Wiki.js ist eine quelloffene und selbst hostbare Wiki-Software auf Basis von Node.js. Gerade ist Wiki.js 3.0 erschienen, das im Backend wie auch im Frontend vollständig neu geschrieben wurde.
Lese-Ansicht
Unternehmen wollen KI aus Deutschland
Die deutsche Wirtschaft wünscht sich Künstliche Intelligenz aus Deutschland. 96 Prozent der Unternehmen würden bevorzugt KI-Anwendungen deutscher Anbieter nutzen.
Linux-Kernel: Sicherheitslücke ermöglicht Fernzugriff
Eine Sicherheitslücke im Netzwerk-Stack des Linux-Kernels ermöglicht es Angreifern, aus der Ferne und ohne Benutzerinteraktion beliebige Befehle mit Root-Rechten auszuführen.
PostgreSQL 19 verzögert sich – KI findet viele Bugs
Die Veröffentlichung von PostgreSQL 19 könnte sich bis November 2026 verzögern.
TTT Editor - Entwicklungsumgebung direkt im Terminal
TTT Editor ist ein leistungsfähiger Text- und Quellcodeeditor, der vollständig innerhalb eines Terminalfensters ausgeführt wird.


Linux Mint plant neue Anwendungen
Die Weihnachtszeit kommt langsam näher und damit auch die Veröffentlichung von Linux Mint 23. Anwender können sich auf drei neue Apps, eine Vorschauleiste für Nemo sowie einen neuen Hibernate-Modus freuen.
Linux-Kernel 7.2.15 beendet 7.2.y-Serie
Greg Kroah-Hartman hat die Kernel-Version 7.2.15 veröffentlicht. Zugleich kündigte der Linux-Kernel-Maintainer an, dass dies die letzte Aktualisierung des stabilen Kernel-Zweigs 7.2.y ist.
Spass am Montag: IT-Bands
Wie könnten eure Lieblingsbands im IT-Jargon heissen? Bei Mastodon findet ihr viele Ideen. Die besten habe ich für euch zusammengetragen.


Kwi: KDE entwickelt Alternative zu Konsole
Der KDE-Terminal-Emulator Konsole erhält mit dem noch in einem frühen Entwicklungsstadium befindlichen Kwi eine modernere Alternative auf der Basis von Qt Quick und Kirigami .
APT 3.3.5: Abhängigkeitsauflösung bis zu 20 Prozent schneller
Der Paketmanager APT, der unter Debian, Ubuntu und anderen Debian-basierten Linux-Distributionen zum Installieren und Verwalten von Software dient, ist in Version 3.3.5 erschienen. Das Update beschleunigt die Auflösung von Paketabhängigkeiten, verbessert die Leistungsanalyse und bringt Änderungen an der Konfiguration von Repository-Signaturschlüsseln. Die wichtigste Neuerung betrifft den Abhängigkeitslöser. Laut Changelog arbeitet dieser durch Optimierungen nun 10 […]
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Linux Mint 27: Neue Schlafmodi, Systemmonitor und Terminal geplant
Das Linux-Mint-Team hat einen Ausblick auf kommende Neuerungen von Linux Mint 27 gegeben. Die nächste Version soll unter anderem den Ruhezustand verbessern, dem Dateimanager Nemo eine Vorschauansicht spendieren und mehrere neue Anwendungen mitbringen. Dazu gehören ein umfangreicher Systemmonitor, ein neues Terminal und ein schlanker Archivmanager. Sämtliche Funktionen befinden sich noch in Entwicklung. Eine wichtige Änderung […]
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LibreOffice 26.8.2 behebt zahlreiche Fehler und Abstürze
Die Document Foundation hat LibreOffice 26.8.2 veröffentlicht. Das zweite Wartungsupdate der Versionsreihe korrigiert mehr als 35 gemeldete Fehler, darunter Abstürze, Probleme beim Austausch von Office-Dokumenten und Fehler in den Anwendungen Writer, Calc und Impress. Auch Linux-Nutzer profitieren von mehreren Korrekturen. In Writer wurden unter anderem Abstürze bei der AutoKorrektur innerhalb von Textformularfeldern behoben. Ein weiterer […]
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Ideen-Verwaltung – Wie macht ihr das?
