
Die Macher der Pentesting-Distribution Kali Linux haben Version 2024.2 veröffentlicht. Die aktualisiert Pakete und den Desktop.
Apache Tapestry, Apache Wicket und Vaadin Flow - sie alle haben ihre Stärken und Schwächen. Wir helfen bei der Wahl des richtigen Java-Frameworks für komponentenorientierte Webanwendungen. (Frameworks, Java)
Ebenso wie Microsofts Recall erfasst Openrecall regelmäßig Screenshots und macht diese durchsuchbar. Das Projekt will vor allem bei Datenschutz und Sicherheit punkten. (Open Source, Microsoft) Mit der integrierten Funktion von Thunderbird namens »Profil-Manager« ist es möglich, berufliche und private E-Mail-Adressen sauber zu trennen. Hier am Beispiel mit dem Betriebssystem Linux Mint.


Falls ihr Videos als Desktop-Hintergrund haben möchtet, findet ihr hier die Lösung. Geschmackssache sagte der Affe und biss in die Seife.


We got an email, a few weeks ago, that caught our attention. It came with a donation explaining that it was made in the name of an employee network at SUSE. We decided to investigate, asked the people responsible, and today we want to share this awesome story with you. (Note - this is also a great idea for an initiative to ask your company about).
Several weeks ago, we received a really nice message:
I'm part of a special interest group / employee network at SUSE called the SUSE Open Source Community Citizens (OSCC). In the spirit of the "I Love Free Software Day", we asked our SUSE colleagues to share why they got into and love Free Software. Every story told was being rewarded with 50 EUR that is going to be donated to the Free Software Foundation Europe, to support any of the activities that you're doing.
Of course our curiosity was piqued: we wanted to see the messages that they shared, to know a bit more about the SUSE OSCC group and this initiative and to know why they chose us. This is what we found:
On 14 February 2024, SUSE celebrated "I Love Free Software" day with its employees around the world with a variety of activities. One of the activities, organised by the SUSE employee volunteers of the Open Source Community Citizens, was simple: tell us why you got into Free/Libre/Open Source (FLOSS) Software and why you love it. Easy, right?
But that was not all! With the support of SUSE Cares, the SUSE Corporate Social Responsibility (CSR) program, every story was worth $50! To donate to a non-profit charity. And for this occasion OSCC chose the Free Software Foundation Europe.
About 50 people participated sharing their 'I Love FS' messages, mainly internally through the internal communications wall but also externally on social media. In total, the amount of 2500EUR was reached, matching the Silver Sponsorship level!.
“The employee network / special interest group that organized this is focused on Open Source/Free Software and community activities. We like and generally endorse many of the activities from FSFE and several SUSE employees have been active in free software communities pretty much since GPLv2 was released. I personally have a connection to that as well”, explained Dirk Müller, one of the main organisers of this activity and a member of the OSCC group. Andy Fitzsimon, the sponsor of the employee network, said: “SUSE is proud to support the Free Software Foundation Europe, championing the ideals of free/libre software. Our donation reflects our commitment to fostering a collaborative community where technology and innovation benefit everyone.”Although most of the reasons, often with personal messages that were shared by the SUSE colleagues, were shared within SUSE, some were posted on public social media. A few samples are below:
An awesome action, right? It really makes us happy to hear stories like these about I Love Free Software celebrations! And even more, when the initiative comes from the employees and the company supports them!
You can also help us by asking your employer to donate to the FSFE as part of their corporate responsibility program.
Donate nowFedora 41 soll laut einem neuen Vorschlag mit einem Anaconda-Installer als native Wayland-Anwendung ausgeliefert werden. Diese Änderung ist bisher nicht genehmigt.
Der Call for Papers & Presentations für die 22. Kieler Open Source und Linux Tage ist eröffnet. Die Veranstaltung findet vom 19. – 21. September statt
Dies ist die Fortsetzung von „Mit InstructLab zu Large Language Models beitragen“. Hier beschreibe ich, wie es nach dem Training weitergeht.
Das Training auf einer virtuellen Maschine mit Fedora 40 Server, 10 CPU-Threads und 32 GB RAM dauerte 180 Std. 44 Min. 7 Sek. Ich halte an dieser Stelle fest, ohne GPU-Beschleunigung fehlt es mir persönlich an Geduld. So macht das Training keinen Spaß.
Nach dem Training mit ilab train findet man ein brandneues LLM auf dem eigenen System:
(venv) tronde@instructlab:~/src/instructlab$ ls -ltrh models
total 18G
-rw-r--r--. 1 tronde tronde 4.1G May 28 20:34 merlinite-7b-lab-Q4_K_M.gguf
-rw-r--r--. 1 tronde tronde 14G Jun 6 12:07 ggml-model-f16.gguf
Den Chat mit dem LLM starte ich mit dem Befehl ilab chat -m models/ggml-model-f16.gguf. Das folgende Bild zeigt zwei Chats mit jeweils unterschiedlichem Ergebnis:

