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Defending DMA against Apple: The FSFE signs joint position paper

Defending DMA against Apple: The FSFE signs joint position paper

Together with nine stakeholders organisations, the FSFE has submitted a joint position paper to the European Commission, with whom we are working on the implementation of the Digital Markets Act. This paper, supported by legal and data-backed arguments, addresses Apple’s non-compliance with the law, particularly concerning software freedom, alternative Free Software app stores and interoperability obligations.

CC-BY-SA 4.0. by Rahak for FSFE. Limitations to Free Software, vendor lock-in, and lack of control over personal data are current hurdles faced by end-users in digital markets

The Digital Markets Act (DMA) regulates large tech companies in the EU, setting the main rules for designating gatekeepers and enforcing their obligations. As a designated “gatekeeper”, Apple was required to present a strategy for complying with the DMA. Since March 2024, the European Commission (EC) has been investigating it for non-compliance.

Following a series of interventions, in order to assist the DMA enforcement procedure, the FSFE signed a joint position to the EC, highlighting the main problematic aspects of Apple in relation to Free Software.

As far as the FSFE is concerned, the main points relate to:

  • Software freedom: By blocking side-loading of apps and the unfettered installation of alternative app stores, Apple is violating Art.6(4). Concretely, paragraph 4 obliges the gatekeeper to provide users with the possibility to easily install apps from other sources than the gatekeeper’s own software application store. Recital (41) clarifies that the gatekeeper is prohibited from undermining or restricting that possibility in any way.
  • Vendor lock-in vs interoperability: By hampering effective interoperability with of hardware functions, the company is violating Art. 6(7). Apple has introduced an opaque and non-accountable system to grant interoperability that impedes Free Software projects to effectively access hardware and software functions of devices. The DMA prescribes the opposite: interoperability should be granted free of charge and effectively, so third parties can enjoy the same privileged access to hardware and software as the gatekeepers.

The FSFE welcomes the EC’s efforts in finding Apple to be in breach of the law. However, this is only the first step in a regulatory process aimed at reducing the company’s monopolistic control over devices.

Apple threatens Free Software – please help protecting software freedom!

The DMA includes several provisions directly impacting Free Software. It mandates “gatekeepers” to allow installing of software (sideloading), to enable alternative app stores and repositories to be used in devices, and several interoperability obligations, allowing third party developers to access the same hardware functions as the gatekeepers.

Apple’s unfair behaviour against Free Software highlights the critical need to monitor the implementation of the DMA. The FSFE collaborated with F-Droid, the AppFair project, and other interoperability experts to scrutinize Apple’s DMA compliance, and it’s impact on Free Software. Since then, we coordinated several expert workshops with stakeholders, discussed with regulators in FOSDEM, had official meetings with the EC’s DMA team, and submitted a comprehensive position to the EC detailing several problematic elements in the Apple compliance that will harm the Free Software.

Free Software is key for a democratic society and we should not allow gatekeepers to threaten our rights and freedoms. Apple has a huge revenue from blocking Free Software on iOS, and has dedicated a lot of resources to interpret the DMA as it deems fit. For instance, Apple publicly stated that iPhones and iPads are not general purpose computers, and users are not allowed to run the software they want.

Holding companies like Apple accountable under the DMA is a complicated, time-consuming and resource-intensive activity. It can even be a dangerous one as the risk of retaliation is real. We face it with courage and determination. If you are not yet an FSFE supporter, please join our cause today.

Defending Free Software against large corporations takes a long time, maybe more than a decade.Our long-term commitment includes engaging with Free Software communities across Europe, conducting research and analysis for legal and policy positions, participating in official hearings, and we are getting prepared to be involved in strategic litigation.

Inflation is hitting everyone, especially organizations like ours that rely on individual donations. Your regular support is vital to help us continue standing up to those who seek to circumvent the law and undermine our freedoms.

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Nextcloud Schnelleinstieg

Das Buch „Nextcloud Schnelleinstieg“ von Herbert Hertramph ist in der 1. Auflage 2023 im mitp-Verlag erschienen. Es trägt den Untertitel „Der leichte Weg zur eigenen Cloud – Daten sicher speichern und teilen“. Das Buch hat insgesamt 224 Seiten und ist für Nutzer konzipiert, die sich für die Verwendung von Nextcloud entschieden haben oder dies planen. Es bietet einen umfassenden Einblick in die Funktionalitäten und die Handhabung dieser besonderen Open-Source-Cloud.

