Lese-Ansicht

Linux Kommandoreferenz: Shell-Befehle von A bis Z

Linux Kommandoreferenz: Shell-Befehle von A bis Z“ von Michael Kofler ist 2024 in der 6., aktualisierten Auflage im Rheinwerk Verlag erschienen und umfasst 547 Seiten.

Wer kennt es nicht: Unter Linux ist nahezu alles machbar, was man an einem Computer tun kann – von der Textverarbeitung über Grafikdesign bis hin zur Erstellung eigener Webseiten oder Videos mit faszinierenden Tonspuren. Dennoch weiß man oft nicht, welches Programm oder Tool für die jeweilige Aufgabe am sinnvollsten einzusetzen wäre. Langes Stöbern und Recherchieren ist oft notwendig, bis das richtige Programm gefunden ist. Abgesehen von all den grafischen Anwendungen für Linux findet man etliche Programme und Kommandos, die sich im Terminal ausführen lassen. Eine komplexe Übersicht hierzu gibt das Buch „Linux Kommandoreferenz: Shell-Befehle von A bis Z“ aus dem Rheinwerk Verlag.

Der Autor und Linux-Experte Michael Kofler gibt dem Leser nicht nur eine große Auswahl von Kommandos, sondern auch die wichtigsten Optionen mit ausreichenden Erklärungen an die Hand und weist zudem auf die umfangreichen Manual-Seiten (man pages) des Linux-Systems hin. Über den Befehl tldr lassen sich auch direkte Anwendungsbeispiele zu den einzelnen Kommandos ausgeben.

Nicht nur Kommandos mit den entsprechenden Optionen werden thematisiert, sondern auch die wichtigsten Konfigurationsdateien besprochen – genauso wie Tastenkürzel, die den Anwender schneller zum Ziel führen. Das Buch ist dabei wie ein echtes Werkzeug aufgebaut: Dank einer klaren Gliederung nach Themenbereichen wie Systemadministration, Netzwerk oder Programmierung findet man sofort den passenden Befehl. Ein besonderes Highlight des Verlagsdesigns ist das hilfreiche Griffregister am Buchrand, das wie ein Daumenkino funktioniert und das Nachschlagen im Terminal-Alltag enorm beschleunigt.

Leseprobe

Fazit

Dieses Buch besticht durch inhaltliche Tiefe und Aktualität. Das Linux-Ökosystem ist ständig im Wandel, was die mittlerweile 6. Auflage dieses Klassikers deutlich zeigt. Kofler geht auf viele Befehle bzw. Kommandos ein und erklärt sie bildhaft an Beispielen. Rheinwerk liefert hier gewohnt hohe Qualität mit einem robusten Hardcover, das für den täglichen Einsatz auf dem Schreibtisch gemacht ist. Ein Buch, um noch tiefer in die Arbeit mit dem Terminal einzusteigen – egal ob als Einsteiger, Student oder erfahrener Administrator.

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Python-Modulmanager uv

Vor gut zweieinhalb Jahren habe ich hier über pip-Probleme berichtet, die unter aktuellen Ubuntu- und Debian-Systemen aufgetreten sind: externally-managed-environment (PEP 668) verhinderte lokale pip-Installationen wegen Konflikten zwischen System-Paketen. Die damals beschriebenen Lösungen, insbesondere das Einrichten eines virtuellen Environments, funktionieren weiterhin.

Aber inzwischen gibt es eine bessere Option: uv ist ein schneller, moderner Paketmanager für Python, der pip, venv, pipx und noch einige andere Tools auf einmal ersetzt. Wer regelmäßig Python-Module installiert, sollte sich die paar Minuten nehmen, uv kennenzulernen. Es lohnt sich.

Das pip-Problem

Zuerst eine kurze Wiederholung meines alten Artikels: Bei immer mehr Linux-Distributionen verhindert PEP 668, dass pip install systemweit Pakete installiert. Stattdessen erscheint die Fehlermeldung externally-managed-environment. Es gibt zwei Auswege: entweder installieren Sie das Python-Modul als Distributionspaket (falls verfügbar), oder sie richten ein Virtual Environment, also ein projektspezifisches Verzeichnis mit eigenen, isolierten Modul-Installationen.

