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OnlyOffice 7.1: Freie Office-Suite für Windows, Linux und macOS erschienen

16. Mai 2022 um 05:44

Die freie Office-Suite OnlyOffice aus Lettland ist in der neuesten Version 7.1 für die Plattformen Windows, Linux und macOS erschienen. OnlyOffice konzentriert sich dabei auf Texte, Tabellen und Präsentationen und möchte eine Alternative zu den bekannten Open-Source-Office-Suiten wie LibreOffice und OpenOffice darstellen.

Fedora 36 Workstation: Gnome 42, Linux 5.17 und neue GTK-4-Apps ziehen ein (Update)

11. Mai 2022 um 08:01

Das Fedora-Projekt hat die finale Fedora 36 Workstation mit dem freien Desktop Gnome 42, Linux 5.17 und den neuesten GTK-4-Anwendungen veröffentlicht. Die auch bei vielen ComputerBase-Lesern äußerst beliebte Linux-Distribution profitiert von den Neuerungen der Shell und bringt auch unter der Haube diverse Verbesserungen mit.

Grafikkarten mit Linux: Nvidia öffnet seinen Treiber erstmals für Open Source (Update)

12. Mai 2022 um 06:19

Nvidia leitet eine Zeitenwende für den Support der eigenen Grafikkarten unter Linux ein und öffnet seinen Treiber erstmals auch für Open Source. Mit der Serie 515, der die Nachfolge des proprietären Release 510 antreten wird, bezieht der Hersteller erstmals auch die Linux-Community und freie Softwareentwickler mit ein.

Grafikkarten unter Linux: Nvidia öffnet seinen Treiber erstmals für Open Source

12. Mai 2022 um 06:19

Nvidia leitet eine Zeitenwende für den Support der eigenen Grafikkarten unter Linux ein und öffnet seinen Treiber erstmals auch für Open Source. Mit der Serie 515, der die Nachfolge des proprietären Release 510 antreten wird, bezieht der Hersteller erstmals auch die Linux-Community und freie Softwareentwickler mit ein.

Gibt es zu viele Linux Distros? - Bock auf Vlog 1

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Fedora 36 Workstation: Gnome 42, Linux 5.17 und neue GTK-4-Apps ziehen ein

11. Mai 2022 um 08:01

Das Fedora-Projekt hat die finale Fedora 36 Workstation mit dem freien Desktop Gnome 42, Linux 5.17 und den neuesten GTK-4-Anwendungen veröffentlicht. Die auch bei vielen ComputerBase-Lesern äußerst beliebte Linux-Distribution profitiert von den Neuerungen der Shell und bringt auch unter der Haube diverse Verbesserungen mit.

MangoHud 0.6.7: Gaming-Overlay für Linux erhält mehr Funktionen (Update)

09. Mai 2022 um 06:07

Das Gaming-Overlay MangoHud für das Spielen unter Linux erhält in der neuesten Version 0.6.7 weitere Funktionen und zeigt sowohl die FPS und die Temperaturen als auch die CPU- und GPU-Auslastung des Systems in noch mehr Variationen an. Das Overlay ist dabei für die Grafik-Schnittstellen OpenGL und Vulkan ausgelegt.

Kubuntu Focus M2 Gen4: Linux-Laptop mit i7-12700H, 3080 Ti und 165-Hz-QHD-Panel

10. Mai 2022 um 06:44

Der US-Distributor MindShare hat im Rahmen seines Projektes „Kubuntu Focus“ mit dem „Kubuntu Focus M2 Gen4“ einen High-End-Linux-Laptop mit Intel Core i7-12700H, GeForce RTX 3080 Ti Laptop GPU und einem 165 Hz schnellen QHD-Panel vorgestellt, der Linux-Nutzern die höchstmögliche Leistung und Kompatibilität bieten soll.

MangoHud 0.6.7: Gaming-Overlay für Linux erhält mehr Funktionen

09. Mai 2022 um 06:07

Das Gaming-Overlay MangoHud für das Spielen unter Linux erhält in der neuesten Version 0.6.7 weitere Funktionen und zeigt sowohl die FPS und die Temperaturen als auch die CPU- und GPU-Auslastung des Systems in noch mehr Variationen an. Das Overlay ist dabei für die Grafik-Schnittstellen OpenGL und Vulkan ausgelegt.

