicher gestaltet. Auch […]

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GNOME 51 Alpha steht zum Testen bereit

Von: MK
07. Juli 2026 um 05:00

GNOME stellt die Alpha von Version GNOME 51 vor und zeigt erste Neuerungen für die kommende Desktop‑Generation. Die Veröffentlichung richtet sich an Tester und soll einen frühen Blick auf zentrale Änderungen geben. Für den Tagesgebrauch ist diese Version mitnichten gedacht. Die neue Ausgabe trägt den Namen A Coruña und führt viele technische Verbesserungen ein. Dazu […]

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PowerShell-Tuning

27. April 2026 um 05:04

Glücklicherweise muss ich nicht allzu oft unter Windows arbeiten. Aber hin und wieder — aktuell für die Überarbeitung meines Scripting-Buchs — lässt es sich nicht vermeiden. Wenn schon Windows, dann wenigstens so komfortabel wie möglich! Und so habe ich in den vergangenen Wochen mein Terminal/PowerShell-Setup optimiert:

  • Nerdfont installiert
  • informativen Prompt eingerichtet (Oh My Posh)
  • bessere Tastaturunterstützung im Terminal (mit Emacs-Tastenkürzeln!)
  • Editor für den Textmodus installiert (je nach Geschmack: Edit, nano, Emacs, NeoVim)
  • sudo aktiviert
  • Update 27.5.2026: less installiert

Dieser Artikel liefert dazu ein paar Details. Der Text beweist gleichzeitig, dass man selbst unter Windows mit relativ wenig Mühe ein produktives Setup einrichten kann. Das erforderliche Fundament liefert Microsoft direkt aus: das Windows Terminal mit vielen High-end-Funktionen inklusive GPU-Rendering, die PowerShell sowie das Paketverwaltungskommando winget.

Der Screenshot zeigt ein Windows Terminal mit einer PowerShell-Sitzung und dem Prompt-Theme von „Oh My Posh“. Ausgeführt wurde der Befehl `ls`, der den Inhalt des Verzeichnisses `C:\Users\ms\no-sync\scripting-buch\code-en\08` auflistet. Angezeigt werden Spalten wie Mode, LastWriteTime, Length und Name. In der Liste sind u. a. CSV-, Log- sowie Python-, PowerShell-, SH- und TXT-Dateien, wobei `analyze-population.ps1` hervorgehoben ist.
PowerShell in einem Windows Terminal mit den JetBrains Nerd Font und »Oh My Posh«

Nerdfonts

Moderne CLI-Tools stellen im Terminal alle erdenklichen Zeichen und Symbole dar, um auf Dateitypen, den Git-Status oder Fehlerursachen hinzuweisen. In »gewöhnlichen« Fonts fehlen diese Zeichen; im Terminal wird dann ein Rechteck, ein Fragezeichen oder ein anderes Ersatzzeichen angezeigt. Das lässt den Charme moderner Kommandos und Prompt-Frameworks ins Leere laufen. Abhilfe schafft die Installation eines Fonts, der einen Coding-Zeichensatz um Tausende Symbole und Sonderzeichen ergänzt.

Auf der Seite https://nerdfonts.com stehen ca. 100 geeignete Fonts zum freien Download zur Auswahl. Aber welcher Font ist der beste? Wenn Sie sich nicht entscheiden können, ist der beliebte JetBrainsMono Nerd Font eine gute Wahl für erste Experimente. Er basiert auf dem freien Mono-Font der Firma JetBrains (IntelliJ, PyCharm etc.). Dieser Font hat noch einen Vorteil: Er lässt sich im Handumdrehen mit winget installieren. Sie sollten die Installation in einem Terminal mit Admin-Rechten durchführen, damit die Fonts auch dann zur Verfügung stehen, wenn Sie in einem Admin-Terminal arbeiten.

