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Nvidia Driver 470 Series: Der letzte Grafiktreiber für Kepler unter Linux [Notiz]

22. Mai 2021 um 12:10

Die Version R470 des Linux-Grafiktreibers von Nvidia wird letztmals Grafikkarten der Serie GeForce GTX 600 (Test) sowie GeForce GTX 700 (Test) auf Basis der erstmals in 2012 eingesetzten und seinerzeit effizienten GPU-Architektur Kepler unterstützen, welche der überaus durstigen und viel kritisierten Fermi-Generation nachfolgte.

GeckoLinux: Die bessere openSUSE-Distribution für Linux-Einsteiger

18. Mai 2021 um 06:09

Das freie Betriebssystem GeckoLinux ist kein Derivat, sondern ein Aufbau („Spin“) der vor allem in Deutschland sehr populären Linux-Distribution openSUSE und dennoch in vielerlei Hinsicht die bessere Alternative für Einsteiger. Mit seiner stark ausgeprägten „Out-of-the-Box-Usability“ konnte sich GeckoLinux viele Freunde machen.

ExTiX 21.05: Linux 5.12 läuft komplett im Arbeitsspeicher

17. Mai 2021 um 10:00

Die experimentelle Linux-Distribution ExTiX aus Schweden basiert auf Debian und Ubuntu sowie Linux 5.12.4 und läuft auf Wunsch als Live-Distribution vollständig im Arbeitsspeicher des Systems. Beliebte Anwendungen wie Spotify und Skype sind bereits vorinstalliert und Netflix läuft über den freien Browser Mozilla Firefox.

Tails 4.19 Release Candidate: Mehr Anonymität und Privatsphäre testen [Notiz]

16. Mai 2021 um 12:51

Tails steht für „The Amnesic Incognito Live System“ und ist ein Live-Betriebssystem auf Basis von Debian GNU/Linux, das primär darauf ausgerichtet ist, die Anonymität und Privatsphäre von Nutzern bestmöglich zu wahren. Jetzt suchen die Entwickler des freien Betriebssystems Tester für den Release Candidate der neuen Version 4.19.

Bodhi Linux 6.0.0: Leichtes Ubuntu-Derivat mit ganz eigenem Stil (Update)

11. Mai 2021 um 07:42

Die Linux-Distribution Bodhi Linux ist ein ganz besonders leichtgewichtiges Betriebssystem, welches auf Ubuntu 20.04.2 („Focal Fossa“) basiert, und mit dem Desktop Moksha („Erlösung“) seine ganz eigene Arbeitsumgebung mitbringt. Diese basiert auf einer Abspaltung („Fork“) der Desktop-Umgebung „Enlightenment 17“.

Ubuntu Touch OTA-17: Support für NFC auf Pixel 3a und Volla Phone [Notiz] (Update)

08. Mai 2021 um 13:26

Mit dem nächsten Update bringen die Entwickler von UBports dem freien mobilen Betriebssystem Ubuntu Touch die Nahfeldkommunikation mittels NFC auf dem 2019 erschienenen Pixel 3a (Test) sowie dem Linux-Smartphone Volla Phone bei. Mit dem OTA-17 halten zudem weitere Verbesserungen Einzug in das Open Source-Projekt.

DragonFly 6.0: Freies Unix-Derivat auf FreeBSD-Basis ist erschienen [Notiz]

12. Mai 2021 um 12:11

Das Open Source-Betriebssystem DragonFly ist ein freies Unix-Derivat auf Basis von FreeBSD sowie dem modularen und besonders leichten Fenstermanager FVWM, das jetzt in der Version 6.0 erschienen ist. Dabei stehen die fortlaufenden Arbeiten am hauseigenen Dateisystem HAMMER in der Version 2 erneut im Mittelpunkt.

Bodhi Linux 6.0.0: Leichtes Ubuntu-Derivat mit ganz eigenem Stil

11. Mai 2021 um 07:42

Die Linux-Distribution Bodhi Linux ist ein ganz besonders leichtgewichtiges Betriebssystem, welches auf Ubuntu 20.04.2 („Focal Fossa“) basiert, und mit dem Desktop Moksha („Erlösung“) seine ganz eigene Arbeitsumgebung mitbringt. Diese basiert auf einer Abspaltung („Fork“) der Desktop-Umgebung „Enlightenment 17“.

