Die Stadt Treuchtlingen hat vor 25 Jahren begonnen, im Rathaus der Stadt Linux auf dem Desktop einzusetzen. Andere Open-Source-Lösungen sind sogar schon seit 1999 im Einsatz. Anpassungen an bestehenden Lösungen und Neuentwicklungen teilt Treuchtlingen auf Codeberg mit der Öffentlichkeit.
Lese-Ansicht
In eigener Sache: Frage der Nachhaltigkeit
Die Herstellung einer DVD ist ein energieintensiver Prozess, der zudem zahlreiche natürliche Ressourcen verbraucht und CO2-Emissionen sowie Abfälle hinterlässt, die anschließend entsorgt werden…
Reto regt sich auf, über den Kopiervorgang in Nextcloud
Heute ärgere ich mich über das Dateimanagement von Nextcloud hinsichtlich des Kopierens von Dateien.


📚 Vorankündigung: Claude Code
Bernd Öggl und ich haben vor einigen Monaten darüber diskutiert, welche Tools wir täglich nutzen. Das Ergebnis: Docker, Git und Claude Code. Nachdem wir zu den ersten beiden Themen bereits Bücher geschrieben haben, war es naheliegend, einen weiteren Band zu unserem neuen Lieblingswerkzeug nachzulegen. Und genau das haben wir getan! Das Buch soll diese Woche noch in die Druckerei gehen.
Eigentlich beginnt die Geschichte dieses Buchs schon 2024. Da haben wir mit Aider das erste Coding-CLI ausprobiert. Die Begeisterung hielt sich damals in Grenzen. Im Herbst 2025 hat sich das geändert: Die Sprachmodelle waren gut genug, um agentisches Programmieren ohne die Kontrolle jeder einzelnen Zeile zu ermöglichen.
Heute ist für uns ein Arbeiten ohne Claude Code kaum noch vorstellbar. Wir setzen das Programm nicht nur zur Software-Entwicklung ein, sondern auch für administrative Arbeiten, die Lösung von Setup-Problemen, die Suche nach Sicherheitslücken usw.
Das Buch ist kein Handbuch, das alle Optionen und Slash-Kommandos der Reihe nach abarbeitet. Stattdessen verbinden wir die Grundlagen mit vielen praktischen Beispielen aus größeren und kleineren Software-Projekten, die aus unserem beruflichen Alltag stammen. Wir versprechen Ihnen nicht das Blaue vom Himmel: Wir zeigen auch, wo Claude Code danebenliegt, und leiten daraus Arbeitsweisen ab, die sich bei uns bewährt haben.
Natürlich behandeln wir wichtigen Funktionen: Permissions, CLAUDE.md, Skills, Hooks, Plugins, MCP-Server, Subagenten und Worktrees. Ein eigenes Kapitel zeigt, was Claude Code als IT-Agent jenseits des Programmierens leisten kann. Auf KI-Grundlagen verzichten wir dagegen bewusst. Das Buch konzentriert sich fast vollständig auf die Nutzung von Claude Code im Terminal.
Weitere Details finden Sie auf der Buchseite.
Serie: Podman-Bausteine – Ports rootful / rootless (Teil 7)
Der Artikel zeigt, wie Container-Ports mit Podman veröffentlicht werden und warum privilegierte Ports.


