Linus Torvalds wandert durch 35 Jahre Linux
Beim Open Source Summit Europe in Prag zählte auch Linus Torvalds zu den Keynote-Gästen.
Beim Open Source Summit Europe in Prag zählte auch Linus Torvalds zu den Keynote-Gästen.
Die agentische KI soll alle Opendesk-Anwendungen übergreifend verwenden können, ohne dabei Daten zu kompromittieren. (Souveränität, Office-Suite) Das Team hinter ArtCraft hat binnen kurzer Zeit nicht eine, sondern zwölf Kreativ- und Büroanwendungen als quelloffene Rust-Programme veröffentlicht.


Mozilla hat Firefox Enterprise vorgestellt. Damit können Unternehmen und andere Organisationen Firefox zentral verwalten, die Weitergabe von Daten einschränken und Regeln für die Nutzung von KI festlegen. Professioneller Support ist ebenfalls enthalten.
Mit Firefox Enterprise erweitert Mozilla sein Angebot für Unternehmen und andere Organisationen. Dieses richtet sich vor allem an diejenigen, die besondere Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz haben und mehr Kontrolle darüber benötigen, wie der Browser im Arbeitsalltag genutzt wird.
Herzstück von Firefox Enterprise ist eine Verwaltungskonsole, welche auf der eigenen IT-Infrastruktur betrieben wird. Darüber können Administratoren Einstellungen und Zugriffsrechte für die gesamte Organisation, einzelne Gruppen oder bestimmte Nutzer festlegen. Auch Erweiterungen und deren Zugriffsrechte lassen sich zentral steuern.
Dabei entscheidet die Organisation selbst, wo Verwaltungsdaten, Richtlinien und Telemetrie gespeichert werden und welche externen Dienste Firefox kontaktieren darf. Für die Verwaltung ist sie damit nicht auf eine von Mozilla betriebene Infrastruktur angewiesen.
Vorhandene Systeme zur Anmeldung und Sicherheitsüberwachung können eingebunden werden. Beispielsweise lässt sich der Zugriff davon abhängig machen, wer sich anmeldet und ob das verwendete Gerät die Sicherheitsanforderungen erfüllt. Browserereignisse und Änderungen durch Administratoren können an bestehende SIEM-Systeme zur zentralen Sicherheitsüberwachung übermittelt werden.
Auch Mitarbeiter und externe Partner können von firmeneigenen oder privaten Geräten auf bestimmte interne Webanwendungen zugreifen. Dabei lässt sich der Zugriff auf einzelne Anwendungen begrenzen, ohne das gesamte Unternehmensnetzwerk zugänglich zu machen. Für solche Anwendungsfälle soll Firefox Enterprise den Bedarf an VPN-Verbindungen oder virtuellen Desktops reduzieren.
Firefox Enterprise enthält Funktionen zur sogenannten Data Loss Prevention, kurz DLP. Damit lässt sich beispielsweise festlegen, dass auf bestimmten Domains keine Dateien hochgeladen oder Inhalte per Kopieren und Einfügen übertragen werden dürfen. Je nach Regel kann Firefox eine Warnung anzeigen oder die Aktion blockieren. Auch Downloads lassen sich auf diese Weise kontrollieren. Bereits eingesetzte DLP-Lösungen können ebenfalls eingebunden werden.
Für KI-Dienste können Organisationen festlegen, welche erlaubt, eingeschränkt oder gesperrt sind. Die KI-Funktionen des Browsers lassen sich auch vollständig deaktivieren. So können Unternehmen beispielsweise verhindern, dass vertrauliche Informationen über nicht freigegebene KI-Dienste weitergegeben werden.
