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Mozilla veröffentlicht Firefox 151.0.4

Mozilla hat mit Firefox 151.0.4 sein wöchentliches Korrektur-Update veröffentlicht. Dieser Artikel beschreibt die Änderungen des neuesten Updates.

Download Mozilla Firefox 151.0.4

Ein Problem wurde behoben, bei dem Firefox bei bestimmten sehr alten GPU-Modellen nicht länger die Hardwarebeschleunigung nutzte.

Eine Absturzursache in Zusammenhang mit Barrierefreiheits-Diensten wurde korrigiert, von der aussschließlich deutlich veraltete Versionen von Windows 10 betroffen waren.

Firefox auf Windows reagierte unter Umständen nicht mehr nach Verwendung der Zurück- und Vorwärtsschaltflächen.

Diverse Anpassungen für das in Firefox integrierte VPN wurden vorgenommen.

Außerdem gab es Verbesserungen der Webkompatibilität.

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Die erste Million (1.000.000 📚)

Im April oder Mai 2026 habe ich einen denkwürdigen Meilenstein erreicht: Laut meinen Aufzeichnungen wurden eine Million meiner Bücher verkauft. Ein guter Anlass für einen beruflichen Rückblick und ein Dankeschön!

Die gesammelten Werke (Stand Anfang April 2026)

Die erste Million fällt zufälligerweise mit einem anderen Jubiläum zusammen: Vor 40 Jahren habe ich mit der Arbeit an meinem ersten Buch begonnen, dem Atari ST Grafikbuch (mehr Details hier). Dieses Buch war ein Mittelding zwischen Abenteuer, Hobby und Ferialjob. Nie hatte ich damals gedacht, dass das Schreiben zu meinem Beruf werden könnte.

Das Atari-ST-Grafikbuch (1. Auflage 1987)

Während meines Elektrotechnik-Studiums folgten weitere Bücher zu GfA-Basic, Visual Basic und Mathematica (ein Computer-Algebra-Programm). Die Bücher habe ich überwiegend in den Sommerferien geschrieben. Charakteristisch für diese Zeit war meine grenzenlose Begeisterung für die IT:

  • Der erste, zweite, dritte Computer! (1984: Oric 1, 1986: Atari ST, vermutlich 1990: der erste PC von Vobis)
  • Das erste Programm in Maschinencode (6502) bzw. Assembler (Motorola 68000)!
  • GfA-Basic, ein für die damalige Zeit modernes Basic samt vernünftigem Editor.
  • Dann Visual Basic! Mir war sofort klar, welches Potenzial diese (beinahe erste) grafische IDE hatte.
  • Mathematica! Da hatte ich jahrelang Mathematikvorlesungen besucht, integrieren und Differenzialgleichungen lösen gelernt, und plötzlich gab es ein Programm, das symbolisch rechnen konnte! Aus damaliger Perspektive war das so eindrucksvoll wie vor wenigen Jahren das erste Mal ChatGPT auszuprobieren.

Ich empfand es großartig, diese Programme erkunden und dokumentieren zu dürfen — und damit auch noch Geld zu verdienen. Software mit all ihren Stärken und Schwächen zu beschreiben, wie sie in der Praxis wirklich funktionierten. (Halten Sie sich die Zeit vor Augen: Es gab damals noch kein öffentlich zugängliches Internet. Die einzige Dokumentation war ein mitgeliefertes, meist miserables Handbuch. Vereinzelt noch Zeitschriftenartikel.)

Erst mit Abschluss von Studium und Zivildienst stellte sich die Frage: Weiter schreiben oder einen »richtigen« Beruf ergreifen? Ich entschied mich für die Selbstständigkeit — und hatte Glück: Zwei, drei Jahre später überschritt ich mit Visual Basic 3 zum ersten Mal die 10.000-Stück-Auflage.

Aus meiner Sicht begann damals ein goldenes Zeitalter. Das Interesse an der IT war riesig, und ich hatte (zumindest manchmal) einen guten Riecher für die spannendsten Themen. Für wenige Jahre war ich Bestseller-Autor, zumindest im Maßstab von IT-Büchern.

