Agile Unternehmen benötigen Flexibilität und Auswahlmöglichkeiten
Die IT entwickelt sich nur dann zum Wettbewerbsvorteil, wenn Verantwortliche Abläufe vereinfachen und Workloads optimal verteilen können.
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Die IT entwickelt sich nur dann zum Wettbewerbsvorteil, wenn Verantwortliche Abläufe vereinfachen und Workloads optimal verteilen können.
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Das „leichtestes Linux-Powerhouse der Welt“ will Tuxedo mit dem 14-Zoll-Notebook Pulse 14 bieten. Die Rechenleistung generiert eine aktuellen Notebook-APU von AMD der 45-Watt-Klasse: wahlweise der Ryzen 5 4600H mit sechs oder der schnellere Ryzen 7 4800H mit zwei Kernen mehr und in Kombination mit der integrierten Vega-GPU.
Das freie französische Betriebssystem Voyager 20.04.1 ist eine ressourcensparende Linux-Distribution auf Basis von Ubuntu 20.04.1 LTS („Focal Fossa“) mit einem aktuellen Xfce-Desktop im Stile von macOS. Wie sein populärer Unterbau von Canonical, setzt das fehlerbereinigte Voyager auf den Betriebssystem-Kernel vom Typ Linux 5.4.
Die Forensik- und Sicherheits-Distribution Kali Linux 2020.3 läuft dank „Win-KeX“ samt GUI im Windows Subsystem für Linux (WSL2). Das speziell auf Penetrationstests und Schwachstellenbewertung ausgelegte Betriebssystem bietet mit ZSH zudem optional eine leistungsstärkere Shell sowie einen verbesserten Support für ARM und HiDPI.
Aus der Community kommt ein Leitfaden zur Erstellung eines Linux-Containers (LXC), der isoliert laufende Linux-Systeme auf einem einzigen Host ermöglicht. Im Gegensatz zu anderen Methoden realisiert LXC eine Virtualisierung nicht mittels einer virtuellen Maschine, sondern nutzt mit einem eigenen Prozess den Kernel des Hosts.
Canonical hat das erste aktualisierte und fehlerbereinigte Point-Release seiner im April dieses Jahres veröffentlichten Linux-Distribution Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) und dessen offiziellen Derivaten, den sogenannten „Ubuntu Flavours“ Kubuntu, Xubuntu, Lubuntu, Ubuntu Budgie, Kylin, MATE und Studio, freigegeben.
Die Entwickler des aus OpenOffice hervorgegangenen LibreOffice veröffentlichen die Version 7.0 ihrer freien Office-Suite für Windows, Linux und macOS, die sich heute mehr denn je als Alternative zu Microsoft Office positionieren möchte. Auffälligste Neuerungen sind das OpenDocument Format (ODF) 1.3 sowie die Skia-Grafikengine.
Das leichtgewichtige Betriebssystem BunsenLabs Linux („Lithium“) setzt auf den freien Fenstermanager Openbox und läuft auch auf älterer Hardware vergleichsweise schnell und performant. Die vorkonfigurierte Desktop-Distribution basiert auf dem stabilen Zweig von Debian 10 („Buster“) und dem Betriebssystem-Kernel Linux 4.19.
Open Source Software hat sich längst als fester Bestandteil in der Softwareentwicklung etabliert – egal ob für Unternehmensanwendungen, in der Smart Factory oder im IoT. Wie steht es dabei jedoch um Sicherheit und Compliance? Ein Blick auf die wachsende Nutzung von OSS-Komponenten und der Suche nach Best Practices und Standards.
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Mit der Radeon Software für Linux 20.30 alias Adrenalin 2020 Edition macht AMD seinen Grafiktreiber fit für Ubuntu 20.04.1 LTS sowie für SUSE Linux Enterprise 15 SP2 und dessen jüngsten Community-Ableger openSUSE Leap 15.2. Der Hersteller bietet außerdem angepasste Treiber für Red Hat Enterprise Linux 8.2 und CentOS an.
Aus der Community des ComputerBase-Forums kommt ein Erfahrungsbericht zum Lenovo ThinkPad T14 mit einer mobilen 7-nm-APU („Renoir-U“) aus der Enterprise-Serie AMD Ryzen Pro 4000 unter dem Arch-Derivat Manjaro Linux. Der Leserartikel klärt, wie gut sich der mobile Begleiter von Lenovo im Zusammenspiel mit Linux schlägt.
Mit der dritten Generation des KDE Slimbook veröffentlichen der spanische Hersteller Slimbook und die Community von KDE zwei neue Notebooks der populären 14- sowie 15,6-Zoll-Klasse mit 45-Watt-APUs vom Typ AMD Ryzen 4000 („Renoir“). Auf eine dedizierte GPU verzichtet das KDE Slimbook, bietet aber bis zu 64 GB DDR4-3200.
