Mehr als 1000 Mathematiker verzichten auf KI
Zusammengeschlossen in der Association for Human Mathematics (AHM) stellen die Mathematiker fest, Mathematik sei ein menschliches Unterfangen, dass sie gegen die Bedrohung durch KI schützen…
Zusammengeschlossen in der Association for Human Mathematics (AHM) stellen die Mathematiker fest, Mathematik sei ein menschliches Unterfangen, dass sie gegen die Bedrohung durch KI schützen…
Neu auf den Spitzenplatz des Artificial Analysis Index rückt Googles Gemini 4 Carbon, das mit 59 Punkten Claude Opus 5.5 (Anthropic) um einen Punkt übertrifft.
Bereits zum fünften Mal unterstützt die Free Software Foundation Europe Jugendliche bei der Umsetzung ihrer Programmierideen. Damit fördert die Initiative eine Kultur der Offenheit, Transparenz und digitalen Unabhängigkeit.


Canonical hat die zuletzt stagnierende Entwicklung von Ubuntu Core Desktop wieder aufgenommen.
Debians Paketmanager APT arbeitet in der neuen Version 3.3.5 in der Solver-Komponente jetzt 10 bis 20 Prozent schneller bei der Auflösung von Abhängigkeiten.
Die US-amerikanische Cybersicherheitsbehörde CISA hat zwei weitere Sicherheitslücken in ihren Katalog bekanntermaßen ausgenutzter Schwachstellen (Known Exploited Vulnerabilities, KEV)…
Fedora unterstützt den Raspberry Pi 5 seit Version 44 zumindest mit einer grundlegenden Ausstattung. Das berichtet der Fedora-Release-Manager Peter Robinson in seinem Blog.
Diese GNOME-Extension ist ein einfaches Werkzeug, um AppImages in den Desktop zu integrieren.


The process to update European procurement rules has started. With the proposal for the Public Procurement Act, it is now up to the EU’s co-legislators to address its shortcomings to ensure that Europe can control its digital infrastructure.

