Video: Hosty - Linux Werbeblocker
Hosty ist ein Werbeblocker für Linux. Er ist ganz einfach einzurichten und bietet einen optimalen Grundschutz gegen lästige Werbung und Tracking.


Hosty ist ein Werbeblocker für Linux. Er ist ganz einfach einzurichten und bietet einen optimalen Grundschutz gegen lästige Werbung und Tracking.


Ralf hat sich auf die Suche zu Musik über Freie Software und Freie Gesellschaft begeben. Viel hat er nicht gefunden. Wisst ihr mehr?



Stefan ist aus dem Urlaub zurück und nun bin ich dran. Ich werde ab morgen für rund zwei Wochen meinen Schreibtischsessel gegen den Fahrradsattel tauschen und die Niederlande unsicher machen.
Das Linux-Magazin feiert seinen 30. Geburtstag in der Ausgabe 10/2024 mit einem facettenreichen Rückblick und einer Mega-Archiv-DVD mit (fast) allen Artikeln von 1994 bis 2024.
Der 11. Teil einer Einführung in die Python3-Bibliothek Tkinter und der lange Weg zum perfekten GUI.


Canonical hat die Aktualisierung von Ubuntu 22.04 LTS auf 24.04 LTS vorerst wegen eines kritischen Fehlers im APT-Solver gestoppt. An der Behebung wird gearbeitet.
Bei Monitoren kann man üblicherweise über Hardwareknöpfe die Helligkeit ändern. Je nach Monitor kann es jedoch bequemer sein, die Helligkeit über eine grafische Oberfläche zu steuern. Hierfür gibt es eine handvoll Programme. DDCcontrol ist...
Erstmals nimmt der Telegram-Gründer Pawel Durow Stellung zu seiner Einvernehmung in Frankreich. Hier findet ihr seine übersetzte Äusserung.


Wie lässt sich im digitalen Unterricht Getipptes mit Handschriftlichem kombinieren? In dieser Kolumne wird ein Workflow basierend auf LaTeX und Xournal++ beschrieben.


