Wolvic, der Browser für Virtual und Mixed Reality, wurde in der Version 1.9 veröffentlicht und aktualisiert unter anderem die verwendete Version der GeckoView-Engine von Mozilla.
Mit Wolvic 1.9 hat Igalia ein überraschend großes Update dafür veröffentlicht, dass sich Wolvic offiziell im Wartungsmodus befindet. Bei Wolvic handelt es sich um einen Browser für Virtual und Mixed Reality, welcher auf dem eingestellten Firefox Reality basiert.
Neuerungen von Wolvic 1.9
Wolvic 1.9 aktualisiert die verwendete GeckoView-Engine von Mozilla von Version 128 auf GeckoView ESR 140. Nutzer profitieren vor allem durch eine verbesserte Webkompatibilität.
Es ist nun auch das Hinzufügen einer benutzerdefinierten Suchmaschine möglich.
Eine neue Open-Source-Spracheingabefunktion wurde hinzugefügt, bei der die Umwandlung von Sprache in Text vollständig offline erfolgt. Die Sprachmodelle werden bei Bedarf heruntergeladen und sind kleiner als 50 MB. Unterstützt werden Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Chinesisch, Französisch und Russisch.
Google Earth funktioniert jetzt auch im Wolvic-Browser sowie diverse weitere VR-Websites.
Dies war nur eine Auswahl der größten Highlights. Dazu kommt wie immer eine Reihe weiterer Korrekturen und Verbesserungen unter der Haube sowie zusätzliche Umgebungen.
Im Rahmen des Pakets zur digitalen Souveränität bekennt sich die EU zur Förderung europäischer Open-Source-Softwarelösungen. (Souveränität, Datenschutz)
Mit einem neuen Paket für technologische Souveränität will die EU-Kommission die Abhängigkeit von US-Anbietern brechen. Sie fordert Hunderte Milliarden Einsatz.
Schluss mit Copy-and-paste in den Chatbot: Microsofts neues Intelligent Terminal bindet KI-Agenten direkt in die Shell ein und liefert Kontext automatisch mit.
Wer mein Linux-Buch gelesen hat weiß, dass ich nicht im Vi-Lager zuhause bin, sondern zu den Emacs-Fans zähle. Beim Programmieren verwende ich diverse Editoren und IDEs, von VSCode über IntelliJ bis hin zu Xcode. Aber längere Texte (sprich: Bücher) schreibe ich seit Jahrzehnten ausschließlich mit dem Emacs. Ich habe ein paar halbherzige Versuche mit anderen Editoren gemacht, aber ich bin immer wieder zurückgekommen.
Meine Emacs-Liebe hat weniger mit der Großartigkeit dieses Programms zu tun als viel mehr damit, dass ich mir im Laufe der Zeit ein eigenes Setup mit Tastenkürzeln und Zusatzfunktionen gebastelt habe. Davon bin ich jetzt abhängig, meine Finger wollen sich nicht mehr umgewöhnen.
Eine Markdown-Datei aus meinem Scripting-Buch im Emacs. Beachten Sie, dass die Listenpunkte intern zwar sehr lange Textzeilen sind, dass diese aber umbrochen und richtig eingerückt angezeigt werden. Der Umbruch ist auf max. 100 Zeichen limitiert, passt sich aber automatisch an eine kleinere Fensterbreite an.
Die Motivation für diesen Blogbeitrag ist die immer wiederkehrende Frage, womit ich meine Markdown-Texte verfasse. Vielleicht finden andere Emacs-Fans in der nachfolgenden .emacs-Datei Ideen, die sie noch nicht kennen; vielleicht schreibt mir auch jemand im Forum, welches Feature ich bisher übersehen habe.
Dieser Beitrag ist aber keinesfalls ein Versuch, Sie vom Emacs zu überzeugen. Ein Neustart heute bei Null — da würde ich höchstwahrscheinlich bei einem deutlich moderneren Programm landen (möglicherweise bei zed). Dieser Text will Ihnen auch nicht meine Tastenkürzel aufzwingen. Die sind im Laufe der Zeit eher zufällig entstanden. Aber dieser Teil von .emacs lässt sich ja am einfachsten anpassen.