Wenn ich lange genug Urlaub mache, kommt mein Gehirn in eine kreative Phase und ich habe lauter Ideen, was ich lernen, lesen, ausprobieren und worüber ich dann bloggen möchte. Dabei kommen mir so viele Ideen, dass ein Urlaub viel zu kurz ist, um sich allen widmen zu können. Viele schreibe ich mir auf, um sie nicht zu vergessen.
Nach dem Urlaub wartet zuhause aber meist eine Liste mit wichtigen und dringenden Dingen auf mich, die zuerst erledigt werden müssen. Auch diese Liste ist meist lang und ich benötige einige Tage, bis ich wieder frei Durchatmen kann. Und so geht es weiter und weiter und viele tolle Ideen aus dem Urlaub vergammeln in meinem nahezu endlosen Backlog, das ich gar nicht so gerne anschauen mag, eben weil es schon so lang ist.
Wie verwaltet ihr Ideen, die euch kommen, die ihr aber nicht direkt angehen könnt? Schreibt ihr sie auf Notizzettel oder -bücher? Pflegt ihr Kanban-Boards oder Aufgabenlisten mit Tags und Kategorieren? Wieviel von dem, was ihr in diesen Listen verwaltet, setzt ihr mit der Zeit um? Habt ihr auch einen Haufen, der nie verfolgten Ideen?
Ich freue mich, wenn ihr eure Vorgehensweise und eure Werkzeuge in den Kommentaren zu diesem Beitrag teilt. Falls euer Beitrag moderiert werden muss, habt bitte ein wenig Geduld. Ich schalte ihn so schnell wie möglich frei.
Ich selbst habe es in der Vergangenheit mit Kanban und Aufgabenlisten versucht, was mir beides nicht so gut gefallen hat. Für Dinge, die sich gut terminieren lassen bzw. die terminiert werden müssen, verwende ich heute einfach meinen digitalen Kalender und speichere alle relvanten Informationen mit im Termin oder referenziere von dort auf sie. Für Dinge, die nicht terminiert werden können/müssen, nutze ich eine Methode aus dem Journaling. Ich schreibe mir stichpunktartig in mein handschriftlich geführtes Journal welches die wichtigsten Dinge für den Tag bzw. die Woche sind, die ich unbedingt erledigen möchte. Es ist für mich ein positives Erlebnis, diese anschließend abhaken zu können. Wenn ich mal keine Punkte habe, schreibe ich halt auch mal einen Tag nix auf.
Nun freue ich mich, von euch zu lesen. :-)
Mozilla entwickelt Klänge für Firefox
Mozilla hat drei Klänge für Firefox entwickelt. Neben Klängen für das Firefox-Logo und das Maskottchen Kit soll auch ein neuer Benachrichtigungston zukünftig im Browser zu hören sein.
Mozilla hat gemeinsam mit dem auf Sounddesign spezialisierten Unternehmen Sounds Like These drei neue Klänge für Firefox entwickelt. Dabei wurden auch Firefox-Nutzer, Mitwirkende und Mozilla-Mitarbeiter aus aller Welt einbezogen. Diese wurden dazu aufgerufen, Audioaufnahmen oder Beschreibungen einzureichen, welche ihrer Meinung nach den Klang von Firefox repräsentieren. Die Rückmeldungen dienten anschließend als Inspiration für die Gestaltung der neuen Klänge.
Firefox-Logo mit Stimmen von 23 Mozilla-Mitarbeitern
Der Klang des Firefox-Logos kombiniert natürliche Geräusche wie Vogelgesang und das Klopfen auf Holz mit den Stimmen von insgesamt 23 Mozilla-Mitarbeitern, die das Wort „Firefox“ aussprechen.
Ursprünglich war geplant, die Stimmen im Rahmen einer professionellen Aufnahme an einem zentralen Standort aufzuzeichnen. Um auch Mitarbeiter aus anderen Regionen berücksichtigen zu können, wurde schließlich darauf verzichtet. Stattdessen konnten die Mitarbeiter ihre Stimmen unabhängig von ihrem Standort selbst aufnehmen.
