LXQt bald nur noch mit Qt6
LXQt kann man als den kleinen Bruder des Plasma-Desktops sehen. Im April soll v2.0 erscheinen. Die neue Hauptversion basiert auf Qt6 und bringt initiale Wayland-Unterstützung.
LXQt kann man als den kleinen Bruder des Plasma-Desktops sehen. Im April soll v2.0 erscheinen. Die neue Hauptversion basiert auf Qt6 und bringt initiale Wayland-Unterstützung.
Der neue, auf SUSES kommende Architektur ALP abzielende Installer Agama nimmt langsam Formen an. Für das erste Halbjahr sind zwei Meilensteine geplant.
COSMIC Desktop ist eine Eigenentwicklung des amerikanischen Linux-Notebook-Herstellers System 76 für dessen Distribution Pop!_OS, kann aber auch in anderen Distributionen
Lineage OS 21 ist auf der Basis von Android 14 QPR1 erschienen und bringt unter anderem Verbesserungen beim Unterbau und den ausgelieferten Apps.
Maxim Dounin, einer der Hauptentwickler des Webservers Nginx stellt mit Freenginx einen Fork vor, um die Software frei von willkürlichen Firmenentscheidungen zu halten.
Unerwartet erhält die Mediaplayer-Software wegen zu vieler Fehler in v20.3 ein weiteres Update auf Kodi 20.4 »Nexus«. Die Arbeit an Kodi 21 geht unterdessen weiter.
Neue Besen kehren gut. Wenige Tage nach der Neubesetzung des Postens des CEO verkündet Mozilla Entlassungen und eine Umstrukturierung der Dienste.
Sudo wird unter Unix(artigen)-Systemen wie Linux verwendet, um beispielsweise Prozesse mit erhöhten Rechten auszuführen. Dem Prinzip folgend bringt Microsoft eine Windows-Implementation des Sudo-Befehls für sein Betriebssystem. Im Terminal ausgeführt öffnet sich der bekannte UAC-Dialog und erfragt die erhöhten Rechte.
Lange Zeit hatten Spieler mit Interesse an Black Desert unter Linux das Nachsehen. Der Easy-Anti-Cheat-Dienst stand bislang im Weg. Valve als Entwickler des Steam Deck hingegen ist bemüht, möglichst viele Titel Linux-kompatibel zu machen. Proton ist das Werkzeug hierfür und der Experimental-Zweig bringt noch weitere Neuerungen.
Rollenspiele („RPG“) aus Japan („JRPG“) erfreuen sich auch hierzulande immer größerer Beliebtheit. Entwickler Cygames hat Granblue Fantasy: Relink zeitgleich für PlayStation 4 und 5 sowie PC veröffentlicht. Der Titel bietet genügsame Hardware-Anforderungen und läuft im Test auch unter Linux und auf dem Steam Deck sehr gut.
Mit dem Steam Deck hat Valve einen Nerv getroffen, immer mehr Hersteller springen auf den Trend auf. Auch die Macher des Orange Pi beteiligen sich und schnüren ein Paket aus potenter Hardware, langlebigen Hall-Effekt-Sticks, 16:10-Display und RGB-Beleuchtung. Manjaro Linux statt Windows bildet die Basis.
Forscher des auf IT-Security spezialisierten Technologieunternehmens Qualys haben mal wieder ein paar Schwachstellen in der weitverbreiteten GNU-C-Bibliothek (glibc) aufgedeckt. Eine davon wurde mit Version 1.04 im September 1992 eingeführt und besteht folglich schon seit mehr als 30 Jahren.
Ayaneo erweitert das zuletzt durch die Bank weg kostspielige Portfolio an Gaming-Handhelds um ein günstigeres Modell, das ab 299 USD zu haben ist. Das Ayaneo Next Lite setzt zu diesem Zweck auf eine vier Jahre alte Ryzen-Plattform und verzichtet auf Windows, stattdessen kommt wie beim Steam Deck Linux zum Zuge.
Das Update auf Linux Kernel 6.7 bringt viele Neuerungen, darunter BCacheFS als neues Dateisystem. Unterstützt werden darüber hinaus Intels Meteor-Lake-iGPUs (Arc) und der Nvidia GPU System Processors (GSP). Der Support für Intel Itanium IA-64 fällt sieben Jahre nach dem Aus bei Intel weg.
Zumindest bei zahlreichen Benchmarks unter Linux ergibt sich ein klares Bild von Intels neuer CPU-Familie Meteor Lake. Phoronix hat den Core Ultra 7 155H mit AMDs Ryzen 7 7840U in der gleichen 28-Watt-Klasse verglichen. Bei den CPU-Tests ist Intel klarer Verlierer, bei den GPU-Tests liegt Intel aber jetzt vorn.
Avatar: Frontiers of Pandora setzt grafisch neue Maßstäbe, aber auch Anforderungen an die Hardware. Wie sich der Titel unter Linux schlägt, untersucht die Redaktion in diesem Test. Die Veröffentlichung über Ubisoft Connect statt Steam macht sich dabei direkt bemerkbar: Das Abenteuer auf Pandora will (noch) nicht rund laufen.
Der Einsatz der Bluetooth-Technologie gehört heute für viele Menschen zum Alltag. Ein Softwareingenieur hat darin Schwachstellen entdeckt, durch die sich auf anfälligen Systemen Tastatureingaben einschleusen lassen. Betroffen sind verschiedene Versionen von macOS, iOS und Linux sowie Android-Versionen der letzten elf Jahre.
Vor Systemabstürzen ist auch Linux nicht gefeilt. Die sogenannte „Kernel Panic“ trägt für unerfahrenen Nutzer kaum zur Fehlerlösung bei. Für Abhilfe sorgt nun ein „Blue Screen of Death“, kurz BSOD, und zieht als Teil von systemd unter Linux ein – komplettiert um konkrete Fehlermeldungen und QR-Code mit Link zu Hilfeseiten.
Es gibt Hunderte Linux-Distributionen, aber sinnvoll für den Einstieg sind nur wenige. Wenn es dann auch noch speziell um das Spielen von Windows-Titeln unter Linux gehen soll, engt sich der Kreis noch weiter ein. ComputerBase vergleicht die gängigen (Gaming-)Distributionen Pop!_OS, Nobara Linux sowie Arch Linux im Test.