Sunnify: Spotify-Playlisten herunterladen
Wie lädt man Musik von Streamingdiensten auf ein Gerät herunter? Dabei geht es nicht um die Bereitstellung im Ökosystem des Streaminganbieters, sondern um unabhängige Verfügbarkeit.


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For all Italian students, we are coming with an exciting project for you! Italian pupils can gain credit points for their extra curriculum while developing Free Software projects and competing in Youth Hacking 4 Freedom. As the FSFE’s programming competition is, from now on, integrated in the Italian extra school credit points system.

Starting in 2026, the Free Software Foundation Europe’s programming competition, Youth Hacking 4 Freedom (YH4F) is part of the Educational Pathways for Transversal Skills and Students Orientation (PCTO) in Italy. The PCTO is an Italian educational programme designed to help secondary school students gain practical experience through real-world projects and professional activities. The initiative combines technical learning with transversal skills such as project management, teamwork, communication, and problem solving.
Achieving their PCTO points is now possible thanks to the Italian FSFE volunteer and school teacher, Giacomo Alessandroni. At the beginning of YH4F 2026, Giacomo proposed to join the PCTO and helped throughout the entire process.
As a teacher, I have the privilege of meeting parents who approach me with a smile: «You have turned my daughter into a 'monster': her room has become a real open-air laboratory». Free Software and free hardware are the new, authentic form of resistance, and the 'Youth Hacking 4 Freedom' competition is the perfect embodiment of this".
– Giacomo, FSFE volunteer and Italian school teacher
Any Italian school can add YH4F in their PCTO activities curricula. The school just needs to contact the FSFE and will receive all the information about the competition and the proposed extra credit points for this activity. On the students side, once the Italian pupil submits the project to YH4F, they receive a confirmation letter of participation. Along side this document and their own documentation of their process the students can then claim their extra credit points.
“YH4F demonstrates how Free Software projects can meet formal educational requirements while encouraging creativity and teamwork,” says Bonnie Mehring, FSFE Senior Project Manager, Coordinator YH4F.
The integration of YH4F as an extra activity for Italian school students does not interfere with the core principles of this European-wide programming competition. Students can develop applications, tools, games, or other Free Software projects, the ideas for those are not limited and the only condition for the contest is that it must be Free Software in the end. After sixth month of developing their ideas those projects are submitted to an expert jury, who evaluate the projects and select the six winners.
The fifth edition of YH4F is currently ending its programming period, which means that 2026 participants will have until 30 June 2027 to submit their projects. During the summer months, the YH4F expert jury will evaluate them and the winners will be invited to the awards ceremony weekend in Brussels in October.
Interested in joining YH4F 2027? Register now!
If your school or education system offers a similar extracurricular activity designed to enhance a deeper understanding of Free Software and software development, please get in touch so that we can integrate YH4F into your country’s education system.
Do you want to give more students the oportunitty to develop their own Free Software projects and network with their peers? Youth Hacking 4 Freedom is possible thanks to its sponsors such as Proxmox, Nextcloud, Collabora and SUSE Open Source Network. If you want to contribute to make this European competition possible, reach out to contact@fsfe.org. Sponsorship is available at a very reasonable price.
Vor rund einem Monat hat TUXEDO Computers die Open Beta für die Umstellung von TUXEDO OS auf Debian eröffnet. Vor
Die Debian-Entwickler haben das neue Zwischenrelease 13.7 mit dem Codenamen “Trixie” freigegeben.
Künstliche Intelligenz hat in Deutschland erstmals die Mehrheit der Unternehmen erreicht: Erstmals setzt mit 57 Prozent der Großteil der Unternehmen KI ein.
Jellyfin 12.0 profitiert von den Umbauten an Datenbank und Backend in v10.11. Die jetzt umgesetzten Optimierungen beschleunigen das Frontend spürbar. Zudem erhalten Bücher und Comics einen höheren Stellenwert.
OpenAI-CEO Sam Altman hat bekanntgegeben, dass er den für dieses Jahr geplanten Börsengang verschieben wird.
DietPi, die schlanke Linux-Distribution für Single-Board-Computer bringt in v10.7 unter anderem eine erweiterte Netzwerk-Konfiguration, die mehrere Ethernet- und WLAN-Schnittstellen unabhängig voneinander einrichten kann.
Nichts ist Recht mit Links - Nextcloud löst relative Links nicht ordentlich auf.