Das Einrichten eines Virtual Environments mit python3 -m venv .venv ist nicht schwierig, aber umständlich. Man muss es bei jedem neuen Terminal-Fenster aktivieren (source .venv/bin/activate oder eine Variante dieses Kommandos für Zsh, Fish oder PowerShell), eine requirements.txt pflegen und bei der Weitergabe des Projekts dem Empfänger erklären, was er zu tun hat. uv macht das alles einfacher.

Was ist uv?

uv ist in der Programmiersprache Rust entwickelt worden und stammt von der Firma Astral. Im März 2026 hat OpenAI Astral übernommen; das Team arbeitet seitdem in der Codex-Abteilung. Ob und wie das die Weiterentwicklung von uv beeinflusst, ist noch nicht absehbar. Das Projekt bleibt aber Open Source (https://github.com/astral-sh/uv).

Was uv von pip unterscheidet:

  • Es ersetzt pip, venv, pip-tools, pipx und pyenv in einem einzigen Binary.
  • Es ist laut eigenen Benchmarks 10- bis 100-mal schneller als pip.
  • Es verwaltet Abhängigkeiten in pyproject.toml und einer Lock-Datei. Das manuelle Pflegen von requirements.txt ist damit vorbei.

Allein im Februar 2026 wurde uv über 126 Millionen Mal heruntergeladen. Es hat sich als De-facto-Standard für neue Python-Projekte etabliert. Auch bei meinen eigenen Python-Projekten ist uv inzwischen eine Selbstverständlichkeit geworden. Das Kommando ist einfach zu bedienen und funktioniert gut.

uv installieren

uv wird unabhängig von Python installiert. Unter macOS gelingt das am einfachsten mit Homebrew:

brew install uv

Bei manchen Linux-Distributionen steht uv als Paket zur Verfügung (apt install uv, dnf install uv). Falls nicht, funktioniert dieses Vorgehen:

curl -LsSf https://astral.sh/uv/install.sh -o uv_install.sh
less uv_install.sh   # kurze Kontrolle
sh uv_install.sh

Das Script gibt am Ende Hinweise, wie .local/bin zur PATH-Variablen hinzuzufügen ist. Unter Windows führen Sie folgende PowerShell-Kommandos aus:

powershell -ExecutionPolicy ByPass `
    -c "irm https://astral.sh/uv/install.ps1 | iex"

$env:Path = "C:\Users\<accountname>\.local\bin;$env:Path"

Nach der Installation überzeugen Sie sich kurz davon, dass alles geklappt hat:

uv --version

  uv 0.11.19 (...)

Updates führen Sie mit brew upgrade uv (macOS) bzw. durch Wiederholung des Installations-Kommandos durch.

Weitere Installationstipps finden Sie auf der GitHub-Seite.

Neues Projekt einrichten

Nehmen wir an, Sie entwickeln ein Script, das die Module requests und beautifulsoup4 benötigt. Die folgenden Kommandos richten das Projekt ein:

uv init my-webscraper   # erzeugt das Projektverzeichnis
cd my-webscraper        # dorthin wechseln
uv add requests beautifulsoup4  # Module installieren

Falls es schon ein Projektverzeichnis gibt, wechseln Sie mit cd dorthin und führen uv init . aus. uv init erzeugt ein Projektverzeichnis mit folgender Struktur:

my-webscraper/
├── .gitignore
├── .python-version
├── .venv/
├── main.py
├── pyproject.toml
└── README.md

uv init kümmert sich also um das Virtual Environment im Verzeichnis .venv. uv add installiert das gewünschte Modul und trägt es in pyproject.toml ein.

Hinweis: Die Datei .gitignore wird nicht erzeugt bzw. verändert, wenn das aktuelle Verzeichnis bereits unter Git-Kontrolle steht. In diesem Fall sollten Sie selbst in .gitignore eine Regel einbauen, die das Verzeichnis .venv ignoriert.

Ihr Script führen Sie mit uv run aus:

uv run main.py

uv run sorgt dafür, dass die richtige Python-Version und das Virtual Environment aktiv sind. Sie müssen sich um nichts weiter kümmern.