Dieses Buch geht weniger auf Installationsmöglichkeiten der Nextcloud ein, gibt aber wertvolle Tipps, wie der Nutzer an eine eigene Nextcloud gelangt, ob als selbst installiertes Filesharing-System auf einem Einplatinencomputer, wie dem Raspberry Pi, einem angemieteten vServer oder als gemanagte Cloud bei einem Nextcloud-Spezialisten.

In seinem Buch konzentriert sich der Autor ausschließlich auf die Benutzung der Nextcloud. Er erklärt den Aufbau und die Funktionen auf eine klare und verständliche Art. Der Einsatz vieler Grafiken und Screenshots unterstützt diese Erklärungen und macht sie leicht nachvollziehbar.

Im Buch von Herbert Hertramph wird keine spezifische Nextcloud-Version genannt, was aufgrund der häufigen Veröffentlichung neuer Hauptversionen des Open-Source-Projekts in etwa alle sechs Monate auch kaum möglich ist.

Herbert Hertramph zeigt anschaulich die vielfältigen Möglichkeiten, die sich durch die Anwendungen Dateien zur Dateiverwaltung, Kalender und Kontakte ergeben. Er erläutert, wie Daten einfach geteilt werden können und wie kollaboratives Arbeiten in der Cloud funktioniert. Zudem werden spannende Apps wie Aufgaben und Deck genauer betrachtet. Deck ist ein nützliches Kanban System zur Planung und Umsetzung eigener Projekte. Mail und Talk werden ebenfalls ausführlich erklärt: Mail ist ein in die Cloud integrierter eMail-Client und Talk eine eigenständige Anwendung für Videokonferenzen.

Außerdem wird detailliert besprochen, wie arbeitserleichternde Clients für PC und Mobiltelefone genutzt werden können und wie Daten, Kontakte und Kalender mit diesen Geräten synchronisiert werden können.

Nextcloud ist ein hochwertiges, ausgereiftes und kostenfreies System, das in zahlreichen Unternehmen und Bildungseinrichtungen eingesetzt wird. Es wurde in Deutschland entwickelt, ist Open Source und bietet eine transparente Plattform. Anders als herkömmliche Cloud-Lösungen umfasst Nextcloud neben den Grundfunktionen wie Filesharing auch einen E-Mail-Client, Video-Konferenzmöglichkeiten und die Integration eines Online-Office, was es zu einem umfassenden Enterprise-Produkt macht.

Das Buch gliedert sich in folgende Kapitel:

  • Die Grundlagen 
  • Anmeldung und Rundgang
  • Dateimanagement
  • Einstellungssache: Nextcloud anpassen
  • Geteilte Cloud ist doppelte Cloud: (Mit-)Benutzer einrichten
  • Terminmanagement: Vom Kalender bis zur Buchungsverwaltung
  • Aufgaben- und Projektplanung
  • Adressbücher und Kontakte teilen
  • Office-Anwendungen und Notiz-Systeme
  • Kommunikation: E-Mail und Talk
  • Weitere nützliche Erweiterungen
  • Nextcloud unterwegs
  • Die sichere Cloud
  • Nextcloud und das papierlose Arbeitszimmer 

Leseproben und Downloads

Inhaltsverzeichnis und Leseprobe

Fazit

Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der bereits über die Verwendung von Nextcloud nachdenkt oder bereits ein solches System nutzt. Selbst erfahrene Nutzer werden wahrscheinlich noch nützliche Hinweise darin finden. Insgesamt bin ich der Meinung, dass es sich lohnt, das Buch anzuschaffen.

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Ich bin mit meinem aktuellen Job sehr zufrieden

Und in diesem Text möchte ich euch mitteilen, welche Faktoren zu meiner Zufriedenheit beitragen.

Seit März 2023 arbeite ich als Senior Technical Account Manager (TAM) bei Red Hat. In diesem Artikel habe ich beschrieben, wie eine Arbeitswoche für mich aussehen kann.

Doch was gefällt mir nun so sehr an diesem Job?

