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Linux 5.11: Neuer Kernel für AMD Navi 23, Van Gogh und Intel SGX [Notiz]

17. Februar 2021 um 17:20

Mit dem von Chef-Entwickler Linus Torvalds freigegebenen neuen Kernel Linux 5.11 baut das freie Betriebssystem den Hardware-Support um AMD Navi 23 („Dimgrey Cavefish“) und die noch für dieses Jahr erwartete 9-W-APU „Van Gogh“, die Zen 2 mit RDNA 2 kombiniert, sowie die Erweiterung für die x86-Architektur Intel SGX aus.

Slackware 15.0: Die älteste Distribution erhält erstes Update seit Jahren [Notiz]

17. Februar 2021 um 09:24

Am 17. Juli 1993 wurde mit Slackware die älteste heute noch aktive Linux-Distribution vorgestellt. Doch im Anschluss an die Veröffentlichung von Slackware 14.2 auf Basis von Linux 4.4.14 vom 1. Juni 2016 wurde es ruhig um den einstigen Pionier und heutigen Dinosaurier unter den freien Betriebssystemen. Das ändert sich ab jetzt.

KDE Plasma 5.21: Der modulare Linux-Desktop wird im Detail noch besser

16. Februar 2021 um 17:18

Mit dem neuen Kickoff-Startmenü, einem neuen Standard-Theme sowie großen Fortschritten bei der Unterstützung des Display-Server-Protokolls Wayland wird der modulare Linux-Desktop KDE Plasma 5.21 im Detail noch einmal besser. Gerade unter der Oberfläche stellt die neue Version deutlich mehr als nur eine Detailverbesserung dar.

Devuan 3.1.0 („Beowulf“): Debian-Fork ohne Systemd mit frischen Systemabbildern

16. Februar 2021 um 10:19

Das Projekt Devuan, das eine Abspaltung („Fork“) von Debian ohne Systemd darstellt, hat mit Devuan 3.1.0 („Beowulf“) frische Systemabbilder freigegeben. Anders als Devuan Unstable („Ceres“) mit Linux 5.10.13 und dem neuen Xfce 4.16 setzt das reguläre stabile Release mit Linux 4.19 und Xfce 4.12.5 auf eine eher betagte Basis.

Ubuntu 20.04.2 LTS: Frische ISO-Dateien mit Support bis April 2025 (2. Update)

05. Februar 2021 um 13:42

Canonical hat das zweite aktualisierte und fehlerbereinigte Point-Release seiner im April letzten Jahres veröffentlichten Linux-Distribution Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) und dessen offiziellen Derivaten, den sogenannten „Ubuntu Flavours“ Kubuntu, Xubuntu, Lubuntu, Ubuntu Budgie, Kylin, MATE und Studio, freigegeben.

Siduction 2021.1.0 („C-Blues“): Community-Distribution mit Linux 5.10.15 auf Debian-Basis

15. Februar 2021 um 14:32

Mit Siduction 2021.1.0 („C-Blues“) erscheint eine Neuauflage der unter anderem auch von dem auf ComputerBase bestens bekannten Linux-Entwickler Ferdinand Thommes herausgegebenen Community-Distribution auf Basis von Debian Unstable („Sid“) und Linux 5.10.15 mit insgesamt fünf aktuellen Desktop-Umgebungen.

helloSystem: FreeBSD-Derivat bringt klassisches macOS zurück [Notiz]

15. Februar 2021 um 11:45

Das FreeBSD-Derivat helloSystem ist ein freies Betriebssystem, welches die klassische Benutzeroberfläche von macOS auf den PC bringt. Auf Basis des aktuellen von der FreeBSD Foundation herausgegebenen FreeBSD 12.1 haben die Entwickler von helloSystem Release 0.4.0 in erster Linie ein leicht zu bedienendes System im Sinn.

OpenMandriva Lx 4.2 („Argon“): Linux-Distribution mit Kernel 5.10.14 und KDE Plasma 5.20.5

15. Februar 2021 um 09:42

Die Entwickler des freien Betriebssystems OpenMandriva Lx 4.2, einer seit 2012 existierenden Abspaltung („Fork“) der französischen Distribution Mandriva Linux, haben die finale Version mit Linux 5.10.14 sowie KDE Plasma 5.20.5 freigegeben, die neben einem „State-of-the-Art“-Desktop auch neueste Softwarepakete mit an Bord hat.