Armbian 21.05: Ubuntu-Distribution für Einplatinencomputer

10. Mai 2021 um 15:07

Armbian 21.05 ist eine Linux-Distribution für Einplatinencomputer auf Basis von ARM und fußt seinerseits auf dem stabilen Debian GNU/Linux sowie dessen populärsten Derivat Ubuntu. Ob als minimale Distribution für diverse Serveraufgaben oder mit dem ressourcensparenden Desktop Xfce, Armbian ist sehr vielseitig einsetzbar.

LibreOffice 7.1.3: Bessere Kompatibilität zu Microsoft Office [Notiz]

08. Mai 2021 um 14:08

Das Update der freien Office-Suite LibreOffice, die seit dem letzten Major Release den Suffix „Community“ trägt, enthält in der Version 7.1.3 mehr als 100 Fehlerkorrekturen und Optimierungen, welche vor allem für eine nochmals bessere Kompatibilität zu Microsoft Office sorgen sollen und alle Kernkomponenten der Suite umfassen.

Ubuntu Touch OTA-17: Support für NFC auf Pixel 3a und Volla Phone [Notiz]

08. Mai 2021 um 13:26

Mit dem nächsten Update bringen die Entwickler von UBports dem freien mobilen Betriebssystem Ubuntu Touch die Nahfeldkommunikation mittels NFC auf dem 2019 erschienenen Pixel 3a (Test) sowie dem Linux-Smartphone Volla Phone bei. Mit dem OTA-17 halten zudem weitere Verbesserungen Einzug in das Open Source-Projekt.

Salient OS 21.05: Linux-Distribution für Spieler und Streamer auf Arch-Basis

07. Mai 2021 um 09:44

Salient OS ist ein Rolling Release und basiert auf Arch Linux. Mit seinen zahlreichen vorinstallierten Softwarepaketen sowie aktuellen Treibern und Bibliotheken möchte das freie Betriebssystem primär Spieler und Streamer ansprechen. Auf Basis des neuesten Systemkernels bringt es die entsprechenden Voraussetzungen mit.

Rocky: Ein neues Enterprise Linux steigt in den Ring [Notiz]

06. Mai 2021 um 08:46

Mit Rocky Enterprise Linux steigt ein neues Enterprise Linux als Herausforderer in den Ring mit Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und SUSE Linux Enterprise (SLES). Von den Machern des Community Enterprise Operating System (CentOS) ins Leben gerufen, möchte „Rocky“ das ebenfalls neue AlmaLinux OS auf RHEL-Basis ausstechen.

Neuer Kernel: Nitrux 1.4 mit Linux 5.12 und NX Desktop erschienen

05. Mai 2021 um 12:55

Das Ubuntu-Derivat Nitrux 1.4 setzt als eine der ersten Distributionen „out of the Box“ auf den neuesten Systemkernel Linux 5.12 sowie den hauseigenen „NX Desktop“ auf Plasma-5-Basis. Der bunte mexikanische Mix basiert zudem auf einer alternativen Paketverwaltung auf Basis des von Simon Peter gepflegten Systems AppImage.

Elementary OS 6 Beta: Neuauflage im Stil von macOS lädt zum Ausprobieren

05. Mai 2021 um 08:59

Elementary OS ist eine einsteigerfreundliche Linux-Distribution im Stil von macOS und kann in der 6. Ausgabe jetzt als Beta von jedermann ausprobiert werden. Bereits im Jahr 2007 erstmals erschienen konzentriert sich das Ubuntu-Derivat auf das Wesentliche und besonders stark am „Look“ von Apples Betriebssystem.

Open-Source-Impfstoff für die Welt in der Krise

02. Mai 2021 um 21:14

Vom Recht auf unschädliche Benutzung

Coronavirus symbol

Bild: Corona-Krise

Die Lösungen von gesellschaftlichen Krisen erfordern Kooperation. Exklusives Wissen hemmt Gesellschaften Lösungsansätze gemeinsam zu verfolgen und Krisen gerecht zu lösen. Die Möglichkeit Krisen durch geteiltes Wissen resilient zu lösen hat Do-FOSS bereits im Blogbeitrag Mit dem Prinzip Open krisenfeste und gemeinwohlorientierte Lösungen schaffen beschrieben. Nun greifen die Dortmunder ver.di-Vertrauensleute in der aktuellen Inside ver.di das Krisenlösungspotenzial des Prinzips Open erneut auf und machen sich für Open-Source-Impfstoff stark.

