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LinuxFX 11.1: Windows-11-Klon mit Edge, OneDrive, Skype und Teams

21. Januar 2022 um 13:04

Mittels WxDesktop, einem stark angepassten KDE Plasma, verwandelt sich die kleine brasilianische Linux-Distribution LinuxFX, welche zuvor Windows 10 nachahmte, in einen täuschend echten Klon von Windows 11 auf Basis von Ubuntu und bringt Anwendungen wie Microsoft Edge, OneDrive, Skype und Teams bereits mit.

Spielen unter Linux: Wine 7.0 mit Support für WoW64 ist offiziell erschienen

19. Januar 2022 um 19:21

Die Entwickler von WineHQ rund um den Projektleiter Alexandre Julliard haben die nächste stabile Hauptversion 7.0 ihrer zu Windows kompatiblen Laufzeitumgebung Wine mit WoW64-Support für Linux, BSD und macOS veröffentlicht. Die neue Kompatibilitätsschicht unterstützt aktuelle GPUs von AMD und Nvidia.

OnlyOffice 7.0: Freie Office-Suite für Windows, Linux und macOS erschienen (Update)

18. Januar 2022 um 11:57

Die freie Office-Suite OnlyOffice aus Lettland ist in der neuesten Version 7.0 für die Plattformen Windows, Linux und macOS erschienen. OnlyOffice konzentriert sich dabei auf Texten, Tabellen und Präsentationen und möchte eine Alternative zu bekannten Open-Source-Office-Suiten wie LibreOffice und OpenOffice darstellen.

OnlyOffice 7.0: Freie Office-Suite für Windows, Linux und macOS erschienen

18. Januar 2022 um 11:57

Die freie Office-Suite OnlyOffice aus Lettland ist in der neuesten Version 7.0 für die Plattformen Windows, Linux und macOS erschienen. OnlyOffice konzentriert sich dabei auf Texten, Tabellen und Präsentationen und möchte eine Alternative zu bekannten Open-Source-Office-Suiten wie LibreOffice und OpenOffice darstellen.

Ubuntu-UI anpassen: What If macht Gnome zum Custom-Desktop

17. Januar 2022 um 11:44

Das kleine, aber dennoch mächtige Werkzeug „What if“ macht Gnome unter Ubuntu zum individuellen „Custom-Linux-Desktop“, der sich in so gut wie allen Belangen den eigenen Wünschen und Vorlieben anpassen lässt. Das UI-Tool setzt dabei auf das Kontrollzentrum von Gnome selbst auf und erweitert dieses sehr weitreichend.

LibreOffice 7.3: Die freie Office-Suite spricht jetzt auch Klingonisch (Update)

15. Januar 2022 um 14:14

Die Open-Source-Office-Suite LibreOffice unterstützt in der neuesten Version 7.3 jetzt auch die fiktive Sprache Klingonisch, die vom Sprachwissenschaftler Marc Okrand im Jahre 1984 im Auftrag des Filmstudios Paramount eigens für die erfolgreiche Science-Fiction-Serie Star Trek und dessen Franchise konstruiert worden ist.

KDE Plasma 5.24: Ein Ausblick auf den neuen Desktop für Linux

16. Januar 2022 um 12:29

Der KDE e.V., der als Verein ein Unterstützer der Entwickler-Community hinter KDE Plasma ist, hat eine erste Vorschau auf KDE Plasma 5.24, der neuesten Version des primär für Linux entwickelten Desktops, veröffentlicht. Die offizielle Veröffentlichung der finalen Version ist bereits für den 8. Februar anvisiert.

openSUSE Leap 15.2 wird nicht mehr unterstüzt

15. Januar 2022 um 16:12

Die Version 15.2 der beliebten Linux Distribution openSUSE erreicht das Ende seiner Laufzeit und wird somit nicht mehr unterstützt. Daher wird empfohlen, dass Nutzer möglichst zeitnah den Wechsel zu 15.3 ins Auge fassen. openSUSE stellt einen Link bereit, wo erklärt wird, wie ein Upgrade durchzuführen ist. Für Anwender, die lieber eine Neuinstallation durchführen wollen, stehen… Weiterlesen openSUSE Leap 15.2 wird nicht mehr unterstüzt

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Ubuntu 22.04 LTS: Linux 5.15 LTS, Gnome 42 und Support bis 2027

15. Januar 2022 um 14:45

Ubuntu 22.04 LTS („Jammy Jellyfish“), das nächste Release der populären Distribution von Canonical mit Langzeitunterstützung, wird auf dem Kernel Linux 5.15.x LTS sowie dem freien Desktop Gnome 42 basieren und über einen Zeitraum von fünf Jahren mit Updates versorgt werden. Später soll zudem ein HWE-Update mit Linux 5.17 folgen.

