Normale Ansicht

Formulaic: Mozilla arbeitet an Community-Plattform für KI-Prompts

10. April 2024 um 20:44

Formulaic ist das neueste Projekt vom Mozilla Innovation Studio. Dabei handelt es sich um eine Community-Plattform, auf der man sogenannte KI-Prompts zu bestimmten Themen finden und mit anderen Nutzern teilen kann.

Ob der KI-basierte Website-Builder Solo, innovative KI-Technologien wie llamafile oder MemoryCache, das Tagebuch-Projekt Didthis oder der Mozilla AI Guide – das Mozilla Innovation Studio hat in den letzten Monaten einige interessante Projekte gestartet. Das neueste Projekt ist Formulaic.

Formulaic ist eine Plattform, auf der Nutzer wiederverwendbare Skripte für die gängigsten generativen KI-Sprachmodelle erstellen und mit anderen Nutzern teilen können. Mozilla spricht hierbei von Formeln. Diese können auch direkt auf der Plattform ausgeführt werden. Die Verwendung von Eingabefeldern und Variablen macht die Verwendung für den Benutzer sehr einfach.

Mozilla Formulaic 

Sämtliche auf Formualic veröffentlichten Formeln stehen unter einer Creative Commons CC-BY-Lizenz und können damit sowohl in privaten als auch kommerziellen Anwendungen verwendet werden. Erklärtes Ziel von Mozilla ist es, Wissen und Kompatibilität zu fördern und Entwicklern das Vertrauen zu geben, sich für Open Source zu entscheiden.

Derzeit befindet sich das Projekt noch im Aufbau und ist als Beta-Version gekennzeichnet. Daher ist die Auswahl bereits bestehender Formeln auch noch sehr gering und die Anmeldung, welche sowohl zum Erstellen neuer als auch Ausführen bestehender Formeln notwendig ist, noch nicht offen. Interessierte Nutzer können sich aber auf eine Warteliste setzen lassen.

Mozilla Formulaic

Mozilla Formulaic

Mozilla Formulaic

Der Beitrag Formulaic: Mozilla arbeitet an Community-Plattform für KI-Prompts erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Firefox 126 kann markierten Text übersetzen

08. April 2024 um 19:29

Firefox besitzt eine Funktion für die vollständige Website-Übersetzung, welche im Gegensatz zu Cloud-Übersetzern wie Google Translate lokal arbeitet, die eingegebenen Texte also nicht an einen fremden Server sendet. Ab Firefox 126 wird es auch möglich sein, nur markierten Text zu übersetzen.

Firefox wird seit Version 118 standardmäßig mit einer lokalen Funktion zur maschinellen Übersetzung von Websites für den Browser ausgeliefert. Das bedeutet, dass die Übersetzung vollständig im Browser geschieht und keine zu übersetzenden Inhalte an einen Datenriesen wie Google oder Microsoft übermittelt werden müssen. Seit kurzem werden weitere Sprachen unterstützt.

Die nächste größere Verbesserung steht mit Firefox 126 an. Ab dann wird es nicht mehr nur möglich sein, Websites als Ganzes zu übersetzen, sondern nur markierte Textstellen.

Textauswahl-Übersetzung in Firefox 126

Ob die neue Funktion in der finalen Version von Firefox 126 standardmäßig aktiviert sein wird, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Zunächst wird die Funktion in Nightly- und frühen Beta-Versionen standardmäßig aktiviert werden. Eine manuelle Aktivierung ist über about:config möglich, indem der Schalter browser.translations.select.enable per Doppelklick auf true gesetzt wird. Anschließend steht nach dem Markieren von Text ein neuer Kontextmenüeintrag zum Übersetzen zur Verfügung.

Auch wenn der Schalter bereits in Firefox 124 existiert, funktioniert das Feature erst ab Firefox 126. Firefox 126 wird nach aktueller Planung am 14. Mai 2024 erscheinen. Nutzer einer Nightly-Version von Firefox können die Neuerung bereits jetzt testen.

Der Beitrag Firefox 126 kann markierten Text übersetzen erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Firefox soll Tab-Gruppen und vertikale Tabs bekommen

07. April 2024 um 12:42

Mozilla arbeitet aktuell an zwei neuen und von Nutzern häufig gewünschten Funktionen zur Verwaltung von Tabs in Firefox: Tab-Gruppen sowie vertikale Tabs. Auch mit KI-Funktionen in Zusammenhang mit Tabs experimentiert Mozilla.

Vertikale Tabs in Firefox

Unter vertikalen Tabs in einem Browser versteht man, die Tabs seitlich untereinander anzuzeigen statt in einer Leiste am oberen Fensterrand. Vorteile sind zum einen eine bessere Nutzung des vorhandenen Platzes sowie, dass mehr Tabs auf einmal angezeigt werden können.

In den letzten Wochen hat Mozilla in einem separaten Projektzweig mit einer experimentellen Implementierung vertikaler Tabs in Firefox experimentiert. Was dort zu sehen ist, ist eine Leiste am linken Fensterrand, welche entweder eingeklappt oder ausgeklappt genutzt werden kann und darin die geöffneten Tabs anzeigt. Nach Installation von Mozillas Erweiterung Side View lassen sich Tabs neben der aktuell geöffneten Website zusätzlich in einer Sidebar anzeigen. Ganz unten gibt es Verknüpfungen zum Öffnen der Sidebars für Chronik, Lesezeichen, Downloads sowie Tabs von anderen Geräten.

Vertikale Tabs in Firefox

Vertikale Tabs in Firefox

KI-Funktionen für Tabs in Firefox

Eine Schaltfläche in der Seitenleiste für die vertikalen Tabs zeigt eine ganze Reihe von KI-Funktionen (Künstliche Intelligenz). Dabei geht es unter anderem um Funktionen zur Zusammenfassung von Seiten, um verwandte geöffnete Tabs zu finden, verwandte Suchanfragen vorzuschlagen oder erwähnte Menschen, Orte und Themen aufzulisten – jeweils in lokaler Ausführung und ohne diesen Zusatz.

Vertikale Tabs in Firefox

Nicht alle Funktionen werden übernommen

Wie der zuständige Produktmanager auf Reddit klargestellt hat, haben nicht alle Ideen, die in diesem Prototyp zu sehen sind, diesen „überlebt“. Welche das sind, wurde nicht näher erläutert. Ein Teil dieser Funktionen soll es aber in Firefox schaffen.

Tab-Gruppen in Firefox

Mittels Tab-Gruppen lassen sich geöffnete Tabs organisieren. Davon profitieren vor allem Nutzer vieler Tabs. Firefox war vor vielen Jahren der erste Browser, der Tab-Gruppen implementiert hatte. Aufgrund einer schlechten Implementierungsqualität und damals nur weniger Nutzer wurde die Funktion mit Firefox 45 schließlich entfernt. Mittlerweile sind Tab-Gruppen ein beliebtes Feature in anderen Browsern und auch Firefox soll wieder Tab-Gruppen erhalten.