# in einem Admin-Terminal
winget install -e --id DEVCOM.JetBrainsMonoNerdFont

Oh My Posh

Die Fish oder die Zsh mit der Erweiterung »Oh My Zsh« zeigen im Prompt alle erdenklichen Kontextinformationen an: den Hostnamen, den Verzeichnisnamen, den Git-Zweig und -Status etc. Genau das kann auch Oh My Posh, eine Plattform- und Shell-unabhängiges Prompt-Framework. Die Installation gelingt unter Windows am schnellsten mit winget:

winget install JanDeDobbeleer.OhMyPosh -s winget

Damit Oh My Posh in interaktiven PowerShell-Sessions aktiviert wird, bauen Sie die folgenden Anweisungen in die Profile-Datei ein (notepad $Profile, wobei Sie notepad durch Ihren Lieblingseditor ersetzen):

# Datei Documents/PowerShell/Microsoft.PowerShell_profile.ps1
# Oh My Posh nur in interaktiven PowerShell-Sessions verwenden
if (-not [Console]::IsInputRedirected -and 
  (Get-Module -Name PSReadLine -ErrorAction SilentlyContinue)) 
{
  oh-my-posh init pwsh | Invoke-Expression
}

Wenn Sie jetzt ein neues PowerShell-Tab öffnen, wird Oh My Posh erstmals aktiv. Sie werden von einem informativen und mehrfarbigen Default-Prompt begrüßt. Unter https://ohmyposh.dev/docs/themes stehen über 100 weitere Prompt-Themen zur Wahl. Zur Aktivierung bauen Sie den Themennamen in das oh-my-posh-Init-Kommando in der Profile-Datei ein, z.B. so:

# Datei Documents/PowerShell/Microsoft.PowerShell_profile.ps1
oh-my-posh init pwsh --config "easy-term" | Invoke-Expression

Um die neue Konfiguration zu aktivieren, lesen Sie die Profile-Datei neu ein:

. $PROFILE

Starship Eine Alternative zu Oh My Posh ist das Framework Starship. Es wurde in Rust entwickelt und ist schneller/effizienter als Oh My Posh. Dafür gibt es aber weniger vordefinierte Themen; generell ist die Konfiguration sperriger. Ich habe beide Frameworks ausprobiert, bin dann aber bei Oh My Posh geblieben.

Tastenkürzel in der PowerShell

In der PowerShell unterstützt Sie das Modul PSReadLine bei der Kommandoeingabe (siehe auch die Dokumentation zu Set-PSReadLineOption). Standardmäßig schlägt PSReadLine das letzte Kommando mit den selben Anfangsbuchstaben zur Vervollständigung durch Cursor rechts vor. Tab bewirkt, dass begonnenen Dateinamen oder Schlüsselwörter komplettiert werden.

Das Verhalten von PSReadLine kann durch Optionen in der Profile-Datei beeinflusst werden. Diese Datei öffnen Sie am bequemsten mit notepad $Profile, wobei Sie notepad durch Ihren Lieblingseditor ersetzen. Damit die Änderungen wirksam werden, laden Sie die Datei mit . $Profile neu.

Das folgende Listing schlägt einige Änderungen/Verbesserungen vor. Gleich das erste Kommando bewirkt den größten Unterschied: Nach der Eingabe der ersten Buchstaben haben Sie die Wahl zwischen mehreren ähnlichen zuletzt ausgeführten Kommandos, die Sie mit den Cursortasten aus einer Liste wählen. Mit F2 können Sie zwischen der Listenansicht und dem Defaultverhalten (InlineView) umschalten.

Der Screenshot zeigt ein PowerShell-Fenster mit einer History-Auswahl für zuletzt ausgeführte Befehle. Links werden Treffer angezeigt, die mit „edit“ beginnen, etwa „edit $PROFILE“ oder das Bearbeiten verschiedener Skriptdateien. In der Liste sind außerdem Kommandos zu Scheduled Tasks und ein „git commit“ sichtbar. Rechts steht „History(5/10)“ als Hinweis auf die Trefferliste.
Auswahl aus zuletzt ausgeführten Kommandos, die die Buchstaben »ed« enthalten

Falls Sie bei InlineView bleiben wollen, sollten Sie zumindest die beiden HistorySearch-Kommandos in Erwägung ziehen. Normalerweise blättern Cursor auf und Cursor ab durch alle bisherigen Kommandos. Mit den hier vorgeschlagenen Einstellungen können Sie dagegen git eingeben und dann durch die bisherigen git-Kommandos blättern.

Emacs- und Vi-Fans werden begeistert sein, dass die PowerShell per EditMode die vertrauten Tastenkürzel akzeptiert. Die if-Abfrage im folgenden Listing stellt sicher, dass die Einstellungen nur in interaktiven Sessions gelten, aber z.B. nicht, wenn die PowerShell ein einzelnes Kommando via SSH ausführt.

