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Septor 2020.1: Debian-Derivat mit Tor und Proxy für mehr Datenschutz

01. Januar 2020 um 22:02

Die Linux-Distribution Septor möchte durch den Einsatz von Tor Browser, Proxy-Server und angepassten Anwendungen mehr Anonymität bieten. Das Betriebssystem setzt auf einen Unterbau aus Debian GNU/Linux und der Desktop-Umgebung KDE Plasma 5. Mit Septor 2020.1 veröffentlicht das Projekt nun ihr erstes Release für das Jahr 2020.

Aus der Community: Der Linux-Gaming-Guide [Notiz]

01. Januar 2020 um 17:35

Aus der Community kommt der Linux-Gaming-Guide, der am Beispiel der besonders für Einsteiger geeigneten Distribution Linux Mint zeigt, wie Spiele auch unter Linux nativ und mit der zu Windows kompatiblen Laufzeitumgebung Wine laufen. Die Anleitung eignet sich zudem für Ubuntu 18.04 LTS („Bionic Beaver“) und dessen Derivate.

BlackArch Linux 2020.01.01: Forensik- und Sicherheits-Distribution auf Arch-Basis

30. Dezember 2019 um 07:38

Die Macher der Forensik- und Sicherheits-Distribution BlackArch Linux präsentieren ihr erstes Release für das Jahr 2020. Mit rund 2.400 Tools zur Sicherheitsprüfung mittels gezielter Penetrationstests, aktuellsten Softwarepaketen und frischem Kernel zielt BlackArch Linux auch auf Kali Linux 2019.4.

feren OS 2019.12: Elegante Distribution mit Wine, Plasma und Cinnamon

28. Dezember 2019 um 08:32

Die Linux-Distribution feren OS 2019.12 („Yttrium“) basiert auf dem beliebten Linux Mint und möchte mit seinen zwei Desktops und Wine vor allem Einsteiger ansprechen. Das neue Release setzt erstmalig auf KDE Plasma 5 als Desktop-Umgebung und bietet darüber hinaus mit feren OS Classic auch eine Version mit Cinnamon an.

EndeavourOS 19.12.22: Flexibles Rolling Release mit den neuesten Paketen

25. Dezember 2019 um 12:04

EndeavourOS ist eine niederländische Linux-Distribution die als Rolling Release auf Arch Linux basiert und die aktuellsten Pakete mitbringt. Vom Linux Kernel bis hin zu neun verschiedenen Desktop-Umgebungen, konzentriert sich das noch sehr junge Projekt bei seinem Betriebssystem vor allem auf eines – aktuelle Softwareversionen.

ArcoLinux 19.12.16: Rolling Release nicht nur für fortgeschrittene Anwender (Update)

23. Dezember 2019 um 14:09

ArcoLinux richtet sich nicht nur an fortgeschrittene Anwender, die eine Distribution in Form eines Rolling Release auf Basis von Arch Linux suchen. Das Betriebssystem teilt sich in drei Entwicklungszweige – ArcoLinux, ArcoLinuxB und ArcoLinuxD – auf, – von der Minimal-Installation bis zum vollständigen Linux-Desktop.

ArcoLinux 19.12.16: Rolling Release nicht nur für fortgeschrittene Anwender

23. Dezember 2019 um 14:09

ArcoLinux richtet sich nicht nur an fortgeschrittene Anwender, die eine Distribution in Form eines Rolling Release auf Basis von Arch Linux suchen. Das Betriebssystem teilt sich in drei Entwicklungszweige – ArcoLinux, ArcoLinuxB und ArcoLinuxD – auf, – von der Minimal-Installation bis zum vollständigen Linux-Desktop.

Aus der Community: Installations-Guide für Ubuntu 18.04 LTS [Notiz]

21. Dezember 2019 um 08:28

Aus der Community kommt diesmal ein Guide zur Installation von Ubuntu 18.04 LTS („Bionic Beaver“), der Ein- und Umsteigern den Start in die Linux-Distribution von Canonical erleichtern soll. Außerdem gibt der Autor Tipps zur Konfiguration des Betriebssystems und möchte seinen Leitfaden auch zukünftig weiter ausbauen.

