Linus Torvalds gibt Linux 7.2 frei
Linux 7.2 ist da. Trotz einer wiederum großen Anzahl später Einreichungen, die laut Torvalds das »new normal« darstellen, erschien der Kernel pünktlich nach sieben Release Kandidaten.
Linux 7.2 ist da. Trotz einer wiederum großen Anzahl später Einreichungen, die laut Torvalds das »new normal« darstellen, erschien der Kernel pünktlich nach sieben Release Kandidaten.
TUXEDO Computers geht mit dem Wechsel der Basis von Ubuntu zu Debian einen großen Schritt. Die jetzt freigegebene Open Beta wird unter anderem durch Btrfs-Snapshots aufgewertet.
Linux 7.2 ist erschienen und bringt zahlreiche technische Verbesserungen. Im Mittelpunkt stehen Hardware, Dateisysteme, Netzwerk und Sicherheit. Zu den Neuerungen gehört ein fairerer Scheduler für Grafikeinheiten. AMDGPU unterstützt erstmals HDMI 2.1 FRL. Auch Intels Xe-Treiber erhält erste CRI-Plattformunterstützung. Rust entwickelt sich ebenfalls weiter. Linux 7.2 bringt Unterstützung für IBM System/390. Außerdem kommt die Zerocopy-Bibliothek für […]
Der Beitrag Linux 7.2 ist da: Kernel bringt viele Neuerungen mit erschien zuerst auf fosstopia.
KDE Plasma 6.6 erhält erstmals drei Jahre langfristige Pflege. Davon profitieren auch Frameworks und KDE-Anwendungen. Der Schritt kommt überraschend, denn KDE hatte das alte LTS-Modell beendet. Damals fehlte eine langfristige Pflege des gesamten KDE-Stacks. Jedoch erhielt Plasma ausgewählte zurückportierte Fehlerbehebungen. Mit Plasma 6.6 ändert sich dieser Ansatz grundlegend. Kubuntu 26.04 setzt auf Plasma 6.6 als […]
Der Beitrag KDE Plasma 6.6 wird zum echten LTS für Kubuntu 26.04 erschien zuerst auf fosstopia.
Threema wurde von einer größeren DDoS-Angriffswelle getroffen. Dadurch kam es zeitweise zu Ausfällen und kurzen Unterbrechungen. Die Angriffe begannen am Dienstagabend (11.8.) und dauerten Mittwoch an. Besonders betroffen war Threema am Dienstagabend. Danach folgten am Mittwoch weitere kürzere Unterbrechungen. Die Angreifer veränderten ihre Methoden während der Attacken laufend. Dadurch musste Threema seine Schutzmaßnahmen immer wieder […]
Der Beitrag Threema nach DDoS-Angriffen zeitweise nicht erreichbar erschien zuerst auf fosstopia.

Die erste öffentliche Beta-Version von Tuxedo OS auf Basis von Debian Testing steht zum Download bereit. Die ISO-Abbilder der Linux-Distribution aus Augsburg können seit Sonntagmittag über das Download-Portal des Herstellers heruntergeladen werden.
Wero gewinnt weiter an Reichweite. Mit der Norisbank startet eine weitere Bank, während die Targobank bereits den nächsten Schritt vorbereitet. Kunden der Norisbank können Wero ab sofort vollständig nutzen. Neben Geldtransfers zwischen Privatpersonen sind jetzt auch Zahlungen in unterstützten Online-Shops möglich. Damit erweitert sich das Angebot des europäischen Bezahldienstes erneut. Auch die Targobank hat ihren […]
Der Beitrag Wero wächst: Norisbank startet und Targobank bereitet Einführung vor erschien zuerst auf fosstopia.
Debian feiert heute seinen 33. Geburtstag. Weltweit treffen sich Gemeinschaften und feiern das freie Projekt. Die Geschichte begann am 16. August 1993. Damals kündigte Ian Murdock eine neue Linux-Distribution an. Sein Ziel war eine offene Entwicklung mit Beteiligung der Nutzer. Murdocks Vorstellungen gingen deutlich über eine einfache Softwaresammlung hinaus. Debian sollte gemeinschaftlich entwickelt und dauerhaft […]
Der Beitrag Debian wird 33: Warum Debian Geschichte schrieb erschien zuerst auf fosstopia.