Ubuntu 20.04.2 LTS: Frische ISO-Dateien mit Support bis April 2025 (Update)

05. Februar 2021 um 13:42

Canonical hat das zweite aktualisierte und fehlerbereinigte Point-Release seiner im April letzten Jahres veröffentlichten Linux-Distribution Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) und dessen offiziellen Derivaten, den sogenannten „Ubuntu Flavours“ Kubuntu, Xubuntu, Lubuntu, Ubuntu Budgie, Kylin, MATE und Studio, freigegeben.

Amarok 3.0: Freier Mediaplayer feiert sein Comeback mit MariaDB [Notiz]

11. Februar 2021 um 14:59

Seit dem 7. März 2018 und der Veröffentlichung der Version 2.9.0 war es sehr ruhig um den freien Mediaplayer Amarok geworden. Jetzt steht das einstige KDE-Vorzeigeprojekt für Linux, Unix, BSD sowie Windows vor einem Comeback unter KDE Plasma 5.x und wird sich dabei von der Datenbank MySQL und dem GUI-Toolkit Qt 4 verabschieden.

Finnix 122 mit Linux 5.10 LTS: Live-Distribution für Administratoren [Notiz]

11. Februar 2021 um 13:49

Die von Chef-Entwickler Ryan Finnie herausgegebene und nach ihm benannte Live-Distribution Finnix 122 basiert auf dem jüngsten Betriebssystem-Kernel Linux 5.10 LTS mit Langzeitunterstützung sowie Debian 11 („Bullseye“), dem aktuellen „Testing“, und richtet sich gezielt an versierte Linux-Anwender und System-Administratoren.

PCLinuxOS 2021.02: Distribution der alten Schule mit neuer Software

08. Februar 2021 um 15:13

Das im Jahr 2003 aus einer Abspaltung („Fork“) vom französischen Betriebssystem Mandrake Linux – später Mandriva Linux – hervorgegangene PCLinuxOS ist eine Linux-Distribution der alten Schule und konzentriert sich mit aktueller Software in erster Linie auf den Desktop. Außerdem verzichtet PCLinuxOS auf den init-Prozess Systemd.

Homebrew 3.0 für Linux & Mac: Freie Paketverwaltung unterstützt Apple Silicon [Notiz]

06. Februar 2021 um 12:19

Die freie und quelloffene Paketverwaltung Homebrew für die Betriebssysteme Linux und macOS sowie das Linux Windows Subsystem für Linux (WSL) ist in der Version 3.0 erschienen und unterstützt jetzt auch erstmals den M1-Prozessor auf Basis der aktuellen ARM-Plattform Apple Silicon von Apple, benötigt zum Teil aber noch Emulation.

Ubuntu 20.04.2 LTS: Frische ISO-Dateien mit Support bis April 2025

05. Februar 2021 um 13:42

Canonical hat das zweite aktualisierte und fehlerbereinigte Point-Release seiner im April letzten Jahres veröffentlichten Linux-Distribution Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) und dessen offiziellen Derivaten, den sogenannten „Ubuntu Flavours“ Kubuntu, Xubuntu, Lubuntu, Ubuntu Budgie, Kylin, MATE und Studio, freigegeben.

Solus 4.2 „Fortitude“: Linux-Distribution mit hauseigenem Desktop

04. Februar 2021 um 16:05

Mit Solus 4.2 „Fortitude“ präsentiert das Solus Projekt seine eigene Interpretation von Linux From Scratch (LFS) mit hauseigenem Desktop und einem angepassten Paketmanagement-Tool sowie den neuesten Softwarepaketen. Basierend auf einem aktuellen Linux wird auch die neueste Hardware unterstützt.

EndeavourOS 2021.02.03: Der niederländische Nachfolger von Antergos

04. Februar 2021 um 11:21

Die niederländische Linux-Distribution EndeavourOS basiert auf Arch Linux und beansprucht für sich, der offizielle Nachfolger des seinerzeit sehr beliebten Antergos, einer Distribution aus Galicien, zu sein. Als Rolling Release bringt EndeavourOS nicht nur die neueste Software, sondern auch insgesamt neun Desktop-Umgebungen mit.