# Ergänzungen in der Profile-Datei
if (-not [Console]::IsInputRedirected -and 
  (Get-Module -Name PSReadLine -ErrorAction SilentlyContinue)) 
{
  # zeigt Vervollständigungsliste an, Auswahl per Cursortasten
  Set-PSReadLineOption -PredictionViewStyle ListView

  # Cursor auf/ab berücksichtigen die bisherige Eingabe
  Set-PSReadLineKeyHandler -Key UpArrow ` 
                           -Function HistorySearchBackward
  Set-PSReadLineKeyHandler -Key DownArrow `
                           -Function HistorySearchForward

  # Emacs- oder Vi-Tastenkürzel (per Default: Windows-Tastenkürzel)
  Set-PSReadLineOption -EditMode Emacs
  Set-PSReadLineOption -EditMode Vi

  # besser sichtbare Farbe für Inline-Vervollständigung
  Set-PSReadLineOption -Colors @{ InlinePrediction = '#884488' }

  # keine Duplikate in der Kommando-History speichern
  Set-PSReadLineOption -HistoryNoDuplicates
}

Terminal-Editoren

An GUI-Editoren herrscht unter Windows kein Mangel — die Palette reicht von notepad.exe über Notepad++ bis hin zu VS Code und anderen KI-tauglichen Programmen/IDEs. Aber oft wollen Sie einfach nur ein paar Zeilen Text ändern, eine Konfigurationsdatei vervollständigen etc. — und zwar, ohne das Terminal zu verlassen. (Das gilt insbesondere, wenn Sie via SSH remote arbeiten!) Dazu brauchen Sie einen Editor, der im Terminal ausgeführt werden kann.

edit: Durchaus nicht die schlechteste Wahl ist edit. Mitte 2025 hat Microsoft diesen Mini-Editor vorgestellt — als GitHub-Projekt in der Programmiersprache Rust! Damit liegt Microsoft voll im Zeitgeist. Zur Installation führen Sie winget install microsoft.edit aus. In der Folge lädt edit <file> die gewünschte Datei.

Bemerkenswert an edit ist die intuitive, einfache Bedienung. Text wird mit den Cursortasten markiert, mit Strg+C und Strg+V kopiert und wieder eingefügt etc. Die Cursorposition kann mit der Maus verändert werden, auch das lokalisierte Menü lässt sich per Maus bedienen und gibt IT-Veteranen ein wenig Turbo-Pascal-Vibes. Fortgeschrittene Funktionen fehlen allerdings: kein Syntaxhighlighting, keine Code-Vervollständigung, keine Einstellungen …

Das Bild zeigt den Windows-CLI-Editor „Edit“ beim Bearbeiten einer PowerShell-Profildatei. Oben ist die Menüleiste mit „Datei“, „Bearbeiten“, „Ansicht“ und „Hilfe“ zu sehen; das Menü „Ansicht“ ist geöffnet. Darin stehen Optionen wie „Statusleiste fokussieren“, „Gehe zu Datei“, „Gehe zu Zeile:Spalte“ und „Zeilenumbruch“. Im Editor ist PowerShell-Code mit PSReadLine-Einstellungen sichtbar.
Der relativ neue CLI-Editor »Edit«

nano: In der Linux-Welt ist nano das Gegenstück zu edit. Der Editor hat zwar nur relativ wenige Funktionen, ist dafür aber einfach zu bedienen. Praktischerweise zeigt das Programm alle erforderlichen Tastenkürzel gleich in der Statusleiste an. Die Installation gelingt unkompliziert mit winget install -e --id GNU.Nano.

vi/NeoVim: Die einen lieben ihn, andere hassen ihn — das Editor-Urgestein vi. Vi-Fans verwenden unter Windows am besten die Variante NeoVim (siehe https://neovim.io). NeoVim ist aber nur die Basis: Damit das Programm sein ganzes Potential ausschöpfen kann, brauchen Sie diverse Erweiterungen (Git, LSP, Fuzzy Finding usw.) und Konfigurationseinstellungen. Das Setup gelingt am schnellsten mit Frameworks wie LazyVim oder AstroNvim.