TUXEDO OS steht vor einem wichtigen Schritt: Die geplante Open Beta auf Basis von Debian Testing wird heute am 16. August 2026 offiziell vorgestellt. Damit wird der bereits angekündigte Wechsel weg von Ubuntu LTS konkret und erstmals für Interessierte zum Ausprobieren verfügbar. Die Premiere findet auf der FrOSCon 2026 statt, wo TUXEDO mit einem eigenen […]
Der Beitrag TUXEDO OS: Open Beta mit Debian Testing steht vor der Tür erschien zuerst auf fosstopia.
GNOME-Entwickler Tobias Bernard stellt Ideen und Mock-ups für Design und Funktionalität der GNOME Shell vor. Erste Anpassungen könnten bereits mit GNOME 51 umgesetzt werden.
Debian entscheidet derzeit, wie bereits berichtet, über den künftigen Umgang mit generativer KI. Zur Abstimmung stehen acht Vorschläge plus eine Option dagegen. Die Abstimmung läuft seit dem 15. August und endet am 28. August. Stimmberechtigt sind ausschließlich Debian-Entwickler. Dabei kommt Debians Ranglistenwahl zum Einsatz. Ein Vorschlag fordert weiterhin ein grundsätzliches KI-Verbot. Dieses würde KI-Unterstützung bei […]
Der Beitrag Debian vor Grundsatzentscheidung: Wie viel KI verträgt das Projekt? erschien zuerst auf fosstopia.
Das NAS- und Homeserver-Betriebssystem Unraid wird mit Ausgabe 8 den Unterbau von Slackware zu uCore vollziehen. Zudem wird ein natives Backup-Tool die Notwendigkeit von Plugins für diesen wichtigen Job ersetzen.
Dies ist der Begleit-Artikel zu meinem gleichnamigen Vortrag auf FrOSCon 2026 am Samstag um 11:15 Uhr in Raum HS 4. Ich möchte das Thema hier nochmals in Textform aufarbeiten und zur Diskussion stellen.
Für uns Nerds oder allgemein für technikaffine Personen ist der Umgang mit Technik interessant, spannend und häufig normal. Nicht selten betreiben wir in unserem Haus oder Wohnung eine komplexe Heimnetz-Infrastruktur. Viele von uns blicken gerne hinter die Technik und wollen sie verstehen. Diese Faszination teilen leider die meisten Menschen nicht.
Außerhalb unserer kleinen Nerd-Blase gibt es eine sehr große Gruppe von Menschen, die Technik benutzen, weil sie müssen oder die Nutzung digitaler Dienste Komfort verspricht und ihnen nützlich ist. Dass all dieser Kram funktioniert, wird häufig als selbstverständlich hingenommen und nicht selten mit schwarzer Magie in Zusammenhang gebracht. Und es mag einige unter uns überraschen, doch nicht alle Menschen finden Technik interessant und wollen diese verstehen. Die meisten Menschen wollen tatsächlich einfach nur keine Probleme damit haben.
Abbildung 1 zeigt ein Bild von einem Heimnetzwerk, so wie es sich die meisten Internetdiensteanbieter und normale Menschen vorstellen.

Wer einen Internetanschluss bucht, erhält vom Anbieter meist eine Box und einen Brief mit Zugangsdaten. Letzterer ist optional und kann entfallen, wenn die Box schon komplett vorkonfiguriert ist. Während Kundige hierin einen WLAN-Router mit integriertem Kabel- oder DSL-Modem erkennen, beizeichnen andere Menschen diese Box schlicht als Das Internet. Das ist aus ihrer Perspektive nachvollziebar, denn funktioniert der Kasten nicht richtig, geht meist der Internetzugriff verloren. Dennoch ist diese Bezeichnung natürlich fachlich falsch. Doch was kümmert das den Menschen?
Alle netzwerkfähigen Geräte befinden sich in Abb. 1 in einem Netzwerk. Die Kaffeevollautomaten, Kühlschränke, Waschmaschinen und Wäschetrockner, Heizung, PV-Anlage, etc. habe ich rein aus Platzgründen weggelassen.