LibreOffice 7.1 Community: Die freie Office-Suite wird mächtiger und anpassbarer (Update)

03. Februar 2021 um 15:55

Die Entwickler des aus OpenOffice hervorgegangenen LibreOffice veröffentlichen die Version 7.1 ihrer freien Office-Suite für Windows, Linux und macOS, die sich heute mehr denn je als Alternative zu Microsoft Office positionieren möchte. Dabei überarbeiten die Macher von Writer über Calc bis zu Impress und Draw alle Anwendungen.

LibreOffice 7.1: Die freie Office-Suite wird mächtiger und anpassbarer

03. Februar 2021 um 15:55

Die Entwickler des aus OpenOffice hervorgegangenen LibreOffice veröffentlichen die Version 7.1 ihrer freien Office-Suite für Windows, Linux und macOS, die sich heute mehr denn je als Alternative zu Microsoft Office positionieren möchte. Dabei überarbeiten die Macher von Writer über Calc bis zu Impress und Draw alle Anwendungen.

Kommunen für biologische Vielfalt e.V. starten Open-Source-Saatgutaktion

31. Januar 2021 um 22:35

Open-Source-Tomaten deutschlandweit beim Umweltamt der Stadt Dortmund bestellbar

Die Open-Source-Tomate

Bild: Die Open-Source-Tomate

Wo in anderen deutschen Städten die Kreativität bei neuer Verkehrsregelungen oder strengeren Vorgaben für neue Bauvorhaben endet, ist das Umweltamt in Dortmund im letzten Jahr einen Schritt weitergegangen und hat Open Source Tomatensaatgut der Sorte Sunviva geerntet.

Wer Offenheit säen, Freiheit ernten und leckere Tomaten essen möchte, kann Saatgut der Open-Source-Tomate Sunviva deutschlandweit formlos unter Nennung der eigenen Anschrift beim Umweltamt der Stadt Dortmund per E-Mail bei Herrn Christian Nähle bestellen: cnaehle@stadtdo.de

Die Kommunen für biologische Vielfalt e.V. haben in Kooperation mit dem Umweltamt der Stadt Dortmund ihre bundesweitverteilten Mitglieder per Anschreiben mit einem Open-Source-Saatgut-Starterset ausgestattet. Mit der Aktion wird auf die Notwendigkeit anders mit der Lebensgrundlage Saatgut umgehen zu müssen und auf die real existierende Möglichkeit dies tun zu können hingewiesen. Hierfür ist das Prinzip Open Source der Schlüssel. Do-FOSS hat in dem Beitrag Saatgut wie Software – Eine Frage der Lizenz bereits auf die wesentlichen Gemeinsamkeiten von Saatgut und Software hingewiesen. Vor diesem Hintergrund freut es Do-FOSS besonders, dass der Dortmunder Ansatz für Open-Source-Saatgut nun eine hervorgehobene Beachtung in Behörden quer durch Deutschland erfährt.

Pressemitteilung der Stadt Dortmund im Wortlaut

Culinaris - Saatugut für Lebensmittel

Bild: Culinaris – Saatugut für Lebensmittel

Open-Source-Tomate Sunviva – Das Klimaschutzteam des Umweltamtes verteilt samenfestes, frei nutzbares Open-Source-Saatgut für die Klimafolgenanpassung

Was haben leuchtend-gelbe Cocktail-Tomaten mit dem Klimawandel zu tun? Und wieso ist Open-Source-Saatgut gut für die Klimafolgenanpassung? Antworten darauf gibt der Verein Kommunen für biologische Vielfalt e.V. gemeinsam mit dem Umweltamt der Stadt Dortmund in einer bundesweiten Aktion. Zum Anbau der Open-Source-lizensierten Tomate „Sunviva“ verschickt das Dortmunder Umweltamt Saatgutpäckchen als persönliches Starterset gratis per Post. Die Mitgliedskommunen des Vereins Kommunen für biologische Vielfalt e.V. haben bereits Saatgutbriefe erhalten. Alle interessierten Bürger*innen können sich melden und erhalten dann ebenfalls Saatgutpost.