Kampagnen wie Public, Money? Public Code! oder Öffentliches Geld – Öffentliches Gut lassen sich in ihrer Logik auch einfach für Open-Source-Impfstoff begründen – oder allgemeiner: Public Money? Public Good!. Durch Open-Source-Lizenzen könnten alle Menschen schnell ein Recht auf unschädliche Benutzung von Impfstoff zur Bewältigung der weltweiten Corona-Krise erhalten. Dieser drängenden Debatte verschafft Do-FOSS gerne mehr Öffentlichkeit.

Nachtrag 16.05.2021: Weiterführende Informationen zum Thema

Das Thema Patente rund um Pharmazie und Impfstoffe wurde zuletzt intensiv öffentlich debattiert. Aus Sicht von Do-FOSS sticht in dieser Debatte das Beispiel Patente auf HIV-Medikamente besonders heraus, da die historischen Daten wissenschaftlich untersucht werden konnten. Insbesondere kann die Schwere des Verlaufs des Infektionsgeschehens mit der Verfügbarkeit von Medikamenten übereingebracht werden. Do-FOSS möchte daher auf den treffenden Kommentar auf Netzpolitik.org Patente helfen nicht gegen Pandemien hinweisen. Zudem möchte Do-FOSS auf die Open Source Pharma Foundation verweisen, welche Medizin für Alle per Open Source über Covid-19 hinaus zu ihrem Thema gemacht hat.

Open-Source-Impfstoff – Beitrag in der Inside ver.di

Patent auf Corona-Impfstoff mit tödlicher Wirkung

Gesundheit ist kein Privatbesitz – vom Missbrauch des Eigentums und dem Sinn von Open-Source-Impfstoff

Ein Großteil der Entwicklungskosten der Corona-Impfstoffe sind von unseren Steuergeldern bezahlt. Staatlich finanzierte Universitäten lieferten ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse. Die Milliardengewinne allerdings fließen in die Taschen der Pharmakonzerne, die mit einer Patentierung der Impfstoffe auch noch ihr Wissen privatisieren, Lizensierungen verhindern und damit die Versorgung der Allgemeinheit ausschließen: Vielen Ländern dieser Erde bleibt ein Impfstoff vorenthalten – mit tödlichen Konsequenzen. Solidarität sieht anders aus.

Fakten und Hintergründe geben hier zwei selbsterklärende Texte aus den öffentlich-rechtlichen Medien zu der verstörenden Lage.

WTO-Chefin ruft zu Lizenzherstellung von Corona-Impfstoffen auf

Die neue Generaldirektorin der Welthandelsorganisation WTO, Ngozi Okonjo-Iweala, appelliert an die Hersteller von Corona-Impfstoffen, den Weg für eine Lizenzfertigung ihrer Vakzine durch andere Unternehmen freizumachen. Dies sei dringend notwendig, um auch arme Länder mit Impfstoff zu versorgen, sagte die WTO-Chefin der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Es gebe weltweit mehr als 130 Staaten „ohne eine einzige Dosis“ Impfstoff. „Das ist nicht akzeptabel, denn es sterben deshalb Menschen.“ Vakzine für arme Länder zu beschaffen, sei im Eigeninteresse der reichen Staaten, betonte Okonjo Iweala: „Wenn wir nicht weltweit solidarisch handeln, dann werden sich die Virus-Mutationen vervielfachen und uns alle heimsuchen.“ Die WTO-Chefin lobte den britisch-schwedischen Impfstoff-Hersteller AstraZeneca und andere Produzenten dafür, dass sie die Lizenzfertigung ihrer Vakzine bereits ermöglichten. „Deshalb wäre es gut, wenn auch die anderen Unternehmen bereit wären, freiwillig Lizenzen für ihre Impfstoffe zu erteilen.“

(https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-sonntag-227.html#WTO-Chefin-ruft-zu-Lizenzherstellung-von-Corona-Impfstoffen-auf; vom 14.03.2021, 13:56 Uhr)

Während man in Europa versucht, die Corona-Impfstoffproduktion schnell anzukurbeln, gehen weite Teile der Welt leer aus. Der geltende Patentschutz muss dringend aufgehoben werden, um alle zu schützen, kommentiert Daniel Loick.