Dabei wurden bewusst nicht sämtliche Hintergrundgeräusche entfernt. Auch die unterschiedlichen Akzente, Stimmlagen und zeitlichen Abweichungen zwischen den Aufnahmen sind Teil des fertigen Klangs. Auf diese Weise wollte Mozilla einen möglichst natürlichen Klang schaffen, der die Menschen hinter Firefox repräsentiert.
Klang für das Firefox-Maskottchen Kit
Auch das Firefox-Maskottchen Kit hat einen eigenen Klang erhalten. Kit wurde im März 2026 offiziell vorgestellt und kann unter anderem bei der Einrichtung von Firefox, beim Kennenlernen neuer Funktionen oder nach einer erfolgreich geänderten Einstellung erscheinen.
Für den Klang von Kit wurden zunächst verschiedene Ansätze untersucht. Dazu gehörten echte Tiergeräusche ebenso wie abstrakte musikalische Klänge. Unter anderem wurde mit dem Schnurren einer Katze experimentiert. Dieses vermittelte zwar die gewünschte Vertrautheit, klang letztlich aber zu sehr nach einer tatsächlichen Katze.
Die endgültige Lösung basiert deshalb auf einer menschlichen Stimme, die anschließend so bearbeitet und mit weiteren Klängen kombiniert wurde, dass sie an ein sanftes Schnurren erinnert, ohne ein bestimmtes Tier nachzuahmen.
Der Klang soll sich für unterschiedliche Animationen und Gefühlsausdrücke von Kit verwenden lassen und dabei wiedererkennbar bleiben.
Neuer Benachrichtigungston für Firefox
Der dritte neue Klang soll mit einem zukünftigen Firefox-Update direkt in den Browser integriert werden.
Dabei handelt es sich um einen Benachrichtigungston, der möglichst unaufdringlich sein soll. Inspiriert wurde dieser unter anderem von Rückmeldungen aus der Community, die das Gefühl bei der Nutzung von Firefox mit dem Öffnen einer Tür verglichen hatten.
Der fertige Klang besteht aus einem sanften Rauschen, das an eine sich öffnende Tür erinnern soll, gefolgt von einem dezenten Klickgeräusch.
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Mozilla veröffentlicht Firefox 159 für Apple iOS
Mozilla hat Firefox 159 für Apple iOS veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 159.
Die Neuerungen von Firefox 159 für Apple iOS
Mozilla hat Firefox 159 für das iPhone, iPad sowie iPod touch veröffentlicht. Die neue Version steht im Apple App Store zum Download bereit.
Für Nutzer eines englischsprachigen Firefox in den USA besitzt Firefox einen sprachbasierten KI-Assistenten. Diesem wurde ein neues Aussehen spendiert. Ansonsten bringt das Update wie immer Detail-Verbesserungen, Fehlerbehebungen sowie Optimierungen unter der Haube.
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GPG-verschlüsselte Dateien im Emacs
Auf meinen Rechnern verschlüssele ich Dateien mit Passwörtern oder anderen vertraulichen Daten, vor allem dann, wenn ich sie zwischen mehreren Rechnern teilen möchte oder wenn diese in Backups auf externen Datenträgern landen. Den einfachsten Weg dazu bietet das Kommando gpg -c file.txt. Es fragt (zur Sicherheit gleich zweimal) nach einem Passwort, verschlüsselt die Datei file.txt symmetrisch und macht daraus file.txt.gpg. gpg -d file.txt.gpg entschlüsselt die Datei wieder. (Symmetrisch bedeutet, dass Sie kein Schlüsselpaar brauchen. gpg verwendet zum Ver- und Entschlüsseln dasselbe Passwort, das oft passphrase genannt wird. Verwenden Sie eine ausreichend lange Zeichenkette, die Sie sich gut merken können!)
Kürzlich habe ich entdeckt, dass mein Lieblingseditor Emacs solche Dateien fast transparent beim Laden ent- und beim Speichern wieder verschlüsseln kann. Das Feature ist keineswegs neu, ich bin einfach noch nie darüber gestolpert. Es gibt keine temporäre Klartextdateien, die versehentlich liegen bleibt.
Emacs bringt mit EasyPG (epa-file) alles Nötige schon mit. Einzig gpg wird vorausgesetzt. Unter Linux ist dieses Kommando meist schon installiert, unter macOS führt brew install gnupg zum Ziel.