LibreOffice 7.3: Die freie Office-Suite spricht jetzt auch Klingonisch

15. Januar 2022 um 14:14

Die Open-Source-Office-Suite LibreOffice unterstützt in der neuesten Version 7.3 jetzt auch die fiktive Sprache Klingonisch, die vom Sprachwissenschaftler Marc Okrand im Jahre 1984 im Auftrag des Filmstudios Paramount eigens für die erfolgreiche Science-Fiction-Serie Star Trek und dessen Franchise konstruiert worden ist.

Open-Source-Saatgut-Stadt Dortmund

13. Januar 2022 um 20:35

Open-Source-Gärten in Dortmund

Die Open-Source-Tomate

Bild: Die Open-Source-Tomate

Die Stadt Dortmund wird Open-Source-Saatgut-Stadt! Inspiriert durch die Open Source Gardens sollen möglichst viele Dortmunder*innen Open-Source-Saatgut nutzen und untereinander als Community teilen. Das Umweltamt der Stadt Dortmund tritt hier als Impulsgeber zum Aufbau einer Open-Source-Saatgut-Community auf, welches die Koordination der Saatgutverteilung übernimmt. Das gemeinsame Dortmunder Gärtnern wird dieses Jahr mit einer Auftaktveranstaltung am 19.01.2022 begonnen. Die Stadt Dortmund stellt zum initiieren des Community-Kreislaufs Open-Source-Tomatensaatgut der Sorte Sunviva initial bereit. Zum Ende der Veranstaltung kann Interesse an dem freiem Saatgut bekundet werden.

Einen schönen Eindruck von der Sunviva-Tomate gibt es auf dem pixelfed-account von LUMA. Der Ansatz der Open-Source-Saatgut-Stadt folgt in dieser Pflanzsaison auf die Open-Source-Saatgutaktion der Kommunen für biologische Vielfalt e.V. vergangenen Jahres, bei der Open-Source-Saatgut als bundesweites Musterbeispiel für Biodiversität in verschiedenen Kommunen vorgestellt wurde. Mit Open-Source-Saatgut kann Offenheit gesät, Freiheit geerntet und leckeres Gemüse gegessen werden. Per Open-Source-Saatgutspende an die Shanti Leprahilfe aus Dortmund kann zusätzlich ein Beitrag zur Überlebenshilfe in Nepal geleistet werden. Hierzu kann die Shanti Leprahilfe kontaktiert werden.

Auf der Seite Saatgut wie Software – Eine Frage der Lizenz zeigt Do-FOSS die wesentlichen Gemeinsamkeiten von Saatgut und Software auf. In diesem Lichte freut es Do-FOSS besonders, dass das Dortmunder Engagement für Open-Source-Saatgut nun im Sinne einer Community-Building-Strategie verfolgt wird. Entsprechend bewirbt Do-FOSS die Auftaktveranstaltung gerne und wünscht der Open-Source-Saatgut-Stadt Dortmund viel Erfolg – auch über die Stadtgrenzen hinaus.

Pressemitteilung der Stadt Dortmund im Wortlaut

Culinaris - Saatugut für Lebensmittel

Bild: Culinaris – Saatugut für Lebensmittel

Säen für die Pflanzenvielfalt – Diskussion über Open-Source-Saatgut und Ausgabe von Tomaten-Saatgut

Lust gemeinsam zu gärtnern? Das Umweltamt, das Amt für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters und des Rates der Stadt Dortmund, die zivilgesellschaftlichen Initiativen OpenSourceSeeds, der Dortmunder Ernährungsrat (in Gründung), sowie das Klimabündnis Dortmund laden zur gemeinsamen Open-Source-Tomatenaufzucht ein. Am 19. Januar 2022, von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr treffen sich alle Interessierten online. Um Anmeldung wird per E-Mail wird gebeten: cnaehle@stadtdo.de. Es wird dann eine Bestätigungsmail mit Einwahl-Link verschickt.

