Nachdem das Release von Debian GNU/Linux 11 („Bullseye“) auf den 14. August fixiert wurde, geben die Entwickler mit dem Release Candidate 3 noch einmal eine Testversion für jedermann frei. Die als besonders stabil geltende Distribution wechselt auf Linux 5.10 LTS mit Support bis Dezember 2026.
Der Veröffentlichungstermin von Debian 11 Bullseye steht nun endgültig fest. Wie immer handelt das Debian Team nach der Devise, „Debian ist fertig, wenn es fertig ist!“ Anders als andere Distributionen legen sich die Entwickler nicht auf einen festen Termin für die endgültige Veröffentlichung einer neuen Stable Version fest. Debian 11 wird nun am 14.08.2021 endgültig… Weiterlesen Debian 11 Bullseye – Veröffentlichungstermin
Linux Neuigkeiten in deutscher Sprache. Ausgewählt von Josef Moser. Alles was die Open Source und Linux Welt in dieser Woche bewegt hat. In dieser Woche gibt es Nachrichten über MX Linux, Linux Lite, Gparted und Audacity. Viel Spaß mit diesem Video! Der Link führt zu Youtube und muss daher ausdrücklich erlaubt werden!
Das Super Nintendo Entertainment System (meist abgekürzt mit Super Nintendo oder SNES) erschien am 21. November 1990 in Japan und am 15. August 1992 in Deutschland. Somit ist das SNES bereits über 30 Jahre...
Die Organisation „The Linux Foundation“ hat mehrere Termine für die Open-Source- und Linux-Messen in 2021 bekanntgegeben. Neben dem „Open Source Summit 2021“ und der „Embedded Linux Conference 2021“ wurden auch die „OSPOCon 2021“ sowie der „Linux Security Summit 2021“ fest terminiert.
Linux Lite veröffentlicht Release Canidate für Version 5.6. Damit ist die neue Version dieser auf Ubuntu basierenden Linux Distribution zum Testen freigegeben. Die Ubuntu Basis ist 20.04.2 LTS. Die finale Version von Linux Lite 5.6 wird für den 1. September 2021 erwartet. Linux Lite nutzt standardmäßig eine XFCE Oberfläche. Für die Icons wird das Papirus-Thema… Weiterlesen Linux Lite veröffentlicht Release Candidate
Die Miniserie „Linux Basics“ vermittelt Grundlagenwissen zu den unterschiedlichsten Unix ähnlichen Betriebssystemen auf Basis des Linux-Betriebssystem-Kernels einfach und verständlich. Den Anfang machen die bekannten großen Distributionen, kleine und größere Derivate und deren zahlreiche Desktops und Fenstermanager.
Die Miniserie „Linux Basics“ vermittelt Grundlagenwissen zu den unterschiedlichsten Unix ähnlichen Betriebssystemen auf Basis des Linux-Betriebssystem-Kernels einfach und verständlich. Den Anfang machen die bekannten großen Distributionen, kleine und größere Derivate und deren zahlreiche Desktops und Fenstermanager.
Das Open-Source-Betriebssystem Haiku – vormals OpenBeOS – lehnt sich an BeOS an und nutzt den hybriden Systemkernel „NewOS“ als Basis. Das Betriebssystem ist dabei binärkompatibel zu dem im Jahr 2000 vorgestellten BeOS Release 5.0 und ermöglicht damit eine Fortführung der bereits 2001 eingestellten Plattform.
Obarun ist eine Linux-Distribution aus der Schweiz ohne die Prozess-ID 1 Systemd, welche auf Arch Linux basiert und besonders erfahrene Anwender adressiert. Durch den Status als Rolling Release und den Zugriff auf die Repositorien von Arch sowie auf die Arch User Repository (AUR) ist das freie Betriebssystem besonders aktuell.
Ich habe vor kurzem meine beiden Synology Disk Stations (DS118 & DS218) auf DSM 7.0 aktualisiert. Beim Update werden ein paar Pakete installiert, welche nicht jede*r benötigt und welche auch nicht einfach über das...
Zuvor noch unter der Bezeichnung „SteamPal“ und dem Codenamen „Neptune“ gehandelt, hat Valve am Abend den PC-Handheld Steam Deck auf Basis einer Custom-APU mit Zen 2 und RDNA 2 sowie dem freien Systemkernel Linux vorgestellt. Zu einem Preis ab 419 Euro soll die gesamte Steam-Bibliothek mobil in 720p spielbar sein.
Anwender, die noch mit Linux 5.12 oder Ubuntu 20.10 („Groovy Gorilla“) unterwegs sind, sollten jetzt updaten, denn der Support läuft aus. Der Wechsel auf Linux 5.13 oder Linux 5.14 sowie Ubuntu 21.04 („Hirsute Hippo“) steht an, um Software- sowie Sicherheitsupdates auch weiterhin wie gewohnt zu erhalten.
Do-FOSS ist dankbar für die tolle Autor*innengemeinschaft bei der KGSt, die bereits jetzt herzlich zur (aufgrund der Corona-Pandemie noch nicht neu terminierten) kommunalen Open Government Konferenz nach Dortmund eingeladen ist. Diese Konferenz wird ein Angebot für alle Interessierten an der Digitalen Souveränität ihrer Kommune sein, um das Thema gemeinsam zu entwickeln.