Linux Mint 19.3 „Tricia“: Beliebte Distribution mit drei Desktops wird aufpoliert

20. Dezember 2019 um 17:51

Linux Mint, eine der beliebtesten Desktop-Distributionen für Ein- und Umsteiger, erscheint aufpoliert in der Version 19.3 („Tricia“) und bietet gleich drei unterschiedliche Desktop-Umgebungen. Auf Basis von Ubuntu 18.04 LTS („Bionic Beaver“) erhält das Betriebssystem Updates und Support bis einschließlich April 2023.

Tails 4.1.1.: Debian-Derivat mit Fokus auf Anonymität und Privatsphäre (Update)

17. Dezember 2019 um 21:00

Tails steht für „The Amnesic Incognito Live System“ und ist ein Live-Betriebssystem auf Basis von Debian GNU/Linux, das primär darauf ausgerichtet ist, die Anonymität und Privatsphäre von Nutzern bestmöglich zu bewahren. Nun ist das Betriebssystem samt neuem Linux Kernel und frischen Paketen in der Version 4.1.1. erschienen.

Tails 4.1.1.: Debian-Derivat mit Fokus auf Anonymität und Privatsphäre

17. Dezember 2019 um 21:00

Tails steht für „The Amnesic Incognito Live System“ und ist ein Live-Betriebssystem auf Basis von Debian GNU/Linux, das primär darauf ausgerichtet ist, die Anonymität und Privatsphäre von Nutzern bestmöglich zu bewahren. Nun ist das Betriebssystem samt neuem Linux Kernel und frischen Paketen in der Version 4.1.1. erschienen.

Zorin OS 15.1: Ubuntu-Derivat in vier unterschiedlichen Editionen

15. Dezember 2019 um 16:51

Das irische Ubuntu-Derivat Zorin OS 15.1 ist in insgesamt vier unterschiedlichen Editionen erschienen – eine davon ist gar kostenpflichtig. Die Entwickler der stabilen Linux-Distribution möchten Windows-Umsteiger von ihrem Betriebssystem überzeugen und legen daher größten Wert auf eine einsteigerfreundliche Desktop-Umgebung.

Mit dem allerersten Webbrowser im Internet surfen

Von: Niko
15. Dezember 2019 um 12:47

Als Tim Berners Lee 1990 am Cern den allerersten Webbrowser programmiert hat, war ich noch viel zu klein um etwas von dieser Entwicklung mitzubekommen. Als Name für seinen Webbrowser wählte er „World Wide Web“.

Das World Wide Web das ich Ende der 90er kennen lernte, war voller blinkender GIFs und greller Laufschrift. Dinge die der erste Webbrowser noch gar nicht darstellen konnte.

Zum dreißigjährigen Geburtstag des WWW haben Anfang 2019 Entwickler am Cern den allerersten Webbrowser innerhalb eines modernen Webbrowsers nachgebaut. Da der echte, erste, Webbrowser noch keine modernen Web- und Verschlüsselungstechnologien unterstützt hat, könnte man mit ihm heute wahrscheinlich keine einzige Webseite mehr aufrufen.

Die nachgebaute Version des World-Wide-Web-Browsers kann auch moderne https-verschlüsselte Seiten öffnen. Behält aber das Look-and-Feel des ursprünglichen Webbrowsers bei. So kann der Browser ausschließlich Text darstellen. In Webseiten eingebundene Bilder werden nicht dargestellt. Java-Script wird sowieso nicht ausgeführt. Alles in allem erinnert das Surfen mit World Wide Web eher an einen Textbrowser wie Lynx als an einen modernen Webbrowser.

Die Neuentwicklung von World Wide Web läuft direkt im Browser und muss nicht installiert werden. Wer Lust hat durch das moderne Web mit den Möglichkeiten von 1990 zu reisen, der findet World Wide Web auf folgender Webseite.

https://worldwideweb.cern.ch/

Zum Öffnen einer Webseite muss man folgendermaßen vorgehen.

  • World Wide Web Browser öffnen.
  • Im Menü auf der linken Seite „Dokument“ auswählen.
  • Dann „Open from full document reference“ auswählen.
  • Im neuen Fenster die komplette URL einer Webseite eingeben.
  • Auf den Button „Open“ klicken.

Techgrube.de im World Wide Web Browser sieht folgendermaßen aus.

techgrube.de dargestellt im allerersten Webbrowser World Wide Web

Mit dem allerersten Webbrowser im Internet surfen ist ein Beitrag von techgrube.de.

