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Thunderbird 19 für Android veröffentlicht

Die MZLA Technologies Corporation hat mit Thunderbird 19 ein Update für die Android-Version seines E-Mail-Clients veröffentlicht.

Download Thunderbird für Android

Mit Thunderbird 19 für Android ist es möglich, die verfügbaren Aktionen in den Benachrichtigungen zu konfigurieren. Dies schließt die Anzahl der möglichen Aktionen (keine bis zu drei), die Art der Aktionen sowie die Reihenfolge ein. Thunderbird wurde außerdem für die Einrichtung von Thundermail vorbereitet, dem kommenden E-Mail-Dienst der Thunderbird-Entwickler. Die Schriftgröße in den E-Mails passt sich darüber hinaus jetzt der eingestellten Schriftgröße des Gerätes an. Ansonsten bringt auch Thunderbird 19 wieder eine Reihe von Fehlerkorrekturen und Detail-Verbesserungen unter der Haube.

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Euro Office startet im Juni und setzt Segel für Europas digitale Unabhängigkeit

Euro Office steht kurz vor dem offiziellen Start und erscheint am 9. Juni als stabile Version. Das Projekt soll Europas Abhängigkeit von großen US Diensten verringern. Nextcloud und IONOS treiben die Entwicklung gemeinsam voran. Beide wollen eine verlässliche Office Lösung bieten, die sich gut in bestehende Plattformen einfügt. Die Suite wird direkt in Nextcloud Hub […]

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KDE Linux: Abkehr von Zen Kernel und AUR

KDE Linux konnte im Mai spürbare Schritte nach vorne machen und gewinnt an Struktur. Das Projekt stärkt seine Grundlagen und bringt mehr Kontrolle in Aufbau und Pflege des Systems. Die Entwickler setzen nun auf den eigenen kde‑builder, um KDE Software direkt zu kompilieren. Das frühere Erstellen von Arch‑Paketen entfällt damit. Die Distribution bleibt zwar technisch […]

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Vorstellung von 2,5 großartigen Open-Source-Projekten

Getreu dem Motto „Nutze Gutes und schreibe darüber“ stelle ich im heutigen Beitrag die Open-Source-Projekte lab-toolbox, kcli und kcli-toolbox vor.

Lab-toolbox

Die lab-toolbox ist ein Projekt von meinem TAM-Kollegen Chris Huang. Es handelt sich dabei um ein Python-Skript, welches die Erstellung von virtuellen Maschinen (VM) mit Red Hat Enterprise Linux (RHEL) unter KVM/QUEMU vereinfacht und beschleunigt.

Hinter der Idee zu diesem Projekt steckt dieser Anwendungsfall:

Als Plattform-TAMs müssen wir regelmäßig Dinge unter verschiedenen RHEL-Versionen testen. Häufig muss hierzu eine frische VM auf unserem Laptop herhalten, die nach dem Test auch direkt wieder entsorgt werden kann. Dies kann nun bspw. mit dem folgenden Kommando erledigt werden:

./create_vm.py --rhel 10 --hostname rhel10-1 --memory 4096 --vcpus 2

Mit diesem einen Befehl werden folgende Aufgaben ausgeführt:

  1. Es wird das aktuelle RHEL 10 Image auf der lokalen Festplatte genutzt, um eine RHEL 10 VM mit 4 GB RAM und 2 vCPU zu erstellen
  2. Das Skript fragt nach einem Passwort für den Konsolen-Login oder bietet an, sich ausschließlich per SSH einzuloggen
  3. Es generiert automatisch die Konfiguration für cloud-init, um:
    • den aktuellen Benutzer innerhalb der neuen VM zu erstellen
    • den SSH-Public-Key des Benutzers hinzuzufügen (automatisch oder per Option)

Ist die VM erstellt, können wir uns direkt mit unserem Benutzer und dessen SSH-Schlüssel einloggen.

Es gibt im Internet viele Wrapper-Skripte, welche die Einrichtung von lokalen VMs vereinfachen sollen. Mir gefällt an diesem besonders, dass es einen meiner häufigsten Anwendungsfälle auf den Punkt bedient. Dazu gibt es ein ausführliches README.md mit einer ausführlichen Dokumentation und einigen Beispielen.

Danke Chris, dass du dieses tolle Projekt mit uns teilst.

