Vibe-Coding: Copilot hilft, alten Radeon-Treiber am Leben zu halten
KI könnte helfen, alte Treiber verfügbar zu halten. Bislang erstreckt sich der Einsatz auf Aufräumarbeiten im Open-Source-Code. (Vibe-Coding, KI)
KI könnte helfen, alte Treiber verfügbar zu halten. Bislang erstreckt sich der Einsatz auf Aufräumarbeiten im Open-Source-Code. (Vibe-Coding, KI) Digitale Technologien gehören für viele Bürger zum Alltag. Allerdings fühlt sich ein Drittel (33 Prozent) der Deutschen häufig damit überfordert.
Hunderte von verwaisten Paketen, die im Arch User Repository (AUR) gehostet werden, wurden von einem Angreifer kompromittiert, der ein bösartiges npm-Paket hinzugefügt hat, das sensible Daten…
Nach einer Weisung des US-Präsidenten Trump muss Anthropic den Zugang zu seinen Spitzenmodellen Fable 5 und Mythos 5 für alle ausländischen Staatsangehörigen sperren.
Das Hauptaugenmerk bei DietPi 10.5 lag auf Verbesserungen für die Raspberry-Pi-Plattform. Anstelle des alten GPU-Firmware-Treiberstacks tritt nun mit KMS/DRM ein moderner Grafikstack für die Grsfikausgabe.

Der Kompatibilitäts-Layer Wine 11.11 behebt 25 Fehler, wodurch auch die Spiele-Unterstützung weiter optimiert wird. Gänzlich neu hinzugekommen sind die Unterstützung von Fenster-Effekten, die Kryptographie-Bibliothek SymCrypt und bessere VBScript-Kompatibilität.
Remote System mit NixOS installlieren, aber dabei die manuelle Interaktion mit dem Remote-Host reduzieren.


Wer ein Onlineforum auf Basis von phpBB betreibt, sollte dringend handeln. Eine Lücke lässt Angreifer beliebige Konten kapern, auch jene der Admins. (Sicherheitslücke, Server) Mit der Veröffentlichung von Linux 7.1 erhält der Kernel einen neuen NTFS-Treiber mit voller Schreibunterstützung und neuen Userspace-Werkzeugen. Linux 7.2 wird für Mitte bis Ende August erwartet.
KDE hat die Version 6.27 seiner Frameworks veröffentlicht. Das monatliche Update liefert viele Detailverbesserungen, die den Desktop spürbar stabiler und runder machen. Im Mittelpunkt stehen diesmal zahlreiche Korrekturen im KIO Framework. Dateien lassen sich zuverlässiger öffnen und verschieben. Dialoge für Gerätezugriffe reagieren zuverlässiger. Auch die Navigation durch Pfade wirkt präziser. Bei MTP Kopien weist KIO […]
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Nextcloud bringt mit Hub 26 Spring eine große Aktualisierung, die ein neues Office, ein aufgeräumtes Design und ein Governance‑Werkzeug einführt. Die Veröffentlichung erfolgte am 9. Juni und markiert einen wichtigen Schritt für die Plattform. Nextcloud feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen und nutzt den Moment für deutliche Verbesserungen. Die neue Version bietet eine modernisierte […]
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Das Arch User Repository (AUR) sah sich am Wochenende weiteren Angriffen ausgesetzt. Eine zweite Welle manipulierter Paketbeschreibungen hält die Entwickler auf Trab.
Ein Wohnmobil, drei Reisende, vier Tage und fünf internetfähige Geräte (von denen wir wissen). Diese bilden den Rahmen für den zweiten Erfahrungsbericht zu meinem Reise-Router GL.iNet GL-A1300 mit OpenWrt und Travelmate.
Nach unserem Kurzurlaub habe ich meine Frau gefragt, ob sie den kleinen Reise-Router nützlich fand. Die Antwort war ein klares Ja. Es hat ihr gefallen, dass wir den kleinen Router nur mit einem USB-Anschluss versorgen und mit einem Uplink verbinden mussten und alle unsere internetfähigen Geräte waren ohne weitere Konfiguration wieder online. Das freut mich sehr, denn genau dies war der erhoffte Effekt.
Mir ist aufgefallen, dass ich das LuCI-Webinterface nicht mit den Webbrowsern meines Android-Smartphones aufrufen kann, mit denen meines Android-Tablets aber schon. Ich nutze auf beiden Firefox und Firefox Klar. Falls jemand eine Erklärung, für dieses Mysterium hat, freue ich mich über einen Kommentar.
AdBlock Fast klemmte zu Beginn. Ein apk update gefolgt von einem apk upgrade auf der CLI löste das Problem jedoch schnell in Luft auf.
An Plätzen, an denen kein Uplink-WLAN verfügbar war, habe ich den mobilen Hostspot meines Smartphones als Uplink benutzt. Auch dies hat gut funktioniert. Da sich das Smartphone meist in meiner Hosentasche befindet, habe ich mich einige Male damit aus der Reichtweite des Reise-Routers entfernt. Dramatisch war auch dies nicht, wurde jedoch umgehend durch humanoide Überwachungssysteme angezeigt. ;-)
Natürlich hat GL.iNet mit dem Mudi 7 (GL-E5800) auch für dieses Luxusproblem eine Lösung im Angebot. Allerdings sind mir die ca. 425 Euro für diesen Luxus etwas zu viel. Kennt ihr Alternativen, die über ähnliche Funktionen verfügen? Also klein, kompakt und fähig eine SIM-Karte zu tragen? Dann teilt diese doch bitte in den Kommentaren.
Der Reise-Router hat sich während einer Dienstreise und einer viertägigen Urlaubsreise bewährt und wird uns bzw. mich auch zukünftig auf diesen Reisen begleiten.
In Woche 24 ist in der FOSS-Welt einiges passiert. Von massenhaften Angriffen auf das AUR über GNOME zu Firefox