Das Schlaulicht, eine Podcastempfehlung

12. Dezember 2019 um 07:54

Podcasts begleiten mich durch den Tag. Sie geben mir Wissen zu den Tagesgeschehen aus aller Welt, sind meine Arbeitsmusik, begeistern meine Familie, oder helfen mir neues Wissen zu erlangen. Es ist Zeit als Dankeschön nicht nur diese Podcasts zu bewerten, … Weiterlesen

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OSB Alliance kritisiert Ausschreibung des Kultusministerium des Landes Baden-Württemberg

10. Dezember 2019 um 15:21

Die Open Source Business Alliance sieht in der Bestimmung "Die Grundverwaltung von Identitäten und Gruppen erfolgt über ein Azure Active Directory pro Schule“ einen Ausschluss bewährter Alternativlösungen. Inzwischen wurde die Ausschreibung korrigiert.

deepin: Chinas meistgenutzte Linux-Distribution gibt sich offen

09. Dezember 2019 um 10:40

Die auf Debian basierende chinesische Linux-Distribution deepin ist mittlerweile auch global stark nachgefragt und findet immer mehr neue Anhänger im Netz. Mit der eigens entwickelten Desktop-Umgebung, dem Deepin Desktop Environment (DDE), sowie seinen fast 30 alternativen eigenen Anwendungen möchte sich deepin abgrenzen.

elementary OS 5.1 Hera: Einsteigerfreundliche Distribution im macOS-Stil (Update)

04. Dezember 2019 um 14:33

Die Linux-Distribution elementary OS 5.1 „Hera“ möchte „eine schnelle, freie und Datenschutz-freundliche Alternative“ zu Windows und macOS sein. Das Betriebssystem legt dabei besonderen Wert auf Ästhetik und Stil, welcher sich von macOS ableitet. Das anpassbare Ubuntu-Derivat konzentriert sich dabei auf das Wesentliche.

KDE neon: Ubuntu-Derivat mit aktuellstem KDE Plasma

06. Dezember 2019 um 10:20

Die Linux-Distribution KDE neon bringt Anwender in den Genuss des neusten KDE-Plasma-Desktops und basiert auf Ubuntu 18.04.3 LTS. Das jüngste Release setzt dabei auf KDE Plasma 5.17.4 und den Linux Kernel 5.0. Die Distribution richtet sich vor allem an experimentierfreudige Anwender und Entwickler, die neue Pakete bevorzugen.

elementary OS 5.1 Hera: Einsteigerfreundliche Distribution im macOS-Stil

04. Dezember 2019 um 14:33

Die Linux-Distribution elementary OS 5.1 „Hera“ möchte „eine schnelle, freie und Datenschutz-freundliche Alternative“ zu Windows und macOS sein. Das Betriebssystem legt dabei besonderen Wert auf Ästhetik und Stil, welcher sich von macOS ableitet. Das anpassbare Ubuntu-Derivat konzentriert sich dabei auf das Wesentliche.

Caine GNU/Linux 11.0: Linux auf Ubuntu-Basis für forensische Aufgaben

03. Dezember 2019 um 12:28

Die Forensik- und Sicherheits-Distribution Caine GNU/Linux hilft bei der Analyse von Systemen, Datenträgern und Netzwerken. Viele Distributionen für forensische Aufgaben, so auch Kali Linux 2019.04, verzichten bei ihren Tools auf eine grafische Oberfläche und erfordern daher viel Einarbeitung, genau hier setzt Caine Linux an.

Kali Linux 2019.4: Forensik-Distribution tarnt sich im Stile von Windows 10

28. November 2019 um 11:33

Die Forensik- und Sicherheits-Distribution Kali Linux 2019.4 bietet mit Xfce einen neuen Standard-Desktop und tarnt sich perfekt im Stile von Windows 10. Hierbei soll der „Undercover-Modus“ Benutzer vorrangig vor allzu neugierigen Blicken schützen. Auch der Linux-Kernel wurde aktualisiert und trägt nun die Versionsnummer 5.3.9.

