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Ubuntu 24.04 Buch von Josef Moser veröffentlicht

05. Juli 2024 um 07:21

Das Ubuntu 22.04 Buch für Einsteiger Seit Juni 2024 ist das neue Buch von Linux Autor Josef Moser über Ubuntu 24.04 LTS erhältlich. Wie immer handelt es sich dabei um eine sogenannte Schnellanleitung. Das bedeutet, dass es sich inhaltlich hauptsächlich an Linux Einsteiger richtet. Ubuntu zählt zu den beliebtesten Linux Betriebssystemen. Alle zwei Jahre veröffentlicht… Weiterlesen Ubuntu 24.04 Buch von Josef Moser veröffentlicht

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SFP#25: MirageOS und OCaml mit Hannes Mehnert und Matthias Kirschner

03. Juli 2024 um 23:00

SFP#25: MirageOS und OCaml mit Hannes Mehnert und Matthias Kirschner

Für unsere 25te Episode des Software Freedom Podcast freuen wir uns Hannes Mehnert, einer der MirageOS Hauptentwickler, begrüßen zu dürfen. Zusammen mit Matthias Kirschner, President der FSFE, spricht Hannes über MirageOS, OCaml und Modulare Systeme. Diese Folge gibt einen Überblick von den Grundlagen bis zur Zukunft von MirageOS.

Als einer der Hauptentwickler vonMirageOS hat Hannes Mehrnert ein umfangreiches Verständnis der Funktionsweise des Programmierrahmens und seiner Module. Er und Matthias sprechen über die Verwendung von MirageOS, seine Finanzierung und wie du MirageOS als Freiwillige*r unterstützen kannst. Außerdem sprechen beide über die funktionale Programmiersprache OCaml, die Grundlage auf der alles aufgebaut ist. Höre dir eine spannende Folge mit Hannes und Matthias an, während du mehr über MirageOS, modulare Systeme, reproduzierbare Builds und funktionale Programmierung lernst.

Die perfekte Episode für alle, die gerne mehr über MirageOS und modulare Systeme lernen wollen!

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regreSSHion: Millionen Linux-Systeme von OpenSSH-Lücke bedroht

03. Juli 2024 um 07:40

Eine Sicherheitslücke in OpenSSH ermöglicht es nicht authentifizierten Angreifern aus der Ferne Root-Zugriff zu erlangen. Die ursprünglich im Jahr 2006 beseitigte Lücke wurde im Jahr 2020 unbeabsichtigt wieder geöffnet. Über 14 Millionen Systeme im Internet sind potentiell durch „regreSSHion“ gefährdet.

OpenSSH-Sicherheitslücke RegreSSHion

01. Juli 2024 um 20:16

Dem Forscherteam von Qualys ist es gelungen, eine ältere Sicherheitslücke in OpenSSH, die schon eigentlich längst geschlossen war, erneut auszunutzen. Die neue Lücke wird als CVE-2024-6387 geführt und ist deswegen brisant, weil Sie bei Erfolg dem Angreifer Root-Rechte ohne vorherige Authentifizierung ermöglicht. Die nötigen Bedingungen für ein Ausnutzen der Lücke sind allerdings nicht ganz trivial.

Die gesamte Erläuterung der Sicherheitslücke ist im Bericht von Qualys umfangreich erläutert wollen. Wenn wir es schaffen, werden wir diesen schon Mittwoch im Risikozone-Podcast detaillierter erläutern.

So viel sei gesagt: die Lücke existierte schon mal als CVE-2006-5051, wurde dann gefixt und konnte jetzt (erstmals) ausgenutzt werden, da der eigentlich kritische Teil 2020 wieder versehentlich eingebaut wurde. Der Fehler selber baut darauf, dass syslog() zur Protokollierung asynchron aufgerufen wird, obwohl die Funktion nicht "async-signal-safe" ist. Kann ein Angreifer Timingeigenschaften ausnutzen, wird er in die Lage versetzt, Code einzuschleusen, der in einem privilegierten Teil von OpenSSH ausgeführt wird. Der Zeitaufwand ist allerdings hierfür nicht zu unterschätzen, da das Codefragment nur bei einem Verbindungstimeout aufgerufen wird.

Es ist gemäß des Qualys-Berichtes hervorzuheben:

  • Die OpenSSH-Versionen vor 4.4p1 (2006) sind angreifbar, sofern sie nicht explizit gepatcht wurden.
  • Die OpenSSH-Versionen zwischen 4.4p1 und 8.5p1 (2021) hatten nicht den besagten Code drin.
  • Die OpenSSH-Versionen ab 8.5p1 hatten den Code wieder drin.
  • Mit OpenSSH 9.8p1 wurde die Lücke gepatcht.

Mit anderen Worten: abhängig von eurem System ist die Schwachstelle vorhanden, weswegen ihr in eure Distribution schauen solltet, ob es Updates gibt.

OpenSSH ist nichtsdestotrotz im Hinblick auf seine Rolle und Exposition eines der sichersten Programme der Welt. Die Software ist ein sehr stringent abgesicherter Dienst, der u. a. auf Sandboxing-Mechansimen setzt, um den Umfang der Codesegmente, die als root ausgeführt werden, gering zu halten. Diese Lücke ist eine der seltenen Situationen, in der trotzdem ein Security-Bug vorhanden ist. Dabei ist eine Ausnutzung vergleichsweise aufwändig.

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