Schleswig-Holstein setzt auf Open Source Software, beginnend mit LibreOffice, um die digitale Souveränität der öffentlichen Verwaltung zu stärken. Die Umstellung umfasst auch Linux und weitere Open Source Lösungen, fördert den Datenschutz, die IT-Sicherheit und die lokale Digitalwirtschaft. Ein Schulungsprogramm unterstützt die Beschäftigten bei der Anpassung. Ziel ist eine unabhängige und zukunftsfähige IT-Infrastruktur.
Normale Ansicht
Schleswig-Holstein macht LibreOffice zur Standard Office-Lösung in der Verwaltung
30.000 IT-Plätze: Schleswig-Holsteins Regierung beginnt Umstieg auf LibreOffice
Warum ein BIOS-Update?
Wenn man schon einmal dabei ist, sein Windows von dem Rechner wegzuputzen und ein frisches modernes und sicheres Linux aufzusetzen, sollte man auch gleich das BIOS aktualisieren.


NetBSD: Version 10 spricht WireGuard und verbessert Virtualisierung
Bilderencoding: Google stellt die JPEG-Bibliothek JPEGli vor
FLOSS-Game Highlight: FreeCol, ein Kolonialabenteuer im Open-Source-Stil
Spiele erkunden vielfältige Aspekte der Menschheitsgeschichte, darunter auch die Kolonialzeit. FreeCol, ein Open-Source-Spiel, widmet sich dieser Ära voller Entdeckungen und Eroberungen.


Opera stellt lokale KI vor
Opera stellt in Opera One Developer 150 lokale KI-Sprachmodelle zum Test bereit. Damit können Anwender verhindern, dass Daten ihrer Anfragen an externe Server abfließen.
Die Bedeutung von Zusammenarbeit und Innovation bei CYBERTEC
Hans-Jürgen Schönig von CYBERTEC, einem auf PostgreSQL spezialisierten Unternehmen, hebt die Bedeutung digitaler Souveränität hervor und erläutert die Mitgliedschaft bei der OSB Alliance als Engagement für offene Standards und die Förderung digitaler Sicherheit.
Ubuntu 24.04 Beta wegen CVE-2024-3094 verschoben
Die am Karfreitag entdeckte Hintertür im Paket xz-utils löst in vielen Projekten Betriebsamkeit aus. Canonical verschiebt die Beta zu Ubuntu 24.04 um eine Woche.