Mit der Zielrichtung der Digitalen Souveränität wird die KGSt im Laufe diesen Jahres einen zweiten Berichtsteil mit dem Schwerpunkt Open-Source-Governance vorstellen. Es geht um Aspekte von Beschaffung und Vergabe über Lizenzmanagement sowie Community Engagement bis hin zu Fragen der Vermögensbildung und der interkommunalen sowie ebenenübergreifenden Zusammenarbeit. Ferner stellen sich Fragen einer Haltung und Kultur, die Innovation und Kreativität mit Freier Software im öffentlichen Dienst konsequent fördert. Freie Software ist mehr als Code! Auch an dem zweiten Berichtsteil wird Do-FOSS wieder beteiligt sein und berichten.
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Der Bericht der KGSt Open Source in Kommunen – Ein Baustein für mehr Digitale Souveränität kann hier heruntergeladen werden.
Soweit im gesetzlichen Rahmen möglich verzichtet der Autor auf alle Urheber- und damit verwandten Rechte an diesem Werk.
Es kann beliebig genutzt, kopiert, verändert und veröffentlicht werden.
Für weitere Informationen zur Lizenz, siehe hier.
Nvidia hat ein neues SDK für Entwickler zum Download bereit gestellt, das unter anderem DLSS unter Linux ermöglicht und zudem neue Einstellmöglichkeiten für Spieler bietet. Das DLSS SDK 2.2.1 kann von Jedermann heruntergeladen werden, mit dem das intelligente KI-Upsampling dann ins eigene Spiel integriert werden kann.
Mabox Linux 21.07 ist ein Rolling Release aufbauend auf dem äußerst populären und auf Arch Linux basierenden Manjaro Linux sowie dem vollständig vorkonfigurierten und besonders leichten Fenstermanager Openbox 3 mit einer Taskleiste (Panel) und einem Starter vom Typ Tint 2 sowie dem leistungsstarken Systemmonitor Conky.
Zuvor noch unter der Bezeichnung „SteamPal“ und dem Codenamen „Neptune“ gehandelt, hat Valve am Abend den PC-Handheld Steam Deck auf Basis einer Custom-APU mit Zen 2 und RDNA 2 sowie dem freien Systemkernel Linux vorgestellt. Zu einem Preis ab 419 Euro soll die gesamte Steam-Bibliothek mobil in 720p spielbar sein.
Mit den beiden freien Desktops Cinnamon in der Version 5.0.5, Gnome in der Version 40.3 sowie der Grafikbibliothek Mesa 3D in der Version 21.1.5 erhalten gleich drei relevante Softwarepakete für Betriebssysteme auf Basis des Systemkernels Linux ein Update. Fehlerkorrekturen und Optimierungen stehen dabei im Fokus.
Zuvor noch unter der Bezeichnung „SteamPal“ und dem Codenamen „Neptune“ gehandelt, hat Valve am Abend den PC-Handheld Steam Deck auf Basis einer Custom-APU mit Zen 2 und RDNA 2 sowie dem freien Systemkernel Linux vorgestellt. Zu einem Preis ab 419 Euro soll die gesamte Steam-Bibliothek mobil in 720p spielbar sein.
Nachdem das Gemeinschaftsprojekt UBports dem Pixel 3a (Test) sowie dem in Zusammenarbeit mit Gigaset entwickelten Volla Phone mit OTA-17 des mobilen Betriebssystems Ubuntu Touch Support für NFC spendiert hat, wurde jetzt das neue OTA-18 zum Testen freigegeben. Offiziell erscheinen wird das Update schon am 14. Juli.
Erschien Manjaro 21.0 („Ornara“), der aktuelle Klassenprimus unter den dem „KISS-Prinzip“ folgenden Arch-Linux-Distributionen, noch mit Gnome 3.38 („Orbis“), erhält der Nachfolger zum 10. Jahrestag erstmals die neue Gnome Shell UX. Sie firmiert unter neuer Nomenklatur als Gnome 40.
Das im Jahr 2003 aus einer Abspaltung („Fork“) vom französischen Betriebssystem Mandrake Linux – später auch Mandriva Linux – hervorgegangene PCLinuxOS ist eine Linux-Distribution der alten Schule und konzentriert sich mit aktueller Software, aber ohne die Prozess-ID („Daemon“) Systemd, in erster Linie auf den Desktop-PC.
Tails, das Live-Betriebssystem auf Basis von Debian GNU/Linux, welches darauf ausgerichtet ist, die Anonymität und Privatsphäre von Nutzern zu wahren, erhält in der neuesten Version 4.20 ein großes Tor-Update für noch mehr Datenschutz und eine sicherere Kommunikation über die verschiedenen Kanäle des Internets.
EasyNAS, das freie NAS-Betriebssystem auf Basis von openSUSE Leap, ist in der Version 1.0.0 erstmals überhaupt als stabile Veröffentlichung erschienen. Basierend auf der neuesten Community-Edition des professionellen Enterprise-Betriebssystems SUSE Linux Enterprise Server (SLES) kommt der Systemkernel Linux 5.3 zum Einsatz.