Mit Strg+X Strg+F öffnen Sie eine Datei mit der Endung .gpg. Emacs fragt nach dem Passwort und zeigt die Datei dann unverschlüsselt an. Wenn Sie eine Datei wie geheim.txt.gpg speichern, fragt Emacs nach dem gewünschten Verschlüsselungspasswort.
Mehr Komfort
Ohne Konfiguration fragt Emacs bei jedem Speichervorgang nach dem Passwort, das zur Sicherheit dann doppelt eingegeben werde muss. Mit einer Zusatzzeile in .emacs merkt sich Emacs das Passwort pro Datei im Speicher. (Das ist natürlich ein gewisses Sicherheitsrisiko. Solange der Editor läuft, befindet sich das Passwort im Arbeitsspeicher. Aber Sie können nun beliebig oft speichern, es wird immer automatisch das einmal beim Laden oder beim ersten Speichern festgelegte Passwort verwendet.)
;; in .emacs
;; GPG-Passwort pro Datei im Speicher halten
(setq epa-file-cache-passphrase-for-symmetric-encryption t)
Standardmäßig versucht gpg die Passworteingabe an ein externes pinentry-Programm zu delegieren. Sie können ein solches Programm installieren (z.B. brew install pinentry-mac). Viel besser ist es aber, zur Passworteingabe direkt den Minibuffer von Emacs zu verwenden:
;; direkte Passworteingabe ohne externen pinentry-Dialog
(setq epg-pinentry-mode 'loopback)
Quellen/Links
Alles Open Source, alles unsicher
Was soll man noch nach diesem Monat sagen? Ich habe gerade gesehen, dass wir diesen Monat auch rückwirkend Black October nennen können. Zeit, mal den Monat Revue passieren zu lassen.
Das Thema der KI hat dem Bereich der IT-Sicherheit in den letzten Monaten echt den Rang abgelaufen, daher war ich außerordentlich überrascht, zu sehen, dass die PHP-Lücke so hohe Wellen schlug. Dass tatsächlich ein Teil des WWW abgeschaltet wurde, weil der Patch einer Lücke erwartet wurde, zeigt in erster Linie, dass es einige Admins gibt, die noch schnell reagieren.
Andererseits wurde IT-Sicherheit auch vereinfacht. Wozu aufwändiges Schlüsselmanagement aufbauen, wenn die Zahl 4 auch reicht?
Es zeigt aber auch, dass wir einen Großteil der bei uns im Einsatz befindlichen Software schwer überblicken können. Das wird insbesondere beim Blick auf den PHP-"Fix" schnell deutlich, da es sich dabei nicht nur einfach um einen geänderten Check oder Systemaufruf handelt, sondern an tausenden Stellen Teile verändert werden mussten. Natürlich auch durch die Hilfe durch LLMs.
Wer jetzt allerdings sagt, proprietäre Software sei ja aufgrund des fehlenden Drucks durch Transparenz so viel unsicherer, der kann beruhigt sein, denn: alle Software ist ja mittlerweile Open Source. Zumindest, wenn es nach dem Projekt "Reverse Engineer Anything" (rea) geht, das auf GitHub trendet und gerne eingesetzt wird, um Spiele zu "erweitern" oder Software zu klonen.
Bei rea bin ich auch überrascht, aber nur, weil ich damit gerechnet hatte, dass wir schneller an diesem Punkt ankämen. Software zu kompilieren ist einfach, das Kompilat zu sinnvollem Code rückzuentwickeln ist schwierig – das ist eigentlich eine der Aufgaben, wo maschinelles Lernen am besten glänzen kann. Und das tut es offenbar.
Was der letzte Monat uns aber eigentlich gezeigt hat, ist, dass KI die Hürden zwischen einer Idee und ihrer Umsetzung abbaut. Und das ist das, was vielen eigentlich das Kopfzerbrechen bereitet. Bisher galt: eine Idee ist nicht viel wert, wenn man sie nicht umgesetzt bekommt. Daher lag der Burggraben ("Moat") oft in der Fähigkeit, etwas umzusetzen. Man musste sich keine Sorgen machen, dass jemand anderes die Idee schon vorher hatte. Aber genau das kehrt sich jetzt um. Sei es, dass Software entwickelt oder originalgetreu nachgebaut werden kann, oder dass Lücken in Software gefunden werden können.