Patentierung von Corona-Impfstoff – tödlich exklusiv

Ein Kommentar von Daniel Loick

Anfang des 17. Jahrhunderts begründete der niederländische Rechtstheoretiker Hugo Grotius ein allgemeines „Recht auf unschädliche Benutzung“. Demnach muss allen Menschen die Nutzung eines Guts gewährt werden, solange dem Eigentümer dadurch kein Schaden entsteht. Es ist daher für Grotius zum Beispiel ungerecht, einem anderen zu verweigern, dass er sich an meinem Feuer ein eigenes Feuer anzündet. Ebenso illegitim ist es, Lebensmittel zu vernichten, derer man selbst nicht bedarf, oder anderen eine Quelle zu verheimlichen, aus der man getrunken hat.

Ideen werden verbessert, wenn man sie teilt

Diese alte Idee eines Rechts auf unschädliche Benutzung wird häufig angeführt, um das Konzept des geistigen Eigentums zu kritisieren: Wenn ich meine Erkenntnis, meine Erfindung oder meine Kunst mit anderen teile, habe ich selbst davon nicht weniger. Im Gegenteil: Wie etwa die Open-Source-Bewegung gezeigt hat, werden Ideen, indem man sie teilt, gerade verbessert.


ver.di - Kein Profit durch die Pandemie

Ein besonders umstrittener Fall geistigen Eigentums ist das Patentrecht in Bezug auf Arzneimittel. Der Patentschutz ermöglicht es Pharmakonzernen nicht nur, die Preise für Medikamente festzusetzen, sondern auch, anderen die Herstellung von Generika zu untersagen. Die Auswirkungen davon erleben wir gerade in der Coronakrise.

Der Großteil der Menschen bleibt schutzlos

Die Entwickler des bislang wirksamsten Impfstoffes, die deutsche Firma BioNTech, und ihr US-Partner Pfizer, werden in diesem Jahr allein an dem Vakzin etwa 13 Milliarden Dollar Gewinn machen. Dieser Gewinn entsteht dadurch, dass sie die Nutzungihres Patents weiten Teilen der Welt vorenthalten: Während sich die reichsten Länder bereits den Großteil der verfügbaren Impfdosen gesichert haben, werden die ärmsten Regionen der Welt – und damit die große Mehrheit der Weltbevölkerung – noch Jahre auf einen Schutz gegen das Corona-Virus warten müssen.

Bereits im Oktober letzten Jahres haben die Regierungen von Indien und Südafrika, unterstützt von über 100 weiteren Ländern, in einem Schreiben an die Vereinten Nationen gefordert, für den Corona-Impfstoff den Patentschutz aufzuheben. Eine solche Freigabe könnte die Produktionskapazitäten hochfahren und würde mittelfristig Hunderttausende Leben retten.

Entwicklungskosten zulasten der Allgemeinheit

Bislang wird dieser Schritt jedoch von der EU und den USA blockiert. Ihr Argument: Ohne Gewinnaussichten gäbe es für Pharmakonzerne keine Anreize, in die Erforschung neuer Medikamente zu investieren. Doch dieses Argument geht fehl. Allein BioNTech hat im letzten Jahr über 350 Millionen Euro Steuergelder für die Entwicklung des Impfstoffes erhalten, mehr als die Hälfte der gesamten Entwicklungskosten. Zudem wäre ohne das Wissen und die medizinischen Erkenntnisse, die an staatlich finanzierten Universitäten und Forschungseinrichtungen produziert worden sind, eine so schnelle Entdeckung niemals möglich gewesen. Die gigantischen Gewinne, die die Firmen nun privat einfahren werden, basieren also auf den Investitionen, dem Wissen und der Arbeit der Allgemeinheit.

