Solo ist ein Ende des vergangenen Jahres vom Mozilla Innovation Studio angekündigter Website-Builder, der auf Künstliche Intelligenz (KI) und einen maximal einfachen Erstellungsprozess setzt. Nun steht Solo 1.1 bereit.
Im Rahmen der Innovation Week im Dezember 2023 hatte das Mozilla Innovation Studio Solo angekündigt. Dabei handelt es sich um einen sogenannten Website-Builder mit Fokus auf Selbständige, der auf generative Künstliche Intelligenz für einen maximal einfachen Erstellungsprozess setzt. Mittlerweile laufen über 7.000 Websites auf Solo.
Seit dem Start hat Mozilla einige Funktionen ergänzt. Jetzt hat Mozilla Solo 1.1 fertiggestellt. Neu ist die Möglichkeit, einen Video-Abschnitt hinzuzufügen, um beispielsweise ein YouTube-Video einbetten zu können. Auch ist es jetzt möglich, ein eigenes Favicon für die Anzeige im Tab hochzuladen. Neue Schriften stehen zur Verfügung, womit auch japanische und koreanische Inhalte dargestellt werden können. Das Kontaktformular unterstützt ebenfalls diese zwei Sprachen. Zwischen den einzelnen Abschnitten lässt sich ab sofort optional eine Trennlinie aktivieren. Dazu kommen weitere kleine Bugfixes und Design-Verbesserungen.
Die Nutzung von Solo ist kostenlos. Geringe Kosten fallen höchstens bei Verwendung einer benutzerdefinierten Domain an. In Zukunft könnten gegen eine monatliche Gebühr aber auch zusätzliche Funktionen bereitgestellt werden. Als Nächstes stehen weitere Optionen zum Bearbeiten und Gestalten, Verbesserungen des neuen Video-Abschnittes sowie weitere mögliche Abschnitte wie ein FAQ-Element auf der Roadmap.
Der Hardwarehersteller System76 treibt derzeit die Entwicklung einer neuen und viel beachteten Desktop-Umgebung COSMIC voran. Eine erste Alpha-Version sollen Interessenten ab dem 8.
Die Open Enterprise Linux Association (OpenELA) hat die Bereitstellung der Sourcen von RHEL-Veröffentlichungen automatisiert, sodass diese kurz nach Veröffentlichung durch Red Hat bereitstehen.
Die meisten Lehrkräfte dürften eine Tabellenkalkulation benutzen. Das funktioniert für mich aber nicht gut bzw. überhaupt nicht, sodass ich eine andere Lösung (er)finde.
Die OpenMandriva-Entwickler haben die Startmedien für die Rolling-Release-Variante ROME erneuert. Gegenüber ihren Vorgängerinnen stehen jetzt KDE Plasma 6, LXQt 2.0.0 und Gnome 46.3 zur Wahl.
Künstliche Intelligenz wird häufig als latente Gefahr für die Datensouveränität von Unternehmen beschrieben. Wer sich dieser Gefahr nicht aussetzen will, muss Strategien und Taktiken für den sicheren und zugleich produktiven Umgang mit KI entwickeln. VNC erklärt die wichtigsten Parameter von Confidential AI.
IT-Sicherheitsexperte Elmar Geese analysiert die gravierenden Folgen eines fehlerhaften CrowdStrike-Updates, das weltweit Schäden verursachte. Der Vorfall zeigt die Risiken zentralisierter digitaler Lieferketten und die Problematik von Sicherheitssoftware in kritischen Bereichen. Geese fordert bessere Haftung, Qualität und den Einsatz von Open-Source-Alternativen zur Vermeidung solcher Vorfälle.
Fedora 41 soll den Wechsel von LXQt 1.x zu v2.0 vollziehen. Ein entsprechender Vorschlag würde kürzlich eingebracht. Damit würde für Fedora eine weitere Abhängigkeit zu Qt 5 entfallen.
In diesem Überblick beschreibe ich am Beispiel der Proxmox inventory source, wie eine eigene Inventory Source im Ansible Automation Controller hinzugefügt werden kann.