Schade, das hat nicht so funktioniert, wie ich mir das vorgestellt habe. Es kommt weiterhin zu KI-Halluzinationen und nur gelegentlich gesteht das LLM seine Unkenntnis bzw. seine Unsicherheit ein.
Für mich sind damit 180 Stunden Rechenzeit verschwendet. Ich werde bis auf Weiteres keine Trainings ohne Beschleuniger-Karten mehr durchführen. Jedoch werde ich mir von Zeit zu Zeit aktualisierte Releases der verfügbaren Modelle herunterladen und diesen Fragen stellen, deren Antworten ich bereits kenne.
Wenn sich mir die Gelegenheit bietet, diesen Versuch auf einem Rechner mit entsprechender GPU-Hardware zu wiederholen, werde ich die Erkenntnisse hier im Blog teilen.
In KW 23 ist in der FOSS Welt einiges passiert: Von Linux Mint bis K-9 Mail.


Wie kann man unter Linux eine Anwendung aus dem Quelltext compilieren?



Die Bildung von Schülerinnen und Schülern ist das grösste Kapitel für eine demokratische Zukunft. Die Lehre soll frei sein und frei bleiben. Darum schreiben wir hier.



Sonys PC-Ports zeigen nicht nur, wie man Konsolenspiele vernünftig auf den PC bringt, sondern präsentieren sich auch oft direkt ab Release mit guter Linux-Kompatibilität. Im Fall von Ghost of Tsushima versprach Sony selbst Steam-Deck-Unterstützung. Wie sich der Titel darauf und auf dem Linux-Desktop schlägt, klärt dieser Test.

