Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 150 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.
Neuerungen von Thunderbird 150
Mit Thunderbird 150 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.
Der PDF-Betrachter erlaubt nun das Löschen, Kopieren, Verschieben und Exportieren einzelner Seiten einer PDF-Datei.
In den Einstellungen zum Erscheinungsbild gibt es eine neue Option zur Festlegung der Akzentfarbe. Die Ordnerverwaltungsoption „Letzte Ziele” erlaubt jetzt auch eine alphabetische Sortierung.
Die Unterstützung für unaufdringlicher Signaturen (OpenPGP) wurde hinzugefügt. Die Suche im Nachrichtentext wurde für mit OpenPGP und S/MIME verschlüsselte Nachrichten aktiviert.
Karten aus dem Adressbuch können nun als sogenannte vCard in die Zwischenablage kopiert werden.
Beim ersten Start von Thunderbird wird jetzt die Kontoübersicht geöffnet.
Die Monats- und Wochenansicht im Kalender ist jetzt auch über einen Touch-Bildschirm scrollbar.
Ansonsten bringt die neue Version wie immer weitere kleinere Verbesserungen und eine ganze Reihe von Fehlerkorrekturen, welche sich wie immer in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch Sicherheitslücken wurden im neuesten Update wieder behoben.
Für das Profilbild eines E-Mail-Kontos können jetzt auch PNG- und nicht mehr ausschließlich JPEG-Grafiken verwendet werden. Eine neue Anzeige-Option für das Datums- und Zeitformat in der Nachrichtenliste wurde hinzugefügt. Wenn die Option zur Anzeige von E-Mails in einer Schriftart mit fester Zeichenbreite aktiviert ist, wird diese nun auch beim Verfassen von E-Mails verwendet. Dateianhänge werden ab sofort oberhalb und nicht länger unterhalb der Nachricht angezeigt, damit diese besser sichtbar sind. Ansonsten bringt auch Thunderbird 18 wieder eine Reihe von Fehlerkorrekturen und Detail-Verbesserungen unter der Haube, welche sich in den offiziellen Release Notes nachlesen lassen.
Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 149.0.2 ein Sicherheits-Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.
Neuerungen von Thunderbird 149.0.2
Mit Thunderbird 149.0.2 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht und behebt damit parallel zu Firefox 149.0.2 eine Reihe von Sicherheitslücken in der Mozilla-Plattform.
Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 149 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.
Neuerungen von Thunderbird 149
Mit Thunderbird 149 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.
Einzelne Karten aus dem Adressbuch können jetzt exportiert werden. Markierte EWS-Nachrichten werden nun geräteübergreifend gespeichert. Das Erstellen eines neuen Addressbuches erfolgt ab sofort auch im neuen Design der Konten-Erstellung.
Ansonsten bringt die neue Version wie immer weitere kleinere Verbesserungen und eine ganze Reihe von Fehlerkorrekturen, welche sich wie immer in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch Sicherheitslücken wurden im neuesten Update wieder behoben.
In den Konto-Einstellungen gibt es eine neue Profilbild-Einstellung für die Darstellung des jeweiligen E-Mail-Kontos in der Anzeige der E-Mail-Konten. Zur Wahl stehen ein Monogram aus ein bis drei frei wählbaren Zeichen, eines von 17 vordefinierten Symbolen oder ein Bild, welches man selbst in die App laden kann.
Benachrichtigungen über neue E-Mails zeigen jetzt auch das Profilbild an.
Bei Nutzung des gemeinsamen Posteingangs zeigt ein farbiger Indikator in der Farbe der eingestellten Kontofarbe nun an, zu welcher E-Mail-Adresse die jeweilige Nachricht gehört.
Thunderbird wurde besser für die Nutzung auf einem Foldable-Gerät optimiert. So können die E-Mails nun auf der einen Seite des Gerätes aufgelistet werden, während die ausgewählte E-Mail auf der anderen Seite des Bildschirms erscheint.
In den E-Mails gibt es eine neue Option im Drei-Punkte-Menü, über die es möglich ist, E-Mails auszudrucken.
Ansonsten bringt Thunderbird 17 eine Reihe von Fehlerkorrekturen und Detail-Verbesserungen unter der Haube, welche sich in den offiziellen Release Notes nachlesen lassen.
Mit Thunderbird 148.0.1 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht und behebt damit das Problem, dass die Passwort-Authentifizierung via LDAP nicht mehr funktionierte.
Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 148 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.
Neuerungen von Thunderbird 148
Mit Thunderbird 148 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Die neue Version bringt kleinere Verbesserungen und eine ganze Reihe von Fehlerkorrekturen, welche sich wie immer in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Unter anderem stehen „Favoriten“ jetzt als Ziel für die Funktion „Verschieben nach“ zur Verfügung und Konten bei Yahoo, AOL und AT&T wurden auf das sicherere Authentifizierungsprotokoll PKCE umgestellt. Auch Sicherheitslücken wurden im neuesten Update wieder behoben.
Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 147.0.2 ein Sicherheits-Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.
Neuerungen von Thunderbird 147.0.2
Mit Thunderbird 147.0.2 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht und behebt damit eine Sicherheitslücke. Außerdem wurde eine potenzielle Absturzursache behoben.
Die MZLA Technologies Corporation hat die Prioritäten für die Entwicklung von Thunderbird auf Android und iOS im Jahr 2026 bekannt gegeben.
Prioritäten für Thunderbird auf Android im Jahr 2026
Die Top-Prioritäten für Thunderbird auf Android in diesem Jahr liegen auf einer verbesserten Benutzererfahrung und Qualität. Das bedeutet, dass es vor allem unter der Haube viele Änderungen geben wird. Unter anderem wird die App auf moderne Android-Standards wie Jetpack Compose umgestellt und ein einheitliches Design-System für die Benutzeroberfläche eingeführt. Die Anzahl von Bugs soll reduziert, die Entwickungsprozesse beschleunigt und die Wartbarkeit vereinfacht werden.
Auf Feature-Seite liegt der primäre Fokus auf Nachrichten und Benachrichtigungen. Unter anderem soll es Verbesserungen bei der Nachrichtenliste und dem gemeinsamen Posteingang geben. Auch soll es eine Verbindung zum kommenden Angebot Thunderbird Pro geben.
Als Punkte zweiter Priorität werden HTML-Signaturen und eine erste Beschäftigung mit der Unterstützung des JMAP-Protokolls genannt. Eine Prioritäts-Stufe darunter kommen eine Auseinandersetzung mit der Unterstützung für Exchange sowie die Untersuchung einer möglichen Kalender-Unterstützung. Die letzten Punkte klingen dabei noch nicht danach, als sei mit einer finalen Implementierung noch in diesem Jahr zu rechnen. Aber es sind Dinge, an denen man plant, zu arbeiten.
Prioritäten für Thunderbird auf iOS im Jahr 2026
Die größte Priorität für Thunderbird auf iOS liegt auf der Hand: Man möchte eine erste Version veröffentlichen.
In diesem Quartal konzentriert man sich auf die Fertigstellung von IMAP und SMTP, dem Design-System und der grundlegenden Benutzeroberfläche. Anschließend soll die Unterstützung für OAuth implementiert werden. Damit hat man dann die absolute Mindestanforderung für eine Mail-App, womit Nutzer E-Mails senden und empfangen können. Damit fehlen aber immer noch wesentliche Funktionen wie Postfächer, die formatierte Anzeige von E-Mails, Erstellung von E-Mails, Anhänge und Signaturen.
Zusammengefasst sind die Erstellung von Accounts, IMAP-Unterstützung sowie vollständige Unterstützung vom Lesen und Schreiben von E-Mails die Top-Prioritäten.
Fokusbereiche zweiter Priorität sind HTML-Signaturen sowie JMAP-Unterstützung.
Eine neue Einstellung wurde hinzugefügt, um zu konfigurieren, ob verschachtelte Ordner standardmäßig zusammengeklappt oder vollständig erweitert angezeigt werden sollen. Der bevorzugte Inhaltstyp kann jetzt zwischen HTML und Reintext umgeschaltet werden.
Ansonsten bringt Thunderbird 16.0 eine Reihe von Fehlerkorrekturen und Detail-Verbesserungen unter der Haube, welche sich in den offiziellen Release Notes nachlesen lassen. Unter anderem wurde ein Problem mit der OAuth SMTP-Authentifizierung mit manchen Microsoft-Servern behoben und die Anzahl der notwendigen Klicks zum Wechseln von Ordnern verringert. Die mittlerweile ebenso veröffentlichte Version Thunderbird 16.1 bringt weitere Korrekturen.
Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 147.0.1 ein Sicherheits-Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.