Angreifer haben in den vergangenen Stunden das Arch User Repository (AUR) missbraucht und Schadsoftware in den Installationsskripten versteckt. Die Arch-Linux-Entwickler sind dabei, die betroffenen Pakete zu löschen und die beteiligten Accounts zu sperren. Nutzer regulärer Arch-Linux-Pakete sind nicht betroffen.

Angreifer haben in den vergangenen Stunden das Arch User Repository (AUR) missbraucht und Schadsoftware in den Installationsskripten versteckt. Die Arch-Linux-Entwickler sind dabei, die betroffenen Pakete zu löschen und die beteiligten Accounts zu sperren. Nutzer regulärer Arch-Linux-Pakete sind nicht betroffen.
Am 11.6. 2026 entdeckten Sicherheitsforscher kompromittierte AUR-Pakete in Arch Linux (AUR = Arch User Repository). Zwischenzeitlich waren ca. 1600 AUR-Pakete betroffen.
AUR-Pakete sind nicht offizielle Zusatzpakete, die kein dezidiertes Prüfverfahren durchlaufen. Die Installation erfolgt häufig über einsteigerfreundliche Tools wie yay oder paru. Der Angriff erfolgte durch die Modifizierung der PKGBUILD-Dateien von Paketen, die als verwaist (orphaned) galten, für die es also keinen Maintainer mehr gab. Aufgrund der veränderten PKGBUILD-Datei wurde zusätzlich zum Paket Schadsoftware installiert.
Ziel des Angriffs ist offensichtlich das Einsammeln von Passwörtern aus Firefox- und Chromium-basierten Browsern sowie von SSH-Keys und anderer sensibler Daten. Die Informationen dazu sind noch spärlich.
Ob ich selbst betroffen bin, kann ich aktuell nicht mit Sicherheit sagen; auf meinem Linux-Notebook habe ich zwei oder drei Tage vor Bekanntwerden das letzte Update durchgeführt. Vorerst habe ich das Gerät stillgelegt und den heutigen Morgen damit verbracht, potentiell betroffene SSH-Keys von diversen Server, GitHub- und GitLab-Accounts zu entfernen :-( An einer Neuinstallation wird kein Weg vorbeiführen.
Detaillierte Informationen finden Sie hier:
Weitere Links
Die Arch Linux Community erlebt einen der größten Sicherheitsvorfälle ihrer Geschichte. Im AUR wurden weit über eintausend Pakete manipuliert und mit Malware versehen. Zunächst ging man von rund 400 betroffenen Paketen aus. Doch die Zahl stieg im Laufe der Analyse immer weiter an. Erst meldete die Community etwa 900 kompromittierte Einträge. Später bestätigten die Entwickler […]
Der Beitrag Massiver AUR Vorfall: Über 1.500 Arch‑Pakete mit Malware verseucht erschien zuerst auf fosstopia.

Angreifer haben in den vergangenen Stunden das Arch User Repository (AUR) missbraucht und Schadsoftware in den Installationsskripten versteckt. Die Arch-Linux-Entwickler sind dabei, die betroffenen Pakete zu löschen und die beteiligten Accounts zu sperren. Nutzer regulärer Arch-Linux-Pakete sind nicht betroffen.
In our 52nd episode, we turn our attention to the European stages, this time going to the Netherlands. There, on 6 and 7 June, Dutch volunteers and Free Software enthusiasts came together for the 2026 T-DOSE conference, the heart and soul of the local community.
The FSFE’s Dutch team not only supports the FSFE, but is also involved in organising a local conference on Free Software. On this Software Freedom Podcast episode, Bonnie speaks to Nico Rikken, a long-standing FSFE volunteer and coordinator of the Dutch team. Through his voluntary work, Nico is a strong advocate for Free Software and is also part of the core team organising the T-DOSE conference: a Dutch nationwide annual conference dedicated to Free Software. Like many local conferences, T-DOSE has that special atmosphere, that sense of belonging and community. Join us to get to know the Dutch Free Software hackers!
In this episode, Nico and Bonnie discuss the Dutch Free Software community, with a particular focus on the T-DOSE conference. Together, they discuss the challenges facing local conferences and how the team behind T-DOSE plans to tackle them.
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