CentOS-Nutzer müssen jetzt handeln, das Ende des offiziellen Supports steht bevor – oder sie buchen einen neuen Support von SUSE.
Normale Ansicht
SUSE Liberty Linux: Support für CentOS und RHEL bis 2028
iX-Workshop: Linux-Server vor Angriffen wirksam schützen
Job-Queuing mit dem Workload Manager Slurm
Anonymisierendes Linux Tails 6.4 stärkt Kryptografie
Smartphone Linux PostmarketOS 24.06 supports 50 devices
Suche Empfehlungen für Hardware und Linux-Distribution
Liebe Leser*innen,
heute seid ihr gefragt. Denn ich möchte von euch wissen, welchen Laptop und welche Linux-Distribution, ihr für ältere, nicht EDV-affine Menschen und Windows-Umsteiger empfehlen könnt.
Hardware
Der Laptop soll über folgende Merkmale verfügen:
- Größe: 15-17 Zoll
- Webcam
- Mikrofon und Lautsprecher
- für Videokonferenzen
- zum Schauen von Videos in sozialen Netzwerken
- Linux- und Windows-Unterstützung
Die Unterstützung von Linux und Windows ist sehr wichtig. Sollte der Feldversuch mit Linux scheitern, möchte auf der gleichen Hardware ein aktuelles Windows-Betriebssystem installieren können.
Mir schwebt etwas in der Richtung der Lenovo IdeaPad oder ein ThinkPad der L-Serie vor, ich bin jedoch auf eure Empfehlungen gespannt.
Desktop-Umgebung
Ich suche nach einer Desktop-Umgebung, die folgende Merkmale bietet:
- Ein Startmenü, welches sich in der unteren linken Ecke befindet
- Erstellungen von Anwendungsstartern und Verknüpfungen auf der Desktopoberfläche
Dies sind Muss-Kriterien, die unbedingt erfüllt sein müssen. Ich möchte, dass die Desktopoberfläche diese Eigenschaften in der Standardkonfiguration erfüllt und ich diese nicht erst konfigurieren oder drölfzig Plug-ins installieren muss, um diesen Zustand zu erreichen.
Software
Die wichtigsten Anwendungen sind:
- Thunderbird für E-Mail
- Aktuelle Webbrowser (Chrome/Firefox) für den Rest
- YouTube
- Zoom, MS Teams, Webex und wie sie alle heißen
- Ein PDF-Anzeigeprogramm
- Libre/Open Office zum Lesen von MS Office-Dokumenten
Linux-Distribution
Die Linux-Distribution muss die oben genannten Anforderungen an die Desktop-Umgebung und die Software erfüllen und dabei stabil allerdings nicht steinalt sein.
Ich möchte nicht vor jeder Videokonferenz mit den Audio-Einstellungen kämpfen müssen, um deutlich zu machen, wo meine Priorität liegt.
Kandidaten, die ich mir ansehen möchte, sind:
Was könnt ihr mir empfehlen? Bitte nutzt die Kommentare und verlinkt, wo möglich zu den Projekten, die ihr empfehlt.
PostmarketOS: Smartphone-Linux unterstützt 50 Geräte
SUSE kauft die Observability-Plattform StackState
AlmaLinux: RHEL replica runs on Raspberry Pi 5
Back to basics, please! A comment on Nextcloud
AlmaLinux: RHEL-Nachbau läuft auf Raspberry Pi 5
Back to Basics, bitte! Ein Kommentar zu Nextcloud
Mediaplayer: VLC 3.0.21 legt mit Opus ambisonic und AMD-Upscaling nach [Notiz]
Der freie und quelloffene VLC Media Player ist in der neuen Version 3.0.21 mit diversen Optimierungen an unterschiedlichen Programmbereichen und vielfältigen Fehlerkorrekturen erschienen. Unter anderem hat der Decoder eine verbesserte Unterstützung für „Opus ambisonic“ erhalten. Auch Fehler beseitigt die neue Version.