Die Etablierung der „Open-Source-Saatgut-Stadt-Dortmund“ wird das erste Vorhaben sein des neuen kommunalen Handlungsprogramms „Klima-Luft 2030“ aus dem Handlungsfeld „Landwirtschaft und Ernährung“. Am 19. Januar 2022 wartet ein spannendes Programm, an dessen Ende man sich für die gratis Ausgabe von Open-Source-Saatgut der Tomatensorte Sunviva melden kann. Dann steht der kommenden gemeinsamen Pflanzsaison nichts mehr entgegen!

Für einen thematischen Einstieg in die Hintergründe zu Open-Source-Saatgut eignet sich dieses Erklärvideo auf der Startseite von OpenSourceSeeds (1:43 Min.): https://opensourceseeds.org.

Das Programm am 19. Januar 2022 ab 19 Uhr:

1. „Begrüßung und Moderation“
Umweltamt, Christian Nähle, 10 Min.

2. „Vorstellung der Initiative OpenSourceSeeds“ (https://www.opensourceseeds.org)
Dr. Johannes Kotschi, 20 Min. Vortrag, 10 Min. Fragen

3. „Auf dem Weg zur lokalen Ernährungswende – Vorstellung des Ernährungsrates Dortmund (in Gründung)“
Amt für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters und des Rates der Stadt Dortmund & Ernährungsrat Dortmund in Gründung, Alessa Heuser, 10 Min.

4. „Aus der Praxis – Open-Source-Gärtner Jörg Lüling“
Kurzvortrag aus der Praxis mit Fotos, 10 Min.

5. „Zwischenreflexion und Vorstellung des Exportprojekts Dortmunder Open-Source-Saatgut als Überlebenshilfe (durch die Shanti-Leprahilfe https://shanti-leprahilfe.de)“
Shanti Leprahilfe Dortmund e.V., Marianne Grosspietsch, 10 Min.

6. Öffentlichkeitsarbeit
per Dialog vorgestellt, u.a. Umweltamt, Christian Nähle, 5 Min.

7. Abschluss „Saatgut ist heilig“
Klimabündnis Dortmund, Friedrich Laker und moderativer Abschluss
Umweltamt, Christian Nähle, 10 Min.

Im Anschluss gibt es in einem Breakout-Raum ein ergänzendes Angebot für Lehrkräfte von Claudia Werner. Hierzu wird bereits auf den Open-Source-Saatgutblog der Johann-Gutenberg-Realschule verwiesen: https://www.jgr-dortmund.de/schulleben/projekt-open-source-tomate-sunviva.html)

Zum Hintergrund:

Klimawandel fordert Vielfalt im Saatgut

Der internationale Saatgutmarkt wird von immer weniger Unternehmen bestimmt. Da die Saatgutfirmen ihre Züchtungen immer stärker vereinheitlichen, geht die Pflanzenvielfalt stetig zurück. Diese Entwicklung verringert die Fähigkeit der Landwirtschaft, sich an regionale Unterschiede und den Klimawandel anzupassen und macht sie damit auch anfälliger für Umwelteinflüsse. Ökologische Vielfalt ist eine zentrale Grundlage dafür, dass sich Landwirtschaft an den Klimawandel anpassen kann. Dafür leistet das samenfeste Open-Source-Saatgut einen entscheidenden Beitrag zur Klimafolgenanpassung. Durch die aktuelle Entwicklung auf dem Saatgutmarkt ist nicht nur die ökologische Vielfalt, sondern auch unsere
Ernährung gefährdet.