Während dieses einfache Setup viele Nachteile mit sich bringt, besitzt es allerdings auch einige Vorteile. Fast alle Internetdiensteanbieter, Elektronik-Fachmärkte und PC-Einzelhändler sind mit diesem Setup vertraut und nehmen an, dass es bei uns so aussieht. Die üblichen Boxen sind meist bekannt und können entsprechend konfiguriert oder im Fehlerfall ersetzt werden. Hierzu sind weder ein Informatikstudium noch 20 Jahre Berufserfahrung notwendig. Kurz gesagt, man findet leicht relativ günstige Hilfe, wenn es mal klemmt.
Ich verdiene mein Geld seit über 20 Jahren mit EDV/IT. Ich kenne sehr viele Menschen, die eine ähnliche Einstellung zu Technik haben, wie ich selbst. Glaubt mir bitte, wenn ich hier schreibe, dass das Netzwerk aus Abbilung 2 noch relativ einfach für Menschen unserer Profession ist.

Das geschulte Auge erkennt, dass es hier nichts besonderes zu sehen gibt. Eine Firewall mit Dual-WAN-Konfiguration über zwei separate Internetdiensteanbieter (kanten- und knotendisjunkt) mit unterschiedlicher Technik, Mesh-WLAN, NAS, Linux-Hypervisor und eine Menge an Netzwerkgeräten.
Was in Abb. 2 nicht dargestellt ist, jedoch häufig ebenfalls vorzufinden ist, sind zentral verwaltete Switches mit Spanning-Tree-Protokoll, VLAN-Segmentierung für unterschiedliche Geräteklassen, diverse Netzwerkzonen und unterschiedliche WLAN-Netze für Bewohner, Besucher und Geräte aus Küche und Keller.
Nun stellen wir uns alle kurz vor, was es für unsere Familie bedeutet, wenn ein Dienst bzw. eine App auf dem Smartphone oder Tablet nicht mehr wie gewohnt funktionieren, wir nicht verfügbar sind und sie sich mit einer solchen Infrastruktur konfrontiert sehen. Tipp: Fragt eure Familie, wie sie im Fall einer IT-Störung ohne euch vorgehen würde und wie sicher sie wäre, diese Situation zu bewältigen, ohne ein tiefes Tal der Tränen durchschreiten zu müssen.
Um es einmal deutlich zu machen, mit unserer Nichtverfügbarkeit meine ich unsere Abwesenheit durch Scheidung, Krankheit, Knast oder Tod. Auf uns zu warten ist keine Option.
Vereinfacht dargestellt, sieht sich unsere Familie nun mit folgenden Herausforderungen konfrontiert:
Exkurs: Ich erzähle immer gerne die Anekdote, dass ich in meiner Ausbildung zum Fachinformatiker FR. Systemintegration in Privathaushalten die DSL-Internetzugänge eingerichtet habe. Wenn ich an der entscheidenen Stelle um die Internetzugangsdaten bat, wurde mir häufig der Ordner mit den Telefonrechnungen gegeben. Es bedurfte dann weiterer Erklärung, was ich brauche und wie dies aussieht. Manchmal stellte sich dann heraus, dass der entsprechende Brief als unwichtig erachtet und bereits entsorgt wurde.
Der kleine Exkurs macht deutlich, dass es für „normale Menschen“ schon bei einer einfachen Umgebung die Chance zum Scheitern gab und gibt. Viel Spaß mit der Spielwiese eures Nerds. Vielleicht nutzt eure Familie eure selbstgehosteten Dienste wie z.B. Paperless-NGX und sind sogar darauf angewiesen. Doch weiß sie, dass dieser Anwendung durch mehrere rootless Podman-Container bereitgestellt wird, die in einer virtuellen Maschine auf eurem Linux-Server laufen?