Emacs: Mich hat der Vi nie überzeugen können, ich bin im Emacs-Lager. Unter Windows ist das allerdings ein Abenteuer. Von abgespeckten Emacs-Klonen wie mg, zile oder jmacs gibt es keine Windows-Ports, die im Terminal funktionieren. Also muss es die Vollversion sein: winget install -e --id GNU.Emacs. winget kümmert sich leider nicht darum, das Emacs-Installationsverzeichnis zum Path hinzuzufügen. Sie müssen sich selbst um diesen Schritt kümmern. Die ausführbare Datei befindet sich üblicherweise in C:\Program Files\Emacs\emacs-<n.n>\bin.

Beim Start des Editors müssen Sie an die Option -nw denken (no window), sonst erscheint der Emacs in einem eigenen Fenster statt im Terminal. Noch eine Besonderheit betrifft die Konfigurationsdatei ~/.emacs. Die Windows-Version des Emacs liest diese Datei normalerweise (abhängig von der HOME-Umgebungsvariablen) nicht aus C:\Users\name\.emacs, sondern aus C:\Users\name\AppData\Roaming\.emacs. Wenn Emacs Unicode-Zeichen fehlerhaft anzeigt, bauen Sie die folgenden Anweisungen in .emacs ein:

# Datei C:\Users\<name>\AppData\Roaming\.emacs
(prefer-coding-system 'utf-8)
(set-default-coding-systems 'utf-8)
(set-terminal-coding-system 'utf-8)
(set-keyboard-coding-system 'utf-8)
(set-language-environment "UTF-8")

sudo

Um unter Windows ein Kommando mit Administratorrechten auszuführen, müssen Sie zuerst umständlich ein Terminal mit Admin-Rechten öffnen. Unter Linux und macOS klappt das mit sudo viel unkomplizierter.

Ab Version 11 / 24H2 gibt es sudo auch unter Windows. Microsoft hat das Kommando komplett neu implementiert und nur den Namen übernommen. Die Funktionsweise und Optionen sind anders als unter Linux oder macOS. Insbesondere gibt es keine (Passwort-)Authentifizierung; stattdessen erscheint vor sudo-Aktivitäten nur der UAC-Bestätigungsdialog (User Account Control).

sudo muss zuerst aktiviert werden. Sie finden die Option in den Einstellungen unter System / Erweitert / Terminal.

Der Screenshot zeigt die Windows‑11‑Einstellungen im Bereich **System > Erweitert**. Im rechten Bereich sind Optionen für **Terminal** (Standard „Windows-Terminal“) und **PowerShell** zu sehen. Darunter ist der Schalter **„sudo aktivieren“** eingeschaltet („Ein“) inklusive Hinweis auf mögliche Sicherheitsrisiken. Eine Dropdown-Option konfiguriert, wie sudo Apps ausführt, z. B. „In einem neuen Fenster“.
sudo unter Windows aktivieren

Es gibt drei Arten, wie sudo-Kommandos ausgeführt werden können: in einem neuen Fenster (gilt per Default, forceNewWindow), mit deaktivierter Eingabe (disableInput, die Standardeingabe wird blockiert) oder inline (normal, also wie unter Linux mit der Möglichkeit, direkt im Terminal mit dem ausgeführten Kommando zu interagieren). Statt in den Einstellungen können Sie sudo auch in einem Terminal mit Admin-Rechten aktivieren:

sudo config --enable forceNewWindow|disableInput|normal

Sobald sudo zur Verfügung steht, können Sie das Kommando wie in den folgenden Beispielen anwenden. (Das erste Kommando setzt voraus, dass das Programm edit installiert ist.)

sudo edit C:\Windows\System32\drivers\etc\hosts
sudo notepad C:\Windows\System32\drivers\etc\hosts
sudo winget upgrade --all
sudo pwsh -c "Restart-Service -Name Spooler"

Beachten Sie, dass sudo Restart-Service -Name Spooler nicht funktioniert! sudo kann nur »echte« Kommandos (Executables) ausführen, keine CmdLets. Für CmdLets müssen Sie den Umweg über eine neue PowerShell-Instanz nehmen.

Der Windows-Implementierung von sudo fehlt auch die Option -s, um eine neue Shell zu starten. Stattdessen führt sudo pwsh zum Ziel.