  • Ich arbeite full remote. Dies passt aktuell am besten zu meinen Lebensumständen. Hier findet sich ein Erfahrungsbericht dazu.
  • Dass ich nicht mehr pendeln muss, gibt mir mehr Zeit für die Familie und schont die Umwelt.
  • Unser gesamtes Team arbeitet full remote und alle beherrschen unsere Tools, sodass die Zusammenarbeit reibungslos klappt.
  • Wir haben eine tolle Unternehmenskultur und ich fühlte mich selten von so hilfsbereiten Menschen umgeben.
  • Diese Kultur motiviert mich, mich selbst stets einzubringen und zu unterstützen, wo ich kann.
  • Wir haben anspruchsvolle Ziele und stets mehr als genug zu tun. Dennoch nehmen wir uns stets die Zeit einander zu helfen, unser Wissen zu teilen.
  • Wenn jemand mal nicht direkt helfen kann, wird man nicht mit Sätzen wie: „Dafür bin ich nicht zuständig.“ oder „Da kenne ich mich selbst nicht mit aus.“ abgespeist. Bei uns hört man dann eher:
    • „Da kann ich dir leider nicht direkt helfen, aber versuch es mal bei XY, die haben mir schonmal in einer ähnlichen Angelegenheit geholfen.“
    • Oder die Anfrage wird direkt an das richtige Team weitergeleitet
  • Wir sind in unserer Arbeitsweise sehr frei. Es gibt kein Mikromanagement. Unser aller Ziel ist, unseren Enterprise-Kunden eine gute Erfahrung zu bescheren. Natürlich gibt es Leitlinien, die einen Rahmen vorgeben. Diese empfinde ich nicht als Einschränkung, sondern als richtungsweisend.
  • Im Zweifel haben wir das gemeinschaftlich gepflegte TAM Manual, das uns erklärt, wie was gemacht wird.
  • Wir ziehen Besprechungen nicht in die Länge. Wenn wir fertig sind, hören wir einfach auf. Selbst dann, wenn die Zeit noch nicht vorbei ist.

Natürlich gibt es auch bei Red Hat genug Dinge, die verbessert werden können bzw. sollten. Doch konzentriere ich mich hier bewusst auf die Punkte, die zu meiner Zufriedenheit führen, um mich daran zu erfreuen.

Die obigen Punkte beziehen sich nicht ausschließlich auf mein eigenes Team. Ich erlebe dies regelmäßig auch teamübergreifend. Das ist eine tolle Erfahrung.

Mein Tipp für euch: Denkt nicht immer nur an Dinge, die euch nicht gefallen. Macht euch aktiv der Dinge bewusst, die euch gefallen und motivieren. Ihr werdet evtl. erstaunt sein, wie viel Energie ihr draus schöpfen könnt. Mich hat bspw. die Methode Journaling dabei unterstützt, zu einem positiven Mindset zu finden.

Was gefällt euch besonders an eurem Job? Teilt eure Gedanken und Erfahrungen gerne mit uns.

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Linux News der Woche: OnlyOffice, Ubuntu Summit, KDE 6.1

Nicht immer lässt sich zeitnah über jede Neuigkeit rund um das freie Betriebssystem berichten, manche Ereignisse sind es aber dennoch wert, Erwähnung zu finden. In dieser Zusammenfassung überblickt die Redaktion alle wichtigen Meldungen aus der Linux-Welt der vorangegangenen Woche.

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Wie geht es weiter mit Linux Mint? - Aktuelle Neuerungen und Probleme besprochen

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In diesem Video zeigt Jean, wie die Zukunft von Linux Mint aussieht. Dabei wird die aktuelle Entwicklung von XApps thematisiert und inwiefern diese die Zukunft von Linux Mint beeinflussen.
Wenn Du das Video unterstützen willst, dann gib bitte eine Bewertung ab, und schreibe einen Kommentar. Vielen Dank!



Links:
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Linux-Guides Merch*: https://linux-guides.myspreadshop.de/
Professioneller Linux Support*: https://www.linuxguides.de/linux-support/
Linux-Arbeitsplatz für KMU & Einzelpersonen*: https://www.linuxguides.de/linux-arbeitsplatz/
Linux Mint Kurs für Anwender*: https://www.linuxguides.de/kurs-linux-mint-fur-anwender/
Offizielle Webseite: https://www.linuxguides.de
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Inhaltsverzeichnis:
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0:00 Begrüßung
0:48 Verbessertes Download-Netzwerk
5:34 Support-Chat mit Matrix (Element)
7:38 Großes Problem für Linux Mint
15:29 Was kann das Linux Mint Team machen?
18:51 Wie geht's weiter?
23:05 Mehr Sicherheit bei Flatpak
25:08 Abhängigkeit von Ubuntu
33:13 Verabschiedung



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Das Video dient lediglich zu Informationszwecken. Wir übernehmen keinerlei Haftung für in diesem Video gezeigte und / oder erklärte Handlungen. Es entsteht in keinem Moment Anspruch auf Schadensersatz oder ähnliches.

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DNS: Mein kleiner Tipp, für mehr Privatsphäre

Meine DNS-Einstellung für mehr Privatsphäre. Ich zeige Euch kurz, wie ich meine DNS-Einstellung in der Fritz!Box, am Huawei-Tablet, am Smartphone und am Browser Firefox vorgenommen habe. Wie macht Ihr das?

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