Mit der HTML-5-Engine PixiJS lassen sich 2D-Web-GL-Renderer erzeugen, um Informationen im Web schön und interaktiv darzustellen. Einfach ist es auch noch. (Open Source, HTML5) Generell lautet ja meine Empfehlung, bei produktiven Servern niemals ein Distributions-Upgrade durchzuführen, als z.B. ohne Neuinstallation von Ubuntu 22.04 auf 24.04 umzustellen. Manchmal halte ich mich aber selbst nicht an diese Regel. Testobjekt war ein Server mit Apache, MySQL, PHP, Mail (Postfix, Dovecot, OpenDKIM) und Docker.
Natürlich gab es Schwierigkeiten …
Fairerweise muss ich zugeben, dass do-release-upgrade noch gar kein Server-Update auf Version 24.04 vorsieht. Das ist ein wenig überraschend, als Ubuntu 24.04.1 ja bereits freigegeben wurde. Normalerweise ist das der Zeitpunkt, ab dem do-release-upgrade funktionieren sollte. Ich habe das Upgrade mit do-release-upgrade -d erzwungen. Selbst schuld also.
Update: Canonical rät aktuell wegen APT-Problemen explizit davon ab, Upgrades von 22.04 auf 24.04 durchzuführen (siehe https://lists.ubuntu.com/archives/ubuntu-release/2024-September/006225.html).
Zuerst habe ich ein letztes Mal alle 22.04-Updates installiert (also apt update und apt full-upgrade) und den Server dann neu gestartet.
Danach habe ich ein Backup des in einer virtuellen Maschine laufenden Servers durchgeführt. Zur Not hätte ich aus der gesicherten Image-Datei problemlos den bisherigen Zustand des Servers wiederherstellen können. Das war aber zum Glück nicht notwendig.
Das Distributions-Upgrade habe ich dann mit do-release-upgrade -d eingeleitet, wobei -d für --devel-release steht und das Update erzwingt. Es dauerte ca. 1/4 Stunde und lief an sich überraschend flüssig durch. Ein paar Mal musste ich bestätigen, dass meine eigenen Konfigurationsdateien erhalten bleiben und nicht durch neue Konfigurationsdateien überschrieben werden sollten.
Der nachfolgende Reboot verursachte keine Probleme, ich konnte mich nach kurzer Zeit wieder mit SSH einloggen. So weit so gut!
Die statische Netzwerkkonfiguration meines Servers erfolgt durch /etc/netplan/01.yaml. Dort sind sechs Nameserver eingetragen, je drei für IPv4 und IPv6. Überraschenderweise funktioniert im aktualisierten 24.04-Server keine Namensauflösung mehr — ein wirklich grundlegendes Problem! ping google.com führt also zum Fehler, dass die IP-Adresse von google.com unbekannt sei.
Ein kurzer Blick auf resolv.conf zeigt, dass es sich dabei um einen Link auf eine gar nicht existierende Datei handelt.
ls -l /etc/resolv.conf
/etc/resolv.conf -> ../run/systemd/resolve/stub-resolv.conf (existiert nicht)
dpkg -l | grep resolve verrät, dass systemd-resolved nicht installiert ist. Sehr merkwürdig!
Abhilfe schafft die Installation dieses Pakets. Die Installation ist aber ohne DNS gar nicht so einfach! Ich musste zuerst /etc/resolv.conf löschen und dann einen Eintrag auf den Google-DNS dort speichern:
rm /etc/resolv.conf
echo "nameserver 8.8.8.8" > /etc/resolv.conf
apt install systemd-resolved
reboot
Nach einem Reboot läuft DNS. resolvectl listet jetzt meine in /etc/netplan/01.yaml aufgeführten Nameserver auf.
Nächstes Problem: Apache startet nicht. systemctl status apache2 verweist auf einen Fehler in einer Konfigurationsdatei von PHP 8.1. Aber Ubuntu 24.04 verwendet doch PHP 8.3. Was ist da passiert?
Ein Blick in /etc/apache2/mods-enabled zeigt, dass dort noch PHP 8.1 aktiviert ist. Abhilfe:
a2dismod php8.1
a2enmod php8.3
systemctl restart apache2
Apache und PHP laufen jetzt, aber ein Blick auf die Nextcloud-Statusseite zeigt, dass /etc/php/8.3/apache2/php.ini sehr konservative Einstellungen enthält. Nach memory_limit=1024M und ein paar weiteren Änderungen ist auch Nextcloud zufrieden.
Auf meinem 22.04-Server hatte ich DKIM aktiv (siehe auch https://kofler.info/dkim-konfiguration-fuer-postfix/). Nach dem Upgrade funktioniert die Signierung der Mails aber nicht mehr. Der Grund war einmal mehr trivial: Beim Upgrade sind die entsprechenden Pakete verloren gegangen. Abhilfe:
apt install opendkim opendkim-tools
Keines der Probleme war unüberwindbar. Überraschend war aber die triviale Natur der Fehler. Beim Upgrade verloren gegangene oder nicht installierte Pakete, keine Synchronisierung zwischen den installierten Paketen und den aktivien Apache-Modulen etc. Ich bleibe bei meinem Ratschlag: Wenn Ihnen Stabilität wichtig ist, vermeiden Sie Distributions-Upgrades. Ja, die Neuinstallation eines Servers verursacht mehr Arbeit, aber dafür können Sie den neuen Server in Ruhe ausprobieren und den Wechsel erst dann durchführen, wenn wirklich alles funktioniert. Bei einem Upgrade riskieren Sie Offline-Zeiten, deren Ausmaß im vorhinein schwer abzuschätzen ist.
Gerade ist privacyIDEA 3.10 erschienen. Als wesentliche Neuerungen von privacyIDEA 3.10 gelten die Offline-Nutzung von WebAuthn sowie die Erweiterung der Authentifizierungsoptionen mit PUSH-Token.
Anleitung zum Backup einer ganze HDD/SDD über das Terminal.