Weitere Module fügen Sie mit uv add hinzu, überflüssige entfernen Sie mit uv remove. Normalerweise verwendet uv einfach die gerade installierte Python-Version. Wenn Sie ausnahmsweise für ein Projekt eine andere Version benötigen, installieren und fixieren Sie diese:

uv python install 3.12
uv python pin 3.12

Projektweitergabe

uv pflegt mehrere Dateien für die Projektverwaltung:

  • pyproject.toml enthält die Abhängigkeiten des Projekts.
  • uv.lock enthält die exakten Versionsnummern aller installierten Module.
  • .python-version enthält die gewünschte Python-Version.

Wenn Sie Ihr Projekt weitergeben oder auf einem anderen Rechner einsetzen möchten, geben Sie neben dem Quellcode die ersten beiden Dateien weiter, falls die Python-Version wichtig ist, auch die dritte. Die Empfängerin kann das Projekt dann sofort ausführen:

uv run main.py

uv erkennt pyproject.toml und uv.lock, richtet das Virtual Environment ein und installiert alle erforderlichen Module — vollautomatisch, ohne weitere Anweisungen.

Ältere Projekte mit requirements.txt

Bei bestehenden Projekten, die noch requirements.txt verwenden, bietet uv ebenfalls Unterstützung:

uv venv                             # Virtual Environment einrichten
uv pip install -r requirements.txt  # Abhängigkeiten installieren

Bestehende Projekte auf uv migrieren

Wer ein vorhandenes Projekt von pip auf uv umstellen möchte, beginnt mit uv init --bare im Projektverzeichnis. Das Flag --bare verhindert, dass Beispieldateien erzeugt oder vorhandene Dateien überschrieben werden. Als Ergebnis erscheint eine minimale pyproject.toml. Im nächsten Schritt importieren Sie die bisherigen Abhängigkeiten aus requirements.txt:

cd my-project
uv init --bare
uv add -r requirements.txt

uv add -r requirements.txt trägt alle Module in pyproject.toml ein und erzeugt gleichzeitig uv.lock mit den exakten Versionsnummern. Mit uv sync installiert uv anschließend alle Module in einem neuen .venv-Verzeichnis — ohne manuelles Aktivieren der Umgebung. Ab jetzt führen Sie Ihr Script mit uv run aus.

Nach erfolgreicher Migration geben Sie künftig pyproject.toml und uv.lock weiter — requirements.txt können Sie löschen. Falls CI-Systeme oder Docker-Builds weiterhin eine requirements.txt benötigen, lässt sie sich jederzeit automatisch aus der Lock-Datei erzeugen:

uv export --format requirements-txt > requirements.txt

Python-Tools global installieren

uv ersetzt auch pipx: Mit uv tool install installieren Sie in Python entwickelte Kommandozeilen-Tools direkt auf Ihrem Rechner, außerhalb eines Projektverzeichnisses. Die Tools landen in .local/share/uv/tools, Links dazu werden in .local/bin angelegt:

uv tool install httpie

httpie --version
  3.2.4

Noch praktischer ist uvx: Damit führen Sie ein Tool aus, ohne es permanent zu installieren. uv lädt die erforderlichen Dateien in ein Cache-Verzeichnis und führt das Tool sofort aus — ideal für die gelegentliche Nutzung:

uvx ruff check .   # überprüft alle Python-Dateien im Verzeichnis

Mit uv cache clean löschen Sie bei Bedarf die zwischengespeicherten Dateien.

Quellen/Links

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Ausführliche erste Einblicke in Thunderbird Pro

Thunderbird steht nicht mehr nur für einen E-Mail-Client. Mit Thunderbird Pro steht ein kostenpflichtiges Zusatzangebot in den Startlöchern. Erste Nutzer haben mittlerweile einen Zugang erhalten. Dieser Artikel bietet ausführliche erste Einblicke in Thunderbird Pro.

Das ist Thunderbird Pro

Thunderbird ist vor allem für seinen kostenlosen E-Mail-Client für Windows, macOS und Linux bekannt. Seit November 2024 gibt es Thunderbird auch für Android, Thunderbird für iOS ist in Entwicklung. Doch dabei soll es nicht bleiben: Die MZLA Technologies Corporation möchte ein Ökosystem aus Clients und Diensten als Alternative zu denen der Tech-Giganten wie Google Mail und Microsoft Office 365 etablieren, welches Open Source ist.