Wie Mozillas neue CEO, Laura Chambers, bereits im März im offiziellen Community-Forum von Mozilla kommuniziert hat, arbeitet Mozilla auch einer Implementierung von Tab-Gruppen für Firefox. Auch darauf wurde in der bereits verlinkten Reddit-Diskussion noch einmal eingegangen und gesagt, dass diese Arbeit erst einmal für die traditionelle Tableiste umgesetzt wird und parallel zur Arbeit an den vertikalen Tabs stattfindet.

Weitere Details hierzu oder gar erste Spuren einer Implementierung sind noch keine bekannt. Laura Chambers sprach sich in der Diskussion aber positiv über den Vorschlag von KI-Funktion zur optionalen automatischen Gruppierung sowie Benennung aus.

Häufig gewünschte Firefox-Funktionen

Sowohl bei den Tab-Gruppen als auch bei den vertikalen Tabs handelt es sich um Funktionen, welche sich häufig von Firefox-Nutzern gewünscht worden sind. Tatsächlich befinden die Tab-Gruppen sogar auf Platz 1 in der Liste der Nutzerwünsche auf Mozillas Ideen-Plattform Mozilla Connect, die vertikalen Tabs sind auf Platz 3 aller Ideen.

Der Beitrag Firefox soll Tab-Gruppen und vertikale Tabs bekommen erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla Hubs Backup-Tool veröffentlicht

06. April 2024 um 20:08

Mozilla Hubs ist eine Plattform, um virtuelle Treffpunkte zu erstellen. Bevor Mozilla seine Server mit dem 31. Mai abschalten wird, hat Mozilla nun ein Backup-Tool veröffentlicht, um die Daten zu sichern.

Was ist Mozilla Hubs?

Mit dem Start von Mozilla Hubs im April 2018 ging eine Online-Plattform an den Start, welche es Nutzern ermöglicht, sich in sogenannten Räumen virtuell zu treffen. Das Besondere an Hubs: es spielt sich komplett im Web ab – keine geschlossene Plattform, keine Installation einer Anwendung, keine Abhängigkeit von einem bestimmten Gerät. Einfach eine URL teilen und miteinander treffen. Hubs funktioniert in jedem Browser, am Smartphone – und auch mit der VR-Brille, wo Hubs als virtuelle Plattform sein volles Potenzial entfaltet. Mozilla Hubs ist quasi eine Miniatur-Ausgabe eines Web-basierten „Metaverse“, aber Open Source und mit Fokus auf Datenschutz.

Mitte Februar hatte Mozilla angekündigt, im Rahmen einer Umstrukturierung die Weiterentwicklung von Mozilla Hubs einzustellen. Am 31. Mai 2024 sollen schließlich die Server abgeschaltet werden.

Mozilla Hubs Backup-Tool

Mozilla hat nun eine erste Version des angekündigten Backup-Tools veröffentlicht. Dieses steht für Windows, macOS sowie Linux zur Verfügung und kann sowohl für Mozillas Demo-Server unter hubs.mozilla.org verwendet werden als auch für Managed Hubs-Abonnenten sowie Nutzer der Hubs Cloud oder der selbst gehosteten Hubs Community Edition. Ein offizieller Blog-Artikel liefert viele Details zu den Daten, welche in der aktuellen Version des Backup-Tools heruntergeladen werden können.

Der Beitrag Mozilla Hubs Backup-Tool veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla VPN 2.21 veröffentlicht

04. April 2024 um 19:57

Mozilla hat Version 2.21 seiner VPN-Clients für das Mozilla VPN veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen vom Mozilla VPN 2.21.

Mit dem Mozilla VPN bietet Mozilla in Zusammenarbeit mit Mullvad sein eigenes Virtual Private Network an und verspricht neben einer sehr einfachen Bedienung eine durch das moderne und schlanke WireGuard-Protokoll schnelle Performance, Sicherheit sowie Privatsphäre: Weder werden Nutzungsdaten geloggt noch mit einer externen Analysefirma zusammengearbeitet, um Nutzungsprofile zu erstellen.

Jetzt Mozilla VPN nutzen

Die Neuerungen vom Mozilla VPN 2.21

Mit dem Update auf das Mozilla VPN 2.21 hat Mozilla ein neues Onboarding für neue Nutzer direkt nach der Anmeldung eingeführt, über welches sich grundlegende Einstellungen konfigurieren lassen.

Mozilla VPN 2.21

Der Bereich „Tipps und Tricks“ in den Einstellungen wurde entfernt. Dafür gibt es in den einzelnen Bereichen jetzt jeweils ein Hilfe-Symbol, über welches Erklärungen eingeblendet werden können.

Mozilla VPN 2.21

Ersatzlos entfernt wurde der Geschwindigkeitstest innerhalb der App. Die Checkboxen in den Einstellungen wurden durch sogenannte „Toggle“-Buttons ersetzt. Ansonsten bringt das Update wie immer auch Fehlerbehebungen sowie weitere Verbesserungen unter der Haube.

Der Beitrag Mozilla VPN 2.21 veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla veröffentlicht Firefox 124.0.2

02. April 2024 um 19:09

Mozilla hat Firefox 124.0.2 veröffentlicht und behebt damit mehrere Probleme der Vorgängerversion.

Download Mozilla Firefox 124.0.2

Mit dem Update auf Firefox 124.0.2 behebt Mozilla das Problem, dass Lesezeichen-Backups nicht wiederhergestellt werden konnten, wenn das Backup mehr als 32.766 Lesezeichen beinhaltet.

Ein möglicher Absturz des GPU-Prozesses wurde behoben, der verursachte, dass Firefox-Fenster leer erschienen, während Videos auf manchen Seiten wie zum Beispiel Netflix abgespielt wurden.

Eine Kompatibilitäts-Anpassung wurde vorgenommen, damit die geänderte AppArmor-Konfiguration im kommenden Ubuntu-Update auf Version 24.04 nicht verursacht, dass keine Websites mehr geladen werden können, wenn Firefox über Mozillas .tar-Archiv installiert worden ist. Außerdem wurde ein Absturz behoben, der aufgetreten ist, wenn Linux auf einem System mit AArch64-CPU genutzt wird.

Darüber hinaus wurden zwei weitere mögliche Absturzursachen behoben, es wurden Verbesserungen für die Yelp-Integration in den USA vorgenommen und es wurde eine fehlerhafte Entwickler-Warnung in der Konsole behoben.

Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Firefox 124.0.2 erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla Ventures investiert in Holistic AI

31. März 2024 um 21:00

Mozilla hat über seinen Risikokapitalfonds Mozilla Ventures in Holistic AI investiert.