Das Debian-Archiv enthält aufgrund seiner Größe zu jedem Zeitpunkt Pakete, die veraltet oder schon länger unbetreut sind. Eine neue Initiative will hier Abhilfe schaffen.
Homeserver haben Konjunktur. Je mehr Dienste darauf installiert werden, desto mehr Sinn ergibt ein Dashboard. Homarr ist eins der besten, bietet gutes Design und kann mehrere Server verwalten.
Folge 102 des CIW Podcasts.
Alles rund um das Erstellen, Bearbeiten, Verwalten und Publizieren von Bildern


Der Jahresbericht von KDE für das Jahr 2023 listet eine beeindruckende Fülle von Events und Aktivitäten auf. Neben der Organisation von Events wurden auch 2023 wieder einige Sprints abgehalten.
Mozilla setzt auf verbesserte Übersetzung und KI-Chats. In den Firefox-Labs gibt es interessante Optionen.


Ich habe euch bereits in separaten Beiträgen gezeigt, wie ihr Fractional Scaling und VRR unter Gnome aktiviert. Die beiden dort gezeigten Befehle deaktivieren aber die jeweils andere Funktion. Wenn ihr beide Optionen gleichzeitig aktivieren...

Mein Erfahrungsbericht mit Libre Wokspace. Wie einfach war meine Installation auf einem Homeserver?


September is here, along with our newsletter. We have continued advocating for a Free Software budget in Europe, following the European Commission's decision to stop NGI funding, and we are intervening in Apple's lawsuit against the European Commission. YH4F got a new sponsor and its 2024 edition is in the final stage, and the ZOOOM project ended.
Table of contents
“The lack of public funding for these important technologies has a negative impact not only on free software, but on the entire future of the internet."
FSFE statement about EC plans to cut funding on Free Software projects in Heise.deThe Free Software Foundation Europe is intervening in litigation brought by Apple against the European Commission before the Court of Justice of the European Union. Apple is seeking to avoid DMA obligations related to its App Store and the interoperability of its operating system. The FSFE aims to protect Free Software against monopolistic corporate control.
After the recent news that funding for the Next Generation Internet initiative would be cut for the next phase of Horizon Europe, the European Commission has expressed vague support for Free Software. Unfortunately it is failing to provide concrete examples on how to do so. This has highlighted the fragility of funding for Software Freedom and the need for change in the long-term.
Are you also worried and concerned about the European Commission decision to cut the funding for Free Software projects?
Besides contacting European representatives, you can also write a letter to the editor of your local newspaper to make their readers aware of the importance of funding Free Software solutions with long term sustainable funding.
Donate nowThe FSFE’s hacking competition for young Europeans successfully concluded its six-month programming period on 30 June, with the submission of the participants’ projects. Now, it's the jury's turn to evaluate the work of the participants. We are also happy to announce a new sponsor for the contest, OpenSSF.
Do you also want to contribute to this contest? We are looking for more sponsors! For more information get in contact with us via email.
The FSFE finished its work with the European Commission funded ZOOOM Initiative. The FSFE produced research and educational materials on Free Software legal issues, which contributed to a larger toolkit on Open Software, Data, and Hardware.
Although the project has officially ended, the ZOOOM toolkit and training materials can contribute to promote a healthier ecosystem where Free Software legal and licensing obligations are understood and followed in various digital industries.
We are updating our testimonials from our diverse community about why they support the FSFE and our mission. We would also love to hear from you! Send us, by the end of September, a short quote and a picture. Find all the testimonies here.
Did you miss #FrOSCon? Check out Johannes Näder's talk explaining approaches for better Free Software procurement. [DE]
Our volunteer Berharnd Reiter gave his own personal views in a talk encouraging voluntary payments for Free Software. [DE]
Last May Lucas Lasota and Niharika Singhal participated in DORS/CLUC in Zagreb. Their talks were live-streamed and we have uploaded them in our Peertube instance:
We would love to hear from you. If you have any thoughts, pictures, or news to share, please send them to us at newsletter@fsfe.org. You can also support us, contribute to our work, and join our community. We would like to thank our community and all the volunteers, supporters, and donors who make our work possible, with a special mention to our translators who make it possible for you to read this newsletter in your mother tongue.
Your editor, Ana