Auf den jüngsten Community-Ableger openSUSE Leap 15.2 folgt das professionelle Betriebssystem SUSE Linux Enterprise 15 Service Pack 2. Die Enterprise-Distribution erscheint wie gehabt, in Form der Zwillinge SUSE Linux Enterprise Server (SLES) und SUSE Linux Enterprise Desktop (SLED), parallel auf der selben Codebasis.
Das umfangreiche Release enthält Upgrades für jede Komponente der Plattform sowie die neue intelligente MariaDB Xpand-Engine für verteiltes SQL zur Ermöglichung einer globalen und lückenlosen Verfügbarkeit. MariaDB Platform X5 ist ab sofort für Kunden mit Abonnement verfügbar.
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Patch 3.8 für Worms Armageddon liefert eine verbesserte Unterstützung für Linux sowie die Windows kompatiblen Laufzeitumgebungen Wine sowie Proton und führt OpenGL 4.0 als neue Grafik-API ein. Der rundenbasierte 2D-Taktik-Klassiker von 1999 erfährt zudem 21 Jahre nach seiner Vorstellung Verbesserungen am Gameplay.
Nachdem bereits die Bundeswehr angekündigt hat ab Herbst dieses Jahres auf das freie Kommunikationsprotokoll Matrix zu setzen, zieht auch Schleswig-Holstein nach. Das Bundesland beabsichtigt seine öffentliche Verwaltung auf den Open Source Client umzustellen. Hierbei soll der Matrix-Messenger Element zum Einsatz kommen.
Canonical bringt das von Google entwickelte UI-Framework samt zugehörigem Toolkit via Snap auf den Linux-Desktop der Distribution Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) und älterer Versionen des freien Betriebssystems. Mit Flutter v1.17.5 lassen sich flexible Benutzeroberflächen unabhängig von der Zielplattform realisieren.
Aus der Community kommt eine Anleitung zur Installation von Arch Linux auf Btrfs für fortgeschrittene und erfahrene Linux-Nutzer. In seinem fundierten Leserartikel mit dem schönen Titel „Arch Linux in Btrfs-Subvolumen voll verschlüsselt installieren“ erklärt Community-Mitglied „Fried.Ice“ wie er dabei vorgegangen ist.
tl;dr: Die junge indische Linux-Distribution AryaLinux basiert auf dem Prinzip des auf GNU/Linux aufbauenden Projektes Linux From Scratch (LFS) und adressiert in erster Linie fortgeschrittene Individualisten und Baumeister, die sich ein maßgeschneidertes Desktop-System wünschen. Aber auch Einsteigern weiß AryaLinux zu gefallen.
Wie bereits zuvor Linux Mint 20 („Ulyana“) wird auch der kommende Nachfolger von Manjaro Linux 20 („Lysia“) nur noch in einer 64-Bit-Version veröffentlicht. Das Projekt „Manjaro32“, das die 32-Bit-Version verantwortet und auf Basis der Community-Edition „Arch Linux 32“ ins Leben gerufen hat, wird ersatzlos eingestellt.
Die jüngste Version des freien Betriebssystems openSUSE, ehemals SUSE Linux und SuSE Linux Professional, basiert auf der professionellen Enterprise-Distribution SUSE Linux Enterprise Server und hört jetzt auf den Namen openSUSE Leap 15.2. Die in Deutschland populäre Distribution lernt neue KI und Maschinelles Lernen (ML).
Die kleine brasilianische Linux-Distribution LinuxFX basiert auf Ubuntu und wird mit seinem WX-Desktop, einem angepassten Cinnamon, optisch zu Windows 10. Das Ubuntu-Derivat versucht Anwendern den Umstieg daher so einfach wie möglich zu machen und Windows 10 bis ins Detail nachzubilden.
Mit Open Source-Software reduzieren Unternehmen Komplexität und sparen Kosten, Produktentwicklungszyklen werden beschleunigt und das Infrastrukturmanagement vereinfacht.
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Aus der Community kommt eine Anleitung, die zeigt wie Anwender ihre Grafikkarte unter Linux mit Hilfe der freien Virtualisierungssoftware QEMU einfach an eine ihrer virtuellen Maschinen durchschleifen können. Dabei wird die GPU vom Host-System isoliert und an die VM weitergereicht – wie der Leserartikel detailliert erläutert.
Linux Mint, eine der beliebtesten Desktop-Distributionen, erscheint in der Version 20 unter dem Codenamen „Ulyana“ mit 5 Jahren Support in drei Editionen. Das besonders bei Linux-Einsteigern und Windows-Umsteigern beliebte Betriebssystem, basiert auf der ebenfalls stark verbreiteten Distribution Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“).