Linux News der Woche: AlmaLinux für Raspberry Pi 5, Ubuntu mit OEM-Installation
Nicht immer lässt sich zeitnah über jede Neuigkeit rund um das freie Betriebssystem berichten, manche Ereignisse sind es aber dennoch wert, Erwähnung zu finden. In dieser Zusammenfassung überblickt die Redaktion alle wichtigen Meldungen aus der Linux-Welt der vorangegangenen Woche.
Freitag: OpenAI verstärkt Cybersecurity, Plattform-Haftung scheitert vor Gericht
openSUSE Leap 15.6 released: Last version before paradigm shift
openSUSE Leap 15.6 veröffentlicht: Letzte Version vor Paradigmenwechsel
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Linux Umsteiger Kanal
- Romane schreiben mit dem Autorenprogramm Bibisco | Für Linux, Windows und MacOS
Romane schreiben mit dem Autorenprogramm Bibisco | Für Linux, Windows und MacOS

Im Video zeige ich die wesentlichen Funktionsmerkmale von Bibisco.
🖋️ Zu meinem Gruselroman "Die Rache des Legionärs"
▶️ https://www.amazon.de/dp/B0CWTPBKW2?asin=B0CWTPBKW2&revisionId=c1fbf2dd&format=1&depth=1
Linux Bücher für Einsteiger von mir (Ebook und Taschenbuch):
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Brandneu: Linux Mint 21 - Schnellanleitung für Einsteiger
▶️ https://www.amazon.de/dp/B0BB9LGMPG
Weitere Videos zu Linux Distributionen findet Ihr in dieser Playlist:
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ComputerBase
- Ghost of Tsushima auf Linux im Test: Benchmarks zum Konsolen-Port auf Steam Deck und Linux-PC
Ghost of Tsushima auf Linux im Test: Benchmarks zum Konsolen-Port auf Steam Deck und Linux-PC
Sonys PC-Ports zeigen nicht nur, wie man Konsolenspiele vernünftig auf den PC bringt, sondern präsentieren sich auch oft direkt ab Release mit guter Linux-Kompatibilität. Im Fall von Ghost of Tsushima versprach Sony selbst Steam-Deck-Unterstützung. Wie sich der Titel darauf und auf dem Linux-Desktop schlägt, klärt dieser Test.
Koordinierungsstelle Digitale Souveränität und Open Source im Interview
Katharina Flisikowski stellt sich vor
Katharina Flisikowski | LinkedIn
(Foto © Chris Dohle)
Katharina (Katharina Flisikowski | LinkedIn], #GernePerDu), willkommen in Dortmund! Wir freuen uns sehr, dass du die Koordinierungsstelle Digitale Souveränität und Open Source antrittst. Danke, dass du zum Auftakt deines Stellenantritts für eine handvoll Fragen zur Verfügung stehst, um dich der Community vorzustellen. Die folgenden Fragen haben wir zusammen mit unseren Kooperationspartnern im Wissens- und Handlungsnetzwerk gesammelt, um dich näher kennenzulernen.
- Wer bist du, wie kommst du zur Stadt Dortmund und was tust du?
Ich bin Katharina Flisikowski und seit Kurzem im CIIO – Chief Information/Innovation Office der Stadt Dortmund für Digitale Souveränität und Open Source zuständig. Meinen Background habe ich in den Medien- und Sozialwissenschaften.
In der Vergangenheit habe ich im Projektmanagement gearbeitet sowie im Bereich Kommunikation und Transfer. Mehrere Jahre lang besetzte ich die Stabsstelle Qualität und Kommunikation eines interkulturellen Trägers der Sozialen Arbeit, wo ich viel über Organisationsstrukturen sowie die Optimierung von Prozessen gelernt habe.