Die folgenden Schritte wurden mit der Ansible Automation Platform 2.4 getestet. Die einzelnen Schritte sollten in gleicher Weise auch in Ansible AWX ausgeführt werden können.
Um diesem Text folgen zu können, werden Kenntnisse im Umgang mit Ansible und Git auf der Kommandozeile vorausgesetzt.
Der Text verweist, wo möglich, auf bestehende Dokumentation. Es handelt sich bei diesem Text nicht um ein klassisches Tutorial. Er dient mir als Gedächtnisstütze und mag euch eine Anregung sein, bzw. im besten Fall die Wissenslücken schließen, die sich mit der Dokumentation allein nicht schließen lassen.
Für das Beispiel in diesem Text werden Hosts aus der Bestandsliste eines PVE als Inventory Source hinzugefügt. Die dabei verwendete Vorgehensweise kann auch für andere Inventory Plugins verwendet werden. Die Entwicklung von Inventory Plugins ist jedoch nicht Gegenstand dieses Textes. Hierzu wird auf die Dokumentation unter „Developing dynamic inventory“ verwiesen.
Mein Kollege Steffen Scheib hat mir geholfen, das Proxmox-Plugin zu konfigurieren, wofür ich ihm an dieser Stelle nochmal ganz herzlich danke. Es liegt auf meiner Arbeitsstation als Ansible Project in folgender Verzeichnisstruktur vor:
Mit Ausnahme der Datei vault_password_file wurden alle Dateien und Verzeichnisse in Git aufgenommen. Ich verwende einen einfachen Git-Server in meiner Laborumgebung, auf welchen ich meine lokalen Repositorys pushe. Der Automation Controller synchronisiert das Projekt aus dem Git-Repo, um es als Inventory Source verfügbar zu machen.
Das Proxmox Inventory Plugin befindet sich in einem Git-Repository, auf welches mit SSH-Key-Authentifizierung zugegriffen werden kann. Damit auch der Automation Controller auf dieses Repository zugreifen kann, wird ein Credential vom Typ Source Control erstellt.
Beipsiel für einen Source Control Credential Typ im Ansible Automation Controller
Der SSH-Private-Key wurde von meinem Host hochgeladen und verschlüsselt im Automation Controller gespeichert. Der Key lässt sich in der GUI nicht wieder sichtbar machen, lediglich ersetzen.
Die Datei vault_password_file befindet sich jedoch nicht im Git, da sie das Passwort im Klartext enthält. Aus diesem Grund möchte ich die Datei auch nicht auf dem Automation Controller ablegen. Irgendwie müssen auf dem Automation Controller jedoch Credentials hinterlegt werden, um die Ansible Vault encrypted_strings zu entschlüsseln. Die Lösung steckt in diesem Kommentar auf Github. Im Automation Controller User Guide gibt es dazu Chapter 11. Custom credential types.
Das Schlüssel-Wert-Paar secret: true stellt sicher, dass das Passwort verschlüsselt gespeichert wird. Es kann danach im Automation Controller nicht mehr im Klartext angezeigt werden. Nachdem der neue Credential Typ erstellt ist, kann dieser instanziiert werden:
Beispiel des neuen Custom Credential Typs ‚encrypted_vault_password‘
Das Vault Passwort wird in das entsprechende Formularfeld kopiert. Es ist standardmäßig nicht sichtbar und wird wie oben bereits erwähnt, verschlüsselt gespeichert. Mit diesem Credential verfügt der Automation Controller nun über die notwendigen Informationen, um das Proxmox Inventory auszulesen.
Nicht immer lässt sich zeitnah über jede Neuigkeit rund um das freie Betriebssystem berichten, manche Ereignisse sind es aber dennoch wert, Erwähnung zu finden. In dieser Zusammenfassung überblickt die Redaktion alle wichtigen Meldungen aus der Linux-Welt der vorangegangenen Woche.
