China veröffentlicht Open-Source-Betriebssystem
OpenKylin basiert auf einer nicht näher genannten Linux-Distribution. An dem Betriebssystem arbeiten etwa 4000 Entwickler. China will seine Abhängigkeit von westlichen Technologien verringern.


OpenKylin basiert auf einer nicht näher genannten Linux-Distribution. An dem Betriebssystem arbeiten etwa 4000 Entwickler. China will seine Abhängigkeit von westlichen Technologien verringern.


Jedes halbe Jahr erscheint eine neue Version von Gnome. Nachdem im März Version 44 der Desktopumgebung veröffentlicht wurde, steht nun Version 45 in den Startlöchern. Die Reihe der Neuerungen wird im Rahmen eines Leserartikels von der Community beleuchtet.
Updates des Kernel bringen mal mehr, mal weniger Features für das Betriebssystem. Der Fokus bei Version 6.4 lag im Detail und bringt Verbesserungen für die Unterstützung von Apples ARM-Hardware. Neben der bereits früher eingeführten M1-Kompatibilität folgt nun der M2-Chip.
Red Hat Enterprise Linux als Bezahl-Distribution für zertifizierte Anwendungen sperrt seine öffentlichen Quellen, welche bislang für binärkompatible und kostenfreie Nachbauten wie AlmaLinux genutzt wurden. Damit bleibt nur noch CentOS Stream öffentlich verfügbar, das aber mehr einer Test- und Entwicklungsplattform entspricht.
Das Debian-Projekt hat Version 12 des freien Betriebssystems veröffentlicht. „Bookworm“ setzt dabei die eigenen Beschlüsse über die Verwendung unfreier Firmware um. Proprietäre Firmwarepakete werden nun getrennt von anderer unfreier Software gepackt.
Mit Version 2.2 des Vulkan-Wrappers DXVK schicken sich die Entwickler an, weitere Fehlerkorrekturen durch- und neue Features einzuführen, darunter D3D11On12. DXVK ist als Bestandteil von Proton wesentlicher Bestandteil von Valves Bemühungen, das Gaming auf Linux und damit ihren eigenen Handheld Steam Deck zu bringen.
Entwickler AlpyneDreams hat D8VK in der Version 1.0 veröffentlicht. Das Tool übersetzt DirectX-8-Systemaufrufe in Vulkan. Auch ältere Spiele werden damit auf neueren Linux- und Windows-PCs lauffähig und unter Linux kann dabei auch die Leistung höher ausfallen.
Nachdem DistroTest vor einigen Monaten von der Bildfläche verschwand, gibt es nun mit DistroSea eine neue Möglichkeit, verschiedene Linux-Distributionen schnell und einfach im Browser zu testen. Auch wenn die Leistung bisher noch ein Engpass ist, bietet der Dienst Interessierten schon jetzt eine nützliche Plattform.
Linux hat auf dem privaten Desktop-PC noch immer keine große Verbreitung, obwohl es vom Mikroprozessor bis zum Großrechner überall Verwendung findet. Selbst zum Spielen aktueller Titel ist es mittlerweile auf diversen Wegen durchaus nutzbar. Ein Überblick zum Einstieg für alle Interessierten, um die ersten Klippen zu umschiffen.
Version 6.3 des Linux Kernels visiert besonders neuere AMD-Prozessoren an, aber auch noch gar nicht veröffentlichte Entwicklungen von Intel. Eine verbesserte Hardware-Unterstützung zum Beispiel für Peripherie gibt es ebenso.
Die bei Einsteigern beliebte, auf Arch Linux basierende und von Valve für Spiele empfohlene Linux-Distribution Manjaro erhält neue ISO-Abbilder zum Herunterladen. Dabei wurden die Softwarepakete des Betriebssystems auf einen neuen Stand gebracht. Offiziell erscheinen Editionen mit Gnome, Plasma und XFCE.
Ubuntu 23.04, Codename Lunar Lobster, ist erschienen. Neben einem Support für 9 Monate, gibt es zahlreiche Aktualisierungen für Programmpakete. Besonders die weitere Integration des UI-Frameworks Flutter und die Einführung, der aus der Enterprise-Edition stammenden Gruppenrichtlinien, stehen im Fokus des Betriebssystems.
Die Vorabversion von Fedora Linux 38 steht ab sofort zum Testen bereit. Die Beta zeigt bereits, was bald geboten wird. Mit Gnome 44 wird in der Workstation-Variante abermals auf die neuste Version dieses Desktops gesetzt, aber auch Alternativen sind mit von der Partie.