Katharina Flisikowski | LinkedIn
(Foto © Chris Dohle)
Katharina (Katharina Flisikowski | LinkedIn], #GernePerDu), willkommen in Dortmund! Wir freuen uns sehr, dass du die Koordinierungsstelle Digitale Souveränität und Open Source antrittst. Danke, dass du zum Auftakt deines Stellenantritts für eine handvoll Fragen zur Verfügung stehst, um dich der Community vorzustellen. Die folgenden Fragen haben wir zusammen mit unseren Kooperationspartnern im Wissens- und Handlungsnetzwerk gesammelt, um dich näher kennenzulernen.
Ich bin Katharina Flisikowski und seit Kurzem im CIIO – Chief Information/Innovation Office der Stadt Dortmund für Digitale Souveränität und Open Source zuständig. Meinen Background habe ich in den Medien- und Sozialwissenschaften.
In der Vergangenheit habe ich im Projektmanagement gearbeitet sowie im Bereich Kommunikation und Transfer. Mehrere Jahre lang besetzte ich die Stabsstelle Qualität und Kommunikation eines interkulturellen Trägers der Sozialen Arbeit, wo ich viel über Organisationsstrukturen sowie die Optimierung von Prozessen gelernt habe.
Meine letzte Station war ein Leibniz-Projekt am Deutschen Bergbau-Museum Bochum. Dort entwickelte ich Konzepte für den Transfer von Wissen zwischen Forschung und Bürger*innen. Mit dem Ende des Projekts wollte ich mich weiterhin für einen offenen Zugang zu Wissen einsetzen. Passenderweise fiel das in die Zeit, in der die Stelle der Stadt Dortmund ausgeschrieben war – und hier bin ich nun!
Mich motiviert der Gedanke an eine starke, gleichberechtigte und selbstbestimmte Gesellschaft.
Aktuelle Entwicklungen, wie etwa Angriffe auf Infrastrukturen oder aber auch das Schüren von Ängsten durch Fake News und Verschwörungserzählungen, stellen dabei reale Gefährdungen dar, denen eine Demokratie wehrhaft begegnen muss.Daher ist es für uns unerlässlich, die Fragen zu stellen: Wie wird Wissen hergestellt und verbreitet? Wie transparent sind Strukturen? Haben wir als Gesellschaft die Handlungsfähigkeit, die wir brauchen, um uns sicher und stark im physischen und digitalen Raum zu bewegen? Und wie schaffen wir es, uns technologisch und gesellschaftlich weiter- und nicht zurückzuentwickeln?
Als ein Teil Digitaler Souveränität bietet Open Source hierbei einen Ansatz, der in eben diese Richtung geht: Durch das Teilen von Wissen (über den Code hinaus) entsteht eine Transparenz, die Vertrauen schafft. Der multiple Blick auf Lösungen gibt einerseits Sicherheit, andererseits macht er Innovation und somit Fortschritt möglich. So werden wir als Gesellschaft zur selbstbestimmten Gestalterin unserer Zukunft – was will man mehr!
Einen weiteren Aspekt, den ich an Open Source sehr schätze, ist der Community-Gedanke: Ich finde es erstrebenswert, gemeinsam an Lösungen zu wirken, anstatt im Alleingang oder gar in Rivalität zu tüfteln und dann doch das Rad immer wieder neu zu erfinden. Kooperation und Kollaboration bringen uns hier viel weiter.
Da ich selbst nicht aus Dortmund komme, nutzte ich die erste Zeit dafür, die Stadt und die Menschen, die sie ausmachen, kennenzulernen. Dazu gehört auch, die Entwicklungen der Stadt Dortmund im Hinblick auf Digitale Souveränität zu betrachten, schließlich gibt es schon einige Ansätze und politische Beschlüsse in diese Richtung.
Als Nächstes geht es darum, aus dieser Bestandsaufnahme einen Fahrplan zu entwickeln. Hier freue ich mich darauf, in den Austausch mit einzelnen Akteur*innen zu treten, sowohl inner- als auch außerhalb der Dortmunder Stadtverwaltung. Die ersten Gespräche fanden bereits statt, nun gilt es, diese Kontakte zu vertiefen und weitere zu knüpfen.
Hier ist Netzwerk das Stichwort – Open Source lebt vom Community-Gedanken und genau hierin sehe ich auch die Stärke: Mit einem Pool an unterschiedlichen Expertisen, Erfahrungen und Blickwinkeln ist es möglich, verschiedene Aspekte zu durchleuchten und so zu neuen Erkenntnissen zu gelangen. Ich bin ein großer Fan des interdisziplinären Austauschs, weil man so voneinander lernen und sich weiterentwickeln kann. Wissen und Erfahrung sind wertvolle Ressourcen – diese zu teilen wiederum macht uns als Gesellschaft stark.
Ich hoffe, dass wir gemeinsam mit den vielen Beteiligten, Interessierten ebenso wie den noch nicht ganz Überzeugten einen Weg finden, das Thema Digitale Souveränität in unsere Alltagspraxis fest zu verankern. Für die Stadt Dortmund sind die ersten Weichen ja bereits gestellt, nun gilt es, das Triebwerk zu befeuern und Fahrt aufzunehmen.
Dabei geht es nicht darum, so schnell wie möglich und um jeden Preis sämtliche Strukturen abzulösen. Vielmehr geht es darum, Wahlmöglichkeiten und Handlungsspielräume zu erweitern, die Menschen mitzunehmen und ein Bewusstsein für Abhängigkeiten zu schaffen.
Persönlich erhoffe ich mir, dass wir mit unserer Arbeit einen Beitrag für eine sichere, wehrhafte und selbstbestimmte Gesellschaft leisten. Ich bin mir sicher, dass wir dem gemeinsam in einem großen Netzwerk, dem Ökosystem der Digitalen Souveränität, einen Schritt näherkommen.
Ich freue mich darauf, daran mitzuwirken!
Ein Do-FOSS-Interview mit Katharina Flisikowski (kflisikowski@stadtdo.de).
Wir wünschen uns allen viel Erfolg bei der Umsetzung von Open-Source-first und freuen uns auf die konkrete Zusammenarbeit!

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Der zweite Teil einer Einführung in die Python3-Bibliothek Tkinter und der lange Weg zum perfekten GUI.


Wenn sich Debian bewegt, dann wie ein Gletscher. Die seit 2012 erstmals geforderte Umstellung von /tmp zu tmpfs wird mit Debian 13 »Trixie« im nächsten Jahr Realität.
Ein liebevoll gestaltetes Jump'N'Run, das sich vor Mario nicht verstecken braucht.


Zwei Anwendungen, mit denen man die Kanban-Methode auf dem Desktop nutzen kann, ohne einen Webserver zu verwenden.