Kcli

Wenn es ein bischen mehr sein darf und z.B. folgende Funktionen gewünscht sind:

  • Deplyoment von Cloud-Images bei verschiedenen Providern (z.B. libvirt, KubeVirt, oVirt, OpenStack, VMware vSphere, AWS, Azure, GCP, IBM cloud and Hcloud) mit einem einzigen Werkzeug
  • Profile, um VMs mit der gleichen Hardware-Charakteristik zu starten
  • Komplette Labor-Umgebungen in YAML deklarieren und ausrollen
  • Große Auswahl an Cloud-Images verschiedener Linux-Distributionen
  • Einfache Verteilung und Integration von SSH-Schlüsseln
  • Automatische Registrierung von RHEL-VMs

Dann ist das Projekt kcli von meinem Kollegen Karim Boumedhel und vielen weiteren Beitragenden vielleicht etwas für euch. Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid, werft für weitere Informationen einen Blick in die Dokumentation.

Als TAM und Sysadmin möchte ich auch komplexe Systeme testen, welche häufig aus mehreren VMs bestehen. Da mein Laptop hier schnell an seine Grenzen stößt, möchte ich diese Laborumgebungen auch bei anderen Anbietern bereitstellen können. Hierfür scheint mir dieses Projekt gut geeignet zu sein.

Kcli-toolbox

Dies ist der 0,5-Anteil der Vorstellungen in diesem Artikel. Damit ist nicht gemeint, dass es erst zur Hälfte fertig ist. Es ist vielmehr kein richtiges Projekt, sondern lediglich ein Containerfile und ein Custom-Toolbox-Build.

Toolbx ist ein Werkzeug für Linux, welches ein CLI für Softwareentwicklung und Troubleshooting bereitstellt, ohne dass ihr dafür alle notwendigen Werkzeuge auf eurem Host-System installieren müsst. Eine Toolbox basiert auf einem OCI-Container-Image. Es gibt sie in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Bitte schaut für weitere Informationen in die Dokumentation.

Bei kcli-toolbox handelt es sich um ein Toolbox-Container-Image, bei dem kcli schon vorinstalliert ist. Das Image wird jeden Dienstag um 03:42 Uhr Ortszeit neu gebaut, um es auf einem aktuellen Stand zu halten.

Mir enthält der Abschnitt „Container Install“ der kcli-Dokumentation zu viele Optionen und aliases, die ich mir nicht merken möchte. Die Builds für EPEL-9 schlagen seit einiger Zeit fehl, so dass ich unter RHEL 9 nicht die letzte Version als RPM nutzen kann. Daher kam mir die Idee zu kcli-toolbox. Ich habe hiermit die aktuellste Version für Fedora 44 und kann diese so natürlich nutzen, als wäre sie als RPM-Paket installiert.

Probiert es doch gerne selbst einmal aus. Hinweise dazu findet ihr in der README.md.

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Wer bleibt, trägt mehr

Als Black Swan bezeichnet man Ereignisse, die erst unvorstellbar erscheinen, dann die Welt verändern und im Nachhinein unvermeidlich wirken: Man hätte es doch wissen müssen.

LLMs in der Softwareentwicklung fühlen sich wie so ein Ereignis an, wenn man sich die Geschwindigkeit und Breite der Adaption und ihre Auswirkungen anschaut. Die Erwartung war: Robotik übernimmt erst körperlich schwerere Aufgaben, Automatisierung übernimmt dann die mühsamen, repetitiven Aufgaben und irgendwann wird Programmierung durch No-Code-Werkzeuge verborgen. Was stattdessen passiert, ist das Gegenteil von No-Code: eine Maschine, die unendlich viel Code ausspuckt und den Programmierer als quasi „den“ White-Collar-Beruf imitiert. Aus No-Code wird More-Code. Dadurch wird ausgerechnet zuerst der Programmierer zur Zielscheibe: Die teuren Positionen geraten unter Druck - und das auch noch zuerst.

Anders gefordert

Wer mit diesen Tools arbeitet, merkt schnell: Man kommt schneller zu Ergebnissen. Auch bei komplexen Anfragen, auch auf bestehenden Codebases.

Die kognitive Arbeit verschiebt sich dabei, sie verschwindet nicht. Früher hat man während des Schreibens ein mentales Modell aufgebaut und die Lösung entstand beim Denken in Code.

Heute bekommt man Code, den etwas anderes gedacht hat. Man muss dieses fremde Modell verstehen, beurteilen und einordnen. Das fordert nicht weniger, nur anders.

Vicki Boykis beschreibt es gut: es wird immer wichtiger, „in Form“ zu bleiben. Datenstrukturen, Pattern, Basics, weil das Urteilsvermögen über Code wichtiger wird als das Schreiben von Code. Wer die Grundlagen versteht, kann bewerten, und wer nur prompten kann, navigiert blind.

Beschleunigung in alle Richtungen

Die zweite Auswirkung ist einfacher zu beschreiben: Mehr. Von allem.