Sicherheitsbedenken: Microsoft warnt davor, sudo ohne unmittelbare Notwendigkeit zu aktivieren. Die Warnung bezieht sich insbesondere auf die Inline-Variante. In der sudo-Implementierung von Linux wurden über den Verlauf von Jahrzehnten immer neue Sicherheitsprobleme gefunden und behoben. Vor diesem Hintergrund rate ich dazu, die Warnungen Microsofts ernst zu nehmen. sudo ist eine vergleichsweise neue, bislang eher selten genutzte Funktion.

gsudo: Eine Alternative sudo ist das schon länger verfügbare Kommando gsudo. Dieses Open-Source-Projekt bietet mehr Features als die Microsoft-Implementierung.

less

Wie man als Entwickler/Admin ohne less leben kann ist mir schleiferhaft. Unzähligen Windows-Admins scheint dies aber zu gelingen. Ich habe dazu aber keine Lust. less ist nur ein winget-Kommando entfernt!

winget install jftuga.less

Quellen/Links

Editoren

sudo

less

GNOME 50.1 bringt Fehlerkorrekturen

Von: MK
17. April 2026 um 06:00

GNOME liefert das erste Wartungsupdate für Version 50 und konzentriert sich dabei ganz auf Stabilität. Die neue Ausgabe verbessert viele zentrale Anwendungen und Bibliotheken und soll ein problemloses Upgrade ermöglichen. Die Entwickler sprechen von einem ruhigen Update, das dennoch spürbare Verbesserungen bringt. Mehrere Kernprogramme erhalten neue Versionen. Epiphany wurde überarbeitet und nutzt wieder frühere Filterlisten […]

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GNOME 49.5 bringt Stabilität und Sicherheit

Von: MK
02. April 2026 um 05:40

Die GNOME Entwickler haben ein neues Wartungsupdate für die 49er Reihe veröffentlicht. GNOME 49.5 liefert viele Korrekturen und aktualisiert zahlreiche zentrale Komponenten. Die Aktualisierung umfasst neue Versionen von Shell, Mutter, Nautilus und weiteren Modulen. Besonders GLib 2.86.4 erhält wichtige Sicherheitskorrekturen die mehrere Schwachstellen beseitigen. Auch Libadwaita, GTK und libsoup wurden überarbeitet und sorgen für mehr […]

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GNOME 51 “A Coruña” nimmt Fahrt auf: Erste Details zum nächsten großen Desktop

Von: MK
31. März 2026 um 06:30

Die GNOME‑Gemeinschaft richtet den Blick bereits auf die kommende Ausgabe des beliebten Linux‑Desktops. Die Veröffentlichung von GNOME 51 ist für den 16. September 2026 geplant und markiert den nächsten Schritt nach dem frischen GNOME 50 Release. Die Entwickler haben die Arbeit am neuen Zyklus direkt nach dem Start von GNOME 50 aufgenommen. Konkrete Neuerungen sind […]

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GNOME 48.10 schließt die Serie mit wichtigen Korrekturen ab

Von: MK
25. März 2026 um 07:00

GNOME 48.10 wurde vom GNOME Projekt veröffentlicht und markiert den letzten Wartungsschritt dieser Serie. Die Aktualisierung bringt viele gezielte Fehlerbehebungen, die den Desktop spürbar stabiler machen. Mehrere Kernkomponenten erhalten Verbesserungen, die sich direkt im Alltag bemerkbar machen. GNOME Shell reagiert nun zuverlässiger nach dem Aufwachen des Systems. Probleme mit der Tastaturauswahl und der Navigation in […]

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GNOME 50 „Tokyo“ ist da. Das ist neu

Von: MK
19. März 2026 um 06:00

Das GNOME Projekt hat am 18. März 2026 die neue Version 50 der gleichnamigen Desktopumgebung veröffentlicht und liefert ein großes Paket an Neuerungen. Die Entwickler setzen dabei auf mehr Kontrolle, bessere Bedienung und moderne Technik. Viele Änderungen betreffen den Alltag der Nutzer. Ein Schwerpunkt liegt auf neuen Funktionen für Familien. Eltern können nun beim Erstellen […]

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Letzter Test vor dem Start: GNOME 50 Release Candidate

Von: MK
09. März 2026 um 07:00

Die kommende GNOME Version rückt näher und der Veröffentlichungskandidat zeigt klar, wohin die Reise geht. Die Entwickler haben viele Details verfeinert und zugleich einige tiefgreifende Neuerungen eingebaut, die den Desktop im Alltag spürbar verbessern sollen. Die RC Version bringt erstmals HDR Bildschirmfreigabe und optimiert die Zusammenarbeit mit NVIDIA Grafikkarten. Dazu kommen ein neuer Farbmodus namens […]

