Open Source ist die Disruption, die Unternehmen heute brauchen
Mit Open Source-Software reduzieren Unternehmen Komplexität und sparen Kosten, Produktentwicklungszyklen werden beschleunigt und das Infrastrukturmanagement vereinfacht.
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Mit Open Source-Software reduzieren Unternehmen Komplexität und sparen Kosten, Produktentwicklungszyklen werden beschleunigt und das Infrastrukturmanagement vereinfacht.
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Aus der Community kommt eine Anleitung, die zeigt wie Anwender ihre Grafikkarte unter Linux mit Hilfe der freien Virtualisierungssoftware QEMU einfach an eine ihrer virtuellen Maschinen durchschleifen können. Dabei wird die GPU vom Host-System isoliert und an die VM weitergereicht – wie der Leserartikel detailliert erläutert.
Linux Mint, eine der beliebtesten Desktop-Distributionen, erscheint in der Version 20 unter dem Codenamen „Ulyana“ mit 5 Jahren Support in drei Editionen. Das besonders bei Linux-Einsteigern und Windows-Umsteigern beliebte Betriebssystem, basiert auf der ebenfalls stark verbreiteten Distribution Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“).
Der amerikanische Hersteller System76 hat seine mobile Linux-Workstation Oryx Pro mit Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) von vormals Intel Coffee Lake-H auf Comet Lake-H aktualisiert. Das wahlweise 15 oder 17 Zoll große Notebook macht damit auch einen großen Sprung von 6 auf 8 Prozessorkerne respektive auf insgesamt 16 Threads.
Das freie System-Tool Flatpak 1.8 für das Paket-Management und die Virtualisierung von Desktop-Applikationen unter Linux wurde freigegeben. Mittels einer Sandbox isoliert Flatpak Applikationen vom Rest des Systems und erhält in der neuen Version 1.8 eine verbesserte P2P-Unterstützung für die Installation des OSTree Peer-to-Peer.
Die Microsoft Defender ATP analysiert Systeme bis zur Firmware und schützt jetzt auch professionelle Betriebssysteme für Server auf Basis von Linux vor Bedrohungen und Manipulationen. Außerdem gibt es einen Preview Build, der eine Vorschau auf die Advanced Thread Protection für Smartphones und Tablets mit Android liefert.
Das Bundesland Schleswig-Holstein hat heute seine Open-Source-Strategie für mehr freie Software und mehr Souveränität im Bereich des IT-Sektors vorgestellt. Bis 2025 beabsichtigt die Landesregierung, seine Software-Infrastruktur „weitestmöglich“ auf bestehende oder neue Open-Source-Lösungen umzustellen.
Hardkernel hat damit begonnen, den Mini-PC Odroid-H2+ auszuliefern. Der 11×11 cm kleine Einplatinencomputer basiert auf einem Intel Celeron vom Typ Gemini Lake mit vier Kernen und läuft mit Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“). Das winzige PC-System bietet zudem zwei SO-DIMM-Steckplätze sowie zwei Ethernet-Anschlüsse mit 2,5 Gbit/s.
Microsoft verteilt die Windows 10 Insider Preview Build 20150 im neuen Dev Channel und baut damit das Windows Subsystem für Linux (WSL) weiter aus. Neben den neuen Funktionen der Kompatibilitätsschicht für Linux, bringt die Vorschau zudem auch neues Kartenmaterial von TomTom für Bing Maps sowie zahlreiche Bugfixes mit sich.
FFmpeg ist eine freie Tool-Sammlung für die Audio- und Videobearbeitung auf der Kommandozeile und beherrscht in der neuen Version 4.3 die quelloffene Vulkan-API unter Windows und Linux. Das Entwicklerteam hinter FFmpeg beweist zudem Humor und veröffentlicht FFmpeg 4.3 in Anspielung auf das Bildformat unter dem Namen „4:3“.
SuperGamer 6 möchte eine reinrassige Gaming-Distribution mit neuen Treibern sowie Installer und Paketen für Steam, den FOSS-Spiele-Manager Lutris für Linux sowie die grafische Benutzeroberfläche PlayOnLinux für die Windows-Laufzeitumgebung Wine sein. Auf Basis von Linux 5.6 werden Navi und Ryzen 4000U/H („Renoir“) unterstützt.