Die Datei .emacs
Die Konfiguration des Emacs erfolgt in der Datei .emacs. Die Anweisungen dort müssen in der Programmiersprache Elisp formuliert werden. Das ist die Emacs-Variante der heute ansonsten kaum noch gebräuchlichen Sprache Lisp. Früher war Elisp eine Hürde für viele Emacs-Einsteiger, und in einigen frühen Auflagen meines Linux-Buchs hatte ich sogar ein kurzes Elisp-Kapitel untergebracht. Heute sagen Sie Claude oder einem anderen KI-Tool, was Sie erreichen wollen, schon bekommen Sie den erforderlichen Code. (Manchmal klappt es erst im zweiten oder dritten Versuch.) Dank KI ist die Elisp-Syntaxhürde also überwunden.
Der Emacs liest .emacs automatisch beim Start. Spätere Änderungen gelten daher erst mit dem nächsten Start — oder indem Sie die geänderten Zeilen markieren und mit Alt+X eval-region Return ausführen.
Meine Konfiguration
Die ersten Zeilen im folgenden Listing aktivieren einige allgemeine Einstellungen. cua-mode erlaubt die vertrauten Tastenkürzel Strg+C, Strg+X und Strg+V für Kopieren, Ausschneiden und Einfügen — im originalen Emacs ist das anders gelöst. save-place-mode bewirkt, dass der Emacs die letzte Cursor-Position in jeder geöffneten Datei dauerhaft speichert. Damit das Arbeitsverzeichnis nicht mit Backup-Dateien übersät wird, landen Emacs-Backups gesammelt in ~/.emacs.d/backups/.
Moderne Emacs-Konfigurationen laden Erweiterungspakete über package.el nach. Das Standard-Repository des Emacs enthält nur wenige Pakete; deshalb binde ich MELPA ein — das mit Abstand größte Community-Repository mit Tausenden von Erweiterungen. Beim ersten Start auf einem neuen Rechner aktualisiert der Emacs automatisch die Paketliste (package-refresh-contents), sodass alle benötigten Pakete sofort installiert werden können.
Das Makro use-package bündelt je ein Paket zusammen mit seiner Konfiguration, Hooks und Tastenkürzel-Bindungen in einem einzigen Block. Die Einstellung use-package-always-ensure t sorgt dafür, dass fehlende Pakete automatisch nachinstalliert werden — ohne manuelles Eingreifen.
Der markdown-mode aus dem gleichnamigen Paket steht im Zentrum des Setups. Der Modus hebt Markdown-Syntax farbig hervor und aktiviert über Hooks mehrere Begleitmodi: visual-line-mode sorgt für weiche Zeilenumbrüche ohne harte Zeilenenden in der Datei, display-line-numbers-mode blendet Zeilennummern ein, und visual-fill-column-mode begrenzt die Textbreite auf 100 Zeichen.
adaptive-wrap ist ein kleines, aber feines Detail: Wenn eine Zeile weich umgebrochen wird, rückt die Folgezeile so ein, dass Listenelemente (* oder -) korrekt untereinander ausgerichtet bleiben. unfill ergänzt den eingebauten Befehl fill-paragraph (bei mir F4): Statt einen Absatz auf mehrere kurze Zeilen zu verteilen, fasst unfill-paragraph alle Zeilen eines Absatzes wieder zu einer einzigen langen Zeile zusammen — hilfreich, wenn Markdown-Quellen von anderen Tools weiterverarbeitet werden.
Das Paket vertico erweitert den Emacs-Minibuffer um eine vertikale Auswahlliste (siehe den folgenden Screenshot). Beim Wechsel zwischen Buffern (F1) sehe ich alle offenen Dateien auf einen Blick inklusive Dateigröße, Modus und Pfad — letzteres dank marginalia, das die Listeneinträge um nützliche Zusatzinformationen ergänzt. orderless macht die Suche komfortabler: Ich kann mehrere Suchbegriffe mit Leerzeichen trennen und in beliebiger Reihenfolge eingeben.