Neuerungen von Thunderbird 147.0.1
Mit Thunderbird 147.0.1 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht und behebt damit eine Sicherheitslücke. Außerdem wurde eine potenzielle Absturzursache behoben.
Das Standard-Synchronisierungsintervall wurde von 60 Minuten auf 15 Minuten geändert. Ansonsten bringt Thunderbird 15.0 eine Reihe von Fehlerkorrekturen und Detail-Verbesserungen unter der Haube, welche sich in den offiziellen Release Notes nachlesen lassen.
Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 147 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.
Neuerungen von Thunderbird 147
Mit Thunderbird 147 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.
Spezielle Ordnernamen werden in der Oberfläche jetzt in die Anwendungssprache übersetzt angezeigt. Über die versteckte Option mail.useLocalizedFolderNames lässt sich die Übersetzung deaktivieren. Dazu kommen wie immer diverse Fehlerkorrekturen und Verbesserungen unter der Haube, welche sich in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch Sicherheitslücken wurden behoben.
Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 146.0.1 ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.
Neuerungen von Thunderbird 146.0.1
Mit Thunderbird 146.0.1 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht und nimmt damit eine Änderung aus Thunderbird 144 zurück, welche zu nicht übersetzten Ordnernamen für manche Nutzer führte.
Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 146 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.
Neuerungen von Thunderbird 146
Mit Thunderbird 146 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.
Bestehende Anmeldungen wurden migriert, um eine modernere AES-Verschlüsselung zu nutzen. OpenPGP-Schlüsselserver können jetzt über die Einstellungsoberfläche konfiguriert werden. Dazu kommen wie immer diverse Fehlerkorrekturen und Verbesserungen unter der Haube, welche sich in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch Sicherheitslücken wurden behoben.
E-Mail-Konten können im Menü jetzt über ein Dropdown gewechselt werden. Ansonsten bringt Thunderbird 14.0 eine Reihe von Fehlerkorrekturen und Detail-Verbesserungen unter der Haube, welche sich in den offiziellen Release Notes nachlesen lassen.
Thunderbird steht nicht mehr nur für einen E-Mail-Client. Mit Thunderbird Pro steht ein kostenpflichtiges Zusatzangebot in den Startlöchern, inklusive dem neuen E-Mail-Dienst Thundermail. Nun gibt es neue Informationen zum Funktionsumfang sowie zum Preis.
Thunderbird ist vor allem für seinen kostenlosen E-Mail-Client für Windows, macOS und Linux bekannt. Seit November 2024 gibt es Thunderbird auch für Android, Thunderbird für iOS ist in Entwicklung. Doch dabei soll es nicht bleiben: Die MZLA Technologies Corporation möchte ein ganzes Ökosystem aus Clients und Diensten als Alternative zu denen der Tech-Giganten wie Google Mail und Microsoft Office 365 etablieren, welches zu 100 Prozent Open Source ist. So wurde im März mit Thunderbird Pro und Thundermail eine Reihe neuer Dienste inklusive einem eigenen E-Mail-Dienst angekündigt.
Das umfasst Thunderbird Pro in seiner ersten Version
In seiner ersten Version umfasst Thunderbird Pro drei Dienste: Thundermail ist ein eigener E-Mail-Dienst, Thunderbird Appointment ist ein Dienst zur gemeinsamen Terminfindung und Thunderbird Send ist ein Dienst zum Versenden von Dateien. Weitere Dienste sind für die Zukunft geplant.
E-Mails auf Servern in Deutschland: Thundermail
Der E-Mail-Dienst Thundermail hat seinen Server-Standort in Deutschland und unterliegt damit den strengen Datenschutzvorschriften der Europäischen Union. Neben traditionellen Protokollen wie IMAP und SMTP wird auch das moderne JMAP-Protokoll unterstützt. Der Nutzer kann wahlweise @thundermail.com oder @tb.pro als Domain verwenden – oder eine eigene Domain.
Termine finden leicht gemacht: Thunderbird Appointment
Mit Thunderbird Appointment können Verfügbarkeiten geteilt und Termine gefunden werden. Thunderbird Appointment ist unter anderem kompatibel mit dem Google-Kalender und integriert auch Drittanbieter-Tools wie Zoom. Auch eine Termin-Synchronisation via CalDAV wird unterstützt.