Wir leben schon in einer spannenden Welt, wo die Idee "ich möchte in das System einbrechen" jemanden schon so nah an das Ziel bringt. Und Möglichkeiten hierfür gibt es offenbar zuhauf. Das Open-Source-Argument der transparenten Entwicklung hat uns offenbar weder vor der PHP-Lücke noch vor solchen Krachern wie der CVE-2026-99999 bewahrt.
Aber das gilt eben in beide Richtungen. Die gleichen Werkzeuge, die aus der Idee eines Einbruchs einen Einbruch machen, machen aus "wir sollten unseren Code aufräumen" ein tatsächliches Refactoring. Die Hürde sinkt für Angreifer wie für Verteidiger. Nur hatten Verteidiger bisher selten die Zeit, das Budget oder schlicht die Lust dazu.
Ich bin gespannt, was der nächste Monat bringt. In wenigen Tagen soll aus all den öffentlichkeitswirksamen Wohltaten ein Börsengang werden. Ruhiger wird der kommende Monat vermutlich nicht. Sicherlich nicht.
Mozilla veröffentlicht Firefox 159 für Android
Mozilla hat Firefox 159 für Android veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 159 für Android.
Download Firefox für Android im Google Play Store
Neuerungen von Firefox 159 für Android
Die Häufigkeit, mit der Tabs auf Xiaomi- und Redmi-Geräten unerwartet neu geladen werden, wurde deutlich reduziert. Dazu kommen neue Plattform-Features der aktuellen GeckoView-Engine, diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken sowie Verbesserungen unter der Haube.
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Tenacious T-Rex: Canonical startet Entwicklung von Ubuntu 27.04

Canonical lässt den Dino los und beginnt mit der Entwicklung von Ubuntu 27.04 „Tenacious T-Rex“. Schon in Kürze soll auch der automatische Paketabgleich mit Debian aktiviert werden, wodurch die Paketbasis der kommenden Ubuntu-Version aktualisiert wird. Die finale Veröffentlichung ist für den 22. April 2027 geplant.
Kritische Linux-Lücke: KI-Modell Claude entwickelt Root-Exploit
Eine schwerwiegende als CVE-2026-98432 katalogisierte Sicherheitslücke im Linux-Kernel ist teilweise noch nicht gepatcht. Die Anthropic-KI Claude hat einen funktionierenden Exploit entwickelt.
Podcast: Linux Coffee Talk 10/2026
Der Linux Coffee Talk ist das entspannte Monatsformat bei fosstopia. Hier fassen wir die spannendsten Ereignisse und Entwicklungen der letzten Wochen für Euch zusammen und ordnen sie bestmöglich ein. Also schnappt euch einen Kaffee, Tee oder Euer Lieblingsgetränk, macht es euch gemütlich und lasst uns den Oktober 2026 Revue passieren.
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Linux Coffee Talk 10/2026
Der Linux Coffee Talk ist das entspannte Format rund um Linux, Open Source und Technik im Alltag. Ohne Hype und ohne unnötige Aufgeregtheit, dafür mit ehrlichen Einordnungen, persönlichen Meinungen und einem Überblick über die wichtigsten Linux- und FOSS-Themen aus dem Oktober 2026. Wir sprechen über Distributionen, spannende Projekte, Datenschutz, praktische Werkzeuge und alles, was Linux-Nutzer […]
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Tails 7.16 mit Tor Browser 16 veröffentlicht
Die auf Anonymität und Datenschutz ausgelegte Distribution Tails aktualisiert in v7.16 den Tor Browser auf v16, der wiederum auf Firefox 153 basiert. Tor-Client auf Version 0.4.9.15 angehoben.
Mozilla veröffentlicht Firefox Klar 159 für Android mit neuem Menü-Design
Firefox Klar ist ein spezialisierter Privatsphäre-Browser. Nun hat Mozilla Firefox Klar 159 für Android veröffentlicht und überarbeitet damit das Menü-Design.
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Mozilla hat Firefox Klar 159 (internationaler Name: Firefox Focus 159) für Android veröffentlicht.
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