Mozilla Ventures ist ein Ende 2022 gestarteter und mit anfänglich 35 Millionen USD ausgestatteter Risikokapitalfonds, über welchen Mozilla in Startups investiert, welche das Internet und die Tech-Industrie in eine bessere Richtung bringen. Nach der Investition in das deutsche KI-Startup Flower Labs hat Mozilla Ventures nun seine zweite Investition dieses Jahres bekannt gegeben.

Mit Holistic AI hat Mozilla Ventures in den nach Angaben von Mozilla weltweit führenden Anbieter von verantwortungsvoller KI investiert, welcher Fortune-500-Konzerne, kleine und mittlere Unternehmen, Regierungen und Aufsichtsbehörden unterstützt. Demnach bietet Holistic AI End-to-End-Lösungen für KI-Governance an, einschließlich KI-Vertrauen, Risiko, Sicherheit und Compliance, die es Unternehmen ermöglichen, Künstliche Intelligenz in großem Umfang einzuführen.

Alle Investitionen und Akquisitionen von Mozilla

Der Beitrag Mozilla Ventures investiert in Holistic AI erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla veröffentlicht Common Voice Corpus 17.0

29. März 2024 um 18:07

Mit Common Voice stellt Mozilla den weltweit größten öffentlichen Datensatz menschlicher Stimmen bereit – kostenlos und für jeden nutzbar. Mozilla hat Version 17.0 seines Datensatzes veröffentlicht.

Der Markt für Spracherkennung wird von den ganz großen Namen kommerzieller Anbieter dominiert: Amazon, Apple, Google, Microsoft. Darum hat Mozilla im Jahr 2017 das Projekt Common Voice gestartet. Mit Common Voice bietet Mozilla eine kostenlose Alternative an, zu der jeder beitragen kann und die jedem zur Verfügung steht. Damit möchte Mozilla Innovation und Wettbewerb in der Sprachtechnologie auf Basis von Maschinenlernen fördern.

Mit dem vor kurzem veröffentlichten Common Voice Corpus 17.0 wächst der deutschsprachige Datensatz von 1.403 auf 1.424 Stunden an. Wer bereits den Common Voice Corpus 16.1 besitzt, kann wie immer auch nur ein sogenanntes Delta Segment mit den Unterschieden zur Vorversion herunterladen. Für Deutsch würde das den Download von 33,4 GB auf 625 MB reduzieren.

Insgesamt deckt Mozilla Common Voice mit der neuen Version jetzt 124 Sprachen mit insgesamt 31.176 aufgenommenen Stunden ab, was Mozilla Common Voice zum vielfältigsten mehrsprachigen Sprachkorpus der Welt macht.

Zum Download der Mozilla Common Voice Datensätze

Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Common Voice Corpus 17.0 erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla Monitor Plus: Mozilla beendet Zusammenarbeit mit Onerep

27. März 2024 um 19:42

Erst im Februar hatte Mozilla in Zusammenarbeit mit Onerep Mozilla Monitor Plus in den USA gestartet. Diese Zusammenarbeit kommt nun zu einem unerwarteten Ende.

Das ist Mozilla Monitor (Plus)

Mozillas kostenfreier Dienst Mozilla Monitor zeigt nach Eingabe einer E-Mail-Adresse an, ob diese Teil eines bekannten Datendiebstahls in der Vergangenheit war. Neben dem Zeitpunkt des Diebstahls und dem Zeitpunkt des Bekanntwerdens wird auch angegeben, welche Daten gestohlen worden sind, zum Beispiel E-Mail-Adressen, Benutzernamen oder Passwörter. Darüber hinaus nennt Mozilla Monitor allgemeine Tipps, welche man in Betracht ziehen sollte, wenn man von einem Datendiebstahl betroffen ist.

Anfang Februar dieses Jahres ist Mozilla Monitor Plus gestartet, bisher nur in den USA. Damit können persönliche Informationen von über 190 Personen-Suchmaschinen entfernt werden – einer laut Mozilla 240 Milliarden Dollar schweren Industrie, welche mit der Bildung von Profilen und dem Verkauf dieser Daten Profit generiert. Hierfür arbeitet Mozilla mit dem Dienstleister Onerep zusammen.

Ende der Zusammenarbeit mit Onerep

Nach einem Bericht von Brian Krebs, Journalist und Betreiber des Sicherheits-Blogs Krebs on Security, hat der Gründer und CEO von Onerep, Dimitiri Shelest, seit 2010 selbst zahlreiche solcher Personen-Suchmaschinen ins Leben gerufen. In diese ist er größtenteils nicht mehr involviert, ist mit Nuwber allerdings nach wie vor an einer beteiligt.

Auch wenn für Nutzer von Mozilla Monitor Plus durch die Verbindung keine direkte Problematik entstand, hat Mozilla das Thema damit kommentiert, dass die finanziellen Interessen und Aktivitäten des CEOs von Onerep nicht den Werten von Mozilla entsprechen. Mozilla Monitor Plus wird es weiterhin geben, aber Mozilla soll an einem „Übergangsplan“ arbeiten, welcher „den Kunden eine nahtlose Erfahrung bietet und ihre Interessen weiterhin an die erste Stelle setzt“. Weitere Details wurden keine genannt. Denkbar wäre, dass Mozilla die gleiche Dienstleistung in Zukunft über einen anderen Anbieter abwickeln wird.

Der Beitrag Mozilla Monitor Plus: Mozilla beendet Zusammenarbeit mit Onerep erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Sicherheits-Update Firefox 124.0.1 veröffentlicht

22. März 2024 um 15:13

Mozilla hat Firefox 124.0.1 veröffentlicht und behebt damit zwei kritische Sicherheitslücken, welche im Rahmen des Hacking-Wettbewerbs Pwn2Own demonstriert worden sind.

Download Mozilla Firefox 124.0.1

Wieder einmal fand ein Pwn2Own-Wettbewerb im Rahmen der CanSecWest Sicherheitskonferenz in Vancouver statt. Und wie bereits im Vorfeld erwartet, hat Mozilla in Form eines schnellen Updates (weniger als 24 Stunden) auf die Firefox betreffenden Ergebnisse reagiert. Firefox 124.0.1 behebt zwei Sicherheitslücken, welche Mozilla beide als kritisch einstuft. Ebenfalls in diesem Zusammenhang veröffentlicht wurde Firefox ESR 115.9.1.

Der Beitrag Sicherheits-Update Firefox 124.0.1 veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla veröffentlicht Firefox 124

20. März 2024 um 19:47

Mozilla hat Firefox 124 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.

Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux

Offene Tabs in Firefox View sortieren

Die mit Firefox 106 eingeführte und mit Firefox 119 stark verbesserte Funktion Firefox View hatte mit Firefox 123 eine Suchfunktion sowie verbesserte Performance erhalten. Firefox 124 bringt eine weitere Verbesserung: Im Reiter der offenen Tabs ist es ab sofort möglich, diese wahlweise nach der neuesten Aktivität oder nach der Tab-Reihenfolge zu sortieren.

