Die Entwickler von Immich haben nach der Kritik bzgl. der „Unlicensed“ Meldung nachgebessert und die Meldung heißt nun „Buy Immich“. Wie zuvor wird diese Meldung unten links angezeigt. Nach einem Klick auf die Meldung...
Murena arbeitet beständig an der Verbesserung seines mobilen Betriebssystems /e/OS. Mit v2.2 haben Eltern mit Parental Control jetzt ein Werkzeug zur Kontrolle der Surf-Zeiten der Kinder zur Hand.
Firefox erhebt Nutzerdaten für die Werbeindustrie – notwendig für die Privatsphäre oder eine Schnapsidee? Wir haben Mozilla mit der Kritik konfrontiert.
Die Linux-Distribution Mint aktualisiert ihr Basissystem auf Ubuntu 24.04, sperrt ungeprüfte Flatpak-Pakete und speckt über die Sprachpakete etwas ab.
Rust kommt in Linux an – nicht nur im Kernel, auch viele neue Shell-Werkzeuge wollen den Admin-Alltag umkrempeln. Nur ein Hype oder sind sie echt die Zukunft?
Das gerade offiziell freigegebene Linux Mint 22 basiert auf Ubuntu 24.04 LTS und liefert als Standard-Desktop das hauseigene Cinnamon in Version 6.2 aus. Weiterhin sind Images mit Xfce oder Mate im Angebot.
Wayland 1.23.0-1 verhindert den Start einer Wayland-Sitzung mit Plasma 5. Die Version wird derzeit in Debian Unstable und siduction verteilt. Auch Ubuntu könnte bald betroffen sein.
Die Open Enterprise Linux Association (OpenELA) hat die Bereitstellung der Sourcen von RHEL-Veröffentlichungen automatisiert, sodass diese kurz nach Veröffentlichung durch Red Hat bereitstehen.
Fedora 41 soll den Wechsel von LXQt 1.x zu v2.0 vollziehen. Ein entsprechender Vorschlag würde kürzlich eingebracht. Damit würde für Fedora eine weitere Abhängigkeit zu Qt 5 entfallen.
In diesem Überblick beschreibe ich am Beispiel der Proxmox inventory source, wie eine eigene Inventory Source im Ansible Automation Controller hinzugefügt werden kann.
Die folgenden Schritte wurden mit der Ansible Automation Platform 2.4 getestet. Die einzelnen Schritte sollten in gleicher Weise auch in Ansible AWX ausgeführt werden können.
Um diesem Text folgen zu können, werden Kenntnisse im Umgang mit Ansible und Git auf der Kommandozeile vorausgesetzt.
Der Text verweist, wo möglich, auf bestehende Dokumentation. Es handelt sich bei diesem Text nicht um ein klassisches Tutorial. Er dient mir als Gedächtnisstütze und mag euch eine Anregung sein, bzw. im besten Fall die Wissenslücken schließen, die sich mit der Dokumentation allein nicht schließen lassen.
Für das Beispiel in diesem Text werden Hosts aus der Bestandsliste eines PVE als Inventory Source hinzugefügt. Die dabei verwendete Vorgehensweise kann auch für andere Inventory Plugins verwendet werden. Die Entwicklung von Inventory Plugins ist jedoch nicht Gegenstand dieses Textes. Hierzu wird auf die Dokumentation unter „Developing dynamic inventory“ verwiesen.
Mein Kollege Steffen Scheib hat mir geholfen, das Proxmox-Plugin zu konfigurieren, wofür ich ihm an dieser Stelle nochmal ganz herzlich danke. Es liegt auf meiner Arbeitsstation als Ansible Project in folgender Verzeichnisstruktur vor:
Mit Ausnahme der Datei vault_password_file wurden alle Dateien und Verzeichnisse in Git aufgenommen. Ich verwende einen einfachen Git-Server in meiner Laborumgebung, auf welchen ich meine lokalen Repositorys pushe. Der Automation Controller synchronisiert das Projekt aus dem Git-Repo, um es als Inventory Source verfügbar zu machen.
Das Proxmox Inventory Plugin befindet sich in einem Git-Repository, auf welches mit SSH-Key-Authentifizierung zugegriffen werden kann. Damit auch der Automation Controller auf dieses Repository zugreifen kann, wird ein Credential vom Typ Source Control erstellt.
