Fedora ist bereit für RISC-V
RISC-V erfuhr in den vergangenen Jahren viel Aufmerksamkeit. Bei Fedora arbeitet man seit rund zehn Jahren an der Integration der lizenzfreien Architektur. Jetzt stehen erstmals bootbare Images bereit.
RISC-V erfuhr in den vergangenen Jahren viel Aufmerksamkeit. Bei Fedora arbeitet man seit rund zehn Jahren an der Integration der lizenzfreien Architektur. Jetzt stehen erstmals bootbare Images bereit.
Mittelfristig soll die Distribution Fedora auch auf Systemen mit RISC-V-Prozessor laufen. Dieses bereits seit 2015 laufende Vorhaben hat jetzt zwei wichtige Hürden genommen.
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Die Eclipse Foundation, eine Open-Source-Software-Stiftung, und die OpenHW Group, Spezialist in der Entwicklung von Open-Source-RISC-V-Prozessoren und -Technologie haben die Aufnahme von OpenHW…
Der DC-ROMA RISC-V Laptop war das erste Notebook, das auf der RISC-V-Befehlssatzarchitektur aufsetzte. Jetzt erscheint der Nachfolger mit vorinstalliertem Ubuntu.
Milk-V Mars ist ein kreditkartengroßer, hochleistungsfähiger RISC-V-Single-Board-Computer .
Mit QEMU 9.0 ist die neueste Version der Virtualisierungssoftware erschienen. Der Prozessor-Emulators bringt damit viele Änderungen mit.
Nach der Offenlegung von Nvidias Linux-Kernel-Treiber reagiert nun endlich die Upstream-Community. Der Nouveau-Treiber soll aufs Abstellgleis.