Die samenfeste Sorte Sunviva gilt als besonders robust und kann ohne Pflanzenschutzmittel im Freiland gezogen werden. Samenfestes Saatgut ist die natürliche Wahl im Gegensatz zu dem in der Landwirtschaft gängigen Hybridsaatgut. Es ist nachbaufähig, also fruchtbar und bringt in den nächsten Generationen Pflanzen mit familienähnlichen Eigenschaften hervor.

In Zusammenarbeit mit der Solidarischen Landwirtschaft (SoLaWi) „Kümper Heide“ wurde Saatgut der Open-Source-Tomate Sunviva in Dortmund gewonnen. Sunviva ist aufgrund ihrer rechtlichen Eigenschaften ein wesentlicher Baustein für die Biodiversität, da die Tomatensorte nach ihrer ursprünglichen Züchtung eine Open-Source-Saatgutlizenz erhalten hat. Anders als bei herkömmlichen Rechten an Saatgut erlaubt die Open-Source-Lizenz, die Samen frei und kostenlos zu verwenden. Auf diese Weise wird der Gebrauch des Saatguts für die Allgemeinheit auf Dauer gesichert. Die Besonderheit an der Open-Source-Lizenz ist also, dass alle das Saatgut vermehren, weitergeben und für regionale Bedürfnisse weiterentwickeln dürfen. Dabei bleibt es auch in Zukunft frei von Lizenzkosten. Anders als bei globalem Einheitssaatgut von Konzernen können bei Open-Source-Saatgut regionale Unterschiede und klimatische Veränderungen bei der Züchtung und beim Anbau dauerhaft berücksichtigt werden (Stichwort Standortgerechtigkeit). Somit trägt die Verschmelzung ökologischer und sozialer Aspekte zur Biodiversität bei.

Entscheidend für die Open-Source-Saatgutaktion sind zum einen die Zusammenarbeit mit der SoLaWi Kümper Heide, welche die Aussaat, Pflege, Ernte und Trocknung des Saatguts übernommen hat, sowie die Bereitstellung einer Open- Source-Saatgut-Lizenz. Diese wurde 2017 durch „OpenSourceSeeds – AGRECOL“ zur freien Verfügung veröffentlicht (https://www.opensourceseeds.org).

Im Rahmen der Open-Source-Saatgutinitiative des Umweltamtes wurden Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsarbeit und für Bildung für Nachhaltige Entwicklung durchgeführt. U.a. die Dortmunder Johann-Gutenberg-Realschule hat sehr vielfältig mit der Sunviva-Tomate gearbeitet und die eigene Arbeit mit Bild und Text im schuleigenen Blog dokumentiert: https://www.jgr-dortmund.de/schulleben/projekt-open-source-tomate-sunviva.html Der Blog soll zur Nachahmung inspirieren!

Die Informationen dieser Pressemitteilung zur Open-Source-Tomate Sunviva finden sich auch auf der Homepage von Kommunen für biologische Vielfalt e.V. als Praxisbeispiel:

https://www.kommbio.de/praxisbeispiele/dortmund-open-source-lizensierte-tomatensorte-sunviva

Weitere Informationen
Für Rückfragen steht Ihnen in der Koordinierungsstelle für Klimaschutz und Klimaanpassung des Umweltamtes zur Verfügung:

Christian Nähle, (0231) 50–2 87 74
cnaehle@stadtdo.de
www.umweltamt.dortmund.de

Informationen zum Verein Kommunen für biologische Vielfalt e.V. finden sich hier:

https://www.kommbio.de

Kontakt: Tanja Becker

Open Source Gardens

In Berlin gibt es Open-Source-Gärten. Auf der Homepage heißt es:

Unsere Vision
Wir möchten „Open Source Gärten“ gestalten und Menschen damit gärtnerisch und kreativ mit Open Source (Philosophie/Software/Saatgut) bekannt machen. In unseren Gärten und in Gemeinschaftsgärten pflanzen wir sogenanntes „Open Source Saatgut“ – Saatgut, das allen Menschen als Gemeinschaftsgut (Allmende) zur Verfügung steht. Wir möchten mit- und voneinander lernen und uns über das Gärtnern und Open Source austauschen. Über unseren Austausch möchten wir uns weiter kennenlernen und zu einer starken Gemeinschaft zusammenwachsen. Im Garten und online.