Meine letzte Station war ein Leibniz-Projekt am Deutschen Bergbau-Museum Bochum. Dort entwickelte ich Konzepte für den Transfer von Wissen zwischen Forschung und Bürger*innen. Mit dem Ende des Projekts wollte ich mich weiterhin für einen offenen Zugang zu Wissen einsetzen. Passenderweise fiel das in die Zeit, in der die Stelle der Stadt Dortmund ausgeschrieben war – und hier bin ich nun!
- Was begeistert dich am Thema Open Source?
Mich motiviert der Gedanke an eine starke, gleichberechtigte und selbstbestimmte Gesellschaft.
Aktuelle Entwicklungen, wie etwa Angriffe auf Infrastrukturen oder aber auch das Schüren von Ängsten durch Fake News und Verschwörungserzählungen, stellen dabei reale Gefährdungen dar, denen eine Demokratie wehrhaft begegnen muss.Daher ist es für uns unerlässlich, die Fragen zu stellen: Wie wird Wissen hergestellt und verbreitet? Wie transparent sind Strukturen? Haben wir als Gesellschaft die Handlungsfähigkeit, die wir brauchen, um uns sicher und stark im physischen und digitalen Raum zu bewegen? Und wie schaffen wir es, uns technologisch und gesellschaftlich weiter- und nicht zurückzuentwickeln?
Als ein Teil Digitaler Souveränität bietet Open Source hierbei einen Ansatz, der in eben diese Richtung geht: Durch das Teilen von Wissen (über den Code hinaus) entsteht eine Transparenz, die Vertrauen schafft. Der multiple Blick auf Lösungen gibt einerseits Sicherheit, andererseits macht er Innovation und somit Fortschritt möglich. So werden wir als Gesellschaft zur selbstbestimmten Gestalterin unserer Zukunft – was will man mehr!
Einen weiteren Aspekt, den ich an Open Source sehr schätze, ist der Community-Gedanke: Ich finde es erstrebenswert, gemeinsam an Lösungen zu wirken, anstatt im Alleingang oder gar in Rivalität zu tüfteln und dann doch das Rad immer wieder neu zu erfinden. Kooperation und Kollaboration bringen uns hier viel weiter.
- Was sind deine ersten Schritte als Koordinatorin für Digitale Souveränität und Open Source bei der Stadt Dortmund?
Da ich selbst nicht aus Dortmund komme, nutzte ich die erste Zeit dafür, die Stadt und die Menschen, die sie ausmachen, kennenzulernen. Dazu gehört auch, die Entwicklungen der Stadt Dortmund im Hinblick auf Digitale Souveränität zu betrachten, schließlich gibt es schon einige Ansätze und politische Beschlüsse in diese Richtung.
Als Nächstes geht es darum, aus dieser Bestandsaufnahme einen Fahrplan zu entwickeln. Hier freue ich mich darauf, in den Austausch mit einzelnen Akteur*innen zu treten, sowohl inner- als auch außerhalb der Dortmunder Stadtverwaltung. Die ersten Gespräche fanden bereits statt, nun gilt es, diese Kontakte zu vertiefen und weitere zu knüpfen.
- Angesichts der ständigen Weiterentwicklung von Technologie und Gesetzgebung, wie hast du vor auf dem neuesten Stand zu bleiben und wie beeinflusst dies deine Herangehensweise an deine Projektplanung und -umsetzung im Bereich Digitaler Souveränität und Open Source?
Hier ist Netzwerk das Stichwort – Open Source lebt vom Community-Gedanken und genau hierin sehe ich auch die Stärke: Mit einem Pool an unterschiedlichen Expertisen, Erfahrungen und Blickwinkeln ist es möglich, verschiedene Aspekte zu durchleuchten und so zu neuen Erkenntnissen zu gelangen. Ich bin ein großer Fan des interdisziplinären Austauschs, weil man so voneinander lernen und sich weiterentwickeln kann. Wissen und Erfahrung sind wertvolle Ressourcen – diese zu teilen wiederum macht uns als Gesellschaft stark.