Plattform-Verbesserungen auf Apple macOS

Firefox auf macOS nutzt nun endlich auch die native Vollbild-Schnittstelle des Apple-Betriebssystems, womit sich Firefox in bestimmten Aspekten mehr so verhält, wie man es unter macOS erwartet.

Seit macOS 14 zeigt das Apple-Betriebssystem ein Kamera-Symbol in der Menüleiste an, wenn der Kamera-Zugriff für eine Website aktiviert ist. Firefox selbst zeigt ebenfalls ein Kamera-Symbol in der Menüleiste an. Über die neue Option privacy.webrtc.showIndicatorsOnMacos14AndAbove in about:config auf false kann der Indikator, der von Firefox kommt, auf macOS 14 und höher deaktiviert werden.

Die Schriftgröße in Dialogen auf macOS war bisher sehr klein. Hier verwendet Firefox ab sofort eine etwas größere Schrift.

Sonstige Endnutzer-Neuerungen von Firefox 124

Die Textcursor-Steuerung, welche durch Drücken der Taste F7 aktiviert werden kann, funktioniert jetzt auch in PDF-Dateien.

Die Suchmaschine Qwant steht nicht mehr nur bei Verwendung der französischen Sprache, sondern ab sofort auch für Nutzer anderer Sprachen in Frankreich sowie für Nutzer in der Schweiz, Belgien, Italien, den Niederlanden sowie Spanien standardmäßig zur Verfügung.

Für Nutzer, welche die separate Suchleiste aktiviert, aber seit mindestens 120 Tagen nicht genutzt haben, wird diese automatisch aus der Oberfläche entfernt.

Firefox geht jetzt besser mit Änderungen der Netzverbindung um, zum Beispiel bei Aktivierung respektive Deaktivierung eines VPNs oder DNS-over-HTTPS, sodass Firefox bei einem Wechsel nicht mehr erst einmal eine Zeit lang benötigt, um wieder erfolgreich Verbindungen zu Websites aufbauen zu können.

Die Jump List in der Taskleiste von Windows wird nun effizienter befüllt, was die Performance verbessern sollte.

Für Nutzer in den USA gibt es, sofern gesponserte Vorschläge in der Adressleiste aktiviert sind, jetzt auch Suchvorschläge von Yelp.

Mehr Sicherheit für Firefox-Nutzer

Auch in Firefox 124 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 124 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.

Verbesserungen der Entwicklerwerkzeuge

Mit Firefox 122 hatte Mozilla die Tastatur-Steuerung des Regeln-Panels im Inspektor-Werkzeug überarbeitet. Diese Änderung wurde in Firefox 122.0.1 aufgrund von Nutzer-Feedback standardmäßig wieder rückgängig gemacht und eine Option in about:config implementiert, über welche man das gewünschte Verhalten steuern kann. Firefox 124 ergänzt eine sichtbare Option in den Einstellungen der Entwicklerwerkzeuge.

Das Netzwerkanalyse-Werkzeug zeigt jetzt auch Ressourcen an, welche über das file://-Protokoll geladen werden.

Performance-Verbesserungen gab es für das Regeln-Panel des Inspektors bei vielen zutreffenden CSS-Regeln sowie für die Darstellung von Objekten in der Konsole.

Verbesserungen der Webplattform

Auf CSS-Seite neu ist die Unterstützung von text-wrap: wrap und text-wrap: nowrap. Die Pseudo-Elemente ::first-letter und ::first-line können außerdem jetzt auch für das <text>-Element in SVG-Grafiken verwendet werden.

Firefox unterstützt jetzt AbortSignal.any. Außerdem können jetzt HTTP(S) sowie relative URLs für die Erstellung von WebSockets genutzt werden.

Für Entwickler von Firefox-Erweiterungen wurde ein neues WebExtension-Event hinzugefügt, worüber Erweiterungen Informationen erhalten können, wenn eine Performance-Warnung ausgegeben wird.

Weitere Neuerungen für Entwickler von Websites lassen sich in den MDN Web Docs nachlesen.

Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Firefox 124 erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Thunderbird 115.9 veröffentlicht

19. März 2024 um 19:10

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 115.9 ein planmäßiges Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.

Neuerungen von Thunderbird 115.9

Mit dem Update auf Thunderbird 115.9 hat die MZLA Technologies Corporation ein planmäßiges Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Das Update bringt diverse Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube, welche sich in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch wurden diverse Sicherheitslücken geschlossen.

Der Beitrag Thunderbird 115.9 veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

openSUSE-Update sorgt für deaktivierte Erweiterungen in Firefox

19. März 2024 um 08:21

Nutzer von Firefox auf openSUSE sehen derzeit sämtliche Erweiterungen deaktiviert. Schuld ist eine Änderung seitens der Linux-Distribution.

Firefox-Nutzer, welche die Linux-Distribution openSUSE nutzen, können derzeit nicht ihre Firefox-Erweiterungen verwenden. Die Ursache hierfür ist eine Änderung des crypto-policies-Paketes, welche openSUSE ausgerollt hat und nicht kompatibel mit Firefox ist. Betroffene Nutzer sollten auf ein Update warten, welche diese Änderung wieder rückgängig macht. Vom Entfernen und erneuten Installieren der Firefox-Erweiterungen wird abgeraten, da hierdurch die Konfigurationen der jeweiligen Erweiterungen verloren gehen.

Update 14.50 Uhr: Mittlerweile hat openSUSE auf das Problem reagiert und das betroffene Paket erneut aktualisiert. Damit tritt das Problem nicht länger auf.

Der Beitrag openSUSE-Update sorgt für deaktivierte Erweiterungen in Firefox erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla Location Service wird eingestellt

15. März 2024 um 20:23

Mozilla hat bekannt gegeben, dass der Mozilla Location Service als Alternative zum Geolocation-Service von Google eingestellt wird.

Für die Positionsbestimmung auf Websites über die Geolocation-API verwenden Browser einen sogenannten Geolokalisierungs-Dienst. Auch Mozilla hat mit dem Mozilla Location Service (MLS) einen solchen Dienst im November 2013 gestartet. Dieser wurde seit März 2015 bis zuletzt im November 2023 standardmäßig anstelle des Google-Dienstes in Nightly- und frühen Beta-Versionen von Firefox als Dienst für die Geolocation-API verwendet. Finale Firefox-Versionen hatten zu jeder Zeit standardmäßig den Google-Dienst genutzt. Auch in finalen Firefox-Versionen wird der Mozilla Location Service für die Bestimmung der Suchregion verwendet, welche unter anderem dafür verantwortlich ist, welche Suchmaschinen standardmäßig zur Verfügung stehen.

