Schwere Sicherheitslücken in Rsync behoben
Eine Gruppe von Google-Forschern und Aleksei Gorban haben gravierende Sicherheitslücken im Dateisynchronisationswerkzeug Rsync entdeckt.
Eine Gruppe von Google-Forschern und Aleksei Gorban haben gravierende Sicherheitslücken im Dateisynchronisationswerkzeug Rsync entdeckt.
Eine Gruppe von Google-Forschern und Aleksei Gorban haben gravierende Sicherheitslücken im Dateisynchronisationswerkzeug Rsync entdeckt.
Dateien synchronisieren, kann unterschiedliche Gründe haben. Du kannst das als Backup nutzen oder vielleicht möchtest Du mit verschiedenen Computern auf die gleichen Daten zugreifen, die an einer zentralen Stelle liegen. Es gibt einige Möglichkeiten und Tools, wie und mit denen Du Dateien synchronisieren kannst. Eine Option ist das kostenlose Open-Source-Tool FreeFileSync. Du bekommst die Software für Linux, Windows und macOS. Ich stelle Dir das Programm hier vor und beginnen möchte ich mit der Installation unter Linux. FreeFileSync unter Linux installieren […]
Der Beitrag FreeFileSync – nützliches Sync-Tool (Linux, Windows, macOS) ist von bitblokes.de.
In diesem dritten Teil meiner Serie über RHEL System Roles nutze ich die Rolle timesync, um die NTP-Pool-Zone de.pool.ntp.org für meine Hosts zu konfigurieren.
Ich möchte mit diesem Artikel zeigen, wie einfach die Nutzung der RHEL System Roles ist, um eine Gruppe von RHEL-Servern zu konfigurieren. Dabei muss ich mich nicht um Details wie die Frage kümmern, ob auf meinen Zielhosts ntpd oder chronyd für die Zeitsynchronisierung genutzt wird. Diese Aufgabe löst die Ansible-Rolle für mich.
Bevor ich fortfahre, habe ich eine Warnung: Diese Rolle ersetzt die Konfiguration auf den Zielsystemen. Alle zuvor dort getroffenen Einstellungen werden verloren gehen.
Man muss sich also entscheiden, ob man die Zeitsynchronisation komplett über diese Rolle steuern möchte oder gar nicht.
Auf dem Ansible-Controller müssen die Pakete ansible-core
und rhel-system-roles
installiert sein.
Ich möchte mehrere NTP-Server konfigurieren. Für diesen Anwendungsfall liefert die Rolle timesync bereits ein Beispiel mit, welches ich mittels Copy-Paste-and-Modify in mein Playbook übernehme.
[root@ansible-ctrl ]# cp /usr/share/doc/rhel-system-roles/timesync/example-multiple-ntp-servers-playbook.yml ansible/use_de_ntp_servers.yml
Das Playbook sieht nach der Anpassung wie folgt aus:
- hosts: all
vars:
timesync_ntp_servers:
- hostname: 0.de.pool.ntp.org
iburst: yes
- hostname: 1.de.pool.ntp.org
iburst: yes
- hostname: 2.de.pool.ntp.org
iburst: yes
- hostname: 3.de.pool.ntp.org
iburst: yes
roles:
- rhel-system-roles.timesync
Um zu sehen, wie die Datei /etc/chrony.conf
vor und nach dem Playbook-Lauf aussieht, lasse ich das Playbook zuerst mit den Optionen -C
(aktiviert Check-Mode) und -D
(zeigt die Änderungen an) laufen. So kann ich vorab prüfen, welche Änderungen vorgenommen werden, bevor es ernst wird. Die Ausgabe ist über 500 Zeilen lang. Ich habe sie auf Gist gepostet und hier eingebunden. Wer sich für die Ausgabe nicht interessiert, kann direkt zur Zusammenfassung springen.
Anschließend habe ich das Playbook ohne die Optionen -C
und -D
ausgeführt und meine Hosts wie gewünscht konfiguriert.
Mit der RHEL System Role timesync kann die Zeitsynchronisation verschiedener RHEL-Releases schnell und einfach konfiguriert werden, ohne Kenntnis über die konkrete Implementierung auf den Zielsystemen zu besitzen.
Gleichzeitig kann ein Blick in die Struktur der Rolle und den Inhalt der dazugehörigen Dateien Aufschluss darüber geben, wie Ansible-Rollen für mehrere RHEL-Major-Releases erstellt werden können. Man kann dies für die Erstellung eigener Rollen mit ein wenig Transferleistung wiederverwenden.
Mit etwas Verspätung ist die neue Firefox Beta 4 nun doch noch released worden. Eigentlich sollte die neue Version schon am 20. August veröffentlicht werden, jedoch führten einige Bugs zur Verzögerung. Größte Neuerungen der Beta 4 sind die integrierte Hardwarebeschleunigung für Windows, so wie Änderungen an der Oberfläche. Zusätzlich sind Firefox Sync und TabCandy integriert worden.
Die kompletten Releasenotes sind auf der Homepage zu finden. Die neue Beta ist für Windows, Linux und Mac OS X verfügbar.