Das gilt nicht nur für die produktive Seite: Softwareprojekte werden zunehmend von KI-generierten Security-Reports und Exploits überschwemmt, weil – Überraschung – LLMs sich auch für die Schwachstellensuche einsetzen lassen. Kombiniert man das noch mit einem finanziellen Anreiz, entstehen Auswüchse, die jetzt wieder mühselig eingefangen werden müssen.

Das ist kein Randphänomen, Daniel Stenberg beschreibt es ganz gut. Zusammen mit den beobachteten Lieferkettenangriffen sind die AI Reports vermutlich eines der dominantesten Themen der IT-Sicherheit und des Open-Source-Ökosystems dieses Jahr. Die Beschleunigung trifft nicht nur die produktive und konstruktive Seite.

Wer LLMs als Werkzeug demokratisiert, demokratisiert auch Angriffsfähigkeit. Das ist keine Nebenwirkung. Das ist dasselbe Werkzeug, dasselbe Tempo. Die Last tragen die sowieso schon wenigen Maintainer, Entwickler und Admins, die das verarbeiten müssen.

Die Messlatte steigt

Entwickler waren teuer. Nicht aus Willkür, sondern weil die Arbeit schwer und das Angebot knapp ist. Die naive Annahme wäre: Wenn das Werkzeug die Arbeit erleichtert, sinkt der Druck. Das Gegenteil passiert.

Coding-Agents senken nicht die Schwierigkeit der Kernarbeit. Verstehen, beurteilen, verantworten – das bleibt schwer. Was sie verschieben, ist die Erwartung. Du hast doch jetzt die Werkzeuge. Die Benchmark ist nicht mehr der gute Entwickler, sondern der gute Entwickler mit Agenten. Also muss jeder für mehr getane Arbeit geradestehen. Gleiche kognitive Last, höheres Volumen obendrauf. Das ist kein neues Muster: Werkzeuge entlasten selten, sie heben die Norm.

Und genau deshalb heizt es sich an. Die Arbeit verdichtet sich auf weniger Schultern. Hiervon kann man fast schon täglich an vielen Stellen lesen, auch wenn KI dabei eher als Korrelation denn als Kausalität erscheint. Trotzdem setzt sich eine Erzählung fest: Jetzt gebe es KI und wer was reißen wolle, müsse jetzt mehr umsetzen. Näher ans Produkt, näher an den Kunden, näher an die Verantwortung.

Und teuer bleibt es ohnehin. Die Ersparnis, die man sich von den Werkzeugen versprach, taucht als neue Rechnung wieder auf: Was an Stellen wegfällt, fließt ins Token-Budget. „Tokenmaxxing“ nennt man das. Nur schrumpft diese Stelle nicht, sie wächst – weil billiger pro Anfrage eben nicht weniger Anfragen heißt, sondern mehr. Das Unternehmen spart nicht, es zahlt woanders, und meist mehr. Der Druck, der dabei entsteht, landet wieder bei denen, die noch da sind.

Was bleibt: die eigentliche Arbeit

Die eigentliche Frage ist nicht, was Maschinen übernehmen. Die Frage ist, was danach noch zählt. Bei Open Source zum Beispiel kann es nicht mehr nur die Verfügbarkeit von Funktionalität oder Alternativen zu proprietären Lösungen sein. Code generieren kann man sich selber. Was bleibt, ist das Projekt als kuriertes Ganzes: konsistentes Design, wenig Bugs, eine klare Vision, Vertrauen in die Maintainer. Das sind Gründe, warum man zu einem Projekt greift.

Und das gilt auch für den Beruf selbst. Die Essenz der Informatik war nie das Tippen. Sie war die Transformation: Ein Problem verstehen, eine Lösung entwerfen, die Umsetzung verantworten. Requirements Engineering und Implementierung sind zwei Seiten davon. Anforderungsanalyse erzeugt den erwarteten Zielzustand, der implementiert werden soll: aus Widersprüchen, impliziten Erwartungen und organisatorischen Realitäten. Das ist schwer zu formalisieren.

Wer erkennt die Anforderungen? Wer definiert das Problem, bevor es gelöst werden kann? Wer prüft, ob die Lösung das richtige Problem löst?

Das wird weiterhin Menschen brauchen. Doch sie werden viel mehr umsetzen müssen, daher stellt sich die Frage: Zu welchem Preis? Den werden wir in den nächsten Monaten sehen.