Thunderbird Pro besteht aktuell aus drei Produkten: Thundermail ist ein eigener E-Mail-Dienst, Thunderbird Appointment ist ein Dienst zur gemeinsamen Terminfindung und Thunderbird Send ist ein Dienst zum Versenden von Dateien.

Thunderbird Pro

Kosten von Thunderbird Pro

Thunderbird Pro wird jährlich abgerechnet und kostet 72 Euro im Jahr – das entspricht sechs Euro im Monat. Zumindest für Nutzer, die jetzt eine Einladung erhalten haben, wurde direkt im Warenkorb ein Rabatt für das erste Jahr angerechnet. So wurden nur 57,60 Euro abgebucht. Wahrscheinlich handelt es sich hierbei um eine Vergünstigung speziell für die frühen Tester.

Thundermail

Thundermail unterstützt neben den traditionellen Protokollen IMAP und SMTP auch das modernere JMAP. Das Protokoll POP3 wird hingegen nicht unterstützt. Der Server-Standort ist Deutschland, mit entsprechenden Vorteilen für den Datenschutz.

Für E-Mails stehen 30 GB Speicherplatz zur Verfügung und es können bis zu 15 E-Mail-Adressen angelegt werden. Dabei handelt es sich jeweils um Alias-Adressen, es können also nicht mehrere Postfächer mit einem Account genutzt werden. Als Domain können @thundermail.com sowie @tb.pro verwendet werden. Außerdem können bis zu drei benutzerdefinierte Domains verknüpft werden.

Die Thundermail-Oberfläche zeigt den verbrauchten Speicherplatz sowie Anweisungen zur Einrichtung im E-Mail-Client der Wahl an. Eine Weboberfläche gibt es aktuell noch nicht, daran wird aber für die Zukunft gearbeitet.

Es gibt eine Einstellung zur Konfiguration des Anzeige-Namens sowie die Möglichkeit, ein App-Passwort für E-Mail-Clients ohne Thundermail-Login zu vergeben.

Thundermail

Die Einrichtung erfolgt in Thunderbird besonders einfach, da es hier eine eigene Schaltfläche zur Anmeldung mit einem Thundermail-Konto gibt. Dies trifft sowohl in Kürze auf Thunderbird für den Desktop als auch jetzt schon auf Thunderbird für Android zu. Grundsätzlich kann Thundermail aber mit jedem E-Mail-Client genutzt werden.

Thundermail-Login in Thunderbird

Thunderbird Appointment

Thunderbird Appointment bietet direkt zum Start die Möglichkeit an, einen Thundermail-Kalender, einen CalDAV-Kalender oder einen Google-Kalender zu verbinden. Danach werden grundlegende Informationen zur Verfügbarkeit abgefragt. In einem nächsten Schritt kann noch eine Verknüpfung mit der Meeting-App Zoom hergestellt werden.

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Danach landet der Benutzer im Dashboard, worüber alle Termin-Buchungen zu sehen sind. Auch zum Ändern der Verfügbarkeiten, bestehender Buchungen sowie zum Kopieren des Buchungslinks gibt es hier schnelle Möglichkeiten.

Thunderbird Appointment

Die Verfügbarkeiten lassen sich noch einmal detaillierter konfigurieren, inklusive einem anpassbaren Buchungslink.

Thunderbird Appointment

In den Einstellungen von Thunderbird Appointment lässt sich unter anderem einstellen, mit welchem Tag die Woche beginnt, das Farbschema sowie die Sprache. Neben Englisch wird auch schon Deutsch unterstützt.

Die Buchungslinks können von jedem genutzt werden, auch von Nutzern, die selbst kein Nutzer von Thunderbird Pro sind.

Thunderbird Appointment Thunderbird Appointment Thunderbird Appointment Thunderbird Appointment

Thunderbird Send

Thunderbird Send nutzt eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, sodass niemand außer Absender und Empfänger die versendeten Dateien betrachten kann. Aus diesem Grund besteht der erste Schritt darin, einen Wiederherstellungsschlüssel zu generieren.

Thunderbird Send

Wie bei Thundermail zeigt auch Thunderbird Send im Dashboard ganz oben den belegten Speicherplatz an. Hier stehen 60 GB zur Verfügung.