- Was ist deine Hoffnung an deine neue Stelle für dich selbst, aber auch für die Aufgabe?
Ich hoffe, dass wir gemeinsam mit den vielen Beteiligten, Interessierten ebenso wie den noch nicht ganz Überzeugten einen Weg finden, das Thema Digitale Souveränität in unsere Alltagspraxis fest zu verankern. Für die Stadt Dortmund sind die ersten Weichen ja bereits gestellt, nun gilt es, das Triebwerk zu befeuern und Fahrt aufzunehmen.
Dabei geht es nicht darum, so schnell wie möglich und um jeden Preis sämtliche Strukturen abzulösen. Vielmehr geht es darum, Wahlmöglichkeiten und Handlungsspielräume zu erweitern, die Menschen mitzunehmen und ein Bewusstsein für Abhängigkeiten zu schaffen.
Persönlich erhoffe ich mir, dass wir mit unserer Arbeit einen Beitrag für eine sichere, wehrhafte und selbstbestimmte Gesellschaft leisten. Ich bin mir sicher, dass wir dem gemeinsam in einem großen Netzwerk, dem Ökosystem der Digitalen Souveränität, einen Schritt näherkommen.
Ich freue mich darauf, daran mitzuwirken!
Ein Do-FOSS-Interview mit Katharina Flisikowski (kflisikowski@stadtdo.de).
Wir wünschen uns allen viel Erfolg bei der Umsetzung von Open-Source-first und freuen uns auf die konkrete Zusammenarbeit!
Soweit im gesetzlichen Rahmen möglich verzichtet der Autor auf alle Urheber- und damit verwandten Rechte an diesem Werk.
Es kann beliebig genutzt, kopiert, verändert und veröffentlicht werden.
Für weitere Informationen zur Lizenz, siehe hier.
The post Koordinierungsstelle Digitale Souveränität und Open Source im Interview appeared first on Do-FOSS.
Multimediabetrachter: XnView MP 1.7.2 bringt Neuerungen beim Browser [Notiz]
Der Multimediabetrachter XnView MP ist in der neuen Version 1.7.2 für Linux, macOS und Windows erschienen. Als Neuerungen bringt das Tool unter anderem Änderungen am Einstellungsmenü des Browsers, das fortan Gruppenelemente unterstützt. Darüber hinaus wurde die Richtlinie zum Bereinigen des Hilfemenüs angepasst.
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ComputerBase
- Multiplattform-Messenger: Element 1.11.67 mit mehr Barrierefreiheit erschienen (Update)
Multiplattform-Messenger: Element 1.11.67 mit mehr Barrierefreiheit erschienen (Update)
Der Multi-Protokoll-Messenger Element (ehemals Riot) bringt in Version 1.11.67 eine Menge Änderungen und Modifikationen zu Gunsten einer besseren Barrierefreiheit. Beispielsweise sind Chat-Nachrichten und Chat-Räume einfacher zu erreichen. Aber auch die Zugänglichkeit des rechten Bedienfeldes wurde optimiert.
Kommunikationsplattform: Rocket.Chat Desktop 4.0.0 streicht Windows 7 und 8 [Notiz]
Die Open-Source-Kommunikationsplattform Rocket.Chat ist in aktualisierter Version 4.0.0 erschienen und bringt eine große Neuerung mit. Künftig verwendet das Tool Electron in Version 29 und unterstützt damit nicht mehr die Betriebssysteme Windows 7 und 8. Nutzern wird empfohlen ein OS-Update vorzunehmen.
Fernwartungssoftware: TeamViewer 15.54.3 verbessert Übersicht und Verwaltung
Die Fernwartungssoftware TeamViewer für Bildschirm-Sharing, Videokonferenzen, Dateitransfers und VPN-Verbindungen der gleichnamigen TeamViewer AG wurde auf Version 15.54.3 aktualisiert. Unter anderem soll es unter Windows jetzt einfacher sein, Manager von verwalteten Geräten zu entfernen.