Sicheres Versenden von Dateien: Thunderbird Send
Thunderbird Send kann zum sicheren Versenden von Dateien genutzt werden, die dabei Ende-zu-Ende verschlüsselt werden. Optional können die Dateien auch mit einem Passwort zusätzlich geschützt werden. Dateien bis zu einer Größe von 20 GB stellen kein Problem dar. Im E-Mail-Client Thunderbird können die Dateien ganz einfach wie normale Dateianhänge ausgewählt werden. Empfänger mit Thunderbird sehen diese Dateien dann wiederum wie Dateianhänge, alle anderen als Link.
Das kostet Thunderbird Pro
Die MZLA Technologies Corporation nennt zu Beginn lediglich einen „Early Bird Plan”. Das heißt, der Preis wird langfristig gesehen vermutlich höher sein. Bei einer jährlichen Bezahlung kostet Thunderbird Pro 9 USD pro Monat. Darin inkludiert sind 30 GB Speicher für E-Mails, 300 GB Speicher für Thunderbird Send, 15 E-Mail-Adressen sowie drei benutzerdefinierte Domains.
Wie gesagt soll Thunderbird Pro in Zukunft noch um weitere Dienste erweitert werden. Außerdem wird mit Thunderbird Pro nicht nur die Nutzung der neuen Dienste bezahlt, sondern auch die Entwicklung des E-Mail-Clients Thunderbird finanziell unterstützt, der weiterhin kostenlos und werbefrei bleiben wird.
Noch befindet sich Thunderbird Pro in einer geschlossenen Testphase. Nutzer können sich aber bereits auf eine Warteliste setzen lassen, um als erstes Zugang zu erhalten, sobald die Verfügbarkeit erweitert wird.
Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 145 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Großes Highlight: Die erste offizielle Unterstützung von Microsoft Exchange.
Neuerungen von Thunderbird 145
Mit Thunderbird 145 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Das Update bringt eine erste native Unterstützung für Microsoft Exchange über Exchange Web Services. Außerdem unterstützt Thunderbird jetzt auch DNS über HTTPS (DoH). der neue Dialog zur Account-Unterstützung erlaubt jetzt auch die manuelle Konfiguration. Die Bezeichnung „Junk” wurde durch „Spam” ersetzt. 32-Bit-Versionen von Linux werden nicht länger unterstützt. Dazu kommen diverse Fehlerkorrekturen und Verbesserungen unter der Haube, welche sich in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch Sicherheitslücken wurden behoben.
Thunderbird 13.0 unterstützt das automatische Ausfüllen durch die Android-IME für Passwortmanager beim Hinzufügen eines neuen Kontos. Die Kompatibilität mit Android 15 wurde verbessert. Die Unterstützung für SMTPUTF8 und andere UTF-8 E-Mail-Standards wurde verbessert. Dazu kommen wie immer weitere Fehlerkorrekturen und Detail-Verbesserungen unter der Haube. Da Thunderbird 12.0 über den Google Play Store nie ausgerollt wurde, sind in diesem Fall die Release Notes sowohl von Thunderbird 12.0 als auch von Thunderbird 13.0 relevant.
Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 144 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.
Neuerungen von Thunderbird 144
Mit Thunderbird 144 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Dieses bringt diverse Fehlerkorrekturen und Verbesserungen unter der Haube, welche sich in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch Sicherheitslücken wurden behoben.
Update 16.10.2025: Mit Thunderbird 144.0.1 wurde ein schnelles Update nachgereicht, welches einen Fehler behebt.
Die MZLA Technologies Corporation hat ihren Finanzbericht für Thunderbird für das Jahr 2024 veröffentlicht. Dieser gibt Einblick in die finanzielle Entwicklung des Projekts.
Wie bereits in den vorherigen Jahren hat MZLA auch im Jahr 2024 die Einnahmen durch Spenden steigern können – und das wieder deutlich. Nach knapp 2,8 Millionen USD im Jahr 2021, über 6,4 Millionen USD im Jahr 2022 und 8,6 Millionen USD im Jahr 2023 wurde im Jahr 2024 mit 10,3 Millionen USD erstmals ein zweistelliger Millionenbetrag erreicht.
Deutlicher Spitzenreiter im Ländervergleich ist im Übrigen Deutschland, woher 33 Prozent der Spenden-Einnahmen stammen. Im Vorjahr lag diese Zahl bei 29 Prozent. Vier Prozent der Spenden-Einnahmen stammen aus der Schweiz, drei Prozent aus Österreich.