Einige Bücher sind auch als Übersetzungen erschienen

Eine erste berufliche Zeitenwende war das Internet. Plötzlich gab es kostenlose, stets aktuelle Information — eine gewaltige Konkurrenz zu Büchern. Die Verkaufszahlen sanken, aber der Internet-Hype, stets neue Programmiersprachen, der Durchbruch von Open-Source-Software schufen gleichzeitig neue Möglichkeiten.

Die Ausgesetztheit und das Risiko des selbstständigen Arbeitens wurden mir erstmals 2013 vollständig klar. Addison-Wesley, der Verlag, für den ich über 20 Jahre praktisch exklusiv geschrieben hatte, wurde innerhalb von Monaten abgewickelt und geschlossen. Ich hatte damals den Verdacht, dass die Zeit der IT-Bücher vorbei wäre. Erfreulicherweise fand ich beim Rheinwerk Verlag (ehemals Galileo Press) eine neue Heimat und bin dort sehr glücklich (siehe auch hier).

Mit ChatGPT & Co. hat ein neuer Umbruch begonnen: KI-Tools stellen die ganze IT-Branche auf den Kopf und verkleinern das Zielpublikum für Coding-Bücher dramatisch. Natürlich ergeben sich auch damit neue Chancen. Unser Buch Coding mit KI steckt ab, was aktuell technisch möglich ist — und das ist absolut faszinierend! In gewisser Weise schließt sich mit dem Thema »Künstliche Intelligenz« der Kreis dieses Rückblicks: Die Faszination, die ich als Jugendlicher für die ersten Computer empfand, ist nach wie vor da. Heute richtet sie sich auf die Möglichkeiten, die KI-Tools bieten. Was wird morgen kommen?

Danke!

Leserinnen und Leser: Hätten Sie nicht immer wieder meine Bücher gekauft, auf Amazon hoch bewertet und in Ihrem beruflichen und privaten Umfeld weiterempfohlen, wäre mein berufliches Dasein nicht möglich gewesen. Danke, danke, danke!

Verlag/Lektorat/Herstellung: Ich schreibe meine Bücher selbst (im KI-Zeitalter ist das ja nicht mehr selbstverständlich), aber ein Buch entsteht doch nie alleine. Einen ganz wesentlichen Einfluss hat der Verlag und dort speziell das Lektorat. Es spricht bei der Planung des Buchs, bei der inhaltlichen Ausrichtung, der Korrektur, dem Layout, dem Titelbild, beim Marketing und der Werbung mit. Ohne die Mithilfe des Verlags sind erfolgreiche Bücher praktisch unmöglich.

Im Verlauf von vier Jahrzehnten hatte ich durchwegs großartige und engagierte Lektorinnen und Lektoren, von denen ich die wichtigsten hier namentlich nennen möchte: Norbert Hesselmann (der Lektor meines ersten Buchs, Sybex), Irmgard Wagner und Boris Karnikowski (beide prägten meine Zeit bei Addison-Wesley) sowie Sebastian Kestel und Christoph Meister (beide waren/sind im Rheinwerk Verlag tätig).

Eine besondere Rolle im Verlag nimmt die Herstellung ein: Diese Abteilung des Verlags ist verantwortlich dafür, dass Bücher in ordentlichem Layout gesetzt und dann gedruckt werden, dass E-Books in allen erdenklichen Formaten zur Verfügung stehen usw. Aus historischen Gründen setze ich die meisten Bücher selbst, früher mit LaTeX, jetzt mit einem Docker-Setup bestehend aus Markdown, Pandoc und LuaTeX. Dass ich selbst setzen kann und darf, ist ein absoluter Sonderfall; ich bedanke mich ausdrücklich bei Norbert Englert (Rheinwerk Verlag) für seine Unterstützung.

Meine Schreibumgebung unter Linux, links ein PDF-Viewer, oben Emacs, unten ein Terminal. Dasselbe Docker-Setup funktioniert eins zu eins auch unter macOS (und theoretisch sogar unter Windows).