Die benutzerdefinierte vertico-sort-override-function ändert die Sortierreihenfolge im Buffer-Switcher: Statt alphabetischer Reihenfolge erscheinen die zuletzt verwendeten Buffer ganz oben in der Liste. Bei vielen Dateien finde ich die zuletzt verwendeten Datei schneller.
swap-char (F11) vertauscht die zwei Zeichen an der Cursor-Position. Tippfehler wie getsern statt gestern lassen sich damit sofort korrigieren: Cursor auf das erste falsche Zeichen, einmal F11, fertig.
change-case (F12) wechselt die Groß- bzw. Kleinschreibung des Zeichens unter dem Cursor. change-word-case (F9) tut dasselbe für den ersten Buchstaben des aktuellen Worts — unabhängig davon, wo im Wort der Cursor gerade steht.
point-to-register-1 (F5) / jump-to-register-1 (F6): Mit F5 speichere ich die aktuelle Position, mit F6 springe ich dorthin zurück. Beim Sprung wird gleichzeitig die neue Position gespeichert, sodass ich mit wiederholten F6-Drücken zwischen zwei weit entfernten Textstellen hin- und herspringen kann — unverzichtbar, wenn man parallel an zwei Stellen eines langen Dokuments arbeitet.
expand-abbrev-or-dabbrev (F3) versucht zunächst, eine gespeicherte Abkürzung zu expandieren. In .abbrevs_defs habe ich einige solche Abkürzungen gespeichert, z.B. ms für »Microsoft« oder rhel für »Red Hat Enterprise Linux«. Falls keine passt, greift dabbrev-expand — und vervollständigt das angefangene Wort anhand von Vorkommen im selben Buffer. Praktisch für lange Schlüsselwörter.
Beim Einlesen der .emacs-Datei lädt der Editor automatisch alle erforderlichen Pakete herunter. Wenn dabei Download-Fehler auftreten, müssen Sie eventuell den MELPA-Cache aktualisieren. Dazu führen Sie Alt+X package-refresh-contents Return aus und starten den Emacs dann neu.
;; Datei ~/.emacs
;; ======== Grundeinstellungen ====================================
(cua-mode 1) ;Cut&Paste mit Strg+C/X/V
(setq inhibit-startup-message t) ;kein Emacs-Startbildschirm
(setq screen-preserve-screen-position t) ;zurück zur letzten Zeile
(setq scroll-step 5) ;bei Scrollen Sprünge von 5 Zeilen
(column-number-mode 1) ; ... Spaltennummern in der Statusleiste
(abbrev-mode 0) ;kein automatisches expand-abbrev
(setq require-final-newline t) ;letzte Zeile automatisch mit Return abschließen
(save-place-mode) ;Cursor-Position innerhalb der Datei merken
;; automatische Backups nicht im lokalen Verzeichnis, sondern in ~/.emacs.d/backups/
(setq backup-directory-alist
`(("." . ,(concat user-emacs-directory "backups"))))
(setq auto-save-file-name-transforms
`((".*" ,(concat user-emacs-directory "backups/") t)))
;; Spaltenbreite für Zeilennummern (nur Markdown)
(setq-default display-line-numbers-width 4)
;; Abkürzungstabelle automatisch laden und speichern
;; Falls ~/.abbrev_defs nicht existiert, leere Datei anlegen (kein Fehler)
(let ((abbrev-file "~/.abbrev_defs"))
(unless (file-exists-p abbrev-file)
(write-region "" nil abbrev-file))
(read-abbrev-file abbrev-file))
(setq save-abbrevs t) ;automat. speichern
;; ======== Packages ================================================
;; package.el initialisieren und MELPA-Repo hinzufügen (falls erforderlich)
(require 'package)
(add-to-list 'package-archives '("melpa" . "https://melpa.org/packages/") t)
(package-initialize)
;; Paket-Repo aktualisieren (first run / new machine)
(when (not package-archive-contents)
(package-refresh-contents))
;; alle erforderlichen Pakete automatisch laden
(unless (package-installed-p 'use-package)
(package-install 'use-package))
(require 'use-package)
(setq use-package-always-ensure t)
;; scratch-Buffer automatisch speichern (https://github.com/Fanael/persistent-scratch)
(use-package persistent-scratch
:config
(persistent-scratch-setup-default))
;; weiche Zeilenumbrüche mit Einrückung bei Listen etc.