Smart-Home-Technik senkt Energieverbrauch in vielen Haushalten
In 58 Prozent der Haushalte mit Smart-Home-Technik ist der Strom- und Energieverbrauch nach Angaben des Digitalverbands Bitkom gesunken.
Linux auf M4-Macs: Erste Schritte im Kernel 7.4
Linux auf aktuellen Macs mit Apple Silicon bleibt eine technische Herausforderung. Nun gibt es jedoch einen ersten wichtigen Schritt für M4- und A18-Pro-Chips: Ein neuer Device Tree soll in Linux 7.4 aufgenommen werden und ermöglicht bereits das grundlegende Booten ausgewählter Geräte. Mit dem aktuellen Pull Request von Sven Peter aus dem Asahi-Linux-Umfeld hält die Unterstützung […]
Der Beitrag Linux auf M4-Macs: Erste Schritte im Kernel 7.4 erschien zuerst auf fosstopia.
Klassik bringt den KDE-3-Desktop auf der Basis von Plasma 6 zurück
KDE-Nostalgiker haben neben dem Trinity Desktop mit Klassik jetzt eine weitere Möglichkeit, ihrem geliebten KDE 3 zu frönen. Allerdings unterscheiden sich beide Projekte grundlegend in Ausrichtung und Zielsetzung.
Open Radioss: Siemens löscht Open-Source-Projekt nach Übernahme
Anstatt das Open-Source-Projekt Open Radioss zu archivieren, löschte Siemens das komplette Github-Repository. (Open Source, Siemens) Mein inoffizieller Red Hat Errata-Monitor
Hi, in diesem Beitrag möchte ich euch ein Projekt vorstellen, an dem ich gerade arbeite. Inspiriert ist es von meinem RHEL CVE Monitor für arme Admins. Doch bevor es losgeht, beginne ich mit einem Disclaimer und einem Transparenzhinweis. Anschließend erläutere ich die Probleme, die ich mit diesem Projekt lösen möchte und gebe ein Beispiel wie man es nutzt.
Disclaimer: Es handelt sich hierbei um ein Community-Projekt, welches in keinster Weise von Red Hat stammt bzw. unterstützt wird. Es nutzt ausschließlich öffentlich verfügbare APIs, die ohne Authentifizierung genutzt werden können.
Transparenzhinweis: Das Projekt ist unter Nutzung eines KI-Coding-Assistenten entstanden.
Wofür ist das gut?
Ich führe mit meinen Kunden regelmäßig Videokonferenzen durch, um sie über Neuigkeiten zu informieren und ihre Sorgen, Nöte und Anträge aufzunehmen. Da ich ihre Red Hat-Subskriptionen kenne, möchte ich sie darüber informieren, welche Red Hat Errata seit unserem letzten Termin veröffentlicht wurden. Die Scripts aus diesem Projekt helfen mir dabei, diese Informationen effizient zusammenzustellen und in die Agenda einzufügen.
Aktuell bieten die Red Hat Errata Notifications noch keine Möglichkeit die Errata nach Produkt zu filtern. Mein Errata-Monitor bietet diese Funktionalität in Form von Filtern. Im Modus monitor speichert er auch den Status der letzten Ausführung, um bei erneuter Ausführung nur die Änderungen zum vorherigen Lauf auszugeben.
Das Projekt eignet sich damit sowohl für Ad-hoc-Abfragen, als auch für einen Monitoring-Modus, wo das Skript zeitgesteuert ausgeführt wird und neue Errata ausgibt bzw. diese Informationen per E-Mail versendet.
Wie nutzt man das?
Bitte schaut für eine ausführliche Beschreibung in das README des Projekts unter URL: https://github.com/Tronde/rh_errata_monitor. Oder nutzt die Hilfe eines der Scripte:
$ python3 rh_errata_monitor.py --help
usage: rh_errata_monitor.py [-h] [--filters FILTERS] [--state-file STATE_FILE] [--initial-days INITIAL_DAYS] [--format {json,csv,md}] [--output OUTPUT] [--exit-code]
[--dry-run] [--verbose]
{monitor,list-products,search} ...
Monitor Red Hat Errata Search API for new errata.
positional arguments:
{monitor,list-products,search}
monitor Check for new errata per filter (default)
list-products List available product names from the API
search One-off stateless errata search
options:
-h, --help show this help message and exit
--filters FILTERS Path to INI filter config file (default: filters.conf)
--state-file STATE_FILE
Path to JSON state file (default: .errata_state.json)
--initial-days INITIAL_DAYS
On first run (no state), look back this many days (default: 30)
--format {json,csv,md}
Output format (default: md)
--output OUTPUT Write report to file in addition to stdout
--exit-code Exit with code 2 when new errata are found
--dry-run Show queries without hitting the API
--verbose, -v Enable debug logging
examples:
rh_errata_monitor.py monitor
rh_errata_monitor.py list-products
rh_errata_monitor.py list-products --search satellite
rh_errata_monitor.py search --product "Red Hat Satellite" --after 2024-01-01
rh_errata_monitor.py search --synopsis '"Ansible Automation Platform" "Setup Bundle"'
rh_errata_monitor.py monitor --format json --output /tmp/errata.json
Die folgenden beiden Codeblöcke zeigen ein kurzes Beispiel für eine Filterdatei und einen Aufruf, den ich benutze, um eine Markdown-Ausgabe für meine Agenda zu generieren.
$ cat filter.conf