Co-Autoren: Im Lauf der Zeit habe ich ein halbwegs solides IT-Wissen erworben, aber es gibt doch Grenzen :-) Viele meiner Bücher wären/sind ohne die Team-Arbeit mit Co-Autoren unmöglich. Die zahlreichen Kooperationen waren immer äußerst produktiv und für mich sehr lehrreich. Mit Bernd Öggl (erster gemeinsamer Titel 2004: PHP und MySQL) ist daraus sogar eine langjährige berufliche Zusammenarbeit und private Freundschaft entstanden.

Antworten auf Fragen, die Sie nie gestellt haben

Kann man vom Bücherschreiben leben? Normalerweise nicht, in meinem Fall schon. Die ersten Jahre war das Schreiben von Computer-Büchern ein Mittelding zwischen Hobby und einem netten Zuverdienst neben dem Studium. Danach wurde das Schreiben mein Beruf; seit über 30 Jahren sind Bücher meine Haupteinnahmequelle. Einige Jahre habe ich (für meine Begriffe) großartig verdient, die restliche Zeit ganz passabel.

Im frisch renovierten Büro mit neuem Buchregal

Macht das wirklich Spaß? Ja! Je neuartiger das Thema, desto besser. (Die zehnte Überarbeitung eines Buchs ist zugegebenermaßen weniger lustig.) Ich bin ja nicht ausschließlich Autor, sondern unterrichte gelegentlich an einer Fachhochschule, entwickle Software und administriere Server. Aber bei weitem die liebste Tätigkeit ist für mich das Konzipieren eines neuen Buchs, das Recherchieren und Ordnen von Informationen, das Verfassen von verständlichen Anleitungen und Erklärungen. Noch ein Argument für das Schreiben: die freie Zeiteinteilung. Kurz und gut: Ich habe es immer als Privileg empfunden, vom Schreiben leben zu können.

Stimmt das mit der Million überhaupt? Ich bekomme je nach Verlag viertel-, halb- oder ganzjährig Abrechnungen mit Verkaufszahlen. Diese landen in einer großen LibreOffice-Calc-Datei. 95% der Million sind so belegt. Der Rest entfällt auf E-Books und Übersetzungen, für die ich zwar Geld, aber keine detaillierten Abrechnungen erhalten habe. Ich habe die Zahlen konservativ geschätzt, aber ich gebe zu: Ganz genau kann ich es nicht sagen. Vielleicht habe ich die Million schon im Februar erreicht, vielleicht ist es erst im Juli so weit. Ich denke, es spielt keine Rolle.

Welche Bücher haben sich am besten verkauft? Auf Platz eins steht natürlich mein Linux-Buch, dessen zahlreiche Auflagen fast ein Drittel zur Million beitrugen. Andere Bestseller waren Visual Basic, Raspberry Pi, Excel VBA, Hacking & Security und der Python-Grundkurs.

Wie geht es weiter? Wenn es nach mir geht: Auf zur nächsten Million! Realistisch gesehen haben IT-Fachbücher aber ihren Zenit überschritten. Speziell Programmiertitel kämpfen gegen die KI-Konkurrenz. IT-Studien leiden unter sinkenden Studentenzahlen. Konkret heißt das: Es wird Neuauflagen bzw. neue Bücher geben, solange Sie sie kaufen :-)

PS: Bitte nehmen Sie sich hin und wieder Zeit für eine kurze Rezension! Das ist ein Zeichen der Wertschätzung für mich und eine Orientierungshilfe für andere. Ja, auch wenn die Links zu Amazon von dieser Website verschwunden sind, gerne dort. Auf Amazon werden die Rezensionen nämlich gelesen, selbst von Leuten, die dort nicht bestellen.

Quellen/Links

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Smarte Verführung: Das Programmatic E-Mailing bei ORION

„Lieb doch, wie du willst“ ist das Motto von ORION Versand. Seit über 40 Jahren vertreibt das Unternehmen Liebesspielzeug für intime Momente, egal ob für Singles oder Paare. Doch da die Branche bei Werbe-Aktionen strengen Regularien unterliegt und der Streuverlust bei Plakat- und Internetwerbung hoch ist, mussten sich die Flensburger eine moderne, zielgenaue Lösung überlegen. Diese fanden sie mit einem Produkt des Münchner Software-Entwicklers AGNITAS.