Steriles Hybridsaatgut und seine Folgen für Landwirt*innen

Gemüse keimt heutzutage in der Regel von sogenanntem Hybridsaatgut. Für Hybridzüchtungen werden bestimmte Eigenschaften einer Pflanze wie Pflanzengröße, Form und Farbe der Früchte durch Kreuzung von Inzuchtlinien verstärkt. Ein gewünschter Effekt ist, dass die erste Generation überdurchschnittlich gute Ertragsergebnisse liefert. Die Kehrseite ist jedoch, dass die Landwirt*innen das Saatgut aus eigener Ernte nicht verwenden können. Es verliert seine Einheitlichkeit. Manche Pflanzen würden z.B. sehr groß, andere sehr klein. Das bringt enorme Schwierigkeiten für die Weiterverarbeitung und den Verkauf der Ernte mit sich. Zum Teil sind Hybride sogar steril, so dass sie sich gar nicht fortpflanzen können. Zudem dürfen Landwirt*innen das selbst geerntete Saatgut mitunter aufgrund von Lizenzbestimmungen nicht verwenden. Auf diese Weise entsteht neben der ökologischen Verringerung auch eine Abhängigkeit der Landwirt*innen von Saatgutproduzent*innen, denn das Saatgut muss jedes Jahr neu gekauft werden. Dies trifft sowohl die heimische Landwirtschaft als auch Landwirt*innen in Länden des Globalen Südens. Die Alternative zu Hybridsaatgut ist samenfestes Saatgut, das nachbaufähig, also fruchtbar ist und in den nächsten Generationen Pflanzen mit den gleichen Eigenschaften hervorbringt.

Berücksichtigung regionaler und klimatischer Unterschiede

Die in Dortmund auf dem Acker der Solidarischen Landwirtschaft Kümper Heide gesäte Tomatenpflanze „Sunviva“ ist samenfest. Sie ist aber nicht nur aufgrund ihrer Samenfestigkeit, sondern auch wegen ihrer rechtlichen Eigenschaften ein wesentlicher Baustein für die Klimafolgenanpassung. Denn nach ihrer Züchtung wurde die Tomatensorte unter eine Open-Source-Saatgutlizenz gestellt. Anders als bei herkömmlichen Rechten an Saatgut erlaubt diese Art der Lizenz, die Samen frei und kostenlos zu verwenden. Auf diese Weise wird die Verwendung des Saatguts für die Allgemeinheit gesichert. Die Besonderheit ist, dass Landwirt*innen das Saatgut vermehren und für regionale Bedürfnisse weiterentwickeln dürfen. Dabei bleibt es auch in Zukunft frei von Lizenzkosten. Anders als bei Einheitssaatgut großer globaler Konzerne können daher bei Open-Source-Saatgut regionale Unterschiede und klimatische Veränderungen bei der Züchtung und beim Anbau dauerhaft berücksichtigt werden.

Solidarische Landwirtschaft in Dortmund

Als Partnerin für den Anbau der Open-Source-Tomate „Sunviva“ hat sich die Solidarische Landwirtschaft (SoLaWi) Kümper Heide in Dortmund angeboten. Die Grundidee jeder SoLaWi ist, dass sich Landwirt*innen mit Verbraucher*innen von Anfang an in einer Gemeinschaft zusammentun. So verpflichten die Mitglieder sich im Vorfeld zur Abnahme des Gemüses und finanzieren alles, was für den Anbau notwendig ist, vor. Die Ernte steht allen gleichermaßen zur Verfügung. Somit werden Risiko und Ernte geteilt. Außerdem können alle Mitglieder der Gemeinschaft auf dem Acker mitarbeiten, sich in Arbeitsgruppen und demokratisch in ein Plenum einbringen. Ernährung wird als gemeinschaftliche Aufgabe wahrgenommen.

OpenSourceSeeds

Entscheidend für die erfolgreiche Arbeit des Umweltamtes ist die Bereitstellung einer Open-Source-Saatgut-Lizenz. Diese wurde 2017 durch „OpenSourceSeeds – AGRECOL“ https://www.opensourceseeds.org) zur freien Verfügung veröffentlicht.

Weitere Informationen

Für Rückfragen steht Ihnen in der Koordinierungsstelle für Klimaschutz und Klimaanpassung des Umweltamtes zur Verfügung:

Christian Nähle
(0231) 50–2 87 74
cnaehle@stadtdo.de
http://www.klimaschutz.dortmund.de

Die Stadt Dortmund unterstützt mit diesem Programm die UN-Ziele für Nachhaltige Entwicklung.

Redaktionshinweis:

Ergänzend hängt dieser Medieninformation die Pflanzanleitung an „Tomaten selbst zu ziehen ist gar nicht schwer“.

Außerdem ist ein Bild der Open-Source-Tomatensorte Sunviva beigefügt (Quelle: Culinaris – Saatugut für Lebensmittel).