Auch Geräte mit Windows 365 haben für den weltweiten IT-Ausfall gesorgt. Vor einigen Wochen hat fehlerhafte Crowdstrike-Software Linux-Systeme unbrauchbar gemacht. (Updates & Patches, Computer)
Mozilla hat mit dem neuesten Firefox Update automatisch ein fieses Tracking aktiviert, um Werbung zu schalten. Dabei wurden wir gar nicht gefragt. Ich zeige dir, wie du dich trotzdem schützen kannst.
Zed vs. VS Code: Performance, Innovation und Zukunftsperspektiven im Editor-Vergleich. Wird der neue Herausforderer die Entwicklerwelt erobern? (Entwicklungsumgebung, Mac OS X)
Die Fotoverwaltung Immich als freie Alternative zu Google Photos hat ein neues Unterstützungsmodell zur Finanzierung der weiteren Entwicklung vorgestellt. Die Software bleibt aber weiterhin in vollem Umfang frei nutzbar.
Mit der Veröffentlichung von Immich v1.109.0 haben die Entwickler optionale Lizenzen angekündigt. Man bekommt nun unten links angezeigt, dass man eine unlizenzierte Version einsetzt, sofern man keine Lizenz gekauft hat. Nachfolgend beide Lizenzoptionen und...
Die Wahl der Linux-Distribution spiegelt oft die Persönlichkeit und Vorlieben eines Nutzers wider. Jede Distro hat ihre eigenen Stärken, Schwächen und Besonderheiten, die bestimmte Nutzertypen anziehen. Ubuntu-Nutzer sind Allrounder, die Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit schätzen. Sie legen Wert auf eine große Community und Unterstützung durch Hersteller, sowie eine gute Balance zwischen Stabilität und aktuellen Updates. Linux […]
In diesem Video zeigt Jean, ob Firefox nach dem Update immer noch zu benutzen ist und welchen Browser mit welchen Einstellungen er benutzt.
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Links:
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Artikel von Netzpolitik.org: https://netzpolitik.org/2024/privatsphaere-firefox-sammelt-jetzt-standardmaessig-daten-fuer-die-werbeindustrie/#netzpolitik-pw
Blogeintrag: Firefox auf Abwegen: https://www.kuketz-blog.de/firefox-auf-abwegen-welche-browser-alternative/
Passwörter mit KeePassXC: https://www.youtube.com/watch?v=kQzOQoIo9q8
Linux-Guides Merch*: https://linux-guides.myspreadshop.de/
Professioneller Linux Support*: https://www.linuxguides.de/linux-support/
Linux-Arbeitsplatz für KMU & Einzelpersonen*: https://www.linuxguides.de/linux-arbeitsplatz/
Linux Mint Kurs für Anwender*: https://www.linuxguides.de/kurs-linux-mint-fur-anwender/
Offizielle Webseite: https://www.linuxguides.de
Forum: https://forum.linuxguides.de/
Unterstützen: http://unterstuetzen.linuxguides.de
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X: https://twitter.com/LinuxGuides
Instagram: https://www.instagram.com/linuxguides/
Kontakt: https://www.linuxguides.de/kontakt/
Inhaltsverzeichnis:
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0:00 Begrüßung
0:34 Änderungen bei Firefox
1:12 Begründung von Mozilla
2:00 Standard-Einstellungen von Firefox
3:50 empfohlene Einstellungen bei Firefox
6:01 Browser-Alternativen
10:01 Chromium Einstellungen
13:46 Fazit
14:50 UMFRAGE und Verabschiedung
Haftungsausschluss:
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Das Video dient lediglich zu Informationszwecken. Wir übernehmen keinerlei Haftung für in diesem Video gezeigte und / oder erklärte Handlungen. Es entsteht in keinem Moment Anspruch auf Schadensersatz oder ähnliches.
EC cuts funding support for Free Software projects
The Next Generation Internet initiative has supported Free Software
projects with funding and technical assistance since 2018. Despite its
proven success, the European Commission made the decision to cut this
funding in the current draft for the Horizon Europe 2025 Work
Programme. This decision highlights the larger problem of the lack of
motivated and sustainable public funding for Free Software projects.