Quelle

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Die Document Foundation übt scharfe Kritik an Euro Office

Die neue Bürosoftware Euro Office steht kurz vor dem Start und löst bereits Streit aus. Die Document Foundation warnt in einem offenen Schreiben vor irreführenden Aussagen und sieht die digitale Souveränität Europas gefährdet. Euro Office entsteht aus einem Fork von ONLYOFFICE und wird von bekannten europäischen Technologieanbietern unterstützt. Die Suite soll eine europäische Alternative zu […]

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Decades-long victory, bold Apple survey findings, legal workshop success & our 50th podcast episode

Digital Sovereignty needs Free Software

In the last weeks, we got the green light to intervene against Apple before the European Court of Justice for the second time (!) while the European Commission has included the “Public Money? Public Code!” principle in its Technological Sovereignty Package. And stay tuned! A new European consortium will be launching soon, and we are part of it!

This month is starting with good news: the European Commission included the Free Software Foundation Europe’s “Public Money? Public Code!” principle in the newly released Technological Sovereignty Package, which also contains the new "Open Source Strategy". If implemented, it could mark a paradigm shift towards making publicly financed software available as Free Software. But it is too early to lean back: Its success will depend on binding rules, long-term funding, and meaningful civil society involvement.

However, not all public administrations think the same: England’s National Health Service (NHS England) has made most of its public source code repositories private by default, based on concerns that public code repositories could be scanned by AI systems to identify vulnerabilities. At the FSFE we were clear about it: NHS England should not hide public code behind closed doors. De-publishing does not make code unseen, nor does it remove existing copies, and it is not an effective security measure. Instead, it removes a fundamental pillar for security: the ability of independent experts, researchers, and other public bodies to inspect, reuse, and improve the code, and to report on security issues.

We called on the Free Software community to push that decision back by signing an open letter to NHS England, calling on them to keep their code open. The community’s response was strong, with more than 500 additional signatures in the hours after our call. Shortly afterwards, the UK Government Digital Service issued new guidance making clear that public bodies should keep code public by default.

Digital sovereignty through Free Software was also the topic of our latest Software Freedom Podcast episode, in which Bonnie and Johannes talk with Petteri from X-Road about the current challenges for Free Software projects in public administrations. Listen to it!

You may already know that despite the need for digital sovereignty in Europe, funding for European projects such as the Next Generation Internet Zero (NGI0) programme was cut. We're glad to share some good news on this front: we recently announced a new European consortium for a resilient, home-grown technology European ecosystem: the Restack project. Operating under Horizon Europe, the FSFE is a partner of this cascade funding programme, designed to retain the strength of the NGI Zero approach. Our role will be to provide legal and licensing support for potentially over 200 Free Software projects and assist their growth into part of a wider European digital commons.

Defending interoperability in Europe

“With industry interests well represented by several interveners on the other side, the FSFE is there to ensure that civil society is equally heard — and that the court can decide with the full picture before it"

Dr. Martin Husovec, the lawyer representing FSFE in the case T-359/25 - Apple against the European Commission

In a landmark development for Software Freedom in Europe, the Free Software Foundation Europe has been granted permission to intervene at the Court of Justice of the European Union in the case T-359/25 - Apple against the European Commission. This intervention aims to defend interoperability and Software Freedom in Europe and it is the second time the FSFE is intervening in a litigation at the CJEU in regards to the DMA and Apple. The previous case (T-1080/23) concerns Apple’s broader challenge to its DMA obligations and its designation as gatekeeper, while this case (T-359/25) focuses specifically on interoperability under Article 6(7) DMA and the legality of the European Commission’s decision specifying how Apple must implement those obligations in practice.

Following our work on the Digital Markets Act, we participated in the SCiDA Conference in Düsseldorf, a leading academic event focused on competition in digital markets. There, the FSFE was invited to present its work on interoperability in Android during a plenary session, highlighting the relevance of our work within ongoing policy and academic discussions.

The conference brought together senior representatives from competition authorities across Europe as well as members of the European Commission's DMA enforcement team. The conference provided an excellent opportunity to strengthen connections with key stakeholders and to further raise awareness of the FSFE's policy work on digital markets and users' freedom to control their devices.

