In Sprachmodellen steckt weniger Weltwissen als es scheint
Sprachmodelle vermitteln zuweilen den Eindruck, als hätten Sie neben der Prognose des nächsten Wortes in einer Antwort implizit auch etwas über die Welt gelernt, von der sie reden.
Sprachmodelle vermitteln zuweilen den Eindruck, als hätten Sie neben der Prognose des nächsten Wortes in einer Antwort implizit auch etwas über die Welt gelernt, von der sie reden.
In einem Blogpost anlässlich der Gewinnmitteilung für das dritte Quartal legte Googles CEO Sundar Pichai nun offen, dass bereits mehr als ein Viertel allen neuen Codes für Googles Produkte von KI…
In KW 44 gibt es Meldungen zu Thunderbird, COSMIC, Fedora und Matrix 2.0!


OpenAI hat eine neue Suchfunktion in seinem Chatbot ChatGPT gestartet, die aktuelle Ergebnisse von Internetsuchen in die Antworten integrieren kann.
Wie man als kleine / mittelgroße Gemeinde, mit wenig Platz, Technik einsetzt.


Forschern von Technion, Google Research und Apple ist es gelungen, in der internen Aktivierung von Neuronen innerhalb eines LLMs Anzeichen dafür zu entdecken, ob das Modell halluziniert oder die…
Im Unterschied zum Training großer Sprachmodelle, die auf riesige Mengen Text zurückgreifen können, der von Menschne erzeugt wurde, fehlt es beim Training von Robotern häufig an genügend…
Nachdem Google im September viel Aufmerksamkeit mit einer neuen Funktion seines KI-Notiz- und Rechercheassistenten NotebookLM auf sich zog, die aus einem PDF mit Neuigkeiten einen Audio-Podcast…
In KW 43 lief die Blender Conference und es gab Stress unter den Linux Entwicklern.


OpenAI hat seinen ersten Chefökonomen eingestellt, wie Techcrunch meldet.
Ein wesentlich kleinerer Speicherfußabdruck, geringerer Bedarf an Trainingsdaten, reduzierte Ansprüche an die Hardware, dabei aber eine mindestens konkurrenzfähige Performance und eine bessere…
Große Sprachmodelle neigen dazu, auch dann irgendwas zu antworten, wenn ihnen die nötigen Informationen fehlen.
In KW 42 gibt es in der FOSS Welt einige Meldungen - von Winamp bis zum Sovereign Tech Fund.


In KW 41 ist in der FOSS Welt nicht sonderlich viel passiert - von KDE und Ubuntu.


KDE Connect ist das Bindeglied zwischen Smartphone bzw. Tablet sowie Desktop und eröffnet zahlreiche Komfortfunktionen.


In dieser Woche gab es viele Spannende Meldungen in der FOSS Welt! Von Thunderbird über Blender bis zu GIMP!


Seit einiger Zeit haben bei mir Bildschirme von Ubuntu 24.04 LTS Systemen einen komischen Effekt. Sie flackern gelegentlich.
Zunächst hatte ich den Verdacht, dass Grafiktreiber, Interferenzen oder gar Schadsoftware dafür verantwortlich sind. Beides konnte sich nicht bestätigen, also muss das Problem ein anderes sein.
Die Lösung war nicht so einfach zu finden, aber zumindest die Ursache. Es ist der Kernel. Die Kernel Config wurde aktualisiert, siehe UBUNTU: [Config] enable Intel DMA remapping by default.
Dabei wurde CONFIG_INTEL_IOMMU_DEFAULT_ON gesetzt. Wie du direkt siehst, betrifft der Flackerfehler wohl nur Intel Systeme und nur ältere.
IOMMU steht für Input-Output Memory Management Unit und soll für zusätzliche Sicherheit bei Speicherzugriffen führen oder eben zu flackern, wie du sicher bemerkt hast, wenn du diesen Artikel liest.
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Doch was ist die Lösung für das Problem. Ganz einfach, schalte die Funktion einfach wieder ab und du hast wieder klare Sicht. Via CMDLINE kannst du das direkt umsetzen, nach einem Neustart sollte alles wieder korrekt funktionieren.
#grub editieren
sudo nano /etc/default/grub
#intel_iommu=igfx_off hinzufügen
GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet splash intel_iommu=igfx_off"
sudo update-grub
#reboot
Mit diesem Befehl schaltest du IOMMU für die Intel Grafikkarte (iGPU) ab und die Effekte gehören der Vergangenheit an.
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Wann Canonical mit einem offiziellen Fix für dieses Problem daherkommt, ist offen.
Du solltest mit dieser Lösung auf jeden Fall wieder normal arbeiten können.
In dieser Woche gab es Neuerungen beim COSMIC Desktop, Fractal, und einiges mehr.


Von GNOME bis Element ist in dieser Woche viel passiert.