Linux Mint plant für Version 23 mehrere neue Desktop-Programme. Besonders auffällig sind ein eigener Kalender und ein EPUB-Reader. Beide Anwendungen sollen den Alltag stärker direkt auf dem Mint-Desktop abdecken. Die nächste Ausgabe ist für Weihnachten 2026 geplant. Der neue Kalender trägt intern den Namen Clockenstein. Auf dem Desktop erscheint er schlicht als „Calendar“. Er kann […]
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Debian 13.7 ist als neues Wartungsupdate erschienen. Die siebte Aktualisierung von Debian „Trixie“ bringt 107 sicherheitsrelevante Paketupdates. Weitere 106 Pakete erhalten Fehlerkorrekturen oder andere Aktualisierungen. Für laufend gepflegte Systeme fällt der eigentliche Aufwand jedoch gering aus. Die meisten Sicherheitskorrekturen wurden bereits über die normalen Debian-Updates verteilt. Debian 13.7 fasst diese Änderungen nun zusätzlich in einem […]
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Sichere Authentifizierung und zentrales Identity-Management sind zentrale Aufgaben in Unternehmensnetzwerken. Ein Workshop vermittelt den Umgang mit Keycloak als Identity-Provider. (Golem Karrierewelt, Server-Applikationen) KDE hat die erste Beta von Plasma 6.8 veröffentlicht. Die neue Version bringt zahlreiche Verbesserungen für Wayland, Grafik und Bedienung. Besonders wichtig ist der endgültige Abschied von der X11-Sitzung. Mit Plasma 6.8 aktiviert KDE das Triple Buffering für NVIDIA-Grafikkarten standardmäßig. Das soll für flüssigere Bildausgabe sorgen. Auch Spectacle erhält eine praktische Neuerung. Während einer Bildschirmaufnahme […]
Der Beitrag KDE Plasma 6.8: Public Beta zum Testen ist da erschien zuerst auf fosstopia.
In Woche 37 ist in der FOSS-Welt einiges los gewesen. Es gab unter anderem Meldungen bei Thunderbird, GIMP und Linux Mint.


Die Debian-Entwickler haben Debian 13.7 »Trixie« freigegeben. Die Liste der Bugfixes umfasst 106 Pakete mit Korrekturen. Zusätzlich wurden 107 DSAs geschlossen. Aktualisierte Images stehen bereit.