Die Daten hat Mozilla dabei von der Community erhalten. So gab es ursprünglich mit dem Mozilla Stumbler eine eigene Android-App, welche GPS-Daten auf Grundlage von Bluetooth-Beacons, Mobilfunkmasten und WLAN-Zugangspunkten für den Mozilla Location Service sammelte. Auch in Firefox 35 für Android wurde im Jahr 2015 eine entsprechende Funktion integriert. Im Jahr 2019 war Skyhook Holdings, Inc. allerdings der Meinung, Mozilla verletzte deren Patente. Mozilla einigte sich, um einen Rechtsstreit zu vermeiden, was Änderungen an den MLS-Richtlinien zur Folge hatte und weitere Investitionen und einen Ausbau erschwerten. Insbesondere eine mögliche kommerzielle Verwendung des Mozilla Location Services wurde damit erheblich eingeschränkt. Mit Veröffentlichung von Android 10 im gleichen Jahr funktionierte außerdem die Stumbler-App nicht mehr, welche 2021 schließlich offiziell eingestellt worden war. Dementsprechend ist auch die Genauigkeit des Mozilla Location Services in den letzten Jahren gesunken. Nun hat Mozilla die Einstellung des Projekts bekannt gegeben.

Neue API-Keys werden bereits keine mehr ausgestellt. Ab dem 27. März werden keine Daten mehr über die API entgegengenommen und keine neuen Exports mehr als Download bereitgestellt. Am 10. April werden die Downloads gelöscht. Ab dem 12. Juni wird der Mozilla Location Service nur noch für Mozillas Anwendungsfälle zur Verfügung stehen. Am 31. Juli wird schließlich das GitHub-Repository archiviert werden.

Der Beitrag Mozilla Location Service wird eingestellt erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla bekräftigt langfristige Manifest v2-Unterstützung in Firefox

14. März 2024 um 20:52

Mozilla hat noch einmal sein Bekenntnis erneuert, anders als Google und damit stellvertretend auch für andere Entwickler von Chromium-basierten Browsern, parallel zur Unterstützung des Manifest v3 auch Erweiterungen mit dem Manifest v2 langfristig weiter in Firefox zu unterstützen.

Entwickler von Browser-Erweiterungen nutzen die sogenannte WebExtension-Architektur. Dabei gibt es die ältere Version des Standards, das sogenannte Manifest v2, und dessen Weiterentwicklung, das Manifest v3. Firefox unterstützt seit Veröffentlichung von Firefox 109 im Januar 2023 das Manifest v3 zu großen Teilen.

Während Google seinen Plan aktiv vorantreibt, die Unterstützung für das Manifest v2 ab Sommer 2024 für Privatanwender und ab Juni 2025 für Enterprise-Nutzer einzustellen, hat Mozilla noch einmal bestätigt, keine Pläne zu haben, die Unterstützung für das Manifest v2 in Firefox in absehbarer Zukunft einzustellen. Und selbst, wenn Mozilla die Entscheidung irgendwann überdenken sollte, verspricht Mozilla, dies mit einem Vorlauf von mindestens einem Jahr anzukündigen.

Firefox wird auch weiterhin DOM-basierte Hintergrundscripte in Form von Event Pages sowie blockierende WebRequests im Manifest v3 unterstützen – zwei Features, welche Google mit dem Manifest v3 gestrichen hat und damit Entwickler von Erweiterungen für Chromium-basierte Browser einschränkt.

Der Beitrag Mozilla bekräftigt langfristige Manifest v2-Unterstützung in Firefox erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Übersetzungsfunktion von Firefox spricht jetzt weitere Sprachen

11. März 2024 um 21:14

Firefox besitzt eine Übersetzungsfunktion für Websites, welche im Gegensatz zu Cloud-Übersetzern wie Google Translate lokal arbeitet, die eingegebenen Texte also nicht an einen fremden Server sendet. Nun hat Mozilla weitere unterstützte Sprachen aktiviert.

Firefox wird seit Version 118 standardmäßig mit einer lokalen Funktion zur maschinellen Übersetzung von Websites für den Browser ausgeliefert. Das bedeutet, dass die Übersetzung vollständig im Browser geschieht und keine zu übersetzenden Inhalte an einen Datenriesen wie Google oder Microsoft übermittelt werden müssen. Dabei unterstützt Firefox bisher die Übersetzung aus und in die folgenden Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Niederländisch, Polnisch sowie Bulgarisch.

Ab sofort werden weitere Sprachen unterstützt. So kann Firefox nun Websites auf Estnisch in andere Sprachen und umgekehrt übersetzen. Websites in den folgenden Sprachen können außerdem jetzt in eine der anderen unterstützten Sprachen übersetzt werden, aber noch nicht umgekehrt: Finnisch, Griechisch, Russisch, Slowenisch, Türkisch, Ukrainisch sowie Ungarisch.

Da die Sprachmodelle über die Remote-Einstellungen von Firefox bereitgestellt werden, ist die Unterstützung neuer Sprachen an kein Firefox-Update gebunden und funktioniert direkt in jedem Firefox mit aktivierter Übersetzungsfunktion.

Nightly-Versionen von Firefox unterstützen noch weitere Sprachen, deren Übersetzungsqualität aber von Mozilla als noch nicht gut genug beurteilt wurde, um diese jetzt schon in Beta- oder gar finalen Firefox-Versionen zu aktivieren. Da Übersetzungen in Firefox aktuell immer den Weg über Englisch gehen, steht Englisch in dieser Liste stellvertretend für alle unterstützten Sprachen, aus denen oder in die übersetzt werden soll.

Der Beitrag Übersetzungsfunktion von Firefox spricht jetzt weitere Sprachen erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Sicherheits-Update Thunderbird 115.8.1 veröffentlicht

06. März 2024 um 07:08

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 115.8.1 ein Sicherheits- und Fehlerbehebungs-Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.

Neuerungen von Thunderbird 115.8.1

Mit dem Update auf Thunderbird 115.8.1 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht und behebt damit mehrere Probleme, welche sich in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch eine Sicherheitslücke wurde mit Thunderbird 115.8.1 behoben.

Der Beitrag Sicherheits-Update Thunderbird 115.8.1 veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla veröffentlicht Firefox 123.0.1

05. März 2024 um 13:58

Mozilla hat Firefox 123.0.1 veröffentlicht und behebt damit mehrere Probleme der Vorgängerversion.

Download Mozilla Firefox 123.0.1

Mit dem Update auf Firefox 123.0.1 behebt Mozilla ein Problem, welches bei Verwendung mancher Themes verursachte, dass bei einer Website, die von Firefox übersetzt wurde, in der Adressleiste die Sprache nicht erkennbar war, in welche übersetzt worden ist.

Ein anderes behobenes Darstellungsproblem betrifft das Entwicklerwerkzeug „Web-Speicher“, bei welchem der Text in markierten Zeilen nur schwer zu lesen war.

