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Alpine Linux 3.15.0 aktualisiert Software und Kernel

25. November 2021 um 09:33

Die schlanke Distribution Alpine Linux dient häufig als Grundlage von Containern und Servern. Im Hintergrund arbeitet ab sofort der Linux-Kernel 5.15. Darüber hinaus startet Alpine Linux auch auf Systemen mit aktiviertem Secure Boot.

Dazu sind allerdings noch einige Handgriffe notwendig, die das Alpine Wiki vorstellt. Als Desktop-Umgebungen stehen Gnome 41 und Plasma 5.23 zur Wahl. Letztgenanntem Desktop steht die Programmsammlung KDE Gear 21.08 zur Seite. Nicht mehr an Bord ist das Paket „qt5-qtwebkit“, da laut der offiziellen Ankündigung der Alpine-Macher der Upstream-Support fehlt.

Vor allem Entwickler freuen sich über LLVM 12, Nodejs 16.13 und 17.0, Ruby 3.0, Rust 1.56 und das Openjdk 17. Administratoren erhalten Postgresql 14 und OpenLDAP 2.6.

Der Installationsassistent unterstützt auch eine Festplattenverschlüsselung, die Kernel-Module haben die Entwickler mit Gzip komprimiert. Simpledrm ersetzt die jetzt deaktivierten Framebuffer-Treiber. Die Variante für die MIPS64-Architektur hat das Team eingestellt.

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AlmaLinux und Rocky Linux schließen zu RHEL 8.5 auf

17. November 2021 um 08:42

Aus dem Quellcode von Red Hat Enterprise Linux erstellen die beiden Projekte AlmaLinux und Rocky Linux einen binärkompatiblen Klon, der gleichzeitig als geistiger Nachfolger des alten CentOS gilt. Beide Distributionen liegen jetzt in Version 8.5 vor.

Sie enthalten damit gleichzeitig alle Neuerungen aus RHEL 8.5. Dazu zählen Verbesserungen bei den Container-Tools und weitere OpenSCAP-Profile. Verfügbar sind jetzt OpenJDK 17, Ruby 3.0, Node.js 16, PHP 7.4.19 und Nginx 1.20. Für Entwickler gibt es zudem die Compiler-Suites GCC 11 und LLVM 12.0.1. Des Weiteren gibt es neue System Roles, NTP bietet zudem Network Time Security (NTS).

Sowohl AlmaLinux als auch Rocky Linux liegen für x86_64- und ARM-Systeme vor. Rocky Linux bringt einen von Microsoft signierten Bootloader Shim mit, so dass die Distribution auch auf UEFI-Systemen mit aktivierten Secure Boot starten sollte.

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Head First Programming von O’Reilly – Bücher im Wert von 772 $ für 15 €

20. April 2021 um 08:31
Von: jdo

Steht O’Reilly in der Überschrift, werfen technisch affine Leute gerne einen genaueren Blick darauf, um was es sich eigentlich handelt. Beim Head First Programming Bundle aus dem Hause O’Reilly bekommst Du bis zu 15 Bücher für circa 15 €* – ein ziemlich gutes Schnäppchen. Würdest Du die Werke zum empfohlenen Verkaufspreis beziehen, müsstest Du 772 $ ausgeben. Wie häufig gibt es die Bücher nur auf Englisch. Du bekommst sie DRM-frei in den Formaten PDF, MOBI, and ePub. Schauen wir uns […]

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Github-Report zur Sicherheit von Open-Source-Software

07. Dezember 2020 um 10:51

Als Teil seines “The 2020 State of Octovers”-Reports hat die inzwischen zu Microsoft gehörende Versionsverwaltungsplattform Github auch einen Blick auf die Sicherheit von Open-Sorce-Software geworfen.

Es sei inzwischen kaum mehr möglich, ein Szenario zu finden, indem die Daten nicht wenigstens eine pen-ource-Komponente durchlaufen, heißt es im Bericht von Github. Open-Source sei damit an den kritischen Schaltstellen der globalen Wirtschaftssysteme zu finden und entsprechend wichtig sei die Sicherheit dieser Software.