Thunderbird Send

Standardmäßig werden die Dateien nach 14 Tagen gelöscht, man kann aber auch kürze oder längere Zeiträume auwählen – oder Dateien dauerhaft zur Verfügung stellen. Optional ist es außerdem möglich, den Download mit einem Passwort zu schützen.

Thunderbird Send

Der Download ist natürlich auch wieder für Nutzer möglich, die kein Thunderbird Pro verwenden.

Thunderbird Send

Wird die dazugehörige Erweiterung für Thunderbird installiert, ist es außerdem möglich, Anhänge in E-Mails direkt aus Thunderbird heraus in einen Link für Thundermail umzuwandeln.

Thunderbird Send in Thunderbird

Flächendeckende Verfügbarkeit

Aktuell muss man sich noch auf eine Warteliste setzen lassen. Thunderbird Pro soll noch in diesem Jahr für alle interessierten Nutzer geöffnet werden.

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Nix für Anfänger - Einführung und erste Schritte mit NixOS

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NixOS ist ein deklaratives Betriebssystem. Was bedeutet "deklarativ" überhaupt? In diesem Video geht es um die Grundprinzipien von NixOS und die typischen Anfängerfehler, die man bei der Nutzung vermeiden sollte.
Wenn Du das Video unterstützen willst, dann gib bitte eine Bewertung ab, und schreibe einen Kommentar. Vielen Dank!

Links:
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- NixOS Download: https://nixos.org/download/
- VirtualBox Crashkurs: https://youtu.be/rFTNxS5Jd-Y
- vim Tutorial: https://youtu.be/DczDS4hN0Zc
- Home Manager für Nix: https://github.com/nix-community/home-manager
- Home Manager Manual: https://nix-community.github.io/home-manager/

- Linux-Guides Merch*: https://linux-guides.myspreadshop.de/
- Professioneller Linux Support*: https://www.linuxguides.de/linux-support/
- Linux-Arbeitsplatz für KMU & Einzelpersonen*: https://www.linuxguides.de/linux-arbeitsplatz/
- Linux Mint Kurs für Anwender*: https://www.linuxguides.de/kurs-linux-mint-fur-anwender/
- Offizielle Webseite: https://www.linuxguides.de
- Forum: https://forum.linuxguides.de/
- Unterstützen: http://unterstuetzen.linuxguides.de
- Mastodon: https://mastodon.social/@LinuxGuides
- X: https://twitter.com/LinuxGuides
- Instagram: https://www.instagram.com/linuxguides/
- Kontakt: https://www.linuxguides.de/kontakt/

Inhaltsverzeichnis:
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00:00 Begrüßung
02:07 Was ist NixOS?
07:42 Nutzer und Usecases
11:31 NixOS Installation
16:03 Konfiguration
28:37 System aktualisieren
29:52 Garbage Collector
31:58 Vorsicht mit nix-env
35:00 Einstellungen deklarativ konfigurieren
40:15 Nix Flakes
42:45 Zusammenfassung

Haftungsausschluss:
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Das Video dient lediglich zu Informationszwecken. Wir übernehmen keinerlei Haftung für in diesem Video gezeigte und / oder erklärte Handlungen. Es entsteht in keinem Moment Anspruch auf Schadensersatz oder ähnliches.

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Microsoft bringt etwas wie die Linux Coreutils auf Windows

Microsoft erweitert Windows um vertraute Unix Werkzeuge. Coreutils für Windows wurde im Rahmen des Microsoft Build 2026 Events vorgestellt und liefert viele bekannte Befehle direkt ins System. Die Sammlung basiert auf dem Rust Projekt uutils und bringt zahlreiche Linux Befehle nativ auf Windows. Ziel ist ein reibungsloser Wechsel zwischen verschiedenen Plattformen. Entwickler sollen vertraute Abläufe […]

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COSMIC Desktop 1.0.15: Wichtiges Update ist da

COSMIC Desktop 1.0.15 bringt viele Verbesserungen für den Alltag. Die neue Version stärkt Stabilität und Komfort im gesamten System. Die Entwickler von COSMIC Desktop liefern erneut ein Wartungsupdate. Viele Komponenten erhalten Fehlerkorrekturen und aktualisierte Übersetzungen. Die Änderungen betreffen zentrale Werkzeuge und wichtige Dienste. Die Applets reagieren nun zuverlässiger im täglichen Einsatz. Tray Icons erscheinen wieder […]

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Firefox bekommt Dienst zum Teilen von Links

Mozilla hat einen neuen Dienst in Firefox integriert, der auf bequeme Weise das Teilen mehrerer Tabs, ganzer Lesezeichen-Ordner oder Tab-Gruppen erlaubt. Für die ersten Nutzer geht es bereits mit Firefox 152 los.