The Next Generation Internet (NGI) initiative has been a project of
the European Commission’s (EC) Horizon Europe programme since 2018. It
provides funding for scientific research and innovation that can
improve the Internet as a platform, including for the development of
Free Software. The FSFE has always been a part of this initiative as a
consortium member in the NGI Zero (NGI0) sub-group, where we provide
legal and licensing support to more than 400 Free Software projects
funded by the initiative.
As the EC works on the future plans for Horizon Europe, the FSFE is
disappointed to learn that NGI is no longer mentioned as part of the
plans for the Horizon Europe funding drafts and work programmes for
2025. The lack of public funding to such crucial technologies
negatively impacts not only Free Software but the whole future of the
Internet.
A blow to the vast NGI ecosystem
NGI is structured to
support a large number of organizations and individuals working on open
digital technologies, through open calls and a
cascade funding system. Through this system, the NGI allocates its
budget to fund crucial open technologies of the Internet. Open assets
include Free Software, Open Hardware, Open Data, Privacy Enhancing
Technologies, AI, networking, and many more. Under the previous Horizon
Europe Cluster 4 Work Programme, spanning from 2023-2025, €27
million have been allocated to these projects.
The FSFE has over the past years seen the wide array of
Free Software projects funded by NGI, that support, in their mission,
values that promote privacy, security, diversity in opinion and
participation, as well as choice in the digital sphere, among others.
These are values we view to support democratic participation online,
and to enable users to better control their digital technology. NGI
funding support was also crucial for the FSFE to develop better
copyright and licensing practices for software projects, making
compliance easier for everyone.
This cascade funding system is however
not renewed in the current draft proposal for Horizon Europe 2025,
which will have the unfortunate effect of depriving many Free Software
projects (and other types of beneficial research and innovation
projects) of vital funding. This has us worried about the future of
many of these ongoing grassroots level Free Software (and other)
projects.
Where did the funding go?
An impact
study finds that NGI projects have been immensely positive in
providing funding and
technical support for a diverse range of open projects, and in
fostering an internet ecosystem that respects digital rights, promotes
sustainability, and upholds EU legislation and values. Indeed, in
practical terms, the study also notes that from the over 1,000 projects
that received funding, 57% offer “viable alternatives to existing
market solutions”, and 74% continue to operate post-funding.
Given
these positives achieved by the NGI initiative at large, it is
disappointing and baffling to see the decision to discontinue funding
for it. Without the Horizon Europe 2025 umbrella, NGI is now left
without alternative funding, which will harm the Free Software
ecosystem and therefore, EU innovation. The reasons for this shift in
budget away from funding Free Software and the NGI initiative seems to
be an allocation of more funds for AI, leaving internet infrastructure
by the wayside. Meanwhile, the
EC has thus far declined to comment to
share its official reasoning for striking this funding from its budget.
The future of an open Internet needs public funding
Funding is an important component in nurturing new Free Software
technologies, and often makes the difference for whether a Free
Software project is able to survive, succeed, or fall into abandonware.
This is a particular problem because large parts of our infrastructure
are based on these projects, as they guarantee the necessary
independence and resilience. Cancelling funding means curtailing our
own autonomy. This debate once again demonstrates a fundamental
problem: We need sustainable, secure, and dedicated funding for NGI and
Free Software solutions that help Europe to control its technology.
With the EU attempting to create fairer and more competitive markets
with the Digital Markets Act,
boosting alternative business models that
challenge large, monopolistic, and consolidated digital platforms (also
known as “gatekeepers”) is essential. Free Software is key for
achieving such ambitious objectives. Public money is therefore more
important than ever to support Free Software alternatives in internet
infrastructure. It is impossible to achieve Device Neutrality, and a
free and open internet without the commitment of the public sector to
maintain a vigorous and sustainable ecosystem of viable and real-life
tested software alternatives that can disentrench gatekeepers.
We therefore call for these funds to be made available again immediately
and for funding to be secured in the medium to long term. This is the
only way to successfully drive the digitalisation of Europe forward.