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Die Stadt Dortmund stärkt ihre digitale Unabhängigkeit. Nachdem sich die Stadt Dortmund zu dem Ziel Digitale Souveränität, u.a. durch den Einsatz von Open-Source-Lösungen und der Verwendung Offener Standards, bekannt hatte, mündet dieses Bekenntnis nun erstmals in einer gesamtheitlichen Strategie zur Stärkung digitaler Souveränität der Stadtverwaltung Dortmund.
Do-FOSS nimmt die fachliche und organisatorische Klarheit für die weitere kommunale Freie-Software-Entwicklung vollumfänglich positiv auf. Gemeinsam werden wir digital souverän. Vielen Dank an Katharina (Katharina Flisikowski | LinkedIn, kflisikowski@stadtdo.de, #GernePerDu) für die fundierte Arbeit auf Seiten der Stadtverwaltung Dortmund!
Die Stadt Dortmund steht kommunal und interkommunal für einen gesamtgesellschaftlichen Fortschritt für Open Source. Dazu Christian Uhr, Dortmunder Stadtdirektor und Dezernent für Personal, Digitales und Verwaltungsmodernisierung sowie Vorsitzender des Personal- und Organisationsausschusses des Deutschen Städtetags:
Digitale Souveränität ist keine Frage, die eine Verwaltung allein lösen kann. Wir müssen Wissen teilen, gemeinsam lernen und die Zusammenarbeit mit anderen Kommunen sowie mit Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft stärken. Gerade bei Open Source können wir als Kommunen unsere Bedarfe gemeinsam besser sichtbar machen und Lösungen voranbringen.
Die Stadt Dortmund lädt im Rahmen der Open Source Factory zur Kooperation ein. Für Freie Software und eine freie Gesellschaft wird sich Do-FOSS weiterhin in Verbundenheit und Gemeinschaft engagieren!
[Die] Koordinierungsstelle Digitale Souveränität und Open Source […] wurde beauftragt, eine passgenaue Strategie für dieses Themenfeld zu entwickeln. Die nun vorliegende Strategie bildet den Grundstein für eine systematische Stärkung der digitalen Souveränität der Stadtverwaltung Dortmund. Sie schafft den strategischen Rahmen für sämtliche Maßnahmen zur langfristigen Sicherung und Herstellung der Handlungsfähigkeit der Dortmunder Stadtverwaltung.
Die Strategie wurde in einem partizipativen Prozess gemeinsam mit Politik und Verwaltung entwickelt. […] Ergänzt wurde der Prozess durch die Beteiligung an sowie dem fachlichen Austausch im bundesweiten Netzwerk aus dem Ökosystem der Verwaltungsdigitalisierung. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse und Impulse sind in die Strategie eingeflossen.
Die Strategie versteht sich als erste Grundlage und Impuls für Kommunen, die sich auf den Weg zu mehr digitaler Souveränität machen wollen. Sie beleuchtet neben der technischen Ebene auch die Handlungsfelder Sicherheit, Wissen und Kooperation. Für diese zentralen Bereiche werden Bausteine und Empfehlungen vorgestellt, die Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung entsprechender Vorhaben unterstützen können. Der Leitsatz, der allen Empfehlungen zugrunde liegt ist: „Langfristig handlungsfähig bleiben und gleichzeitig Schritthalten mit technologischem Fortschritt“. Unter dieser Prämisse wird die Strategie kontinuierlich weiterentwickelt und an aktuelle technologische, organisatorische und rechtliche Veränderungen angepasst.
Ein besonderer Mehrwert wird erreicht, indem die Strategie mit anderen Kommunen geteilt wird. Damit soll der bereits initiierte interkommunale Austausch weiter intensiviert und ein gemeinsamer, kommunaler Diskurs über digitale Souveränität fortgeführt werden. Dortmund nimmt darin bereits heute eine aktive und federführende Rolle ein, unter anderem durch die Etablierung des Kommunalen Open Source Boards gemeinsam mit der KGSt und dem ZenDis. Das langfristige Ziel dieser Aktivitäten ist es, durch die professionelle Interessenvertretung eine starke kommunale Stimme im Fachdiskurs zu etablieren. Auf diese Weise sollen unter anderem die spezifischen kommunalen Anforderungen stärker in den IT-Markt getragen und die Bedeutung resilienter IT-Systeme für den dauerhaften Schutz der kommunalen Daseinsvorsorge verdeutlicht werden.
[Die] Strategie [knüpft] an aktuelle Entwicklungen im lokalen Open-Source-Ökosystem an, etwa aus den Reihen von Dortmunder Unternehmen und Zivilgesellschaft. In diesem Zusammenhang hat sich in den vergangenen Monaten eine Initiative gegründet, die die Entwicklung von Open-Source-Software für die Kommunalverwaltung fördern will. Die Einrichtung eines Beratungs- und Förderungsgremiums, dessen Mitglieder, neben Akteuren aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft, auch eine Vertretung aus Wissenschaft und Stadtverwaltung vorsieht, steht unmittelbar bevor. Als Beratungsgremium soll das Board dazu beitragen, Dortmund als Standort für Open-Source-Entwicklungen zu stärken und damit zugleich aktiv Wirtschaftsförderung zu betreiben. Die vorliegende Strategie schafft hierfür die verwaltungsseitige Grundlage für das Mitwirken an Initiativen dieser Art.
Die […] Handlungsagenda ergänzt die strategischen Handlungsfelder um konkrete Empfehlungen und mögliche nächste Schritte. Ebenso wie die Strategie selbst wird auch die Handlungsagenda fortwährend überprüft, weiterentwickelt und fortgeschrieben.
Mit der Veröffentlichung und Bereitstellung der Strategie verschafft sich die Stadt Dortmund zugleich eine eigene Stimme im öffentlichen Diskurs über digitale Souveränität und festigt ihre Rolle in diesem für die Zukunftsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung zentralen Themenfeld. Durch die Weitergabe von Wissen, Erfahrungen und Handlungsempfehlungen leistet die Stadt Dortmund darüber hinaus einen Beitrag zur Stärkung der interkommunalen Resilienz. Digitale Abhängigkeiten, Infrastrukturen und Risiken machen nicht an kommunalen Grenzen halt. Eine nachhaltige Stärkung der digitalen Souveränität kann daher nur gelingen, wenn Kommunen voneinander lernen, Erfahrungen teilen und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln.
Die Strategie ist somit nicht nur ein Instrument für die weitere Entwicklung der digitalen Souveränität innerhalb der Stadt Dortmund. Sie ist zugleich ein Angebot an die kommunale Gemeinschaft, den gemeinsamen Weg zu mehr digitaler Souveränität, Unabhängigkeit und Resilienz aktiv fortzusetzen.
Die Strategie zur Stärkung digitaler Souveränität der Stadtverwaltung Dortmund kann hier heruntergeladen werden.

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Seit die selbstgehostete Foto- und Videoverwaltung Immich als stabil gilt, hat die Frequenz der Updates deutlich abgenommen. Die neue v3.2.0 baut essentielle Funktionen weiter aus.
Der Urlaub ist vorbei und LinuxNews geht in die nächste Runde. Natürlich gingen die Nachrichten auch im Urlaub nicht völlig an mir vorbei, wobei mir die folgenden Beiträge meine Aufmerksamkeit fesselten.
Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 23 ein Update für die Android-Version seines E-Mail-Clients veröffentlicht.
Download Thunderbird für Android
Die MZLA Technologies Corporation hat Thunderbird 23 für Android veröffentlicht. Das Problem wurde behoben, dass das Signaturfeld in den Einstellungen nur einzeiligen Text akzeptierte. Daneben gab es auch wieder eine Reihe von Verbesserungen unter der Haube.
Der Beitrag Thunderbird 23 für Android veröffentlicht erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Die TRATON GROUP erweitert ihr Software-Ökosystem rund um TRATON ONE OS durch strategische Technologiepartnerschaften und plant, das In-Vehicle Operating System von Red Hat zu integrieren. Linux soll dabei als gemeinsamer Technologiestandard für künftige Nutzfahrzeuge dienen.