# Red Hat Errata Monitor -- Filter Configuration
#
# Each [section] defines a named filter that the monitor checks on every run.
# Available keys:
#
# product = Exact product name as listed by 'list-products' command
# Maps to: fq=portal_product_names:("...")
#
# synopsis = Free-text search terms matched against errata synopsis/content
# Use quotes for exact phrases: "Satellite 6" "release"
# Maps to: q=...
#
# Both keys are optional. If both are set, results must match BOTH (AND logic).
# If neither is set, all errata are returned (not recommended).
#
# Run 'list-products' to discover valid product names:
# python3 rh_errata_monitor.py list-products
# python3 rh_errata_monitor.py list-products --search satellite
# -- Red Hat Satellite -------------------------------------------------------
[satellite-releases]
# All errata for the "Red Hat Satellite" product that mention "Satellite 6"
product = Red Hat Satellite
synopsis = Satellite 6
[satellite-capsule]
product = Red Hat Satellite Capsule
# -- Red Hat Enterprise Linux ------------------------------------------------
[RHEL]
product = Red Hat Enterprise Linux for x86_64
Ich möchte also Errata für den Red Hat Satellite, Capsules und RHEL abrufen, was wie folgt aussehen kann (Ausgabe gekürzt):
$ python3 rh_errata_monitor.py search --filters filter.conf --after 2026-09-24
### satellite-releases (0 errata since 2026-09-24)
- none
### satellite-capsule (0 errata since 2026-09-24)
- none
### RHEL (50 errata since 2026-09-24)
- [RHBA-2026:73791 - New Application Stream container images](https://access.redhat.com/errata/RHBA-2026:73791) - None
- [RHSA-2026:73766 - Important: pki-core security update](https://access.redhat.com/errata/RHSA-2026:73766) - Important
- [RHSA-2026:73765 - Important: dogtag-pki security update](https://access.redhat.com/errata/RHSA-2026:73765) - Important
- [RHBA-2026:73746 - New Application Stream container images](https://access.redhat.com/errata/RHBA-2026:73746) - None
- [RHEA-2026:73547 - multiple NVIDIA kernel module packages bug fix and enhancement update](https://access.redhat.com/errata/RHEA-2026:73547) - None
- [RHEA-2026:73546 - multiple NVIDIA kernel module packages bug fix and enhancement update](https://access.redhat.com/errata/RHEA-2026:73546) - None
- [RHSA-2026:73512 - Moderate: gawk security update](https://access.redhat.com/errata/RHSA-2026:73512) - Moderate
- <AUSGABE GEKÜRZT>
**Total: 50 errata since 2026-09-24 across 1 filter**
Ich lasse mir hier die Errata ausgeben, die nach dem 24.09.2026 veröffentlicht wurden. Während es für den Satellite und dessen Capsules nichts neues gibt, sind 50 Errata für RHEL veröffentlicht worden. Ich habe die Ausgabe hier im Blog gekürzt, das Format ist jedoch ersichtlich.
Diese Liste kann ich nun per Copy&Paste in das Tool übernehmen, mit dem ich die Agenda für meinen TAM-Call generiere.
Wie stabil ist das Projekt?
Bei dem was ihr aktuell auf GitHub findet, handelt es sich um ein Pre-Release. Ich nutze es seit einigen Tagen und bisher hat es meinen Rechner nicht gestört.
Für die Filter nutze ich die Produktnamen aus der API und Filter die Strings aus dem Abschnitt Synopsis. Gerade letzteres ist Fehlerbehaftet und kann zu ungenauen bzw. fehlerhaften Ausgaben führen. Falls euch Fehler auffallen, freue ich mich, wenn ihr diese meldet.
Falls ihr dieses Projekt nützlich findet, lasst es mich gerne wissen. Dazu könnt ihr gern einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen oder einen Stern auf GitHub vergeben. Die CONTRIBUTING.md enthält Informationen, wie ihr darüber hinaus zum Projekt beitragen könnt.
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Der Ploopy Bean ist eine quelloffene, 3D-gedruckte Trackpoint-Maus. Für Trackpoint-Fans ist er ideal, auch wenn man sich umgewöhnen muss. (Peripheriegeräte, Test) Chrome Update schließt Sicherheitslücken
Google hat für Chrome ein Update veröffentlicht. Die Version 154.0.8037.97 beziehungsweise 154.0.8037.98 steht für Windows und MacOS bereit, für Linux gibt es Version 154.0.8037.97.
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Die Segel sind gesetzt. Mit diesem Post-Install-Skript richtest du Nura mit Sxmo schnell und nachvollziehbar nach den eigenen Vorlieben ein.


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Über ein eigenes SDK kann Metas KI-Agent Muse an DIY-Projekte angebunden werden. (DIY - Do it yourself, KI) Bind-Mount rettet Symlink-Problem
Ich habe dazu gelernt und möchte diejenigen, die wenigstens einen der Begriffe in der Überschrift nicht kennen an meinem Lernfortschritt teilhaben lassen.


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Tmog zeigt wie der Task-Manager diverse Informationen zu Prozessen an. Er soll aber auch dabei helfen, die Quellen von Problemen zu finden. (


Hermes verspricht einen lernfähigen KI-Agenten. Wir richten ihn lokal ein und testen, was bei Modellen, Tools und Hardware wirklich zählt. (