Home Assistant: Digitalen Stromzähler mit ESPHome auslesen

Von:Benni
08. Mai 2022 um 09:33

Für unser Smart Home möchten wir den aktuellen Stromverbrauch aufzeichnen. Dafür bietet sich, wie auch in meinem Artikel über die Digitalisierung des Gaszählers, Home Assistant an. In dieser mächtigen Software lassen sich Automatisierungen für das Haus erstellen, aber auch Sensoren einlesen und protokollieren. Das möchten wir mit unserem digitalen Stromzähler machen. Was wir zusätzlich noch benötigen, ist ein ESP8266, sozusagen die Home Assistant Außenstelle, die die Daten an die Zentrale weitergibt. Also, legen wir los!

Hardware: ESP8266 und TCRT5000 zum Auslesen des Stromzählers

Die Hardware lässt sich sehr günstig im Internet erwerben. Zwingend erforderlich sind folgende Bauteile:

  • ESP8266 oder ESP32, ich verwende gerne den Wemos D1 Mini
  • TCRT5000, ein Infrarotdiode zum Auslesen des Gaszählers
  • Litzen oder Jumperkabel

Nicht zwingend erforderlich, aber für den dauerhaften Einsatz gut geeignet sind folgende Bauteile

  • Lochrasterplatine
  • Schraubbare Pins um die Kabel zum TCRT5000 mit dem Wemos zu verbinden
  • Female Pins zum Auflösten auf eine Lochrasterplatine und zum Stecken auf die Pins

Den TCRT5000 muss man vorher noch präparieren. Man erkennt ja, dass dort zwei Dioden verbaut sind, eine helle und eine dunkle. Die hellere sendet ein IR-Licht aus, das die zweite Diode wieder lesen soll. Das kann beispielsweise für eine Lichtschranke verwendet werden. In unserem Fall stört die helle Diode, daher müssen wir sie entfernen. Entweder löten wir die ganze Diode aus, oder wir entfernen den Vorwiderstand. Zweiteres geht deutlich schneller. Dazu einfach den Lötkolben an den SMD-Widerstand halten, dann kann man ihn etwas verschieben.

TCRT5000 Bauteile erklärt: Die Output-LED wird wichtig, wenn man die Empfindlichkeit des Sensors mit dem Potentiometer einstellt

Die Verdrahtung findet nach folgendem Schaltplan statt. Wir verwenden keinen Pullup-Widerstand, da dieser bereits auf dem TCRT5000 vorhanden ist. Es wird die Spannungsversorgung über VCC und GND hergestellt und der D0-Pin des TRCT5000 wird mit D2 (GPIO4) des Wemos D1 Minis verbunden.

Schaltplan um den ESP8266 Wemos D1 Mini mit dem TCRT5000 zu verbinden.

Installation am Stromzähler

Die digitalen Stromzähler, hier im Beispiel von EMH, haben fast immer eine Schnittstelle für den Kunden. Manchmal muss man sie von seinem Netzbetreiber freischalten lassen. In meinem Fall war sie glücklicherweise ohne Freischaltung verfügbar.

In der Regel ist dort eine blinkende LED verbaut. Das Blinklicht ist allerdings im Infrarotbereich, für das menschliche Auge also nicht sichtbar. Mit manchen Handy- oder Digitalkameras kann man es aber sichtbar machen, wenn deren Sensoren noch keinen IR-Filter verbaut haben.

Ich habe mir also aus etwas Schaumstoff und Klebeband einen kleinen Halter gebaut. Den Lesekopf des TCRT5000 habe ich dann unmittelbar vor der blinkenden Diode des Stromzählers platziert. Das Potentiometer des TCRT5000 habe ich mit einem kleinen Schraubendreher so lange verdreht, bis die Output-LED gleichmäßig geblinkt hat.

Am Stromzähler sieht man oben eine LED als Kundenschnittstelle. Darüber wird die lesende Diode des TCRT5000 positioniert. Am Poti wird dann so lange die Empfindlichkeit verstellt, bis die Output-LED des TCRT5000 regelmäßig blinkt.

ESPHome installieren und Home Assistant konfigurieren

Die ausführliche Beschreibung, wie man ESPHome auf den Microcontroller bekommt, habe ich bereits beim Gaszähler beschrieben. Die Konfigurationsdatei für den ESP8266 sieht dann im zweiten Abschnitt, also nach dem „captive_portal“ folgendermaßen aus. Beim Gaszähler habe ich den binary_sensor verwendet. Aus Gründen, die ich nicht verstehe, funktioniert das Setup hier aber nicht. Darum verwende ich nun den Pulse_meter, der wiederum am Gaszähler nicht funktioniert.