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Mozilla VPN 2.37 entfernt Telemetrie und bringt viele Neuerungen für Apple-Nutzer

Mozilla hat Version 2.37 seiner VPN-Clients für das Mozilla VPN veröffentlicht. Neben der Entfernung von Telemetrie in allen Clients bringt die neue Version vor allem für Apple-Nutzer einige Neuerungen.

Mit dem Mozilla VPN bietet Mozilla in Zusammenarbeit mit Mullvad sein eigenes Virtual Private Network an und verspricht neben einer sehr einfachen Bedienung eine durch das moderne und schlanke WireGuard-Protokoll schnelle Performance, Sicherheit sowie Privatsphäre: Weder werden Nutzungsdaten geloggt noch mit einer externen Analysefirma zusammengearbeitet, um Nutzungsprofile zu erstellen.

Jetzt Mozilla VPN nutzen

Die Neuerungen vom Mozilla VPN 2.37

Mit dem Mozilla VPN 2.37 hat Mozilla Telemetrie aus seinen VPN-Clients weitestgehend entfernt. Übrig geblieben ist lediglich eine Diagnostik für Programmabstürze, wofür die bisherige Option weiterhin bestehen bleibt.

Auf iOS kann das Mozilla VPN jetzt via Siri aktiviert und deaktiviert werden. Außerdem kann das Ein- und Ausschalten über die Shortcuts-App von iOS automatisiert werden.

Außerdem auf iOS möglich ist es nun, einen Schalter zum Kontrollzentrum oder dem Sperrbildschirm hinzuzufügen. Auf den neuesten iPhones ist es möglich, das Mozilla VPN als Funktion der Aktionsschaltfläche zu wählen.

Auf macOS werden jetzt auch Nur-IPv6-Netzwerke unterstützt.

Unter Linux mit Gnome und Wayland wurde ein Problem mit den Fensterdekorationen behoben. Ebenso unter Linux behoben wurden Probleme, die in Nur-IPV6-Netzwerken während der Verwendung von Multi-Hop auftreten konnten.

Ansonsten bringt das Update auch wieder Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube.

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Linux Coffee Talk 5/2026

Der Linux Coffee Talk, das lockere Format rund um Linux, Open Source und Technik im Alltag. Ohne Hype, ohne Clickbait, dafür mit echten Einordnungen der Meldungen, Meinungen und einem Überblick über die wichtigsten FOSS-/Linux-News aus Mai 2026. Wir sprechen über Distributionen, Tools, Datenschutz, Nerd-Themen und alles, was uns Linux-User bewegt. Perfekt für alle, die stets […]

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Podcast: Linux Coffee Talk 5/2026

Der Linux Coffee Talk ist das entspannte Monatsformat bei fosstopia. Hier fassen wir die spannendsten Ereignisse und Entwicklungen der letzten Wochen für Euch zusammen und ordnen sie bestmöglich ein. Also schnappt euch einen Kaffee, Tee oder Euer Lieblingsgetränk, macht es euch gemütlich und lasst uns den Mai 2026 Revue passieren.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 151 für Apple iOS mit „KI Kill Switch”

Mozilla hat Firefox 151 für Apple iOS veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 151.

Die Neuerungen von Firefox 151 für iOS

Mozilla hat Firefox 151 für das iPhone, iPad sowie iPod touch veröffentlicht. Die neue Version steht im Apple App Store zum Download bereit.

„Kill Switch” für KI-Funktionen

Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Thema, welches mittlerweile omnipräsent ist. Die einen lieben es, andere möchten am liebsten gar nichts damit zu tun haben. Um die Verwaltung von KI-Funktionen einfacher zu machen, hat Mozilla die Firefox-Einstellungen um einen zusätzlichen Bereich mit der Bezeichnung „KI-Einstellungen” erweitert. Dieser neue Bereich bietet einen Ort, um KI-Funktionen zentral zu steuern. Darüber hinaus bietet Firefox einen globalen Schalter zum Ein- und Ausschalten von KI-Funktionen an – welcher auch zukünftige KI-Features abschaltet.

KI-Einstellungen in Firefox 151 für Apple iOS

Sonstige Neuerungen von Firefox 151 für iOS

Ansonsten bringt das Update auf Firefox 151 wie imme Detail-Verbesserungen, Fehlerbehebungen sowie Optimierungen unter der Haube. Auch Sicherheitslücken wurden behoben.

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Programmiersprache: Rust 1.96 steht bereit

Kurz notiert: Die Programmiersprache Rust steht ab sofort in Version 1.96 bereit.

Die Programmiersprache Rust wurde planmäßig in Version 1.96 veröffentlicht. Wer sich für alle Highlights der neuen Version interessiert, findet wie immer in der offiziellen Release-Ankündigung weitere Informationen.

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