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Der Proxmox Backup Server als LXC
In meinem Proxmox-Cluster habe ich eine Node, auf der ein Linux-Container als Proxmox Backup Server läuft.


Eine Million Dollar für den unabhängigen Webbrowser: Ladybird startet durch
Linux-Distribution: openSUSE Leap 15.6 im Test
Fünf Jahre EndeavourOS
EndeavourOS, eine beliebte, auf Arch Linux basierende Linux-Distribution feiert ihr fünfjähriges Bestehen. Mit dieser Ausgabe kehr auch der zuvor eingestellte ARM-Zweig wieder zurück.
SFP#25: MirageOS und OCaml mit Hannes Mehnert und Matthias Kirschner
SFP#25: MirageOS und OCaml mit Hannes Mehnert und Matthias Kirschner
Für unsere 25te Episode des Software Freedom Podcast freuen wir uns Hannes Mehnert, einer der MirageOS Hauptentwickler, begrüßen zu dürfen. Zusammen mit Matthias Kirschner, President der FSFE, spricht Hannes über MirageOS, OCaml und Modulare Systeme. Diese Folge gibt einen Überblick von den Grundlagen bis zur Zukunft von MirageOS.
Als einer der Hauptentwickler vonMirageOS hat Hannes Mehrnert ein umfangreiches Verständnis der Funktionsweise des Programmierrahmens und seiner Module. Er und Matthias sprechen über die Verwendung von MirageOS, seine Finanzierung und wie du MirageOS als Freiwillige*r unterstützen kannst. Außerdem sprechen beide über die funktionale Programmiersprache OCaml, die Grundlage auf der alles aufgebaut ist. Höre dir eine spannende Folge mit Hannes und Matthias an, während du mehr über MirageOS, modulare Systeme, reproduzierbare Builds und funktionale Programmierung lernst.
Die perfekte Episode für alle, die gerne mehr über MirageOS und modulare Systeme lernen wollen!
Show notes
- MirageOS
- OCaml, eine funktionale Programmiersprache
- Folge Hannes auf Mastodon
- Xen Projekt
- Nächste Generation Internet Zero
- Indian cuisine Das Curry Buch und funktionales Programmieren
- robur Coop
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Video: Windows-Spiele nativ zocken dank Quellcode-Öffnung
Ein kleines Videoexperiment zum Thema: Quellcode-Öffnung von Videospielen.


Podcast: Captain it’s Wednesday – FOSSWELT
Die 93. Folge des Podcasts ‘Captain it’s Wednesday’ widmet sich dem Projekt FOSSWELT, dass wir kürzlich vorgestellt haben. Darüber spreche ich mit Ralf Hersel.
Captain it's Wednesday - Folge 093 - FOSSWELT
Folge 093 des CIW Podcasts.
FOSSWELT, mergen statt forken


regreSSHion: Millionen Linux-Systeme von OpenSSH-Lücke bedroht
Eine Sicherheitslücke in OpenSSH ermöglicht es nicht authentifizierten Angreifern aus der Ferne Root-Zugriff zu erlangen. Die ursprünglich im Jahr 2006 beseitigte Lücke wurde im Jahr 2020 unbeabsichtigt wieder geöffnet. Über 14 Millionen Systeme im Internet sind potentiell durch „regreSSHion“ gefährdet.
Ladybird als unabhängiger Browser
Konkurrenz belebt bekanntermaßen das Geschäft. Somit ist der neue Browser Ladybird hochwillkommen. Gerade hat die Entwicklung verstärkt Fahrt aufgenommen.
Linux News der Woche: Wayland im Fokus Nvidias, Patches für Debian
Nicht immer lässt sich zeitnah über jede Neuigkeit rund um das freie Betriebssystem berichten, manche Ereignisse sind es aber dennoch wert, Erwähnung zu finden. In dieser Zusammenfassung überblickt die Redaktion alle wichtigen Meldungen aus der Linux-Welt der vorangegangenen Woche.
CocoaPods: Anfällig für Supply-Chain-Angriffe in "zahllosen" Mac- und iOS-Apps
Tor-Governance: Wo Hackercommunity und US-Staat an einem Strang ziehen
Die Bedeutung von OPEN für Data Science und KI – Keynote der data2day 2023
Den eigenen Standortverlauf aufzeichnen und anzeigen – ohne Google
Linux Mint 22 Beta mit Cinnamon 6.2
Linux Mint 22 Beta steht mit Cinnamon 6.2. zum Test bereit. Viele GNOME-Apps wurden auf GTK3 zurückgeführt, um der Designbibliothek Libadweita zu entgehen.
Shutdown now
Wer seinen Rechner ausschalten möchte, muss nicht viermal klicken. Eine Tastenkombination erledigt den Job.