Dabei muss sich eure Familie für ihre Unkenntnis nicht schämen. Denn bei OPNsense, Linux-Hypervisor mit virtuellen Maschinen und Containern und einer nicht ganz so weit verbreiteten WLAN-Mesh-Lösung sind auch die meisten Support-Abteilungen der Internetdiensteanbieter, PC-Einzelhändler und Elektronikmärkte überfordert. Zwar können hier häufig professionelle Systemhäuser weiterhelfen, doch dann wird es schnell sehr teuer (bei Tagessätzen zwischen 800-1400 Euro).
Hypothese: Wir basteln gern und probieren gerne Dinge aus. Die wenigsten von uns pflegen einen Servicekatalog für die Dienste im Heimnetzwerk.
Das Risiko ist groß, dass eure Familie den Zugriff auf Dokumente, Familienfotos und die Haussteuerung verliert, wenn ihr nicht mehr verfügbar seid und ein Fehler auftritt.
Doch wie bereiten wir unsere Familie nun auf unsere Nichtverfügbarkeit vor?
In meinen Augen gibt es nicht die eine Lösung, die überall funktioniert. Ich stelle euch im Folgenden meine Lösungsansätze vor. Falls ihr denkt, dass diese auch für euch funktionieren, dürft ihr sie selbstverständlich gerne übernehmen. Versteht sie als Anregung, ohne Anspruch auf Vollständigkeit und Fehlerfreiheit.
Ich verwalte meine Zugangsdaten in KeePassXC. Meine Familie hat weder auf die Geräte Zugriff, wo die KeePassXC-Datenbank liegt, noch auf die Datenbank selbst.
Einen gemeinsamen Passwort-Manager zu verwenden, wo wir den Zugriff auf bestimmte Zugangsdaten teilen können, funktioniert für uns nicht. Unsere Nutzungsgewohnheiten sind dafür aktuell einfach zu unterschiedlich.
Daher drucke ich alle wichtigen Zugangsdaten aus und stecke sie in einen Umschlag. Zu den Zugangsdaten gehören auch die Backup-Codes für Konten mit Multi-Faktor-Authentifizierung. Der Umschlag wird verschlossen, über der Verschlusslasche wird das Datum notiert und es kommt noch ein transparenter Klebestreifen darüber. Das ist eine einfache Sicherung, um zu erkennen, ob der Umschlag geöffnet wurde. Aus meiner Erfahrung ist es nicht möglich, den Klebestreifen zu entfernen und den Umschlag zu öffnen, ohne dass die Beschriftung erheblichen Schaden nimmt. Der Umschlag selbst wird an einem uns wohlbekannten Ort hinterlegt.
Falls der Umschlag mal geöffnet wurde und es niemand gewesen sein will, oder er gar weg ist, bedeutet das für mich einen Einmalaufwand zur Zugangsänderung. Das nehme ich in Kauf.
Meine Familie kann so im Notfall an die wichtigsten Zugangsdaten gelangen und sich Zugriff verschaffen.
Ein Risiko ist damit nicht abgesichert, nämlich dass der Umschlag und ich beide nicht verfügbar sind. Dieses Risiko akzeptieren wir.
Der Inhalt des Umschlags wird immer dann aktualisiert, wenn sich wichtige Zugangsdaten geändert haben. Glücklicherweise passiert dies nur ca. 1-2 Mal im Jahr.
Jeder Systemadministrator schätzt eine gute Dokumentation.
Meine Meinung
Kein Systemadministrator schreibt gerne Dokumentation.
Es hilft aber alles nichts. Ich habe zu diesem Thema bereits die Artikel Dokumentation für den Notfall bzw. das digitale Erbe und das Update dazu geschrieben. Für den Vortrag habe ich eine Version erstellt, in der ich unsere echten Daten durch Platzhalter und Beispiele ersetzt habe. Diese habe ich als Datei in diesen Artikel eingefügt.
Ich hoffe, in dieser Dokumentation den richtigen Ton getroffen zu haben, so dass diese sowohl meiner Familie, als auch einer hinzugerufenen Fachkraft hilft.
Den Schreibtischtest hat diese Dokumentation bestanden. Meine Frau hat diese Dokumentation gelesen und sie für hilfreich befunden. Eine Notfall-Übung steht jedoch noch aus.