Firefox 123.0.1 behebt auch mehrere Webkompatibilitätsprobleme. So wurde das change-Event nicht mehr ausgelöst, wenn ein textarea-Element geleert worden ist. Konische Farbverläufe wurden unter Windows mit aktivierter Hardwarebeschleunigung nicht mehr korrekt dargestellt. Außerdem wurde ein Fehler im JIT-Compiler der JavaScript-Engine behoben, bei dem String.prototype.lastIndexOf einen falschen Rückgabewert lieferte, wenn der Suchtext leer war.

Ein weiteres behobenes Problem betrifft Flatpak-Nutzer unter Linux, für welche andere Wörterbücher als en-US nicht mehr funktionierten.

Schließlich wurde noch ein Problem der chinesischen Firefox-Variante behoben, welches verursachte, dass auf der Seite, die beim Öffnen eines neuen Tabs erscheint, nur noch eine Fehlermeldung zu sehen war.

Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Firefox 123.0.1 erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla investiert in deutsches KI-Startup Flower Labs

22. Februar 2024 um 20:33

Mozilla hat über seinen Risikokapitalfonds Mozilla Ventures in das deutsche KI-Startup Flower Labs investiert.

Mozilla Ventures ist ein Ende 2022 gestarteter und mit 35 anfänglich Millionen USD ausgestatteter Risikokapitalfonds, über welchen Mozilla in Startups investiert, welche das Internet und die Tech-Industrie in eine bessere Richtung bringen. Nach zahlreichen Investitionen im vergangenen Jahr ist nun die erste Investition des Jahres 2024 bekannt.

So ist Mozilla Ventures an der Serie-A-Finanzierungsrunde beteiligt, in deren Rahmen das Hamburger Unternehmen Flower Labs insgesamt 20 Millionen USD einsammeln konnte. Die Seite Hamburg Startups beschreibt den Aufgabenbereich von Flower Labs wie folgt:

Das Ziel von Flower Labs ist es, die Art und Weise zu verändern, wie die Welt an KI herangeht. Durch die Vereinfachung der Nutzung dezentraler Technologien wie föderiertes Lernen wird eine Reihe von Vorteilen gegenüber zentralisierten Alternativen erschlossen. Dazu gehört vor allem der sichere Zugang zu großen Mengen verteilter Daten, wie sie in Krankenhäusern, Unternehmen, Produktionsanlagen, Autos und Telefonen anfallen. Solche Daten bleiben relativ ungenutzt und werden ein Katalysator für Fortschritte in einer Reihe von KI-Anwendungsbereichen sein – etwa im Gesundheitswesen, in der Fertigung, im Finanzwesen und in der Automobilindustrie. In diesem nächsten Schritt der KI wird Flower das entscheidende Open-Source-Framework und -Ökosystem sein, wenn sich die KI-Software zur Unterstützung dieser neuen Generation dezentraler Systeme weiterentwickelt.

Der Beitrag Mozilla investiert in deutsches KI-Startup Flower Labs erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla veröffentlicht Firefox 123

21. Februar 2024 um 19:24

Mozilla hat Firefox 123 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen – wie immer auf diesem Blog weit ausführlicher als auf anderen Websites.

Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux

Suchfunktion für Firefox View

Die mit Firefox 106 eingeführte und mit Firefox 119 stark verbesserte Funktion Firefox View hat mit Firefox 123 eine Suchfunktion erhalten. Diese steht in allen Reitern zur Verfügung, um den entsprechenden Abschnitt durchsuchen zu können: Kürzlich besucht, Offene Tabs, Kürzlich geschlossene Tabs, Tabs von anderen Geräten, Chronik. Außerdem wurde die Performance von Firefox View verbessert.

Verbesserungen der Übersetzungsfunktion

Die Funktion zur vollständigen Übersetzung von Websites, welche im Gegensatz zu Google Translate & Co. komplett im Browser arbeitet und nichts an einen Server sendet, übersetzt jetzt auch Platzhaltertexte in Formularelementen sowie Tooltips.

Übersetzungen werden jetzt für zehn Minuten gecacht, sodass wiederkehrende Übersetzungen, wenn beispielsweise die Seite häufiger neu geladen werden muss, schneller erfolgen. Außerdem wird nach erfolgter Übersetzung das lang-Attribut der Website entsprechend verändert.

Kompatibilitätsprobleme mit Websites melden

Mozilla hat eine Melden-Funktion für webcompat.com in das Hauptmenü von Firefox integriert. Wer auf ein Website-Problem stößt, welches in einem anderen Browser nicht besteht, kann dieses darüber melden, sodass Mozilla von dem Problem mitbekommt und ggf. notwendige Maßnahmen einleiten kann.

Webkompatibilitäts-Reporter Firefox 123

Sonstige Endnutzer-Neuerungen von Firefox 123

Die Konfiguration, welche Inhalte über die Adressleiste vorgeschlagen werden, befindet sich in den Einstellungen jetzt im Reiter für die Suche, sodass alle Optionen, welche Vorschläge betreffen, an einem zentralen Ort zu suchen sind und nicht länger über zwei Kategorien verteilt sind.

Firefox 123

Unter Windows wurde die sichtbare Option für die Verwendung eines Hintergrunddienstes zur Installation von Firefox-Updates entfernt. Der Hintergrunddienst ist notwendig, damit Nutzer nicht bei jedem Firefox-Update den UAC-Dialog von Windows bestätigen müssen.

Performance-Verbesserungen gab es für Nutzer von macOS mit Apple Silicon durch verbesserte PGO-Optimierungen, für Linux-Nutzer durch eine Anpassung der Sandbox sowie für Nutzer von macOS und Linux durch Off-Main-Thread Canvas. Beschleunigt wurde auch die Zeit zum Wiederherstellen vieler Tabs.

Unter Linux wurde die CPU-Architektur im User-Agent eingefroren und zeigt nun unabhängig von der tatsächlichen Hardware immer x86_64 an.

Auf macOS schlägt Firefox bei Login-Feldern im iCloud-Schlüsselbund gespeicherte Passkey-Zugänge vor, sofern welche für die Domain existieren.

Firefox 123 Passkeys iCloud

Nutzer, welche nicht für die Synchronisation in Firefox angemeldet sind, sehen jetzt standardmäßig eine Schaltfläche zum Anmelden in der Navigationssymbolleiste. Wer diese Schaltfläche nicht möchte, kann diese wie üblich über das Kontextmenü entfernen.

Mehr Sicherheit für Firefox-Nutzer

Auch in Firefox 123 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 123 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.

Verbesserungen der Entwicklerwerkzeuge

Im Netzwerkanalyse-Werkzeug ersetzt ein neuer Kontextmenüeintrag zum Speichern der Antwort den bisherigen Eintrag zum Speichern von Bildern. Dafür steht diese Option jetzt für alle Dateitypen und nicht länger nur für Bilder zur Verfügung.

Verbesserungen der Webplattform

Firefox unterstützt jetzt deklaratives Shadow DOM.

Der HTTP-Statuscode 103 Early Hints ist für das Vorladen von Ressourcen aktiviert, welche die Seite wahrscheinlich benötigt, während der Server noch die vollständige Antwort vorbereitet. Dies kann die Ladezeit einer Seite erheblich verkürzen.