# Voher kommt der ganze Kopf der Datei, was der Wizard generiert
# [...]

sensor:

# Stromzähler als Pulse Meter
  - platform: pulse_meter
    name: "Stromverbrauch"
    pin:
      number: GPIO4
      mode: INPUT_PULLUP
    unit_of_measurement: "kW"
    accuracy_decimals: 3
    timeout: 2 min
    filters:
      # Filter outliers
      - median:
          window_size: 3
          send_every: 1
          send_first_at: 1
      # Convert pulses/min to kW bei 10000Imp/kWh
      - multiply: 0.006
    total:
      name: "Stromzähler"
      unit_of_measurement: "kWh"
      accuracy_decimals: 3
      filters:
        - multiply: 0.0001

Diesen Code flasht man auf den ESP8266. Gegebenenfalls müssen die Konstanten verändert werden. Das hängt vom Stromzähler ab, wie viele Impulse er ausgibt und in welcher Einheit das umgerechnet werden kann. Der Pulse-Counter hat als Rohsignal „Impulse pro Minute“, bringt bei mir also die Einheit „kWh/min“.

Nebenrechnung: Ich habe einen Verbraucher, der 1.000 Watt = 1 kW verbraucht. Wenn der Verbraucher eine Stunde läuft, verbrauche ich 1 kWh Energie. Der Stromzähler blinkt also 10.000 mal innerhalb dieser Stunde bzw. 166,6 mal pro Minute (siehe Aufdruck). Also muss ich die Pulse/min mit 60/10.000 multiplizieren, also mit 0,006 um wieder auf 1 kW zu kommen. Daher kommt die Konstante in meinem Beispiel.

Im Home Assistant braucht man ebenfalls eine neue Konfiguration. Man bearbeitet dort die configuration.yaml oder, noch besser, die sensor.yaml und ergänzt dort folgende Zeilen:

- platform: template
  sensors:
    stromverbrauch_in_kwh:
      friendly_name: "Elektrische Energie in kWh"
      value_template: >
          {% if states('sensor.stromzahler') | float == 0 %}
           {{ states('sensor.stromverbrauch_in_kwh') }}
          {% else %}
           {{ states('sensor.stromzahler') | float }}
          {% endif %}
      unit_of_measurement: kWh
      device_class: energy
      attribute_templates:
        state_class: total_increasing

Damit haben wir sozusagen offiziell einen Stromzähler implementiert. Dieser kann wiederum im Energie-Dashboard angezeigt werden.

Eines Morgens habe ich mal ein paar Geräte nacheinander angesteckt und deren Stromverbrauch angesehen.

Stromverbrauch in Home Assistant: verschiedene Elektrogeräte im Haushalt im Vergleich: Wasserkocher, Kaffeemaschine, Handyladen und PC starten

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💻 Linux News 04 2022 💻 Linux Nachrichten in deutscher Sprache - Ubuntu 22.04 - Debian usw.

💾

Linux Nachrichten (News) in deutscher Sprache auf dem Kanal für Linux Anfänger und alle, die zu Linux wechseln wollen. Ausgabe 04 2022 !
Im Format Linux News berichte ich über Neuigkeiten in der Linux Welt. Schaut zu, diskutiert mit und seid gespannt, was es Neues über Linux und Open Source gibt.
Es ist erstaunlich, wie viel sich jede Woche in Open Source und Linux tut.
Linux News über Ubuntu, Linux Mint, Arch Linux, Debian, Fedora, openSUSE, MX Linux, Manjaro und viele andere mehr in deutscher Sprache!!
Linux Neuigkeiten in deutscher Sprache. Alles was die Open Source und Linux Welt in dieser Woche bewegt hat.

0:00 Ubuntu 22.04
1:22 Ubuntu Mate und Kubuntu
3:38 Linux Lite RC 22.04
4:41 Pop!_OS 22.04
6:17 Debian und sein Firmware Problem


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Möglicherweise bieten die News auch Anregungen, welches Linux Betriebssystem man ausprobieren könnte.
Nähere Informationen zu den besprochenen Themen findet Ihr auf
https://linuxumsteiger.net

Nähere Informationen zu Autor Josef Moser findet Ihr auf:
https://josef-moser.de

Über Daumen (nach oben), Kommentare, Meinungen und neue Abos freue ich mich sehr!!



