Google verbessert Interoperabilität zwischen Rust und C++
Google will die Interoperabilität zwischen Rust und C++ verbessern und hat der Rust Foundation dafür einen Zuschuss in Höhe von 1 Million US-Dollar gewährt.
Google will die Interoperabilität zwischen Rust und C++ verbessern und hat der Rust Foundation dafür einen Zuschuss in Höhe von 1 Million US-Dollar gewährt.
Die großen Browser-Hersteller wollen ihre Arbeit für das Jahr 2024 besser aufeinander abstimmen. Eine häufig geforderte Funktion fehlt dabei.
Mit der Browser-Version Chrome 121 startet Google mit drei experimentellen Features, die auf generativer KI aufbauen.
Mit einer Kombination aus Sprachmodell und mathematischer Logik reicht das KI-Modell Alpha Geometry an menschliche Bestleistung der Mathe-Olympiade heran.
Google hat den Stable-Channel des Browsers Chrome auf die Version 120.0.6099.234 für Mac und 120.0.6099.224 für Linux und 120.0.6099.224/225 für Windows aktualisiert.
Google hat seinem besten Pferd im Stall eine interessante Neuerung verpasst. Die Ergebnisse einer Suche werden schon bei der Eingabe generiert.
Bisher hat man seinen Suchbegriff eingegeben und auf das Ergebnis (wenn auch kurz) gewartet.
Wenn man einen exotischen Suchbegriff hatte, schaute man sich schon mal mehrere Ergebnisseiten an, um zu einer "guten" Seite zu kommen.
Bei der neuen Suche wird das Suchergebnis schon während der Suche angezeigt. Das heißt, das Ergebnis wird bei jeder Veränderung des Suchbegriffes dynamisch neu erzeugt.
Google schlägt zu den eingegebenen Begriffen auch gleich weitere Möglichkeiten vor (Google-Suggest). Hat man nun früher zu seiner Suche mehrere Ergebnisseiten durchgeblättert, wird man in Zukunft wahrscheinlich nur die Suchanfrage so lange modifizieren, bis die passende Ergebnisseite erzeugt wurde. Diese Instant Suche wird das Suchverhalten der Nutzer also garantiert verändern, denn Resultate, die auf den hinteren Ergebnisseiten liegen, werden viel weniger Beachtung finden. Die Hauptsuche wird sich mehr auf die Eingabeleiste konzentrieren, sei es durch Google Suggest oder die eigene Verfeinerung der Anfrage.
Deutsche Google Nutzer benötigen bis jetzt noch einen Google Account, um den Service zu nutzen oder wählen auf der Google Seite einfach "Google.com in English" aus, um die neue Suche auszuprobieren. Sobald Google Instant aktiv ist, wird das rechts neben der Suchleiste angezeigt "Google Instant ist aktiviert". Dort besteht auch die Möglichkeit, wieder zu alten Suchart zu wechseln.
Da ich nach ein paar Tagen "endlich" wieder im verregneten Deutschland angekommen bin, hier ein paar "Rig-Links" zu den Themen der letzten Tage:
Das war es auf die Schnelle, später mehr
Ich bin die Tage aus allen Wolken gefallen, als ich sah wie meine Workstation alle 5 Minuten Kontakt zu fedoraproject.org aufnahm. Faszinierend daran war, dass ich sie zu den Uhrzeiten nicht genutzt hatte. Diese Sache hatte für mich zuerst mehr … Weiterlesen →
Der Beitrag Fedora Workstation die unmotivierte Kontaktaufnahme zu Fedoraproject.org abgewöhnen erschien zuerst auf Got tty.