Microsoft könnte Windows 11 perspektivisch gesehen um einen Handheld-Modus erweitern, damit das Betriebssystem besser auf mobilen Spielkonsolen wie dem Steam Deck und vergleichbaren Handhelds läuft. Dass diese Idee im Unternehmen kursiert, zeigen Aufnahmen aus einem internen Hackathon, der erste Erfolge produzierte.
Während immer mehr Titel unter Linux spielbar wurden, standen Spieler auf der Plattform weiterhin einem großen Ärgernis gegenüber: Die Anti-Cheat-Software streikte. Dank Valves Initiative im Fahrwasser des Steam Decks hat sich inzwischen auch in diesem Bereich viel getan. Ein Überblick über die unterstützten Titel.
Die Vorabversion von Fedora Linux 38 steht ab sofort zum Testen bereit. Die Beta zeigt bereits, was bald geboten wird. Mit Gnome 44 wird in der Workstation-Variante abermals auf die neuste Version dieses Desktops gesetzt, aber auch Alternativen sind mit von der Partie.
Die Windows-kompatible Laufzeitumgebung Wine in der Version 8.0 und der freie DirectX-zu-Vulkan-Übersetzer DXVK in der Version 2.1 werden das Spielen unter Linux weiter voranbringen und sind jetzt beide offiziell in finaler Form veröffentlicht worden.
Gute Nachrichten für alle Freunde des Desktop-Leichtgewichts Xfce. Das kommende Major-Release, welches Xfce 4.20 heißen soll und zurzeit als Xfce 4.19 entwickelt wird, erhält eine vollständige Unterstützung für das freie Display-Server-Protokoll Wayland, nachdem bereits Xfce 4.18 erste Schritte in diese Richtung gemacht hatte.
Das im Juni 2003 erstmals veröffentlichte Gnoppix basierte über viele Jahre hinweg auf der bekannten deutschen Linux-Distribution Knoppix des deutschen Linux-Entwicklers Klaus Knopper, nutzt heute aber das auf digitale Forensik ausgelegte Kali Linux als Fundament. Gnoppix 23.2 basiert auf Gnome 43.2 mit ChatGPT und Linux 6.0.
Die leicht zugängliche Linux-Distribution elementary OS 7 („Horus“) möchte in erster Linie Linux-Einsteiger und Windows-Umsteiger ansprechen und setzt dazu auf den hauseigenen Pantheon-Desktop, der sich optisch an macOS orientiert und basierend auf dem freien GUI-Toolkit GTK seinen ganz eigenen Weg geht.
Die leicht zugängliche Linux-Distribution elementary OS 7 („Horus“) möchte in erster Linie Linux-Einsteiger und Windows-Umsteiger ansprechen und setzt dazu auf den hauseigenen Pantheon-Desktop, der sich optisch an macOS orientiert und basierend auf dem freien GUI-Toolkit GTK seinen ganz eigenen Weg geht.
Der britische Linux-Distributor Canonical hat sein Subskriptionsmodell Ubuntu Pro weiter ausgebaut und bietet jetzt auch Privatanwendern erweiterten Schutz und einen auf zehn Jahre ausgedehnten Support für bis zu fünfzig Systeme kostenlos. Ubuntu LTS dient dabei als stabiles Fundament für das optionale Ubuntu-Pro-Abonnement.
Anwender, die das jeweils neueste KDE Plasma ausprobieren möchten, können dies jetzt auch auf Basis von Fedora Workstation 37 tun. Der KDE-Spin von Fedora 37 bedient sich derselben Basis wie das Hauptrelease, setzt als Fedora Kinoite Beta und Nightly aber auf aktuellere Softwarepakete aus dem Ökosystem des KDE-Projektes.
Das Gnome-Projekt hat die erste öffentliche Alpha seiner neuen Gnome Shell sowie der Desktop-Umgebung Gnome in der kommenden Version 44.0 für jedermann zum Testen und Ausprobieren freigeben. Neben einer neuen Stream Deck App soll der hauseigene Browser auf das moderne Grafik-Toolkit GTK 4 portiert werden.
Der britische Linux-Distributor Canonical hat sein Subskriptionsmodell Ubuntu Pro weiter ausgebaut und bietet jetzt auch Privatanwendern erweiterten Schutz und einen auf zehn Jahre ausgedehnten Support für bis zu fünfzig Systeme kostenlos. Ubuntu LTS dient dabei als stabiles Fundament für das optionale Ubuntu-Pro-Abonnement.