#linuxnews
#linux
#linuxdeutsch

LibreOffice 7.3.3: Neues Point-Release mit 88 Bugfixes erschienen (4. Update)

15. Januar 2022 um 14:14

Die Open-Source-Office-Suite LibreOffice unterstützt in der neuesten Version 7.3 jetzt auch die fiktive Sprache Klingonisch, die vom Sprachwissenschaftler Marc Okrand im Jahre 1984 im Auftrag des Filmstudios Paramount eigens für die erfolgreiche Science-Fiction-Serie Star Trek und dessen Franchise konstruiert worden ist.

Stadt Dortmund für Digitale Souveränität durch ver.di neu aufgestellt

05. Mai 2022 um 14:26

Open-Source-Lösungen für Rechtsstaatlichkeit im digitalen Zeitalter

ver.di Logo

Logo: ver.di (© ver.di)

Heute wurde Do-FOSS-Geschäftsführer Christian Nähle zum Sprecher der ver.di-Vertrauensleute der Stadtverwaltung Dortmund gewählt. Durch die nun bestehende Personalunion von ver.di-Leitung und Do-FOSS-Geschäftsführung werden für die Stadt Dortmund Aspekte der Rechtsstaatlichkeit mittels Digitaler Souveränität künftig eine noch höhere Aufmerksamkeit erhalten. Für den weiteren Erfolg der Digitalen Souveränität in der Stadtverwaltung Dortmund wird die Mobilisierung von Ressourcen (Finanzmittel und Personal) sowie die personalseitige Mitbestimmung dieser Ressourcen entscheidend sein. Die politischen Entscheidungsträger*innen werden über ver.di partnerschaftlich immer wieder an ihre Verpflichtung für die entsprechende Bereitstellung der Ressourcen erinnert werden.

Digitale Souveränität wird von der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) im Bericht Open Source in Kommunen – Ein Baustein für mehr Digitale Souveränität gemäß der Kompetenzstelle Öffentliche IT (ÖFIT) definiert als

die Fähigkeiten und Möglichkeiten von Individuen und Institutionen, ihre Rolle(n) in der digitalen Welt selbstständig, selbstbestimmt und sicher ausüben zu können.

Im Wahlprogramm der ver.di-Vertrauensleuteleitung heißt es zum Thema Open Source und Digitale Souveränität:

Die Stadtverwaltung hat die Kontrolle über ihre digitale Dateninfrastruktur outgesourct. Die digitale Souveränität über die Daten der Bürger*innen ging dabei verloren. Dadurch hängen die politisch Verantwortlichen für die Digitalisierung unserer Stadt mittlerweile an der Klippe des Rechtsstaats. Wir in ver.di reichen ihnen die Hand um sie wieder hochzuziehen und den Rechtsstaat wiederherzustellen. Unsere Pläne für eine Open-Source-basierte digitale Infrastruktur für die digitale Souveränität unserer Stadt haben wir den Entscheider*innen schon längst auf den Tisch gelegt. Trotzdem werden unsere Beschäftigten in ihrem digitalen Nutzungsverhalten alltäglich ausgespäht, die Souveränität der Daten der Bürger*innen ausverkauft. Dies muss beendet und rückgängig gemacht werden!

Weitere gewerkschaftliche Themen behandelt Christian Nähle für ver.di in einem Kampagnenvideo:



Link zum Video
Christian Nähle, Kandidat für das Amt des Sprechers der Vertrauensleute der Stadt Dortmund. Link zu YouTube!

CC0
Soweit im gesetzlichen Rahmen möglich verzichtet der Autor auf alle Urheber- und damit verwandten Rechte an diesem Werk.
Es kann beliebig genutzt, kopiert, verändert und veröffentlicht werden.
Für weitere Informationen zur Lizenz, siehe hier.

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Debian 11 („Bullseye“): Sicherheitsupdate schließt Schwachstellen im LTS-Kernel

05. Mai 2022 um 07:07

Das Debian-Projekt hat mit einem massiven Sicherheitsupdate zahlreiche Schwachstellen im Betriebssystem-Kernel Linux 5.10 LTS von Debian 11 („Bullseye“) geschlossen. Insgesamt 19 teils schwere Sicherheitslücken, die unter anderem zu einer Rechteausweitung führen konnten, wurden behoben.

Mozilla Firefox 100: GTK Scrollbars für Linux und Farbschemata für die Websites (Update)

03. Mai 2022 um 05:40

Der Open-Source-Browser Mozilla Firefox erhält neue auf dem freien Grafik- und GUI-Toolkit GTK basierende Overlay Scrollbars unter Linux und anpassbare Farbschemata für Websites, welche eine dem entsprechende Auswahl an Themen bereitstellen und unterstützen. Auch in Sachen Streams und Untertitel hat sich einiges getan.