Autoscaling in WordPress 5.3

18. November 2019 um 19:24

Um das Autoscaling der hochgeladenen Bilder von max 2560px in Höhe bzw Breite zu unterbinden ist folgende Zeile in der functions.php nötig Wird dies nicht vorgenommen werden alle neu hochgeladenen Bilder in Ihrer maximalen Größe (…) Weiterlesen

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Apple TV+ ein Jahr kostenlos

18. November 2019 um 08:48

Ich hatte nicht gedachte, dass auch jenes McBook Pro 2017 refurbished, welche sich vor 2 Monaten gekauft hatte, unter das Angebot fällt. Da nehme ich doch einmal das kostenfreie Jahr bis 18.11.2020 gerne mit. Eine Erinnerung für den 16.11.2020 für … Weiterlesen

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Monitorix: Monitoringtool für kleine Server

Von: Niko
17. November 2019 um 12:49

Wenn man einen Server betreibt – und sei es nur ein Raspberry Pi – dann interessiert man sich wahrscheinlich auch dafür wie dieser ausgelastet ist und ob alle Dienste durchgehend funktionieren. Wo Tools wie Grafana oder Munin übertrieben sind, kann Monitorix punkten.

Monitorix ist Open Source, die Entwicklung des Projekts kann man auf Github verfolgen. Fertige Installationspakete für die gängigen Distributionen findet man auf der Downloadseite des Projekts. Seit Buster ist Monitorix auch in den Debian Paketquellen enthalten und kann damit auch auf dem Raspberry Pi mit Raspbian mit einem einfachen sudo apt install monitorix installiert werden.

Monitorix ist in Perl geschrieben und bringt seinen eigenen Webserver mit, der standardmäßig über Port 8080 unter http://localhost:8080/monitorix erreichbar ist und optional mit einem Passwortschutz versehen werden kann.

Für die schnelle Installation und Einrichtung eines Monitoringtools auf dem Homeserver oder Raspberry Pi ist das sicher eine brauchbare Lösung. Wer dem eingebauten Webserver nicht traut, der kann Monitorx auch über einen der bekannten Webserver erreichbar machen.

Apache und lighthttpd können mit mod_cgi den Perl-Code von Monitorix direkt ausführen. Vorschläge für eine entsprechende Serverkonfiguration liefert Monitorix im docs-Verzeichnis mit.

Alternativ kann man Apache oder Nginx als Proxy vor den eingebauten Webserver schalten. Den Zugriff auf den eingebauten Webserver sollte man dann in der Konfigurationsdatei unter /etc/monitorix/monitorix.conf auf die lokale IP-Adresse beschränken und/oder den Zugriff von außen durch Firewallregeln verbieten.

Untenstehende Konfiguration verwende ich um einen NGINX als Proxy vor den Monitorix-Webserver zu setzen und den Zugang mit einem Passwort zu sichern.

    ## Monitorix start
    location /monitorix {
        auth_basic "Restricted";
        auth_basic_user_file /path/to/auth-basic/monitorix.htpasswd;

        include proxy_params;
        proxy_pass              http://127.0.0.1:8080/monitorix;
        allow           127.0.0.0/8;

    location ~ ^/monitorix/(.+\.png)$ {
        alias /var/lib/monitorix/www/$1;
        }
    }
    ## Monitorix end

Monitorix sammelt aus einer Vielzahl an Quellen Daten und bereitet diese zu ansprechenden Graphen auf. Die Liste der unterstützten Datenquellen kann man auf der Webseite unter Features ansehen, die Liste ist wirklich sehr lang. So unterstützt Monitorix auch das Auswerten verschiedener Raspberry Pi Sensoren und kann so u.a. den Verlauf der Kerntemperatur und Taktfrequenz auswerten. Teilweise müssen diese aber erst in der Konfigurationsdatei aktiviert werden.

Auch das Erstellen von Emailreports und Alarmmeldungen, wenn z.B. die load average einen bestimmten Wert übersteigt oder der Speicherplatz zu Neige geht. Natürlich stößt ein ausschließlich lokal installiertes Monitoringtool hier an seine Grenzen. Fällt das System aus, kann es auch keine Warnungen mehr versenden, so dass der Ausfall im Zweifel unbemerkt bleibt.

Wenn man aber bestimmte Daten wie z.B. die Systemauslastung, die Zugriffe auf Webserver und Datenbank im Tagesverlauf visualisieren möchte, ist Monitorix eine Lösung die schnell installiert und eingerichtet ist.

Monitorix Grafiken

Monitorix: Monitoringtool für kleine Server ist ein Beitrag von techgrube.de.

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