Über den „Lockdown Mode” können festgelegte Websites in einer besonders abgesicherten Browserumgebung geöffnet werden. Dabei lassen sich unter anderem Downloads, die Zwischenablage, Entwicklerwerkzeuge und bestimmte Web-APIs einschränken. Die Verarbeitung erfolgt direkt im Browser, ohne die Inhalte auf einem entfernten Server rendern zu müssen. Außerdem nennt Mozilla zentral verwaltete Sicherheitsupdates als Bestandteil des Angebots.
Firefox Enterprise ist ein kostenpflichtiges Angebot im Abonnement. Enthalten ist der Standard-Tarif von Firefox Professional Support. Darüber erhalten IT-Teams direkten Zugang zu Firefox-Experten bei Mozilla, definierte Reaktionszeiten und Unterstützung bei Einrichtung, Richtlinien und Updates.
Ein optionaler Premium-Tarif bietet unter anderem einen festen technischen Ansprechpartner und regelmäßige Abstimmungstermine. Wer den regulären Firefox im Unternehmen einsetzt, kann Firefox Professional Support auch separat buchen.
Konkrete Preise nennt Mozilla nicht. Interessierte Organisationen können eine Demo anfordern oder den Vertrieb kontaktieren.
Zum Start ist Firefox Enterprise europaweit verfügbar. Der Vertrieb konzentriert sich zunächst auf Deutschland, Österreich, die Schweiz und Frankreich. Weitere Märkte sollen folgen.
Mozilla arbeitet außerdem an Thunderbird Enterprise. Darüber sollen künftig auch E-Mails, Kalender und Kontakte über die Verwaltungskonsole von Firefox Enterprise zentral verwaltet werden können. Einen Veröffentlichungstermin gibt es dafür noch nicht.
Der Beitrag Firefox Enterprise: Mozilla bringt neues Angebot für Unternehmen erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.
Fall is finally here, and so is our next episode for the Software Freedom Podcast! In this episode Bonnie Mehring meets with Dario Presutti, FSFE's project manager working on different policy and legal topics. Together, they talk about software freedom and why the Digital Networks Act (DNA) is an opportunity to gain control over the devices connecting us to the internet.
In our 56 episode, Bonnie and Dario have a closer look at router freedom, the Digital Networks Act (DNA), and more specific the network termination point (NTP). The NTP is the point where the public network ends and a user's private network begins. A point that nowadays is defined differently across EU member states. This has created a patchwork of different rules and has left users' right to choose their own router uneven across Europe. The DNA represents an opportunity to harmonise the different rules across the EU so the FSFE is currently advocating, in Brussels, to ensure router freedom in Europe under this legislation. We want users to control their technology and have router freedom across Europe.
Take a break and join us to learn more about the Digital Networks Act, the FSFE's work with European policymakers, and how you can exercise and support router freedom yourself!
The policy work of the FSFE is an important part of building a future where people can control the technology they use. You can support our work by donating today!
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We are happy to receive your feedback on the Software Freedom Podcast and especially on the transcript of the episode. Please, email us to: podcast@fsfe.org. If you liked this episode and want to support our continuous work for software freedom, please help us with a donation.
Mittels Vibecoding, KI und Rust entstehen aktuell viele Klone von teils teurer kommerzieller Software. Nun ist Office 365 dran. (Microsoft 365, KI) Container sind wegwerfbar – ihre Daten sollen es nicht sein. In Teil 8 zeige ich, wann Bind Mounts und wann Volumes passen, worin sich -v und --mount unterscheiden und wie du Konfigurationen und Zertifikate über den Container-Lifecycle hinaus erhältst.


Der Verein Carinthian Linux Day hat das Programm für den Kärntner Linuxtag am Freitag, 30. Oktober 2026, veröffentlicht. Die Veranstaltung findet von 15 bis 21 Uhr im IT-Gymnasium St.
Meta hat mit Muse Wonder und Muse Wonder Full seine bislang stärksten KI-Modelle vorgestellt, die besonders bei agentischen Aufgaben sehr gut abschneiden sollen.
