Zum Wochenende: Ein Plädoyer für schlanke Software
Software, die niemand mehr versteht und Prozessoren, die nicht mehr skalieren, bilden den Boden für eine IT-Krise.


Software, die niemand mehr versteht und Prozessoren, die nicht mehr skalieren, bilden den Boden für eine IT-Krise.


Für die Gestaltung von Innenräumen gibt es die Software Sweet Home 3D. Damit entfällt der Einsatz von Kästchenpapier bei der Raumplanung.


Die CLT finden am 16. und 17. März statt. Unter dem Motto "Zeichen setzen" steht jetzt das Programm für euch bereit.


Die neue Version enthält Unterstützung für das Speichern von Loops als Hotcues, explizite Sync-Leader, neue Controller-Mapping-Skripting-Engine und vieles mehr.


COSMIC Desktop ist eine Eigenentwicklung des amerikanischen Linux-Notebook-Herstellers System 76 für dessen Distribution Pop!_OS, kann aber auch in anderen Distributionen
Nachdem unsere Community-Cloud das vorab letzte Software-Upgrade und eine neue SSD erhalten hatte, wurde es nun Zeit auch die Hardware auf eine neue Stufe zu heben. Da wir der Meinung waren, dass hierzu ein Raspberry P4 4 Modell B mit 8GB völlig ausreicht, haben wir uns bewusst für dieses Gerät entschieden. Eingepackt in ein passiv gekühltes Metallgehäuse wird uns diese Kombination, so hoffe ich, die nächste Zeit zuverlässig begleiten.
Da ein Upgrade der installierten Software vom Raspberry Pi 3 auf den Raspberry Pi 4 wenig sinnvoll und auch fast unmöglich umzusetzen ist, war die Idee, die Datenbank und das Datenverzeichnis der Nextcloud in eine Neuinstallation (64-Bit) einzubinden.
Für den Wechsel auf 64-Bit hätte eigentlich parallel zum bestehenden System eine Neuinstallation auf dem erwähnten Raspberry Pi durchgeführt werden müssen. Hier konnte ich mir die Arbeit aber ein wenig erleichtern, indem ich die MicroSD meiner eigenen Cloud klonen konnte. Auf dem geklonten System waren so nur einige Anpassungen vorzunehmen, bevor das neue Gerät an Stelle des 32-Bit-Systems in Betrieb genommen werden konnte.

Die aus dem Raspberry Pi 3 gesicherte Datenbank wurde in den Raspberry Pi 4 eingelesen und die Daten-SSD in die /etc/fstab eingebunden. Danach wurde der ddclient mit der DynDNS neu konfiguriert. Ein neues Zertifikat wurde erstellt und die automatische Upgrade-Routine hierzu angepasst. Zum Schluss mussten nur noch die Ports im Speedport-Router für die neue Hardware freigegeben werden.
Der Aufwand hat sich in dem Sinne gelohnt, da dieses nun mittlerweile über fünfeinhalb Jahre existierende Projekt, zukunftssicher weiterbetrieben werden kann.