Die WebExtension-Schnittstelle für Tab-Umgebungen wurde um eine Methode erweitert, die es Erweiterungs-Entwicklern erlaubt, die Reihenfolge der Tab-Umgebungen zu verändern.

Weitere Neuerungen für Entwickler von Websites lassen sich in den MDN Web Docs nachlesen.

Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Firefox 123 erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Thunderbird 115.8 veröffentlicht

20. Februar 2024 um 21:42

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 115.8 ein planmäßiges Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.

Neuerungen von Thunderbird 115.8

Mit dem Update auf Thunderbird 115.8 hat die MZLA Technologies Corporation ein planmäßiges Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Das Update bringt diverse Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube, welche sich in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch wurden diverse Sicherheitslücken geschlossen.

Der Beitrag Thunderbird 115.8 veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Aus Mozilla Social für Android wird Firefly

18. Februar 2024 um 13:56

Als Folge der internen Umstrukturierung bei Mozilla wird es, anders als bisher geplant, keine eigenen Mastodon-Apps von Mozilla geben. Mozilla Social für Android wird jedoch unter dem Namen Firefly weiterentwickelt.

Vor wenigen Tagen hat Mozilla eine Umstrukturierung angekündigt, welche auch Mozillas Fediverse-Engagement betrifft. Während die eigene Mastodon-Instanz mozilla.social weiterhin betrieben wird, hat Mozilla die Entwicklung eigener Apps für Android und Apple iOS gestoppt.

Dabei ist vor allem um die Android-App sehr schade, deren Entwicklung bereits weiter fortgeschritten war und die seit dem 5. Januar als Alpha-Version getestet werden konnte. Noch am selben Tag hatte ich eine ausführliche Vorschau zum damaligen Stand der Entwicklung veröffentlicht und kam dabei zu dem Fazit, dass die App bereits einen sehr vielversprechenden Ersteindruck hinterlässt. Seit dem gab es einige Verbesserungen. Unter anderem wurden Benachrichtigungen innerhalb der App ergänzt.

Auch wenn Mozilla das Projekt gestoppt hat, scheint es für die Android-App dennoch weiterzugehen. So wird die App unter dem Namen Firefly von den Entwicklern der Original-App fortgeführt. Sobald hier die notwendige Bereinigung (wie eine Entfernung aller Mozilla-Referenzen) abgeschlossen ist, dürfte es im Firefly-Repository mit den Downloads neuer Versionen weitergehen.

Was die Entwicklung einer eigenen Mastodon-App für iOS betrifft, war die Entwicklung noch nicht so weit vorangeschritten. Ohnehin ging es dort bereits seit Mitte Januar nicht mehr weiter und es sah so aus, als hätte Mozilla die Ressourcen stattdessen in einen Fork der bereits existierenden Mastodon-App Ice Cubes gesteckt. Aber auch die Entwicklung des Forks wurde offiziell beendet. Abgesehen davon ist Mozilla auch Hauptinvestor der Mastodon-App Mammoth für iOS.

In eigener Sache: Dieser Blog auf Mastodon

Auch dieser Blog ist auf Mastodon vertreten. Wer mir folgen möchte, findet mich unter dem Namen @s_hentzschel@mozilla.social.

Der Beitrag Aus Mozilla Social für Android wird Firefly erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Das ist der Plan mit Mozilla Hubs

17. Februar 2024 um 18:26

Mozilla Hubs ist eine Plattform, um virtuelle Treffpunkte zu erstellen. Mozilla hat nun bekannt gegeben, wie genau es mit Hubs in Zusammenhang mit der Einstellung als Mozilla-Produkt weitergehen wird.

Was ist Mozilla Hubs?

Mit dem Start von Mozilla Hubs im April 2018 ging eine Online-Plattform an den Start, welche es Nutzern ermöglicht, sich in sogenannten Räumen virtuell zu treffen. Das Besondere an Hubs: es spielt sich komplett im Web ab – keine geschlossene Plattform, keine Installation einer Anwendung, keine Abhängigkeit von einem bestimmten Gerät. Einfach eine URL teilen und miteinander treffen. Hubs funktioniert in jedem Browser, am Smartphone – und auch mit der VR-Brille, wo Hubs als virtuelle Plattform sein volles Potenzial entfaltet. Mozilla Hubs ist quasi eine Miniatur-Ausgabe eines Web-basierten „Metaverse“, aber Open Source und mit Fokus auf Datenschutz, vom Macher des Firefox-Browsers.

So geht es mit Mozilla Hubs weiter

Vor wenigen Tagen hat Mozilla eine Umstrukturierung angekündigt, welche auch direkte Auswirkungen auf Mozilla Hubs hat. Nun hat Mozilla Details bekannt gegeben.

Mit dem 1. März 2024 wird Mozilla die Erstellung neuer Abonnements deaktivieren. Bestehende Kunden können ihre Instanz weiterhin nutzen. Am 1. April 2024 wird Mozilla ein Tool veröffentlichen, mit welchem sowohl Demo-Nutzer als auch Abonnenten ihre Daten herunterladen können. Am 31. Mai 2024 soll schließlich die Abschaltung von Mozilla Hubs erfolgen. Dies betrifft die Instanzen der Abonnenten, den Demo-Server sowie weitere von Mozilla betriebene Community-Ressourcen.

Die Hubs Community Edition, die seit Oktober 2023 verfügbar ist, ist als Open Source-Software zum selber Hosten nicht von Mozilla als Dienstleister abhängig. So hofft das Hubs-Team, dass die Software auch außerhalb von Mozilla eine Zukunft hat. Seitens Mozilla wird es ab dem 31. Mai 2024 jedoch keine Weiterentwicklungen und Fehlerbehebungen mehr geben.

Das geplante Tool zum Herunterladen der Daten soll alle mit der E-Mail-Adresse verknüpften Medien herunterladen können, einschließlich 3D-Modelle, Audiodateien, Bilddateien und Videodateien, die über Spoke hochgeladen wurden, sowie gLTFs von veröffentlichten Spoke-Szenen und Avataren. Das Tool wird es auch ermöglichen, alle Hubs-URLs abzurufen, einschließlich Szenen-URLs, Raum-URLs, Avatar-URLs und Spoke Projekt-URLs.

Von den Assets, die das Hubs-Team im Laufe der Jahre erstellt hat, sollen so viele wie möglich vor der Abschaltung als Open Source veröffentlicht werden.

Der Beitrag Das ist der Plan mit Mozilla Hubs erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla VPN 2.20 veröffentlicht

16. Februar 2024 um 21:29

Mozilla hat Version 2.20 seiner VPN-Clients für das Mozilla VPN veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen vom Mozilla VPN 2.20.