Canonical erweitert die Unterstützung für die offene Prozessorarchitektur RISC-V: Mit Ubuntu 26.10 „Stonking Stingray“ stehen erstmals offiziell angekündigte Desktop-Images für diese Plattform bereit. Zusätzlich gibt es experimentelle Minimal-Images von Xubuntu, die auf die schlanke Desktop-Umgebung Xfce setzen. Die Veröffentlichung markiert einen weiteren Schritt, um Ubuntu auch auf Rechnern jenseits der etablierten x86- und ARM-Plattformen nutzbar […]
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Speech-to-Text ist ein wichtiger Teil von Spracherkennung, besonders wenn es um Barrierefreiheit geht. Canonical hat seine KI-gestützte Spracherkennung Myna jetzt als Technology Preview für Ubuntu veröffentlicht.
KDE hat Frameworks 6.31 veröffentlicht. Das monatliche Update der auf Qt basierenden Bibliothekssammlung bringt zahlreiche Fehlerkorrekturen und Verbesserungen für KDE Plasma sowie Anwendungen wie Kate und KWrite. Im Mittelpunkt stehen eine zuverlässigere Dateiverwaltung, eine verbesserte Erkennung von Textkodierungen und Anpassungen an verschiedenen Benutzeroberflächen. Besonders umfangreich fallen die Änderungen bei KIO aus, das für Dateioperationen zuständig […]
Der Beitrag KDE Frameworks 6.31 ist da. Das sind die Änderungen erschien zuerst auf fosstopia.
Wolvic, der Browser für Virtual und Mixed Reality, wurde in der Version 1.10 veröffentlicht und aktualisiert unter anderem die verwendete Version der GeckoView-Engine von Mozilla.
Igalia hat Wolvic 1.10 veröffentlicht. Bei Wolvic handelt es sich um einen Browser für Virtual und Mixed Reality, welcher auf dem eingestellten Firefox Reality basiert.
Wolvic 1.10 aktualisiert die verwendete GeckoView-Engine von Mozilla von GeckoView ESR 140 auf GeckoView ESR 153. Nutzer profitieren vor allem durch eine verbesserte Webkompatibilität.
Verbessert wurde die Wiedergabe von VR-Videos. Stereoskopische 180- und 360-Grad-Videos werden nun korrekt mit unterschiedlichen Ansichten für beide Augen dargestellt. Außerdem werden 3D-Videos im Full-SBS-Format unterstützt. Bei 180-Grad-Videos befindet sich die Bildfläche jetzt mittig vor dem Nutzer. Der Speicherverbrauch bei immersiven 4K-Videos wurde nach Angaben von Igalia um ungefähr 60 Prozent reduziert.
Auch das Verschieben von Fenstern funktioniert jetzt zuverlässiger. Ungewollte Positionssprünge wurden behoben und der Mauszeiger wird während des Verschiebens ausgeblendet. Außerdem lässt sich der Abstand eines Fensters wieder durch das Vor- und Zurückbewegen des Controllers verändern.
Die Tab-Übersicht bietet eine neue Schaltfläche zum Schließen aller anderen Tabs. Downloads von derselben URL sind jetzt mehrfach möglich. Ein abgebrochener Download verhindert nicht länger den Start weiterer Downloads.
Weitere Verbesserungen betreffen die Anmeldung mit einem Mozilla-Konto sowie die Barrierefreiheit der Einstellungs- und Sprachdialoge. Außerdem wurde ein Fehler behoben, durch den die eingestellte Suchmaschine ignoriert werden konnte. Auf Lynx-Geräten lässt sich Wolvic nun auch per Sideloading installieren.
Dies war nur eine Auswahl der größten Highlights. Dazu kommt wie immer eine Reihe weiterer Korrekturen und Verbesserungen unter der Haube sowie zusätzliche Umgebungen.
Der Beitrag VR-Browser Wolvic 1.10 bringt neuere Mozilla-Engine erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.