Wir Nerds denken und funktionieren zum Teil anders als unsere Familienangehörigen. Es ist sinnvoll, mit diesen über das Theme der eigenen Nichtverfügbarkeit zu sprechen und zu erörtern, welche Informationen diese im Notfall benötigen.
Einigt euch bei der Dokumentation und Hinterlegung von Informationen auf Formate und Orte, die für alle Beteiligten funktionieren. Unsere Angewohnheiten unterscheiden sich teils deutlich.
Haltet die Notfall-Dokumentation aktuell, sonst nützt sie nichts. Dies ist vermutlich der schwierigste Punkt.
Führt Übungen durch. Sonst ist es ein Schrödingers-Notfall-Konzept.
Notebook-Ausrüster Kubuntu Focus finanziert KDE Plasma 6.6 LTS für drei Jahre mit mehr als 100.000 US-Dollar. Die Software wird derzeit bereits mit Kubuntu 26.04 LTS und auf den Geräten von Kubuntu Focus ausgeliefert.

Der Epic Games Store soll künftig nativ unter Linux laufen. Während einer Frage-Antwort-Runde auf dem offiziellen Discord-Server bestätigte ein Mitarbeiter des Unternehmens die geplante Unterstützung. Konkrete Angaben zum Zeitplan, zu unterstützten Distributionen oder zu SteamOS machte Epic allerdings noch nicht.
Die Open-Source-Remote-Desktop-Software RustDesk kündigt die Unterstützung des unbeaufsichtigten Zugriffs unter Wayland an. Ein Preview-build für Debian steht für Tests bereit.
Wer eine Landesgrenze überschreitet, sollte aufpassen, dass das richtige Smartphone mit dem richtigen Betriebssystem in der Hosentasche steckt.



TUXEDO OS wechselt den Unterbau von Ubuntu LTS zu Debian Testing. Am Wochenende wird eine Open Beta freigegeben. Besucher der FrOSCon sind live dabei.
Eine weitverbreitete TPM-2.0-Implementierung hat Schwachstellen. Angreifer könnten Secure Boot aushebeln und Man-in-the-middle-Angriffe ausführen.
Das freie Dateisynchronisationsprogramm Rsync ist in Version 3.5.0 erschienen. Die neue Ausgabe behebt unter anderem 33 Sicherheitsprobleme.
Das Programm für die 24. Kieler Open Source und Linux Tage steht. Die Veranstaltung findet am 18. und 19. September 2026 statt. Bereits am 17.
Die Fairmaus ist ein gelungenes Lötprojekt mit guter Hardware, aber die katastrophale Anleitung voller Fehler trübt den sonst positiven Gesamteindruck.


The Software Freedom Podcast is not going on holiday this summer! In our 54th Bonnie Mehring meets with Jithendra Palepu to learn about the Android Developer verification and how it may affect the Android operating system.
In 2025, Google announced that, for “security reasons”, apps installed on certified Android devices would need to be registered by verified developers. This controversial announcement has been widely discussed within the Free Software movement since day one. The requirements will first take effect in Brazil, Indonesia, Singapore, and Thailand in September 2026. Google then plans to expand the system globally, including to Europe, from 2027.
In our 54th episode we look into the background of this decision. Together we dive into the current activities of the Free Software movement to safeguard software freedom on Android and outline the FSFE's steps to protect Free Software developers.
The policy work of the FSFE is an important part of our work towards safeguarding Software Freedom. You can support our work by donating today!
Show notes
We are happy to receive your feedback on the Software Freedom Podcast and especially on the transcript of the episode. Please, email us to: podcast@fsfe.org. If you liked this episode and want to support our continuous work for software freedom, please help us with a donation.
This text was originally published by Tech Policy Press under CC BY-ND 4.0.
After eight years of litigation, Europe’s highest court has dismissed Google’s appeal, upholding the European Commission’s finding that Google used its control over Android to make its own search engine harder to avoid. But while that legal battle focused on contracts and market dominance, Google is now looking to shape how trust is established across the Android ecosystem.
