Stellungnahme zum Entwurf des Gesetzes zur Beschleunigung der Vergabe öffentlicher Aufträge
Unsere Stellungnahme zu dem am 06.08.25 vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf eines Gesetzes zur Beschleunigung der Vergabe öffentlicher Aufträge.
Unsere Stellungnahme zu dem am 06.08.25 vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf eines Gesetzes zur Beschleunigung der Vergabe öffentlicher Aufträge.
Plain Schwarz ist neues Mitglied der OSBA. Das Berliner Team organisiert Konferenzen wie Berlin Buzzwords und FOSS Backstage und unterstützt andere bei Open-Source-Veranstaltungen. Als „Non-Code-Contributors“ leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Community.
Die Open-Source-Transformation in Dänemark hat 2025 enorm Fahrt aufgenommen. Die öffentliche Verwaltung will auf Open Source Software umsteigen, um die digitale Souveränität des Staates zu schützen. Im Zuge dessen hat sich auch ein dänischer Open-Source-Unternehmensverband gegründet, denn die Verwaltung ist auf die Open-Source-Industrie angewiesen, wenn sie ihre ambitionierten Open-Source-Ziele umsetzen will.
Für die Structr GmbH bedeutet digitale Souveränität, eigenständig und unabhängig über Daten, Software und IT-Infrastrukturen verfügen zu können – frei von Abhängigkeiten einzelner Anbieter. Open Source ist dabei ein zentraler Hebel für Transparenz, Innovationsfähigkeit und lokale Wertschöpfung. Als Mitglied der OSBA engagiert sich Structr aktiv für ein offenes digitales Ökosystem und faire, zukunftsfähige IT-Strukturen.
Die Open Source Business Alliance – Bundesverband für digitale Souveränität e.V. (OSBA) begrüßt die Initiative der Open Source Initiative (OSI) zur Schaffung einer Open Source AI Definition (OSAID). Die klare Definition und Abgrenzung offener KI-Modelle ist essenziell, um Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Innovationsfreiheit in der KI-Entwicklung zu gewährleisten.
DISQU unterstützt Unternehmen dabei, digitale Abhängigkeiten zu erkennen und systematisch abzubauen – mit einem innovativen Ansatz zur Quantifizierung digitaler Souveränität. Im Interview stellen sie sich und ihre Mission vor – und erklären, warum Open Source dabei eine zentrale Rolle spielt.
Was als inhaltlicher Austausch im Jahr 2022 begann, hat sich mittlerweile zu einer strategischen Partnerschaft entwickelt: ALASCA e. V. und die Open Source Business Alliance (OSBA) haben eine Absichtserklärung zur gemeinsamen Förderung digital souveräner Cloud-Infrastrukturen unterzeichnet. Ziel ist es, die Zusammenarbeit strukturiert auszubauen und die Entwicklung offener Cloud-Ökosysteme in Europa voranzutreiben.
Nie war deutlicher als in diesen Tagen, wie kritisch es um unsere digitale Souveränität steht. Der von den USA ausgelöste internationale Zollkrieg tobt, geopolitische Krisen bestimmen die Politik, und die USA sind längst kein verlässlicher Partner mehr, sondern verhalten sich unter der Trump-Regierung unberechenbar. Vor diesem Hintergrund sind die bestehenden Abhängigkeiten von einzelnen marktbeherrschenden Digitalkonzernen ein kritisches Risiko, das uns teuer zu stehen kommt. Egal ob in Verwaltung, Wirtschaft oder Forschung: Überall wird in großem Stil proprietäre Software verwendet, die wir nicht kontrollieren können und auf deren Funktionen oder Schnittstellen wir keinen Einfluss nehmen können.