Pressekontakt: Christian Schön

Gefördert durch mit ihrer mit Mitteln des
Logo Engagement Global Logo Servicestelle - Kommunen in der einen Welt Logo Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Dokumente zum Herunterladen

Die Pressemitteilung der Stadt Dortmund vom 12.01.2022 kann hier und die Pflanzanleitung „Tomaten selbst zu ziehen ist gar nicht schwer“ kann hier heruntergeladen werden.

CC0
Soweit im gesetzlichen Rahmen möglich verzichtet der Autor auf alle Urheber- und damit verwandten Rechte an diesem Werk.
Es kann beliebig genutzt, kopiert, verändert und veröffentlicht werden.
Für weitere Informationen zur Lizenz, siehe hier.

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Spielen unter Linux: DXVK 1.9.3 für DirectX und Nvidia DLSS 2.0 unter Vulkan

11. Januar 2022 um 17:27

DXVK steht für „DirectX Vulkan“ und übersetzt Microsofts DirectX 9, 10 und 11 in die Open-Source-Grafik-API Vulkan. Die neueste Version 1.9.3 bietet unter anderem eine bessere Implementierung von Nvidia DLSS 2.0 (Test) mittels [c]DXVK-NVAPI[/c] sowie eine genauere Emulation der Gleitkommaberechnungen unter Direct3D 9.

Mozilla Firefox 96.0: Open-Source-Browser wird schneller und sicherer

10. Januar 2022 um 21:01

Mozilla hat die neueste Version 96.0 seines Open-Source-Browsers Firefox für Windows, macOS und Linux veröffentlicht, welcher jetzt schneller und sicherer sein soll. Das erste Release des Jahrgangs 2022 behebt außerdem Probleme bei der Wiedergabe von Videos und mit dem offenen Kommunikationsstandard WebRTC.

Mehr Ordnung im Arbeitsspeicher durch Fedora 32

18. November 2023 um 16:45

Die neue Fedora 32 Version ist erschienen und birgt einige Vor- und Nachteile in der finalen Linux Workstation. Der drohenden RAM Knappheit bei geringen Ressourcen wird jetzt durch EarlyOOM entgegengewirkt und die Wayland-Baustelle ist zum nächsten Desktop weitergezogen. Des Weiteren gibt es Empfehlungen zur Installation mit Anaconda in Fedora 32.

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Sonntagsfrage: Schafft Linux dank Valve 2022 den Durchbruch beim Gaming?

09. Januar 2022 um 13:00

Ab Februar soll das Valve Steam Deck, eine tragbare Spielkonsole auf Basis von Zen 2 und RDNA 2, mit SteamOS ausgeliefert werden. Verhilft das am Ende auch Linux zum endgültigen Durchbruch beim Gaming? Wird Linux zu einer nachhaltigen Plattform für PC-Spieler, oder behält Windows weiterhin klar die Oberhand?

Linux Mint 20.3 („Una“): Cinnamon 5.2 und neue Firmware für Einsteiger

07. Januar 2022 um 09:40

Die insbesondere bei Linux-Einsteigern und Windows-Umsteigern äußerst populäre Distribution Linux Mint ist in der neuesten Version 20.3 („Una“) mit der aktualisierten hauseigenen Desktop-Umgebung Cinnamon 5.2 erschienen. Zudem stehen wieder zwei weitere „Geschmacksrichtungen“ mit den Desktops MATE 1.26 und Xfce 4.16 zur Wahl.

NelliTab » die „Neuer Tab“ Erweiterung für den Browser

12. Januar 2024 um 11:45

Moderne Internetbrowser können durch Add-ons durch Funktionen erweitert werden. Nellitab ist ein solches Add-on, dass die unterstützten Browser um eine "Neuer Tab" Funktion erweitert. Allgemein soll es bei der Übersichtlichkeit vieler genutzter Tabs im Browser helfen. Was es damit auf sich hat und wie es funktioniert, erfahrt Ihr im Artikel.

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Dell XPS 13 Plus (9320): Neue Eingabegeräte und Alder Lake-P U28 zum Frühjahr

05. Januar 2022 um 07:30

Die CES ist die wichtige Messe für Dell, wenn es um die Ankündigung eines neuen XPS 13 geht. Das diesjährige Modell heißt XPS 13 Plus (9320) und treibt das 2020 eingeführte Design auf die Spitze. Die Tastatur nimmt jetzt auf voller Breite jeden Millimeter ein, das Touchpad ist versteckt und die Funktionstasten sind kapazitiv.

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