On July 2, the Court of Justice of the European Union delivered its final judgment in the Google Android antitrust case. The ruling made the penalty imposed by the General Court definitive. One of the most consequential technology competition disputes of the past decade, the case examined whether Google broke the law by using contractual restrictions, including anti-forking agreements, revenue-sharing arrangements, and tying practices, to preserve its dominance over the Android ecosystem and mobile search. The Court dismissed Google's appeal.
Yet over these same eight years, Google has shifted how it maintains gatekeeper control. The latest iteration is the company's developer verification system: starting in September 2026, developers worldwide who wish to distribute apps to certified Android devices will be required to agree to it.
The timing is striking. While the Android antitrust case asked whether dominant platforms could preserve their power through contracts, Google's developer verification system points to something deeper: the next generation of platform control may operate through governance of trust itself.
The pattern is familiar. Whenever a single firm has exercised control over a technological ecosystem, it has argued that greater openness threatens security. In the United States, the Bell System argued that allowing third-party devices to connect to the telephone network would compromise its integrity and reliability. In the landmark 1968 Carterfone case, the Federal Communications Commission (FCC) rejected a blanket prohibition on third-party devices, establishing that users could attach non-Bell devices as long as they did not harm the network. In 2007, Skype requested the US telecom regulator to apply the Carterfone case to the smartphone industry to prohibit telecom operators from restricting end-users’ freedom of choice regarding smartphones. This marked the beginning of net neutrality.
In 2004, Microsoft argued before European competition authorities that disclosing interoperability information would undermine Windows' security architecture. The European bodies rejected security as a blanket justification for refusing interoperability, even while acknowledging the underlying concerns were legitimate.
Today, similar arguments continue to shape digital markets. Apple argues that the unfettered installation of apps (sideloading) and interoperability obligations under the Digital Markets Act (DMA) threaten the integrity and security of its systems. Before the Court of Justice of the European Union, Apple has argued that the DMA's interoperability obligations raise questions of proportionality regarding fundamental rights.
With its developer verification, Google argues that unrestricted app distribution itself poses unacceptable risks to Android users. The use of security arguments to preserve control over technological systems is therefore hardly new and still as incorrect as it was in the past. The underlying security concerns may be real, but they do not necessarily justify centralized control by the incumbent where less restrictive and more interoperable alternatives are available.
Android’s success was built on openness. Launched in 2007 as an open-source operating system, it offered manufacturers, developers and users more flexibility than competing platforms. The European Commission’s Android investigation later revealed the tension at the heart of Google’s strategy, which sought to maintain control over an ecosystem whose appeal depended on appearing open.
The investigation culminated in a landmark 2018 decision finding Google in violation of EU competition law. Google appealed to the Court of Justice of the EU, which recognized that digital ecosystems cannot be understood through traditional market definitions alone. They require a "multi-level" and "multi-directional" analysis, since products, services, developers, manufacturers, and consumers interact across interconnected platforms.
That case closed only weeks ago, but it wasn't the only one before the Courts in recent years. Another case, involving the Android Auto app, shows how Google increasingly relies on ecosystem and interoperability control rather than contracts alone. The CJEU examined interoperability questions referred by an Italian court in the dispute over an EV-charging app. Google had refused to make the app interoperable with Android Auto, citing security concerns and the absence of a specific template for EV-charging apps, since the available templates were limited to categories such as messaging and media apps.
The Court found that although Google hadn't prohibited the app's distribution, control over competitors' participation in a digital ecosystem can itself be a source of market power: decisions about who may access a platform, when, and under what technical conditions can shape competition as much as contracts do.
Together, the two cases illustrate different generations of platform control:
Android revolutionized the mobile market by being under a Free Software license: anyone could run, install, distribute, and develop software, including alternative versions of Android itself. This vision of Android as a general-purpose computing platform is reflected in initiatives such as the Free Software Foundation Europe's "Free Your Android,” which advocates for users' freedom to install alternative operating systems and apps on devices they own.
This openness distinguished Android from competing mobile operating systems. Developers could distribute apps through commercial app stores, community repositories, direct downloads, enterprise channels, or other mechanisms, while users retained the freedom to decide which apps to trust. This model enabled alternative app stores, custom operating systems, and developer communities to be independent of Google.