Up for learning more about the DMA? We were invited for episode 5 of the "DMA Vox Populi" podcast about the DMA review. There, Dario discusses what the European Commission got right, where it fell short, and what must come next for software freedom and interoperability in Europe.

Youth Hacking 4 Freedom 2026

The 2026 edition of Youth Hacking 4 Freedom is reaching its peak. The programming period wraps up at the end of this month, and while participants can finally catch their breath, the jury will be getting to work evaluating their projects. In October, we will meet the 6 winners of this edition at the Award Ceremony weekend in Brussels.

For the fifth edition of YH4F we had over 80 participants from 21 countries! 😮 We can't wait to see what they have developed. And we are already planning for the next edition, so stay tuned!

From the stages: Ada, Digital Sovereignty, PIWO and more!

May has been a busy month! Our Polish local group took part in P.I.W.O. (the Poznań Free Software Event), where volunteers ran a booth promoting Free Software. And while the name might make us think of free "piwo" (that's beer in Polish), what participants got was free pizza.

In Berlin our group organized a Linux presentation day in which people could try Linux laptops and get all their questions answered about them.

Moreover, besides attending SCIDA, we participated in a panel about the DMA in Brussels. During the CPDP conference, we sat in the panel entitled "It takes two to tango: Public and private enforcement of the Digital Markets Act" at the CPDP conference, where we presented our work on the DMA enforcement, including our litigation against Apple at the European Union Court of Justice.

Digital sovereignty was also the topic in a lecture series in Regensburg, where, after watching the animated movie “Ada & Zangemann”, we took part in a discussion about this topic.

The FSFE is turning 25! And we want to celebrate it with you!Join us on 18 and 19 July in Cracow for a weekend full of Free Software with talks, networking, and of course, a cake! Wanna know more? Write us: contact@fsfe.org

Ada was also present at several events: we had a movie screening and a kids' workshop at the Tübingen Digital Freedom Days, where we also ran a booth. In Utrecht, at the NLUUG conference, our booth had a focus on Ada & Zangemann too. But the highlight this month was in Italy: our Italian community celebrated three years with Ada at an event in Pesaro with more than 50 primary school kids… and ice cream for everyone!

One last recommendation if you are a German speaker (also good for practising your German skills 😉): listen to the latest episode of the Engineering Kiosk podcast, featuring Ada & Zangemann! There Matthias talks with Andy and Wolfgang about a lot if interesting background details of this illustrated story.

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Proton Drive rüstet auf und bereitet den Linux Client vor

Proton arbeitet an einer neuen Grundlage für seinen Service Proton Drive. Die Entwickler haben Drive technisch neu aufgebaut und damit die Basis für schnellere Apps und neue Plattformen geschaffen. Diese Modernisierung ebnet nach aktueller Ankündigung nun auch den Weg für den kommenden Linux Client. Im Zentrum steht ein gemeinsamer Kern für alle Proton Drive Anwendungen. […]

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GNOME 50.2 bringt Verbesserungen für Shell, Mutter und Nautilus

GNOME 50.2 bringt viele Korrekturen und sorgt für spürbar mehr Stabilität. Die Aktualisierung richtet sich an alle Nutzer der aktuellen Desktop Reihe und verbessert zahlreiche zentrale Komponenten. Die überarbeitete GNOME Shell reagiert nun präziser auf Eingaben. Probleme bei Bildschirmfotos und der Auswahl von Bereichen an Monitorrändern treten nicht mehr auf. Auch der Bildschirmleser arbeitet zuverlässiger […]

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Flatpak 1.18 bringt AMD Compute Interface Support

Flatpak 1.18 ist erschienen und liefert ein Update, das vor allem AMD‑Nutzern Vorteile bringt. Die neue Version sorgt für mehr Stabilität und bessere Rückmeldungen bei Fehlern. Die wichtigste Neuerung betrifft AMDs Schnittstelle für GPU‑Berechnungen. Anwendungen mit DRI‑Zugriff können jetzt auch das Kernel Fusion Driver Interface nutzen. Das eröffnet mehr Möglichkeiten für Workloads, die stark auf […]

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