“Digitale Souveränität” ist in den vergangenen Monaten zum großen Trendthema geworden. Mit der Zunahme der geopolitischen Spannungen sowie durch die großen Verschiebungen in der politischen Landschaft der USA ist das Thema ganz oben auf der Agenda. Mittlerweile wird der Begriff jedoch inflationär genutzt. Selbst große US-Technologieunternehmen behaupten, ihre Angebote für Europa seien "digital souverän".
Nach den erfolgreichen APELL-Konferenzen in Toulouse, Helsinki und Berlin lädt der europäische Open Source-Dachverband, in dem auch die OSBA Mitglied ist, zum ersten Mal nach Warschau ein.
Die EU-Kommission plant eine Reform des EU-Vergaberechts, hierfür sollen die entsprechenden europäischen Vergabe-Richtlinien („Public Procurement Directives“) überarbeitet werden. In einem ersten Schritt hat die EU-Kommission die Öffentlichkeit dazu aufgerufen, im Rahmen eines Evaluationsverfahrens Stellungnahmen abzugeben. Die Working Group Beschaffung in der Open Source Business Alliance (OSBA) hat im Rahmen dieser Evaluation eine Stellungnahme abgegeben.
Blueshoe ist neues Mitglied der Open Source Business Alliance! Das Münchner Unternehmen entwickelt maßgeschneiderte Softwarelösungen auf Basis von Open Source – mit Fokus auf Python, Django und Kubernetes. Im Interview erklärt Blueshoe, warum digitale Souveränität so wichtig ist und wie sie mit eigenen Tools wie Gefyra und viel Community-Spirit zur Open-Source-Zukunft beitragen.
Die von den USA angeordneten und von Microsoft mit umgesetzten Sanktionen gegen den internationalen Strafgerichtshof in Den Haag müssen ein Weckruf für alle sein, die für die sichere Verfügbarkeit staatlicher und privater IT- und Kommunikationsinfrastrukturen verantwortlich sind. Sie zeigen: Wir können uns nicht auf Unternehmen verlassen, die nicht unter unserer Jurisdiktion stehen.
Die Initiative Sovereign Cloud Stack (SCS) wurde nach einer positiven Validierung der Projektidee durch die Bundesagentur für Sprunginnovationenen SPRIND in der Zeit von 2021 bis 2024 als Projekt der Open Source Business Alliance – Bundesverband für digitale Souveränität e.V. (OSBA) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) mit 12,2 Mio. € gefördert. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Förderphase wurde nun der offizielle Abschlussbericht veröffentlicht und beim BMWK eingereicht.
adesso, internationaler IT-Dienstleister seit 1997, stärkt mit herstellerneutraler Beratung und individueller Softwareentwicklung die digitale Souveränität seiner Kunden – aktiv eingebunden in der OSBA.
FUAGO GmbH zeigt, wie sie seit 2017 Resellern und Hostern mit Open-Source-Lösungen zu digitaler Souveränität verhilft – und warum die OSBA-Mitgliedschaft dabei entscheidend ist.
Der Digital Markets Act (DMA) reguliert die größten digitalen Plattformen, um ihre Möglichkeiten einzuschränken, ihre Marktmacht auszunutzen. Das Ziel ist ein fairer und wettbewerbsfähiger Markt in der EU. Die Free Software Foundation Europe (FSFE) befasst sich intensiv mit dem DMA und erklärt im Gespräch mit der OSBA, welche Relevanz der DMA für Interoperabilität, Open Source und den Kampf gegen Vendor-Lock-Ins hat.
Die Landesregierung Thüringen setzt schon seit einigen Jahren konsequent auf Open Source Software, um das Land bei der Verwaltungsdigitalisierung nach vorne zu bringen. Jetzt hat die Landesregierung einen neuen Digitalbeirat berufen, in dem auch die Open Source Business Alliance (OSBA) mit einem Sitz vertreten ist. Die OSBA möchte dazu beitragen, dass Open Source auch weiterhin als Innovationsbooster für die Thüringer Verwaltung wirken kann.