Ein Test des Volla Phones 22.


In dieser Woche gab es Meldungen zu Intel Grafikkarten, KDE, Linux Mint und Verso.


Unterstützung der ESS ES1688 Soundkarte und ESFM Klangsynthese seit DOSBox-X Version 2024.03.01.


In KW 35 gibt es einen Rückblick von letzter Woche und Meldungen von Projekten wie KDE und Element.


Anfang März wurde eine neue Postfix Version 3.9 veröffentlicht. Nach fast einem Jahr Entwicklungszeit löst diese Version gleichzeitig den alten stabilen Zweig 3.5 ab, welcher aus dem Jahr 2020 stammt.
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Mit dieser neuen Major Version wurden alte Zöpfe abgeschnitten und alte, wirklich alte, MySQL Versionen < 4.0. MySQL werden nicht mehr unterstützt.
Auch Features wie "permit_naked_ip_address", "check_relay_domains" und "reject_maps_rbl" wurden entfernt. Die Funktionen "disable_dns_lookups" und "permit_mx_backup" wurden als überholt markiert und werden entfernt.
Daneben wurden die angekündigten Sicherheitsfeatures implementiert, um unter anderem gegen SMTP Smuggling vorzugehen.
So müssen SMTP Clients nun <CR><LF>.<CR><LF> senden, um das Ende eines Datenstroms zu signalisieren.
Die Funktion "smtpd_forbid_unauth_pipelining" trennt ab sofort SMTP-Clients, die gegen RFC 2920 (oder 5321) Befehlspipelining-Beschränkungen verstoßen.
Zusätzlich gab es Formatierungsänderungen im Mailheader. Postfix verwendet jetzt zweistellige Tagesformate. Heißt, einstelligen Nummern wird eine Null vorgestellt.
Natürlich gab es auch einige Neuerungen in Postfix 3.9, die dich sicher interessieren werden.
Auf Seiten der Sicherheit gab es ebenfalls Neuerungen.
Das weiter oben bereits erwähnte "smtpd_forbid_unauth_pipelining = yes" gegen Blind Angriffe (SSRF Angriffe) und das ebenfalls genannte Signaling zum Ende des Datenstroms (SMTP Smuggling) zählen hier mit rein. Letzteres hat mit "smtpd_forbid_bare_newline = normalize" eine weitere Sicherheitsfunktion erhalten. Gleiches gilt für das neue "cleanup_replace_stray_cr_lf = yes"
Als Maßnahme gegen Amplification Angriffe wurden die Abfragen des DNS Clients auf 100 reduziert, gewissermaßen ein Rate Limiter am oberen Ende.
Vollständige Release Notes
Ubuntu Pro ist eine Updateerweiterung für bestimmte Pakete der bekannten Distribution.
Ubuntu LTS soll so 10 Jahre Abdeckung für über 25.000 Pakete erhalten. Zusätzlich erhältst du Kernel Livepatching, Telefonsupport und Pakete fürs Hardening (NIST-certified FIPS crypto-modules, USG hardening mit CIS and DISA-STIG Profilen und Common Criteria EAL2).
Leider wird für dieses kostenpflichtige Produkt Werbung gemacht, auf dem Terminal und im Ubuntu Update Manager.
Sollte dich das stören, kannst du diese Meldungen mit wenigen Befehlen abschalten.
Alternativ kannst du dich auch einfach für Ubuntu Pro anmelden, denn der Zugang ist für Privatanwender für bis zu fünf Installationen umsonst.
sudo pro config set apt_news=false
Das Abschalten der APT News reicht nicht ganz aus, um dir die Werbeeinblendung zu ersparen.
Du musst zusätzlich eine Datei editieren und deren Inhalt auskommentieren
nano /etc/apt/apt.conf.d/20apt-esm-hook.conf
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Optional kannst du das Ubuntu Advantage Paket entfernen, bzw. die Expanded SecurityMaintenance (ESM) abschalten, wenn du magst.
Ubuntu Advantage war der Vorgänger von Ubuntu Pro
Dieses beinhaltet wie die Pro-Variante Kernel Livepatching, Unterstützung für Landscape oder Zugriff auf eine Wissensdatenbank. Alles Dinge, die für Privatanwender nur bedingt interessant sind.
sudo systemctl disable ubuntu-advantage
#oder
sudo apt remove ubuntu-advantage-tools
# esm hook deaktivieren
sudo mv /etc/apt/apt.conf.d/20apt-esm-hook.conf /etc/apt/apt.conf.d/20apt-esm-hook.conf.disabled
Solltest du nun maximal verwirrt sein, was zu welchem Supportmodell gehört und wie es unterstützt wird, hier ein Vergleich von endoflifedate. Ubuntu Pro (Infra-Only) steht in der Tabelle für das alte Ubuntu Advantage.
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