Privatisierung des Impfstoffes ungerecht und tödlich

In Bezug auf das von Grotius angeführte Beispiel des Teilens eines Feuers stellt sich die Situation also so dar: Eine Gemeinschaft stellt einer Privatperson Holz und Feuerzeug zur Verfügung. Diese macht damit ein Feuer, das sie dann einzäunt. Von allen, die sich an dem Feuer wärmen wollen, verlangt sie ein hohes Entgelt. Nicht nur teilt sie das Wissen, wie man am besten Feuer macht, mit niemandem, sondern sie verklagt auch alle, die nach derselben Methode ein Feuer anzünden, auf Unterlassung und Schadensersatz. Diejenigen, die kein Geld haben, das Feuer zu kaufen, erfrieren: Millionen von ihnen.

Wie Grotius schon vor 400 Jahren gezeigt hat, sind solche Rechtskonstrukte illegitim. An ihren Effekten zeigen sich deutlich die destruktiven und lebensfeindlichen Auswirkungen der modernen Vorstellung, Eigentum müsse exklusiv sein. Wir sollten diese Ungerechtigkeit nicht akzeptieren. Ebenso wie das Feuer gehört die Gesundheit niemandem oder allen.

Daniel Loick ist Associate Professor für Politische Philosophie und Sozialphilosophie an der Universität Amsterdam. Von ihm erschien 2016 im August-Verlag das Buch „Der Missbrauch des Eigentums“.

(Originaltext erschienen im Deutschlandfunk Kultur, in der Philosophiesendung „Sein und Streit“ am 10.01.2021 — https://www.deutschlandfunkkultur.de/patentierung-von-corona-impfstoff-toedlich-exklusiv.2162.de.html?dram:article_id=490464)

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Calculate Linux 21: Gentoo-Distribution in drei verschiedenen Ausführungen

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Calculate Linux ist eine Familie von Distributionen auf Basis des quellbasierten Betriebssystems Gentoo für fortgeschrittene Anwender, die in drei verschiedenen Versionen viele unterschiedliche Einsatzgebiete abdeckt. Neben einer Serverlösung und einer Ausführung für Desktops und Workstations gibt es ein Linux from Scratch.

Manjaro 21.0.3 („Ornara“): Frische ISO-Dateien beheben Probleme mit Gnome 3.38 [Notiz]

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Mit dem Update auf Manjaro 21.0.3 („Ornara“) und frischen ISO-Dateien beheben die Macher der populären Linux-Distribution auf Basis von Arch Linux kleinere Probleme mit dem Desktop Gnome 3.38 („Orbis“), aktualisieren den Kernel und fügen dem Betriebssystem neue Softwarepakete für den Desktop KDE Plasma hinzu.

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Die nächste Ausgabe der Community-Distribution openSUSE, ehemals SUSE Linux oder auch SuSE Linux Professional, basiert auf der aktuellen Enterprise-Distribution SUSE Linux Enterprise Server (SLES) und hört auf den Namen openSUSE Leap 15.3. Mit dem ersten Release Candidate kann ein jedermann das Betriebssystem testen.

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Die unabhängige Linux-Distribution KaOS hat sich zu einem der beliebtesten Betriebssysteme mit dem flexiblen und anpassbaren Desktop KDE Plasma entwickelt und konzentriert sich dabei ganz auf die eigenen Paketquellen. Das neue KaOS 21.04 ist dabei die pure Essenz aus KDE Plasma 5.21.4 und hauseigenen Repositories.

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Die vielseitige Linux-Distribution Fedora für professionelle Workstation, den Server sowie das Internet of Things ist in der Version 34 mit der runderneuerten Shell UX Gnome 40 erschienen. Basierend auf dem Systemkernel Linux 5.11 sowie den aktuellsten Softwarepaketen buhlt das Betriebssystem um Anwender.

420 Millionen Euro: SUSE geht im 2. Quartal an die Frankfurter Börse

27. April 2021 um 12:23

Die SUSE Software Solutions Germany GmbH mit Sitz in Nürnberg, bekannt für seine besonders in Deutschland beliebte Distribution SUSE Linux Enterprise Server (SLED), geht an die Börse und möchte damit rund 420 Millionen Euro einnehmen, um mit dem Börsengang in erster Linie die Verbindlichkeiten des Unternehmens zu reduzieren.

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