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GNOME 49.4 bringt zahlreiche Korrekturen für den Alltag

Von: MK
16. Februar 2026 um 07:00

GNOME liefert ein neues Wartungsupdate und konzentriert sich klar auf Stabilität. Die Entwickler sprechen selbst von einer unspektakulären Version, doch viele Nutzer dürften die Verbesserungen schnell bemerken. Die Aktualisierung behebt Probleme bei der Erfassung von Bildschirmzeiten und korrigiert Fehler im Schnellmenü. Auch eine Lücke bei der Eingabe von Passwörtern wurde geschlossen. Zudem verschwinden mehrere Speicherlecks […]

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GNOME 50 geht in öffentliche Beta mit neuen Features

Von: MK
16. Februar 2026 um 06:00

Die neue Beta von GNOME 50 zeigt klar wohin die Reise geht. Das Projekt liefert eine breite Palette an Verbesserungen die viele Bereiche der Desktopumgebung betreffen. Schon jetzt wirkt die kommende Version deutlich runder und moderner. Die Shell erkennt diskrete GPUs zuverlässiger und reagiert schneller auf geänderte Tastaturlayouts. Auch die Kurzbefehle erhalten ein präziseres Fokusverhalten. […]

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GNOME 48.9 bringt Korrekturen für das ältere Desktop‑Release

Von: MK
12. Februar 2026 um 16:00

GNOME hat die Version 48.9 veröffentlicht und liefert damit eine Wartungsversion für Nutzer der älteren Desktopreihe. Das Update konzentriert sich auf Stabilität und beseitigt mehrere lästige Fehler. Besonders Nautilus profitiert von der neuen Version. Der Dateimanager stürzt bei MTP Geräten nicht mehr ab und zeigt Vorschaubilder wieder zuverlässiger. Auch das Verhalten der Seitenleiste wirkt nun […]

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GNOME 49.3 liefert wichtige Korrekturen

Von: MK
16. Januar 2026 um 05:04

GNOME hat die nächste Wartungsversion der aktuellen Brescia Reihe veröffentlicht. GNOME 49.3 wirkt auf den ersten Blick unspektakulär, bringt jedoch viele gezielte Verbesserungen für einen stabileren Alltag. Neue Funktionen fehlen bewusst, denn das Update konzentriert sich vollständig auf Fehlerbehebungen. Ein zentraler Bestandteil ist die aktualisierte Glib 2.86.3 Version. Sie schließt mehrere Sicherheitslücken, die unterschiedliche Bereiche […]

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GNOME 48.8 stopft Sicherheitslücken und bringt Fehlerkorrekturen

Von: MK
15. Januar 2026 um 12:45

Das GNOME Projekt hat eine neue Ausgabe der Bengaluru Serie veröffentlicht. GNOME 48.8 konzentriert sich auf Pflege, die den Desktop im Alltag spürbar robuster machen. Viele kleine Korrekturen sorgen für ein runderes Erlebnis ohne große Neuerungen. Im Kontrollzentrum wurden mehrere lang bekannte Probleme behoben. Die Verwaltung einzelner WLAN Geräte reagiert nun zuverlässiger. Eine kleine Speicherleckage […]

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GNOME 49.2 bringt Pflege für den Linux Desktop

Von: MK
28. November 2025 um 07:00

Das GNOME Projekt hat die Version 49.2 veröffentlicht und liefert damit das zweite Pointrelease für die aktuelle Brescia Serie. Rund sechs Wochen nach dem letzten Release folgt nun eine Sammlung von Verbesserungen und Fehlerkorrekturen, die den Alltag vieler Nutzer spürbar erleichtern sollen. Besonders auffällig sind die Änderungen an der Eingabe und Darstellung. Sticky Keys und […]

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GNOME 48.7 bringt Verbesserungen für den Linux Desktop

Von: MK
26. November 2025 um 07:00

Das GNOME Projekt hat die Version 48.7 veröffentlicht und spricht von einem unspektakulären Wartungsupdate. Dennoch steckt in diesem Release mehr als nur Routinearbeit. Viele zentrale Module der Desktopumgebung erhielten neue Versionssprünge und kleinere Optimierungen. Besonders die GNOME Shell wurde überarbeitet und beseitigt mehrere lästige Probleme. Dazu gehören ein falsches Netzwerksymbol bei Verbindungsverlust, eine bessere Sortierung […]

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