Mit der Radeon Software für Linux 20.20 alias Adrenalin 2020 Edition macht AMD seinen Linux-Treiber fit für Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) und Red Hat Enterprise Linux 8.2 sowie für CentOS 7.8 und 8.2. Der Hersteller bietet für jedes Betriebssystem passende Pakete mit speziell angepasstem Treiber zum Download an.
Microsoft liefert den Linux-Kernel für das Windows Sub-System für Linux (WSL2) mit dem neuen Windows 10 Insider Preview Build 19645 erstmalig über Windows-Update aus. Damit ist der von Microsoft gepflegte Kernel für die Linux-Kompatibilitätsschicht zukünftig unabhängig von den Funktionsupdates von Windows 10.
Der freie Linux-Desktop KDE Plasma 5.19 wurde freigegeben und bietet neben den obligatorischen Detailverbesserungen auch feine optische Retuschen am Design der modularen Benutzeroberfläche. Große Funktionsanpassungen gibt es im Vergleich zu KDE Plasma 5.18 LTS, das für eine verbesserte Bedienbarkeit gesorgt hat, jedoch nicht.
Ihre Zahl verdoppelt sich von 2018 zu 2019. Viele Anfälligkeiten landen zudem erst mit einer großen Verzögerung in der National Vulnerability Database. Das gibt Hackern die Möglichkeit, Schwachstellen aktiv auszunutzen, bevor sich Unternehmen auf die Lücken einstellen können.
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Nachdem Mozilla die GPU-Beschleunigung von Videos unter Linux bereits mit dem Firefox 76 Nightly zum Testen freigegeben hatte, soll der kommende Firefox 78 sie final beherrschen. Für Systeme mit Fedora 32 gilt das bereits für den aktuellen Firefox 77. Hierfür sind die VA-API und das Display-Server-Protokoll Wayland zuständig.
Wie Lenovo bekanntgab, lässt der Hersteller zurzeit neben dem ThinkPad auch die Workstation vom Typ ThinkStation offiziell für Linux zertifizieren. Neben den Entwicklern sollen in erster Linie Daten-Spezialisten angesprochen werden.
Linux Lite 5.0 („Emerald“) ist eine besonders einsteigerfreundliche und intuitiv zu bedienende Linux-Distribution, die auf Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) sowie der modularen Desktop-Umgebung Xfce basiert und in erster Linie Linux-Einsteiger und Windows-Umsteiger für ein freies Betriebssystem und Linux zu begeistern versucht.
7643 Tage und 29621 Artikeleinträge nach der Initialzündung endet für uns eine Ära. Vielen Dank für die wunderbare Zeit und die unvergesslichen Momente. Wir werden euch vermissen. Macht's gut!
Die Entwickler der aus OpenOffice hervorgegangenen freien Office-Suite LibreOffice laden Nutzer zur Fehlersuche ein. Dazu haben sie die erste öffentliche Beta von LibreOffice 7.0 freigegeben. Größte Neuerung ist der Wechsel auf die 2D-Grafikbibliothek Skia, die unter anderem Unterstützung für Vulkan bietet.
Fast ein Jahr, nachdem die Raspberry Pi Foundation den Raspberry Pi 4 vorgestellt hat, ist nun eine auf 8 GB RAM erweiterte Variante erhältlich. Zu einem Preis von rund 75 US-Dollar dürfte er das Einsatzspektrum der scheckkartengroßen Rechner noch einmal erweitern.
Aus der Community kommt ein ausführlicher Erfahrungsbericht zur Virtualisierung eines Windows-Gastsystems mit PCI-Passthrough unter Manjaro Linux 20 („Lysia“). Auf Basis der aktuellen AM4-Plattform mit Ryzen 5 3600 (Test) und Radeon RX 5700 (Test) wurde hier ein Linux-Host mit einem virtualisierten Windows 10 realisiert.
Das freie Betriebssystem-Framework Genode bringt in Version 20.05 eine Treiber-Infrastruktur für ARM, konsolidierte virtuelle Maschinen für ARMv7 und ARMv8, Disk-Verschlüsselung und die Fähigkeit, Komponenten unter Linux abgeschottet laufen zu lassen.
Die unter dem Schirm der Apache Software Foundation koordinierte Versionsverwaltung Subversion legt mit Version 1.14.0-LTS eine neue langzeitunterstützte Veröffentlichung vor.
Wie wir bereits angekündigt haben, werden wir Ende Mai das Schreiben von Nachrichten einstellen. Pro-Linux wird in der Folge weiter zugänglich sein, aber entsprechend eine stark verringerte Aktivität aufweisen.