Mozilla Firefox 100: GTK Scrollbars für Linux und Farbschemata für die Websites

03. Mai 2022 um 05:40

Der Open-Source-Browser Mozilla Firefox erhält neue auf dem freien Grafik- und GUI-Toolkit GTK basierende Overlay Scrollbars unter Linux und anpassbare Farbschemata für Websites, welche eine dem entsprechende Auswahl an Themen bereitstellen und unterstützen. Auch in Sachen Streams und Untertitel hat sich einiges getan.

Neue Linux-Desktops: Gnome 43 und Unity 7.6 zeichnen sich am Horizont ab (2. Update)

02. Mai 2022 um 05:41

Die nächsten Releases der beiden Linux-Benutzeroberflächen Gnome und Unity zeichnen sich bereits ganz langsam am Horizont ab. Während der ursprünglich durch den Distributor Canonical für Ubuntu und heute von UBports entwickelte Desktop Unity 7.6 schon ausprobiert werden kann, erscheint Gnome 43 am 21. September.

Praxistipps für Linux: Ein Systemabbild von Arch Linux einfach selbst erstellen

02. Mai 2022 um 12:30

Aus der Community kommt eine fundierte Anleitung zur Erstellung eines eigenen Systemabbildes der bekannten Linux-Distribution Arch Linux, das unter anderem für Administratoren als Grundlage für eine komfortable grafische Installation des freien Betriebssystems dienen kann. Mehr als 15 bis 30 Minuten braucht es dafür nicht.

Neue Linux-Desktops: Gnome 43 und Unity 7.6 zeichnen sich am Horizont ab (Update)

02. Mai 2022 um 05:41

Die nächsten Releases der beiden Linux-Benutzeroberflächen Gnome und Unity zeichnen sich bereits ganz langsam am Horizont ab. Während der ursprünglich durch den Distributor Canonical für Ubuntu und heute von UBports entwickelte Desktop Unity 7.6 schon ausprobiert werden kann, erscheint Gnome 43 am 21. September.

Neue Linux-Desktops: Gnome 43 und Unity 7.6 zeichnen sich am Horizont ab

02. Mai 2022 um 05:41

Die nächsten Releases der beiden Linux-Benutzeroberflächen Gnome und Unity zeichnen sich bereits ganz langsam am Horizont ab. Während der ursprünglich durch den Distributor Canonical für Ubuntu und heute von UBports entwickelte Desktop Unity 7.6 schon ausprobiert werden kann, erscheint Gnome 43 am 21. September.

Dell XPS 13 Plus (9320): Neue Eingabegeräte und Alder Lake-P U28 zum Frühjahr (Update)

05. Januar 2022 um 07:30

Die CES ist die wichtige Messe für Dell, wenn es um die Ankündigung eines neuen XPS 13 geht. Das diesjährige Modell heißt XPS 13 Plus (9320) und treibt das 2020 eingeführte Design auf die Spitze. Die Tastatur nimmt jetzt auf voller Breite jeden Millimeter ein, das Touchpad ist versteckt und die Funktionstasten sind kapazitiv.

Ubuntu 22.04 Budgie LTS - Jammy Jellyfish - Solides Linux Betriebssystem - Deutsch

28. April 2022 um 16:49

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Weitere Videos zu Linux Distributionen findet Ihr in dieser Playlist:
▶️ https://www.youtube.com/watch?v=sdYcdG4mn98&list=PLl0zRfPkQ7Xu86XQgKbUhVRSBbHpUzxxM

In diesem Video zeige ich die Linux Distribution Ubuntu Budgie 22.04 LTS. Sie erschien im April 2022.
Dieses Linux Betriebssystem wird 3 Jahre unterstützt.

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Steam Deck: SteamOS 3.2 bringt stufenlose Bildraten von 40 bis 60 Hz

28. April 2022 um 11:38

Valve hat die erste Beta-Version von SteamOS 3.2 für seinen Handheld-PC Steam Deck veröffentlicht, die unter anderem auch stufenlose Bildwiederholungsraten von 40 bis 60 Hz möglich macht. Hinzu kommen ein verbesserter FPS-Limiter und eine Anpassung an der Lüftersteuerung für mehr Ruhe bei leichten Lastszenarien.

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