(use-package adaptive-wrap
:hook (visual-line-mode . adaptive-wrap-prefix-mode))
;; Spalte mit Zeilennummern / zentrierter Text
(use-package visual-fill-column
:hook (markdown-mode . visual-fill-column-mode)
:config
(setq-default visual-fill-column-width 100)
(setq visual-fill-column-width 100))
;; Markdown-Modus
(use-package markdown-mode
:mode (("\\.text\\'" . markdown-mode)
("\\.md\\'" . markdown-mode))
:hook ((markdown-mode . visual-line-mode) ; soft-wrap long lines
(markdown-mode . display-line-numbers-mode) ; show line numbers
(markdown-mode . visual-fill-column-mode) ; center text within column width
(markdown-mode . (lambda () (setq fill-column 79))))) ; hard-wrap at 79 chars
;; Unfill: mehrzeilige Absätze zu einer langen Zeile verbinden (Shift+F4)
(use-package unfill)
;; mehr Komfort im Minibuffer
(use-package vertico
:config
(vertico-mode 1)
; sort buffer list by 'recently shown'
(setq vertico-sort-override-function
(lambda (candidates)
(if (eq minibuffer-history-variable 'buffer-name-history)
(let ((hist (symbol-value minibuffer-history-variable)))
(sort candidates
(lambda (a b)
(let ((pa (or (cl-position a hist :test #'equal) most-positive-fixnum))
(pb (or (cl-position b hist :test #'equal) most-positive-fixnum)))
(< pa pb)))))
candidates))))
(use-package orderless
:config
(setq completion-styles '(orderless basic)))
(use-package marginalia
:config
(marginalia-mode 1))
;; schönere Statuszeile (setzt voraus, dass die JetBrains Nerd Fonts
;; installiert und als Emacs-Font verwendet werden)
(use-package nerd-icons
:config
(setq nerd-icons-font-family "JetBrainsMono Nerd Font"))
(use-package doom-modeline
:after nerd-icons
:config
(doom-modeline-mode 1)
(setq doom-modeline-height 25)
(setq doom-modeline-icon t))
;; Ligaturen (setzt ebenfalls einen Nerd Font voraus)
(use-package ligature
:config
(ligature-set-ligatures 't '("!=" "!==" "->" "<-" "=>" "<=>" ">=" "<=" "//"))
(global-ligature-mode t))
;; ======== Farben ================================================
(set-face-attribute 'line-number nil
:height 0.8 :foreground "#ffffff" :background "#dddddd")
(set-face-attribute 'link nil
:foreground "RoyalBlue3" :underline nil)
;; für Markdown-Modus
(with-eval-after-load 'markdown-mode
(set-face-attribute 'markdown-italic-face nil
:inherit 'italic :foreground "dark magenta" :slant 'italic)
(set-face-attribute 'markdown-pre-face nil
:inherit 'font-lock-constant-face))
(with-eval-after-load 'doom-modeline
(set-face-attribute 'doom-modeline-buffer-modified nil
:foreground "firebrick" :weight 'bold))
;; ======== eigene Funktionen ===================================================
(defun expand-abbrev-or-dabbrev () ;Expansion von Abkürzung: F3
(interactive)
(unless (expand-abbrev) ;falls keine Abkürzung existiert
(dabbrev-expand nil))) ;dynamische Expansion
(defvar my-point-register 1
"Hilfsvariable für jump-to-register-1: merkt sich, welches Register aktiv ist.")
(defun point-to-register-1 () ;Position in Reg. 1 speichern: F5
(interactive)
(setq my-point-register 1)
(point-to-register 1))
(defun jump-to-register-1 () ;Position wechseln: F6
(interactive) ;springt zur Position, die mit F5
(if (= my-point-register 1) ; gespeichert wurde ...
