openSUSE Leap Micro 6.0 veröffentlicht
Die Entwickler von openSUSE haben die leichtgewichtige, unveränderliche Distribution Leap Micro in Version 6.0 freigegeben. Sie dient als Grundlage für Container und VMs.
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Mit » Everything LTS« bietet Canonical einen Dienst zur Erstellung kundenspezifischer, distro-agnostischer Container, die mit Ubuntu Pro 12 Jahre Support erhaltenj.
Mozilla möchte mit Firefox den Anschluss an die Browser-Welt im Hinblick auf KI nicht verpassen und entwickelt eigene Konzepte mit lokaler KI. Erste Ergebnisse sind in Firefox Nightly eingeflossen.
Gerade wurde RustDesk 1.2.6 veröffentlicht. Die Open-Source-Remote-Desktop-Software unterstützt in der neuen Version unter anderem zwei Bildschirme sowie zwei Fenster und erlaubt Clipboard-Sharing unter Wayland.
Der Augsburger Linux-Notebook-Hersteller TUXEDO hat das InfinityBook Pro 15 als Gen9 freigegeben. Das elegante und leichte Business-Ultrabook kann mit Intel-
Murena, Hersteller von datenschutzfreundlichen Smartphones sucht per Crowdfunding private Investoren, um das Wachstum des Unternehmens auch in den Bereich B2B zu unterstützen.
Das Buch „Nextcloud Schnelleinstieg“ von Herbert Hertramph ist in der 1. Auflage 2023 im mitp-Verlag erschienen. Es trägt den Untertitel „Der leichte Weg zur eigenen Cloud – Daten sicher speichern und teilen“. Das Buch hat insgesamt 224 Seiten und ist für Nutzer konzipiert, die sich für die Verwendung von Nextcloud entschieden haben oder dies planen. Es bietet einen umfassenden Einblick in die Funktionalitäten und die Handhabung dieser besonderen Open-Source-Cloud.
Dieses Buch geht weniger auf Installationsmöglichkeiten der Nextcloud ein, gibt aber wertvolle Tipps, wie der Nutzer an eine eigene Nextcloud gelangt, ob als selbst installiertes Filesharing-System auf einem Einplatinencomputer, wie dem Raspberry Pi, einem angemieteten vServer oder als gemanagte Cloud bei einem Nextcloud-Spezialisten.
In seinem Buch konzentriert sich der Autor ausschließlich auf die Benutzung der Nextcloud. Er erklärt den Aufbau und die Funktionen auf eine klare und verständliche Art. Der Einsatz vieler Grafiken und Screenshots unterstützt diese Erklärungen und macht sie leicht nachvollziehbar.
Im Buch von Herbert Hertramph wird keine spezifische Nextcloud-Version genannt, was aufgrund der häufigen Veröffentlichung neuer Hauptversionen des Open-Source-Projekts in etwa alle sechs Monate auch kaum möglich ist.
Herbert Hertramph zeigt anschaulich die vielfältigen Möglichkeiten, die sich durch die Anwendungen Dateien zur Dateiverwaltung, Kalender und Kontakte ergeben. Er erläutert, wie Daten einfach geteilt werden können und wie kollaboratives Arbeiten in der Cloud funktioniert. Zudem werden spannende Apps wie Aufgaben und Deck genauer betrachtet. Deck ist ein nützliches Kanban System zur Planung und Umsetzung eigener Projekte. Mail und Talk werden ebenfalls ausführlich erklärt: Mail ist ein in die Cloud integrierter eMail-Client und Talk eine eigenständige Anwendung für Videokonferenzen.
Außerdem wird detailliert besprochen, wie arbeitserleichternde Clients für PC und Mobiltelefone genutzt werden können und wie Daten, Kontakte und Kalender mit diesen Geräten synchronisiert werden können.
Nextcloud ist ein hochwertiges, ausgereiftes und kostenfreies System, das in zahlreichen Unternehmen und Bildungseinrichtungen eingesetzt wird. Es wurde in Deutschland entwickelt, ist Open Source und bietet eine transparente Plattform. Anders als herkömmliche Cloud-Lösungen umfasst Nextcloud neben den Grundfunktionen wie Filesharing auch einen E-Mail-Client, Video-Konferenzmöglichkeiten und die Integration eines Online-Office, was es zu einem umfassenden Enterprise-Produkt macht.
Das Buch gliedert sich in folgende Kapitel:
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der bereits über die Verwendung von Nextcloud nachdenkt oder bereits ein solches System nutzt. Selbst erfahrene Nutzer werden wahrscheinlich noch nützliche Hinweise darin finden. Insgesamt bin ich der Meinung, dass es sich lohnt, das Buch anzuschaffen.
Und in diesem Text möchte ich euch mitteilen, welche Faktoren zu meiner Zufriedenheit beitragen.
Seit März 2023 arbeite ich als Senior Technical Account Manager (TAM) bei Red Hat. In diesem Artikel habe ich beschrieben, wie eine Arbeitswoche für mich aussehen kann.
Doch was gefällt mir nun so sehr an diesem Job?
Natürlich gibt es auch bei Red Hat genug Dinge, die verbessert werden können bzw. sollten. Doch konzentriere ich mich hier bewusst auf die Punkte, die zu meiner Zufriedenheit führen, um mich daran zu erfreuen.
Die obigen Punkte beziehen sich nicht ausschließlich auf mein eigenes Team. Ich erlebe dies regelmäßig auch teamübergreifend. Das ist eine tolle Erfahrung.
Mein Tipp für euch: Denkt nicht immer nur an Dinge, die euch nicht gefallen. Macht euch aktiv der Dinge bewusst, die euch gefallen und motivieren. Ihr werdet evtl. erstaunt sein, wie viel Energie ihr draus schöpfen könnt. Mich hat bspw. die Methode Journaling dabei unterstützt, zu einem positiven Mindset zu finden.
Was gefällt euch besonders an eurem Job? Teilt eure Gedanken und Erfahrungen gerne mit uns.

Nicht immer lässt sich zeitnah über jede Neuigkeit rund um das freie Betriebssystem berichten, manche Ereignisse sind es aber dennoch wert, Erwähnung zu finden. In dieser Zusammenfassung überblickt die Redaktion alle wichtigen Meldungen aus der Linux-Welt der vorangegangenen Woche.
Der norwegische Browser-Hersteller Vivaldi hat mit Vivaldi 6.8 neben weiteren Neuerungen auch Vivaldi Mail 2.0 mit vielen Verbesserungen ausgeliefert.
ONLYOFFICE Docs 8.1 setzt den Weg des Vorgängers fort und präsentiert den PDF-Editor jetzt als vollwertige Lösung zur Bearbeitung des weitverbreiteten Dokumentenformats.
Mit systemd v256 konnten User unwissentlich unter gewissen Umständen ihr Homeverzeichnis löschen. Mit systemd 256.1 ist der Fehler behoben. Bleibt nur die Frage, warum manche Entwickler so arrogant sind.
Fedora-Entwickler wollen KDE innerhalb der Distribution weiter stärken. Darauf zielen zwei neue Vorschläge ab, die einen mobilen Spin und eine Stärkung von KDE on AArch64 vorsehen.