In Ausgabe 1/2025, erschienen im März 2025, der "FIfF Kommunikation - Zeitschrift für Informatik und Gesellschaft", dem Verbandsorgan des "Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung" ist im Rahmen des Schwerpunktes "Nachhaltigkeit in der IT" im Nachgang zur FIfF Konferenz 2024 ein Artikel zu unserem Projekt ECO:DIGIT erschienen. In dem Artikel "Measure what you manage - Transparenter Energieverbrauch von Cloud Infrastruktur" erklären Josefine Kipke und Felix Kronlage-Dammers die Konzepte und das Vorgehen im Arbeitspaket der OSBA bei ECO:DIGIT.
Die Parteispitzen von CDU, CSU und SPD haben am 9. April 2025 den fertig ausverhandelten Koalitionsvertrag der zukünftigen Bundesregierung vorgestellt. Digitale Souveränität und Open Source spielen in dem Koalitionsvertrag eine wichtige Rolle, jetzt kommt es auf die konkrete Umsetzung der darin formulierten politischen Ziele an. Davon hängt es ab, ob die digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung in dieser Wahlperiode erfolgreich ist.
Das Open Source Observatory (OSOR) wurde 2008 als Plattform der Europäischen Union gegründet, um den Einsatz von Open Source Software im öffentlichen Sektor zu unterstützen. Im Rahmen dieser Aufgabe veröffentlicht das OSOR regelmäßig Länderberichte und Studien, um aufzuzeigen, wie weit der Einsatz von Open Source in den Verwaltungen in europäischen und außereuropäischen Ländern bereits ist. Die Sammlung dieser Länderreports und Factsheets bildet zusammen mit Interviews und zusätzlichen Recherchen die Grundlage für den aktuellsten Ende 2024 erschienenen Bericht „Progress and trends in the national open source policies and legal Frameworks“. Dieser Bericht bildet den aktuellen Stand und die Trends der Open-Source-Politik in 15 europäischen und außereuropäischen Ländern ab.
Das Berliner Abgeordnetenhaus befasste sich im Februar 2025 im Rahmen einer Sachverständigenanhörung damit, wie sich das Open Source Kompetenzzentrum Berlin seit seiner Gründung entwickelt hat. Peer Heinlein, Open-Source-Unternehmer aus Berlin sowie Vorstandsmitglied und Berliner Landesvertreter für die Open Source Business Alliance war als Sachverständiger geladen und vertrat die Perspektive der OSBA und der Berliner Open-Source-Unternehmen.
Am 25. März 2025 wurde ein Zwischenstand der Koalitionsarbeitsgruppe zur Digitalpolitik bekannt. In dem Papier wird deutlich, wo es noch Uneinigkeit bei den zukünftigen Regierungspartnern gibt. Gerade beim Thema Open Source scheint es unterschiedliche Vorstellungen zu geben, wie konkret die Ziele sein sollen. Das Statement unseres Vorstandsvorsitzenden Peter Ganten.
Am 3. April 2025 ist es wieder so weit: Der bundesweite Girls‘Day bietet Schülerinnen die Möglichkeit, Berufsfelder kennenzulernen, in denen Frauen bislang unterrepräsentiert sind – darunter IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik. Unsere Mitgliedsunternehmen laden Mädchen und junge Frauen ein, sich mit diesem dynamischen Umfeld IT und Open Source vertraut zu machen.
Die Landesregierung Schleswig-Holstein legt 2025 ihr Landesprogramm Offene Innovationen neu auf, mit dem bereits im vergangenen Jahr 14 Open-Source-Projekte gefördert wurden. Auch dieses Jahr werden zwei Millionen Euro bereit gestellt, um gemeinnützige und öffentliche Organisationen in Zusammenarbeit mit der lokalen Digitalwirtschaft bei der Entwicklung quelloffener digitaler Lösungen zu unterstützen. Der Call for Concepts 2025 beginnt […]