Mit dem Mozilla VPN bietet Mozilla in Zusammenarbeit mit Mullvad sein eigenes Virtual Private Network an und verspricht neben einer sehr einfachen Bedienung eine durch das moderne und schlanke WireGuard-Protokoll schnelle Performance, Sicherheit sowie Privatsphäre: Weder werden Nutzungsdaten geloggt noch mit einer externen Analysefirma zusammengearbeitet, um Nutzungsprofile zu erstellen.

Jetzt Mozilla VPN nutzen

Die Neuerungen vom Mozilla VPN 2.20

Mit dem Update auf das Mozilla VPN 2.20 ist es bei Nutzung eines Monats-Abos nun innerhalb der App möglich, ein Upgrade auf ein Jahres-Abo vorzunehmen. Ansonsten bringt das Update vor allem Fehlerbehebungen sowie Verbesserungen unter der Haube.

Der Beitrag Mozilla VPN 2.20 veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla strukturiert um, Hubs wird eingestellt

13. Februar 2024 um 22:22

Mozilla steht vor einer Umstrukturierung. Wenige Tage nach der Ernennung einer neuen CEO streicht Mozilla 60 Stellen und kürzt Investitionen in manchen Bereichen, um dafür stärker in andere Bereiche zu investieren. Mozilla Hubs wird eingestellt.

Vor wenigen Tagen hat Mozilla die Ernennung von Laura Chambers als neue CEO der Mozilla Corporation angekündigt. Heute hat Mozilla die Mitarbeiter über eine Umstrukturierung informiert. Demnach werden 60 Stellen gestrichen, was in etwa fünf Prozent der Gesamtbelegschaft entsprechen soll.

So möchte Mozilla in manchen Produktbereichen weniger investieren, um sich stärker auf andere Bereiche zu konzentrieren. Am stärksten davon betroffen ist Mozilla Hubs, was im Laufe des Jahres eingestellt werden soll. Aber auch die Investitionen in die eigene Mastodon-Instanz mozilla.social, das Mozilla VPN, Firefox Relay und den letzte Woche in den USA erst gestarteten Dienst zur Entfernung persönlicher Informationen von Personen-Suchmaschinen sollen laut TechCrunch reduziert werden.

Firefox Mobile wird in einem Statement von Mozilla (via Bloomberg) explizit als Produkt genannt, welches dafür mehr Ressourcen erhalten soll. Auch das Thema Künstliche Intelligenz und KI-Integration in Firefox wird einen noch stärkeren Fokus als bisher einnehmen. Zu diesem Zweck werden die Teams, die an Pocket, Content sowie Künstliche Intelligenz / Maschinellem Lernen arbeiten, mit der Firefox-Organisation zusammengeführt.

Wie sich das Ganze konkret auswirken wird, bleibt abzuwarten. Während sich einige Firefox-Fans darüber freuen werden, dass der Browser als Hauptprodukt einmal mehr einen stärkeren Fokus erhalten soll, klingt dies gleichzeitig nach einem signifikanten Strategiewechsel, der eine Diversifizierung der Einnahmequellen nicht länger priorisiert.

Das vollständige interne Memo (via TechChrunch), übersetzte Fassung:

Zurückfahren der Investitionen in mozilla.social: Mit mozilla.social gingen wir 2023 eine große Wette ein, um eine sicherere, bessere Social-Media-Erfahrung zu schaffen, die auf Mastodon und dem Fediverse basiert. Unser anfänglicher Ansatz basierte auf der Überzeugung, dass Mozilla schnell ein großes Ausmaß erreichen muss, um die Zukunft der sozialen Medien effektiv gestalten zu können. Das war eine edle Idee, aber wir hatten Schwierigkeiten, sie umzusetzen. Wir haben mozilla.social zwar stark mit Ressourcen ausgestattet, um diese ehrgeizige Idee zu verfolgen, aber im Nachhinein betrachtet hätte uns ein bescheidenerer Ansatz ermöglicht, mit wesentlich größerer Agilität an diesem Bereich teilzunehmen. Die Maßnahmen, die wir heute ergreifen, werden diese strategische Korrektur vornehmen, indem wir mit einem viel kleineren Team arbeiten, um am Mastodon-Ökosystem teilzunehmen und kleinere Experimente schneller zu den Menschen zu bringen, die sich für die mozilla.social-Instanz entscheiden.

Schutz, Experimentieren und Identität (PXI): Wir reduzieren die Investitionen in einige unserer eigenständigen Verbraucherprodukte im Bereich Sicherheit und Datenschutz. Wir reduzieren unsere Investitionen in Marktsegmenten, die von Wettbewerbern verdrängt werden und in denen es schwierig ist, ein differenziertes Angebot zu liefern. Konkret planen wir, unsere Investitionen in VPN, Relay und Online Footprint Scrubber zu reduzieren. Wir werden weiterhin in Produkte investieren, die den Kundenbedürfnissen in wachsenden Marktsegmenten entsprechen.

Hubs: Seit Anfang 2023 haben wir eine Verschiebung des Marktes für virtuelle 3D-Welten erlebt. Mit Ausnahme von Spielen, Bildung und einer Handvoll Nischenanwendungen hat sich die Nachfrage von virtuellen 3D-Welten entfernt. Dies wirkt sich auf alle Akteure der Branche aus. Die Benutzer- und Kundenbasis von Hubs ist nicht robust genug, um den weiteren Einsatz von Ressourcen gegen den Gegenwind der ungünstigen Nachfrageverschiebung zu rechtfertigen. Wir werden den Dienst abwickeln und den Kunden einen Plan für einen geordneten Ausstieg mitteilen.

Verkleinerung des Mitarbeiterteams: In Anbetracht des Personalabbaus und des geringeren Budgets für die Mitarbeiterzahl bei MozProd wurden einige Funktionen in der Personalabteilung und anderen Support-Organisationen konsolidiert, damit wir unserem Produktportfolio das richtige Maß an Unterstützung bieten können. Optimierung unserer Organisation, um den Fokus zu schärfen.

Im Jahr 2023 begann die generative KI, die Industrielandschaft schnell zu verändern. Mozilla ergriff die Gelegenheit, vertrauenswürdige KI in Firefox einzubringen, vor allem durch die Übernahme von Fakespot und die darauf folgende Produktintegration. Darüber hinaus ist die Suche nach großartigen Inhalten immer noch ein wichtiger Anwendungsfall für das Internet. Daher werden wir als Teil der heutigen Änderungen Pocket, Content und die KI/ML-Teams, die Inhalte unterstützen, mit der Firefox-Organisation zusammenführen. Weitere Details zu den spezifischen organisatorischen Änderungen werden in Kürze folgen. Innerhalb von MozProd gibt es keine Änderungen bei MDN, Ads oder Fakespot. Auch in den Bereichen Legal/Policy, Finance & Business Operations, Marketing und Strategy & Operations gibt es keine Änderungen.

Der Beitrag Mozilla strukturiert um, Hubs wird eingestellt erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

❌