Was die Ausgaben betrifft, hat MZLA auf die Offenlegung der Zahlen verzichtet und lediglich kommuniziert, in welche Bereiche prozentual wie viel Geld gegangen ist. Personalkosten machen mit 69 Prozent den Großteil aus, gefolgt von elf Prozent Infrastruktur & Operative Dienste, zehn Prozent Spendenbearbeitungsgebühren, sechs Prozent Allgemeines & Verwaltung, zwei Prozent Marketing & Community sowie zwei Prozent Reisen & Meetings.
Im Laufe des Jahres wurden 14 neue Mitarbeiter eingestellt, womit MZLA zu Jahresende 2024 auf eine Gesamtzahl von 43 Vollzeit-Mitarbeitern kam.
Während die Spenden-Einnahmen zu mehr oder weniger 100 Prozent auch dem Gesamt-Umsatz von MZLA entsprechen, was sich auch im Jahr 2025 nicht mehr grundlegend ändern wird, wird MZLA spätestens 2026 mit Thunderbird Pro eine zusätzliche Einnahmequelle haben. Neben dem Start der neuen Online-Angebote, einschließlich mit Thundermail einem eigenen E-Mail-Dienst, und natürlich der Weiterentwicklung von Thunderbird für Windows, macOS und Linux sowie Thunderbird für Android ist bald auch eine erste testbare Version von Thunderbird für iOS zu erwarten.
Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 143.0.1 ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.
Neuerungen von Thunderbird 143.0.1
Mit Thunderbird 143.0.1 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht und behebt damit eine mögliche Absturzursache bei Programmstart.
Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 143 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.
Neuerungen von Thunderbird 143
Mit Thunderbird 143 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht. Dieses bringt diverse Fehlerkorrekturen und Verbesserungen unter der Haube, welche sich in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch Sicherheitslücken wurden behoben.
Thunderbird 11.1 für Android bringt einige Verbesserungen gegenüber Thunderbird 10.1, darunter eine überarbeitete Account-Navigation mit Ordner-Hierarchie. Die Darstellung von E-Mails im Dark Mode wurde durch eine algorithmische Verdunkelung verbessert. Die Kompatibilität mit einigen Internetdienstanbietern wurde durch Verwendung von ehlo.thunderbird.net als EHLO-Kennung verbessert.
Die Einstellung für die Schriftgröße wurde zugunsten der Betriebssystem- und Dichteeinstellungen entfernt. Archivierte Nachrichten werden automatisch als gelesen markiert. Es gab Verbesserungen des Designs und zahlreiche Fehlerkorrekturen und Verbesserungen unter der Haube. Unter anderem wurden Probleme bei der Einrichtung von Konten von outlook.com und hotmail.com behoben. Eine ausführlichere Liste bieten die offiziellen Release Notes.
Der einzige Unterschied zwischen Thunderbird 11.0 und Thunderbird 11.1 ist eine verbesserte optische Unterscheidung zwischen gelesenen und ungelesenen E-Mails, welche in Thunderbird 11.0 kurzzeitig etwas schlechter geworden war.
Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 142 eine neue Version seines Open Source E-Mail-Clients für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht.
Neuerungen von Thunderbird 142
Mit Thunderbird 142 hat die MZLA Technologies Corporation ein Update für seinen Open Source E-Mail-Client veröffentlicht.
In E-Mails gibt es hinter der Schaltfläche „Mehr“ jetzt die Funktion „Nachrichtenlink kopieren“, über welche man eine Adresse erhält, die über den Browser aufgerufen werden kann, um damit dann die jeweilige E-Mail in Thunderbird öffnen zu können.
Der integrierte PDF-Betrachter wurde um die Möglichkeit erweitert, Unterschriften hinzuzufügen. Der Nutzer kann mehrere Unterschriften speichern, welche entweder eingegeben, gezeichnet oder als Grafik hochgeladen werden, und jederzeit auf diese zugreifen.
Im Kontextmenü der E-Mail-Accounts in der linken Seitenliste gibt es einen neuen Eintrag, um die Ordnerreihenfolge zurücksetzen zu können.
Darüber hinaus gab es wie immer diverse Fehlerkorrekturen und Verbesserungen unter der Haube, welche sich in den Release Notes (engl.) nachlesen lassen. Auch Sicherheitslücken wurden behoben.