Um Open-Source-Saatgut neben Open-Source-Software weiter zu fördern, wird sich Do-FOSS an die Dortmunder Stadtgesellschaft und das städtische Umweltamt wenden, um anzuregen auch in Dortmund einen Open-Source-Garten zu etablieren. Viele Grüße von Do-FOSS nach Berlin und vielen Dank für die Anregung!

Dokumente zum Herunterladen

Die Pressemitteilung der Stadt Dortmund vom 21.01.2021 kann hier und eine Pflanzanleitung „Tomaten selbst zu ziehen ist gar nicht schwer“ kann hier heruntergeladen werden.

CC0
Soweit im gesetzlichen Rahmen möglich verzichtet der Autor auf alle Urheber- und damit verwandten Rechte an diesem Werk.
Es kann beliebig genutzt, kopiert, verändert und veröffentlicht werden.
Für weitere Informationen zur Lizenz, siehe hier.

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Täglich wechselnde Bing-Wallpaper auf dem Linux-Desktop

Von:Niko
31. Januar 2021 um 14:42

Microsofts Suchmaschine Bing zeigt als Hintergrund ein täglich wechselndes Bild auf der Webseite. Die Bilder sind durchweg sehr hochwertig und zeigen spanende Orte oder Szenen. Aus diesem Grund sind die Bing-Bilder nicht nur bei mir als Desktophintergrund beliebt. Für Windows gibt es mehrere Tools, die täglich das aktuelle Bing-Bild herunterladen und als Hintergrund setzen. Das [...]

Täglich wechselnde Bing-Wallpaper auf dem Linux-Desktop ist ein Beitrag von .

NomadBSD 1.4 RC1: Live-Betriebssystem auf FreeBSD-Basis mit Persistenz [Notiz]

29. Januar 2021 um 20:02

NomadBSD 1.4 ist ein Live-Betriebssystem auf Basis von FreeBSD, welches seinerseits direkt von der Berkeley Software Distribution (BSD), einer Variante des Unix-Betriebssystems, abstammt. Mit der Version 1.4 wechselt NomadBSD auf das am 27. Oktober 2020 vorgestellte FreeBSD 12.2 und behebt Probleme auf UEFI-Systemen.

Zentyal Linux Server 7.0: Freie Alternative zu Windows Server auf Basis von Ubuntu

28. Januar 2021 um 12:23

Mit Zentyal Linux Server 7.0 ist eine neue freie Alternative zu Windows Server auf Basis von Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) erschienen. Dank Samba in der Version 4.11 und einer Implementierung des SMB-Protokolls bietet das Betriebssystem native Kompatibilität zu Microsoft Active Directory sowie Datei- und Druckdiensten.

Gnome 40 Alpha: Neue Shell UX für Linux kann ausprobiert werden

26. Januar 2021 um 10:04

Auf Gnome 3.36 („Gresik“) und das aktuelle Gnome 3.38 („Orbis“), welches auch beim kommenden Ubuntu 21.04 („Hirsute Hippo“) zum Einsatz kommt, folgt mit Gnome 40 eine neue Shell UX, die ab jetzt von jedermann ausprobiert werden kann. Nach den ersten vier Monaten der Entwicklung steht ab sofort die erste öffentliche Alpha bereit.

Ubuntu 21.04 („Hirsute Hippo“): Haariges Nilpferd taucht am 22. April mit Gnome 3.38 auf

25. Januar 2021 um 12:34

Ubuntu 21.04 („Hirsute Hippo“) – „das haarige Nilpferd“ – erscheint am 22. April 2021 und setzt vorerst noch auf den runderneuerten freien Desktop Gnome 3.38 („Orbis“) und das freie GUI-Toolkit GTK3. Die nächste Evolutionsstufe „Gnome 40“, welche zu einer horizontalen Anordnung und Bedienung übergehen soll, bleibt außen vor.

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