The European Commission has published its proposal for the Public Procurement Act, laying the groundwork for a reform of European procurement rules. Despite its broad scope – covering everything from furniture to cleaning services – this proposal explicitly recognises Free Software as a way to pursue innovation objectives.
However, the proposal does not recognise Free Software’s contribution beyond innovation objectives, including to resilience. This approach does not match the EU’s own sovereignty ambitions and does not sufficiently address vendor lock-in, limited interoperability, and a lack of control over public digital infrastructure.
The Public Procurement Act must turn Europe’s sovereignty ambitions into everyday procurement practice. The European Parliament and Council should therefore:
It is in Europe’s interest to gain control over its digital infrastructure. In order to achieve this, public bodies need the ability to freely understand and modify the software they procure, to share it, and to choose who maintains it. These abilities are crucial for technological sovereignty as well as spending tax payers money efficiently. They matter whenever public bodies procure software, whether they are developing an innovative solution or buying an established product. Choosing a European supplier alone does not guarantee control.
The FSFE outlined its position in a statement available here (EN). More recently, Alexander Sander has spoken about his initial impressions of the proposal, next steps, and what it means for Free Software in the Software Freedom Podcast (EN).
As discussions advance in the European Parliament and Council, the FSFE will continue engaging with relevant stakeholders to ensure that the Public Procurement Act strengthens technological sovereignty through Free Software.
If you want to stay up-to-date on the latest developments, consider signing the “Public Money? Public Code!” open letter and subscribing to the FSFE newsletter. Through these channels, we will also share opportunities to contribute to this work.
Preparing meetings, travelling to Brussels, and defending Software Freedom requires many resources. Please consider making a donation to the FSFE to enable us to continue defending Software Freedom across Europe, your support truly helps the FSFE’s work.
Die OSBA fordert vor dem Digital-Gipfel Nachbesserungen am EU Cloud and AI Development Act (CADA). Mit dem CADA legt die EU-Kommission fest, wie Europa in den nächsten Jahren Rechenzentren ausbaut, Cloud-Dienste und KI beschafft und wie souverän diese betrieben werden.
Canonical will die Entwicklung von Ubuntu Core Desktop wieder deutlich beschleunigen. Das unveränderliche Linux-Desktop-System, das bereits 2023 erstmals vorgestellt wurde, soll im Entwicklungszyklus von Ubuntu 27.04 stärker in den Mittelpunkt rücken. Geplant sind tägliche Testversionen sowie gezielte Einsatzprofile für Browser-Systeme, Entwickler-Arbeitsplätze und Gaming-Rechner. Jon Seager, Entwicklungschef bei Canonical, räumte ein, dass die Vorschau von 2023 […]
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Die UBports Foundation hat Ubuntu Touch 24.04-2.2 und 24.04-1.6 veröffentlicht. Die beiden außerplanmäßigen Wartungsupdates schließen Sicherheitslücken und verbessern die Zuverlässigkeit des mobilen Betriebssystems. Anlass ist unter anderem die Kompromittierung von Zwischenzertifizierungsstellen des Anbieters eMudhra. Zum Schutz vor den betroffenen Zertifikaten hat UBports Sicherheitskorrekturen aus Ubuntu übernommen und zusätzliche Maßnahmen integriert. Diese sollen verhindern, dass Zertifikatsketten […]
Der Beitrag Ubuntu Touch 24.04-2.2: Sicherheitsupdates und VoLTE Fixes erschien zuerst auf fosstopia.
Mozilla hat Firefox 159 veröffentlicht. Das Update verbessert die Verwaltung geöffneter Tabs, erleichtert den Zugriff auf gespeicherte Passwörter und führt eine Funktion zur Überwachung von Webseiten ein. Zudem behebt die neue Version mehrere Fehler, die insbesondere Linux-Nutzer mit Wayland oder AMD-Grafik betreffen. Unter Wayland wurde ein Problem behoben, bei dem ein Klick auf einen Tab […]
Der Beitrag Firefox 159: Weniger Speicherverbrauch und neue Funktionen unter Linux erschien zuerst auf fosstopia.
Canonical arbeitet seit einigen Jahren an einer unveränderlichen Ausgabe von Ubuntu. Die Entwicklung um das zeitweise eingeschlafene Projekt Ubuntu Core Desktop wurde jetzt wieder aufgenommen.
Mozilla hat Firefox 159 für Windows, Apple macOS und Linux veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen.
Download Mozilla Firefox für Microsoft Windows, Apple macOS und Linux
Firefox 145 führte als Alternative zu about:logins eine Sidebar für den Zugriff auf gespeicherte Zugangsdaten ein, welche in den Einstellungen des Sidebar-Launchers bislang aber zunächst manuell aktiviert werden musste. Die Passwörter-Sidebar steht ab sofort standardmäßig über den Sidebar-Launcher zur Verfügung.
Das Teilen unter macOS erfolgt nun über den nativen macOS-Picker, der neben AirDrop, Nachrichten und anderen Apps eine Vorschau der Seite sowie die zuletzt verwendeten Kontakte anzeigt. Es können auch mehrere ausgewählte Tabs gleichzeitig geteilt werden.
Die Option „Seite zusammenfassen“ der KI-Chatbots sendet jetzt die Adresse der Seite an den Chatbot-Anbieter statt des Seiteninhalts, sodass lange Seiten nicht mehr auf eine unvollständige Zusammenfassung gekürzt werden.
Intelligente Fenster, ein KI-Feature, welches derzeit noch schrittweise ausgerollt wird, können nun Seiten auf Änderungen wie zum Beispiel Preissenkungen überwachen. Dazu muss im Chat „/watch“ eingegeben werden, um eine Überwachung einzurichten. Daraufhin sendet Firefox eine Desktop-Benachrichtigung, sobald eine Änderung gefunden wird. Die Überwachungen können über die Schaltfläche „Aufgaben“ in der Symbolleiste oder auf der Seite „about:smartwindowtasks“ verwaltet werden.
Unter macOS öffnen Apps, bei denen die Anmeldung über den Standardbrowser erfolgt, wie beispielsweise ChatGPT, ihre Anmeldeseite nun in Firefox statt in Safari, sofern Firefox als Standardbrowser eingestellt ist.
Die Tastenkombination Strg + Shift + A (macOS: Cmd + Shift + A) durchsucht nun offene Tabs, statt about:addons zu öffnen. Hierfür wurde die Tastenkombination auf Strg + Shift + F auf Windows und Linux respektive Cmd + Shift + E auf macOS geändert. Nutzer können die Tastenkombination via about:keyboard aber wieder ändern.
Wird about:processes?groupby=tab anstelle von about:processes aufgerufen, erreicht man nun eine Ansicht der Prozessverwaltung, welche Tabs statt Prozesse auflistet.
In der Webkonsole können let-, const– und class-Variablen erneut deklariert werden, was im Website-Kontext nicht erlaubt ist, sodass ein Codeausschnitt zu Testzwecken bearbeitet und erneut ausgeführt werden kann, ohne dass ein Fehler wegen einer erneuten Deklaration auftritt.
Auch in Firefox 159 wurden wieder mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist ein Update auf Firefox 159 daher für alle Nutzer dringend empfohlen.
Darüber hinaus gab es diverse Korrekturen und Optimierungen, welche in den offiziellen Release Notes näher beschrieben werden. Unter anderem wurde behoben, dass der Dateiauswahl-Dialog den letzten Ordner öffnete, in dem eine Datei gespeichert wurde, anstelle des Ordners, der zuletzt für Uploads verwendet wurde. Auch, dass Lesezeichen nicht aus Chrome-Profilen importiert werden konnten, wenn man mit diesen in einem Google-Konto angemeldet war, wurde korrigiert.
Verbesserungen der Webplattform lassen sich in den MDN web docs nachlesen. Unter anderem unterstützt Firefox nun scroll-gesteuerte Animationen in CSS.
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Der USB-Stick als Startmedium ist die Achillesferse von Unraid. Mittlerweile ist er nicht mehr zwingend erforderlich, jedoch kann er immer noch für einige Aufregung sorgen.
Ubuntu will Firmware-Probleme beim Einsatz unterschiedlicher Kernel-Versionen in Ubuntu LTS verhindern. Dazu soll das neue Metapaket linux-firmware-hwe beitragen.
Artificial Analysis hat seine vielzitierte Benchmark-Suite entscheidend überarbeitet und damit die Rangfolge der Modelle teilweise auf den Kopf gestellt.
Folge 198 des CIW Podcasts.
Ein Interview mit dem grünen Nationalrat und Unternehmer Gerhard Andrey


Die Inhaber der Urheberrechte an 274 Elvis-Presley-Songs – darunter weltbekannte Titel wie “Return To Sender” oder “Can’t Help Falling In Love” – fordern…