(progn
(setq my-point-register 2)
(point-to-register 2)
(jump-to-register 1))
(progn
(setq my-point-register 1)
(point-to-register 1)
(jump-to-register 2))))
(defun swap-char () ;zwei Buchstaben an der Cursor-Position
(interactive) ;vertauschen: F11
(save-excursion
(forward-char)
(transpose-chars 1)))
(defun change-case () ;Groß- und Kleinschreibung des Zeichens
(interactive) ;an der Cursorposition ändern: F12
(let ((zeichen (char-after (point))))
(if (> zeichen 64)
(progn
(setq zeichen (logxor zeichen 32))
(insert-char zeichen 1)
(delete-char 1))
(forward-char 1))))
(defun change-word-case () ;Groß- und Kleinschreibung des ersten
(interactive) ;Zeichens eines Worts verändern: F9
(point-to-register 2)
(backward-word 1)
(change-case)
(jump-to-register 2))
(defun unfill-paragraph-and-advance () ;Absatz zusammenfügen und zum nächsten springen: S-F4
(interactive)
(unfill-paragraph)
(forward-paragraph)
(skip-chars-forward "\n")
(recenter))
(defun toggle-fill-column-width () ;Zeilenumbruch zwischen 100 und 1000 Zeichen wechseln
(interactive)
(setq-local visual-fill-column-width
(if (eq visual-fill-column-width 100) 1000 100))
(visual-fill-column-mode 1))
;; ======== Tastenkürzel ======================================================
(global-set-key [f1] 'switch-to-buffer) ;F1 Buffer wechseln
(global-set-key [f2] 'other-window) ;F2 Fenster wechseln
(global-set-key [f3] 'expand-abbrev-or-dabbrev) ;F3 Abkürzung erweitern
(global-set-key [f4] 'fill-paragraph) ;F4 Absatz umbrechen
(global-set-key [S-f4] 'unfill-paragraph-and-advance) ;S-F4 Absatz zusammenfügen + nächster
(global-set-key [f5] 'point-to-register-1) ;F5 Position speichern
(global-set-key [f6] 'jump-to-register-1) ;F6 zu Position springen
(global-set-key [f7] 'goto-line) ;F7 goto line
(global-set-key [f8] 'toggle-fill-column-width) ;F8 kurze/lange Zeilen
(global-set-key [f9] 'change-word-case) ;F9 Groß/Klein Wort
(global-set-key [f10] 'undo) ;F10 Undo
(global-set-key [f11] 'swap-char) ;F11 Buchst. vertauschen
(global-set-key [f12] 'change-case) ;F12 Groß-/Klein ändern
;; Mac-Tastatur: fn+ctrl+cursor to start/end of buffer
(global-set-key [C-prior] 'beginning-of-buffer)
(global-set-key [C-next] 'end-of-buffer)
;; Guillemets-Eingabe mit Alt+Q / Shift+Alt+Q
(defun insert-guillemot1 ()
(interactive)
(insert "«"))
(defun insert-guillemot2 ()
(interactive)
(insert "»"))
(global-set-key [?\M-q] 'insert-guillemot1) ;Alt+Q: «
(global-set-key [?\M-Q] 'insert-guillemot2) ;Shift+Alt+Q: »
;; macOS: rechte Alt-Taste zur Eingabe von Sonderzeichen wie @ oder € verwenden
(when (eq system-type 'darwin)
(setq mac-right-option-modifier nil) ; LeftAlt + L -> @ etc.
)
Quellen / Links
Die oben abgedruckte Datei können Sie als dotemacs.txt herunterladen.
Nicolas Christener vom Schweizer IT-Dienstleister Adfinis setzt konsequent auf Open Source. Im Golem-Newsletter Chefs von Devs erklärt er, wie. (Chefs von Devs, Open Source)
Aus dem Zusammenschluss der Datenanalyseplattform Neo4j und der Polizeisoftware Hume von GraphAware soll eine offene Alternative zu Palantir entstehen.
EU Tech Sovereignty: A milestone for Public Code? Now implementation is key
The European Commission published its Technological Sovereignty
Package on 3 June 2026, containing the new "Open Source Strategy". If
implemented, it could mark a paradigm shift by adopting the Free
Software Foundation Europe’s “Public Money? Public Code!” principle.
Its success will depend on binding rules, long-term funding, and
meaningful civil society involvement.
The European Union currently spends an estimated €264 billion per
year, predominantly on proprietary IT products and services, cementing
systemic dependencies and vendor lock-in. To counter this, the European
Commission’s new strategy positions Free Software, also known as Open
Source, as a strategic enabler for European competitiveness, explicitly
recognising the freedoms to use, study, share, and improve software. The
upcoming Cloud and AI Development Act (CADA) introduces a Free Software
first principle for “public cloud and AI software procurement”,
requiring public administrations to make software purchased with public
funds available for reuse. However, loopholes might be exploited and the non-binding Strategy now needs strong backing by the Commission to achieve technological sovereignty through Free Software.
“The European Commission’s explicit recognition of ‘Public Money?
Public Code!’ in this strategy, nine years after the FSFE launched the
initiative, could become a major step forward for software freedom in
Europe. However, the Commission still falls short on concrete goals,
milestones, and secure funding for Free Software. The procurement reform
will be a test: ‘Public Money? Public Code!’ must become a mandatory
requirement for public tendering. Redirecting even half of Europe’s €264
billion in public IT spending from proprietary lock-in to Free Software
would boost European tech sovereignty”,
says Johannes Näder, FSFE Senior
Policy Project Manager.