Das Teilen einzelner Links mit anderen Menschen ist in der Regel kein Problem. Man kopiert die URL zum Beispiel aus der Adressleiste und schickt diesen auf dem gewünschten Weg an eine andere Person. Etwas komplizierter wird es, wenn mehrere Links involviert sind. Natürlich kann man jeden Link einzeln kopieren und weiterschicken. Aber je mehr Links es sind, desto mehr Zeit nimmt dies in Anspruch.

Ein neuer Dienst, den Mozilla in Firefox integriert hat, schafft hier Abhilfe. Sobald mehrere Tabs markiert sind, steht ein neuer Eintrag im Kontextmenü zur Verfügung. Auch Tab-Gruppen sowie Lesezeichen-Ordner erhalten eine Schaltfläche. Über diese wird ein einzelner Link generiert, der dann mit anderen geteilt werden kann. Der Link ist sieben Tage lang gültig. Danach funktioniert dieser nicht mehr.

Mehrere Links teilen in Firefox 152 Mehrere Links teilen in Firefox 152 Mehrere Links teilen in Firefox 152

Nutzer, welche den geteilten Link aufrufen, sehen eine Übersichtsseite mit allen geteilten Websites. Diese können darüber dann aufgerufen werden. Selbstverständlich funktioniert dies auch für Nutzer, die keinen Firefox verwenden.

Mehrere Links teilen in Firefox 152

Mozilla beginnt mit der Ausrollung dieses neuen Features bereits mit Firefox 152, der nach aktueller Planung am 16. Juni 2026 erscheinen wird – dann allerdings erst für zwei Prozent der Nutzer, die Firefox in amerikanischem Englisch nutzen.

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Angriff auf Red Hat Cloud Pakete erschüttert Entwicklerwelt

Mehrere npm Pakete aus Red Hats Cloud Umfeld wurden manipuliert. Die Attacke schleuste heimlich Malware ein und gefährdete sensible Zugangsdaten. Laut Sicherheitsfirma Aikido tauchten die betroffenen Pakete Anfang Juni auf. Insgesamt waren viele Versionen verschiedener Bibliotheken kompromittiert. Die Schadsoftware befand sich in einem versteckten Installationsskript. Dieses lief automatisch beim Installieren der Pakete. Die Malware trägt […]

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VR-Browser Wolvic 1.9 bringt neuere Mozilla-Engine

Wolvic, der Browser für Virtual und Mixed Reality, wurde in der Version 1.9 veröffentlicht und aktualisiert unter anderem die verwendete Version der GeckoView-Engine von Mozilla.

Mit Wolvic 1.9 hat Igalia ein überraschend großes Update dafür veröffentlicht, dass sich Wolvic offiziell im Wartungsmodus befindet. Bei Wolvic handelt es sich um einen Browser für Virtual und Mixed Reality, welcher auf dem eingestellten Firefox Reality basiert.

Neuerungen von Wolvic 1.9

Wolvic 1.9 aktualisiert die verwendete GeckoView-Engine von Mozilla von Version 128 auf GeckoView ESR 140. Nutzer profitieren vor allem durch eine verbesserte Webkompatibilität.

Es ist nun auch das Hinzufügen einer benutzerdefinierten Suchmaschine möglich.

Eine neue Open-Source-Spracheingabefunktion wurde hinzugefügt, bei der die Umwandlung von Sprache in Text vollständig offline erfolgt. Die Sprachmodelle werden bei Bedarf heruntergeladen und sind kleiner als 50 MB. Unterstützt werden Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Chinesisch, Französisch und Russisch.

Google Earth funktioniert jetzt auch im Wolvic-Browser sowie diverse weitere VR-Websites.

Dies war nur eine Auswahl der größten Highlights. Dazu kommt wie immer eine Reihe weiterer Korrekturen und Verbesserungen unter der Haube sowie zusätzliche Umgebungen.

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