Beipsiel für einen Source Control Credential Typ im Ansible Automation Controller
Der SSH-Private-Key wurde von meinem Host hochgeladen und verschlüsselt im Automation Controller gespeichert. Der Key lässt sich in der GUI nicht wieder sichtbar machen, lediglich ersetzen.
Die Datei vault_password_file befindet sich jedoch nicht im Git, da sie das Passwort im Klartext enthält. Aus diesem Grund möchte ich die Datei auch nicht auf dem Automation Controller ablegen. Irgendwie müssen auf dem Automation Controller jedoch Credentials hinterlegt werden, um die Ansible Vault encrypted_strings zu entschlüsseln. Die Lösung steckt in diesem Kommentar auf Github. Im Automation Controller User Guide gibt es dazu Chapter 11. Custom credential types.
Das Schlüssel-Wert-Paar secret: true stellt sicher, dass das Passwort verschlüsselt gespeichert wird. Es kann danach im Automation Controller nicht mehr im Klartext angezeigt werden. Nachdem der neue Credential Typ erstellt ist, kann dieser instanziiert werden:
Beispiel des neuen Custom Credential Typs ‚encrypted_vault_password‘
Das Vault Passwort wird in das entsprechende Formularfeld kopiert. Es ist standardmäßig nicht sichtbar und wird wie oben bereits erwähnt, verschlüsselt gespeichert. Mit diesem Credential verfügt der Automation Controller nun über die notwendigen Informationen, um das Proxmox Inventory auszulesen.
Nicht immer lässt sich zeitnah über jede Neuigkeit rund um das freie Betriebssystem berichten, manche Ereignisse sind es aber dennoch wert, Erwähnung zu finden. In dieser Zusammenfassung überblickt die Redaktion alle wichtigen Meldungen aus der Linux-Welt der vorangegangenen Woche.
Die Fotoverwaltung Immich als freie Alternative zu Google Photos hat ein neues Unterstützungsmodell zur Finanzierung der weiteren Entwicklung vorgestellt. Die Software bleibt aber weiterhin in vollem Umfang frei nutzbar.
Mit der Veröffentlichung von Immich v1.109.0 haben die Entwickler optionale Lizenzen angekündigt. Man bekommt nun unten links angezeigt, dass man eine unlizenzierte Version einsetzt, sofern man keine Lizenz gekauft hat. Nachfolgend beide Lizenzoptionen und...
Der Bootloader ist ein externes Programm zum Hochfahren einer Linux-Installation. Künftig könnte er überflüssig werden, denn der Kernel kann eine Linux-Installation komplett selbst booten.
Das mit Firefox 128 und der „Privacy Preserving Attribution“ (PPA) Funktion dürften die meisten mitbekommen haben. Ich zeige euch in diesen Beitrag, wie ihr die PPA Funktion unter Linux, Windows, macOS und Android deaktivieren...
Tails 6.5 setzt auf Debian 12.6, beschleunigt die Installation und schließt mit Tor Browser 13.5.1 einige Sicherheitslücken. Ein aktuelles Abbild steht zum Download bereit.
Linux-Server und Netzwerkdienste effektiv und umfassend vor Angriffen schützen - von physischer Sicherheit über Verschlüsselung und 2FA bis hin zu SELinux.
Erste für Enterprise gedachte Open-Source-Treibermodule gab NVIDIA vor zwei Jahren frei. Mit der Treiberversion 560 sollen demnächst Module für PCs und Notebooks folgen.
KDE Plasma 6.1.3 bringt Verbesserungen und Fehlerbereinigungen für den im Juni veröffentlichten Plasma-Desktop in Version 6.1. Auch Plasma Mobile erhielt dabei Verbesserungen.
Suse wünscht sich, dass das Community-Projekt openSUSE sein Branding anpasst. Dahinter stehen größere Probleme, die die Führung und Verwaltung des Projekts betreffen.
Die neue Version des freien Bilderverwaltungs-Programms digiKam behebt auch ältere Fehler und aktualisiert Bibliotheken. Tags können in verschiedenen Sprachen erstellt werden.