“We welcome the Commission’s commitment to invest across the entire
software stack, including Free Software operating systems for mobile
devices, which is essential for device neutrality and user choice. It
also creates opportunities for individuals, public administrations, and
companies to develop and maintain technology under their own control.
What matters now is implementation. These commitments need secured,
long-term funding, meaningful involvement of independent experts and
civil society, and effective enforcement of the Digital Markets Act to
ensure Free Software can thrive in a fair market”,
says Lucas Lasota,
FSFE Legal Programme Manager.
Key elements of the Tech Sovereignty Package
To counter the structural disadvantages faced by European SMEs, and
Free Software companies in particular, under frameworks historically
tailored to proprietary vendors, CADA introduces a Free Software first
requirement, supported by new tendering guidelines to eliminate vendor
lock-in, but mainly for public cloud and AI contracts.
The package prioritises critical technology areas for Free Software
development, including semiconductors such as RISC-V, cloud stacks, AI
frameworks, and Free Software mobile operating systems.
The EU aims to mobilise €2 billion over seven years "for all measures under the open source strategy", including a maintenance instrument to provide sustained
financial support for critical dependencies – still a small fraction of
the €264 billion spent yearly on proprietary software and services.
In partnership with Member States and European Digital
Infrastructure Consortia (EDICs), the EU aims to reach at least 30
million active users for Free Software collaboration tools and secure
messaging by 2030.
The Commission addresses the lack of independent digital education
and tools in the education sector by announcing support for a Free
Software suite for schools and universities, as well as vendor-agnostic
training.
The FSFE will actively engage with the European Parliament, Member
States, and civil society partners to transform these strategic goals
into concrete, legally binding projects.
Mit den “Coreutils for Windows” stellt Microsoft ein Set von Kommandozeilenwerkzeugen – dieselben wie unter Linux, MacOS oder WSL – bereit, das nativ unter Windows…
Das neue Trainingsdatenset ChartNet, entworfern von Forschern des MIT und des MIT-IBM Computing Research Lab, könnte die Genauigkeit von Vision-Language-Modellen (VLM) verbessern, die bei der…
Mit den Coreutils für Windows sollen dieselben Shell-Befehle und Skripte unter Windows, Linux und WSL laufen. Microsoft setzt auf die Rust-Implementierung.
Vim Classic ist einer von zwei Vim-Forks (der andere ist EVi), die sich auf die Fahnen geschrieben haben, ganz ohne KI-Unterstützung entwickelt zu werden.
IBM will mit Project Lightwell der rasant steigenden Zahl der durch KI aufgedeckten Sicherheitslücken Herr werden. Dazu sollen 5 Milliarden US-Dollar investiert werden.
Nicht immer kommt etwas Gutes dabei heraus, wenn sich FOSS finanzielle Unterstützung sucht. Im Fall der Fotoverwaltung Immich scheint dies jedoch ein Glücksgriff gewesen zu sein.
KDE treibt den Wechsel zu Wayland voran und bestätigt den Abschied von X11 in Plasma 6.8. Die aktuelle Nutzung zeigt eine deutliche Tendenz. Die Entwickler bereiten Plasma 6.7 als letzte Version mit X11 Unterstützung vor. Danach beginnt die Entfernung des alten Codes und die Optimierung der modernen Umgebung. Der Schritt soll die Wartung vereinfachen und […]
Firefox 151.0.3 korrigiert das seit dem letzten Update deutlich zu große VPN-Symbol in der Navigationssymbolleiste.
Die Anpassungen der chinesischen Distribution von Firefox werden ab sofort ignoriert, nachdem Mozilla seine chinesische Tochtergesellschaft „Beijing Mozilla Online Ltd.” bereits Ende des vergangenen Jahres abgewickelt hatte.
Eine mögliche Absturzursache unter Linux wurde behoben, ebenso wie ein Webkompatibilitätsproblem sowie zwei Sicherheitslücken.
Heute Abend klären wieder Hauke und Jean Deine Fragen live!
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Das COSMIC Team arbeitet an einem neuen Frosted Glass Effekt, der bald im Desktop landen könnte. Die Optik erinnert an frühere transparente Designs und wirkt bereits erstaunlich ausgereift. System76 Chef Carl Richell gab auf X einen kurzen Einblick in den aktuellen Stand. Er erklärte, dass der Effekt bewusst dezent startet. Nutzer können die Intensität später […]