RegreSSHion: Neue alte SSH-Sicherheitslücke
Eine von Qualys entdeckte Sicherheitslücke im OpenSSH-Server mit einem CVSS-Score von 9 wurde geschlossen. Erfolgreiche Angreifer erhalten automatisch Root-Rechte.
OpenSSH-Sicherheitslücke RegreSSHion
Dem Forscherteam von Qualys ist es gelungen, eine ältere Sicherheitslücke in OpenSSH, die schon eigentlich längst geschlossen war, erneut auszunutzen. Die neue Lücke wird als CVE-2024-6387 geführt und ist deswegen brisant, weil Sie bei Erfolg dem Angreifer Root-Rechte ohne vorherige Authentifizierung ermöglicht. Die nötigen Bedingungen für ein Ausnutzen der Lücke sind allerdings nicht ganz trivial.
Die gesamte Erläuterung der Sicherheitslücke ist im Bericht von Qualys umfangreich erläutert wollen. Wenn wir es schaffen, werden wir diesen schon Mittwoch im Risikozone-Podcast detaillierter erläutern.
So viel sei gesagt: die Lücke existierte schon mal als CVE-2006-5051, wurde dann gefixt und konnte jetzt (erstmals) ausgenutzt werden, da der eigentlich kritische Teil 2020 wieder versehentlich eingebaut wurde.
Der Fehler selber baut darauf, dass syslog() zur Protokollierung asynchron aufgerufen wird, obwohl die Funktion nicht "async-signal-safe" ist. Kann ein Angreifer Timingeigenschaften ausnutzen, wird er in die Lage versetzt, Code einzuschleusen, der in einem privilegierten Teil von OpenSSH ausgeführt wird. Der Zeitaufwand ist allerdings hierfür nicht zu unterschätzen, da das Codefragment nur bei einem Verbindungstimeout aufgerufen wird.
Es ist gemäß des Qualys-Berichtes hervorzuheben:
- Die OpenSSH-Versionen vor 4.4p1 (2006) sind angreifbar, sofern sie nicht explizit gepatcht wurden.
- Die OpenSSH-Versionen zwischen 4.4p1 und 8.5p1 (2021) hatten nicht den besagten Code drin.
- Die OpenSSH-Versionen ab 8.5p1 hatten den Code wieder drin.
- Mit OpenSSH 9.8p1 wurde die Lücke gepatcht.
Mit anderen Worten: abhängig von eurem System ist die Schwachstelle vorhanden, weswegen ihr in eure Distribution schauen solltet, ob es Updates gibt.
OpenSSH ist nichtsdestotrotz im Hinblick auf seine Rolle und Exposition eines der sichersten Programme der Welt. Die Software ist ein sehr stringent abgesicherter Dienst, der u. a. auf Sandboxing-Mechansimen setzt, um den Umfang der Codesegmente, die als root ausgeführt werden, gering zu halten. Diese Lücke ist eine der seltenen Situationen, in der trotzdem ein Security-Bug vorhanden ist. Dabei ist eine Ausnutzung vergleichsweise aufwändig.
FSFE: Apple ist Bedrohung für freie Software – und DMA-Regelbrecher
Debian: Version 10 (Buster) am End-of-Lifecycle angelangt
Ückück und das Fediverse: Fedicamp
Sommer, Sonne, Fediverse.
Bereits zum 3. Mal findet das Fedicamp in Gedelitz statt. Was ist so besonders an dem freien Netzwerk, dass sich jedes Jahr Menschen nicht nur online sondern auch offline treffen und ihren Urlaub miteinander verbringen?


Raspberry Pi Connect erweitert
Die Raspberry Pi Foundation bietet mit Raspberry Pi Connect Zugriff über den Browser. Die aktuelle Beta-Version erweitert den Dienst auf alle Raspberry Pi-Modelle.
GNOME Web aka Epiphany
Ein Kurztest des auf der Engine Webkit basierten Browsers GNOME Web. Taugt er als Firefox-Ersatz?