Als weltweit größte Plattform für Open-Source-Anwendungen seien die Analysen von Github prädestiniert, um wichtige Trends der Open-Source-Security zu ermitteln, teilt Github im Report mit. Für den Report kamen Daten aus dem Zeitraum von Oktober 2019 bis September 2020 zum Einsatz. Als Vergleich dient der nämliche Zeitraum von 2018 bis 2019. 45.000 Repositories seien eingeflossen. Die müssten vier Kriterien erfüllen, indem sie eines der sechs unterstützten Paket-Ökosysteme nutzen, im Report-Zeitraum monatlich mindest einen Beitrag verzeichnen, den Dependency Graph aktiviert haben und weder Fork noch als „spammy“bekannt seien oder einem Github-Mitarbeiter gehören. Zu den Package-Sytemen zählen Composer, Maven, npm, NuGet, PyPI und RubyGems. Sie repräsentieren die Sprachen PHP, Java, JavaScript, .NET, Python und Ruby.

Zu den Erkenntnissen zähle, dass die häufigste Nutzung von Open-Source-Dependencies in JavaScript (94 Prozent) vorkommen, gefolgt von Ruby (90 Prozent) und .NET (90 Prozent). Zudem entstehen die meisten Sicherheitslücken durch Fehler beim Programmieren und nicht durch gezielte Angriffe. Letzteres belege die Analyse von 521 Advisories, von denen nur 17 Prozent auf böswillige Eingriffe zurückzuführen seien, etwa durch Versuche, Backdoors zu installieren.

Der Report steht online zur Verfügung.

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Ruby 3.0 – Preview der kommenden Hauptversion

29. September 2020 um 14:39

Die Programmiersprache Ruby bekommt in der kommenden Major-Version 3.0 mit RBS (Ruby Sinature, ein neues Syntax-Format auf den Weg.

RBS sei eine Sprache, die es erlaubt, die Struktur von Ruby-Programmen zu beschreiben, heißt es seitens der Entwickler. Es sei damit möglich die Definitionen von Klassen und Modulen niederzuschreiben, aber auch Konstanten und globale Variablen. Ruby 3 kommt mit RBS gem, das es erlaube, in RBS geschriebene Typen-Definitionen zu verarbeiten und zu parsen.

Mit Ractor, dem Actor-Modell für Ruby, deshalb das R am Anfang, bringt Ruby 3 ein experimentelles Feature mit. Ractor entspricht nicht komplett dem Actor-Modell, deshalb die Anpassung des namens an Ruby. Ractoren lassen sich unter anderem parallel ausführen.

Ein weiteres als experimentell gekennzeichnetes Feature ist der neue Scheduler Thread#scheduler. Der soll laut den Release Notes Blockaden verhindern und eine Lightweight Concurrency ermöglichen. Neue Ruby-Versionen kommen regelmäßig Ende Dezember zur Veröffentlichung. Das könnte auch bei Version 3.0 der Fall sein.

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Ubuntu Server Guide wurde aktualisiert – auf 20.04 LTS Focal Fossa angepasst

08. Mai 2020 um 10:52
Von: jdo

Während ich mich mit Ubuntu 20.04 LTS Focal Fossa auf dem Desktop weniger anfreunden kann (Snap-Zwang), setze ich es weiterhin auf dem Server ein. Ich hoffe noch, dass hier diese Snap-Besessenheit nicht überhand nimmt und es weiterhin deb-Pakete für die wichtigsten Komponenten gibt. Auf jeden Fall wurde der Ubuntu Server Guide umfassend aktualisiert und hat auch einen neuen Platz auf der Website bekommen. Ubuntu Server Guide lässt sich einfacher verbessern Canonical schreibt, dass es mit dem neuen Standort auch einfacher […]

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